Iraker stösst 16-Jährige vor Zug

Der 31-jährige Iraker Muhammad A. stieß die 16-jährige Liana K. am Bahnhof Friedland vom Bahnsteig vermutlich vor einen herannahenden Güterzug. Das Mädchen, das 2022 nach Ausbruch des Krieges mit ihren Eltern aus der Ukraine nach Deutschland gekommen war, verlor durch diesen brutalen Mord ihr Leben.
Die Tat ereignete sich bereits am Montag, den 11.8.2025, war aber lange vertuscht worden. Die Polizei sprach zunächst verharmlosend von einem „schwerem Unfall“, bei dem der Zug das Mädchen nur „touchiert“, auf deutsch „berührt“ habe (siehe Anlage (4) unten).
Währenddessen spricht Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD) von einem „tragischen Unglücksfall“ und warnt nicht etwa vor Bahnsteigschubsen, sondern vor angeblicher rechter Hetze (9): „Das ist ein Unglücksfall, der hier auf den Bahngleisen stattgefunden hat – und der alle Menschen trifft. (…) Was wir nicht brauchen, ist Hass und Hetze. Das löst das Problem nicht – und die junge Frau kommt dadurch nicht wieder“.
Erst am Freitag 15.8.2025 meldete sich die Polizei bei der Familie – auch dann immer noch mit dem Hinweis auf Unfall und Suizid. Fünf Tage wurde die Familie von den Behörden negiert. Erschütternd auch der Bericht der Mutter von Liana K. (5).

Nun stellt sich heraus, daß der Iraker längst hätte abgeschoben werden müssen, aber wegen eines „Formfehlers“ der Ausländerbehörde hier weiter versorgt worden ist.
Zudem ist alles widersprüchlich: Wie kann man schizophren sein, und seit 2022 den Staat mit immer neuen, juristisch anscheinend einwandfreien Eingaben zur Verlängerung des Aufenthaltes bewogen haben? Wie kann man homosexuell sein und gleichzeitig Spass daran haben, Frauen seinen Penis zu zeigen (8)?

Ein weiterer trauriger Einzelfall von Bahnsteigschubsen, wie dieses unfassbar brutale Vorgehen so oft verniedlichend bezeichnet wird. Weitere Einzelfälle von Schubsern ereigneten sich auf Bahnsteigen in Altena, München, Waghäusel, Frankfurt HBF.

Was soll man von alledem halten? Dazu am besten die Mutter von Liana K. anhören (0): https://www.youtube.com/watch?v=XiR6GISpdjE . Eine Mutter kann solch furchtbares Geschehen um ihr Kind am besten beurteilen.
30.8.2025
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Ende von Beitrag „Iraker stösst 16-Jährige vor Zug“
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Beginn von Anlagen (0) – (10)

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     Liana K. (16)
         Muhammad A. (31)

Rassismus: Floyd – Iryna – Liana (9.9.2025)


(0) „Ich will, dass der Schuldige lebenslänglich im Gefängnis sitzt“: Mutter von Liana K. fordert Gerechtigkeit

Die Mutter der ermordeten Liana K. fordert im Gespräch mit NIUS Gerechtigkeit für ihre Tochter. Sie wünscht sich, dass der Täter mit einer lebenslänglichen Strafe in Haft kommt und nicht abgeschoben wird. Ein tragischer Unfall sei diese Schreckenstat jedenfalls nicht gewesen, sagt sie.
https://www.youtube.com/watch?v=XiR6GISpdjE
Bis zum 11. August sei im Leben der 16-jährigen Liana noch alles in Ordnung gewesen. Erst Anfang des Monats begann sie ihre Ausbildung bei einer Zahnmedizinerin in Friedland. Selbst am Todestag überbrachte Liana ihrer Familie noch positive Nachricht: Sie rief ihre Mutter an, um ihr mitzuteilen, dass sie eine Wohnung in der Nähe ihrer Arbeitsstelle gefunden hatte. Sie wollte an diesem Tag früher Feierabend machen, um den Vertrag zu unterschreiben.

Erst Schreie, dann riss die Verbindung ab
Um 16 Uhr erreichte sie dann ein Anruf von Lianas Großvater. Der berichtet ihr, Liana habe sich angehört, als würde sie weinen. „Er wusste, dass etwas mit ihrer Stimme nicht stimmte“, sagt die Mutter. Dann hört er Schreie und die Verbindung brach ab. Als danach niemand mehr ans Telefon geht, meldet sie sich bei der Chefin ihrer Tochter, die ihr mitteilt, sie solle zum Bahnhof in Friedland kommen. An den Tatort habe sie keine Erinnerungen mehr. Sie wisse nicht einmal mehr, wer genau ihr die Todesnachricht überbrachte.

Am Montag wurde Liana getötet, erst am Freitag aber meldete sich die Polizei bei der Mutter. Von Mord sei bei diesem Treffen allerdings nicht die Rede gewesen: „Sie sagten, es war wahrscheinlich Selbstmord oder ein Unfall. Natürlich habe ich darauf bestanden, dass beides nicht möglich ist“.
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„Mama, ich eröffne meine eigene Klinik“
Liana habe nämlich bereits ihre Zukunft geplant. Sie sei sehr zielstrebig und selbstbewusst gewesen. „Mama, ich mache alles fertig, dann eröffne ich meine eigene Klinik“, erzählt sie in Bezug auf ihre berufliche Zukunft. Und: „Sie war sehr vorsichtig, sehr verantwortungsbewusst“. So sehr, dass sie die weiße Markierung am Bahnsteig nie alleine überschritten hätte, ist sich die Mutter sicher. Liana habe sie sogar ermahnt, wenn sie Kopfhörer in Straßennähe getragen hätte: „Mama, so hörst du die Autos nicht“.
Welche Nationalität der Täter habe, sei ihr egal. Sie möchte lediglich Gerechtigkeit und dass der Täter seine Strafe im Gefängnis absitzt: „Ich will nicht, dass er abgeschoben wird, denn wenn er abgeschoben wird, kommt er nach einer Weile wieder nach Deutschland und kann das Gleiche tun, nur mit dem Kind von jemand anderem.“

… Alles vom .9.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/ich-will-dass-der-schuldige-lebenslaenglich-im-gefaengnis-sitzt-mutter-von-liana-k-fordert-gerechtigkeit/6741b348-3b3d-41ce-acb2-067a08222756
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Murdered Liana K. from Friedland: Her mother demands justice | The complete NIUS interview
3.9.2025
https://www.youtube.com/watch?v=XiR6GISpdjE

 

(1) Auch Ausländerbehörde versagte: Irakischer Mädchen-Mörder kam nicht in Abschiebehaft, weil „der Antrag so mangelhaft“ war
Der Fall der getöteten 16-jährigen Ukrainerin Liana K. aus Friedland wirft immer größere Fragen nach dem Versagen deutscher Behörden auf.

„Ausreisefrist wurde ihm nicht gesetzt“
Wie aus der Antwort des Amtsgerichts auf eine NIUS-Anfrage hervorgeht, hatte die Ausländerbehörde bereits am 16. Juli versucht, den Mann in Abschiebehaft zu bringen. Doch der Antrag wurde zurückgewiesen. „Das Amtsgericht Hannover hat diesen Antrag mit Beschluss vom 16.07.2025 zurückgewiesen, weil er unzulässig war“, so ein Sprecher.
Der Kern des Problems liegt dabei nicht in fehlenden rechtlichen Möglichkeiten, sondern in handwerklichen Fehlern der Behörde. Eine zentrale Voraussetzung für Abschiebehaft ist eine „erhebliche Fluchtgefahr“. Um diese darzulegen, müssen die Umstände detailliert begründet werden – was die Ausländerbehörde versäumte. „Die Annahme von Fluchtgefahr konnte nicht darauf gestützt werden, dass der Betroffene trotz Ablaufens einer Ausreisefrist nicht ausgereist ist. Denn eine solche Ausreisefrist wurde ihm nicht gesetzt“, so das Gericht.
… Alles vom 30.8.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/auch-auslaenderbehoerde-versagte-irakischer-maedchen-moerder-kam-nicht-in-abschiebehaft-weil-der-antrag-so-mangelhaft-war/16e4b0cc-a794-41a4-beb7-62597fabb8cf
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(2) Iraker wirft 16-Jährige vor den Zug: Das Protokoll einer Vertuschung

Angesichts der vielen Merkwürdigkeiten – ein randalierender betrunkener Asylbewerber nebst einem toten 16-jährigen Mädchen am Bahnhof einer Kleinstadt – waren schon damals Zweifel angebracht. Und das Wording, wonach es sich dabei um einen „Unfall“ gehandelt haben soll, wirkte schon damals höhnisch.
Wurden bewusst Informationen zurückgehalten?
18 Tage später steht fest: Muhammad A., der für Unruhe gesorgt hatte, steht im Tatverdacht, der Mörder zu sein. Er kommt aus dem Irak, sein Asylantrag war im Dezember 2022 abgelehnt worden; seine Abschiebung nach Litauen, die seit März möglich war, wurde nicht durchgeführt. In Deutschland soll er unter mehreren Identitäten und falschem Namen firmiert haben. Es zeichnet sich also ab, dass der Fall erneut ein Schlaglicht auf ein scheiterndes Asylsystem und Behördenversagen werfen wird. Und genau dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Behörden den Fall vertuscht, ausgeschwiegen und Informationen von der Öffentlichkeit zurückgehalten haben
29.8.2025
https://www.nius.de/analyse/news/iraker-liana-s-16-jaehrige-friedland-zug-das-protokoll-einer-vertuschung/ade2c6fb-95d1-40a2-bfce-3e425bae7c7c
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(3) „Antrag derart mangelhaft“: Wegen Versagen der Ausländerbehörde wurde irakischer Mörder nicht abgeschoben
Der gewaltsame Tod der 16-jährigen Ukrainerin Liana K. in Friedland rückt zunehmend die Frage in den Vordergrund, in welchem Ausmaß deutsche Behörden versagt haben. Besonders im Fokus steht ein Antrag auf Abschiebehaft gegen den mutmaßlichen Täter, einen 31 Jahre alten Iraker, der bereits im Juli 2025 vom Amtsgericht Hannover abgelehnt wurde. Nach Angaben des Gerichts lag das Problem allerdings nicht in deren Entscheidung, sondern an schwerwiegenden Fehlern der zuständigen Ausländerbehörde. Demnach konnte die Abschiebung wegen Fehlern der Ausländerbehörde nicht vorgenommen werden, so das Amtsgericht Hannover gegenüber NIUS.

Liana K., die im Jahr 2022 nach Ausbruch des Krieges aus der Ukraine nach Deutschland gekommen war, verlor am 11. August ihr Leben, als der Iraker sie am Bahnhof Friedland vor einen herannahenden Güterzug stieß. Dabei hätte der Mann längst nicht mehr im Land sein dürfen: Sein Asylantrag war schon im Dezember 2022 endgültig abgelehnt worden, und seit März 2025 wäre eine Abschiebung rechtlich möglich gewesen.
… Alles vom 30.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/antrag-derart-mangelhaft-wegen-versagen-der-auslaenderbehoerde-wurde-irakischer-moerder-nicht-abgeschoben/
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(4) Abgelehnter Iraker soll 16jährige Liana vor Zug gestoßen haben
Vor knapp zwei Wochen kommt ein 16jähriges Mädchen an einem Bahnhof in Niedersachsen ums Leben. Nun nimmt die Polizei einen Iraker fest, dessen DNA-Spuren an der Teenagerin gefunden wurden. Der abgelehnte Asylbewerber könnte Liana auf dem Gewissen haben.
Die Polizei hat einen 31jähriger Iraker festgenommen, der verdächtigt wird, ein 16jähriges ukrainisches Mädchen in Niedersachsen vor einen Zug gedrängt zu haben. Das berichten die Bild-Zeitung https://www.bild.de/regional/niedersachsen/abgelehnter-asylbewerber-festgenommen-iraker-soll-maedchen-16-vor-zug-gestossen-haben-68b1b9198c33b226bcaec6b1, der NDR https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/nach-tod-von-16-jaehriger-in-friedland-verdaechtiger-festgenommen,friedland-110.html und das Göttinger Tageblatt https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/friedland/schockierender-vorfall-in-friedland-31-jaehriger-soll-16-jaehrige-vor-zug-gestossen-haben-ZVNA26QOE5E33JDJU4JTKFUVZU.html.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 11. August am Bahnhof Friedland. Das Mädchen mit dem Namen Liana wurde laut Polizei von einem vorbeifahrenden Güterzug „touchiert“ https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/6105473 und kam ums Leben.
In einer ersten Polizeimeldung war von einem „schweren Unfall“ die Rede gewesen. Nun konnten die Ermittler an der rechten Schulter des Mädchens DNA-Spuren des Irakers identifizieren. Videokameras gibt es am betreffenden Bahnhof nicht. Bei dem Verdächtigen handelt es sich demnach um einen Mann, dessen Asylantrag bereits im Dezember 2022 abgelehnt worden war.
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Am Montag hatte der AfD-Kreisverband Eichsfeld bei Facebook berichtet, daß die Mutter des Opfers bei der Partei um Hilfe gebeten habe. „Der Familie ist es wichtig, dass die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit kommt“, hieß es in einem Facebook-Beitrag. Die AfD stellte die Frage, ob es sich womöglich um einen Mord handeln könnte.
… Alles vom 29.8.2025 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/abgelehnter-iraker-soll-16jaehrige-liana-vor-zug-gedraengt-haben/
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(5) Mord in Friedland?
Heute war die Mutter des in Friedland ums Leben gekommenen ukrainischen Mädchens Liana bei uns im Wahlkreisbüro in Heiligenstadt, um uns um Hilfe zu bitten.
Der Familie ist es wichtig, dass die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit kommt. Des Weiteren bedauert die Familie, dass in dem Zeitungsartikel vom 19. August kein Platz für eine Stellungnahme der Familie war. In dem Zeitungsartikel der TLZ vom 13. August hieß es:
„Im Bahnhof von Friedland im Landkreis Göttingen ist es am Montagnachmittag, dem 11. August, zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 16 Jahre altes Mädchen aus Heiligenstadt im Eichsfeld wurde ersten Ermittlungen zufolge gegen 16 Uhr auf dem Bahnsteig von einem vorbeifahrenden Güterzug touchiert und tödlich verletzt.“
Auch die Zeitung redet also von einem Unfall. Aber die Eltern sind überzeugt: es war kein Unglück und es war auch kein Selbstmord. Liana war ein lebensfrohes Mädchen voller Hoffnung – sie hatte erst am 1. August ihre Lehre zur zahnmedizinischen Fachangestellten begonnen.
Die Mutter äußert im Gespräch folgendes:
Auf ihrem Weg zum Zug sei ihre Tochter von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher, die aus dem Grenzdurchgangslager Friedland stammten, belästigt worden. Diese Jugendlichen, die sie bereits zuvor geärgert hatten, hätten sie gewaltsam in den Gleisbereich gedrängt, was zu ihrem tragischen Tod führte, so ihre Vermutung. Ein Indiz dafür sei, dass das Handy und die Tasche ihrer Tochter völlig unversehrt seien, was nach einer Kollision mit einem Güterzug, der einen Menschen unverhofft erfasst, sehr ungewöhnlich ist. Wenige Momente vor ihrem Tod hätte Liana aus Angst den Großvater angerufen. Der Großvater hat nun als letzte Erinnerung an das Gespräch ihren letzten Schrei. Dann wurde die Verbindung unterbrochen…
Und die Mutter fragt: Warum sind keine Kameras im Bahnhof? Laut der Polizei gibt es vor Ort keine Überwachungskameras.
Im Grenzdurchgangslager Friedland soll zudem nach Angaben der Mutter eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden sein. Warum geschah dies, wenn es ein Unfall oder gar Selbstmord war? Gibt es doch Hinweise auf vorsätzliches Handeln?
Liana war erst 16 Jahre alt. Sie war zurückhaltend, zielstrebig, einfühlsam und liebte ihren Beruf. Sie hatte das Leben noch vor sich. Wir verlangen die vollständige Aufklärung des Todes von Liana! Wer am Montagnachmittag, den 11. August, gegen 16 Uhr etwas am Bahnhof in Friedland beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei oder auch im
AfD Wahlkreisbüro in Heiligenstadt
Tel. 03606/6070305, https://www.afd-thl.de
25.8.2025
https://www.facebook.com/photo?fbid=1075616561350004&set=a.581159874129011
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(6) „Ich zweifle an der Schizophrenie des Täters“: Mutter der getöteten Liana K. fordert Gerechtigkeit
… Die Mutter äußert nun im JF-Gespräch Skepsis gegenüber der Diagnose der paranoiden Schizophrenie beim tatverdächtigen irakischen Asylbewerber Muhammad A., der ausreisepflichtig war. Sie befürchtet, dass der Asylbewerber straffrei davonkommen könnte. In ihrer Verzweiflung wandte die Mutter sich an politische Parteien, wobei die AfD ihr besonders half und ihr Mut spendete. Auch die CDU half bei der Finanzierung der Beerdigung. Die Mutter fordert, dass der Täter in Untersuchungshaft kommt und seine Strafe absitzt.

Im Gespräch mit der Jungen Freiheit sprach die Ukrainerin über…
… ihre Zweifel an der anfänglichen Polizeidarstellung: „Liana lebte für die Zukunft. Sie hatte große Ziele und Pläne für ihre Leben. Vor zwei Monaten hatte sie ihre Ausbildung als zahnmedizinische Fachangestellte begonnen. Kurz bevor meine Tochter vom Täter vor die Bahn geschubst wurde, hatte sie noch mit meinem Vater, ihrem Opa, telefoniert. Der erzählt, dass ihre Stimme besorgt klang. Es war kein unglücklicher Zufall.“

… den Charakter ihrer Tochter: „Liana war freundlich, hilfsbereit, bescheiden und zielstrebig. Sie war immer eine Unterstützung, sowohl für ihre Eltern als auch für ihre jüngeren Brüder. Sie war sehr talentiert, spielte Klavier und zeichnete sehr gut. Sie lernte fleißig Deutsch, um sich in Deutschland zu integrieren. Und das ist ihr gelungen. Die Ausbildung gefiel ihr sehr.“
… die Arbeit der Polizei und den Mangel an Kameras: „Mein erster Kontakt mit der Polizei war wie ein Gespräch im Nebel. Ich war im Schockzustand. Und die Polizei sprach anfangs von einem Unfall und zog in Erwägung, dass es Suizid war. […] Als Mutter appelliere ich daher, wenigstens jetzt dort eine Kamera zu installieren. Das würde hoffentlich Täter abschrecken.“

AfD spendete Mut und Kraft, CDU sammelte für Beerdigung
… die Hilfe der AfD: „Die AfD öffnete mir die Tür, hörte mir zu, nahm meine Sorgen ernst und steht uns bis heute zur Seite. […] Die AfD hat mir Mut und Kraft gegeben, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Deswegen möchte ich auch die Chance nutzen, der AfD von ganzem Herzen zu danken – im Namen meiner gesamten Familie.“
… die Hilfe der CDU: „Die Gemeinde Geisleden mit CDU-Bürgermeister Markus Janitzki veröffentlichte einen Spendenaufruf für uns, damit wir Liana würdig beerdigen können. […] Umso mehr möchte ich mich bei der CDU und besonders bei Herrn Janitzki bedanken. Ihre Unterstützung in dieser schweren Zeit hat uns sehr geholfen und bedeutet uns viel.“
… ihre Zweifel an der Schizophrenie-Diagnose des Täters: „Und ich bin mir sicher, dass er der Strafe entgehen wird. Nach einer ‚Erholung‘ in der psychiatrischen Klinik kann er ohne Gewissensbisse weiterleben und neue Verbrechen begehen – in dem Wissen, dass er sich beim nächsten Mal einfach wieder als psychisch krank ausgeben muss.“
… ihre Erwartungshaltung: „Als Mutter möchte ich anderen Menschen Mut machen, sich nicht von der Situation entmutigen zu lassen. […] Der Täter darf nicht in die Psychiatrie eingewiesen oder einfach in seine Heimat zurückgeschickt werden. Ich möchte, dass er in Untersuchungshaft geht und seine Strafe absitzt. Ich will Gerechtigkeit.“
… Alles vom 31.8.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/gesellschaft/news/friedland-liana-k-ukraine-mutter-iraker-zug-schizophrenie-afd-cdu/bdb5aed1-545c-4ee5-a683-784b8373e087
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(7) Ihr Opa hörte „Schreie, dann nur noch Zugrauschen“ – neue Details zur Gewalttat an 16-Jähriger durch Migrant
Neue Details zeigen die Brutalität des Todes von Liana K. Die 16-Jährige wurde mutmaßlich von einem ausreisepflichtigen Iraker vor einen Zug gestoßen, als sie mit ihrem Opa telefonierte. Der hörte daraufhin „Schreie, dann nur noch Zugrauschen“.

Nur wenige hundert Meter trennten sie vom Bahnhof, sie wurde möglicherweise bereits von dem 31-Jährigen verfolgt. Liana K. begann ein Telefonat mit ihrem Großvater in der Ukraine – ihre Eltern und Geschwister waren 2022 aus Mariupol geflohen. Gegenüber der Jungen Freiheit erzählte die Mutter in einem am Sonntag erschienenen Interview, der Großvater habe berichtet, „dass ihre Stimme besorgt klang“, während Liana K. zum Bahnhof ging.

„Ihr Opa musste alles mitanhören“, sagte außerdem Markus Janitzki gegenüber der Bild. „Er hörte Schreie, dann nur noch Zugrauschen.“ Janitzki ist der Bürgermeister im thüringischen Geisleden, unweit der niedersächsischen Grenze. Hierhin waren die Eltern von Liana K. samt ihrer Kinder gereist, nachdem ihr Haus im ukrainischen Mariupol 2022 zerstört worden war.
… Alles vom 31.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/er-horte-nur-noch-zugrauschen-iraker-soll-16-jahrige-vor-zug-gestoszen-haben-als-sie-mit-ihrem-opa-telefonierte/
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(8) Stieß Liana K. vermutlich vor einen Zug: Iraker gab an, homosexuell zu sein – dann belästigte er eine Frau mit seinem Penis
Muhammad A. stieß die 16-jährige Liana K. vermutlich vor einen Zug. Jetzt wird klar: Er war polizeibekannt. 2024 belästigte er eine Frau mit seinem Penis – zuvor gab er vor Gericht an, homosexuell zu sein – offenbar um eine Abschiebung zu verhindern.
… Alles vom 2.9.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/soll-liana-k-vor-zug-gestoszgen-haben-iraker-gab-an-homosexuell-zu-sein-dann-belastigte-er-eine-frau-mit-seinem-penis/
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(9) Bürgermeister verharmlost Mord an Liana K. und warnt vor rechter Hetze
Gemeindebürgermeister Andreas Friedrichs (SPD) warnte nun in einem Interview mit dem NDR vor einer politischen Instrumentalisierung der Tat und benannte dabei explizit die Gefahr von „Hass und Hetze“.
„Das ist ein Unglücksfall, der hier auf den Bahngleisen stattgefunden hat – und der alle Menschen trifft. (…) Was wir nicht brauchen, ist Hass und Hetze. Das löst das Problem nicht – und die junge Frau kommt dadurch nicht wieder“, so Friedrichs.
Für den Mord an der 16-jährigen Liana K. nutzte der Sozialdemokrat eine unübliche Wortwahl. Er spricht von einem „tragischen Unglücksfall“, der bereits jetzt missbraucht werde: „Mit Emotionen lässt sich Hetze gut verbreiten“. Diese Äußerungen finden sich jedoch nur in schriftlicher Form beim NDR.
… Alles vom 1.9.2025 bitte lesen auf
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/buergermeister-verharmlost-mord-an-liana-k-und-warnt-vor-rechter-hetze/86d504d0-9dc5-4c9b-98f8-06fef36cb700
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(10) Liana’s Mutter: „Ich will Gerechtigkeit“
Vorwurf der Verschleierung: Ein abgelehnter Asylbewerber tötet mutmaßlich eine Jugendliche. Die Behörden sprechen lange von einem Unfall. Wie die Mutter des Opfers dies erlebt hat
Sandro Serafin

Die grauenvolle Tat hat sich vor einem Monat im beschaulichen südniedersächsischen Friedland ereignet. Nun hat die Polizei einen 31jährigen abgelehnten Asylbewerber aus dem Irak festgenommen, der verdächtigt wird, am 11. August die 16jährige Liana K. im Bahnhof des Ortes gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben. Das ukrainische Mädchen verlor dabei sein Leben. Der Iraker war seit März 2025 vollziehbar ausreisepflichtig. Die Staatsanwaltschaft hat seine Unterbringung in einer Psychiatrie veranlaßt, da bei ihm in der Vergangenheit eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert worden sei.

Mittlerweile hat der schreckliche Fall auch eine politische Dimension. So war in einer ersten Polizeimeldung noch von einem „schweren Unfall“ die Rede gewesen. Auch hatten die Behörden vor „Spekulationen“ im Zusammenhang mit dem Tatverdächtigen gewarnt. Journalisten, die in dem Fall recherchierten, warfen der zuständigen Staatsanwaltschaft vor, sie habe „gemauert“. Am Ende, so heißt es vor Ort, sei „rausgekommen, was alle vermutet haben“. Denn die Ermittler konnten an der rechten Schulter des Mädchens genetische Spuren des Irakers identifizieren. Bei dem Verdächtigen handelt es sich demnach um einen Mann, dessen Asylantrag bereits im Dezember 2022 abgelehnt worden war. Seit März war er vollstreckbar ausreisepflichtig. Zielland wäre Litauen gewesen. Zwar stellte die Ausländerbehörde im Juli 2025 einen Antrag auf Abschiebehaft. Das Amtsgericht Hannover lehnte diesen jedoch ab, da nicht ausreichend begründet sei, daß eine Fluchtgefahr bestehe.

Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT erzählt Lianas Mutter von ihrer Tochter, berichtet, wie einzelne Politiker von CDU und AfD ihr in den vergangenen Tagen geholfen haben – und stellt eine klare Forderung auf.

 

Frau K., die Polizei hatte die Tat gegen Ihre Tochter einen Tag danach, am 12. August, zunächst öffentlich als „Unfall“ bezeichnet. Sie zweifelten von Anfang an an dieser Darstellung und schlossen auch einen Suizid aus. Warum?
K.: Liana lebte für die Zukunft. Sie hatte große Ziele und Pläne für ihr Leben. Vor zwei Monaten hatte sie ihre Ausbildung als zahnmedizinische Fachangestellte begonnen. Kurz bevor meine Tochter vom Täter vor die Bahn geschubst wurde, hatte sie noch mit meinem Vater, ihrem Opa, telefoniert. Der erzählt, daß ihre Stimme besorgt klang. Es war kein unglücklicher Zufall.

Mittlerweile erhebt auch die Staatsanwaltschaft öffentlich den Verdacht des Totschlags. Wie geht es Ihnen nach der Festnahme des irakischen Tatverdächtigen?
K.: Erst dachte ich, daß der Täter jetzt seine Strafe bekommen würde.

Das ist unsicher, denn er soll in der Vergangenheit mit Schizophrenie diagnostiziert worden sein. Er könnte für schuldunfähig erklärt werden.
K.: Ich zweifle an der Schizophrenie. Aber ich bin mir sicher, daß er der Strafe entgehen wird. Nach einer „Erholung“ in der psychiatrischen Klinik kann er ohne Gewissensbisse weiterleben und neue Verbrechen begehen – in dem Wissen, daß er sich beim nächsten Mal einfach wieder als psychisch krank ausgeben muß.

Ihre Tochter floh 2022 mit Ihnen als Eltern und zwei Brüdern aus der Ukraine nach Deutschland. Was können Sie uns über Lianas Charakter erzählen?
K.: Liana war freundlich, hilfsbereit, bescheiden und zielstrebig. Sie war immer eine Unterstützung, sowohl für ihre Eltern als auch für ihre jüngeren Brüder. Sie war sehr talentiert, spielte Klavier und zeichnete sehr gut. Sie lernte fleißig Deutsch, um sich in Deutschland zu integrieren. Und das ist ihr gelungen. Die Ausbildung gefiel ihr sehr.

Wie haben Sie die Arbeit der Polizei während der Ermittlungen wahrgenommen?
K.: Mein erster Kontakt mit der Polizei war wie ein Gespräch im Nebel. Ich war im Schockzustand. Und die Polizei sprach anfangs von einem Unfall und zog in Erwägung, daß es Suizid war. Sie war am Anfang der Ermittlungen und konnte nicht viel sagen. Es gab mehrere Gespräche, und ich stellte die Fragen, die mich quälten. Sie haben mir einen Dolmetscher zur Verfügung gestellt. So konnte ich meine Gedanken, Fragen und Gefühle ohne Probleme äußern.

Ein Problem war offenbar auch, daß an dem Bahnhof keine Überwachungskamera installiert ist.
K.: Ja, die Polizei konnte deswegen nicht viel weiterkommen. Als Mutter appelliere ich daher, wenigstens jetzt dort eine Kamera zu installieren. Das würde hoffentlich Täter abschrecken. Nach einer Tat hilft es der Polizei, Täter schneller zu fassen.

Während die polizeilichen Ermittlungen liefen, haben Sie die Sache auch selbst in Hand genommen, indem sie sich an verschiedene Parteien wandten. Warum?
K.: Ich möchte mir nicht eines Tages vor Lianas Grab die Frage stellen müssen, ob ich es versäumt habe, die Verbrecher zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Ob ich es einfach akzeptiert habe, daß sie nicht mehr bei uns ist. Und ich hatte ja den Verdacht, daß etwas nicht stimmte. Ich fühlte mich hilflos und suchte verzweifelt nach Gerechtigkeit. Deswegen habe ich politische Unterstützung gesucht.

Mit welchem Ergebnis?
K.: Mir war es egal, welche Partei meine Sorgen anhört – wichtig war, daß ich nicht im Regen stehen gelassen wurde. Die AfD öffnete mir die Tür, hörte mir zu, nahm meine Sorgen ernst und steht uns bis heute zur Seite.

Sie suchten das Bürgerbüro von Björn Höcke in Heiligenstadt auf. Der AfD-Kreisverband Eichsfeld veröffentlichte am 25. August bei Facebook einen Beitrag, in dem er Ihr Anliegen aufgriff, „die ganze Wahrheit“ herauszufinden.
K.: Die AfD hat mir Mut und Kraft gegeben, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Deswegen möchte ich auch die Chance nutzen, der AfD von ganzem Herzen zu danken – im Namen meiner gesamten Familie.

Auch von der CDU haben Sie Hilfe erhalten.
K.: Die Gemeinde Geisleden mit CDU-Bürgermeister Markus Janitzki veröffentlichte einen Spendenaufruf für uns, damit wir Liana würdig beerdigen können. In Geisleden waren wir nach der Flucht 2022 zunächst untergekommen. Wir leben noch nicht so lange in Deutschland und haben keine Ersparnisse. Um so mehr möchte ich mich bei der CDU und besonders bei Herrn Janitzki bedanken. Ihre Unterstützung in dieser schweren Zeit hat uns sehr geholfen und bedeutet uns viel.

Wie geht es jetzt weiter?
K.: Als Mutter möchte ich anderen Menschen Mut machen, sich nicht von der Situation entmutigen zu lassen. Wie viele Taten sind ohne Konsequenzen geblieben? Die Polizei hat zwar den Tatverdächtigen gefaßt. Aber der Täter darf nicht in die Psychiatrie eingewiesen oder einfach in seine Heimat zurückgeschickt werden. Ich möchte, daß er in Untersuchungshaft geht und seine Strafe absitzt. Ich will Gerechtigkeit.

Mutter der von einem Iraker ins Bahngleis gestossenen Liana K. in Friedland 4.9.2025

Foto: Liana K.s Mutter unweit des Tatorts an der kleinen Gedenkstelle für das getötete Mädchen: „Hatte den Verdacht, daß etwas nicht stimmte“

…. Alles vom 5.9.2025 von Sandro Serafin bitte lesen in der JF 37/25, Seite 6

 

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