{"id":92593,"date":"2021-07-16T21:19:37","date_gmt":"2021-07-16T19:19:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=92593"},"modified":"2021-07-17T16:05:33","modified_gmt":"2021-07-17T14:05:33","slug":"hochwasser-durch-klimawandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hochwasser-durch-klimawandel\/","title":{"rendered":"Hochwasser durch Klimawandel?"},"content":{"rendered":"<p>Es ist fast unertr\u00e4glich. Noch k\u00e4mpfen die Anwohner in NRW und Rheinland-Pfalz gegen die verheerenden <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wasser\/hochwasser\/\">\u00dcberflutungen<\/a> durch Starkregen und Hochwasser, da posten linke <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Welt-retter<\/a> bereits ihre <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/instrumentalisierung\/\">Instrumentalisierungen<\/a> in einer Gef\u00fchlsk\u00e4lte, die erschaudern l\u00e4\u00dft:<!--more--><em>.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eBei uns in Deutschland sind Dutzende bei \u00dcberschwemmungen ums Leben gekommen, Hunderte werden vermisst, Tausende haben ihre H\u00e4user verloren. Es ist verheerend. Dies ist die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Klimakrise<\/a>, die sich [in ihrer Wirkung] nun einem der reichsten Teil der Welt offenbart, der lange Zeit dachte, er w\u00e4re sicher. Kein Ort ist mehr sicher.\u201c<\/em><br \/>\nLuisa Neubauer von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/fridaysforfuture\/\">FridaysForFuture<\/a> zeigt mit diesem Tweet am 16.7.2021 ihre Distanz zu den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/opfer\/\">Opfern<\/a>, indem sie nur von Dutzenden, Hunderten und Tausenden spricht. Von der Masse. Keine Namen, keine Einzelschicksale, Menschen, Kinder, Alte. Kein Mitgef\u00fchl. Stattdessen Angstmache und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/apokalypse\/\">Apokalypseszenario<\/a>. Nichts als kalte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-instrumentalisieren\/\">Instrumentalisierung<\/a>: W\u00e4hlt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gruen-links\/\">gr\u00fcn<\/a>, um das n\u00e4chste Hochwasser zu verhindern.<br \/>\n.<br \/>\nMinsterpr\u00e4sident Armin Laschet hat recht, als er am Morgen nach der Katastrophe sagte: &#8222;Die Betroffenen brauchen Hilfe und Trost vorort.&#8220;<br \/>\nDies gilt auch f\u00fcr Luisa Neubauer: M\u00f6ge sie sich vorort zum Beispiel in die Ortschaft Schuld begeben, um dort zu helfen, indem sie Wasser und Schlamm aus den Kellern schaufelt.<br \/>\nDies gilt auch f\u00fcr die Medien, zum Beispiel den \u00f6ffentlich-rechtlichen WDR: In der Nacht des Starkregens lief das \u00fcbliche Programm weiter &#8211; Sex and Crime as usual. Nur\u00a0 Privatsender wie etwa Wuppertal Radio schalteten sofort auf aktuelle Sonderberichte um.\u00a0 Und am Abend mu\u00dften sich die \u00dcberschwemmungsopfer dann im WDR die Belehrungen von Luisa Neubauer et al anh\u00f6ren, dar\u00fcber, da\u00df ihr eigener CO2-Verbrauch schuld an dem Starkregen und der ganzen Misere sei.<br \/>\nDer WDR hat die B\u00fcrger inzwischen um Entschuldigung gebeten &#8211; ohne Konsequenzen.<br \/>\n16.7.2021<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Der menschengemachte Klimawandel ist schuld<\/strong><br \/>\nMan wird uns nach den \u00dcberflutungen in NRW und Rheinland-Pfalz wieder einzureden versuchen, dass letztlich der Verbrennungsmotor und die wei\u00dfengemachte Industrie die Schuld an allem tr\u00fcgen, also der menschengemachte Klimawandel, als ob Naturkatastrophen und darin wiederum Unwettersch\u00e4den nicht ein basso continuo der Menschheitsgeschichte w\u00e4ren.<br \/>\nZur Erinnerung: Bei der gro\u00dfen menschengemachten Sturmflut zu Hamburg im Februar 1962 gab es 315 Opfer. Die Flut forderte sie nicht nur, sondern nahm sie. Katrin G\u00f6ring-Eckardt kann das nicht wissen, sie war damals \u20134. KGE (&#8222;Die Klimakatastrophe ist schon hier bei uns!&#8220;) und ihr ganzer gr\u00fcner Verein leben davon zu behaupten, sie seien der letzte Verteidigungsring gegen die Klimakatastrophe, &#8230; Deswegen ist alles Klimakatastrophe, der zu kalte und der zu warme Winter, der zu d\u00fcrre oder zu feuchte Sommer, Hitze sowieso. Aber auch K\u00e4lte. &#8230;.<br \/>\nWie die Klimakrise gibt der gute alte Stamokap jetzt erst richtig Biogas! Es muss eine Wonne sein, als Gr\u00fcne\/r zu leben! Man kann behaupten und fordern, was einem so durch die R\u00fcbe rauscht, macht sich ein gutes und anderen ein schlechtes Gewissen und bezieht daf\u00fcr ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen. Wer die Chose am Ende bezahlt, d\u00fcrfte klar sein.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2021\/07\/16-juli-2021\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2021\/07\/16-juli-2021\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Die Kausalit\u00e4t Hochwasser &#8211; Klimawandel ist inakzeptabel<\/strong><br \/>\nDie aktuelle Hochwasser-Situation mit derzeit 59 Todesopfern (Stand 16.7.2021) und tausenden Personen, die in Sicherheit gebracht werden mussten, ist eine \u201elokale Katastrophe von nationaler Bedeutung\u201c \u2013 nur Menschen, die davon betroffen sind, k\u00f6nnen das Ausma\u00df der Sch\u00e4den f\u00fcr Leib und Leben wirklich ermessen. Die Opfer m\u00fcssen sofort unterst\u00fctzt werden, die Solidargemeinschaft ist ihnen das schuldig! Diesbez\u00fcglich ist den Mainstream-Medien-Berichten und -Kommentaren, die unter dem Internet-Suchbegriff \u201eHochwasser-Klimawandel\u201c sofort recherchiert werden k\u00f6nnen, zuzustimmen.<\/p>\n<p><em><strong>V\u00f6llig inakzeptabel sind aber die verwendeten Begriffe und angenommen Kausalzusammenh\u00e4nge.<\/strong><\/em> Nachfolgend werde ich unerw\u00fcnschte Wahrheiten und Fakten darlegen, die gewissen \u201e\u00f6ffentlichen Personen in Politik und Medien\u201c gar nicht in den Kram passen. S\u00e4mtliche Aussagen sind dem aktuellen Buch \u201eKlimawandel im Notstandsland\u201c (2021) entnommen, das weiter unten zitiert ist. In den Mainstream-Medien, von der \u201eZeit\u201c, \u00fcber die \u201eWelt\u201c, \u201eRP Online\u201c, \u201eT-Online\u201c bis zu \u201eMerkur.de\u201c liest der verdutzte Naturwissenschaftler Begriffe wie der \u201eKlimawandel\u201c, der \u201eKlimaschutz\u201c, der \u201evorausschauend\u201c sein kann, ja sogar von der \u201eKlimaerw\u00e4rmung\u201c und dem sch\u00e4dlichen CO2. Zu diesen absurden Wortsch\u00f6pfungen die folgende Klarstellung:<\/p>\n<p>Das Wort \u201eKlima\u201c ist definiert als die \u201eLangzeitstatistik des Wetters, \u00fcblicherweise auf die vergangenen 30 Jahre bezogen\u201c. Es handelt sich hierbei somit um eine abstrakte statistische Gr\u00f6\u00dfe, die nicht als materieller Gegenstand nachweisbar ist.<br \/>\nDaher kann man das Klima auch nicht \u201eretten\u201c oder \u201esch\u00fctzen\u201c, sodass \u201eKlimaaktivisten\u201c einem Abstraktum bzw. Geistwesen oder Hirngespinst hinterherlaufen, das nicht real existiert.<br \/>\nBesonders originell ist der Modebegriff \u201eKlimaerw\u00e4rmung\u201c \u2013 eine statistische Gr\u00f6\u00dfe kann nicht erw\u00e4rmt werden, weder mit einer Flamme noch mit eingefangenen Sonnenstrahlen. Ebenso muss klar gesagt werden, dass es \u201edas Klima\u201c nicht gibt, sehr wohl aber Klimazonen \u2013 warum reisen viele Deutsche \u00fcber Weihnachten in den warmen S\u00fcden, wo es doch \u201edas \u00fcberall gleiche Weltklima\u201c geben soll?<br \/>\nDie Erde kann sich, als materieller Gegenstand, aber sehr wohl erw\u00e4rmen, und diese nachgewiesene reale Erderw\u00e4rmung nach Ende der \u201eKleinen Eiszeit\u201c (ca. 1900) liegt im Bereich von ca. plus 1 Grad Celsius. Da aber kein \u201ePlanet B \u2013 ohne Menschen\u201c als Kontrolle existiert, kann nicht gesagt werden, wieviel Prozent der real gemessenen Erderw\u00e4rmung auf menschliche Aktivit\u00e4ten zur\u00fcckf\u00fchrbar sind.<br \/>\nKurz gesagt: Der anthropogene, also menschliche Anteil am nat\u00fcrlichen Klimawandel bzw. der Erderw\u00e4rmung kann nicht quantifiziert werden \u2013 10 Prozent, 20 Prozent oder 50 Prozent? Ich w\u00fcrde durchaus den 50-Prozent-Wert vermuten, ohne aber auf solide Daten verweisen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Letztendlich lesen wir \u2013 oft zwischen den Zeilen \u2013 in den aktuellen Mainstream-Berichten vom geglaubten Zusammenhang \u201eCO2-Emissionen \u2013 Erderw\u00e4rmung\u201c. Wie von politisch unabh\u00e4ngigen Naturwissenschaftlern vielfach dargelegt, ist die Korrelation \u201eKohlendioxid-Level der Luft \/ durchschnittliche Erdtemperatur\u201c aber nicht stringent nachweisbar.<br \/>\nDer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/lockdown-endlos\/\">Corona-Lockdown<\/a> 2020 hat zu messbarer Reduktion des Treibhausgases CO2 gef\u00fchrt, ohne dass aber die stetige, geringe Zunahme der mittleren Erdtemperatur gebremst worden w\u00e4re.<br \/>\nAls Physiologe, der auch die pflanzliche Photosynthese erforscht, muss ich auf die derzeitige weltweite Begr\u00fcnung der Erde \u2013 Global Greening \u2013 verweisen, da das Kohlendioxid als limitierender Faktor der Prim\u00e4rproduktion der Vegetation agiert. Regel: Ohne CO2 keine Photosynthese, und dann auch kein Sauerstoff. Das lebenserhaltende Spurengas CO2 hat somit f\u00fcr die Weltern\u00e4hrung eine essentielle Bedeutung, sodass wir einen positiven Effekt des Kohlendioxids hervorheben m\u00fcssen.<br \/>\nDennoch ist Umweltschutz, Begrenzung der Bev\u00f6lkerungszunahme (insbesondere in Afrika) und eine Reduktion der CO2-Emissionen geboten \u2013 aber aus anderen Gr\u00fcnden, die den Klimawandel-Angst-Propheten vermutlich nicht gel\u00e4ufig sind.<\/p>\n<p><em><strong>Der in den o.g. Medien dargelegte Zusammenhang \u201eHochwasserkatastrophe \u2013 anthropogene Komponente des Klimawandels\u201c ist pure Spekulation<\/strong><\/em>, solide Daten zum Beweis dieser Horror-Umweltszenarien sind mir nicht bekannt. Wie bei der \u201eWuhanviren-SARS-CoV-2-Problematik\u201c sollte auch in Sachen \u201eUmweltschutz \/ Klima-Stabilisierung\u201c die Politik auf unabh\u00e4ngige Naturwissenschaftler h\u00f6ren \u2013 dann k\u00f6nnten diese realen Probleme bald gel\u00f6st werden, frei von irgendwelcher \u201egr\u00fcner\u201c Ideologie.<br \/>\n16.7.2021, Ulrich Kutschera<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.evolutionsbiologen.de\">https:\/\/www.evolutionsbiologen.de<\/a><\/p>\n<p>Alle hier dargelegten Tatsachen und Zusammenh\u00e4nge sind, reichlich illustriert und mit 350 Quellen (plus Glossar\/ Definitionen) versehen, im Buch nachlesbar:<br \/>\nUlrich Kutschera: Klimawandel im Notstandsland.<br \/>\nBiologische Realit\u00e4ten widerlegen. Politische Utopien.<br \/>\n2. Auflage, Tredition, Hamburg 2021<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tredition.de\/autoren\/ulrich-kutschera-37682\/\">https:\/\/www.tredition.de\/autoren\/ulrich-kutschera-37682\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist ein in Deutschland und den USA t\u00e4tiger <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/biologie\/\">Evolutionsbiologe<\/a> und Physiologe. Als Autor von \u00fcber 300 wiss. Publikationen und 14 Fachb\u00fcchern verf\u00fcgt er \u00fcber ein breites Spektrum experimenteller Erfahrungen, auch zum Thema \u201eSexual- und Humanbiologie\u201c, siehe <\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.evolutionsbiologen.de\">https:\/\/www.evolutionsbiologen.de<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WDR wird wegen Berichterstattung zur Flut heftig kritisiert<\/strong><br \/>\nDer \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk hat mit dem WDR seine gr\u00f6\u00dfte Landesrundfunkanstalt im Gebiet der Flutkatastrophe. Dort, in NRW, haben bereits mehrere Menschen ihr Leben verloren. &#8230;<br \/>\nDass der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/wdr\/\">WDR<\/a> jedoch kaum oder nur in geringem Umfang von der folgenreichen Flut berichtete, sorgt nun f\u00fcr Unmut. Der Chefredakteur des Medienmagazins &#8222;DWDL&#8220;, Thomas L\u00fcckerath, verfasste noch in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen Kommentar mit dem Titel &#8222;Unterlassene Hilfeleistung: WDR l\u00e4sst den Westen im Stich&#8220; und bezeichnete den Programmablauf des Senders als &#8222;Totalausfall&#8220;. Demnach h\u00e4tten private Programmanbieter einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag zur Aufkl\u00e4rung der Bev\u00f6lkerung geleistet als es der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender getan habe.<\/p>\n<p>Der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk hat mit dem WDR seine gr\u00f6\u00dfte Landesrundfunkanstalt im Gebiet der Flutkatastrophe. Dort, in NRW, haben bereits mehrere Menschen ihr Leben verloren. Im Kreis Unna kam ein 77-j\u00e4hriger Mann in seinem \u00fcberfluteten Keller ums Leben, auch in Solingen bei Wuppertal starb ein Senior in seinem Keller. Am Donnerstagmorgen fand die Feuerwehr zudem in K\u00f6ln zwei Tote in \u00fcberfluteten Kellern. Auch zwei Feuerwehrm\u00e4nner lie\u00dfen bei Rettungsarbeiten in Altena und Werdohl ihr Leben.<\/p>\n<p>Dass der WDR jedoch kaum oder nur in geringem Umfang von der folgenreichen Flut berichtete, sorgt nun f\u00fcr Unmut. Der Chefredakteur des Medienmagazins &#8222;DWDL&#8220;, Thomas L\u00fcckerath, verfasste noch in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen Kommentar mit dem Titel &#8222;Unterlassene Hilfeleistung: WDR l\u00e4sst den Westen im Stich&#8220; und bezeichnete den Programmablauf des Senders als &#8222;Totalausfall&#8220;. Demnach h\u00e4tten private Programmanbieter einen gr\u00f6\u00dferen Beitrag zur Aufkl\u00e4rung der Bev\u00f6lkerung geleistet als es der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender getan habe.<br \/>\nIn Wuppertal sei der private Sender Radio Wuppertal &#8222;bis tief in die Nacht live on air mit einer Sondersendung&#8220; gewesen. Beim WDR hingegen lief im Radio auf WDR 2 die ARD-Popnacht, im TV war nach 22.30 Uhr nichts mehr zur Wetterlage in NRW zu sehen. Drei Stunden lang ging das so, unter anderem strahlte man im Fernsehen die Doku &#8222;Vom Traum zum Terror \u2013 M\u00fcnchen 72&#8220; aus.<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/unterhaltung\/tv\/id_90449796\/kritik-an-unwetter-berichterstattung-wdr-kommt-verantwortung-nicht-nach.html\">https:\/\/www.t-online.de\/unterhaltung\/tv\/id_90449796\/kritik-an-unwetter-berichterstattung-wdr-kommt-verantwortung-nicht-nach.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Faktencheck: Was das Hochwasser wirklich mit \u201eKlima\u201c zu tun hat<\/strong><br \/>\nNat\u00fcrlich interessieren sich die Medien f\u00fcr die Frage, was oder wer an dem Starkregen Schuld hatte. In mittelalterlichen Zeiten h\u00e4tte der Priester erkl\u00e4rt, es w\u00e4re eine Strafe Gottes gewesen, f\u00fcr das frevelhafte Verhalten der S\u00fcnder. Die heutige Erkl\u00e4rung ist leider nicht weit davon entfernt. Wie nach jedem Extremwetterereignis konsultieren die Redaktionen stets dieselben Experten. Sie rufen Mojib Latif vom Geomar in Kiel an und befragen Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung, vielleicht noch zwei drei weitere. Aber das war\u2019s auch schon.<br \/>\nEine deutsche Klimaerkl\u00e4r-Oligarchie. \u00dcbersehen wird dabei, dass Latif Pr\u00e4sident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome ist und Rahmstorf eng mit Klimaaktivisten zusammenarbeit. Keine gute Grundlage f\u00fcr neutrale Einsch\u00e4tzungen zu politisch hochrelevanten Klimawandelthemen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFazit: Weder die in den Medien verbreiteten Hochwasser-H\u00e4ufigkeitstrends, noch die Jetstream-Theorie h\u00e4lt einem genaueren wissenschaftlichen Faktencheck stand. Kanzlerkandidat Armin Laschet sollte dringend seine wissenschaftliche Beraterbasis diversifizieren, um in Zukunft nicht auf fragw\u00fcrdige Thesen aus der Presse vertrauen zu m\u00fcssen. Wie kann es sein, dass in einem Land mit hunderten von hochqualifizierten Klimaforschern in den Medien stets nur dieselben zwei, drei Experten zu Wort kommen? Wie lange k\u00f6nnen wir uns diese unausgewogene Klima-Oligarchie noch leisten?<br \/>\n&#8230;. Alles vom 17.7.2021 von Sebastian L\u00fcning bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/klima-durchblick\/wer-hat-schuld-am-sommer-hochwasser-2021-in-westdeutschland\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/klima-durchblick\/wer-hat-schuld-am-sommer-hochwasser-2021-in-westdeutschland\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Dr. Sebastian L\u00fcning ist habilitierter Geowissenschafler und publiziert regelm\u00e4\u00dfig in klimawissenschaftlichen Fachzeitschriften. Als Gutachter wirkte er an den IPCC-Berichten SR15, SROCC und AR6 mit. Zusammen mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimaschutzgesetz\/\">Fritz Vahrenholt<\/a> schrieb er die B\u00fccher \u201e<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/klimakatastrophe-apokalypse\/\">Unerw\u00fcnschte Wahrheiten: Was Sie \u00fcber den Klimawandel wissen sollten\u201c<\/a> und \u201eUnanfechtbar: Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz im Faktencheck\u201d. Auf Youtube pr\u00e4sentiert L\u00fcning zweimal w\u00f6chentlich die Nachrichtensendung \u201eKlimaschau\u201c.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Kommentare:<br \/>\n\u00dcberschwemmungsgefahren &#8211; Schweiz als Vorbild<br \/>\nZu der konkreten Frage, weshalb auf die absehbaren (!) \u00dcberschwemmungsgefahren in NRW und in Rheinland-Pfalz nicht ausreichend reagiert worden ist \u2013 trotz sehr guter Warnungen zwei bis drei Tage zuvor! \u2013 Die Schweizer haben sich schon seit Jahrzehnten Gedanken dar\u00fcber gemacht, welche Vorsichtsma\u00dfnahmen \u00dcberschwemmungsgefahren notwendig machen \u2013 und welche Ma\u00dfnahmen besonders gut wirken.<br \/>\nDie schweizerischen Erfahrungen mit der Hochwasserp\u00e4vention fasst diese Studie zusammen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10113-020-01705-7\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s10113-020-01705-7<\/a><br \/>\nDas Fazit dieser Studie lautet: Man braucht eine lokal verwurzelte Kultur, die das konkrete Gefahrenbewustsein \u00fcber lange Jahre (!) hochh\u00e4lt und die Bereitschaft f\u00f6rdert, der \u00dcberschwemmungsgefahr mit sinnvollen Ma\u00dfnahmen zu begegnen. Die Studienautoren heben einen Punkt hervor: Besonders wichtig sei es, dass man dieses Gefahrenbewusstsein auch in Zeiten pflegt, in denen nichts passiert.<\/p>\n<p>Hier ein paar Zitate aus den Abstracts<br \/>\nIt becomes increasingly important to understand how local governments can design effective flood risk management policies to address flood risks. (\u2026) We take the ideal case of Switzerland and analyze flood risk management portfolios in 18 flood-prone municipalities along the Aare River.(\u2026) Our results indicate that local governments with high flood risk perception tend to prefer non-structural measures, such as spatial planning and ecological river restoration, to infrastructure measures.(\u2026) We conclude that flood risk perception is key. (\u2026) These findings imply that local governments in flood-prone areas should invest in raising their population\u2019s awareness capacity of flood risks and keep it high during periods in which the flood risk level is low.<br \/>\n17.7.2021, D.K., TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das Ahr-Hochwasser vom 13. Juni 1910<\/strong><br \/>\nWer ist Schuld? Dummschw\u00e4tzer und Ideologen vergessen alles und machen sich keine M\u00fche Vorsorge zu treffen:<br \/>\nDas Ahr-Hochwasser vom 13. Juni 1910 ist die gr\u00f6\u00dfte historisch bezeugte Hochwasserkatastrophe im Ahrtal. Das Tal machte damals in ganz Deutschland Schlagzeilen. \u00dcber Neuenahr schrieb etwa der Hamburgische Correspondent vom 13. Juni 1910: \u201eUm zehn Uhr hatte die Ahr vier Meter \u00fcber Normalh\u00f6he erreicht. Der rei\u00dfende Strom f\u00fchrte B\u00e4ume, Balken, ein Hausdach und Kisten einher, die vom Bahnbau der Doppelgleisbahn in Altenahr herr\u00fchrten.\u201c 53 Menschen kamen damals durch die Fluten ums Leben<br \/>\n17.7.2021, J.B.<\/p>\n<p><strong>Klimawandel als Ablenkung<\/strong><br \/>\nNach vorangegangenen tage- und wochenlangen Regenf\u00e4llen in Westdeutschland war dort die Aufnahmekapazit\u00e4t der B\u00f6den l\u00e4ngst erreicht. Mit diesem Wissen in Verbindung weiterer prognostizierter Starkregen muss schon die Frage gestellt werden: Wo waren all die Experten aus den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden, die Alarmisten aus den x Institutionen, oder die ewig Neunmalklugen aus den lokalen \u00d6R? \u2013<br \/>\nAntwort: Nichts, keine Warnungen, keine Vorbereitungen, keine Schutzma\u00dfnahmen. Und jetzt wird in trautem Einklang instrumentalisiert und abgelenkt, dass \u201ewir die Kontrolle \u00fcber das Klima zur\u00fcckgewinnen m\u00fcssen\u201c. Peinlich!<br \/>\n17.7.2021, Hai<\/p>\n<p><strong>Der Kreis Ahrweiler hat eine Dokumentation online,<\/strong><br \/>\nwo Hochwasser der vergangenen Jahrhunderts dokumentiert sind.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kreis-ahrweiler.de\/kvar\/VT\/hjb1983\/hjb1983.25.htm\">https:\/\/www.kreis-ahrweiler.de\/kvar\/VT\/hjb1983\/hjb1983.25.htm<\/a><br \/>\nDa ist nichts mit \u201epl\u00f6tzlich und unerwartet.\u201c Man lese den Eintrag zum 21.Juli 1804.<br \/>\nKonsequenzen bis in die heutige Zeit? Wohl keine.<br \/>\n17.7.2021, F.J.<\/p>\n<p><strong>Unsere Herdenimmunit\u00e4t mit dem Impfstoff &#8222;Aufkl\u00e4rung&#8220; ist gesunken<\/strong><br \/>\nEin sehr aufschlussreicher und faktenbasierter Artikel. Vielen Dank. Er erreicht, die die es schon wissen oder zumindest ahnen. Die \u201eHohen Priester\u201c in ihren gr\u00fcnen Kanzeln, die uns t\u00e4glich einbl\u00e4uen wollen, dass jeglicher Widerspruch Klimal\u00e4sterung ist und daran scheitert, dass wir nicht lesen und schreiben und schon gar kein Latein k\u00f6nnen, interessieren diese Fakten nat\u00fcrlich nicht.<br \/>\nEs ist vor allem die Aufgabe der Wissenschaftler sich ihre Erkenntnisse nicht von ungebildeten Scharlatanen und Ablassh\u00e4ndlern aus der Hand nehmen zu lassen. Es ist zum Heulen, dass die \u00fcber Jahrhunderte aufgebaute Herdenimmunit\u00e4t mit dem Impfstoff Aufkl\u00e4rung auf ein be\u00e4ngstigend geringes Ma\u00df gesunken ist, nur weil der Virus des religi\u00f6sen Fanatismus zum CO2-Fanatismus und Gendertourette mutiert ist. Solche Artikel und Statistiken sind Impfstoff. Sorgt daf\u00fcr, dass die Dosis und Verbreitung deutlich erh\u00f6ht wird.<br \/>\n17.7.2021, GNA<\/p>\n<p><strong>&#8230; kein weltweiter Anstieg wetterbedingter Katastrophen<\/strong><br \/>\nJa, Dr. Sebastian L\u00fcning, ganz genau. Auch Steven Pinker zeigt in \u201eAufkl\u00e4rung Jetzt!\u201c dass es keinen weltweiten Anstieg wetterbedingter Katastrophen gibt. N\u00fcscht. Was liegt also dann vor?<br \/>\n\u2013 Weshalb reagiert die deutsche Gesellschaft drei Tage lang nicht auf hochpr\u00e4zise Voraussagen \u00fcber die Niederschlagsmenge?<br \/>\n\u2013 Drei Tage voher ist das bekannt, die Wetterdienste k\u00fcndigen die h\u00f6chste Schadensstufe \u2013 violett! \u2013 an, es werden aber keine Ma\u00dfnahmen ergriffen. \u2013 Ein R\u00e4tsel!<\/p>\n<p>Jetzt kommt die n\u00e4chste Stufe. Leider auch Armin Laschet macht den Anf\u00fchrer der Gegenaufkl\u00e4rung und sagt, der Klimawandel ist schuld! \u2013 Leider hat diese \u2013 wie Sie, Dr. L\u00fcning, dankenswerterweise sehr klar zeigen, \u2013 unwissenschaftliche Aussage Armin Laschets f\u00fcr ihn zwei strategische Vorteile bei der anstehenden Wahl.<br \/>\n1) Armin Laschet sch\u00fctzt sich so davor, von den Gr\u00fcnen usw. als vermeintlicher Klimaleugner angegriffen werden. Das ist der strategische (!) Hauptvorteil.<br \/>\n2) Er kann \u2013 wie alle anderen, auf einen Schuldigen an der Misere zeigen: N\u00e4mlich auf die AfD, die bekanntlich haargenau so argumentiert wie Dr. L\u00fcning oben und deshalb als \u201eKlimaleugnerpartei\u201c abgewehrt werden kann.<\/p>\n<p>Win-win!! \u2013 Das ist perfekt f\u00fcr alle Beteiligten vom Hauptstrom! Der einzige kleine Schatten, der auf dieser Strategie liegt, ist, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse leiden. \u2013 Aber da m\u00fcssen wir jetzt einfach alle durch\u2026<br \/>\n17.7.2021, D.K.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist fast unertr\u00e4glich. 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