Unsere sorglose Haltung gegenueber Facebook, Google und Co

Wir wollen glücklich sein, wir wollen uns geborgen fühlen. Wir wollen gesehen und geliebt werden. All das können wir bei Facebook ganz leicht bekommen. Oder jedenfalls die Illusion. Wir pflegen dann eine Liste mit 1000 „Freunden“ und und können uns einbilden, dass die ständig verfolgen, wie es uns geht. Wir haben das Gefühl, dass wir ein ganz reiches soziales Leben führen, ohne auch nur einmal unser Bett zu verlassen.
4.8.2012, Benjamin Stein, in „Warum protestiert ihr nicht“, DIE ZEIT, Nr. 32, S. 20, www.zeit.de

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