Bundeswehr-Jugend

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Gartenzwerge Deutschland Schwarz-Rot-Gold im April 2023

 

 

Nur Pro-Wehrdienst-Meinung erlaubt – Schule wirft Major a.D. und Friedensaktivisten vom Podium

Am 19. März 2026 sollte am Gymnasium Apolda im Weimarer Land https://www.bergschule-apolda.de/ eigentlich das stattfinden, was Schulen heute in Hochglanzbroschüren beschwören: offene politische Bildung, kontroverse Debatte, demokratischer Streit.

Auf dem Schulpodium standen sich jetzt Mitte März Hauptmann Benjamin Bartels, Jugendoffizier der Bundeswehr aus Erfurt, und Major a. D. Florian D. Pfaff von der Friedensinitiative Rosenheim gegenüber. Es ging um Wehrdienst, Verteidigungsbereitschaft, Krieg und Frieden – also um Fragen, die gerade nicht nach schulisch eingehegter Einheitsmeinung verlangen, sondern nach Reibung, Gegenrede, Konfliktlinien und geistiger Selbständigkeit.
Zwei Duelle erfolgten mit den gymnasialen Oberstufen 10. und 12., danach mit den 11. Klassen. Je Durchgang sollten beide Experten ihren Standpunkt vertreten. Im Anschluss war eine Diskussion mit je 45 Minuten vorgesehen.

Am Ende des ersten Durchgangs herrschte Einigkeit, dass trotz gegensätzlicher Positionen offene Diskussion möglich ist. Der zweite Durchgang endete schulgesteuert im Schuldesaster. Der Hauptmann erklärte als Statement, die Schüler sollen als Wehrpflichtige Deutschland auch deswegen verteidigen, weil bei uns „100 Prozent Meinungsfreiheit“ herrsche.
Major a.D. Pfaff konterte mit harter Kritik. Er bewertete die Meinungsfreiheit als eingeschränkt, verwies auf die Ausgrenzung von Kritikern, sogar deren illegale Sanktionierung. Weiter meinte Pfaff, dass er Angriffskriege für ein Verbrechen halte, weshalb für ihn persönlich die NATO 1999 zu einer „Verbrecherorganisation“ mutiert sei.
Plötzlich stürmte der zunächst nicht anwesende Stufenleiter und Chemielehrer Dr. Tino Hagemann („Chemie ist das was knallt und stinkt“) zum Podium, schlug Pfaffs Laptop zu und erklärte lautstark die Veranstaltung für beendet. Er bezichtigte Pfaff vor ca. einhundert Jugendlichen der Lüge. Pfaff, so behauptete er, würde die Jugendlichen negativ beeinflussen, erteilte ihm Hausverbot, forderte ihn auf, das Schulgebäude zu verlassen. Pfaff bat im Abgang noch vergeblich darum, doch zu erläutern, welche seiner Aussagen „gelogen“ seien. Das erfolgte nicht.

Florian D. Pfaff ist nicht unbekannt: Eintritt in die Bundeswehr 1976, Studium der Pädagogik an der Universität der Bundeswehr München, Berufssoldat. Bekannt wurde er 2003, als er die Mitwirkung an Handlungen verweigerte, die er als Unterstützung des Irakkriegs ansah. Erst das Bundesverwaltungsgericht rehabilitierte ihn https://www.bverwg.de/210605u2wd12.04.0 am 21. Juni 2005.
Der bis 2013 dienende Offizier war zuletzt im Rang eines Majors. Seit Jahren tritt er friedenspolitisch auf. Zudem ist er Sprecher des Arbeitskreises Darmstädter Signal und war 2025 Mitgründer der Friedensinitiative Rosenheim.
Jugendoffizier und Major a.D. traten gegeneinander höflich auf, der Dissens blieb inhaltlich. Genau darin hätte die Stärke des Formats liegen können. Schule muss junge Menschen nicht vor Kontroversen schützen, sondern sie befähigen, Kontroversen auszuhalten. Wer politische Bildung ernst meint, muss den Widerspruch nicht dulden, sondern sichtbar machen.

Und jetzt kommt’s: Wie Teilnehmer berichten, soll der Rauswurf der Friedensinitiative ausgerechnet mit dem Argument des Beutelsbacher Konsens https://www.bpb.de/die-bpb/ueber-uns/auftrag/51310/beutelsbacher-konsens/ erfolgt sein.
Das ist an Absurdität kaum zu überbieten. Denn besagter Konsens ist gerade keine Lizenz zum Aussortieren missliebiger Positionen. Er beruht auf dem Überwältigungsverbot, dem Konversitätsgebot und der Orientierung an der Interessenlage der Schüler.
… Alles vom 30.3.2026 von Dirk Schmitz bitte lesen auf
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/nur-pro-wehrdienst-meinung-erlaubt-schule-wirft-major-a-d-und-friedensaktivisten-vom-podium
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Dirk Schmitz M.A., seit 1991 Rechtsanwalt, langjähriger ehrenamtlicher Richter, Kommunikationswissenschaftler, engagierter Verteidiger. Schmitz sieht durch den Zeitgeist Meinungsfreiheit, Privatsphäre und Demokratie in Gefahr. Als “alter Liberaler” ohne FDP-Hintergrund steht Schmitz für Bürgerrechte und “die Freiheit des Andersdenkenden”. Verheiratet, zwei Kinder, u.a. langjähriger Geschäftsführer, Personalchef im Medienbereich und Gesundheitssektor. Profunde Kenntnisse in beiden Welten: Als Rechtsanwalt und Unternehmer. In der Gestalt des Katechon sieht Schmitz sich und sein Handeln auch im Politischen zur Vermeidung des finalen Zusammenbruchs unserer Kultur und Werte, die Erhaltung von Handlungsspielräumen und die Bewahrung einer Ordnung gegen übermächtige, destruktive Kräfte.

 

Für ein mieses Stück Scheiße sterben?
Friedrich Merz hat uns kurz vor Weihnachten noch ein besonders vergiftetes Geschenk in Aussicht gestellt. Er will Russland besiegen. Dass dies eine Revision des Ausgangs des Zweiten Weltkrieges impliziert, hat ihm anscheinend niemand gesagt – oder ist es ihm egal? Er hat sich am ersten Dienstag im Dezember 2025 im ZDF auf die Frage, wie der Einsatz deutscher Truppen in der Ukraine aussehen soll, wie folgt geäußert:
„Ganz konkret: Wir würden auch entsprechende russische Übergriffe und Angriffe erwidern.“
Das hört sich an, als ob es bei dem Vorschlag der „Koalition der Willigen“, mit einem europäischen Truppenkontingent der Ukraine die gewünschten „Sicherheitsgarantien“ zu verschaffen, weniger um die Ukraine, sondern um die Sicherung günstiger Angriffspositionen geht. Dass Russland diesmal verlieren muss, haben deutsche Politiker wie Merz, Röttgen und Kiesewetter schon seit Langem betont. Abgesehen davon, dass mit dieser „Friedenstruppe“ die NATO durch die Hintertür in der Ukraine stationiert werden soll, obwohl es der legitime Wunsch Russlands ist, dass die Ukraine nicht NATO-Territorium wird, haben die Kriegswilligen ein Problem: Die Jugend ist weit davon entfernt, für die Ukraine sterben zu wollen. Sie hat vor dem Angriff Russlands kaum etwas über dieses Land gehört; sie weiß nicht, dass es vor dem Februar 2022 einen jahrelangen Krieg in der Ostukraine gab, der damals von den deutschen Medien – wenn sie überhaupt darüber berichteten – als ukrainische Aggression beschrieben wurde, bei der es zu Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen kam.

Die systematische Dekonstruktion alles dessen, was an Gutem von Deutschen hervorgebracht wurde, hat nun Folgen. Wie soll man einem miesen Stück Scheiße etwas zurückgeben? Wie soll ein junger Mensch motiviert sein, einer Gesellschaft zu dienen, die öffentlich und mit Steuergeldern finanziert als hassenswert dargestellt wird?
Nun soll mit Geld die Bereitschaft, Wehrdienst zu leisten, gekauft werden. Der gestaffelte Wehrsold, der bei ca. 1.800 € für Einsteiger beginnt und je nach Dienstgrad (Gefreiter, Obergefreiter) auf über 2.000 € ansteigt, plus Entlassungsgeld, ist für die Armen schon eine Versuchung. Ab 2026 wird dieser Sold noch deutlich erhöht – auf mindestens 2.600 € brutto. Werden Merz, Röttgen und Kiesewetter ihre Söhne in den Krieg schicken? Kaum. In der Ukraine, wo brutal zwangsrekrutiert wird, studieren die Söhne von Botschafter Andrij Melnyk im Ausland, während die Kinder der Armen in den Schützengräben verrecken.
Das Beste, was wir für 2026 hoffen können, ist, dass es bei den großmäuligen Ankündigungen von Merz bleibt. Deutschland ist Gott sei Dank nicht kriegstüchtig und wird es hoffentlich nie wieder werden
… Alles vom 18.12.2025 von Vera Lengsfeld bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2025/12/18/fuer-ein-mieses-stueck-scheisse-sterben/

 

Zur Bundeswehr am Angell-Gymnasium Freiburg – Rechtsstaatlichkeit?
Nun, wir sollten generell von diesem Rechtslinks-Schema wegkommen und die Dinge an ihrer Rechtsstaatlichkeit bemessen:
• Pflichtveranstaltung: Der erste Bundeswehrbesuch war verpflichtend für die gesamte Oberstufe – ein klarer Verstoß gegen den Grundsatz politischer Neutralität an Schulen (§ 33 SchulG BW).

• Verdeckte Schülerzeitung: Bentik musste seine Zeitung verdeckt verbreiten, weil die Schulleitung politische Äußerungen untersagte – das dokumentiert direkte Einschränkung der Meinungsfreiheit.

• Drohung der Schulleitung: Zitat: „Ihre Schulkarriere wäre unverzüglich beendet“ – dokumentiert Einschüchterung und Amtsmissbrauch.

• Anzeige durch Jugendoffizier: Die Anzeige erfolgte im Namen der Bundeswehr, nicht nur persönlich – das ist ein politischer Akt, keine private Rechtsverteidigung.

• Einsatz der Militärischen Sicherheit: Die interne Abteilung der Bundeswehr war bereits vor dem Vorfall eingeschaltet. Das zeigt, dass Schüler als „Sicherheitsrisiko“ eingestuft wurden.

• Handy-Ortung und Datenweitergabe: Polizei und Bundeswehr versuchten, Social-Media-Daten und Handystandorte zu ermitteln – eine massive, rechtsstaatlich fragwürdige Maßnahme gegen einen Schüler.

• Datenweitergabe durch Schule an Bundeswehr: Das ist ein gravierender DSGVO-Verstoß, da Schülerdaten nicht ohne Einwilligung an Dritte (hier: militärische Institutionen) weitergegeben werden dürfen.
9.11.2025, Adrian Kempf , https://t.me/dreisamtalverbindedich/4394

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Solidaritätsdemo für Freiburger Schüler, der wegen Memes über einen Bundeswehr-Jugendoffizier angeklagt ist
Am Mittwoch fand auf dem Platz der Alten Synagoge in Freiburg eine Solidaritätsdemo statt für den ehemaligen Angell-Schüler Bentik.
… Trotz des SS-Bezugs in den Memes fordert der linke Bundestagsabgeordnete Vinzenz Glaser eine Einstellung des Verfahrens.

https://www.instagram.com/reel/DQsJtcRjNcx/?utm_source=ig_embed

Bei dem Auftritt des Bundeswehr-Offiziers im Angell-Gymnasium habe bewusst keine Werbung für den Wehrdienst stattgefunden, wie der geschäftsführende Schulleiter Alexander Hochsprung der BZ bestätigte. Der Jugendoffizier kam im Rahmen eines Demokratieprojekts. Bei diesem konnten die Schülerinnen und Schüler aus mehr als 30 Veranstaltungen auswählen, um die verschiedenen Perspektiven auf die Demokratie kennenzulernen.

Das Angell-Gymnasium betont auch, dass sich die Bundeswehr dem sogenannten „Beutelsbacher Konsens“ verpflichtet fühlt, was das Verteidigungsministerium bestätigt. Laut der Landeszentrale für politische Bildung stamme dieser bereits aus den 1970er-Jahren und fühlt sich drei Leitgedanken verpflichtet. Es ist nicht erlaubt, den Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der Gewinnung eines selbständigen Urteils zu hindern . Hier genau verlaufe die Grenze zwischen Politischer Bildung und Indoktrination. Zweitens: Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, müsse auch im Unterricht kontrovers erscheinen. Der Schüler müsse zudem in die Lage versetzt werden, eine politische Situation und seine eigene Interessenlage zu analysieren sowie nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene politische Lage im Sinne seiner Interessen zu beeinflussen. Laut Hochsprung habe man Bentik im Vorfeld des Besuchs von schulischer Seite dazu aufgefordert, sich kritisch zu äußern, aber eben nicht diffamierend gegenüber dem Jugendoffizier.
…. Alles vom 6.11.2025 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/solidaritaetsdemo-fuer-freiburger-schueler-der-wegen-memes-ueber-einen-bundeswehr-jugendoffizier-ang
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Einige Kommentare:
Auch wenn man an der Bundeswehr Kritik üben darf und auch wenn es sein sollte, daß ein Prozent der Bundeswehr dem rechtslastigen Gedankengut anhängt, gibt es nicht das Recht, einen Jugendoffizier in der Öffentlichkeit in die,nationalsozialistische Nähe zu stellen. Dem Offizier blieb nichts anderes übrig, als eine Anzeige zu stellen. Eine Solidaritätsdemo ist vollkommen fehl am Platz. Maria Treskow
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Freilich kann man aufgrund des Artikels nicht abschließend urteilen. Ich gebe aber zu bedenken, dass gerade die Schulen seit längerer Zeit selbst gerne allzu gerne daran beteiligt waren, die Bundeswehr und nicht-linksorientierte Meinungen als Nazi und SS-nahe zu diffamieren. Zudem wurde bei solchen diffamierenden Übergriffigkeiten durch Schüler geradezu weggesehen, anstelle auf eine respektvolle Wortwahl zu bestehen. Das erfolgte, indem man den Beutelsbacher Konsens, auf den man sich hier beruft, eindeutig und bewusst misachtete.
Nun badet der ehemalige Schüler womöglich aus, was ihm von den linkspolitisch agierenden Pädadgogenschaft eigentlich beigebracht wurde.
Grundsätzlich richtig erachte ich aber die Kritik an dem erkennbaren Vorgehen, unsere Jugend für politische Zwecke zu militarisieren, die nicht unser Krieg sind. Solange sich hier fremde Menschen ausgerechnet der Nationen tummeln, für die unsere Jugend dann eingesetzt werden soll, ist jedwede Kriegsbeteiligung abzulehnen.
Ich erwarte, das unsere Politiker, die selbst weder ihre eigenen Kinder (siehe das Interview mit Frau vonderLeyen vor Jahren), noch sich selbst an einer Front persönlich einbringen würden, hier endlich wieder den Anstand zeigen, der unser Land zieren sollte und einst geziert hat. Martina Schmitt
Ende Kommenare
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Jugendoffizier zeigt Schüler an: Posting von bundeswehrkritischem Meme

Für Bentik S. vom Freiburger Angell Gymnasium hat der Besuch eines Jugendoffiziers an seiner Schule ein juristisches Nachspiel. Mit einem satirischen Meme im Nachgang der Veranstaltung, bei der zwei Bilder verfremdet wurden und der Jugendoffizier zu sehen ist, wurde der Urheber wegen Beleidigung angezeigt. Die Anzeige erfolgte dabei von dem Jugendoffizier und nicht von der Bundeswehr, wie die Berliner Zeitung berichtet. Gegenüber dem Portal https://Perspektive-Online.net äußerte sich der beschuldigte Bentik S. zu dem Vorfall.
… Alles vom 1.11.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/jugendoffizier-zeigt-schueler-an-posting-von-bundeswehrkritischem-meme/
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Einige Kommentare:
Was das mit Indoktrination zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Der Jugendoffizier hat eine Sichtweise von sich gegeben und keiner wurde gezwungen, dem zuzustimmen. 1960 wurde in meiner Schule von einem Bundeswehroffizier ebenso ein Vortrag über Möglichkeiten eines Berufsweges gehalten. Alle Schülerinnen und Schüler haben zugehört, wir haben pro und kontra diskutiert und keiner hat sich aufgeregt. Diese inzwischen künstlichen Aufgeregtheiten sind nur noch lächerlich. Elisabeth Martha
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Leider werden hier auch nicht die beiden manipulierten Fotos benannt, um die es tatsächlich geht. Und nicht um das Meme.
Der linke Schüler weiß genau, warum er nur das Meme veröffentlicht, aber nicht die beiden Fotos…. Muggal
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Tolle Werbung für die BW. Dieser „Berufsjugendliche“ erweist der BW einen Bärendienst. Warum sollten junge Menschen in solch einen „freiheitlichen“ Dienst eintreten, wenn solche Kinkerlitzchen strafrechtlich geahndet werden?
Anstatt den Schüler entweder zu ignorieren und „drüberzustehen“ oder einzuladen und ihm zeigen, dass die BW auch anders kann, bestätigt dieser Offizier alle Vorurteile, die man haben kann. Solche Soldaten brauchen wir! Wenn die BW nicht kapiert, dass junge Menschen keinen Krieg oder „Unseredemokratie“ wollen, dann kann sie einpacken. Entweder die BW ändert ihre Werbestrategie oder ein paar Uralt- Prostatiker in Uniform werden das Licht ausknipsen. Entweder die BW macht sich attraktiver, oder die Personalstärke sinkt. Entweder die Politik kapiert, dass junge Menschen zwar bereit wären, ihre Heimat – so sie diese denn lieben dürften – zu verteidigen, aber keinen Krieg mit Russland wollen, oder Pistorius und die anderen Kriegstreiber sind weg vom Fenster. Immer diese
Ende Kommentare
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Satire oder Straftat? Schüler wegen Meme über Bundeswehr-Offizier angeklagt
Ein Meme über einen Jugendoffizier führt zu einem Strafverfahren. Die Bundeswehr selbst stellte keinen Antrag – der Offizier schon.
31.10.2025
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/satire-oder-straftat-schueler-wegen-meme-ueber-bundeswehr-offizier-angeklagt-li.10003513