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- Nach Apollo-News-Bericht: Auch Kaufland entfernt Ganzkörperverschleierung für Mädchen stillschweigend von Website (28.8.2025)
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Zeinab Herz: Die Ganzkörperverschleierung für Kinder bei Otto und Co. ist ein Alarmsignal
Otto und Kaufland boten Vollverschleierungen und Hijab-Kinderbücher an. Was als harmloses Produkt erscheint, bedeutet für Mädchen Unterdrückung, Kontrolle und den Verlust ihrer Kindheit.
Als ich neun Jahre alt war, erklärte mir mein Vater, ich sei jetzt „erwachsen“ und müsse ein Kopftuch tragen. Neun Jahre alt – erwachsen? Wie kommt man auf so eine absurde Idee? Die Antwort ist simpel: In den islamischen Überlieferungen heißt es, dass Mohammed die sechsjährige Aischa heiratete und mit ihr schlief, als sie neun war. Um diese Geschichte zu rechtfertigen, gilt in der Logik in weiten Teilen des Islams: Mädchen sind ab neun Jahren Frauen.
Zuerst habe ich mich gewehrt. Doch nach einem Besuch im Libanon änderte sich alles. Dort wurde mir eingeredet, ich würde in der Hölle an meinen Haaren aufgehängt werden, wenn ich sie nicht bedecke. Man sagte mir, ich lade Männer zur Belästigung oder Vergewaltigung ein, wenn ich mein Haar zeige. Ich wurde behandelt, als sei ich moralisch falsch, als gehörte ich nicht mehr dazu. Nächtelang konnte ich nicht schlafen, voller Angst und Verzweiflung. Irgendwann gab ich nach. Mit 13 Jahren war ich überzeugt: Wenn ich nicht ewig in der Hölle leiden wollte, musste ich mich verschleiern.
Von da an machte ich mich jeden Morgen „hässlich“. Mein Körper, meine Haare – alles musste verborgen werden. Mein Aussehen, attraktiv zu sein, gehöre nur meinem zukünftigen Ehemann, als würde er mich besitzen. Der Hijab bedeckte nicht nur meinen Kopf und meinen Körper – er erdrückte auch mein Selbstbewusstsein. Stellen Sie sich vor, ein jugendliches Mädchen steht jeden Tag auf und kleidet sich so, dass es sein wahres Selbst verschleiern muss. Das ist die Realität des Hijabs für Mädchen.
Mit dem Tuch kamen Einschränkungen in jedem Lebensbereich. In meiner Schule wollte ich einmal bei einem Sektempfang aushelfen, um mir ein wenig Geld zu verdienen. Für mich, ein Kind aus einem Hartz-IV-Haushalt, wäre das ein wertvoller Moment gewesen – nicht nur finanziell, sondern auch, weil ich stolz darauf gewesen wäre, etwas Eigenes geschafft zu haben. Doch ich musste absagen. Wie hätte es ausgesehen, wenn ein kopftuchtragendes Mädchen Alkohol ausschenkt? Auch der Schwimmunterricht wurde zu einer Belastung. Jedes Mal, wenn mein Burkini eng saß oder eine Haarsträhne sichtbar wurde, glaubte ich, eine Sünde zu begehen. Ständig begleitete mich das Gefühl, falsch zu sein.
So sah mein Alltag als Mädchen mit Kopftuch aus: ein Alltag voller Angst, Schuldgefühle und Selbstverleugnung. Meine Geschichte ist nur eine von vielen – und nicht einmal die schlimmste. Gerade Kinder sind unmündig, schutzbedürftig und dürfen nicht durch religiösen Druck in eine Rolle gezwungen werden, die ihr Selbstbewusstsein und ihren Freiraum zerstört.
Und genau deshalb irritiert es mich, wenn heute Kinderbücher wie „Mein Hijab und ich“, „Welche Farbe hat mein Hijab?“ oder „My Mum’s Hijab“ auf großen Plattformen wie Kaufland verkauft werden. Dort wird der Schleier als etwas Buntes, Positives und Selbstverständliches dargestellt – als Ausdruck von Freude oder gar Stärke. Für mich war er das Gegenteil: ein Symbol von Angst, Schuld und Verboten. Diese Bücher wirken wie eine Verklärung, fast wie Werbung, und vermitteln Kindern ein Bild, das mit der Realität vieler Betroffener nichts zu tun hat.
Darum müssen wir den Hijab für Kinder kritisieren. Das hat nichts mit „Cancel Culture“ zu tun, im Gegenteil: Es ist der Versuch, sichtbar zu machen, was sonst verdrängt wird. Wenn große Onlinehändler wie Otto und Kaufland Vollverschleierung für Kinder anbieten – die nach Kritik wieder stillschweigend entfernt wurden –, dann ist das nicht einfach irgendein Produkt im Sortiment – es ist ein Signal. Es zeigt, dass es eine Nachfrage gibt, dass Eltern in Deutschland ihre Töchter bewusst verschleiern wollen.
Natürlich gilt in einer freien Gesellschaft das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Unternehmen dürfen vieles verkaufen, und wir brauchen sicher nicht die x-te Regulierung, die jeden einzelnen Artikel auf Marktplätzen kontrolliert. Aber der Punkt ist doch: Wenn Gebetskleider für Kinder nachgefragt werden, dann müssen wir uns fragen, in welcher Gesellschaft wir leben.
Es geht also nicht darum, Unternehmen zu „canceln“. Es geht darum, einen Missstand zu benennen: Dass in Deutschland Mädchen im Grundschulalter als „erwachsen“ gelten, durch die Gebetskleidung an den Alltagsschleier herangeführt und später den Hijab tragen werden. Was wirklich gecancelt wird, ist die Realität – und zwar von jenen, die diesen Missstand verschweigen, verharmlosen oder gar verteidigen. Vor allem von der politischen Linken, die in anderen Fragen für Gleichberechtigung kämpft, aber beim Thema Islam und Kopftuch plötzlich wegschaut. Oder, um es mit den Worten der Schriftstellerin Ayn Rand sinngemäß zu sagen: Sie können die Realität ignorieren, aber nicht die Konsequenzen ihrer Ignoranz.
Genau das erleben wir in Deutschland. Politiker wie Katrin Göring-Eckardt haben es selbst angekündigt: „Es wird bunter werden. Ja, wie wunderbar ist das. Das haben wir uns immer gewünscht. Wahrscheinlich wird es auch religiöser werden. Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch.“ Sie hatte recht: Deutschland verändert sich. Aber wenn es „religiöser“ wird – und damit ist in Wahrheit der Islam gemeint –, dann bedeutet das nicht mehr Freiheit, sondern mehr Druck auf Mädchen. Es bedeutet eine steigende Nachfrage nach Kinderkopftüchern, die nicht nur eine pädophile Tradition fortschreiben – mit der Ehe zwischen Mohammed und der neunjährigen Aischa –, sondern zugleich Ausdruck von Unterdrückung und Kontrolle sind.
Unterdrückung, weil Mädchen schon früh lernen, dass ihr eigenes Aussehen etwas Gefährliches ist, das sie verbergen müssen. Kontrolle, weil das Kopftuch ein sichtbares Zeichen des Gehorsams ist: Die Familie, die Gemeinde und letztlich die gesamte Gesellschaft können sofort erkennen, ob das Kind die Regeln befolgt. Es ist ein permanentes Instrument der Überwachung – nach innen durch Angst und Schuldgefühle, nach außen durch soziale Sanktionen. Vor allem aber sexualisieren Kinderkopftücher Mädchen, indem sie schon Neunjährige in die Rolle von „Frauen“ drängen, die ihre „Reize“ verbergen müssen. Das ist nicht „wunderbar“. Das ist die systematische Zerstörung von Freiheit, Kindheit und Selbstbestimmung – mitten in Deutschland.
… Alles vom 30.8.2025 von Zeinab Herz bitte lesen auf
https://apollo-news.net/die-ganzkrperverschleierung-fr-kinder-bei-otto-und-co-ist-ein-alarmsignal/
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Einige Kommentare:
Würde man den Koran und die Hadithen kennen, würde jeder merken, dass der Hijab das Symbol einer verfassungsfeindlichen Ideologie ist.
Aber alle, die den Islam unbedingt in Deutschland haben wollen, hatten nie auch nur eine leise Ahnung davon.
„Der Islam ist Teil unserer Gegenwart und unserer Zukunft.“ – Wolfgang Schäuble (CDU) am 28.09.2006
„Der Islam gehört zu Deutschland.“ – Christian Wulff (CDU) am 03.10.2010
„Der Islam gehört zu Deutschland.“ – Angela Merkel (CDU) am 12.01.2015
Wolfgang Schäuble meinte noch am 21.02.2019, der Islam als rückständige und frauenfeindliche Religion sei ein Zerrbild, Christian Wulff wollte am 11.03.2024 noch „muslimische Lieder“ singen lassen, obwohl Singen im Islam haram ist – und Angela Merkel wollte schon am 22.10.2016 als Gegenpol zum Islam „ein paar Liederzettel kopieren und einen, der noch Blockflöte spielen kann, mal bitten“.
Es ist diese abgrundtiefe Ignoranz der Herrschenden, die all die Zustände in Deutschland erst ermöglicht. ropow
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Zwei Begriffe wurden hier genannt, die grundlegende Pfeiler jeder Herrschaft sind. Angst und Schuld. Egal, ob das Individuum oder Gruppen, wenn diese beiden greifen, setzt der klare Verstand aus und die menschen sind leicht beherrschbar. Die Trigger funktionieren seit Menschengedenken, zuletzt zu Corona wieder dramatisch gesehen. Nichts Neues unter der Sonne, es ist zum verzweifeln, dass die alten Mechanismen immer wieder greifen… Herr Schrecklich
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Sehr geehrte Frau Herz, zunächst vielen Dank für Ihren Artikel und Ihre „Insider-Einsichten“, auf die ein „alter weißer Mann“ nicht so gekommen wäre. Aber, ich denke, wir haben zwei Probleme, die durchaus miteinander zu tun haben:
#1-Islam vs. „Islamismus“:
In Europa glaubt man – das sind wohl die „Nachwehen“ der Vorstellung vom „Edlen Wilden“ – zw. Islam (gut) und Islamismus (schlecht) unterscheiden zu können.
Dem liegt der Denkfehler zugrunde, daß man meint, man könne „von außen“ einer Religionsgemeinschaft vorschreiben, wie sie ihre Religion zu verstehen bzw. zu praktizieren habe. Denn es wird unterstellt, daß die „gemäßigten“ (sic!) Muslime ihren Glauben richtig, und die „ungemäßigten“ (Islamisten) ihn falsch verstehen und praktizieren. Ob das so ist, kann ich nicht beurteilen, ziehe es indes prinzipiell in Zweifel.
#2-Staat vs. Religion:
Wenn ich glaube, daß ich begrenzte Zeit hier, aber ewig im Jenseits lebe, werde ich zwangsläufig die religiösen Vorschriften über die staatlichen Regelungen stellen (müssen). Auch in Europa war dies lange Zeit ein Thema, das aber mit der „2-Reiche-Lehre“ des Augustinus eine Lösung gefunden hat: Es bestehen 2 Reiche unabhängig neben- (nicht gegen-) -einander: Das zeitliche Reich, das der Staat ist und das ewige Reich des Glaubens; dabei ist der Staat aber nur eine zeitbedingte Form der Annäherung an das Reich Gottes, ohne es auf Erden je verwirklichen zu können – und zu dürfen, weil der Staat die Freiheit seiner Bürger achten muß, was auch die Freiheit zum Irrtum einschließt. Im Gegensatz dazu sieht der Islam, soweit ich weiß, beides zusammen: Die weltliche Ordnung steht unter dem Anspruch, die religiöse Ordnung verwirklichen und garantieren zu müssen, weil die religiöse der staatlichen übergeordnet ist. Dieses islamische oder islamistische Staatsverständnis ist mit dem Verfassungsstaat westlicher Prägung prinzipiell unvereinbar. Hans Bendix
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Wir bieten den Migranten Sicherheit, Auskommen und ein alternatives Gesellschaftssystem. Inkludiert ist selbstverständlich die Chance für einen sozialen Aufstieg durch gewünschte Teilhabe an kostenfreier Bildung. Wenn sie die Angebote nur partiell annehmen wollen und stattdessen weiterhin eigene Traditionen und Religion pflegen wollen – bitte. Ich muss ihre Töchter und Söhne nicht retten. Ich kann sie sehr gut Tolerieren und Ignorieren. Versandhändler bedienen lediglich eine Nachfrage. Idis
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Der Islam ist und bleibt für mich eine bösartige, menschenverachtende Ideologie. Und so lange man sie hier willkommen heisst, solange Ehen mit Kindern erlaubt sind, solange Geschlechtertrennung, Ehrenmorde, Gebietsübernahmen ( sogar auf dem Friedhof, denn die Gräber bleiben für immer)und Aggression gegenüber Christen achselzuckend hingenommen werden, wird sich NICHTS ändern. Da können Sie noch so eindringliche Texte gegen den Schleier schreiben, Frau Herz, es gibt viele von Ihren Glaubensschwestern, die ihren Schleier als modern und sogar als Freiheitssymbol preisen.. Die Sklaven feiern ihre Ketten. Und das in Deutschland. Olive
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Ein toller Beitrag, logisch und in sich schlüssig. Was lernt man als Christ über den Islam? Unter anderem lernt man, dass es wohl eine große Anzahl an Pädophilen gibt, wenn Mädchen ab 9 Jahren als „erwachsen“ gelten.
Oder um es mit Göhring-Eckart zu sagen: „Unsere Welt wird bunter werden, ich freu mich drauf“. ´Solche Aussagen erzeugen bei mir starke Schmerzen und Übelkeit. Vooopoo
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Ich freue mich für Frau Herz, dass sie es offensichtlich fertig gebracht hat, aus diesem System der „Angst, Unterdrückung, Schuld, Kontrolle, etc., auszusteigen. War bestimmt nicht einfach!
Ich sehe hier des Öfteren und immer mehr, kleine Mädchen mit Kopftuch oder Hijab. Und mit Verlaub, ich bekommen jedesmal das Kotzen!
Danke für diesen Text. Wurde abgespeichert und wird, bei der nächste Diskussion mit Befürwortern, die es leider gibt, ausgehändigt. Stern
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Noch sind die alten Parteien nicht von Stimmen der Burka & Burkini abhängig. Die Zeit läuft & irgendwann werden Gesetze ausschließlich für die islamistische Ideologie gemacht, gegen den Willen der heimischen Bevölkerung.
In Frankreich kann keine Partei an die Macht kommen, ohne die Millionen Stimmen der Muslime, die sich oft mit islamistischen Ideologen solidarisieren.
Bei den letzten Wahlen war die Stimme der Muslime in Frankreich ausschlaggebend. Macron wäre längst bei WHO der Waffenindustrie gelandet und das Land hätte aufatmen können. Oder bei den Kommunalwahlen, wo viele Kommunisten die Wahl mit bis zu 70 % gewinnen können. Oder eben Sozialisten bei 90 % Hier wird erstmal nach Klientelpolitik Wahlkampf betrieben & dann über den Bau von noch mehr Moscheen diskutiert & wer am meisten Muslimen hilft, ihre Ziele zu erreichen, wird gewählt. Und da die meisten Franzosen seit 2007 nicht mehr wählen gehen, bleiben alle Sozialisten, Grünen, Linken und Kommunisten im Amt. Unbekannt
Ende Kommentare
Kinder-Hijab im Shop: Otto offenbart die woke Doppelmoral
https://www.youtube.com/watch?v=jniQeI47AS4&t=94s
.. Alles vom 28.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/merz-endspiel-hat-begonnen-und-otto-zeigt-mit-dem-verkauf-von-hijabs-die-woke-doppelmoral-apollo-news-update/
1. Problem: Demografie, Migration, Mittelstand, Wettbewerb, ..
2. Linke Themen werden diskutiert: Klima, Energie, Gender, Steuererhöhungen
3. „stilvoll bedeckt – Kindergartenkind“ Otto zeigt mit moralischem Zeigefinger – früher hat es gepasst, und jetzt wohl nicht? .
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Otto verkauft Ganzkörperverschleierung für Kita-Kinder
Der berühmte deutsche Otto-Kleiderversand verkauft inzwischen dezidiert Mode für Muslime. Unter anderem Gebetskleider für Mädchen ab 5 Jahren sowie Gebetsteppiche und modisch designte Koran-Abschnitte finden sich im aktuellen Online-Katalog.
Otto. Das war einmal eine Klamottenversandfirma, deren Katalog-Titelseiten berühmte Models wie Heidi Klum, Claudia Schiffer und Cindy Crawford zierten. Zum ersten Mal gedruckt im Jahr 1950 fiel der Katalog in den 50er Jahren unter anderem durch die für diese Zeit unübliche Bewerbung von Damenunterwäsche auf, die direkt am Frauenkörper gezeigt wurde, anstatt auf einem Bügel. Später verkaufte Otto Miniröcke – sie wurden zum Verkaufsschlager. Jetzt hat sich die deutsche, in Hamburg gegründete Firma, offenbar einen neuen Kundenstamm erschlossen: muslimische Eltern, die ihre Kinder verschleiern wollen.
Im aktuellen Online-Katalog finden sich mehrere Kopftücher – „Hijabs“ – speziell für Kinder. In der Artikelbeschreibung befinden sich befremdliche Phrasen wie „Mädchen kommen im jungen Alter dem Islam näher“ und: „Schenken Sie Ihrem Kind Komfort und Stil mit unserem Kinder-Hijab inklusive Bonnet!“ Weiter heißt es: „Der praktische Bonnet-Einsatz bietet zusätzlichen Halt und sorgt dafür, dass der Hijab immer perfekt sitzt – ganz ohne Verrutschen. So kann Ihr Kind ungestört spielen und sich frei bewegen, während es stilvoll bedeckt bleibt.“ Wäre ja auch fatal, wenn bei dem Mädchen im Grundschulalter, das als Model für das Kopftuch gezeigt wird, mal der Hijab verrutschen würde.
Aber das Kopftuch für „stilvoll bedeckte“ Kinder ist nicht das Einzige, was der Online-Versand im Petto hat. Auch ein Gebetskleid für Mädchen im Alter von 5 bis 8 Jahren wird auf der Seite verkauft. Dieses Produkt wird uns mit folgenden Worten angepriesen: „Mit feinen Details und einer liebevollen Verarbeitung ist dieses Ensemble eine herrliche Wahl für die Moschee oder besondere Momente zu Hause. Lassen Sie Ihre Kleine strahlen und sich mit diesem bezaubernden Gebetskleid wie eine echte Prinzessin fühlen!“ Denn nur eine bedeckte Prinzessin ist wohl eine gute Prinzessin?
… Alles vom 26.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/otto-verkauft-ganzkrperverschleierung-fr-kita-kinder/
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Nach Apollo-News-Bericht: Auch Kaufland entfernt Ganzkörperverschleierung für Mädchen stillschweigend von Website
Kurz nachdem Apollo News über Ganzkörperverschleierung für Mädchen ab 10 Jahren auf dem Kaufland-Marktplatz berichtet hat, sind die Produkte stillschweigend von der Webseite verschwunden – der Link ist nicht mehr aufrufbar
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Weiterhin bei Kaufland verfügbar bleiben jedoch die Kinderbücher, die den Hijab als Bestandteil des Alltags darstellen. So erzählt das Bilderbuch „Mein Hijab und ich“ die Geschichte eines jungen Mädchens, das sich durch das Tragen des Kopftuchs „besonders“ und „mit seinem Glauben verbunden“ fühlt. Im Buch tauchen auch die Mutter, die Schwestern und die Lehrerin auf – alle selbstverständlich mit Kopftuch. Das Ganze wird den jungen Lesern als fröhliche Normalität präsentiert.
Ein weiteres Werk trägt den Titel „My Mum’s Hijab“, das in Gedichtform erklärt, warum Mütter Kopftuch tragen. Die Geschichte beginnt in der Schule, wo Mitschüler Fragen stellen. Die Tochter klärt ihre Klassenkameraden auf – und vermittelt dabei islamische Werte. Auch hier wird der Hijab nicht als religiöse Vorschrift, sondern als liebevolle Selbstverständlichkeit inszeniert (mehr dazu hier https://apollo-news.net/auch-kaufland-vertreibt-ganzkrperverschleierung-fr-kinder/ ).
… Alles vom 28.8.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/nach-apollo-news-bericht-auch-kaufland-entfernt-ganzkrperverschleierung-fr-mdchen-stillschweigend-von-website/
