{"id":96931,"date":"2021-12-26T13:01:14","date_gmt":"2021-12-26T12:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=96931"},"modified":"2021-12-27T14:21:56","modified_gmt":"2021-12-27T13:21:56","slug":"weihnachten-keine-rote-linien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/weihnachten-keine-rote-linien\/","title":{"rendered":"Weihnachten: Keine rote Linien?"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;F\u00fcr meine Regierung gibt es keine rote Linien mehr, bei all dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschlie\u00dfen.&#8220;<\/em> Diese Aussage von Olaf Scholz (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/spd\/\">SPD<\/a>-Fraktion am 2.12.2021 auf Twitter) ist in ihrer Unbedachtheit auch nicht mit der Euphorie des Amtsantritts als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/ampel\/\">Bundeskanzler<\/a> zu entschuldigen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nF\u00fcr jeden Politiker mu\u00df das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/\">Grundgesetz<\/a> eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/grenzen\/grenzenlos\/\">rote Linie<\/a> sein und bleiben. F\u00fcr jeden in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2020\/\">Deutschland<\/a> sozialisierten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/\">B\u00fcrger<\/a> stellt die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">christlich<\/a>&#8211;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">j\u00fcdische<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-kultur\/\">Kultur<\/a> des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/abendland\/\">Abendlands<\/a> eine rote Linie dar. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/weihnachten-corona\/\">Weihnachten<\/a> geh\u00f6rt dazu. Eine politische F\u00fchrung, die keine roten Linien mehr kennt, entgrenzt sich selbst.<br \/>\nBleibt zu hoffen, da\u00df die Allmachtsphantasien von Bundeskanzler Olaf Scholz, ohne &#8222;rote Linien&#8220;, also ohne <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/grenzen\/\">Grenzen<\/a>, regieren zu k\u00f6nnen, m\u00f6glichst rasch durch die deutschland- und weltpolitische Realit\u00e4t dahingerafft werden.<br \/>\n2.12.2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weihnachten ist die rote Linie<\/strong><br \/>\n<em>Das Weihnachtsfest steht wie Ostern unter Vorbehalt. Staat, Medien und Wissenschaft werten es in ihren N\u00fctzlichkeitserw\u00e4gungen zum blo\u00dfen Pandemiefaktor ab. Sein religi\u00f6ser, kultureller und gesellschaftlicher Stellenwert &#8211; nachrangig, angesichts des Kampfs um ein &#8222;h\u00f6heres&#8220; Gut. Doch Weihnachten als Geburtsfest Christi und unserer abendl\u00e4ndischen Welt ist zu gro\u00df, um es abwerten zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>Weihnachten ist das Fest der Anti-Pandemie. Es ist das Fest des Lichts in der Dunkelheit. Der Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit. Der Liebe in der Indifferenz. Es ist das Fest, an dem der Engel die Hirten mit den Worten begr\u00fc\u00dft: \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c Platte Zitate jeder ordin\u00e4ren Weihnachtspredigt? Vielleicht. Die Worte verlieren dennoch nicht ihre Wahrheit. Im rastlosen Alltag sehnt sich der Mensch nach dem Au\u00dfergew\u00f6hnlichen. Im getakteten Ablauf der Zeit mit Schichten, Arbeit- und Freizeit, mit Programm und Terminen bricht nur wenig die Routine auf.<br \/>\nAm Ende der Moderne steht eine Pandemie, die Eint\u00f6nigkeit, zugleich Unberechenbarkeit betont. Da ist einerseits die verlorene Initiative, die verlorene Freiheit, die verlorene Entscheidung in schicksalsartigen M\u00fchlen, angetrieben von Verordnungen und Verboten; das Individuum kann nur ohnm\u00e4chtig darauf blicken. Da ist andererseits der unberechenbare, t\u00e4glich neu entworfene Plan zur \u00dcberwindung einer Krise, deren Ende nie bestimmt wird. Konferenzen, von denen zwei Tage zuvor noch niemand sprach, beschlie\u00dfen Gesetze, an die niemand vorher dachte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nExperten und Politik sind eitel wie fehlbar, verk\u00fcnden aber Ergebnisse und Entscheidungen mit einer Wahrheits\u00fcberzeugung, als h\u00e4tte ihnen Gott die Tafeln auf dem Sinai gegeben. Sie bedienen sich religi\u00f6ser Sprache, ohne dabei selbst religi\u00f6s zu sein oder durch die Religion wirken zu k\u00f6nnen. Sie sprechen apokalyptisch, wollen dieser \u00fcbernat\u00fcrlich wirkenden Bedrohung jedoch mit menschlichen Mitteln \u2013 ihren eigenen Mitteln \u2013 Herr werden. Insbesondere Politiker, aber auch einige Journalisten \u00fcben sich dabei in der Pose von \u00dcbermenschen, wenn sie der Masse dieses oder jenes Verbot auferlegen, ohne R\u00fccksicht auf \u201erote Linien\u201c.<\/p>\n<p>Wer alles zur Disposition stellt, stellt das Absolute zur Disposition, und damit Gott im \u00fcbertragenen wie buchst\u00e4blichen Sinn. Wer die Ziele seiner eigenen Politik als h\u00f6chstes Ziel formuliert, f\u00fcr den sind nicht nur Geschichte und Identit\u00e4t, Geschlechterzugeh\u00f6rigkeit und Herkunft zweitrangig; f\u00fcr den sind selbst Liebe, Hoffnung und Glauben, sogar die Sch\u00f6nheit und die Wahrheit Opfer, die man im Krieg bringen muss.<br \/>\nDas Ziel, die Politik, wird \u201etotal\u201c und durchdringt jeden Lebensbereich. Das Profane durchdringt das Heilige, verzehrt und zerst\u00f6rt es. Wer selbst Weihnachten und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/ostern\/\">Ostern<\/a> zu \u201eEvents\u201c degradiert, zeigt deswegen mehr als mangelnde Feinf\u00fchligkeit f\u00fcr christliche Gef\u00fchle. Er dringt selbst in die privatesten und intimsten Sph\u00e4ren unserer Seele ein.<\/p>\n<p>Es ist unser Fest. Es ist sein Fest. Es ist nicht das Fest von Expertenr\u00e4ten, nicht das Fest der B\u00fcrokratie, nicht das Fest der Verordnungen, nicht das Fest der Propaganda, nicht das Fest der Verbote, nicht das Fest der Politik, nicht das Fest von Bund-L\u00e4nder-Runden und vor allem: nicht das Fest des Staates.<\/p>\n<p>Weihnachten ist die rote Linie.<br \/>\nUnd Ostern sollte sie es wieder sein.<br \/>\nChristus vincit. Christus regnat. Christus imperat.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.12.2021 von Marco Galllina bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/weihnachten-ist-die-rote-linie\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/weihnachten-ist-die-rote-linie\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Was wir vorliegen haben, sind die Allmachtsphantasien einer Politik,<\/strong><br \/>\ndie sich anma\u00dft, an keinerlei Grenzen (Scholzens \u201erote Linien\u201c) mehr gebunden zu sein.<br \/>\nOb Verfassung, Glaube, Naturgesetze (nur um 3 Punkte stellvertretend f\u00fcr andere zu nennen) \u2013 der aus Gr\u00f6\u00dfenwahn erwachsene Kontrollwahn glaubt wirklich absolut alles steuern und bestimmen zu d\u00fcrfen \u2013 und vor allem auch zu k\u00f6nnen. Vor allem der Irrglaube des \u201ezu K\u00f6nnens\u201c beweist hinreichend, dass die Politik sich tief im pathologischen Bereich befindet und bewegt.<br \/>\n25.12.2021, tws<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen mehr B\u00fcrgerbeteiligung<\/strong><br \/>\nWahres Christentum braucht keine Amtskirche, im Gegenteil, die Urkirche hatte keine \u201e\u00c4mterhierachie\u201c, auch keinen \u201ePrimat\u201c des Papstes. Die Gemeinde, in der ALLE (auch Ungeimpfte) willkomen waren, war das Zentrum der Gl\u00e4ubigen, nicht die \u201eAutorit\u00e4t der Kirchenoffiziellen\u201c.<br \/>\nWahre Demokratie braucht keine Berufsparteipolitiker, im Gegenteil, Demokratie lebt von der aktiven Teilhabe des B\u00fcrgers, nicht von der Dominanz der Berufsparteipolitiker und der Parteien. Parteien sind zu riesigen \u201eFirmen\u201c einer Gesinnung und einer \u201eKarriereschmiede\u201c geworden, haben mit Demokratie im eigentlichen Sinn nur noch sehr wenig zu tun.<br \/>\nWir brauchen mehr B\u00fcrgerbeteiligung in allen gesellschaftlichen Prozessen, egal ob Kirche oder Politik.<br \/>\n25.12.2021, G.J.<\/p>\n<p><strong>&#8230; Worte wie Weihnachten aus unserem Vokabular verbannen<\/strong><br \/>\nEs ist einfach unfassbar, wie jetzt versucht wird, unsere christlichen Wurzeln zu kappen und die Menschen in die Vereinzelung und in ein Dasein ohne Glauben an etwas \u201eGr\u00f6\u00dferes\u201c als die Wissenschaft oder \u201eVater Staat\u201c zu katapultieren. Kirche war f\u00fcr mich nie besonders wichtig, die katholische Institution habe ich seit Kindheitstagen eher als repressiv, die braven Kirchg\u00e4nger meist als fr\u00f6mmlerisch oder scheinheilig empfunden. Und der sexuelle Missbrauch von Kindern durch Priester und Pfarrer ist ein Verbrechen, das einen sowieso an der Institution Kirche zweifeln l\u00e4sst, weswegen ich schon vor vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten bin.<br \/>\nAber der Glaube an Gott, an das Wunder Christi und die traditionellen Feste wie Weihnachten und Ostern sind f\u00fcr mich auch losgel\u00f6st von der Institution Kirche von fundamentaler Bedeutung. Wer sich, wie Politiker in Deutschland oder der EU, die Worte wie Weihnachten aus unserem Vokabular verbannen wollen, anma\u00dft, den Menschen vorschreiben m\u00f6chten, wie und ob \u00fcberhaupt sie Weihnachten feiern wollen, geh\u00f6rt in seine Schranken verwiesen bzw. zum Teufel gejagt.<br \/>\n25.12.2021, mag<\/p>\n<p><strong>&#8222;Weihnachten ist das Fest der Anti-Pandemie.<\/strong><br \/>\nEs ist das Fest des Lichts in der Dunkelheit.&#8220; Genau das ist doch der Grund, warum sie Weihnachten abschaffen wollen und zu einem Event von vielen degradieren wollen. Damit es dunkel bleibt. Um den Absoluten aus der Welt zu schaffen und sich damit selber zum uneingeschr\u00e4nkten relativen Bezugspunkt, der nicht mehr \u201ein Verantwortung vor Gott und den Menschen\u201c (Pr\u00e4ambel des Grundgesetzes) steht, zu machen. Die \u201ePandemie\u201c ist da nur ein Baustein von vielen, um den \u201ePieks\u201c als Herrschaftsinstrument, als Willensbrecher, als Spalter der Gesellschaft (\u201edivide et impera\u201c), durchzusetzen.<br \/>\n25.12.2021, Kin<\/p>\n<p><strong>Ein Pfarrer der die Kircht\u00fcr geschlossen h\u00e4lt,<\/strong><br \/>\nglaubt an Lauterbach und Co und nicht mehr an Gott und Jesus Christus. Die Gl\u00e4ubigen sollten diesen Ort zuk\u00fcnftig meiden.<br \/>\n25.12.2021, St.Z.<\/p>\n<p><strong>&#8230;die Abkehr von Ritualen (Selbstbestimmung, Grundrechten?)<\/strong><br \/>\nIn der heutigen Online Ausgabe der Leipziger Volkszeitung stellt doch tats\u00e4chlich ein sogenannter Kulturchef die sinnfreie Frage: \u201cUnd wieder ist das Weihnachtsfest anders \u2013 ist das so schlimm?- die Abkehr von Ritualen (Selbstbestimmung, Grundrechten?) muss nicht schlecht sein\u201c<br \/>\nIch kann diesem \u201eKulturchef\u201c nur mit dem Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach antworten: Die gl\u00fccklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit !<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Weihnachten-waehrend-Corona-Wieder-ist-alles-anders-aber-ist-das-so-schlimm\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Weihnachten-waehrend-Corona-Wieder-ist-alles-anders-aber-ist-das-so-schlimm<\/a><br \/>\n25,12.2021, E.K.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Hurra, \u00fcber Rot gegangen!<\/strong><br \/>\nZwei Dinge m\u00f6chte ich anfangs klarstellen. Zun\u00e4chst: <em><strong>Die erste rote Linie ist bereits \u00fcberschritten, n\u00e4mlich die, dass es keine mehr geben darf.<\/strong><\/em> Das ist doch ein Realit\u00e4ts-Eingest\u00e4ndnis und -Anspruch, dem sich gew\u00e4hlte F\u00fchrer unseres Landes gern stellen \u2013 wie man sieht \u2013 ohne mit der Wimper zu zucken. Zweitens: Marie von Ebner-Eschenbach hatte recht, als sie behauptete: \u201eDie gl\u00fccklichsten Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.\u201c Die Schriftstellerin hat zwar im 19. Jahrhundert gelebt, also anno Tobak, aber traf mit dem Gedanken die Essenz kleinb\u00fcrgerlicher Bed\u00fcrfnisse auf einer noch heute als g\u00fcltig anzusehenden psychologischen Ebene.<\/p>\n<p>Beides zusammen \u2013 Regenten und Regierte \u2013 oder beides getrennt: Wer sich auf den Weg \u00fcber Rote Linien begibt, muss wissen, wes Geistes Kind er ist. Denn als Pionier oder als Outcast der Demokratie die ihr geltenden Grenzen zu \u00fcberschreiten, setzt sicherlich neue Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr die Bundesrepublik im 72. Jahr nach ihrer Gr\u00fcndung. Hier wird Terrain neu kartografiert, dessen Landnahme vor ein paar Jahren noch als undenkbar galt. Ich bin gespannt, wie Demokratie jenseits der ehemaligen Roten Linien aussehen soll. Herr Scholz sollte uns das mal dringend erkl\u00e4ren.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nbin ich heute unserem neuen Kanzler Olaf Scholz trotzdem dankbar. Er spricht aus, was als Traum in den mentalen Regalen des Kanzleramtes zu verstauben drohte, n\u00e4mlich, dass uns endlich der neueste hei\u00dfe Schei\u00df des Regierens pr\u00e4sentiert werden kann: die Demokratie 2.0, Post-Demokratie, oder eine \u201eKratie advanced\u201c, eine \u201efortschrittliche Herrschaft\u201c, in der das hineinredende Volk nicht mehr vorkommt und der gesellschaftliche Diskurs keine Rolle mehr spielt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.12.2021 von Fabian Nicolay bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/hurra_ueber_rot_gegangen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/hurra_ueber_rot_gegangen<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Satire oder Realit\u00e4t?<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Nicolay, wir sind uns nicht sicher, ob Ihr Artikel als Satire zu verstehen oder er ernst gemeint ist? Falls letzteres zutrifft, dann klingt dies eher als Waffenstillstandsangebot ans Regime, als Kritik am selbigen. Nein, nein, vermutlich muss das wohl eher als Resignation bzw. Kapitulation vor den Demokratiefeinden verstanden werden!<br \/>\nVielleicht steht der Gegner uns nicht gegen\u00fcber, sondern befindet sich schon in den eigenen Reihen oder noch viel schlimmer, hinter uns. Nach ihrem Artikel stellt sich uns die Frage, lohnt sich ein aufbegehren \u00fcberhaupt noch, oder ist die Messe schon gelesen?<br \/>\n26.12.2021, C.G.R.<\/p>\n<p><strong>Ich bin dem B\u00f6sen Olaf f\u00fcr \u00fcberhaupt nichts dankbar!<\/strong><br \/>\nKann-mich-nicht-erinnern-Scholz steht in der Tradition von Schwarzkassen-Kohl, Ehrenwort-Barschel und diversen, als Ehrenm\u00e4nner verkleideten verurteilten Gaunern wie Leisler-Kiep, Otto Graf Lambsdorff uvm. Barschel wurde vermutlich zum Schweigen gebracht, Kohl hat von selbst geschwiegen, Scholz leidet unter Ged\u00e4chtnisverlust und kann nicht reden, selbst wenn er wollte. Der Mann sollte endlich als das bezeichnet werden was er ist: ein \u00fcbler Charakter, dem ehrliche Menschen nicht die Hand sch\u00fctteln und dem die Gesundheit anderer so gleichg\u00fcltig ist wie nur irgendwas.<br \/>\n26.12.2021, G.R.<\/p>\n<p><strong>Ein F\u00fchrer der keine roten Linien mehr kennt, entgrenzt sich selbst.<\/strong><br \/>\nScholz f\u00fcllt sich an keine Gesetze und Regeln mehr gebunden. Wie andere Revolutionsf\u00fchrer rechtfertigen die als absolut empfundenen Ziele jegliche Ma\u00dfnahmen zu Erreichung einer vision\u00e4ren Utopie, No Covid, no CO2 sind solchen Ziele und es geht nicht weniger als um die Rettung der Welt, wobei Deutschland die F\u00fchrerschaft beansprucht. Der Haken ist nur wenn nicht alle an das Ziel glauben, drehen die durch, radikalisieren sich und es ist zu bef\u00fcrchten, dass die Zwangsma\u00dfnahmen noch schlimmer werden.<br \/>\nDamit beginnt ein Kreislauf, je mehr Zwang und Gewalt desto mehr Widerstand. der wiederum mehr Zwang und Gewalt und damit Widerstand ausl\u00f6st. Es ist wie mit dem von Bush ausgerufenen Kampf gegen den \u201cTerror\u201d, Gewalt l\u00f6st Gegengewalt aus. Dabei ist wie beim Kampf gegen den Terror eine ungeheure Machtasymmetrie zu verzeichnen, trotz dieser Machtsymmetrie war und ist dieser Kampf auf Dauer nicht zu gewinnen. Denn nicht nur hier sondern \u00fcberall wo die perverse Agenda des Great Reset, der gro\u00dfen Transformation autorit\u00e4r betrieben wird, w\u00e4chst der Widerstand. Ich m\u00f6chte auf jeden Fall nicht in einer Gesellschaft, welche Scholz und Konsorten vorschwebt, leben.<br \/>\n26.12.2021, A.SCH.<\/p>\n<p><strong>Helmut Schmidt erkl\u00e4rte denen, die keine roten Linien kannten, den Krieg<\/strong><br \/>\nEr verfolgte sie mit rechtsstaatlichen Mitteln, brachte sie vor Gericht und anschlie\u00dfen dort hin, wo sie hingeh\u00f6ren und stellte so wieder Ordnung und Frieden her. Unvergessen ist sein grandioser Sieg \u00fcber die Rote-Linien-Freien (RAF) in Mogadischu. Heute sitzen Leute mit dem Gedankengut der Rote-Linien-Freien auf der Regierungsbank.<br \/>\n26.12.2021, H.St.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;F\u00fcr meine Regierung gibt es keine rote Linien mehr, bei all dem, was zu tun ist. 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