{"id":91782,"date":"2021-06-23T18:16:31","date_gmt":"2021-06-23T16:16:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=91782"},"modified":"2021-06-23T18:16:31","modified_gmt":"2021-06-23T16:16:31","slug":"625-gegen-weitere-migranten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/625-gegen-weitere-migranten\/","title":{"rendered":"62,5% gegen weitere Migranten"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;Weitere Schutzsuchende aufnehmen?&#8220;<\/em> 62,5% nein, 27,5% ja und 10 % unentschieden. <em>&#8222;Integration in den letzten 10 Jahren gelungen?&#8220;<\/em> 57,8% nein, 12,5 ja, 28% teils und 1,7% wei\u00df nicht. Dies ergab eine repr\u00e4sentative Umfrage durch Civey im Auftrag der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/diakonie\/\">Diakonie<\/a> der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/evangelisch\/\">evangelischen Kirche<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n<!--more-->Die Meinung der \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buerger\/\">B\u00fcrger<\/a> in Deutschland lautet also klipp und klar: Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierte Migration<\/a> beenden, da die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-gescheitert\/\">gescheiterte Integration<\/a> die Sozialsysteme bereits zu sehr und in Zukunft noch mehr belastet. Da die Meinung der Bev\u00f6lkerung im peinlichen Widerspruch steht zur Maxime der evangelischen Kirche &#8222;Illegale Migration noch weiter verst\u00e4rken&#8220;, versucht die EKD, das Umfrageergebnis umzudeuten (s.u.). Ein fragw\u00fcrdiges und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">unchristliches<\/a> Unterfangen.<br \/>\n23,6,2021<br \/>\n<a href=\"https:\/\/civey.com\/\">https:\/\/civey.com\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Diakonie-Umfrage: Mehrheit gegen Aufnahme von mehr Fl\u00fcchtlingen<\/strong><br \/>\nEine Mehrheit der Menschen in Deutschland ist laut einer Umfrage im Auftrag der Diakonie gegen eine st\u00e4rkere Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen. &#8230;.<br \/>\nAuf die Frage, ob Deutschland angesichts steigender Fl\u00fcchtlingszahlen weltweit mehr Schutzsuchende aufnehmen sollte, antwortete weniger als ein Drittel der Befragten (28 Prozent) mit Ja, 62,5 Prozent der Befragten antworteten mit Nein, wie aus den am 17. Juni in Berlin vorgestellten Ergebnissen hervorgeht. Der Rest antwortete &#8222;unentschieden&#8220;. F\u00fcr die Umfrage befragte das Institut Civey den Angaben zufolge Anfang Juni rund 5000 Menschen.<br \/>\nAuch auf die Integration blicken die Menschen der Umfrage zufolge skeptisch. Auf die Frage, ob die in den vergangenen zehn Jahren angekommenen Fl\u00fcchtlinge gut in Deutschland angekommen sind, antworteten 12,5 Prozent mit Ja, die Mehrheit von knapp 58 Prozent mit Nein. 28 Prozent antworteten mit &#8222;teils, teils&#8220;, der Rest mit &#8222;wei\u00df nicht&#8220;.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDiakonie-Pr\u00e4sident Ulrich Lilie sagte, sagte, dass ihn die Ergebnisse zwar nicht \u00fcberrascht, aber ern\u00fcchtert h\u00e4tten. Ganz offensichtlich w\u00fcrden die Aufnahme und Integration von Fl\u00fcchtlingen in Deutschland nicht als Erfolgsgeschichte wahrgenommen.<br \/>\n&#8230;. alles vom 17.6.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.evangelisch.de\/inhalte\/187399\/17-06-2021\/diakonie-umfrage-geringe-akzeptanz-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen\">https:\/\/www.evangelisch.de\/inhalte\/187399\/17-06-2021\/diakonie-umfrage-geringe-akzeptanz-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Diakonie versteckt Umfrageergebnis:<br \/>\nMehrheit lehnt weitere Fl\u00fcchtlingsaufnahme ab<\/strong><br \/>\nDer Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche st\u00f6rt sich an dem Ergebnis einer eigenen Umfrage: Eine gro\u00dfe Mehrheit ist gegen die Aufnahme weiterer Migranten. Die Reaktion des Diakonie-Pr\u00e4sidenten Ulrich Lilie offenbart puren <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/groessenwahn\/\">Gr\u00f6\u00dfenwahn<\/a>.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen lehnt laut einer aktuellen Umfrage die weitere Aufnahme von \u201eGefl\u00fcchteten\u201c ab. Dieses Ergebnis entsprach ganz offensichtlich aber nicht den W\u00fcnschen der Auftraggeber, n\u00e4mlich der Diakonie Deutschland. Und so versteckte der Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche in seiner Pressemitteilung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.diakonie.de\/pressemeldungen\/diakonie-zieht-bilanz-zur-fluechtlingspolitik-integration-und-sozialpolitik-zusammen-denken-entweder-oder-logik-fuehrt-in-die-sackgasse\">https:\/\/www.diakonie.de\/pressemeldungen\/diakonie-zieht-bilanz-zur-fluechtlingspolitik-integration-und-sozialpolitik-zusammen-denken-entweder-oder-logik-fuehrt-in-die-sackgasse<\/a><br \/>\ndie Umfragezahlen weit unten und begann stattdessen gleich mit der eigenen Forderung \u2013 \u201eIntegration und Sozialpolitik zusammen denken\u201c \u2013 und einer angesichts der Einwanderungszahlen abstrusen Behauptung \u2013 \u201eDie vergangenen Jahre waren eine Politik der Abschottung statt der Integration\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDass gerade am unteren Ende des sozialen Spektrums die Freude \u00fcber zus\u00e4tzliche Armutseinwanderung oft nicht sehr gro\u00df ist, erkennt auch der Diakonie-Pr\u00e4sident: \u201eWer sich sozial bedroht f\u00fchlt, keine Perspektive f\u00fcr sich und seine Kinder sieht, am oder unter dem Existenzminimum lebt, macht innerlich schneller dicht \u2013 auch gegen\u00fcber Gefl\u00fcchteten. Ganz besonders, wenn er oder sie im selben Quartier mit Gefl\u00fcchteten zum Beispiel um die knappe Ressource Wohnraum konkurriert oder den Staat nicht als Unterst\u00fctzung, sondern als Hartz IV-Sanktionierer erlebt.\u201c<br \/>\n.<br \/>\nMit dem letzten Satz wird schon klar, worin die Diakonie die L\u00f6sung sieht: Nicht etwa den Zuzug von Sozialleistungsempf\u00e4ngern begrenzen, sondern einfach noch mehr Staatsgeld auch f\u00fcr die heimischen Bezieher. O-Ton Lilie: \u201eWir m\u00fcssen den \u201aEntweder-oder-Reflex\u2018 \u00fcberwinden, mit dem Einheimische und Fl\u00fcchtlinge von Populisten gegeneinander in Stellung gebracht werden. Das f\u00fchrt komplett in eine Sackgasse. Was wir stattdessen brauchen, ist eine Politik des \u201aSowohl-als-auch\u2018.\u201c<br \/>\nDas meint die Diakonie also mit \u201eIntegration und Sozialpolitik zusammen denken\u201c. Etwas knapper und deutlicher formuliert k\u00f6nnte man sagen: Her mit der Staatsknete! Das ist also das Rezept desjenigen, der sich \u00fcber \u201efurchtbare Vereinfacher\u201c emp\u00f6rt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.6.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/knauss-kontert\/mehrheit-gegen-weitere-fluechtlingsaufnahme\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/knauss-kontert\/mehrheit-gegen-weitere-fluechtlingsaufnahme\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Man nennt es auch Sozialindustrie.<\/strong><br \/>\nDen Erfolg verdankt die Sozialindustrie drei Triebfedern:<br \/>\n1. Der moralische Druck, anderen zu helfen,<br \/>\n2. Der kapitalistische Druck, Geld zu verdienen und<br \/>\n3. der Sozialstaat, der das finanziert.<br \/>\nDie Sozialindustrie generiert ihre Ums\u00e4tze fast ausschlie\u00dflich in Gewerbe\u00adsparten, in denen staatliche F\u00f6rdermittel vereinnahmt sowie vielfach zus\u00e4tzlich vom Steuerzahler vollst\u00e4ndig unterhaltene oder gef\u00f6rderte Arbeitskr\u00e4fte einsetzt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Sozialindustrie hat mit \u00fcber zwei Millionen Besch\u00e4ftigten fast dreimal so viele Menschen im Arbeits\u00adverh\u00e4ltnis wie die Auto\u00adindustrie. Quelle: Google-Suche nach Sozialindustrie, erster Treffer.<br \/>\n21.6.2021, Snu<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die furchtbare Mathematik mit ihrer teuflischen Ja-Nein-Logik \u2026.<\/strong><br \/>\n\u2026 hat so furchtbar rechtsradikale Dinge in die Welt gesetzt wie \u2026<br \/>\n\u2026 Computer, \u00fcberhaupt alle Maschinen\u2026<br \/>\n\u2026. die Wahrscheinlichkeitslehre,<br \/>\n\u2026. das Pascalsche Dreieck und Binominals\u00e4tze,<br \/>\n\u2026.. die Zahlen, e, Pi, i,<br \/>\n\u2026. die reellen Zahlen,<br \/>\n\u2026..die Intergral- und Differentialrechnung,<br \/>\n\u2026. die Physik seit Archimedes bis Einstein,<br \/>\n\u2026 schlechterdings alle Bio-, Geo-, Kosmo-, Physio-, Kardio-, Pulmo-, Neuro-, ect. pp. -logien, n\u00e4mlich alle Wissenschaft im Gegensatz zu Aberglauben , Religion und blo\u00dfer Tradierung von abgeblichem Wissen.<br \/>\nJa die Logik selber , seit Aristoteles, ist ja nichts anderes als das Entfaltete Wissen \u00fcber die Inh\u00e4renz der Ja-Nein-Distinktionen und ihrer Idendit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Die Evangelische Kirche hat mit allem diesem aus Ja-Nein-Logik wirklich nichts mehr zu schaffen. Sie hat rein gar nichts mehr mit der Wirklichkeit zu schaffen.<br \/>\nHerrn Lilies kleine L\u00fcgen sind nur daf\u00fcr geschaffen, seine Gro\u00dfe Ideologie vom REfutschIES-W\u00c4LLKAMM auf uns , und zwar ganz ungefragt, LOSLASSEN ZU K\u00d6NNEN:<br \/>\n21.6.2021, alb<\/p>\n<p><strong>Wohltaten, die grunds\u00e4tzlich von anderen zu bezahlen sind<\/strong><br \/>\nOhne Zweifel gibt es immer wieder Einwanderer, die in der Fremde erfolgreich eine b\u00fcrgerliche Existenz begr\u00fcnden und im besten Sinne dort heimisch werden; Deutschland bildet darin nach wie vor keine Ausnahme.<br \/>\nWas aber die in Politik oder Kirchen versammelten Gutmenschen fordern, spricht den Anstrengungen aller B\u00fcrger Hohn, seien sie einheimisch oder eingewandert: Es handelt sich um Wohltaten, die grunds\u00e4tzlich von anderen zu bezahlen sind. Dies zu verschweigen, ist die besondere Verlogenheit dieser Gutmenschen.<br \/>\n21.6.2021, Con<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; kein zus\u00e4tzliches Steuergeld mehr f\u00fcr die Kirchen<\/strong><br \/>\n\u00dcber die deutschen Kirchen muss man sich nicht mehr wundern, egal ob die evangelische oder die katholische. Mit Personen wie dem eitlen Bedford-Strohm, Marx, K\u00e4ssmann, Lilie und anderen, welche vollkommen abgehoben von ihren \u201eSch\u00e4fchen\u201c, nur noch die Befriedigung ihrer eigenen Integrationsideologie verfolgen, passt eine solche Umfrage nat\u00fcrlich nicht ins Bild. Daher kein zus\u00e4tzliches Steuergeld mehr um damit diesen Personen ihre exorbitant hohen Geh\u00e4lter zu finanzieren. Wer meint, sie weiter unterst\u00fctzen zu m\u00fcssen, kann ja spenden oder weiterhin brav die Kirchensteuer abdr\u00fccken.<br \/>\n21.6.2021, H.H.<\/p>\n<p><strong>\u201eEs braucht diese guten Geschichten, um die Entweder-oder-Narrative leiser werden zu lassen.\u201c (Bischof Lilie)<\/strong><br \/>\nFinde ich auch. Man k\u00f6nnte die Polizisten befragen, die letztes Jahr die sch\u00f6nen Begegnungen mit \u201eParty-People\u201c in Stuttgart und Frankfurt hatten. Oder die Einsatzkr\u00e4fte, die im Mai 2020 in Dietzenbach mittels Anruf bei der Feuerwehr \u201ein einen Hinterhalt gelockt wurden\u201c. Oder die Frauen, die die Silvesternacht 2015\/2016 miterleben durften bzw. mussten. Oder den Homosexuellen, der seinen Lebenspartner bei der Messerattacke in Dresden verloren hat. Oder die Eltern von Maria L. in Freiburg. Oder die Angeh\u00f6rigen des Mordopfers von Chemnitz. Oder, oder, oder.<br \/>\nDie Forderung der Open-Border-Fans nach immer noch mehr Geld ist dreist. Auch dahinter versteckt sich nur der Vorwurf an die Mehrheitsgesellschaft, einfach nicht genug f\u00fcr \u201eIntegration\u201c zu tun. Die Forderung ist auch verlogen, denn mit Geld l\u00e4sst sich eben nicht alles regeln. Z. B. auch nicht die eklatanten Kulturunterschiede bzgl. Verst\u00e4ndnis von M\u00e4nnerehre und Frauenrolle.<br \/>\n21.6.2021, Lot<br \/>\n.<br \/>\n<strong>DHH-H\u00e4lfte f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge statt f\u00fcr Familie<\/strong><br \/>\nIn meiner Nachbarschaft zahlte die Gemeinde f\u00fcr eine Fl\u00fcchtlingsfamilie eine DHH Miete f\u00fcr monatlich 2000.- \u20ac zuz\u00fcglich s\u00e4mtlichen anderen Unterhaltskosten. Die junge deutsche Familie mit drei Kindern konnte da leider nicht mithalten. In welchem Zustand sich das Haus samt Garten nach nunmehr zwei Jahren befindet, erz\u00e4hle ich hier lieber nicht.<br \/>\n21.6.2021, Fel<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Mehr Migranten = mehr Geld f\u00fcr die Kirche<\/strong><br \/>\nEs ist doch nachvollziehbar was der Herr da von sich gibt! Immer mehr B\u00fcrger wenden sich von der Kirche ab und treten aus. Unsere Kirche vertritt nicht mehr die \u201eChristen\u201c und die deutsche Bev\u00f6lkerung, sondern Migranten und Muslime. Somit fehlt immer mehr Kirchensteuer. Also braucht es neue \u201eEinnahmequellen\u201c. Und da ist die wie ein Geschw\u00fcr in Deutschland wuchernde \u201eMigrationsindustrie\u201c genau das richtigen. Integration kostet Geld und muss bewerkstelligt werden. Das \u00fcbernehmen die Kirchen mit Ihren unz\u00e4hligen Organisationen im Hintergrund gerne. Mehr Migranten = mehr Geld. Was interessieren einen da die Christen. Wo bleibt der Aufschrei unserer Kirchen bei der massiven Verfolgung von christlichen Minderheiten in der ganzen Welt (insb. durch Muslime)? Man h\u00f6rt nicht`s. Vollst\u00e4ndige Selbstaufgabe der Kirche. Und da die nicht aufh\u00f6renden Skandale (Kindermissbrauch etc.). Die Kirchen in Deutschland braucht kein Mensch mehr.<br \/>\n21.6.2021, Del<\/p>\n<p><strong>Illegale Migration f\u00fcr die Kirche ein Geldregen<\/strong><br \/>\nLilie spricht aus Sicht der Kirche, dieses Gesch\u00e4ftsmodell mit illegaler Migration, neuerdings sind das Gefl\u00fcchtete, ist f\u00fcr die Kirche ein Geldregen ohnegleichen. Hier flie\u00dfen Steuermittel des Staates ungepr\u00fcft , ich wei\u00df wovon ich spreche, in die Kassen der Kirche. W\u00fcrde dieser Strom versiegen, sehe es l\u00e4ngst finanziell nicht mehr so rosig aus, au\u00dferdem h\u00e4ngen hieran auch unz\u00e4hlige Arbeitspl\u00e4tze. Insofern werden die Kirchen auch k\u00fcnftig ungebremste Einwanderung fordern<br \/>\n21.6.2021, Bis<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eMan darf eben nur nicht fragen, wo das Geld herkommt.\u201c (Bischof Lilie)<\/strong><br \/>\ndoch, man kann gar nicht oft genug sagen, dass das viele Geld eben NICHT aus dem Kirchensteueraufkommen sprudelt, sondern aus den gesetzlichen Sozialkassen und normalen Steueraufkommen.<br \/>\n21,6,221 Ell<br \/>\n.<br \/>\n<strong>H\u00e4user: Junge Migrantengruppen gegen junge Familien<\/strong><br \/>\nDer \u201ewerte\u201c Herr Kirchen Theologetiker Lilie sollte sein naivideologisches W\u00f6lkchen doch mal verlassen und in die Realit\u00e4t herabfahren.<br \/>\nEin Beispiel: Hier in meiner Gegend stehen junge Migrantengruppen direkt im Wettbewerb zu jungen (deutschen) Familien im Kampf um ganze H\u00e4user. Genau richtig gelesen: H\u00e4user die von jungen Migrantengruppen(NICHT Familien) bewohnt werden statt sie eher einheimischen Familien mit Kindern(oder solche die Kinder planen) zu offerieren. Damit wird offen und nachweis gut \u201everdient.\u201c Der Staat tr\u00e4gt schlie\u00dflich Sorge, f\u00fcr jene die eh schon haben, keine Neuigkeit. Und entsprechende Preise spiegelt der v\u00f6llig \u00fcberhitzte Immobilienmarkt; und auch die Kirche macht damit fette Gesch\u00e4fte. Genug der Realit\u00e4t Herr Lilie?<br \/>\n21.6.2021, Tea<br \/>\nEnde Kommentare\u00a0.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Diakonie-Umfrage: Mehrheit gegen Aufnahme von mehr Fl\u00fcchtlingen<\/strong><br \/>\nEine Mehrheit der Menschen in Deutschland ist laut einer Umfrage im Auftrag der Diakonie gegen eine st\u00e4rkere Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen.<\/p>\n<p>Fast zwei Drittel der Deutschen lehnen weitere Fl\u00fcchtlingsaufnahme ab<br \/>\nEine deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt die weitere Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen ab. Wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Diakonie Deutschland ergab, sind 62,5 Prozent der Ansicht, Deutschland sollte angesichts weltweit steigender Fl\u00fcchtlingszahlen nicht noch mehr Schutzsuchende aufnehmen. 28 Prozent antworteten auf eine entsprechende Frage mit Ja. Der Rest war unentschieden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.6.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2021\/zwei-drittel-deutschen-fluechtlingsaufnahme\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2021\/zwei-drittel-deutschen-fluechtlingsaufnahme\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentare<br \/>\n<strong>Separater Fonds f\u00fcr Migranten<\/strong><br \/>\nWie w\u00e4re es denn mit folgendem: Es wird ein Fonds gebildet, und alle Steuern auf Erwerbseinkommen, das Migranten erzielen, gehen nicht in die deutsche Staatskasse sondern in diesen Fonds. Ebenso alle Gewinne, die Unternehmen ohne Migranten nicht gemacht h\u00e4tten. Im Gegenzug werden Aufwendungen zur Integration von Migranten nicht mehr aus der Staatskasse getragen, sondern aus diesem Fond beglichen.<br \/>\nEin Defizit dieses Fonds wird ausgeglichen durch \u201eBeitr\u00e4ge\u201c, die auf jeden Haushalt umzulegen sind, der sich zu \u201eweiterer Fl\u00fcchtlingsaufnahme\u201c bekennt. Verfahren \u00e4hnlich wie Eintritt\/Austritt in kirchensteuerberechtigte Religionsgemeinschaften.. Mal sehen, wieviele es d a n n sind, die f\u00fcr weitere Fl\u00fcchtlingsaufnahme sind.<br \/>\nDann k\u00f6nnen sich Befragte unter einer solchen Frage auch eher etwas vorstellen.<br \/>\nDas ist es, was ich an solchen Befragungen generell kritisiere: Den Befragten ist mehr oder weniger garnicht bewu\u00dft, worum es geht, und sie antworten \u201enach Laune\u201c.<br \/>\nMan kann ja auch fragen: \u201eBist du f\u00fcr den Frieden?\u201c Wer dann Nein sagt.<br \/>\n19.6.2021, Dio<br \/>\n.<br \/>\n<strong>HelferInnenindustrie braucht Opfer<\/strong><br \/>\nDeutschland zieht nicht nur die falschen Migranten an, sondern erweist sich zunehmend auch als unattraktiv f\u00fcr qualifizierte, einheimische Arbeitskr\u00e4fte. Neben massiver Einwanderung gibt es auch ein viel zu wenig beachtetes Auswanderungsinteresse, weil sich Leistung f\u00fcr t\u00fcchtige Arbeitskr\u00e4fte immer weniger lohnt \u2013 sowohl im Hinblick auf gesellschaftliche Anerkennung als auch auf die Steuer- und Abgabenlast f\u00fcr ein zunehmend aufgebl\u00e4htes Sozialsystem.<br \/>\nDeutschland ist schon lange keine Heimstatt mehr f\u00fcr Leistungstr\u00e4ger, sondern vor allem f\u00fcr Leistungsempf\u00e4nger mit lautstarker Lobby. Nicht umsonst wird inzwischen von einer gigantischen \u201eHelfer-\u201c bzw. \u201eHelferinnenindustrie\u201c gesprochen, die zunehmend von behaupteten statt real existierenden N\u00f6ten ihrer Klientel profitiert und deren Marktschreier keineswegs so \u201egutmenschlich\u201c sind wie oft behauptet.<br \/>\nZitat: \u201eUm die HelferInnenindustrie am Laufen zu halten, bedarf es nat\u00fcrlich st\u00e4ndig neuer Opfer. Es gibt also handfeste \u00f6konomische Gr\u00fcnde, \u00fcberall Opfer zu sehen und deshalb sorgen \u201eOpfermacher\u201c st\u00e4ndig f\u00fcr Nachschub\u201c:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.dfuiz.net\/familienzerstoerer\/helferindustrie\">https:\/\/de.dfuiz.net\/familienzerstoerer\/helferindustrie<\/a>\/<br \/>\n19.6.2021, Urs<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Als ob diesem Herrn oder anderen Vertretern der Asylindustrie<\/strong><br \/>\ndie Migranten am Herzen legen , es geht doch nur darum sich mit diesen dumm und d\u00e4mlich zu verdienen , denn der Staat zahlt tausende von Euros pro Person! Da sind sie alle am Abgreifen von den Sozialverb\u00e4nden \u00fcber Kirchliche Organisationen bis hin zu Privaten Pflegekonzernen nat\u00fcrlich alles nur aus N\u00e4chstenliebe und Menschlichkeit ! Den Goldst\u00fccken selbst kann man keinen Vorwurf machen denn wen die Kuffar einen Aufnehmen und ohne Gegenleistung durchf\u00fcttern w\u00e4re man sch\u00f6n Bl\u00f6d dass nicht auszun\u00fctzen , aber dabei sollte eines immer Klar bleiben die sch\u00e4tzen unsere Kohle und sonst gar nichts !<br \/>\n19.6.2021, C.ST.,<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ungeregelte Migration ablehnen, ist doch armnicht rechtsradikal<\/strong><br \/>\nPunkt 1: Diakonie-Pr\u00e4sident Ulrich Lilie -&#8222;Frag nie einen Metzger, ob Vegetarier die besseren Menschen sind.&#8220;<br \/>\nPunkt 2: \u201eWir m\u00fcssen auch die erfolgreichen Integrationsgeschichten h\u00f6rbar und Deutschland als das Einwanderungsland, das es faktisch ist, positiv erlebbar machen. Es braucht diese guten Geschichten, um die Entweder-oder-Narrative leiser werden zu lassen.\u201c<br \/>\nMit dieser Rhetorik wird entweder Disneyland beworben, um positiv erlebbare Ereignisse zu generieren, oder aber die Intention ist klassische Propaganda, welche vor 80 Jahren \u00e4hnlich funktioniert hat.<br \/>\nPunkt 3: Das GG Par 16 ist glasklar mit Absatz (2). Es wird seit Jahren die Verfassung gebrochen, unsere Kulturnation gef\u00e4hrdet und die Kosten der wertschaffenden Allgemeinheit aufgeb\u00fcrdet. Diese m\u00f6chte jedoch mehrheitlich keine Migration. Siehe auch: <a href=\"https:\/\/m.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/flucht\/zahlen-zu-asyl\/265776\/kosten-und-ausgaben\">https:\/\/m.bpb.de\/gesellschaft\/migration\/flucht\/zahlen-zu-asyl\/265776\/kosten-und-ausgaben<\/a><br \/>\nPunkt 4: Ungeregelte Migration ablehnen, bedeutet nicht rechtsradikal, sondern vern\u00fcnftig und patriotisch gegen\u00fcber der hiesigen Kultur, Ihren Werten und unseren Vorfahren. Trotzdem kann man fremde Kulturen sch\u00e4tzen, Sprachen lernen und fremde L\u00e4nder bereisen.<br \/>\n19.6.2021., P.M.<br \/>\n.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Weitere Schutzsuchende aufnehmen?&#8220; 62,5% nein, 27,5% ja und 10 % unentschieden. &#8222;Integration in den letzten 10 Jahren gelungen?&#8220; 57,8% nein, 12,5 ja, 28% teils und 1,7% wei\u00df nicht. Dies ergab eine repr\u00e4sentative Umfrage durch Civey im Auftrag der Diakonie der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/625-gegen-weitere-migranten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[198,52,36,58,155,60,89,63,157,19,172],"tags":[409,485,725,622,388],"class_list":["post-91782","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-diakonie","category-einewelt","category-engagement","category-familie","category-integration","category-jugend","category-kirchen","category-krise","category-oeffentlicher-raum","category-religion","category-zukunft","tag-armut","tag-refugee","tag-integration","tag-migration","tag-social"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91782","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91782"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91782\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91783,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91782\/revisions\/91783"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91782"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91782"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91782"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}