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- Flashmob „Pudding mit Messern essen“ auf Stühlinger Kirchplatz (16.10.2025)
- Messer – schnittfeste Uniformen (5.9.2025)
- Dresden Messer Syrer US-Opfer (25.8.2025)
- Messerverbotszone in FR: Zahnloser Tiger weckt allenfalls Mitleid (2.6.2025)
- Messer, Schock, Symbolpolitik: Warum der Staat immer wieder versagt (1.6.2025)
- Halle, Kassel, Heusenstamm: Zahlreiche schwere Messerangriffe erreichen keine bundesweite Aufmerksamkeit mehr (31.5.2025)
Die meisten Migranten leben und arbeiten hier gerne und gewaltfrei
Deshalb ist es gerade in ihrem Sinne, die wenigen Gewaltbereiten von ihrem Tun abzubringen. Durch Benennen und Ahnden von Gewalttaten sowie durch Prävention und Aufklärung.
Alle Migranten, die ich kenne, sind bestürzt über die vom BKA gemeldete Zunahme der migrantischen Gewalt und deren Verschweigen bzw. Kleinreden. Diesen muß geholfen werden.
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Messerverbotszone in FR: Zahnloser Tiger weckt allenfalls Mitleid
Horns Messerverbot ist ein zahnloser Tiger. Wer Regeln erlässt, sollte sich sicher sein, dass sie auch durchsetzbar sind. Andernfalls bewirken sie das Gegenteil des Gewünschten. Denn ein zahnloser Tiger weckt allenfalls Mitleid – aber ganz sicher kein Vertrauen. Stattdessen wächst die Verachtung in jenen gesellschaftlichen Gruppen, die sich ohnehin von der Politik abgewendet haben.
So vertiefen sich die Gräben, die unsere Gesellschaft spalten
Unsere Polizei schafft es schon jetzt nicht, grundlegende Ordnungsregeln durchzusetzen: Fußgänger bleiben Radfahrern auf Gehwegen und in Parks ausgeliefert, und in der Pause der Hansjakob-Realschule tummeln sich die Dealer neben den Schülerinnen und Schülern. Wie soll sie da zusätzlich ein flächendeckendes Messerverbot kontrollieren?
Die Realität wird wie so oft so aussehen: anfangs ein kurzes Aufflackern von Aktionismus – gefolgt von Frust, Stillstand und der altbekannten Klage über Personalmangel.
Damit wird Oberbürgermeister Martin Horn nicht etwa zum Garanten für Sicherheit, sondern zum Lieferanten für Spott. Sein Vorstoß ist ein Bärendienst an allen, die sich ein friedliches Miteinander auf Grundlage klarer und durchsetzbarer Regeln wünschen.
Und schlimmer noch: Er bestärkt jene, die keinen Sinn darin sehen, sich für unsere demokratische Gesellschaft zu engagieren. Ein bisschen mehr politische Klugheit und gesellschaftliches Verständnis würde uns allen mehr helfen.
2.6.2025, Gernot Körner, Freiburg
https://www.badische-zeitung.de/zahnloser-tiger-weckt-allenfalls-mitleid
Messer, Schock, Symbolpolitik: Warum der Staat immer wieder versagt
… Die Reaktion auf die dramatisch zunehmenden Gewalttaten folgt einem festen dramaturgischen Muster. Man betrauert die Opfer, aber vermeidet jede ehrliche Debatte darüber, auf welche Verhältnisse wir hier eigentlich zusteuern. Man deutet um, rationalisiert, verschiebt. Wenn der Täter ein Migrant ist, wird die Diskussion ins Abstrakte gelenkt. Die ethnische, kulturelle, religiöse oder aufenthaltsrechtliche Dimension der Tat? Tabu.
Es wird getwittert, gewarnt, appelliert. Neue Awareness-Kampagnen entstehen, neue Beratungsstellen, neue Empathieformate, neue Integrationsangebote. Was nicht folgt, sind vernünftige Konsequenzen.
…
Diese ritualisierte Bestürzung dient dabei der Schuldabwehr. Statt Rücktritten oder Einsichten kommt es zu neurotischen Kompensationshandlungen. Denn insgeheim ahnt man: Diese Tat war nicht nur tragisch, sondern womöglich auch indirekt mitverursacht. Durch Weichenstellungen, die man selbst vorgenommen, verteidigt, moralisch aufgeladen hat. Die Vorstellung, dass der „Einzelfall“ eine strukturelle Folge ist, wäre unerträglich. Also muss er umcodiert werden: in Männergewalt, soziale Verrohung oder einen psychischen Ausnahmezustand, für den niemand belangt werden kann. Die Verantwortung wird vertikal verschoben: nach oben, zu einem abstrakten „System“, einer „versagenden Gesellschaft“ oder einem möglichst diffusen Bösen (Kapitalismus, Kolonialismus, Patriarchat). Und sie wird horizontal umgeleitet: auf die Kritiker. Wer fragt, wird der Hassrede und Spaltung bezichtigt und will „unsere Werte angreifen und unsere Demokratie abschaffen“.
Was hier wirkt, ist nicht bloß Feigheit und Charakterschwäche, sondern eine vielschichtige psychodynamische Architektur – ein Ensemble aus unbewussten Abwehrmechanismen, wie sie Sigmund Freud et al. beschrieben haben. Der Staat, die Parteien, viele Medienakteure und systemtreue Anhänger agieren hier wie ein innerlich zerrissenes Ich, welches seine Schuld und Angst nicht erträgt und sich daher mit psychischen Kunstgriffen zu entlasten versucht. Ob Verdrängung und Verleugnung („Das hat nichts mit dem Islam zu tun.“), Projektion (negative Selbstwahrnehmungen werden auf äußere Gegner wie „rechte Hassredner“ verlegt) bis hin zu Rückfall in frühkindliche, magische Denkmuster. Wenn wir nur oft genug #wirsindmehr posten, nur genügend Vielfalt feiern und Kriminalstatistiken umdeuten, wird sich das Problem schon in Wohlgefallen auflösen. Die Nennung von Vornamen, Herkunft etc. würde, statt Transparenz zu schaffen, nur Vorurteile schüren, wie das Magazin Stern seinem Leser unter die zur Genüge an ebendieser herumgeführten Nase reiben möchte.
… Alles vom 1.6.2025 von Daniela Seidel bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/messer-schock-symbolpolitik-warum-der-staat-immer-wieder-versagt/
Halle, Kassel, Heusenstamm: Zahlreiche schwere Messerangriffe erreichen keine bundesweite Aufmerksamkeit mehr
Eine Not-OP nach einem Angriff mit einem 20-Zentimeter-Messer; ein Streit eskaliert in einer Unterkunft und ein versuchter Totschlag in Kassel: Diese Woche kam es erneut zu schweren Messerattacken, die gar keine bundesweite Aufmerksamkeit mehr erreichten.
Durchforstet man die Lokalnachrichten des Landes, findet man inzwischen beinahe täglich Meldungen von Messerangriffen, die unter das Radar fallen und bundesweit gar keine Aufmerksamkeit mehr finden. Alleine in dieser Woche kam es dabei zu zahlreichen schrecklichen Fällen – Eine Übersicht.
Waldkraiburg: Sechsjähriges Kind mit Messer bedroht
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Halle: Not-OP nach Messerattacke mit 20 Zentimeter-Klinge
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Berlin: Mann zieht Messer und attackiert Jugendliche mit Glasflasche – 17-Jähriger wegen Kopfverletzungen notoperiert
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Kassel: 60-Jähriger versucht, 54-Jährigen mit Messer zu töten
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Heusenstamm: In einer Unterkunft verletzt ein Mann mit einem Messer einen 35-Jährigen schwer
…
… Alles vom 31.5.2025 bitte lesen auf
https://apollo-news.net/halle-kassel-heusenstamm-zahlreiche-schwere-messerangriffe-erreichen-keine-bundesweite-aufmerksamkeit-mehr/
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Mir scheint, das solche Taten bereits derart normalisiert sind, das sie nur noch eine Randnotiz neben dem Tageswetter, oder dem Horoskop wert sind. Wie Recht Thilo Sarrazin hatte, als er sagte (und schrieb) „Deutschland schafft sich ab“!
Unsere Wirtschaft liegt am Boden.
Unsere Fachkräfte wandern aus.
Deutsch wird zur Fremdsprache im eigenen Land.
Unsere Kultur wird von Staatswegen verraten.
Die Justiz misst mit zweierlei Maß.
…. Geliefert wie gewählt… Frank
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„keine bundesweite Aufmerksamkeit mehr“ weil Linke die Medien kontrollieren, was bereits 1967 erklärtes Ziel war. Ich werde nie verstehen, warum Konservative die Medienlandschaft kampflos abgegeben haben, ja sich am Ende wie die ehemals konservative FAZ noch devot dem Meinungsdiktat fügen. Andreas J.
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Vielleicht ist eine destruktive und völlige Verrohung der Gesellschaft das Ziel des Politik-Kartells? Erst dann wird es möglich, ohne Kontrolle des Souveräns Machtausübung zu optimieren. Sollen sie sich doch die Köpfe einschlägigen, wir sind in unseren Palästen sicher. Rechtsabbiger
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Genau so ist es doch gewollt, dass diese Messerattacken – ca. 79 täglich – gar nicht mehr bundesweit in die Schlagzeilen gelangen, Natürlich nur zum Wohle des Bürgers, damit er nicht merkt, wie die kriminelle Migrantengewalt immer mehr eskaliert. Und der ÖRR macht natürlich mit. Links / Grüne verkehrte Welt. Der gemeine Deutsche wird erst dann aufwachen, wenn er ein Messer zwischen den Rippen hat. Andrea B.
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