{"id":91640,"date":"2021-06-18T22:53:45","date_gmt":"2021-06-18T20:53:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=91640"},"modified":"2021-06-18T22:57:25","modified_gmt":"2021-06-18T20:57:25","slug":"journalist-juergen-liminski-ist-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/journalist-juergen-liminski-ist-tot\/","title":{"rendered":"Journalist J\u00fcrgen Liminski ist tot"},"content":{"rendered":"<p>Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">katholische<\/a> <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/\">Journalist<\/a> und Lebensrechtler J\u00fcrgen Liminski ist im Alter von 71 gestorben. Sein Spezialgebiet war die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/familienplanung\/\">Familienpolitik<\/a>, daneben <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/\">Frankreich<\/a> und der Nahen Osten. Liminski war ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/journos-helfen-journos-appell\/\">Journalist<\/a> der sog. alten Schule (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Hanns Joachim Friedrichs<\/a>), der sorgf\u00e4ltig recherchierte und Nachricht und Kommentar stets trennte.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nJ\u00fcrgen Liminski war Ressortleiter f\u00fcr Au\u00dfenpolitik bei der &#8222;WELT&#8220; und dem &#8222;Rheinischen Merkur&#8220;, dann Moderator beim Deutschlandfunk. F\u00fcr die &#8222;Tagespost&#8220; schreibt Liminski seit 1980. Er war als Redakteur bei den &#8222;Derni\u00e8res Nouvelles d\u00b4Alsace&#8220; in Stra\u00dfburg sowie als Korrespondent spanischer und lateinamerikanischer Zeitschriften t\u00e4tig. Seit 2005 war Liminskis zudem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Instituts Demographie-Allgemeinwohl-Familie e.V. (www.i-daf.org). J\u00fcrgen Liminski hinterl\u00e4sst seine Frau Martine, geborene Le Noxaic, sowie zehn Kinder im Alter von 49 bis 30 Jahren und 21 Enkelkinder.<br \/>\n18.6.2021<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.liminski.de\">https:\/\/www.liminski.de<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>J\u00fcrgen Liminski: Ein tapferer Streiter f\u00fcr die Familien<\/strong><br \/>\nRuhe in Frieden, lieber J\u00fcrgen! Es sind so Momente, da man spontan denkt: Das ist doch nicht m\u00f6glich. Wo man unwillk\u00fcrlich den Gedanken hat, das muss ein Irrtum sein.<br \/>\nSo einen Moment erlebte ich gestern Nachmittag im Auto auf der A2, als mich eine Freundin anrief und sagte: \u201cHast Du schon geh\u00f6rt, dass J\u00fcrgen Liminski tot ist?\u201d Wie tot? Ich verstand nicht sofort, was sie meinte, weil das konnte doch nicht sein. J\u00fcrgen, der gro\u00dfartige Kollege, der tapfere Streiter gegen die schlimmen Angriffe auf die Familien in Deutschland, die wir seit Jahren immer massiver aus dem linksgr\u00fcnen Juste Milieu und den Mainstreammedien erleben.<br \/>\nDer Ehemann, Vater von zehn Kindern, Opa von 21 Enkeln, der kluge Kopf, immer gut gelaunt, gut aussehend, ein tiefgl\u00e4ubiger Katholik. So einer kann doch nicht einfach so sterben, im Alter von 71 Jahren, das ist doch nichts. Den J\u00fcrgen braucht seine Familie, den brauchen wir alle, die wir den Kampf um diese Gesellschaft (noch lange) nicht aufgegeben haben. Und nun ist er nicht mehr da, nach einer schweren Krankheit: er ist nicht mehr hier, sondern am Ziel seiner Reise durchs irdische Dasein, dort, wo Menschen wie er nach seinem Tod auf Erden seinen Frieden finden werden.<br \/>\nJ\u00fcrgen und ich kannten uns seit vielen Jahren, es war immer eine wirkliche Freude, wenn wir uns irgendwo getroffen haben bei einer Tagung oder in einem christlichen Zirkel zum Meinungsaustausch.<br \/>\nWir waren nicht wirklich Freunde, dazu hatten wir leider zu wenig regelm\u00e4\u00dfigen Kontakt, aber die Nachricht von seinem Tod hat mich tief ber\u00fchrt gestern und ber\u00fchrt mich auch jetzt. Und ich bete f\u00fcr ihn, seine wunderbare Frau Martine, seine Kinder und Enkel, dass Gott Ihnen allen die Kraft gibt, mit diesem schweren Verlust klarzukommen. Irgendwie. Wir alle werden Dich niemals vergessen, J\u00fcrgen! Ruhe in Frieden\u201d<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.6.2021 von Klaus Kelle bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/denken-erwuenscht.com\/ruhe-in-frieden-lieber-juergen\/\">https:\/\/denken-erwuenscht.com\/ruhe-in-frieden-lieber-juergen\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein integrer Journalist f\u00fcr Familie und Leben<br \/>\n\u2013 Zum Tod von J\u00fcrgen Liminski<\/strong><br \/>\nDer katholische Journalist und Streiter f\u00fcr die Familie und das Lebensrecht der ungeborenen Kinder hat seinen irdischen Lebensweg beendet. Er verstarb heute morgen in Bonn. Sein Gesundheitszustand hatte sich zuletzt verschlechtert. Unersch\u00f6pflich schien seine Energie. Unerm\u00fcdlich mahnte er \u201eglaubw\u00fcrdige Medien\u201c an und forderte \u201eintegre Journalisten\u201c. Sein Tod f\u00e4llt in einen Moment, der in beiden Anliegen einen Tiefpunkt darstellt.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 18.6.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/katholisches.info\/2021\/06\/11\/ein-integrer-journalist-zum-tod-von-juergen-liminski\/\">https:\/\/katholisches.info\/2021\/06\/11\/ein-integrer-journalist-zum-tod-von-juergen-liminski\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Jubil\u00e4en und Abschiede der JF: Zum Tod von J\u00fcrgen Liminski<\/strong><br \/>\nMitten hinein in unsere Freude \u00fcber den 35. Geburtstag unserer Zeitung und die erfolgreich \u00fcber die B\u00fchne gebrachte Runderneuerung unseres Erscheinungsbildes platzte die Nachricht vom Tod unseres langj\u00e4hrigen Mitstreiters J\u00fcrgen Liminski (ausf\u00fchrlicher Nachruf Seite 16). Er war f\u00fcr uns ein enger Wegbegleiter, v\u00e4terlicher Ratgeber und Freund. Ob Geopolitik, Naher Osten, Frankreich, Ukraine \u2013 ob Familienpolitik, Lebensschutz, Kirchenfragen und die Niederungen der Parteipolitik, besonders der Union: Liminski war ein umfassend gebildeter Journalist alten Schlages, dessen Stimme Gewicht hatte.<\/p>\n<p>J\u00fcrgen Liminski steht f\u00fcr eine Generation <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservativismus\/\">konservativer<\/a> Journalisten, die noch in den siebziger und achtziger Jahren selbstverst\u00e4ndlich ihren Zugang zu etablierten b\u00fcrgerlichen Zeitungen, aber auch \u00f6ffentlich-rechtlichen Sendern erhielten. Liminski arbeitete sowohl bei Springers Welt als auch beim Deutschlandfunk, f\u00fcr den er bis zu seiner Pensionierung t\u00e4tig und vielen H\u00f6rern mit seinen Morgensendungen vertraut war.<br \/>\n.<br \/>\nDie Autoren, die zu uns stie\u00dfen, markierten auch die politische Entkernung der einst b\u00fcrgerlichen Zeitungen.<br \/>\nDie Junge Freiheit war urspr\u00fcnglich eine Initiative von Studenten, teilweise Autodidakten, selbsternannten Journalisten \u2013 Jungspunden, die sich anma\u00dften, Zeitung zu machen. Eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Mischung entstand, als dann mit dem Wochenzeitungsstart 1994 nach und nach alte Fahrensm\u00e4nner an Bord kamen und uns wesentlich den R\u00fccken st\u00e4rkten.<br \/>\nUnvergessen der Moment, als G\u00fcnter Zehm, lange Jahre einer der herausragenden Redakteure der Welt, zeitweise stellvertretender Chefredakteur, mit seiner legend\u00e4ren \u201ePankraz\u201c-Kolumne 1995 zu uns kam, die bis zu seinem Tod 2019 kontinuierlich in der JF erschien. Oder sein Redaktionskollege Carl Gustaf Str\u00f6hm, ber\u00fchmter Osteuropa\u00adkorrespondent der Welt, der kurz nach ihm mit einer Kolumne zu uns kam. Von der FAZ stie\u00dfen Alexander Graf Razumovsky, Klaus Peter Krause, Friedrich Karl Fromme, Eberhard Straub, Karl Feldmeyer zu uns.<br \/>\nIhre Namen sind nicht nur Kompliment f\u00fcr unsere Zeitung, die zu einem Hort f\u00fcr solide Journalisten mit konservativem Profil wurde \u2013 sie markierten auch eine wachsende Entfremdung des Publikums und der Autoren von den einst konservativ ausgerichteten b\u00fcrgerlichen Zeitungen FAZ, Welt (und dem 2010 untergegangenen Rheinischen Merkur), die parallel zur Linksdrift der Unionsparteien unter einer politischen Entkernung litten.<br \/>\nAls Zeitung f\u00fchlen wir uns dem Erbe dieser gro\u00dfartigen Publizisten verpflichtet und sehen es als unseren Auftrag an, unseren publizistischen Wirkungsgrad nicht nur zu bewahren, sondern systematisch weiter auszubauen.<br \/>\n&#8230; Alles von Dieter Stein bitte lesen in der JF vom 18.6.2021, 25\/21, Seite 1<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Streiter f\u00fcr die Familie: Ein Nachruf auf den Publizisten J\u00fcrgen Liminski<\/strong><br \/>\nEine markante Stimme im deutschen Journalismus ist verstummt: J\u00fcrgen Liminski, Journalist und Diplom-Politologe, den Lesern der Jungen Freiheit als scharfz\u00fcngiger Autor bekannt, ist nach einer schweren Herzattacke im Alter von 71 Jahren in Bonn gestorben. Erst in der zweiten Mai-H\u00e4lfte waren seine letzten beiden JF-Beitr\u00e4ge \u2013 ein Leitartikel zum Israel-Pal\u00e4stina-Konflikt und ein Kommentar zur Flugzeugentf\u00fchrung nach Wei\u00dfru\u00dfland \u2013 erschienen. Und die Ende dieser Woche in den Handel kommende Zeitschrift Cato enth\u00e4lt seinen nun posthum ver\u00f6ffentlichten Essay \u201eLeugnung der Natur\u201c \u00fcber Gesetzentw\u00fcrfe im politischen Berlin, die vorsehen, pubertierenden Jugendlichen ab 14 Jahren eine hormonelle und operative Geschlechtsumwandlung auch gegen den Willen der Eltern zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Spezialgebiete des ehemaligen Deutschlandfunk-Redakteurs (bis 2015) und beim Rheinischen Merkur, unterst\u00fctzte unter anderem das Familiennetzwerk, einen christlich-konservativen Interessenverband, und hatte bereits 1994 den Preis der Stiftung Ja zum Leben erhalten. Seit 2005 war er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des im selben Jahr gegr\u00fcndeten Instituts f\u00fcr Demographie, Allgemeinwohl und Familie (IDAF).<\/p>\n<p>\u201eWir verlieren mit ihm einen treuen Partner und Freund, <em><strong>der stets f\u00fcr die Werte der Familie eintrat.<\/strong><\/em> Vor allem verlieren wir in ihm einen Philanthropen, stets dem Gegen\u00fcber zugewandt mit einem erstaunlichen Optimismus, trotz mancher politischer Anfeindungen. Er hinterl\u00e4\u00dft eine gro\u00dfe L\u00fccke\u201c, zeigte sich Karl-Heinz B. van Lier, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stiftung f\u00fcr Familienwerte, gegen\u00fcber dieser Zeitung vom Tod J\u00fcrgen Liminski betroffen.<\/p>\n<p>Er war ein unerm\u00fcdlicher Streiter f\u00fcr die Ehe und den Schutz des ungeborenen Lebens \u2013 auch als Mitarbeiter in- und ausl\u00e4ndischer Zeitungen wie als Organisator familienpolitischer Kongresse. Die Liebesbeziehung zum Partner und den Kindern auch unter schwierigen Bedingungen zu gestalten, das sei mehr als \u00dcberlebenskunst, sch\u00e4rfte er in Vortr\u00e4gen und Artikeln seinem Publikum ein: \u201eEs ist das Wachsen der Seele!\u201c Kinder w\u00fcnschten sich Zeit mit ihren Eltern. Aber Politik und Wirtschaft, und hier setzte die Kritik an, h\u00e4tten bei dem Stichwort Familie kaum mehr im Sinn als Kita, also Fremdbetreuung, und Produktionssteigerung. \u201eDabei sollten sie langfristig an die Steigerung des Humanverm\u00f6gens denken.\u201c<\/p>\n<p>Er scheute sich auch nicht, in seinen Kommentaren die Gender-Ideologie anzuprangern und von einer Offenbarung sozialistischer Denkweisen in Deutschland zu sprechen. Denn zur Familienvergessenheit geselle sich die Kindeswohlvergessenheit. Am 7. Dezember 2018 konstatierte Liminski in der JF: \u201eIn diesem Land herrscht keine Willkommenskultur f\u00fcr ungeborene Kinder.\u201c<br \/>\nEr gei\u00dfelte das kollektivistischen Denken , da\u00df Vater Staat alles besser k\u00f6nne. Ignoriert w\u00fcrden die Bindungsbed\u00fcrfnisse kleiner Kinder und die schon lange wissenschaftlich nachweisbare Erkenntnis, da\u00df Bindung der Bildung vorausgehe. F\u00fcr den Publizisten, der mit solchen Einlassungen zwangsl\u00e4ufig die Zahl seiner Gegner in Medien und Politik vermehrte, stellte sich die Frage, ob Kindertagesst\u00e4tten \u201ewirklich systemrelevante Wirkung\u201c entfalten k\u00f6nnten, \u201ewenn das Personal fehlt, was sich bei vielen Erzieherinnen schon wegen der chronischen \u00dcberforderung auch auf die Qualit\u00e4t niederschl\u00e4gt\u201c.<\/p>\n<p>Gelassen nahm er es hin, wegen solcher Kritik in die Ecke des vermeintlich Altmodischen, des gesellschaftspolitisch Reaktion\u00e4ren gestellt zu werden. Selbstbewu\u00dft verteidigte er bei einem Vortrag in Augsburg seine Sicht der Dinge: \u201eFamilie ist die Lebensform, die der Natur des Menschen entspricht, seinen Hoffnungen und Sehns\u00fcchten, seinem Durst nach Liebe, seinem Hunger nach Anerkennung, seinem Bed\u00fcrfnis nach Intimit\u00e4t, die Geborgenheit schenkt und Gef\u00fchl f\u00fcr existentielle Sicherheit.\u201c<\/p>\n<p>Mit seiner aus Frankreich stammenden Ehefrau Martine, einer P\u00e4dagogin, schrieb J\u00fcrgen Liminski das Buch \u201eAbenteuer Familie \u2013 Erziehung mit Liebe ist immer ein Erfolg\u201c (2002). Ebenfalls im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschien von ihm \u201eDie verratene Familie \u2013 Politik ohne Zukunft\u201c (2007).<\/p>\n<p>Im Februar 2011 wurde J\u00fcrgen Liminski vom Paderborner Weihbischof Manfred Grothe zum Direktor der Informationsabteilung im Internationalen Generalsekretariat des Hilfswerks \u201eKirche in Not\u201c in K\u00f6nigstein (Taunus) ernannt, im Jahr darauf gab er diese Funktion aber wieder auf. Aus seiner Mitgliedschaft im Opus Dei machte der am 1. April 1950 im schw\u00e4bischen Memmingen geborene Journalist, der an Universit\u00e4ten in Pamplona (Spanien), Stra\u00dfburg und Freiburg im Breisgau studiert hatte, anders als viele andere Angeh\u00f6rige dieses als katholische Geheimorganisation verd\u00e4chtigten \u201eWerk Gottes\u201c nie ein Hehl. Hier war f\u00fcr ihn, den Paneurop\u00e4er, die Basis seines publizistischen, oder sollte man besser sagen: missionarischen Wirkens. J\u00fcrgen Liminski, darauf angesprochen, wiegelte stets ab: \u201eIch selbst klebe mir kein Etikett an. Ich bekenne mich zur r\u00f6misch-katholischen Kirche, also auch zum Papsttum. Das ist f\u00fcr manche wohl schon reaktion\u00e4r, f\u00fcr mich einfach nur katholisch.\u201c<br \/>\n\u00dcberregional bekannt wurde er als Organisator eines Kongresses \u201eDemographie und Wohlstand\u201c im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin unter der Schirmherrschaft der ehemaligen Staatsoberh\u00e4upter Jacques Chirac und Johannes Rau. Der Kongre\u00dfband geh\u00f6rte, wie die Tagespost (W\u00fcrzburg) anmerkte, zu den ausgezeichneten Fachb\u00fcchern des Jahres 2003. Was J\u00fcrgen Liminski \u00fcber den Zustand des Journalismus sagte und zu Papier brachte, vermehrte nicht gerade die Zahl seiner Freunde in den Medien: \u201eIm deutschen Journalismus herrscht eine Mentalit\u00e4t des Kollektiven.\u201c<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 18.6.2021 von Gernot Facius bitte lesen in der JF, 25\/21, Seite 16<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der katholische Journalist und Lebensrechtler J\u00fcrgen Liminski ist im Alter von 71 gestorben. Sein Spezialgebiet war die Familienpolitik, daneben Frankreich und der Nahen Osten. 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