Nach zwei Wochen der Aufruhr beginnen die Franzosen sich zu wehren: Gegen den Vorwurf durch migrantenfeindliche Politik und Polizeieinsätze den Aufruhr provoziert zu haben. Nein: Sie führen einen „Kampf gegen die Islamisierung Europas“ (1). Und nochmals nein, denn die Franzosen sind Opfer des linken Globalisierungsprojektes, dessen Scheitern sich auch in den Oktober-Unruhen in Frankreich zeigt: „C’est la fin du projet globaliste“ (2).
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In einem an die US-Amerikaner gerichteten Post auf sagt es der bekannte französische KI-Unternehmer Brivael Le Pogam deutlich: „Les Français n’ont jamais choisi cela (l’immigration et le projet globaliste). On les y a forcés“ (2). Die Citoyens hatten nur einmal Gelegenheit, in einer Volksbefragung Stellung zu beziehen: 2005 haben sie gegen die la „Constitution européenne“ bzw. EU-Verfassung gestimmt.
Zwei Bilder kennzeichnen den Aufruhr in Frankreich vom Oktober 2026: Der linke Randalierer, der das Pappschild „Arrêtez de nous gazer, nous ne sommes pas des Juifs“ hochhält, um nicht vor den eigenen Leuten versehentlich umgebracht zu werden. Mehr hier.

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Und die links-woke Tochter, die ganz verzweifelt „C’est pas la cause!” (3) schreit zu den Randalierern, die gerade das Geschäft ihrer Eltern demolieren und plündern.
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Der junge Franzose (ein vermummter Linksaktivist?) und die junge Französin (eine linke Tochter aus gutem, begüterten Hause?) als nützliche Idioten der Islamisten im mächtigen Zweckbündnis IslamoGauchisme des LFI-Parteichefs Jean-Luc Melenchon.
21.10.2026
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Ende von Beitrag „Aufruhr in F: Ende Globalismus?“
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Beginn von Anlagen (1) – (3)
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(1) Klonovsky zur Frankreich-Aufruhr: „Kampf für die Islamisierung Europas“
Der Kaviar-Linke Bernard-Henri Lévy schreibt über die Gewaltausbrüche in Frankreich: „Diese Wut, die keine Worte mehr hat, keine Sache, für die sie kämpft, keine Zukunft! Diese nihilistische Revolte, genährt von Ressentiment und Hass, die nichts mehr erhofft und nichts mehr will.”
Bernard-Henri Lévy in „Eine Wut, die für nichts mehr kämpt“ vom 19.10.2026
https://www.sueddeutsche.de/kultur/frankreich-krawalle-proteste-bernard-henri-levy-einschaetzung-wut-li.3565580
Das ist selbstverständlich von Nihilismus und Feigheit genährter Unsinn, denn diese Revolte hat sehr wohl eine Sache, für die sie kämpft (auch wenn das nicht allen Akteuren vor Augen stehen mag): den Islam. Und eine Zukunft, von der sie träumt: die Islamisierung Europas. Der bis in die Bandscheibenschäden seiner letzten Alt-68er Redakteure tiefenverlogene Süddeutsche Beobachter bebildert den Kommentar – vielleicht der journalistischen Maxime folgend, nur „Mann beißt Hund” sei eine Meldung? – kompensatorisch mit der Trikolore, wo doch, nach allem, was man so gesehen hat, bei den Ausschreitungen vor allem Palästina-Fahnen oder die algerische Flagge geschwenkt wurden.
Einig in dem, was sie verachten und zerstören wollen, haben die Linken und die radikalen Moslems zusammengefunden. Doch die Aufladung der bürgerkriegsartigen Unruhen mit der Sache des Propheten ist deren eigentliche politische Botschaft.
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Die Rede vom „Islamo-Marxismus” diene dazu, „die soziale, ökonomische und geopolitische Dimension des Protests unsichtbar zu machen”, meint der geschätzte Michael Esders. Das sehe ich genau andersherum: Der Verweis aufs Soziale und Ökonomische soll die ethnisch-kulturellen Dimensionen möglichst wenig sichtbar machen.
… Alles vom 21.10.2026 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/10/21-oktober-2026/
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(2) Brivael Le Pogam: „C’est la fin du projet globaliste“
À tous les Américains, et à tous ceux qui regardent la France brûler de l’étranger : Ne blâmez pas le peuple français pour cela. Nous ne l’avons jamais demandé. Nous n’avons jamais voté pour cela. Et la fois où on nous a clairement posé la question, nous avons dit non. Voici les chiffres que vos médias ne vous montreront pas.
70 % des Français disent qu’il y a trop d’immigrants en France aujourd’hui.
79 % veulent une politique d’immigration plus stricte.
77 % désapprouvent le bilan du gouvernement sur l’immigration.
83 % veulent que les criminels étrangers et les étrangers au chômage de longue date soient renvoyés chez eux.
Et non, ce ne sont pas seulement les vieux. 69 % des Français de 18 à 24 ans soutiennent la suspension de l’immigration légale pendant trois ans. Ce n’est pas une frange extrémiste. C’est le peuple français.
En 2005, on nous a demandé si nous voulions la Constitution européenne. 55 % ont voté non. Trois ans plus tard, nos politiciens ont fait passer le même texte sous un autre nom, par le Parlement, sans jamais nous rec consulter. Voilà la France moderne en une phrase. Le peuple dit non. Les élites le font quand même.
Alors qui est responsable ? Les politiciens qui nous ont menti. Une classe de dirigeants formés dans les mêmes écoles, les mêmes forums, les mêmes réseaux, loyaux les uns envers les autres avant d’être loyaux envers leurs nations.
En 2017, à Harvard, Klaus Schwab, fondateur du Forum économique mondial, s’est vanté de son programme Young Global Leaders en quatre mots : «We penetrate the cabinets.»
Il a ajouté que c’était vrai en France. Emmanuel Macron était l’un de ses Young Global Leaders. C’est le même projet à Bruxelles avec Ursula von der Leyen et à Paris avec Macron. Les frontières traitées comme un obstacle. Les nations traitées comme des reliques. Le peuple traité comme un problème à gérer. Ce que vous regardez en France n’est pas l’échec du peuple français.
C’est la fin du projet globaliste, un rêve abject, quasi-communiste d’un monde dirigé par des planificateurs non élus.
Il s’effondre partout en Europe en même temps, et l’Occident doit exciser ce cancer avant qu’il n’entraîne le reste du corps avec lui. Les peuples d’Europe ne veulent pas cela. Ils ne l’ont jamais voulu. Alors quand vous verrez nos mairies brûler, ne dites pas « les Français ont choisi cela ».
Les Français n’ont jamais choisi cela. On les y a forcés. Si vous êtes français et que vous êtes d’accord, repostez ceci pour que le monde l’entende de nous.
Si vous êtes américain, regardez-nous attentivement.
Puis choisissez différemment le 3 novembre.
https://x.com/brivael/status/2111547275734393052
„An alle Amerikaner und an alle, die aus dem Ausland beobachten, wie Frankreich brennt: Gebt dem französischen Volk nicht die Schuld dafür. Wir haben nie darum gebeten. Wir haben nie dafür gestimmt. Und als wir das eine Mal explizit gefragt wurden, haben wir mit Nein gestimmt.
Hier sind die Zahlen, die euch eure Medien vorenthalten: 70 % der Franzosen sind der Meinung, dass es heute zu viele Einwanderer in Frankreich gibt. 79 % fordern eine strengere Einwanderungspolitik. 77 % sind mit der Einwanderungspolitik der Regierung unzufrieden. 83 % befürworten es, ausländische Straftäter und dauerhaft arbeitslose Ausländer in ihre Heimat zurückzuschicken. Und nein, das betrifft nicht nur die ältere Generation: 69 % der 18- bis 24-jährigen Franzosen unterstützen eine dreijährige Aussetzung der legalen Einwanderung. Das ist keine Randerscheinung. Das ist das französische Volk.
Im Jahr 2005 wurden wir gefragt, ob wir die Europäische Verfassung wollen. 55 % stimmten mit Nein. Drei Jahre später verabschiedeten unsere Politiker denselben Text unter einem anderen Namen im Parlament – ohne uns jemals erneut zu fragen. Das ist das moderne Frankreich in einem einzigen Satz: Das Volk sagt Nein, doch die Eliten setzen es trotzdem durch. Wer trägt also die Verantwortung? Die Politiker, die uns belogen haben. Eine Führungsschicht, die an denselben Schulen ausgebildet wurde, in denselben Foren und Netzwerken verkehrt und einander loyaler gegenübersteht als ihren eigenen Nationen.
Im Jahr 2017 prahlte Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, an der Harvard University mit seinem Programm ‚Young Global Leaders’ – und zwar mit den Worten: ‚Wir dringen in die Kabinette ein.’ Er fügte hinzu, dass dies auch auf Frankreich zutreffe. Emmanuel Macron war einer seiner ‚Young Global Leaders’. Es handelt sich um dasselbe Projekt, in Brüssel mit Ursula von der Leyen und in Paris mit Macron. Grenzen werden als Hindernis betrachtet, Nationen als Relikte und das Volk als ein Problem, das es zu verwalten gilt.
Was ihr derzeit in Frankreich beobachtet, ist nicht das Scheitern des französischen Volkes. Es ist das Ende des globalistischen Projekts – ein erbärmlicher, quasi-kommunistischer Traum von einer Welt, die von nicht gewählten Planern gesteuert wird. Dieses Projekt bricht derzeit überall in Europa zusammen, und der Westen muss diesen Krebs herausschneiden, bevor er den gesamten Körper mit in den Abgrund reißt. Die Völker Europas wollen das nicht. Sie wollten es noch nie. Wenn ihr also seht, wie unsere Rathäuser brennen, dann sagt nicht: ‚Die Franzosen haben sich dafür entschieden.’ Die Franzosen haben sich nie dafür entschieden. Sie wurden dazu gezwungen. Wenn du Franzose bist und dem zustimmst, dann teile diesen Beitrag, damit die Welt es von uns erfährt. Wenn du Amerikaner bist, dann sieh uns genau an. Und triff am 3. November eine andere Wahl.”
Und in einem späteren Post:
„Das geht weit über Frankreich hinaus. Was wir in Paris, in London und im gesamten Westen beobachten, ist keine bloße Aneinanderreihung nationaler Krisen. Überall zeigt sich dasselbe Muster: Institutionen wurden von einer Ideologie vereinnahmt, die genau jene Zivilisation verachtet, von der sie einst geschaffen wurden. Universitäten, Medien, Gerichte, bürokratische Apparate – eine nach der anderen haben sie sich gegen die Menschen gewandt, denen sie eigentlich dienen sollten.
Der Motor dahinter ist das globalistische Projekt. Grenzen werden als Hindernisse betrachtet, Nationalstaaten als Relikte der Vergangenheit, und die Bürger als ein Problem, das es zu verwalten gilt. Ein weitverzweigtes Netzwerk aus NGOs – finanziert durch unsere Steuergelder sowie durch Stiftungen von Milliardären wie der ‚Open Society’ von George Soros – treibt politische Agenden voran, für die nie jemand gestimmt hat. Die Antwort darauf kann daher nicht auf nationaler Ebene allein gefunden werden. Sämtliche öffentlichen Gelder – ob Euro, Pfund oder Dollar – für politisch agierende NGOs müssen gestrichen werden. Es braucht volle Transparenz bei den privaten und ausländischen Finanzmitteln, die unsere Politik maßgeblich beeinflussen.
Wir müssen die Institutionen zurückgewinnen – eine nach der anderen. Das globalistische Projekt muss beendet werden. Dies ist kein Kampf zwischen Nationen; es ist ein Kampf um unsere Zivilisation. Rettet den Westen.”
„This is bigger than France. What you’re watching in Paris, in London, across the entire West, is not a series of national crises. It’s the same pattern everywhere: institutions captured by an ideology that despises the very civilization that built them. Universities. Media. Courts. Bureaucracies. One by one, turned against the people they were built to serve.
The engine is the globalist project. Borders treated as an obstacle. Nations treated as relics. Citizens treated as a problem to be managed. And around it, a sprawling network of NGOs, funded by our taxes and by billionaire foundations like Soros’s Open Society, pushing policies no one ever voted for. So the answer can’t be national either. Cut every euro, pound and dollar of public money to political NGOs. Force full transparency on the private and foreign money shaping our politics.
Take back the institutions, one by one. End the globalist project. This isn’t a fight between nations. It’s a fight for a civilization. Save the West.“
… Alles vom 17.10.2026 on Brivael Le Pogam bitte lesen auf
https://x.com/brivael/status/2111547275734393052
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Brivaël Le Pogam ist ein französischer Technologieunternehmer, 36, Mitgründer und Geschäftsführer des KI-Unternehmens Argil.
https://www.argil.ai/
https://x.com/brivael
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(2a) French AI CEO warns Americans against voting Democrat saying ‚you don’t want to be France‘
Brivael Le Pogam, co-founder and self-proclaimed „techno-emperor“ of the French AI company Argil, went viral on Tuesday for his X post urging his American followers to not vote for Democrats if they want to avoid his country’s fate.
https://www.foxnews.com/world/france-devouring-itself-school-riots-reveal-crisis-far-bigger-than-broken-classrooms
„I’m French. I want to talk to Americans who are about to vote Democrat. Not to insult you. To warn you. I come from your future,“ Le Pogam began his post.
https://x.com/brivael/status/2110023149064507674
He explained that under progressive politicians, France increased public spending to nearly 57% of the country’s total GDP in an effort to push free healthcare, free college and a strong welfare system. The results, however, have been dismal.
… Alles vom 13.10.2026 bitte lesen uf
https://www.foxnews.com/media/french-ai-ceo-warns-americans-voting-democrat-saying-dont-want-be-france
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(3) Linke Tochter erlebt Plünderung des elterlichen Geschäfts
Zum Gesicht der „Unruhen” ist diese Französin geworden, angeblich – das ist einstweilen unbestätigt – Mitglied der französischen Linkspartei und Befürworterin der Einwanderung von Völkerschaften aus Nordafrika, jedenfalls eine Linke, die den migrationshintergrundveredelten Eindringlingen, die gerade das Geschäft ihrer Familie ausrauben, verzweifelt erklärt, dass sie auf ihrer Seite stehe, sie aber gerade das falsche Ziel attackierten – sie schreit wiederholt: „C’est pas la cause!”
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A liberal French women explains to these African Islamic invaders robbing her family’s store that she’s on their side & voted for them to come here & voted to defund the police
They laughed and mocked her and stole all her merchandise & probably r_ped her
17.10.2026
https://x.com/BradBeringer/status/2111546670559449421
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Sie hat(te) einen kleinen schicken Laden in einem vornehmen Viertel, ihre mutmaßlichen Schützlinge haben ihn vollständig geplündert, und die Fassungslosigkeit der Maid rührt augenscheinlich daher, dass sie gerade begreift, wofür sie sich ihr junges dummes Leben lang eingesetzt hat. Es ist ein Maria-Ladenburger-Moment im gerade noch Glimpflichen.
… Alles vom 19.10.2026 bitte lesen auf
https://www.klonovsky.de/2026/10/19-oktober-2026/