{"id":9576,"date":"2012-08-20T18:26:31","date_gmt":"2012-08-20T16:26:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=9576"},"modified":"2014-06-10T12:10:28","modified_gmt":"2014-06-10T10:10:28","slug":"green-city-hotel-vauban-aber-barrierefreie-zimmer-fehlen-in-fr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/green-city-hotel-vauban-aber-barrierefreie-zimmer-fehlen-in-fr\/","title":{"rendered":"Green City Hotel Vauban &#8211; aber barrierefreie Zimmer fehlen in FR"},"content":{"rendered":"<p>In Ihrem Beitrag zum Entstehen des &#8222;Green City Hotel <a title=\"Vauban\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/vauban\/\">Vauban<\/a>&#8220; wird stolz darauf hingewiesen, dass es drei Zimmer geben soll, die<a title=\"Rollstuhl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/rollstuhl\/\"> rollstuhlgerecht<\/a>\u00a0seien. Mehr w\u00fcrden nicht ausgelastet, ist weiter zu lesen. Zum einen darf man gespannt sein, was sich Architekt und Bauherren unter rollstuhlgerecht vorstellen, zum anderen zeigt die Aussage zum angeblichen Bedarf schon ein gro\u00dfes Missverst\u00e4ndnis. In Freiburg gibt es keineswegs gen\u00fcgend Hotels f\u00fcr Rollstuhlfahrer. Schon gar nicht f\u00fcr eine Gruppe von Rollstuhlfahrern, <!--more-->die sich nicht gerne auf mehrere Hotels aufteilen m\u00f6chte. Der grundlegende Irrtum liegt aber darin begr\u00fcndet, dass hier suggeriert wird, dass Zimmer, die auf die Bed\u00fcrfnisse von Menschen mit <a title=\"Behinderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/\">Behinderungen<\/a> zugeschnitten w\u00e4ren, f\u00fcr andere nicht nutzbar oder zumindest nicht attraktiv w\u00e4ren. Dem ist nicht so. Eine attraktive Gestaltung ist in allen F\u00e4llen m\u00f6glich. Weiter sollte durchaus bedacht werden, dass Menschen auch ohne Behinderungen \u00e4lter werden und dankbar sind, wenn zum Beispiel das Bad mit einer bodenebenen Dusche ausgestattet ist. Leider wurde hier wieder einmal ein an sich lobenswertes Projekt nicht zu Ende gedacht. Dabei h\u00e4tte man in Freiburg mit der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Muskelkranke e.V., die hier ein Hilfsmittelberatungszentrum mit Probewohnungen betreibt, einen kompetenten Ansprechpartner leicht erreichbar gehabt.<br \/>\n.<br \/>\n20.8.2012, Horst Ganter,<br \/>\nBundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Muskelkranke, Freiburg<br \/>\nDeutsche Gesellschaft f\u00fcr Muskelkranke e.V. , Im Moos 4, 79112 <em>Freiburg<br \/>\n<\/em>Tel\u00a007665 9447-0, \u00a0<a href=\"mailto:info@dgm.org\">info@<em>dgm<\/em>.org<\/a> , <a href=\"https:\/\/www.dgm.org\">www.dgm.org<\/a><br \/>\nSpendenkonto: Kontonummer 777 22 00, Bank f\u00fcr Sozialwirtschaft Karlsruhe, BLZ 660 205 00<\/p>\n<p><strong>Green City Hotel Vauban<\/strong><br \/>\nGemeinn\u00fctzige Gesellschaft mit der &#8222;Vereinigung Freiburger Sozialarbeit (VFS)&#8220;, einem Zusammenschluss von Wohlfahrtsverb\u00e4nden, als Hauptgesellschafterin. Die Freiburger Stadtbau\u00a0als weitere gesellschafterin, zugleich auch Bauherrin und Eigent\u00fcmerin des Geb\u00e4udes.<\/p>\n<p>GREEN CITY HOTEL VAUBAN<strong><br \/>\n<\/strong>Paula-Modersohn-Platz 5 79100 Freiburg<br \/>\nTel 0761\/8885740, <a href=\"https:\/\/www.hotel-vauban.de\">www.hotel-vauban.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Green City Hotel auf dem M1-Gel\u00e4nde<\/strong><br \/>\nDie Nutzung des M1-Gel\u00e4ndes war lange umstritten; verschiedenen Projekte scheiterten. Bis zur R\u00e4umung im vergangenen Sommer standen hier die Fahrzeuge der Wagenburg &#8222;Kommando Rhino&#8220;. Der nun entstehende, energieeffiziente Neubau hat zwei Teile: In der \u00f6stlichen Geb\u00e4udeh\u00e4lfte in Richtung Merzhauser Stra\u00dfe findet das Hotel Platz, in der westlichen entstehen 13 Drei- bis F\u00fcnf-Zimmer-Wohnungen und drei Gesch\u00e4fte. &#8230;.<br \/>\n10.8.22012: <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/green-city-hotel-nimmt-formen-an--61872610.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/green-city-hotel-nimmt-formen-an&#8211;61872610.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vereinigung Freiburger Sozialarbeit und Freiburger Stadtbau gr\u00fcnden Green City Hotel Vauban gGmbH<br \/>\nM1-Ensemble nimmt Gestalt an &#8211; Hoteler\u00f6ffnung im Fr\u00fchjahr 2013<\/strong><\/p>\n<p>Die Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e. V. (VFS) und die Freiburger Stadtbau Gmbh (FSB) haben die gemeinn\u00fctzige Gesellschaft \u201eGreen City Hotel Vauban\u201c gegr\u00fcndet. Das 49-Zimmer-Hotel der Gesellschaft wird als Integrativer Betrieb mindestens sechs schwerbehinderten Menschen einen Arbeitsplatz bieten. Das Hotel ist ein Gemeinschaftsprojekt der Freiburger Wohlfahrtsverb\u00e4nde, des Studentenwerks Freiburg, der Stadt Freiburg und der FSB. Es er\u00f6ffnet im Fr\u00fchjahr 2013. Anl\u00e4sslich einer Baustellenbesichtigung wurde heute der Mietvertrag f\u00fcr das Hotel von der Green City Hotel Vauban gGmbH und der Freiburger Stadtbau GmbH unterzeichnet.<br \/>\nDie Mehrheitsgesellschafterin der Green City Hotel Vauban gGmbH ist die Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e.V. mit ihren acht Mitgliedsorganisationen. Die FSB h\u00e4lt als Eigent\u00fcmerin und Bauherrin des Hotels ein Drittel der Gesellschafteranteile. \u201eDieses Projekt zeigt, welche eindrucksvollen Vorhaben realisierbar sind, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen\u201c, freut sich FSB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Ralf Klausmann. \u201eIch danke allen Partnern, vor allem aber dem VFS-Vorsitzenden Jack Huttmann, die ma\u00dfgeblich zum Gelingen des Projekts beigetragen haben. Die FSB freut sich, an diesem Standort mit seiner wechselvollen Geschichte einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten zu k\u00f6nnen.\u201c Ralf Klausmann appelliert an das Projektteam und den Architekten, weiterhin mit der gleichen Leistung auf einen p\u00fcnktlichen Fertigstellungstermin hinzuarbeiten. Oberb\u00fcrgermeister Dieter Salomon begr\u00fc\u00dft das Vorhaben, mit dem der Eingangsbereich des Stadtteil Vauban eine st\u00e4dtebauliche Abrundung erf\u00e4hrt: \u201eMit seinen energetischen Standards und dem sozialpolitischen Ziel ein in doppelter Hinsicht innovatives Projekt.\u201c Zudem trage das Green City Hotel Vauban dazu bei, den anhaltend hohen Bedarf an Hotelkapazit\u00e4ten zu decken. Als \u201egelebte Inklusion\u201c bezeichnet Sozialb\u00fcrgermeister Ulrich von Kirchbach das Konzept. Er w\u00fcrde sich freuen, wenn das Vorzeigeprojekt viele Nachahmer finden w\u00fcrde.<br \/>\nDas Integrative Hotel wird von \u201eAktion Mensch\u201c gef\u00f6rdert. Die nationale F\u00f6rderorganisation unterst\u00fctzt Projekte der Behindertenhilfe. Insgesamt beteiligt sich die \u201eAktion Mensch\u201c mit \u00fcber 500.000 Euro in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren. Auch der Kommunalverband Jugend und Soziales (KVJS) stuft den Integrationsbetrieb als uneingeschr\u00e4nkt f\u00f6rderw\u00fcrdig ein. \u201eDie heutige Unterzeichnung des Mietvertrags f\u00fcr unser Hotel ist ein wichtiger Meilenstein bei diesem gro\u00dfartigen Projekt. Auch wenn wir mit der generellen Arbeitsmarktsituation zufrieden sein d\u00fcrfen, gibt es viele behinderte Menschen, die im ersten Arbeitsmarkt nur durch Projekte wie diese die Chance auf eine langfristige berufliche Perspektive haben\u201c, so der Vorsitzende der VFS Jack Huttmann. Er dankt der Freiburger Stadtbau f\u00fcr die immer sehr gute Zusammenarbeit und allen beteiligten Mitgliedsorganisationen f\u00fcr die einstimmigen Beschl\u00fcsse zur Realisierung dieses Gemeinschaftsprojektes. Sein besonderer Dank gilt Hubert Burdenski vom Architekturb\u00fcro Amann Burdenski Munkel sowie den zahlreichen Fachberatungsfirmen, die bei der Ausgestaltung nicht nur ansprechende R\u00e4ume entstehen lassen, sondern dabei auch die besonderen Belange sowohl der behinderten Mitarbeiter, als auch der behinderten G\u00e4ste vor Augen haben.<br \/>\nDas Hotel am Eingang zum Stadtteil Vauban verf\u00fcgt \u00fcber 102 Betten in 49 Zimmern, hierunter 48 Doppelzimmer sowie ein Appartement. Im Erdgeschoss gibt es ein Fr\u00fchst\u00fccksrestaurant und einen multifunktionalen Konferenzraum mit 65 m\u00b2. Der Innenausbau des Hotels erfolgt vorwiegend durch lokale Firmen. \u00d6kologische Aspekte sind von zentraler Bedeutung, was beispielsweise durch die Verwendung von Schwarzwaldh\u00f6lzern oder den Verzicht von energieaufwendigen Minibars deutlich wird. Die hellen und freundlichen Zimmer haben teilweise Zugang zur Dachterrasse mit Blick auf den Lorettoberg. Zielgruppe des Hotels sind Freizeit- und Gesch\u00e4ftsreisende, die auf gutes Design und qualitative Ausstattung Wert legen. Das Hotel soll mit drei Sternen klassifiziert werden. \u201eWir sprechen mit unserem Hotel G\u00e4ste an, denen zeitgem\u00e4\u00dfe Gestaltung und authentische freundliche Mitarbeiter wichtig sind\u201c, sagt Daniel Ferch, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Green City Hotel Vauban gGmbH.<br \/>\nDrei der 49 Zimmer sind rollstuhlgerecht ausgestattet. Der Konferenzraum und die Rezeption werden mit Induktionsschleifen versehen, die H\u00f6rbehinderten die Verst\u00e4ndigung erleichtern. \u201eSo bietet das Green City Hotel Vauban nicht nur ein Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern zugleich auch ein Miteinander von behinderten und nicht behinderten Hotelg\u00e4sten\u201c, beschreibt Jack Huttmann das Konzept. Es werden 15 sozialversicherungspflichtige Arbeitspl\u00e4tze geschaffen. Davon werden sechs mit besonders betroffenen, schwerbehinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt. Au\u00dferdem engagieren sich zahlreiche Personen regelm\u00e4\u00dfig ehrenamtlich als Arbeitsbegleiter oder als Teil einer noch zu gr\u00fcndenden Community f\u00fcr das integrative und zugleich \u00f6kologische Hotel.<\/p>\n<p><strong>M1-Ensemble mit 13 Eigentumswohnungen und drei Gewerbeeinheiten<\/strong><br \/>\nDas Integrative Hotel liegt im \u00f6stlichen Abschnitt des insgesamt zwei Geb\u00e4udeteile umfassenden M1-Ensembles an der Merzhauser Stra\u00dfe. Die FSB investiert rund 15,5 Millionen Euro in das Projekt. Die Nutzfl\u00e4che betr\u00e4gt insgesamt 5172 m\u00b2. Neben dem Hotel entstehen in dem westlich anschlie\u00dfenden Bauteil 13 gro\u00dfz\u00fcgige Eigentumswohnungen, hierunter zwei Drei-Zimmer-, zehn Vier-Zimmer- und eine F\u00fcnf-Zimmer-Wohnung, jeweils mit gro\u00dfz\u00fcgiger Terrasse. Im Erdgeschoss gibt es drei Gewerbeeinheiten mit zusammen knapp 500 m\u00b2 Gesamtfl\u00e4che. Die Wohnbereiche werden dem Freiburger Effizienzhausstandard 40 entsprechen. In den Hotel- und Gewerbebereichen wird der h\u00f6chstzul\u00e4ssige Prim\u00e4renergiebedarf nach Energieeinsparverordnung um mindestens 60 % unterschritten.<br \/>\nEine Passage zwischen den beiden Geb\u00e4uden in Nord- S\u00fcd-Richtung betont die Durchl\u00e4ssigkeit und stellt die kurze Verbindung zu den Haltestellen des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs sicher. Die KFZ-Parkierung ist, wie im Vauban \u00fcblich, in der nahen Solargarage nachgewiesen.<br \/>\nIm Rahmen einer Mehrfachbeauftragung gelang es dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf des Berliner Architekturb\u00fcros Barkow Leibinger, bei M1 die Vielfalt und Qualit\u00e4t des Freiburger Quartiers \u201eVauban\u201c als dynamisches und \u00f6kologisch nachhaltiges Gesamtwerk abzubilden. Es verbindet Nachhaltigkeit, Innovation, gestalterische Kreativit\u00e4t und funktionale Qualit\u00e4t. Die s\u00fcdlichen und \u00f6stlichen Geb\u00e4udefassaden werden durch haushohe Kletterpflanzen begr\u00fcnt. Zum ersten Mal verwirklicht die FSB eine derartig individuelle Fassadengestaltung. Wie ein nat\u00fcrlicher Filter wirken die Pflanzen und unterstreichen den \u00e4sthetischen und auch \u00f6kologischen Anspruch des Geb\u00e4udes. Auf dem Dach des Geb\u00e4udes wird eine Photovoltaik-Anlage installiert.<\/p>\n<p><strong>Begriffserl\u00e4uterung Integratives Hotel<\/strong><br \/>\nEin Integratives Hotel ist ein Hotel, in dem Menschen, die dem Personenkreis der besonders betroffenen schwerbehinderten Menschen angeh\u00f6ren, eine Anstellung von mindestens 20 Wochenarbeitsstunden und tariflicher Bezahlung erhalten. Ohne Integrations-betrieb h\u00e4tten diese Menschen keine Chance auf eine Arbeitsstelle. Wegen ihrer geistigen, k\u00f6rperlichen oder psychischen Behinderung werden sie besonders geschult und durch Fortbildungs- und Trainingsma\u00dfnahmen gef\u00f6rdert. Ehrenamtliche Arbeitsbegleiter stehen ihnen im Berufsalltag zur Seite. So k\u00f6nnen auch besonders betroffene schwerbehinderte Menschen im Servicebereich, im Stewarding, im Housekeeping und an der Rezeption des Hotels, entsprechend ihren pers\u00f6nlichen F\u00e4higkeiten einem Beruf nachgehen. Integrative Betriebe haben eine besondere Personalkultur und stellen jeden Mitarbeiter \u2013 behindert oder nicht \u2013 vor andere Voraussetzungen, als sie im g\u00e4ngigen Arbeitsleben vorzufinden sind. Ein Integrationsbetrieb arbeitet mit dem konkreten Ziel, im Team von behinderten und nichtbehinderten Menschen seine Leistung oder sein Produkt m\u00f6glichst kundenorientiert und wirtschaftlich erfolgreich anzubieten. Zugleich wird der Gedanke der Inklusion gelebt, weil im Hotelbetrieb behinderte und nichtbehinderte gleichberechtigt und auf Augenh\u00f6he zusammenarbeiten mit dem Ziel, bei den Hotelg\u00e4sten eine hohe Zufriedenheit zu erzielen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Freiburger Stadtbau GmbH<\/strong><br \/>\nDie Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) geh\u00f6rt dem Unternehmensverbund an, zu dem auch die Freiburger Kommunalbauten GmbH &amp; Co. KG (FKB) und die Regio B\u00e4der GmbH (RBG) geh\u00f6ren. Der Verbund deckt die Bereiche Wohnungs- und St\u00e4dtebau, Wohnungs- und Grundst\u00fccksverwaltung, Geb\u00e4udesanierung und F\u00fchrung von st\u00e4dtischen B\u00e4dern und Parkgaragen ab. Mit \u00fcber 10.000 Wohnungen, davon ca. 8000 eigene Wohnungen, ist die Freiburger Stadtbau GmbH die gr\u00f6\u00dfte Wohnungsgesellschaft in S\u00fcdbaden.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e. V.<\/strong><br \/>\nDie VFS e. V. ist 1954 in Freiburg ein Zusammenschluss der \u00f6rtlichen Verb\u00e4nde der freien Wohlfahrtspflege, des Studentenwerks und der Stadt Freiburg. Sie hat ihre Wurzeln in der Arbeitsgemeinschaft Freiburger Nothilfe, die in den Nachkriegsjahren die Auslandshilfen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung organisiert und koordiniert hatte. Zweck des Vereins ist es, die Zusammenarbeit zwischen der freien und beh\u00f6rdlichen Wohlfahrtspflege zu f\u00f6rdern, gemeinsame wohlfahrtspflegerische Aufgaben der verschiedenen in Freiburg arbeitenden Wohlfahrtsverb\u00e4nde zu \u00fcbernehmen und organisatorische Aufgaben zu erf\u00fcllen sowie gemeinsame Einrichtungen zu unterhalten, die im Interesse aller Wohlfahrtsverb\u00e4nde und der beh\u00f6rdlichen Wohlfahrtspflege liegen. Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Freiburg und den Verb\u00e4nden wird durch die regelm\u00e4\u00dfigen Mitgliederversammlungen, aber auch durch die Arbeitskreise der Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e. V. gepflegt. Die Arbeitskreise spiegeln den aktuellen Abstimmungsbedarf sozialer Arbeitsfelder und sind mit den Fachkr\u00e4ften der \u00f6ffentlichen und freien Wohlfahrtspflege besetzt. Dar\u00fcber hinaus werden Fachgespr\u00e4che zu sozialpolitisch aktuellen Themen gef\u00fchrt und Fachveranstaltungen mit Dokumentationen zu aktuellen Themen der Sozialarbeit und Kinder- und Jugendhilfe herausgegeben. Regelm\u00e4\u00dfiger Kontakt zu \u00c4mtern, Institutionen, Fachschulen und Fachhochschulen und den politischen Kr\u00e4ften der Stadt Freiburg sind die Grundlage der Funktion als \u00f6rtliche Liga der freien Wohlfahrtspflege und die institutionalisierte Plattform der Zusammenarbeit zwischen freier und \u00f6ffentlicher Wohlfahrtspflege. Der ehrenamtliche Vorstand der Vereinigung Freiburger Sozialarbeit e.V. setzt sich zusammen aus Jack Huttmann (AWO-Freiburg), Vorsitzender, Egon Engler (Caritasverband Freiburg-Stadt e.V.), stellvertretender Vorsitzender, sowie Renate Heyberger (Studentenwerk), Vorstandsmitglied.<\/p>\n<p>20.7.2012, Freiburger Stadtbau GmbH, Annette Engelke<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Ihrem Beitrag zum Entstehen des &#8222;Green City Hotel Vauban&#8220; wird stolz darauf hingewiesen, dass es drei Zimmer geben soll, die rollstuhlgerecht\u00a0seien. Mehr w\u00fcrden nicht ausgelastet, ist weiter zu lesen. 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