IchHabeMitgemacht 2020-2022

Über Twitter wird aktuell unter dem Hashtag #IchHabeMitgemacht an die vielen Menschen erinnert, die sich seit dem Beginn der Pandemie im Februar 2020 um die gesellschaftliche Ausgrenzung von Minderheiten besonders verdient gemacht und so wesentlich zur Spaltung der Zivilgesellschaft beigetragen haben. Wer eine abweichende Meinung vertrat, wurde diskriminiert. Die Vielfalt von Hass und Hetze aus prominenten und weniger prominenten Mündern macht sprachlos:
https://twitter.com/search?q=%23IchHabeMitgemacht&src=trend_click&vertical=trends
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Hier eine nur ganz kleine Auswahl der bislang über 11.000 Tweets:
„Wer sich nicht impfen läßt, ist ein asozialer Trittbrettfahrer“, (Dr. Eckart von Hirschhausen)
„Der Ungeimpfte ist der Blinddarm, der im strengeren Sinne für das Überleben des Gesamtkomplexes nicht essenziell ist“, (Sarah Bosetti, ZDF)
„Einsatz von Schlagstöcken gegen Demonstranten“ (Saskia Weishaupt, MdB Grüne)

„Ungeimpfte aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens rigoros ausschließen!“ Katharina Schulze (Grünen-Vors. , Bayern)
„Impfzwang für Ungeimpfte dient der Genugtuung der Geimpften“, (Henrik Wüst, MP NRW)
„Mir fehlt jegliches Verständnis“ (Günther Jauch)
„Die Ungeimpften sind Schuld an den Impfdurchbrüchen der Geimpften““ (Stephan Weil, MP NS)
„Huhu, rechtsdummes CovidiotInnen Schwurbelpack“ (Jörg Kachelmann)
„Wir dürfen am Ende keine Corona-RAF bekommen“ (Markus Söder)
„Wünscht man diesen Schwachköpfen einen Aufenthalt in einem russischen oder chinesischen Straflager“ (Amelie Fried)
„Ungeimpfte sind unglaublich dumme Menschen. Momentan erleben wir eine Tyrannei der Ungeimpften“. (Ulrich Montgomery, Ärzte-Präsident)
Leider wird der Hashtag #IchHabeMitgemacht inzwischen in den Twitter-Trends https://getdaytrends.com/de nicht mehr angezeigt – eine Zensurmaßnahme?
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„IchhabeMitgemacht“ hat den Zweck, zu dokumentieren, wie Regierung und Medien mit der abweichenden Meinung mündiger Bürger zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2022 umgegangen sind. Die Erinnerung an das begangene Corona-Unrecht muß erhalten bleiben – zur Mahnung (so etwas darf sich nicht wiederholen) und zur Aufarbeitung (Rechenschaft, Impfschäden, Haftung).

„IchHabeMitgemacht“ ist keine Menschenjagd, sondern dokumentiert eine, die über zwei Jahre hinweg viele Bürger in Angst und Panik versetzt hat. Wer zu dieser Angstmache beigetragen hat, möge doch einfach zu seiner Aussage stehen.
Wenn nun einige der Zitierten die Opferrolle für sich reklamieren und entrüstet äußern, sie würden an den Pranger gestellt, dann ist dies unlogisch: Hatten sie sich doch zu Coronazeiten den Medien geradezu aufgedrängt, ihre diffamierenden Statements der Öffentlichkeit kund zu tun. Eckart von Hirschhausen nutze hierzu gar die eigene TV-Show.

Die üblen Beschimpfungen und Verängstigungen der Bürger begannen übrigens von staatliche Seite, mit dem Strategiepapier des Bundesinnenministerium vom 16.3.2020, das Kinder mit „Wenn Du das nicht tust, dann stirbt Oma den Erstickungstot an Corona“ bedrohte.
Zu wünschen ist für „IchHabeMitgemacht“: Fehler eingestehen, die Millionen von „asozialen Trittbrettfahrer“ um Entschuldigung bitten und sich dafür einsetzen, daß die durch sie entstandenen gesellschaftlichen Risse und Schäden irgendwann behoben werden, um den für die freiheitlich-demokratische Grundordnung so notwendigen „Consent of the Governed“ wieder herzustellen.
11.4.2022

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Zeitzeugnis von über zwei Jahren Hass, Hetze und Ausgrenzung
Twitter-Aktion #IchHabeMitgemacht
… Ob es gegen “Maskenmuffel”, Test- oder Impfunwillige ging, es wurde gegen alle gehetzt, die sich den vorgegebenen Regeln und später der Impfung widersetzten. Die von prominenter Stelle geäußerten Hass- und Hetzkommentare fanden oft große Resonanz in den Sozialen Medien und sorgten entweder für vehemente Zustimmung bei den Befürwortern oder für heftige Ablehnung bei den Gegnern. Die öffentliche Aufmerksamkeit durch die geforderte Spaltung war den Verantwortlichen gewiss. Ebenfalls unter die Kritik der Aktion fallen die omnipräsenten Aufforderungen und Werbemaßnahmen (oftmals staatlich finanziert) für die Impfung.
Die schiere Flut der Diskriminierung und Marginalisierung, die die Menschen ertragen mussten, die nicht der “richtigen” Meinung folgten, macht sprachlos. Sieht man die Äußerungen auf einen Blick, wird erahnbar, wie weit die Grenze des Sagbaren verschoben wurde.
… Alles vom 7.4.2022 bitte lesen auf
https://reitschuster.de/post/zeitzeugnis-von-ueber-zwei-jahre-hass-hetze-und-ausgrenzung/

Einige Kommentare:
… juristische Aufarbeitung
Seit zwei Jahren träume ich doch schon von einem „Schwarzbuch“ mit den Namen der Täter, der Mitläufer, Denunzianten und Unterstützer des faschistoiden Regimes. Insbesondere den Namen all derer, die am 18. November 2020 für das Ermächtigungsgesetz und all derer, die jetzt für die Impfpflicht gestimmt haben und was soll ich sagen: Burkhard Müller-Ullrich verwirklicht diesen Traum gerade mit seiner Seite „ich-habe-mitgemacht“!!
Ich bin vor Freude ganz aus dem Häuschen. Freunde der Nacht und einer sauberen, juristischen Aufarbeitung der niederträchtigen Verbrechen.
7.4.2022, J.P.

Volksverhetzung?
Mich würde nicht (mehr) überraschen, wenn sich hier die Antidiskrimnierungsstelle des Bundes – die sich bekanntlich für Ungeimpfte als „nicht zuständig“ erklärt hat! – gegen die Initiatoren dieser Aktion positioniert. Und am Ende heißt es vielleicht noch „Volksverhetzung“ wenn hier Rosse und Reiter genannt werden. Die 180° Verdrehung von Tatsachen und gesellschaftlichen Grundlagen hat in diesem Land Formen angenommen, dass diese als „kafkaesk“ zu bezeichnen inzwischen eine Untertreibung ist. Wenn das der „Great Reset“ sein soll, dann ohne mich!
7.4.2022, Eis

Entschuldigung, ich kann es selber schon nicht mehr hören.
Corona hat gezeigt, dass staatlich sankionierte Hetze, Diffamierung, Ausgrenzung und Indoktrinierung genau so existent ist, wie zu gewissen 1000-jährigen Zeiten oder zur Inquisition.
Als nicht religiöser Ketzer aber Verfechter der Lehre, frage ich mich vor allem, wo die wahren Christlichen Werte geblieben sind. Es scheint, als hätten wir nichts aber auch gar NICHTS gelernt, dass wir gar Angst haben, dass wir unsere fetten Wohlstandshintern nicht mehr mit weichem-dreilagigen Papier wischen können.
7.4.2022, E.M.

Ich Habe Mitgemacht – Wieso die Vergangenheitsform?
Die Mehrheit macht nach wie vor mit begeistertem Hass mit. Das liest sich so, als würde nun eine Aufarbeitung beginnen. Wir sind aber nach wie vor in der Psychoseschleife gefangen und die Prognose auf Besserung wird täglich schlechter.
7.4.2022, Spa

Die Webseite „ich-habe-mitgemacht.de“
ist ein privates Dokumentationszentrum für Corona-Unrecht, betrieben von einem anonymen, aber grundsoliden Kreis besorgter Archivare. Da die Täter von heute ab morgen nicht beteiligt gewesen sein wollen werden, gilt es Beweisstücke zu sammeln, um den einen oder anderen Zivilisationsbruch der Vergessenheit zu entreissen. Dies gilt für Vorkommnisse in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die kundige Öffentlichkeit ist deshalb aufgerufen, eklatante Beispiele für Übergriffigkeiten, menschenverachtende Formulierungen und Drangsalierungen maßgeblicher Personen in Parlamenten, Behörden, Universitäten, berufsständischen Organisationen, Medien, Krankenhausverwaltungen und anderen Institutionen zur Registrierung und Publizierung anzumelden.
Dies geschieht ganz einfach über dieses Web-Formular. Die eingehenden Meldungen werden zunächst vom Team der besorgten Archivare erfaßt und bearbeitet. Danach erscheinen sie hier in Form einer ständig erweiterten Liste. Durch Anklicken der Überschriften öffnet sich jeweils eine eigene Seite; dort sind gegebenenfalls auch Screenshots der Fundstelle zu sehen.

https://ich-habe-mitgemacht.de/
Dieses zivilgesellschaftliche Medienprojekt unterhält keinerlei Verbindungen zu irgendeiner politischen Partei oder bestehenden Gruppierung.
7.4.20222, P.G.

Sascha Lobo nimmt Russen in Sippenhaft
Hahnenkamm-Sascha hat gestern im Spiegel die russische Bevölkerung in Kollektivschuld-Sippenhaft genommen: „Natürlich muss man – wie ich es hier versuche – die Macht der Propaganda darstellen, erkennen, analysieren und ihre Wirkung auf die Köpfe mitberücksichtigen. Aber niemand wird gezwungen, auf Propaganda hereinzufallen, und ich halte es für falsch, die Bevölkerung eines Landes prinzipiell als arme, uninformierte, naive Hascherln zu betrachten, die gar nichts dafür können, dass sie propagandistisch zur Unterstützung eines offen angekündigten Völkermords getrieben wurden. Im 21. Jahrhundert gibt es nicht nur die Pflicht, sich über die Monstrositäten zu informieren, die im oder durch das eigene Land verübt werden. Es gibt für die meisten Menschen mit dem Internet auch die Möglichkeit dazu.“
Bezogen auf die hiesige Corona-Politik würde die gleiche, grundsätzliche Kritik auch auf mehr als zwei Drittel unserer Bevölkerung zutreffen, die dank Internet Möglichkeiten zur Einholung einer zweiten Meinung hatten und dies nicht genutzt haben.
Von seinem Elfenbeinturm herab kritisiert er die Reaktion (der Bevölkerung) und versäumt großzügig die eigentliche Ursache hüben wie drüben – die einseitige Berichterstattung gesteuerter oder steuerbarer Leitmedien – anzuprangern. Mit Verlaub, Herr Lobo, Sie sind ein …
7.4.2022, Eis
Ende Kommentare
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Corona-Listen: Hashtag #ichhabemitgemacht sorgt für Streit
Nach dem Aus für eine Impflicht brodelt es in den sozialen Medien. Befürworter der gescheiterten Pflicht für eine Impfung gegen Corona warnen vor schlimmen Folgen. Spätestens im Herbst werde es sich rächen, dass viele Menschen nun auch weiterhin ungeimpft bleiben werden, so die Kernaussage. Auf der anderen Seite jubeln Gegner der Impfpflicht und Corona-Kritiker über das Ergebnis der Abstimmung im Bundestag gegen eine Impfpflicht. Unter dem Hashtag #ichhabemitgemacht werden in diesem Zusammenhang nun Politiker, Journalisten, Promis, Ärzte, Wissenschaftler und weitere Personen angeprangert, die sich für eine Impfplicht, deren Umsetzung sowie einen nach Ansicht der Tweet-Ersteller rigorosen Umgang mit Ungeimpften ausgesprochen hatten. Mit Stand Freitagmorgen wurden bereits über 11.000 Tweets erstellt.
… Alles vom 8.4.2022 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-listen-hashtag-ichhabemitgemacht-sorgt-fuer-streit-li.221350

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Ja: Ihr habt bei Corona #mitgemacht
Die „Berliner Zeitung“ (s.o.) fasste den Streit folgendermaßen zusammen: „Zugleich gibt es scharfe Kritik an dem hashtag. Die Vorwürfe: Hier werde zur Menschenjagd aufgerufen, das öffentliche Anprangern sei eine klassische Methode Rechtsradikaler, zudem werde die Spaltung der Gesellschaft bewusst weiter vorangetrieben.“
Dieser Absatz zitiert viel von dem Unsinn, den die Bürger seit zwei Jahren ertragen müssen: Da ist zum einen der bekannte Versuch, die Kritiker der destruktiven Corona-Politik als rechtsradikal einzufärben. Zum anderen der Versuch einer Täter-Opfer-Umkehr: Wer sich die Zitate ansieht, die etwa in dieser Liste gesammelt werden, dem fehlen immer noch die Worte angesichts der Hetze, Verrohung und des Opportunismus, der sich hier gegen Kritiker der Corona-Politik richtet. Nun den Chronisten dieser skrupellosen Meinungsmache vorzuwerfen, sie würden die „Spaltung der Gesellschaft bewusst weiter“ vorantreiben, stellt die Realität auf den Kopf. Man kennt dieses Prinzip auch von der verdrehten Argumentation, die Kritiker der Corona-Maßnahmen seien für die Fortführung der Corona-Maßnahmen verantwortlich.
Festzustellen ist zusätzlich, dass auch in der aktuellen Debatte die Hasssprache eher vonseiten der Unterstützer der destruktiven Corona-Politik kommt, während sich Teile der anderen Seite – von Ausnahmen natürlich abgesehen – inzwischen verbal eher zurückhalten, dazu weiter unten mehr.
Gegen das Argument, durch die Sammlung der Zitate werde eine „Menschenjagd“ veranstaltet, spricht auch, dass es den zitierten Personen noch vor kurzer Zeit sehr recht war, wenn ihre radikalen Äußerungen weit verbreitet wurden.

Ist „ich-habe-mitgemacht“ ein Pranger? Ich finde Internetpranger ein sehr fragwürdiges Phänomen. Zum aktuellen Fall müsste aber geklärt werden, ob „ich-habe-mitgemacht“ überhaupt die Kriterien eines Prangers erfüllt, wenn dort bekannte und öffentliche Zitate nochmals veröffentlicht werden. Man zerrt ja nichts an die Öffentlichkeit, was dieser bisher verborgen wäre.
Wenn jetzt der Begriff Kampagne für „ich-habe-mitgemacht“ genutzt wird, sei erinnert: Es waren die Kritiker der destruktiven Corona-Politik und die nicht geimpften Bürger, die in den letzten zwei Jahren Opfer einer beispiellosen Kampagne geworden sind – in den Medien und im Alltag. Ein Fehlverhalten rechtfertigt nicht ein anderes Fehlverhalten – aber die Hetze gegen Andersdenkende bei der Corona-Politik muss dokumentiert werden. Ob Twitter der richtige Ort dafür ist, sollte debattiert werden. Dann muss aber auch die Frage beantwortet werden, auf welchen Kanälen sich die betroffenen Bürger sonst äußern sollten: Weil sich zahlreiche Redakteure, Politiker, Ethikräte, Gewerkschafter, Kirchenvertreter, Wissenschaftler, Lehrerverbände, Gerichte und viele weitere Gruppen mitschuldig am Fortbestand der destruktiven Corona-Politik gemacht haben, ist von dieser Seite keine Aufarbeitung zu erwarten, sondern eher das Gegenteil. Als Fazit schließe ich mich der Meinung eines Twitter-Nutzers an: “#IchHabeMitgemacht ist keine #Menschenjagd, es dokumentiert eine.“
… Alles vom 11.4.2022 von Tobias Riegel bitte lesen auf
https://www.nachdenkseiten.de/?p=82846

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„Welt“ löscht #IchHabeMitgemacht mit Hetze gegen Ungeimpfte
Die Nachrichtenseite Die Welt hat einen Artikel zum Hashtag IchHabeMitgemacht“ gelöscht. Die Pressestelle von Axel Springer bestätigte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, der Text sei „vom Digitalchef“ gelöscht worden. Als Grund gab eine Sprecherin an, daß er „nicht den Qualitätskriterien von Welt entsprach“. Weitere Nachfragen blockte sie ab: „Bitte haben Sie Verständnis, daß wir dazu nicht mehr sagen.“ Twitter-Nutzer hatten mit diesem Schlagwort Beiträge gesammelt, in denen öffentliche Personen während der Pandemie sich abfällig oder hetzerisch über Menschen äußerten, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen ließen. Am Dienstag vor Ostern berichtete die Welt über die Aktion. Der gelöschte Artikel kritisierte „etliche verbale Entgleisungen gegenüber Ungeimpften“. Um die Impfquote zu erhöhen, sei „einigen jedes Mittel recht“ gewesen, schrieb die Autorin, welche augenscheinlich der haus­eigenen „FreeTech Academy“ (Axel Springer Akademie) entstammt und auch in der Schweizer Weltwoche kritische Beiträge zur Impfpolitik publiziert hatte.
Der Kolumnistin Sarah Bosetti attestierte sie, sich der „Sprache der Nationalsozialisten“ bedient zu haben. Bosetti hatte eine Spaltung der Gesellschaft gutgeheißen und dabei auch von einem zu entfernenden „Blinddarm“ gesprochen. Altbundespräsident Joachim Gauck hatte Ungeimpfte als „Bekloppte“ tituliert. Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery sprach von der „Tyrannei der Ungeimpften“. Der Artikel zitierte auch Leserstimmen, die wegen der Kampagne gegen Ungeimpfte von „Übelkeit, Zittern, Schlaflosigkeit und Angst“ bei sich selbst berichteten, oder von „Wut, Sorge und Fassungslosigkeit“ wegen der Ausgrenzung Ungeimpfter. Laut Eigenangabe fragte die Autorin Politiker an, wie sie heute über die eigenen damaligen Äußerungen dächten. (JF)
22.4.2022, JF 17/22, Seite 17

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