Stellvertreterkrieg

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MIttelmeer bei La Londe/Cote d’Azur am 13.2.2025 – Zwei Baumstämme liegen quer

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  • Eberhard Hamer: Liegt der Ukraine-Krieg in deutschem Interesse? (14.3.2025)
  • Kriegsbeendigungsgespräche zwischen USA und Russland kein Verrat an Europa (19.2.2025)
  • Daniele Ganser: 11 Jahre andauernden Krieg endlich beenden (18.2.2025)
  • Trump: Zelenskyi weigert sich, Wahlen abzuhalten (18.2.2025)
  • Ulrike Guérot: Ist der Frieden für Europa „zu langweilig“ geworden?  (18.2.2025)

 

Ukraine: Angriffskrieg wie auch Stellvertreterkrieg
„… ich wollte darauf aufmerksam machen, dass die damals inflationär benutzte Formulierung „der völkerrechtswidrige russische Angriffskrieg“ – ganz so, als sei dieser Krieg plötzlich vom Himmel gefallen – irreführend ist,
sondern dass dieser Krieg ein von der US-Administration lange vorbereiteter, amerikanischer Stellvertreterkrieg („proxy war“) zwischen der NATO und Russland war.“ (Ulrike Guérot)
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Eberhard Hamer: Liegt der Ukraine-Krieg in deutschem Interesse?
Die deutsche Ost-Politik war es seit der Wiedervereinigung, nicht nur mit allen westlichen Staaten freundschaftliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, sondern solche auch zu den östlichen Nachbarstaaten und Russland aufzubauen.

Immerhin zahlte Deutschland mit seinen Beiträgen den größten Teil der Infrastruktur von unseren östlichen Nachbarn – insbesondere Polen –, fühlte sich Deutschland immer noch von Freunden umgeben, so dass es keine Atomwaffen mehr brauchte und wurden die Beziehungen zu Russland immer besser, seit in Deutschland eine ehemals kommunistische Funktionärin Bundeskanzlerin und in Russland ein deutschlandfreundlicher Präsident an der Macht waren.
Dies widersprach allerdings dem alten NATO-Gründungszweck: „To keep the Russians out, the Americans in and the Germans down!“. Es nicht zu engen Verbindungen zwischen Russland und Deutschland kommen zu lassen, war seit Brzezinksi amerikanische Staatsraison auch für Obama, Trump und Biden. Man sah es insbesondere als wirtschaftliche Schädigung der USA an, dass Deutschland seine billige Energie von Russland – und damit Konkurrenzvorteile im Weltmarkt – bezog und somit dem Diktat der US-Energiemonopole entkam. Biden hat die North Stream-Leitung schließlich sprengen lassen. Zur Feindschaft zwischen Deutschland und Russland verändere sich das Verhältnis erst wieder durch den Ukraine-Krieg.

„Fünf Minuten vor Leningrad und vier Minuten vor Moskau“
Die Ukraine war kein Interessengebiet Deutschlands, sondern ausschließlich der USA. 70 Prozent des Schwarzerdebodens der Ukraine gehören amerikanischen Konzernen. Ebenfalls mehr als 60 Prozent seiner Bodenschätze und Industrieanlagen, 36 Bio-Labore der CIA forschten an Bio-Waffen, was sie in den USA nicht durften und seit dem von der US-Staatssekretärin Nuland geleiteten und von US-Oligarchen (mit fünf Milliarden war auch Soros dabei) finanzierten Maidan-Aufstand wurde auch die Führungsclique in der Ukraine mit amerikanischen Agenten besetzt. Um diese Wirtschaftskolonie des amerikanischen Großkapitals zu sichern, sollte Stoltenberg die Ukraine in die NATO bringen, was wiederum Putin auf den Sicherheitskonferenzen in München zwei Jahre lang als rote Linie und Angriff auf Russland beschwor, weil er nicht amerikanische Fernlenkwaffen „Fünf Minuten vor Leningrad und vier Minuten vor Moskau“ aufgestellt haben wollte.

Als der Westen diese Beschwörungen nicht ernst nahm, begannen die Russen ihren unverzeihlichen Angriffskrieg – formal gegen die Ukraine, in Wirklichkeit aber gegen die NATO, weil von Anfang an ein Amerikaner Oberbefehlshaber der ukrainischen Truppen war, die Amerikaner die Logistik organisierten, die Briten den Seekrieg im Schwarzen Meer gegen Russland übernahmen und französischen Truppen die Uran-Lagerstätten am Dnipro sicherten. Die Ukraine ist eine der reichsten Rohstofflagerstätten der Welt (Kohle, Eisenerz, Öl, Erdgas, Seltene Erden, Lithium, Titan, Mangan, Quecksilber u.a.). Um diese im Kampf für die US-Vorherrschaft nicht den Russen zu überlassen, sondern selbst zu behalten, war den USA ein Stellvertreterkrieg wert. Die Maßnahmen waren schon vor dem Angriff Russlands geplant:

Stellvertreterkrieg der USA
– Weltsanktionen gegen Russland, Blockade der Finanzströme Russlands, eine wie im zweiten Weltkrieg beispiellose Pressekampagne „gegen den Aggressor“, den Weltfeind, gegen den Friedensstörer und vor allem gegen Putin als neuen Hitler mit sich steigerndem Hass und Hetze.
– Obwohl Deutschland keinerlei Interesse an der Ukraine und am Ukraine-Krieg hatte, brachte der von den USA erzeugte Druck und die Weltmeinung die Europäische Union und ihre Mitgliedsstaaten durch die permanent wiederholte Behauptung, dass von Russland und insbesondere von Putin eine akute Gefahr für alle europäischen Staaten ausginge und alle deshalb finanziell, materiell sowie militärisch der Ukraine gegen Russland kämpfen müssten, in Angst und Russenfeindschaf
– In Deutschland schwenkten sofort die früher friedenstreuen Grünen, die FDP und die CDU (Röttgen, Merz) auf Kriegspropaganda gegen Russland um und die Regierung ließ sich schließlich unter dem Druck der USA zum zweitgrößten Waffenlieferanten und größten europäischen Finanzierer des Ukraine-Kriegs erpressen. Die Biden-Regierung hat es fertiggebracht, mit Hilfe der EU (von der Leyen) den eigentlich amerikanisch-russischen Ukraine-Krieg immer mehr zum europäisch-russischen Krieg zu machen.

Das Blatt hat sich gedreht
Zu Beginn des Ukraine-Kriegs hat die westliche Kriegspropaganda bei einer Mehrheit der Europäer für Zustimmung „zur Verteidigung von Frieden und Freiheit ganz Europas in der Ukraine“ gesorgt. Inzwischen aber hat sich das Blatt gedreht:
– In den USA hat ein Präsident gewonnen, der den Ukraine-Krieg für unwirtschaftlich hält und es als europäische Sache ansieht, wenn diese in der Ukraine weiterkämpfen wollen.
– Über die Frage, ob für weitere und höhere Ukraine-Zahlungen die deutsche Schuldenbremse verletzt werden solle, ist die Ampel-Regierung zerbrochen.
– Die Ukraine ist wirtschaftlich schon lange pleite mit Schulden von über eine Billion Dollar, hat ein Fünftel ihres Gebiets bereits verloren, Millionen ihrer Bevölkerung sind geflohen, der Krieg ist militärisch verloren, die Russen rücken täglich weiter vor. Und je verzweifelter die Situation der Ukraine ist, desto lauter tönt der Plutokrat Selenskyj wieder einmal vom „Endsieg“.
– Die Ukraine braucht weiterhin jährlich 70 Milliarden Haushaltszuschüsse und mindestens die gleiche Summe an militärischer Hilfe, um überhaupt zu überleben. Wenn sich nun die USA aus dem Ukraine-Abenteuer zurückziehen, stehen Europas Kriegstreiber vor der Frage, ob sie den Ukraine-Krieg gegen Russland auch ohne die USA weiterführen wollen und ob ihre Völker und Wähler damit überhaupt einverstanden wären.

Von der Leyens Generalauftrag für BlackRock
Ursula von der Leyen hat mit BlackRock bereits einen Generalauftrag über 500 Milliarden für den Wiederaufbau der Ukraine vereinbart. Vollmacht dazu hatte sie nicht, auch das Geld dafür nicht. Die europäischen Staaten werden also entscheiden müssen, ob sie zusätzliche Steuern ihrer Bürger in solcher Höhe überhaupt für fremde Interessen verschenken dürfen.

Wenn Merz als BlackRock-Angestellter für weiteren Krieg und Wiederaufbau der Ukraine auf deutsche Kosten kämpfen will, muss er den Bürgern nachweisen, weshalb dies wichtiger sein soll als unsere eigene marode Infrastruktur zu sanieren, ob er dafür die Sozialleistungen kürzen will und warum er den deutschen Mittelstand dafür mit den höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt belasten möchte.
Lindner hatte der Ukraine verbindlich zugesagt, dass Deutschland nach Pleite der ukrainischen Rentenversicherung die Kosten von fünf Milliarden jährlich für fünf Jahre übernehmen würde, obwohl die ukrainischen Rentner mit 57, die deutschen erst mit 67 in Rente gehen dürfen und der deutsche Steuerzahler nie gefragt wurde, ob er neben den bisher schon hohen Fremdrenten auch alle Renten der Ukraine noch zahlen will.

Deutschstämmige Zwangsrekrutierung
Unser Kriegsminister hat die Bundeswehr entwaffnet und die Waffen an die Ukraine verschenkt und auch die Mehrheit des Sonderfonds Bundeswehr (100 Mrd. Euro) bereits für die Ukraine ausgegeben. Dennoch schreit er nach Wiederaufrüstung und will sogar die Wehrpflicht wiedereinführen, obwohl nach Ende des Ukraine-Kriegs kein europäischer Krieg mehr in Sicht und keine Kriegsgefahr mehr ersichtlich ist.

Der Kriegsminister will auch eine deutschstämmige Zwangsrekrutierung (Wehrpflicht), nicht aber für die um Gleichberechtigung schreienden Frauen und noch weniger die auf unseren Straßen lungernden jungen Ausländer. Ob sich unsere deutschen Männer diese Diskriminierung gefallen lassen?

Wenn die Amerikaner sich zurückziehen: Welche Gruppen stehen hinter einem weiteren Ukraine-Krieg und welche Interessen hätte Europa an einer Fortsetzung dieses Krieges? Nachdem die Ukraine den Krieg verloren hat, wirtschaftlich pleite ist, mehr als eine Million ihrer Soldaten gefallen sind und viele Millionen das Land verlassen haben, wollen – wie nach Stalingrad in Deutschland – nur noch Fanatiker die Niederlage leugnen. Die NATO hat bisher noch keinen Krieg gewonnen, müsste aus Afghanistan gerade flüchten und hat jetzt auch die Ukraine verloren.

Mehrheit der Deutschen will keinen Krieg mehr
Welchen Sinn hat dann überhaupt eine Fortsetzung der blutigen Kämpfe?
Die Mehrheit der Deutschen will inzwischen (über 70 Prozent) Frieden in der Ukraine und dass Deutschland sich nicht mehr am Krieg beteiligt. Und die USA ziehen sich aus ihrem Ukraine-Krieg zurück. Wenn also die europäischen und deutschen NATO-Krieger weiterhin „bis zum letzten Ukrainer“ angebliche Demokratie, Freiheit und europäische Sicherheit aus Eigeninteressen gegen Russland kämpfen wollen, sollten wir ihnen unsere Unterstützung entziehen, das Geld sperren und den Kriegspropagandisten in Presse und Medien ihre Hetzmöglichkeiten entziehen.
Frieden braucht unser Volk, Europa und die Ukraine – nicht Krieg.
… Alles vom 14.3.2025 von Eberhard Hamer bitte lesen auf https://www.mitelstandsinstitut-niedersachsen.de
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Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

https://weltwoche.de/daily/wir-sind-im-letzten-akt-von-selenskyj-der-ukrainische-praesident-stehe-vor-dem-ende-seiner-politischen-laufbahn-berichtet-die-financial-times/

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Kriegsbeendigungsgespräche zwischen USA und Russland kein Verrat an Europa
Trump versucht, seine Wahlversprechen zu halten: Wahnsinn!
Sind Kriegsbeendigungsgespräche zwischen USA und Russland ein Verrat an Europa und an der Ukraine? Es ist eine Frage der Perspektive, findet unser Kolumnist.

Dass eine Regierung sofort ins Werk zu setzen sucht, was sie beim Stimmenfang angekündigt hat, gilt in gut abgehangenen Kompromissgesellschaften als Kulturbruch. Trump probiert es. Ohne Rücksicht auf Verluste. Wahnsinn.
Er telefoniert mit Putin, sie machen ein Date. Wer es bisher nicht bemerken wollte, wird nun mit der Nase darauf gestoßen: Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg ist ebenso ein provozierter oder zumindest in Kauf genommener Stellvertreterkrieg. Er hätte sich vermeiden oder früh stoppen lassen. Die Chose soll nun enden, weil beide Veranstalter sich auf ihre Claims verständigen. Das Menü wird ohne Moralgarnitur serviert. Unappetitlich. Das Auge isst doch mit. Wenn die als Kanonenfutter in Schützengräben geschubste Ukraine und die präpotente EU dabei, wie Boris Pistorius quengelt, „nicht am Katzentisch sitzen“ wollen, dann gern auch darunter.
Bundeswehr-Professor Masala, der Drosten des Ostfront-Talks, nennt einen Trump-Putin-Deal ein „apokalyptisches Szenario“. Jeder hat so seine Vorstellung vom Jüngsten Gericht. CDU-Offensivverteidiger Kiesewetter redet von „irrer US-amerikanischer Machtpolitik“. Als hätte ein halbwegs sortierter Hegemon je anderes betrieben als Machtpolitik respektive eine „regelbasierte internationale Ordnung“. Etwaiger Irrsinn lag dabei stets im Auge der Betrachter.
… Alles vom 19.2.2025 von André Mielke bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/trump-versucht-seine-wahlversprechen-zu-halten-wahnsinn-li.2295510

 

Daniele Ganser: 11 Jahre andauernden Krieg endlich beenden
Ich hoffe, dass in diesem Jahr der brutale Krieg in der Ukraine endet, der nun schon 11 Jahre andauert. Die NATO ist keine Kraft für den Frieden, sondern hat mit der NATO-Osterweiterung den Krieg in der Ukraine provoziert.
2008 hat US-Präsident Bush die Ukraine eingeladen, NATO-Mitglied zu werden. Das war eine unnötige Provokation von Russland. Es ist daher richtig und wichtig, dass die USA und Russland direkt miteinander sprechen.
Der neue US-Außenminister Marco Rubio trifft jetzt am 18. Februar 2025 seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad. Die Gespräche könnten den Weg bereiten für ein späteres Treffen der Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin.
Die EU, welche den Krieg in der Ukraine mit mehr als 100 Milliarden Euro angeheizt hat, steht vor einem Scherbenhaufen und einer Identitätskrise, weil der Grundgedanke der EU ja nicht war, Kriege anzuheizen, sondern den Frieden in Europa zu fördern.
18.2.2024, Daniele Ganser, https://t.me/DanieleGanser/1314

 

Trump: Zelenskyi weigert sich, Wahlen abzuhalten
„Stellen Sie sich vor, ein bescheiden erfolgreicher Komiker, Volodymyr Zelenskyy, hat die Vereinigten Staaten von Amerika dazu überredet, 350 Milliarden Dollar auszugeben, um in einen Krieg zu ziehen, der nicht gewonnen werden konnte, der nie hätte begonnen werden müssen, aber einen Krieg, den er, ohne die USA und „TRUMP“, nie wird beenden können. Die Vereinigten Staaten haben 200 Milliarden Dollar mehr ausgegeben als Europa, und das Geld Europas ist garantiert, während die Vereinigten Staaten nichts zurückbekommen werden. Warum hat der schläfrige Joe Biden nicht einen Ausgleich gefordert, da dieser Krieg für Europa viel wichtiger ist als für uns – wir haben einen großen, schönen Ozean als Trennung. Obendrein gibt Zelenskyy zu, dass die Hälfte des Geldes, das wir ihm geschickt haben, „fehlt“. Er weigert sich, Wahlen abzuhalten, liegt in ukrainischen Umfragen sehr weit hinten und das einzige, was er gut konnte, war, Biden „wie eine Geige zu spielen“. Als Diktator ohne Wahlen sollte Zelenskyy besser schnell handeln, sonst wird er kein Land mehr haben. In der Zwischenzeit verhandeln wir erfolgreich über ein Ende des Krieges mit Russland, etwas, von dem alle zugeben, dass nur „TRUMP“ und die Trump-Regierung dazu in der Lage sind. Biden hat es nie versucht, Europa hat es nicht geschafft, Frieden zu stiften, und Zelenskyy will wahrscheinlich den „Gravy Train“ am Laufen halten. Ich liebe die Ukraine, aber Zelenskyy hat einen schrecklichen Job gemacht, sein Land ist zerrüttet, und MILLIONEN sind unnötig gestorben – und so geht es weiter…..

Think of it, a modestly successful comedian, Volodymyr Zelenskyy, talked the United States of America into spending $350 Billion Dollars, to go into a War that couldn’t be won, that never had to start, but a War that he, without the U.S. and “TRUMP,” will never be able to settle. The United States has spent $200 Billion Dollars more than Europe, and Europe’s money is guaranteed, while the United States will get nothing back. Why didn’t Sleepy Joe Biden demand Equalization, in that this War is far more important to Europe than it is to us — We have a big, beautiful Ocean as separation. On top of this, Zelenskyy admits that half of the money we sent him is “MISSING.” He refuses to have Elections, is very low in Ukrainian Polls, and the only thing he was good at was playing Biden “like a fiddle.” A Dictator without Elections, Zelenskyy better move fast or he is not going to have a Country left. In the meantime, we are successfully negotiating an end to the War with Russia, something all admit only “TRUMP,” and the Trump Administration, can do. Biden never tried, Europe has failed to bring Peace, and Zelenskyy probably wants to keep the “gravy train” going. I love Ukraine, but Zelenskyy has done a terrible job, his Country is shattered, and MILLIONS have unnecessarily died – And so it continues…..“
118.2.2025, https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/114031332924234939.
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Ulrike Guérot: Ist der Frieden für Europa „zu langweilig“ geworden? 

ich wollte darauf aufmerksam machen, dass die damals inflationär benutzte Formulierung „der völkerrechtswidrige russische Angriffskrieg“ – ganz so, als sei dieser Krieg plötzlich vom Himmel gefallen – irreführend ist, sondern dass dieser Krieg ein von der US-Administration lange vorbereiteter, amerikanischer Stellvertreterkrieg („proxy war“) zwischen der NATO und Russland war. Und ich wollte diskutieren, dass genau das nicht in europäischem Interesse sein kann, weil Europa damit zum Kriegsschauplatz wird und letztlich amerikanische Interessen bedient.
Aber ich bin überhaupt nicht dazu gekommen, das auszuführen, zu belegen und die Gesamtsituation zu kontextualisieren, sondern wurde ständig mit schrecklichen Kriegsbildern emotional genötigt. Eine analytische Diskussion über Motive, Akteure und Interessen in diesem Krieg konnte nicht stattfinden – und war wohl auch nicht gewollt.
Heute, drei Jahre später, ist allen klar, dass es sich natürlich von Anfang um einen amerikanischen Stellvertreterkrieg gehandelt hat, dass es eine klare Mitverantwortung des „Westens“ gegeben hat und dass der Westen – genauer Boris Johnson – sogar die Friedensverhandlungen vom April 2022, die einen für die Ukraine noch sehr akzeptablen Vorschlag entwickelt hatten, unterminiert hat.
… Alles vom 18.2.2025 bitte lesen auf https://www.nachdenkseiten.de/?p=128848
und auf https://www.nachdenkseiten.de/?p=128918