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Baden in der Dreisam bei Freiburg (gegenüber der Kartaus) am 7.7.2017 bei 34Grad

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Europas zivilisatorische Erschöpfung
Der Islam füllt das kulturelle Vakuum einer Gesellschaft ohne Kinder und die – zu Unrecht – glaubt, dass sie keine Feinde hat.
In Schweden wird bis 2050 fast jeder Dritte Muslim sein.
Die europäische Mainstream-Mentalität scheint jetzt zu glauben, dass “das Böse” nur von unseren eigenen Sünden kommt: Rassismus, Sexismus, Elitismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, die Schuld des heterosexuellen weißen westlichen Mannes – und niemals von außereuropäischen Kulturen. Europa postuliert nun eine unendliche Idealisierung des “Anderen”, vor allem des Migranten.
Eine Müdigkeit scheint der Grund zu sein, warum diese Länder keine sinnvollen Maßnahmen ergreifen, um den Dschihadismus zu besiegen, wie die Schließung salafistischer Moscheen oder die Vertreibung radikaler Imame.
Muslimische Extremisten verstehen diesen Vorteil: Solange sie ein weiteres gewaltiges Massaker wie den 11. September vermeiden, werden sie weiterhin Menschenleben nehmen und den Westen untergraben können, ohne ihn aus seiner Trägheit zu wecken.
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In einer prophetischen Konferenz am 7. Mai 1935 in Wien sagte der Philosoph Edmund Husserl: “Europas größte Gefahr ist die Müdigkeit”. Achtzig Jahre später dominieren immer noch dieselbe Müdigkeit und Passivität die westeuropäischen Gesellschaften.
.. Alles von Giulio Meotto vom 17.4.2018 bitte lesen auf
https://de.gatestoneinstitute.org/12180/europa-erschoepfung
 

 

Der Selbstmord Europas
Der britische Historiker Douglas Murray hat mit „Der Selbstmord Europas“ ein Buch veröffentlicht, das nicht nur auf gründlicher Analyse umfangreichen statistischen Materials sondern auch auf den Ergebnissen seiner ausgedehnten Forschungsreisen durch ganz Europa basiert. Es wurde in Großbritannien unmittelbar nach Erscheinen im März letzten Jahres zum Bestseller und ist soeben in deutscher Übersetzung erschienen. Für seine deutschen Leser hier sein exklusives Vorwort.

Der Selbstmord Europas: Immigration, Identität, Islam
von Douglas Murray (Autor)
12.3.2018, Gebundene Ausgabe , Verlag Tichy Einblick
24,99 Euro

Douglas Murray: Vorwort an seine deutschen Leser
In meinem Buch „Der Selbstmord Europas“ geht es um Europa im Allgemeinen und um Deutschland im Besonderen. Die darin beschriebenen Ereignisse wurden von Deutschland angetrieben und können nur korrigiert werden, wenn sie von Deutschland vernünftig angegangen werden. Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, sehe ich keinen Grund zum Optimismus, weder diesbezüglich noch sonst.
Natürlich weiß ich, dass nichts weniger willkommen ist, als wenn jemand aus einem anderen Land – aus Großbritannien vermutlich am wenigsten – den Deutschen sagt, was sie tun und lassen sollen. Aber dieses Buch will keine politischen Vorschläge geschweige denn Vorschriften machen oder den Menschen sagen, wie sie sich zu verhalten haben. Es versucht vielmehr, die Lage zu beschreiben, in der wir uns befinden und zu der viele unglückliche und unaussprechliche Tatsachen gehören. Es stellt die große Frage: »Sind Sie sich sicher, dass Sie damit zufrieden sind?« Wenn es einen Grund für den Erfolg dieses Buches in Großbritannien gibt, dann ist es die Bereitschaft so vieler Menschen, die Fakten vollständig kennenzulernen und die Frage – wie schon vermutet – mit »nein« zu beantworten. Wenn aber die Antwort der Mehrheit »nein« ist, dann besteht die Notwendigkeit, die bisher eingeschlagene Richtung ernsthaft und schnell zu ändern, um die Katastrophen, vor denen in den letzten Kapiteln des Buches gewarnt wird, zu vermeiden.

Zurzeit ist eine Kurskorrektur in Deutschland unwahrscheinlich. Und wenn es einen guten Grund gibt, diese Vorhersage zu wagen, dann ist es die gravierende Einschränkung und Behinderung der öffentlichen Debatte. Schon sehr lange beobachte ich die in Europa hin und her wabernden Debatten über die Einwanderung und frage mich, wie zwei Einschätzungen miteinander vereinbar sein können. Ein Teil der Öffentlichkeit (wahrscheinlich die Mehrheit) beklagt, dass man über die Einwanderung nicht reden könne. Ein anderer (zweifellos kleinerer) Teil antwortet darauf: »Warum sagen Sie so etwas? Wir reden über nichts anderes mehr als über die Einwanderung.« Normalerweise würde man sagen, beide Erklärungen können nicht gleichzeitig wahr sein. Aber diesmal schon. Es ist wahr, dass wir viel Zeit damit verbringen, über die Einwanderung zu reden. Doch was nicht stattfindet, ist die Diskussion, die sich die Menschen wünschen.
Tatsache ist, dass selbst heute – und das gilt für Deutschland mehr als für jedes andere europäische Land – die Debatten über die Einwanderung weitgehend auf der Oberfläche bleiben und so gut wie niemals zu den Fragen vordringen, die der allgemeinen Öffentlichkeit so wichtig sind. Während meiner Reisen durch den Kontinent ist mir klar geworden, dass die Öffentlichkeit nicht wissen will, ob zusätzliche 200.000 Migranten im Jahr (nur als Beispiel) eine weitere Milliarde Euro zusätzliche Steuereinnahmen bringen oder mit einer weiteren Milliarde die Sozialsysteme belasten.
Natürlich interessieren sich die Leute für diese Fragen und machen sich deshalb Sorgen. Aber was die Öffentlichkeit wirklich haben will, sind Antworten auf viel tiefer gehende, brennende Fragen. Sie will zum Beispiel wissen, ob diese Menschen, die gekommen sind, für immer bleiben werden, was sie hier tun und werden wollen. Man will wissen, ob die Ankömmlinge Teil der europäischen Kultur werden oder ihre eigene Kultur unter besseren wirtschaftlichen Bedingungen beibehalten wollen. Man will wissen, ob die Einwanderer Deutsche werden wollen, und wenn ja, was es bedeutet, ein Deutscher zu sein. Man möchte auch wissen, warum der Rest der Welt in jede andere Kultur flüchten kann, während die Deutschen gefangen sind in ihrem Deutschsein, wo auch immer sie sich auf der Welt befinden. Im Guten wie im Schlechten.
Politiker aller Richtungen haben versucht, das Thema so zurechtzubiegen, dass es ihren eigenen politischen Ansichten dienlich ist und sie so gut wie möglich in ihren politischen Nachrufen wegkommen. Fakten kann man bis zu einem bestimmten Grad zurechtbiegen. Aber wenn sie in einem Maße bekannt werden, wie es in Deutschland zurzeit täglich passiert, dann können sie nicht mehr zurechtgebogen werden. In einigen Ländern wie Frankreich und Holland gibt es eine weitgefächerte und lebhafte Debatte. In anderen Ländern – und dazu gehört auch Großbritannien – ist die Diskussion furchtsam und fast nicht vorhanden. Deutschland scheint mir das Land zu sein, in dem diese Fragen am wenigsten diskutiert werden und in dem die Debatte am stärksten eingeschränkt und politisiert ist. Zum Teil ist das eine Spiegelung der Medien, die immer noch glauben, ihre Aufgabe sei es, zwischen der Öffentlichkeit und den Tatsachen zu vermitteln, statt die Tatsachen offenzulegen.

Aber selbst die treuesten Mainstream-Medien müssen immer noch in einem gewissen Maße über Tatsachen berichten. Denn sowohl in Deutschland als auch in allen anderen Ländern kann sich die Öffentlichkeit die Fakten auch so zusammenreimen. Sie findet sie in den Kurznachrichten der Zeitungen und erkennt die Geschichten, die früher ein Aufmacher gewesen wären und jetzt auch noch unaufhaltsam durchsickern. Die Bürger glauben nicht, dass die Notwendigkeit, während der Silvesterfeiern in Berlin einen Schutzraum für Frauen zu errichten, entstanden ist, weil die Frauenfeindlichkeit unter normalen Deutschen plötzlich zugenommen hat. Auch glauben sie nicht, dass das Anwachsen der sexuellen Gewalt und der Gesetzlosigkeit einfach so über Nacht geschehen ist. Sie sind sehr gut imstande, die Zusammenhänge zu erkennen. Wenn die Bürger die Nachrichten über die Zunahme von Gewalt im Jahr 2017 lesen, wissen sie genau, wie es geschehen konnte, auch wenn alle, deren Aufgabe wäre, sie zu informieren, ihr Bestes tun, um sie davon abzuhalten.

Natürlich gibt es noch Nachhutgefechte und Versuche, die Öffentlichkeit daran zu hindern, die offenkundigen Zusammenhänge zu erkennen. Immer noch kann man sich darauf verlassen, dass Experten, die von der Regierung unterstützt und gefördert werden, Gegenargumente und Falschmeldungen verbreiten. Es gibt sogar »Experten«, die behaupten, Deutschland sei heute sicherer denn jemals zuvor. Das sind die gleichen Leute, die vermutlich auch davon überzeugt sind, dass die Migration niemals für Probleme verantwortlich, sondern vielmehr die Lösung für alle Probleme sei. Ich gehe auf diese Auffassungen in den vorderen Kapiteln meines Buches ein. Seitdem die erste Ausgabe erschienen ist, habe ich allerdings eine Steigerung dieser Tendenz in Deutschland beobachtet, die sich kein Satiriker hätte ausdenken können, und zwar die Behauptung eines regierungstreuen Experten, dass das Problem der Gewalttätigkeit unter Migranten nur durch noch mehr Migration gelöst werden könne.

Auch wenn die Öffentlichkeit diese Behauptungen durchschaut, ist ihr nun ein neues Hindernis in den Weg gestellt worden: die immer schärfere Kontrolle der Meinungen und der Möglichkeit, sie auszudrücken. Das Netzdurchsetzungsgesetz (Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken), das unlängst in Kraft getreten ist, ist nur ein weiteres Instrument, die deutschen Bürger daran zu hindern zu sagen, was sie mit ihren eigenen Augen sehen. Aufwiegelung war bis dahin schon eine Straftat und wurde verfolgt, nun ist »Hassrede« zur Hauptlosung in einem Kampf geworden, der in Wahrheit um das Recht auf Redefreiheit geführt wird. Es geht nicht darum, dass die bestehenden Gesetze, die sich gegen Aufwiegelung richten, zu schwach wären. Jetzt wird auf Leute gezielt, die nichts anderes tun, als Ansichten zu äußern, die in scharfem Gegensatz zur gegenwärtigen Politik der deutschen Regierung stehen. Es ist eine der finstersten Entwicklungen der letzten Jahre, dass ein Zusammenschluss von Regierungsbehörden und privaten Firmen darüber entscheidet, was »Hassrede« ist. Dem kommt nur noch die – auch an Kinder – gerichtete Aufforderung gleich, Leute zu melden, die falsche Ansichten äußern.

Wollte man die dahinterstehenden Motive wohlwollend interpretieren, könnte man sagen, dass die Regierung und die mit ihr zusammenarbeitenden privaten Internetunternehmen in vorderster Front gegen eine nativistische Gegenreaktion auf die Politik der deutschen Regierung kämpfen. Tatsächlich ist der Versuch, legitimen Dissens für illegal zu erklären, der sicherste Weg, um eine solche Gegenreaktion hervorzurufen. Wenn jene, die so agieren, tatsächlich die Wiederkehr von Vergangenem verhindern wollen, dann haben sie die denkbar dümmste Vorstellung von der Vergangenheit. Wer wirklich glaubt, die Probleme der Weimarer Republik seien dadurch entstanden, dass man damals keine Gesetze gegen »Hassrede« hatte, der weiß nichts über die Weimarer Republik.
Natürlich schickten die deutschen Wähler 2017 eine eindeutige Botschaft an die Kanzlerin, die die Entgleisung und den Zusammenbruch der europäischen Einwanderungspolitik zu verantworten hat. Die Unzufriedenheit war unübersehbar, trotzdem gab es kaum Zeichen dafür, dass sie registriert worden wäre. Vielleicht hat Angela Merkel inzwischen eingesehen, dass sie einen Fehler gemacht hat. Vielleicht besteht sie deshalb darauf, die Grenzen weiterhin offen zu halten und die »Familienzusammenführung« fortzusetzen, weil man einen Fehler dieses Ausmaßes nicht zugeben kann. Doch es war nicht nur ihr Fehler. Es war ein Fehler der ganzen politischen Klasse, die sich geweigert hat, die Konsequenzen ihrer kurzfristigen Aktionen zu überdenken. Es war ein Fehler der Medien, die sich einbildeten, ihre Aufgabe sei es zu belehren, statt zu informieren. Und es war ein Fehler des ganzen Kontinents, der nun, entweder in einem Anfall von Pflichtvergessenheit oder Geistesabwesenheit, zu einer neuen Identität gelangte.
Die Wahlen 2017 in Deutschland zeigten – wie auch in Österreich – noch etwas anderes: nämlich wie man die Fehler einer ganzen Generation wieder beheben kann. In beiden Ländern gibt es jeweils eine Partei, die Antworten auf die Sorgen der mit Merkels Politik unzufriedenen Bürger sucht. In beiden Ländern werden sie als »Populisten«, »Fanatiker«, manchmal sogar als »Faschisten« und »Nazis« bezeichnet. Es ist noch zu früh, um sagen zu können, wohin sich diese Parteien entwickeln werden. Vielleicht werden einige unter ihnen ihre schärfsten Kritiker bestätigen. Oder sie werden diesen Weg nicht gehen, und es wird die Zeit kommen, in der erkannt wird, dass man sich Sorgen um die Zukunft des eigenen Landes machen kann, ohne ein »Faschist« zu sein. Aber es kann auch schiefgehen. Ein Urteil ist an der gegenwärtigen Wegkreuzung nicht möglich. Wir müssen die Reaktionen auf die von Kanzlerin Merkel über unseren Kontinent gebrachte Realität im Auge behalten. Wenn wir diesen Prozess steuern wollen, müssen wir – unter anderem – unsere Warnungen »trocken halten« wie einst das Schießpulver und nicht zulassen, dass sie durch übermäßigen Gebrauch unwirksam werden. Wir müssen die Erklärungen und Aktionen dieser neuen Parteien sorgfältig prüfen, sie fair und genau beurteilen und mit ihnen wie mit jeder anderen Partei umgehen statt in der Art eines Scharfrichters, der sich schon für die Hinrichtung entschieden hat, bevor er auch nur einen Beweis gesehen hätte.
Vor allem müssen die Mainstream-Parteien des Zentrums und ihre Anhänger die Sorgen und Herausforderungen aufgreifen, die in meinem Buch beschrieben werden. Sie sollten nicht nur auf sie reagieren, sondern sie ehrlich aufnehmen und sie ansprechen. Ich hoffe, sie werden es tun. Denn wenn aus dem Zentrum keine Antworten kommen, werden die Bürger zulassen, dass sie von anderswo kommen. Die Zukunft Deutschlands und ganz Europas hängt davon ab, ob der politische Mainstream ernsthaft auf diese Fragen antwortet. Ernsthaft und bald.
Douglas Murray, 5. Februar 2018
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Kompletten Text vom 11.3.2018 bitte lesen auf https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/douglas-murray-vorwort-an-seine-deutschen-leserdouglas-murray-vorwort-an-seine-deutschen-leser/
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oder Interview mit Murray:
https://www.tichyseinblick.de/video/interview/douglas-murray-buch-der-selbstmord-europas/
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Deutschland wie Schweden sind an den Islam verloren – reine Mathamatik
Ich rechne (im Wortsinn) nicht damit, dass Deutschland auf mittlere Sicht noch eine Chance hat. 80 % der unter 5-Jaehrigen und 50 % der unter 13-Jaehrigen in Deutschland haben Migrationshintergrund. Von denen sind meiner Schätzung nach 60-70 % Muslime. Hinzu kommen die vielen Muslime aelter als 13, die sich in Deutschland ebenfalls aufhalten. Auch wenn die nicht alle fundamentalistisch gesinnt sind (obwohl viele Muslime ihre Kinder strengmuslimisch erziehen), werden die, wie schon die meisten in Deutschland zur Nazizeit, nicht aufbegehren, sondern Mitläufer sein, da dann unbehelligt, wenn erst mal eine muslimische Mehrheit in Deutschland existiert. Bei den hohen Geburtenraten und dem andauernden Zuzug und Familienzusammenführung, wie es so nett heißt, wird es in weniger als 20 Jahren in Deutschland so weit sein. Deutschland und Schweden sind verloren, andere westeuropäische Länder werden folgen. Diese Einschätzung ist reine Mathematik. Genau deshalb zögert Politik ja absichtlich mit sinnlosen Moral- und technischen Diskussionen (z.B. wurde ueber Worte wie ‚Kontingente‘ und andere) in den Medien wochenlang scheindiskutiert, um von den wahren Problemen abzulenken) ueber nichts und Multikulti-Galaber jede Lösung, Änderung der stetigen Zuwanderung hinaus, da ausschließlich der Faktor Zeit diese Unumkehrbarkeit und damit das Ende Deutschlands und grosser Teile Europas herstellt. Die Vertreter der muslimischen Organisationen und sonstige Eroberungswillige sind nicht doof, die werden diese langersehnte Beute, die auf dem Silbertablett servierte und von den Leidtragenden selbst finanzierte Islamisierung Europas nicht mehr hergeben. Drum sind grosse Terrorangriffe hier ausgeblieben, weil die nicht im Sinne der Eroberungsstrategie sind, da dann evtl wirklich harte Massnahmen gegen die Masseneinwanderung durch dann gewählte Parteien ergriffen würden und so die sichere langfristige Eroberung Europas gefährdet würde.
12.3.2018, Bernd Schreller , TO
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Deutschland kann nicht erfreulichen Lebensumständen klarkommen
Well Mr. Murray, thank you so much for your splendid analysis, but take in account … … the german „Todessehnsucht“. Historisch gesehen ist Deutschland nicht in der Lage, mit erfreulichen Lebensumständen klarzukommen.
1) Der erste Weltkrieg wurde aus einer Position gelangweilten Überflusses und militärischen Größenwahns heraus angezettelt. Erinnern wir uns, dass Kaiser Wilhelm II. noch 1912 in London dem Trauerzug Königin Victorias voranritt. Und zwei Jahre später die Welt in den Abgrund riss, weil er mit seiner Flotte spielen wollte. Dabei hatte Deutschland vor diesem Krieg in der Welt die wirtschaftliche Stellung, die heute in etwa China zukommt.
2) Über den zweiten Weltkrieg müssen wir nicht reden, die Zerstörung der Leadership in Wissenschaft, Kultur und Kunst und der sich erholenden Wirtschaft sowie der Menschlichkeit ist bekannt. Immer liefen die „Lemminge“ mit. Von „Mir juckt die Säbelspitze“ bis zu „Führer befiehl, wir folgen dir“ immer das Gleiche.
3) Nowadays, heutzutage, schaffen wir die Selbstzerstörung nunmehr, thank God, ohne andere Völker mit in den Abgrund zu reissen. Es begann schon mit dem Umtausch der DDR-Mark in DM, offizieller Kurs 4:1, inoffizieller 25:1, wurde die Deutsche Mark 2:1 verschenkt. Die rechtlich verbindlichen „Maastricht-Kriterien“ werden ausgehebelt. Das konnte nicht gut gehen, die Staatsverschuldung zeigt es. Kaum erholen wir uns davon, begeben wir uns in das Abenteuer „Energiewende“, dem Handeln einer Gartenzwergkolonie gleich, deren Blick nur bis zum Jägerzaun gleicht. Wie Perlen an der Schnur aufgereiht stehen alte und älteste Atomkraftwerke vor den Landesgrenzen, unsere einzige Antwort darauf ist die Verteilung von Jodtabletten an die grenznahe Bevölkerung und die Empfehlung, Trinkwasser für zwei Wochen zu horten. Die deutsche Expertise und technische wie wirtschaftliche Führungsrolle im Kernkraftwerksbau ist dahin. Und damit auch die Möglichkeit, die Anrainerstaaten zu Modernisierungen ihrer Anlagen zu zwingen.
Die „Lemminge“ schwingen „Voll Muttiviert“-Plakate und diskutieren über „Gender“-Toiletten … . Dann kommen aufnahmeberechtigte Kriegsflüchtlinge und Politisch Verfolgte, munter durchsetzt mit Unmengen von Wirtschaftsflüchtlingen aus Drittweltländern und branden an den europäischen Grenzen an. Nach Dublin II haben die Randstaaten damit fertig zu werden – utopisch. Anstatt da sofort und wirksam zu helfen, zuckt man zunächst die Achseln und weigert sich, Beistand zu leisten. Italien und andere Länder versinken schier im Chaos. europäische Solidarität – Fehlanzeige.
Um dann alsbald die Schleusen völlig unbekümmert für alle ohne Prüfung des Einzelnen, ohne Identifikation, ohne Ahnung, wie man das überhaupt verwalten soll, zu öffnen. Und damit eine Schleuserindustrie „für alle“ ungeahnten und nie erlebten Ausmaßes in Gang zu setzen, deren man hilflos gegenübersteht und die bis heute zuverlässig „liefert“. Nun fordert man seinerseits europäische „Solidarität“ ein und will diesen Mahlstrom weiterleiten und durchreichen. Völlig verwundert reibt man sich die Augen, als man feststellt, dass keiner der anderen Staaten dazu bereit ist. Als gefühlter „Kaiser von Europa“ hatte man sich das wohl anders vorgestellt. Aber § 11 Dublin II wird dort anders ausgelegt … .
Die „Lemminge“ werfen Teddybären und schwenken „Voll Muttiviert“ Plakate und diskutieren über „Gender“-Toiletten … . Aber einige von ihnen haben mit der Realität Bekanntschaft gemacht, das Wahlergebnis fällt ernüchternd aus. So richtet man „Frauenschutzzonen“ bei öffentlichen Veranstaltungen ein – Wunderbar, alles ist gut. Nachdem man zigtausende Polizisten seit der Jahrtausendwende wegrationalisiert hatte, sollen nun 15.000 neu eingestellt werden – Wunderbar. alles ist gut.
Deutschland baut die besten Autos … so sagt man. Also werden die „Abgas-Grenzwerte“ in unrealistische Höhen getrieben, obwohl die Luftverschmutzung nachweislich wesentlich geringer ist als vor einigen Jahrzehnten noch und weiter abnimmt. Das Zeitalter der Rosstäuscher beginnt. Aber auch Fahrzeuge, die beim Kauf technisch voll den geforderten Bestimmungen entsprachen, werden nun in Frage gestellt – mit fragwürdigen Gutachten. Eigentumsgarantie? – Bestandsschutz? Verlässlichkeit der Politik?
Die „Lemminge“ sparen auf Elektroautos, deren Umwelt-Gesamtbilanz bislang auch deshalb verheerend ausfällt, weil niemand weiß, wo der Strom dafür herkommen soll. Egal – alles wird gut. Eine unendliche Geschichte. So geht es denn weiter … bis die Klippe erreicht ist – und dann „Hopp“ … .
Schon 40.000 Obdachlose, 4000 Strassenkinder, lebensunwürdige Altersarmut weiter Kreise sprechen eine deutliche Sprache.
12.3.2018, Hadrian27, TO

Europa ist durch
Ich habe das Buch im Original gelesen und war am Ende tief frustriert, denn mir ist kkar geworden, dass der Zug bereits abgefahren ist. Jeden Tag strömen hunderte, unserer Kultur überwiegend feindselig gegenüberstehenden Migranten ins Land und nirgendwo im Staatsapparat sehe ich ernsthafte Anstrengungen, daran erwas zu ändern.
Die Mehrheit der Bürger mag das ablehnen aber eine perfide Meinungsindustrie verhindert eine realistische Diskussion über die Folgekosten – finanziell wie kulturell – dieser Invasion. Profiteure wie Sozialverbände fächern das sogar weiter an.
Europa ist durch, dieser Kontinent wird in einigen Jahren eher Nordafrika ähneln als dem alten Westen. Das tragische ist, das die Migranten dabei die Werte zerstören, derentwegen sie eigentlich gekommen sind.
12.3.2018, JoBoese, TO
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Politisch-Ideologisch-Medialer-Komplex PIMK läßt keine Änerung zu
Sorry, „der Mainstream wird nicht ernsthaft und bald antworten“ , der ist Teil des Politisch-Ideologischen-Medialen-Komplexes PIMK. Sich selbst disziplinierend und auf Optimierung der eigenen Existenz der Beteiligten und Nutznießer ausgerichtet. Auch gibt es leider keine Intellektuelle BREITE Basis, Schriftsteller, Denker, Philosophen, Hochschulprofesoren, Künstler, die sich SELBSTMÖRDERISCH in den Kampf stürzen – es fehlen dazu schlicht und einfach die materiellen Ressourcen – und ein Stück Mut. Eine politische Alternative , so wie im Grundasatz die AFD anbietet, ist medial so stigmatisiert und verfolgt, dass viele der Mut verlässt, nur in die Nähe zu geraten. Siehe TELLKAMP – Beschimpfung.- Gerade diese Opposition brauchte eine breitere intellektuelle Basis.- Bis jetzt durch den PIMK mehr oder weniger „erfolgreich“ verhindert.
Existenzangst tut ihr übriges.-Erst wenn der Staat in eine wahre existentielle Krise gerät, oder die Zweidrittel/ Eindrittel- Wohlstandsgesellschaft sich umkehrt, ist eine grundsätzliche Änderung möglich.- Ein Alternatives Politisches System, wie 1989, haben die Menschen hier nicht. Auch kein WESTFERNSEHEN per Knopfdruck.- Oder harren die Menschen wieder in ihren Kellern aus- bis zu ihrer Befreiung von außen?- Bis jetzt gab es in Deutschland nur eine friedliche Revolution von unten. Ich wünschte mir eine neue.
Abwarten, Ausharren, Aussitzen?
– Alles auf sich zukommen lassen und Zusammenbruch beobachten ?
– Wenn mein Enkel mich eines Tages fragt: was habt ihr damals getan?
– Ich habe selbst „Flugblätter“ gedruckt – in Postkästen verteilt- und gewählt.
Was wird er dann sagen : „und mehr nicht“ ? Warum?
12.3.2018, Rudy, TO
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GB und Schweden sind Vorreiter der Überfremdung
Alles schön und gut und richtig. Aber man sollte nicht vergessen, daß ausgerechnet GB nach Schweden das Land ist, in dem Einwanderung, Überfremdung und vor allem die Islamisierung am weitesten fortgeschritten sind und offensichtlich nichts dagegen getan wird. Gerade in den genannten beiden Staaten ist der Point of no return schon seit langem überschritten. Auch wenn Deutschland anscheinend versucht, diese Staaten mit aller Macht nicht nur nachzuahmen und einzuholen sondern mittelfristig zu überholen. In einem hat Murray aber natürlich vollkommen recht, Deutschland ist mal wieder Vorreiter in der Beschneidung von Bürgerrechten und hierbei insbesondere der Meinungsfreiheit. Das ist natürlich höchstgefährlich für die Demokratie überhaupt, nicht nur für Deutschland. Insgesamt keine schönen Aussichten für Europa, dafür wird die Groko hierzulande und der Brüsseler EU-Beamten-und Politikermoloch in Europa sorgen.
12.3.2018, Treu , TO
Das Buch sollte Pflichtlektüre für sämtliche Abgeordneten in Europa werden!

Murray schreibt u. a., „Hassrede“ sei zur Hauptlosung in einem Kampf geworden, der in Wahrheit um das Recht der Redefreiheit geführt wird. Interessanterweise taucht der Begriff „Hass“ geradezu inflationär ausgerechnet bei denen auf, welche ihn doch bekämpfen wollen. Noch nie gab es so viele „Hasser“, „Feinde“ und „Phobien“ bei uns (Fremdenhass, Ausländerhass, Europafeinde, Demokratiefeinde, Islamfeinde oder wahlweise Islamophobie, Homophobie, Xenophobie …) Sind wir Opfer einer Gehirnwäsche geworden? Früher waren das Skeptiker, Kritiker, Andersdenkende …
2.3.2018, Ursula Schneider, TO

EU-Staaten müssten Deutschland disziplinieren
Eine wunderbare Lageeinschätzung. Ich muss sagen dass ich gerade in Hinblick auf die aktuelle Völkerwanderung (denn nichts anderes ist die gegenwärtige „Asylkrise“) unglaublich enttäuscht von der Idee eines vereinten Europa bin. Ich hätte mir gewünscht dass dass europäische, mit keiner Nazivergangenheit belastete Ausland, Deutschland zu einer vernünftigen und realistischen Asyl-und Migrationspolitik zwingt. Das was die Visegradstaaten in Bezug auf die kulturfremde Massenmigration exerzieren, müsste in ganz Europa politisches Ziel sein. Ja, nach der Dublin Regel hätte Deutschland, da praktisch es keine außereuropäische Außengrenzen hat, keinen einzigen Asylsichenden aufnehmen müssen. Eine vernünftige Verteilung von Asylbewerbern hätte es über Quoten gegeben. Das ist eine äußerst kluge Regelung gewesen weil Deutschland aufgrund der eigenen Vergangenheit noch immer kein gesundes Verhältnis zu „Ausländern“ im Inland hat und nicht in der Lage ist angemessen Migration zu steuern und die eigenen Regeln durchzusetzen. Die ausländischen Regierungen war diese Tatsache aufgrund des offiziell zugegebenen Scheiterns der Multikulti-Idee bekannt. Erst recht wusste man, dass Deutschland sich aufgrund der eigenen Unsicherheit und der Komplexe bezüglich seiner Identität und des fehlenden bzw. tabuisierten gesunden Patriotismus sehr schwer damit tut Ausländer in die Gemeinschaft zu integrieren und langfristig dazu zu bringen sich zu assimilieren. Erst recht wird das nicht in diesen Größenordnungen in kürzester Zeit von kulturfremden Muslimen mit viel Nationalstolz und Dünkel wegen ihrer vermeintlich höherwertigen Religion funktieren.
Das, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern mit am dichtesten besiedelte Deutschland ist absolut kein Einwanderungsland. Es verträgt zwar gut relativ viele qualifizierte Arbeitsmigranten aus dem europäischen Ausland. Aber das ist ja hier gar nicht das Thema. Die Mehrheit der Bevölkerung kann und will diese Völkerwanderung nicht. Das Gegenteil politisch zu behaupten ändert nichts dieser Tatsache. Das europäische Ausland diese Tatsache bedenken müssen und es war völlig verantwortungslos einfach Millionen von Migranten quer durch Europa ins, in Bezug auf dieses Problemthema politische hilflose Deutschland durchzuwinken. Die europäischen Länder hätten Deutschland hier vor sich selbst schützen müssen. Das Procedere war nur im ersten Moment günstig für die Länder wie Griechenland, Italien oder die Länder durch die die Balkanroute führt. Ausländischen Regierungen haben nicht bedacht, dass der deutsche Riese im Herzen Europas das Potential hat den ganzen Kontinent politisch und wirtschaftlich in die Krise zu stützen wenn er wankt. Im Nachhinein werden Historiker wohl feststellen, dass Angela Merkel und ihre Regierung nicht allein an der Krise und der Veränderung der europäischen Identität durch die Völkerwanderung schuld waren, sondern alle europäischen Staats- und Regierungschefs aus Opportunismus bei diesem Wahnsinn mitgemacht haben. Bei Merkels Bemühen, eine europäische Lösung für das Stoppen der Völkerwanderung zu finden, hat man sie eiskalt kollektiv im Regen stehen lassen.
Wo ist Europa, wenn man es braucht? Wenn das so abläuft dann will ich nicht mehr Europa sondern weniger.
12.3.2018, Duke, TO

Deutsche sind gefangen in ihrem Deutschsein
Douglas Murray: “Man möchte auch wissen, warum der Rest der Welt in jede andere Kultur flüchten kann, während die Deutschen gefangen sind in ihrem Deutschsein, wo auch immer sie sich auf der Welt befinden. Im Guten wie im Schlechten.“
Bei diesen wahren Worten läuft es mir eiskalt den Rücken runter! Das ist die elende Zukunft, die Merkel den Biodeutschen aufzwingen will: im eigenen fremden Land ein Nazi, im fremden Ausland sowieso immer ein Nazi. Mundtot gemacht und heimatlos.
In einem hatte Björn Höcke Recht in seiner vielkritisierten Rede: Wenn Merkel ihren persönlichen Hooton-Plan durchgezogen hat, dann haben die Türken noch ihre Türkei, die Syrer ihr Syrien, die Kameruner ihr Kamerun, etc., aber die Deutschen haben nicht mehr das Land, in dem sie geboren wurden und aufgewachsen sind. Wer trotzdem bleiben will, darf schuften für eine neue Klasse von Marktplatz-Touristen, die immer Urlaub und jede Menge Blödsinn im Kopf haben. Katrin Göring-Eckardt freut sich schon drauf!
12.3.2018, Gaartz, TO

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