Cuckooclocks

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Blick nach Südwesten von Fröhnd-Künaberg übers Wiesental hinüber auf Fröhnd-Ittenschwand am 16.3.2013

 

 

Kuckuck meets Art – Kuckucksuhren in der Sparkasse Freiburg

Ausstellung in der Meckel-Halle, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, Kaiser-Joseph-Str. 186-190, Freiburg.
Bis 10. Mai, Mo, Do 9–18 Uhr, Di, Mi, Fr 9–16 Uhr.

                                       
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(4)                                                           (5) Bollenhut-Kuckucksuhr                     (6) Meckel-Halle der Sparkasse

(1) Sabine C. Herrschaft : Uhrengehäuse in einen ledernen Rucksack , “Wandervogel undercover”
(5) Selina Haas: Gitarre im Blütenkleid zur Schwarzwälder Uhr , “Hippie meets Kuckuck”

www.grit-schumacher.de
www.manuela-marchal.de
www.dieter-maertens.artline.org
www.juergenburkhart.de
www.karindemirel.de
www.galerie-art-et-collection.com
www.markusrec.com – Markus Ketterer
www.atelier-panos-kounadis.de
www.pia-art.de – Pia Bolduan-Schlenk
www.black-forest-clock.de – Selina Haas
Broschüre “Kuckuck meets Art”, selina-haas@gmx.de
www.artgwendolin.blogsopot.de
www.sabineherrschaft.de
www.kulturdienst.gehrmann.de – Katharina Gehrmann
www.artclock.de, www.coinart.de – Conny und Ingolf Haas

Den Vogel abgeschossen
15 Kunstschaffende aus der Region fanden sich jetzt zu einer konzertierten Gestaltungsanstrengung zusammen: “Kuckuck meets Art”. Der Erste Vorsitzende des Vereins der Schwarzwalduhr ist auch unter den 15, die Kunst und Kuckuck in der Sparkasse in Freiburg vereinen. In der begleitenden, von Tochter Selina designten Broschüre lassen Ingolf Haas und Frau Conny “Wolfgang Goethe” für sich sprechen: “Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.” ….. Alles vom 24.4.2013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/ausstellungen/den-vogel-abgeschossen-x2x–71165797.html

 

Touristen aus China im Schwarzwald – keine Kuckucksuhr schenken

Einem Chinesen sollte man keine Kuckucksuhr schenken. Zum einen bedeuten uhren,, dass die Zeit des Beschenkten abgelaufen ist. Zum anderen sind die meisten hier angebotenen Kuckucksuhren “Made in China” – ganz oder zumindest in Teilen.
   
Es ist schon verwunderlich, dass man so lange gebraucht hat, bis die verantwortlichen Stellen des Schwarzwälder Tourismusgewerbes die zunehmende Zahl von chinesischen Touristen in unserer Region zur Kenntnis genommen haben! Kein Wunder, dass man immer noch in Klischees denkt und alle Asiaten irgendwie in einen Topf wirft. Aber China ist nicht Indien, und es macht einen Unterschied ob es sich um chinesische Schüler, Studenten, Individualtouristen oder Reisegruppen handelt. Allemal haben aber nahezu alle chinesischen Touristen die Angewohnheit, im Vergleich zu Touristen aus anderen Ländern eine Menge Geld hier auszugeben! Und darauf sollte man sich einstellen, denn mit Europa-Park oder Erlebnisbad lockt man sicherlich keine chinesischen Touristen in den Schwarzwald! Chinesen kaufen auch durchaus Kuckucksuhren, aber es muss sich um einheimische und wertvolle Produkte handeln! Niemand wird sie ihnen schenken… Seit Jahren beschäftigen wir uns mit dem steigenden Interesse chinesischer Gäste am Schwarzwald, zuerst einmal natürlich von jungen Menschen im Rahmen von Schüleraustauschen und hier Studierenden, zunehmend aber auch von Individualtouristen, zum Beispiel Eltern und Freunden unserer ehemaligen Austauschschüler, und versuchen ein ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechendes Programm zu organisieren. In Workshops lernen unsere Schüler sowie deren Eltern und Freunde den Umgang mit chinesischer Kultur und die Grundlagen interkultureller Kommunikation. Die Rückmeldungen unserer chinesischen Gäste sind sehr positiv! Gern können wir unsere Erfahrungen weitergeben!
9.8.2013, Jürgen Eberbach, Konfuzius-Klassenzimmer. Staufen

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