Ebnet-Bauernhof

Home >Regio >Orte >Freiburg >Ebnet >Schloss-Ebnet >Ebnet-Bauernhof

Küferhof zwischen FR-Ebnet und Zarten mit Löwenzahn am 17.4.2026

 

Erich Wickersheim: Höfe in Ebnet – Bildervortrag „Forum Ebnet“
Liebe Mitbürger,
es freut mich über das Interesse das diesem Bildervortrag entgegengebracht wird. Ich stelle diesen Abend unter das Motto „Sehen lernen mit Bildern“ , weil anhand von Bildern immer wieder neue und interessante Einzelheiten vorgestellt werden, die man auf den ersten Blick so gar nicht bemerkt. Denn nur wenn man richtig hinsieht, merkt man, was es Besonderes an den alten Höfen gibt. Denn wenn nicht bekannt ist, worin die Besonderheit eines Bauwerkes besteht, gibt es auch keine Chance, irgendjemanden dafür zu interessieren, denn an den Fotos kann man sehen, wie es hier in Ebnet früher ausgesehen hat, und man kann auch sehen, was sich verändert hat, was besser geworden ist, was schlechter geworden ist, was verschwunden und was dazugekommen ist.

Etwas ganz Interessantes geht nun aus dem Vergleich der alten und der neuen Bilder von Ebnet hervor. Gegenüber anderen Gemeinden, die auch nach Freiburg eingemeindet wurden, hat Ebnet ganz ungewöhnlich viel von seiner charakteristischen Gestalt erhalten, auch wenn natürlich ungeheuer viele neue Häuser & Baugebiete dazugekommen sind und vieles Alte durch Neues ersetzt wurde.

Was ist nun das Charakteristische an Ebnet?
Ebnet ist immer ein Straßendorf gewesen. Die B31, heute Schwarzwaldstraße hat immer Vorgänger gehabt, vielleicht schon zu einer Zeit, als es Freiburg noch gar nicht gab. Und Sie wissen ja, dass 1772 die Haupt – Straße in Ebnet schon gepflastert wurde, was damals doch relativ ungewöhnlich war. Aber das Straßendorf Ebnet hat eine Gestalt, die sich von den Straßendörfern jenseits von Freiburg in der Ebene ganz stark unterscheidet. Es bestand nämlich nicht aus dicht an der Straße aneinandergereihten Häusern, sondern, wie man auf dem Hochaltarbild in der Kirche sieht, aus lauter Höfen, die in relativ großem Abstand nicht direkt an der Straße, sondern neben der Straße standen, zwei Gasthäusern, den Hirschen und dem Löwen.
Von dieser durchgehenden Straße gehen zwei Straßen ab, die eine nach Norden, die Kirchstraße / heute Steinhalde, und viele Grundstücke weiter erst die andere nach Süden, die alte Brunnengasse / heute Bruggastraße. Und an diesen beiden abgehenden Straßen stehen dann kleine Handwerker & Taglöhnern Häuser, ein Siedlungskern war zwischen der Hauptstraße und der Kirche und ein kleinerer an der Brunnenstraße. Auf dem Plan des Banns Ebnet von 1776 hat sich daran praktisch nichts geändert, und auch auf einem Plan von 1895 ist dieses charakteristische Ortsbild eigentlich immer gleichgeblieben, auch wenn sowohl in der Gegend der Kirche als auch an der Hauptstraße ein paar Häuser dazugekommen sind.
Erst nach dem zweiten Weltkrieg wird der Bereich zwischen dem Schlosspark und der Brunnengasse weitgehend aufgefüllt, und es entsteht das große Wohnviertel am Hang, wo schon früher ein alter Weg an der Steinhalde entlanglief. Im 19. Jahrhundert kamen noch zwei Gasthöfe hinzu, der Adler und das Gasthaus Ruh, und im 20. Jahrhundert die Tankstellen.

Es gibt heute zwar keine Fischer und keine Flößer mehr, aber Landwirte gibt es in Ebnet immer noch. Insofern ist auch noch etwas von der alten Wirtschaftsgrundlage von Ebnet erhalten. Das wird also heißen, dass in 50 Jahren eine Fotoausstellung wahrscheinlich ein wiederum gegenüber dem heutigen Zustand ziemlich verändertes Ebnet zeigen wird. Damit man weiß, wie eine solche Veränderung aussehen könnte, ohne dass sie gerade das Charakteristische, das Einmalige des Ortsbildes von Ebnet ganz und gar umkrempelt, meine ich, ist es ganz wichtig, dass es solche Ausstellungen wie die hier zusammengestellte gibt, weil sie zeigt, was Ebnet in den letzten Jahrzehnten verloren, aber auch, was es behalten und gewonnen hat, so dass man danach beurteilen kann, ob eine Zukunftsplanung auf die Besonderheiten der Gemeinde Ebnet abgestimmt ist.

Die Höfe
Erbaut im sogenannten Baustil „Zartener Haustyp“.
Es sind Eindach-Höfe – das Wohnhaus und Stall alles unter einem Dach
Die Bauernhäuser waren ursprünglich mit Stroh gedeckt, breit, niedrig, sehr flach gedeckt, die Wände mit Holz verschalt.
1834 gab es in Ebnet noch 25 Hofbauern.
Nach dem Dorfbrand 1874 mussten die Hofneubauten in Stein von der Scheune getrennt gebaut werden. Beispiele: Küfer Hof – Linder Hof – Schwärzle Hof

Die Höfe zeichnen sich durch einen sehr großen Dachüberstand aus und wurden vor allem in den Talebenen errichtet. Der Name weist auf den Ortsnamen Zarten im Dreisamtal hin.

In Ebnet gibt es noch zwei vergleichbare Höfe: der Schäferhof und Hättichenhof. Das Baujahr der Höfe ist mir unbekannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass das Gebäude in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden ist, wie baugleiche Anwesen im Dreisamtal. Aufschluss könnte die Untersuchung dreier zentraler Stützbalken geben, sogenannte Holzsäulen, die vom Fundament bis unter den First reichen.
Vom Hausflur geht es in die Stube mit „Herrgottswinkel“ (Zimmerecke mit christlichen Symbolen wie Kruzifix und Heiligenbildern in der bäuerlichen Wohnstube) und der Kachelofen, der von der Küche aus befeuert wird. An die Küche schließen die Kammer, das Schlafzimmer des Bauern und seiner Frau sowie das „Stüble“, das frühere Leibgeding des jeweiligen Altbauern, wenn nicht ein separates Gebäude errichtet wurde wie meist in Ebnet.
Einst konnten nur die Küche und die große Stube im Winter beheizt werden.
Vom Obergeschoss aus führt eine Tür direkt zum Futterlager, das durch eine Hocheinfahrt mit dem Traktor befahrbar ist. Über dem Stall und der Tenne ist Platz für Heu und Öhmd, das Grundfutter für die Rinder. Über dem Wohnhaus wurden einst die Getreidegarben gelagert.
Die Garben wurden bis Anfang der 1950er Jahre zur stationären Dreschmaschine beim Sägewerk (heute in der Straße „Alte Sägemühle“) gebracht das Stroh und das Korn wurde wieder mit heimgenommen.

Es ist der Schäferhof & Hättichenhof, die noch heute im Original dem sogenannten Zartener Haustyp zuzuordnen sind.
Ebenso der Küfer und Linderhof, wo die alten Höfe heute als Scheune benutzt werden ,das Wohnhaus um 1900 aus Stein gebaut wurde.

Ursprünglich diente ein solcher Hof in erster Linie der Selbstversorgung. Grundlage waren die Milcherzeugung, die Schweine- und Hühnerhaltung und der Anbau von Futtergetreide sowie von Brotgetreide und Kartoffeln jeweils für den Eigenbedarf. Einnahmen wurden allenfalls mit dem Verkauf von Holz erzielt.
Rebbau
Der Steilhang oberhalb der Kirche, der „Galgenberg“, war mit Reben bestockt, der Straßennamen „Steinhalde“ weist auf eine Weinbergs Lage hin und die Ebneter benutzen noch immer die Gewannnamen Vorderer und Hinterer Rebberg.
1920 wurden zum letzten Mal Trauben gelesen. Die aus Übersee eingeschleppte Reblaus hatte die Rebstöcke zerstört, außerdem sahen die Heimkehrer des Ersten Weltkriegs mehr Sinn darin, Kartoffeln und Getreide zu kultivieren als Reben am Steilhang.

Ortsdaten
687 Hektar Gemarkungsfläche, davon 85 Hektar Wald
Viehbestand 1958
Pferde 10
Rinder 176 davon 116 Kühe
Schweine 224 davon Zuchtsauen 19
Der letzte Eber im Küferhof war s‘ Peterle; im Haushaltungsplan von 2003/04 wurde noch eine Kaufsumme vom Ortschaftsrat genehmigt.
Ziegen 15

Nun zu den Bildern

Bild 1
Blick von der Langmatte von Ost nach West
Im Hintergrund der hintere Rebberg =Steinhalde.
Bild 2
Hauptstraße /Schwarzwaldstraße Schnieder Bur – Wohnhaus dahinter Gasthaus Ruh mit Fuhrwerk. Dahinter das abgerissene „Sum“ Haus heute Parkplatz Ruh.
Bild 3
1820 aus einen Englischen Reiseführer
Blick zur Kirche von der Schwarzwaldstraße / Eschbachweg
Vordergrund Stellfalle am Eschbach. Umleitung zur Mühle / Bäckerei
Heute Fa. Welte
Bild 4
Gleicher Blickwinkel Eschbachweg als Fahrweg angelegt links Fazihof (mehr Später) Vordergrund die Hummel Schreinerei.
Bild 4
Derselbe Blick nach der Bebauung
Bild 8
3er Gespann mit Kühen auf der Schulbrücke Kirchstraße /Steinhalde
Rechts ehem. Konsum /Spar Laden
Bild 8
Heuernte auf den Langmatten mit Pferden.
Bild 9
Heuernte mit Kuhgespann

Bild 10
Hüte Buben – Hirten Buben
Bis in das 20ste Jahrhundert es war üblich, dass Kinder ärmeren Familien zu Bauern gegeben wurden um Essen zu sparen.
in den Tälern wurde das Milchvieh in Stall gehalten und erst nach der2ten Mahd (Öhmd) in den Monaten September – Oktober auf der Herbstweide von Herbsthirten gehütet.
Die Kinder erhielten Kost und Logis und einen äußerst geringen Lohn.
Sie hatten keine Schuhe und im Oktober wärmten Sie ihre Füße in den frischen Kuhfladen.
Bild 10
Der erste Mähbinder eine große Erleichterung bei der Ernte
Bild 10
1962 Jungbauer mit seinem ganzen Stolz Runkelrüben als Viehfutter. Die Rüben werden heute kaum noch angebaut.
Bei den Kleinbauern waren sie sehr beliebt für Schweinefutter Stallhasen usw.
Bild 14
Plan Die Höfe 1 – 10

Bild 15
Schnieder Bur heute Vogel Hof
der Namensgeber war Schneider und Landwirt im Nebenerwerb.
Letzter Hofbesitzer (Adolf Biechele lange Zeit Gemeinderat und Ortschaftsrat) Nebenerwerbs Landwirt. Landwirtschaft Heute aufgegeben und Hof umgebaut
Bild Nr.16
Hofseite vom Eschbachweg Bild
Bild Nr. 17
Scheunentor war beliebte Anschlag Tafel für die Ortsereignisse.
Heute nennt er sich Vogel Hof
Bild 18
Umbau derzeit

Bild 19
Schäfer Hof aus der Kreisbeschreibung von 1936
Namensgeber der gleichnamigen Schäfergasse auch im Volksmund auch Millionen Gasse genannt. Der Name geht auf die Inflation Zeit zurück als es eine tägliche Geldentwertung in den 1920erJahre gab.
Der Hof ist im Zartener Baustil original erhalten.
Das Dach noch geschindelt unterer Rand mit Ziegel.
Auffahrt zur Tenne von der Straßenseite.
Bild 20
Schäfer Hof mit PV. Anlage
Bild 21
Heutiger Zustand
Bild 22
Hof von der Schäfer Gasse mit ehem. Bauerngarten
Bild 23
Rückseite mit ehem. Bauerngarten
Bild 24
Heuwender per Pferd ersparte viele Arbeitskräfte

Bild 25
Küferhof in der Schwarzwaldstraße.
Namens Geber war die dort betriebene Küferei
Steinhaus um 1900 vorher war die Wohnung im alten Hof.
Der Name des Anwesens spricht für sich. Hier gab es einst eine Küferwerkstatt. Der Küfermeister Johann Schweizer hatte den Hof im Jahr 1876 errichtet. Als Fassmacher beherrschte er die Kunst, aus Eichenbrettern runde und vor allem dichte Behälter unterschiedlicher Art und Größe anzufertigen. Nicht weniger wichtig waren seine Kenntnisse der Kellerwirtschaft. Die meisten Winzer verkauften unmittelbar nach dem Herbst den süßen Most (Rebbau) und die Küfer wurden von Gastwirten beauftragt Wein auszubauen
Heute Bio – Vollerwerbs Landwirt mit Hofladen

Bild 26
Nach Abriss des Ratsschreiber Hummels Haus (Blattmann) ein seltener Durchblick zum Küferhof. Links der Wälder Hof links im Hintergrund Haus Kotterer dahinter der Schlauchturm der Feuerwehr.
Bild 27
Hof Ansicht Heute
Bild 28
Heuernte Reichenbach und Schirk auf der Schulbrücke
Bild 28
Bernhard Reichenbach beim Kartoffelsetzen.
Bild 28
Josef Reichenbach am Galgenberg -Handmähen Sensen
Bild 31
Linderhof erbaut um 1800 heute noch aktiv betriebener Betrieb
Ecke Schwarzwaldstraße Brugga Straße
unter der alten Linde soll früher Recht gesprochen worden sein
die sogenannte kleine Gerichtbarkeit vor 1850
Bild 32
Traktoren vor der Auffahrt zur Scheune 1992
Bild 33
Alte Scheune von der Bruggastraß vom Husmättle
aus damals noch mit Viehbestand
Bild 34
Scheune Heute
Der Wandel vom Landwirt und zum Energiewirt
Auf allen Dächer PV. Anlagen & Brennholz Handel. & Ackerbau
Bild 35
Ehemaliges Leibgedinge Haus abgerissen und neu gebaut
rechts der Stall und Scheune vom Dilger Hof

Bild 36
Pflügen mit Ochs und Pferd
Bild 37 & 38
Zähringer Hof original erhalten. Klein Bauer
Bild 39
Aufbruch zum Mosten mit Leiterwägelchen.
in den Säcken Äpfel und ein Fässchen für den Most. (zum Küfer Hof?
Bild 40
Kotterle Hof
ehem. Fam Dilger heute Fam Trendle Brugga Straße ehem. Brunnengasse.
Der Kotterle Hof ist 1955 durch Maschinen-Kurzschluss und
1967 durch Blitzschlag abgebrannt.
Seit dieser Zeit sind Wohnhaus und Stallgebäude getrennt.
Heute ist die Landwirtschaft aufgegeben.
Bild 41
Neubau des Stalles nach dem Brand von 1967
Bild 42
Scheune und Stall

Bild 43
S`Höfle
Älteste Taglöhner- Reihenhaus von Ebnet
Dendrologische Untersuchung des Firstbalgens
datiert um 17oo
Hier wohnten 3 Familien mit vielen Kindern und Tieren auf engstem Raum
Im Vordergrund Runzen (Bewässerungs Kanäle) abgeleitet vom Gewerbekanal der die 2 Sägen & Schloss Teiche & Mühlen & Gerberei mit Wasserkraft Möbel Fabrik an der Karthäuser Straße versorgten.
Der Kanal wurde in der Karthäuser Straße wieder in die Dreisam geleitet.
Bild 43b
Gesamt Ansicht Heute
Bild 44
Heute der vordere Teil Renoviert und abgetrennt.
Bild 45
Ansicht Heute.
Bild 45a
Hummel Hof
Ansicht nach einem Gemälde von Lehrer Feil.
Vordergrund Runze, Links das Leibgedinge Haus
Bild 45a
Leibgedinge Haus 1983
Bild 45c
Vorderansicht mit Gitter Fenster 2 Haustüren
45d
Platz des ehemaligen Leibgedinge Haus
Neubau verdeckt die Hofseite des Hofes.
45e
Vorderansicht mit Gitter Fenster 2 Haustüren
45f
Heutige Sicht vom ehemaligen Leibgedinge Haus Platz aus

Bild 46
Steinhart Hof
nach dem Brand der Landwirtschaftlichen Gebäude im Hirschen Areal wurde 1903 ein Neubau in der Schwarzwaldstraße ehem. Hauptstraße gebaut,
heute ist die Landwirtschaft aufgegeben.
1968 Bildunterseite Blick von Littenweiler nach Ebnet. Um 1868
Wurden alle Häuser in Ebnet von einem Foto Verlag in München aufgenommen und den Besitzer als Postkarten zum Kauf angeboten den Verlag gibt es nicht mehr und das Foto Archiv ist verschollen. Nur wenige Bilder sind erhalten.
Bild 47
Blick vor der rechten Bebauung auf den Hof war noch Ackerland
Bild 48
Der Blick von Heute mit der Neubebauung
Bild 49
Vom Steinhard Hof ging ein Steg über den Eschbach
mit einem Bildstöckle das heute verschwunden ist.
Bild 50
Blick heute in den Innenhof wie er sich heute bietet.

Bild 51
Hättichen Hof
Vor ca. 370 Jahren erbaut im „Zartener Baustil“
Ein Hof mit gewissem Wohlstand, sieht man an
Pferde für die Bewirtschaftung. Eingang zum Hof mit Säulen geschmückt.
Die Dorfstraße als Schotterweg am Rande gepflasterte Regen+ Abwasser Rinne die es bereits in Ebnet schon1772 gab.
Im Hintergrund die Steinhalde mit Felder Reben?
Bild 52
Hof von der Rückseite die Frauen in den Sonntags Kleider
Bild 53
Hof blick heute von der Schwarzwaldstraße
Rechts Leibgedinge Haus. links Neubau
Bild 54
Blick heute vom Etter auf die Rückseite des Hofes
Bild 55
Leibgedinge Haus 1960
Bild 56
Leibgedinge Haus heute
Bild 57
Wälder Hof alt Aufnahme nicht datiert wohl um 1915/20
Dorfstraße als Schotterweg am Rande gepflasterte Regen+ Abwasser Rinne
die es bereits in Ebnet schon1772 gab.
Der ist Hof heute aufgegeben, abgerissen und umgebaut.
Bild 58
Aufnahme 1978 vor den umbauten
Bild 59
Teilabriss
Bild 60
Teilneubau
Bild 61
Ansicht Heute
Der Hof hat heute keinen Wiedererkennungswert mehr
Bild 62
Plan Eschbachweg & Steinhalde
Bild 63
Schwärzle Hof
1964 vom Galgenberg Scheune vom Schwärzle Hof vor dem Brand 1979.
Ohne Etter Bebauung
Das 1 Gemeinde eigene Haus hinter dem Rathaus
Bild 64
Schwärzle Hof Scheune vom Etter der Galgenberg als Streuobstwiese
Bild 65
Brand der Scheune 1979
Bild 66
Nach dem Brand
Bild 67
Es blieb nur ein Mauer Rest der ehemals imposanten Scheune
rechts ein Wohn-Neubau.
Bild 68
Blick vom Etter mit neuer Scheune
Bild 69
Blick Scheune und Nebengebäude heute,
mit zugewachsenem Galgenberg
Bild 70
Die neue Scheune und Stall Bullenhaltung?

Bild 71
Gremmelsbacher Hof
Bild 72
Blick heute mit ausgetrocknetem Eschbach

Bild 73
Vogts Hof auch Butzenhannes Hof
Heute aufgegeben im Vordergrund das Backhäusle mit der Giebel-Nische und der Dreifaltigkeits Figur
Bild 74
der Hof von Hinten – vom Eschbachweg ohne Umbauten
der Friedhof vor der Erweiterung
Bild 75
Vom Friedhof vor der Erweiterung
die Scheunenauffahrt im Gegensatz der Straßen Höfe vom Berg.
Leibgedinge Haus auf der Rückseite
Bild 76
Erster Umbau
Bild 77
Neubau auf dem Hofgelände

Bild 78
Fazihof
Hintergrund der Galgenberg mit teils sichtbaren Trockenmauern.
Ehem. Reben Lage
Bild 79
Der Hof mit dem 3teiligen Schmiedeeisernen Tor
von Schmiedemeister Menner
Bild 80
Bebauungen nach dem Abriss und der Anlage des Galgenberg Weges
oberhalb der Bebauung.

Bild 81
Plan Höfe an der Steinhalde und Welchental

Bild 82
Ehemaliger Pfarrhof
mit Scheune heute Sumser Hof vor dem umbau und Renovierung
Bild 83
Ehemaliger Pfarrhof nach dem Umbau und Neubau (Scheune)
Bild 84
Nach gelungener Renovierung
Hier befand sich im Erdgeschoss früher die Post und ein Tante-Emma-Laden
Fr. Leberer den alten Ebneter noch heute ein Begriff.
Bild 85
Laule Hof Scheibenbergweg
Bild 86
Vor dem Umbau und Renovierung
Bild 87
Erinnerung an die Feldwirtschaft
Bild 88
Dissenhof Landwirt im Nebenerwerb
Bild 89
umbau der ehemals Scheune
Bild 90
Scheune vor dem Umbau
Bild 91
Gesamtansicht nach dem Umbau

Bild 92
Ziegler Hof
nach der früher dort betriebenen Ziegelei
Landwirtschaft aufgegeben
Bild 93
Neubauten auf dem Gelände
Bild 94
1960 Holztransport auf der Schwarzwaldstraße mit Pferden
Im Hintergrund Ersatzpferd zum Vorspannen
Straße komplett gepflastert.
Links in der Felsennische wer die erste Tankstelle in Ebnet Klott.
Bild 95
Ebnet 1920/ 30 Flugzeugaufnahme
mit Blick auf die Sägen den Gewerbe Kanal
und die noch freien und bewirtschafteten Flächen
auf dem Galgenberg und der Steinhalde.
Bild 96
Wissler Säge um 1920
Bild 97
Sägeplatz mit Gattersäge
Bild 98
Luftbild Sägenplatz, neuer Sportplatz, Gemeindehäuser
v. Gaylingweg, freier Galgenberg bewirtschaftet.
Langsame Bebauung der Steinhalde.
Bild 99
Sägeplatz später Dreschplatz.
Aufrichtung der Scheune nach Brand auf dem Dilgerhof Neubau Gebiet Rehmattenweg
Bild 100
Detail vom Sägeplatz
Bild 101
Neubau auf Teilen des Sägeplatzes nach dem Brand bei der
wachs Fabrik Birmelin in den 60er Jahren
Bild 102
Bebauung auf dem Sägeplatz heute alte Sägemühle
Bild 103
Bild auf dem Platz der Papiermühle mit der Eiche
die brannte als die Feuerwehr zum Jahresausflug in Innsbruck war. Auch das Holz eines Elsässisches Fachwerk Hauses das dort gelagert war verbrannte.

 

Ich hoffe der Rückblick ins alte Ebneter Bauernhöfe hat Ihnen gefallen. Ich bedanke mich bei allem Bildgeber, ohne die es solch ein Vortrag nicht gegeben hätte.
Ebenso bedanke ich mich bei den Mitgliedern von Forum Ebnet,
die diese Idee hatten und mich dabei unterstützt haben.
Herzlichen Dank, bedanken möchte ich mich auch bei Ihnen fürs Zuhören und wünsche Ihnen noch einen guten Nachhauseweg
Ihr Erich Wickersheim, 8.10,2026, e.wickersheim@gmail.com