Migration-nein

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MIttelmeer bei La Londe/Cote d’Azur am 13.2.2025 – Zwei Baumstämme liegen quer

 

Die ewige (falsche) Leier: „Wir brauchen Zuwanderung“
– Nicht einmal im Gesundheitsbereich stimmt diese These
– Der Arbeitskräftebedarf nahm wegen dieser zu, nicht ab!
– Soll die Agitation der Medien AfD und BSW kleinhalten?

Die Migration sei weiterhin unverzichtbar, so hören und lesen wir es Tag für Tag in den Medien. Gemeint ist aber nicht die Remigration, die Zurückführung von sich eigentlich illegal hier aufhaltenden Ausländern ohne Bleiberecht. Gemeint ist von ihnen weitere Masseneinwanderung von jährlich hunderttausenden Menschen aus allen möglichen Ländern. Zwar wird eingeräumt, dass sich unter diesen eine „ungesund“ hohe Zahl von gewalttätigen und gewaltbereiten Ausländern aus kulturell andersartigen Kontinenten tummeln. Doch Kollateralschäden an der einheimischen Bevölkerung seien hinzunehmen und stehen hinter den Interessen von wem auch immer zurück. Deutschland brauche immer mehr Arbeitskräfte, warum und woher auch immer. Doch mit dem gleichen Großmacht-Argument könnte man auch die einstige Kolonialpolitik rechtfertigen – die Mächtigen brauchten Rohstoffe und Arbeitssklaven, und holten sich diese in den Kolonien, oder machten ferne Länder dazu.

Doch mit der Merkelschen Importoffensive ab 2015 stieg der Arbeitskräftebedarf drastisch, wie diese Statistik der Arbeitsagentur https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/202501/arbeitsmarktberichte/bax-ba-x/ba-x-d-0-202501-pdf.pdf, anstatt einen Mangel zu beheben. Wäre die von angeblichen Wissenschaftlern vertretene, und von der Politik geglaubte Theorie stichhaltig, müssten doch unter den rund 17 Millionen Zugewanderten seit 2015 endlich genügend drunter sein, welche von der Wirtschaft und im Dienstleistungsbereich gebraucht werden. Aber der Ruf will nicht verstummen, mit der Massenmigration weiterzumachen, koste es was es wolle. Oft von den Gleichen gefordert, die Betriebe schließen und seit 2022 – „zufällig“ seit dem Antritt der Ampelregierung – Arbeitsplätze abbauen. Seither geht nämlich die Arbeitskräftenachfrage zurück, wie obige BA-Statistik zeigt.

In früheren Artikeln führte ich den Nachweis, dass Zuwanderung dann keine Entlastung auf dem Arbeitsmarkt bewirkt, wenn die Zugewanderten mehr Arbeit machen (Wohnungen, Kindergärten, Schulen, soziale Betreuung, Justiz, Verkehr usw.), als sie unter Berücksichtigung von Bildung und Produktivität selbst an Arbeitsleistung einbringen. Auch weil deren Erwerbsquote geringer ist als die der Einheimischen. Die Menschen aus z.B. der Ukraine gehören zwar nicht zur klassischen Gruppe, sind aber nur 27 Prozent berufstätig. Selbst wenn der Anteil der Zuzügler an der Entstehung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) so hoch wäre, wie sie deren Verwendung des BIP entsprächen, ist für unser Land nichts gewonnen. Die Arbeitskräftebilanz wäre lediglich ausgeglichen, d.h. die insgesamt neu eingebrachte Arbeitsleistung entspräche dem durch sie selbst generierten Arbeitskräftebedarf.

Mit anderen Worten: Würden die Einwanderer für sich und ihre Familien die Wohnungen, Kindergärten, Schulen und andere Infrastruktur bauen, die eigenen Kinder erziehen, beschulen, mit Nahrung und Kleidung versorgen, Autos und Straßen bauen, Sozialarbeiter, Psychologen, Polizisten und Richter werden, Gefängnisplätze bauen, wäre das unterm Strich ökonomisch neutral. Denn das, was sie bisher durch ihr Leben und Arbeiten in ihren Heimatländern taten, würde dann bei uns stattfinden, sie würden für sich selbst aufkommen. Für unser Land wäre und ist aber wirtschaftlich nichts gewonnen. Deren Leben hier, statt in den Herkunftsländern, geschähe nur auf einem höheren Niveau, verbunden mit mehr Ressourcenverbrauch und einem größeren sogenannten ökologischen Fußabdruck. Ob der höhere CO2-Ausstoß bei uns klimaschädlich ist soll hier nicht erörtert werden.

Aber „unser Gesundheitswesen und die Altenbetreuung würde ohne die Beschäftigten mit Migrationsherkunft zusammenbrechen“, wird unsereinem entgegengehalten. Wobei das „Aber“ schon das Eingeständnis wäre, dass meine volkswirtschaftliche Betrachtung des Problems nicht falsch sein kann. Deshalb sei eine weitere Recherche diesem speziellen Bereich Gesundheitsversorgung und Altenpflege gewidmet. Denn immer wieder wird behauptet, ohne Beschäftigte mit Migrationsherkunft ginge im Gesundheitswesen nichts mehr. Es wird aber so getan, als ob diese Bevölkerungsgruppe selbst keine Gesundheitsversorgung benötige, sondern nur in diesen Einrichtungen arbeiten. Sind sie gesünder als wir und brauchen keine Versorgung? Mein persönlicher Eindruck mag falsch sein: Als ich das letzte Mal stationär in der Uniklinik Freiburg war, lagen auf meiner Station nur zwei weitere Patienten mit deutschem Namen, an allen anderen Zimmern waren eindeutig ausländische Namen zu sehen.

Welche Nationalitäten arbeiten in Krankenhäusern? Aus Zahlen und Fakten zum SVR-Jahresgutachten 2022: „Fachkräfte mit Migrationshintergrund leisten einen essentiellen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Deutschland. Fast ein Viertel (22,5%) aller hier Erwerbstätigen hatte laut Mikrozensus 2019 eine eigene oder familiäre Einwanderungsgeschichte.“ Das ist gut, sogar sehr gut. Aber: Ihr Anteil an der Bevölkerung betrug im gleichen Jahr 26 Prozent. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/07/PD20_279_12511.html Es arbeiteten also weniger im Gesundheitsbereich als es ihrem Bevölkerungsanteil entsprach. Und von diesen weniger sah es so aus: „In allen untersuchten Berufsgruppen stammt die große Mehrheit der Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund aus Europa, insbesondere Osteuropa. Die wichtigsten Herkunftsländer sind Polen, die Türkei, die Russische Föderation, Kasachstan und Rumänien.“ Haben wir mit Menschen aus diesen Ländern Probleme?

Die umstrittenen Nationalitäten kommen aus Vorderasien und Afrika. Doch diese machen zusammen nur ca. 10 Prozent aller Gesundheitsbeschäftigten mit Migrationsherkunft aus. 10 Prozent von 22,5 Prozent sind nur 2,25 Prozent aller Beschäftigten im Gesundheitsbereich. An der Nicht-Deutschen Bevölkerung machten die Asiaten aber 21,4 Prozent aus, Afrikaner 5,4 Prozent. Zusammen stellen die Zuwanderer dieser Länder somit 26,8 Prozent, aber nur 2,25 Prozent arbeiten im Gesundheitswesen – ein Missverhältnis von 1 zu 11! Wer diese Zahlen nicht glauben kann, vergewissere sich hier im Sachverständigengutachten.
https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2022/10/SVR_Factsheet_Jahresgutachten_2022.pdf Inzwischen ist der Bevölkerungsanteil aus den Problemländern sogar noch gestiegen. Neuere Zahlen der Gesundheitsbeschäftigten liegen mir leider nicht vor. Doch eines ist bekannt: Es müssen immer mehr Anschlagsopfer von Islamisten in den Krankenhäusern wieder gesundgepflegt werden – was aber unsere eigenen Leute und Beschäftigte aus Osteuropa tun.

Trotz alledem sonderte der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung eines Diakonie-Krankenhauses ab: „Wir sind stolz darauf … Wir sind eine bunte Belegschaft und wir nehmen die Bedenken und Ängste unserer Kolleginnen und Kollegen aus den eigenen Reihen sehr ernst, die sich vor dem Hintergrund der politischen Stimmung bedroht fühlen. Auch der Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch hat ein hartes Vorgehen gegen rechte Mitarbeiter in den eigenen Reihen angekündigt. Er sagte: Wer die AfD aus Überzeugung wählt, kann nicht in der Diakonie arbeiten. Diese Leute können sich im Grunde auch nicht mehr zur Kirche zählen, denn das menschenfeindliche Menschenbild der AfD widerspricht dem christlichen Menschenbild.“

Was diese selbstherrlichen Entscheider über Gut und Böse übersehen: Die im Gesundheitsbereich stark vertretenen Beschäftigten aus Osteuropa sind fast ausnahmslos Christen. Reiner Zufall? Und machen uns diese Probleme? Die verschwindend geringe Anzahl der Gesundheitsbeschäftigten aus dem Nahen und mittleren Osten sind Muslime. Haben es diese nicht so mit der gebotenen Nächstenliebe im Pflegebereich, weshalb es so wenige sind? Aber Nachdenken scheint in kirchlichen Kreisen out zu sein. Leider ist es oft auch der christliche Glaube der out ist.

Während ich diesen Artikel verfasste verkünden die Fernsehnachrichten, dass wir schnellstens 500.000 weitere ausländische Arbeitskräfte bräuchten, vor allem im Gesundheitswesen. Sie lernen also nichts dazu, sie sind Faktenleugner, werden aber dafür mit unseren Gebühren fürstlich bezahlt. Was wir mindestens ebenso brauchen, sind Leute in den Rundfunkanstalten und Zeitungsredaktionen sowie in der Politik, die ihre Propaganda nicht aus dem Bauch heraus betreiben, sondern sich erst in die Materie hineinknien, über die sie schwätzen. Ist es denn so schwer, Zahlen und Fakten zu ermitteln, sie einzuordnen und in den gebotenen Kontext zu stellen? Sie müssten es so gut können wie ich, wollen das aber nicht – aus welchem Grund auch immer.

Wir wissen, dass sie lügen. Sie wissen auch, dass sie uns anlügen. Sie müssten eigentlich wissen, dass wir wissen, dass sie uns anlügen. Und trotzdem tun sie es weiterhin. Bleibt zu hoffen, dass sie uns nicht auch noch mit dem Ergebnis der Bundestagswahl anlügen.
22.2.2025 Albrecht Künstle , kuenstle.a@gmx.de

Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt.