{"id":90436,"date":"2021-05-06T11:03:16","date_gmt":"2021-05-06T09:03:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=90436"},"modified":"2021-05-06T11:47:20","modified_gmt":"2021-05-06T09:47:20","slug":"mai-die-zukunft-gestalten-wir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/mai-die-zukunft-gestalten-wir\/","title":{"rendered":"Mai: Die Zukunft gestalten wir"},"content":{"rendered":"<p>Eine langj\u00e4hrig fehlerhafte <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/rezession\/\">Wirtschafts-<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/\">Finanzpolitik<\/a> hat zur Globalisierungskrise gef\u00fchrt. All die Krisen-Narrative um <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/\">Corona<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Klima<\/a> dienen dazu, von diesen Fehlern abzulenken und den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/great-reset\/\">Great Reset<\/a> hin zu einem neuen Herrschaftssystem ohne Demokratie und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/\">Rechtsstaatlichkeit<\/a> durchzusetzen. <!--more-->Und dieses neue System wird &#8211; ob <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/neo-feudalismus\/\">Neo-Feudalismus<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/\">\u00d6kosozialismus<\/a>, Oligarchie von Gro\u00dfkapital mit Linken, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/wef\/\">WEF<\/a>-Kommunismus oder <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/post-demokratie\/\">Post-Demokratie<\/a> genannt &#8211; wie alle sozialistischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/planwirtschaft\/\">Planungssysteme<\/a> zu wirtschaftlichem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/untergang\/\">Niedergang<\/a> und Verarmung f\u00fchren.<br \/>\nDiese These vertritt Klaus-R\u00fcdiger Mai in seinem neuen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/sachbuch\/\">Buch<\/a> &#8222;Die Zukunft gestalten wir! Wie wir den l\u00e4hmenden Zeitgeist endlich \u00fcberwinden.&#8220;<\/p>\n<p>Im ersten Teil &#8222;Was ist geschehen?&#8220; liefert Mai eine politisch breit angelegte Jetzt-Analyse: So geht er auf den konservativen Historiker Reinhard Koselleck, den liberalen Volkswirt Paul Collier wie auch auf kritische Linke wie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/rechts\/rechts-links\/\">Sahra Wagenknecht<\/a> und Nancy Fraser ein, denen das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/sozialismusangst\/\">Abdriften<\/a> der Lifestyle-Linken in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaetspolitik\/\">Identit\u00e4tspolitik<\/a> und N\u00e4he zu BigMoney ungeheuerlich erscheint.<\/p>\n<p>Im zweiten Teil &#8222;Was ist notwendig?&#8220; setzt sich Mai f\u00fcr die Revitalisierung des liberalen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/nationalstaat\/\">Nationalstaats<\/a> incl. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freie-marktwirtschaft\/\">freier Marktwirtschaft<\/a> ein, mit Reformen in den beiden Bereichen Kultur und Bildung sowie Gesellschaft bzw. &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/consent-of-the-governed\/\">Consent to the Governed<\/a>&#8220; (direkte Demokratie, Entmachtung von Parteienstaat und NGOs, Wirtschaftsethik).<br \/>\nIn der &#8222;Nachbemerkung: Ein Traum von Deutschland&#8220; am Schlu\u00df des Buches gibt Klaus-R\u00fcdiger Mai seine Sehnsucht nach einem friedlichen Deutschland in ehrlichen Worten preis:<br \/>\n<em>&#8222;Hic rhodus, hic salta: <\/em><br \/>\n<em>Hier ist Deutschland, hier zeige, was du f\u00fcr dein Land tun kannst. Wer stets an alle denkt, denkt in Wahrheit an niemanden.<\/em><br \/>\n<em><strong><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/germany-first\/\">Germany first<\/a> hei\u00dft nicht Deutschland \u00fcber alles, sondern es hei\u00dft, nehmen wir die Verantwortung f\u00fcr unser Land wahr.<\/strong> <\/em><br \/>\n<em>Ich erwarte von den Franzosen, dass sie France first, von den Italienern, dass sie Italia first, von den Ungarn, dass sie Hungaria first und von den Briten, dass sie Britain first denken.<\/em><br \/>\n<em>Denn wenn alle das denken, dann erst wird es gut, und zwar gut f\u00fcr alle, weil jeder die Verantwortung f\u00fcr sich wahrnimmt und sein Land nach vorne bringt. &#8230;<\/em><br \/>\n<em>Bilden wir also eine Gemeinschaft der Starken &#8230; Nichts ist ethischer als dies, weil nur Gemeinschaft der starken Verantwortung auch f\u00fcr die Schwachen aufzubringen vermag.&#8220;<\/em><br \/>\n.<br \/>\nDer einzelne B\u00fcrger bzw. Citoyen mu\u00df <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verantwortung\/\">Verantwortung<\/a> \u00fcbernehmen, um <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/freiheitsrechte\/\">frei sein<\/a> zu k\u00f6nnen. Das Buch &#8222;Die Zukunft gestalten wir!&#8220; ist nichts weiter als ein aufr\u00fcttelndes Bekenntnis zu der seit \u00fcber 70 Jahren in Deutschland wirkenden freiheitlich-demokratischen Grundordnung.<br \/>\n6.5.2021<\/p>\n<p><em>Klaus-R\u00fcdiger Mai, Die Zukunft gestalten wir!<\/em><br \/>\n<em>Wie wir den l\u00e4hmenden Zeitgeist endlich \u00fcberwinden.<\/em><br \/>\n<em>LMV, 232 Seiten, 20,00 \u20ac.<\/em><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Haben wir noch eine Zukunft, Herr Mai?<\/strong><br \/>\nEine hellsichtige Streitschrift formuliert Alternativen zu einer Politik, die das abendl\u00e4ndische Ideal des Rechtsstaats aufgegeben hat. Der Kampf f\u00fcr unsere Zukunft ist ein Kampf f\u00fcr die Freiheit. Von Johannes Eisleben.<br \/>\n.<br \/>\nF\u00fcr viele Mitb\u00fcrger ist schon lange klar, dass es in unserem Land nicht mehr mit rechten Dingen zugeht: Eurorettung und explodierende Staatsschulden, Deindustrialisierung und \u00dcberregulierung Atomausstieg und Abschied von der sicheren Energieversorgung, Grenz\u00f6ffnung mit Massenmigration in unseren Sozialstaat, Genderwahn und Sprachvorschriften, Klimahysterie \u2013 und seit einem Jahr nun die COVID-Panik. Unsere Freiheit und Menschenrechte werden geschleift, die demokratische Wahl eines FDP-Politikers zum Ministerpr\u00e4sidenten wird auf Weisung der Bundeskanzlerin \u201cr\u00fcckg\u00e4ngig\u201d gemacht, der Aufkl\u00e4rungsphilosoph <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/kant\/\">Immanuel Kant<\/a>, ein Jahrtausendgenie und Pfeiler deutscher Kultur, wird in der FAZ zum \u201cRassisten\u201d erkl\u00e4rt und die Gewaltenteilung wird aufgehoben \u2013 wor\u00fcber die Qualit\u00e4tsmedien jubeln. Was ist hier eigentlich los?<\/p>\n<p>Der aus dem Magdeburgischen stammende Autor und Journalist Klaus-R\u00fcdiger Mai denkt als Germanist, Historiker und Philosoph \u00fcber diese und weitere fundamentale politische und gesellschaftliche Probleme unserer Zeit in seinem neuen essayistischen Pl\u00e4doyer \u201cDie Zukunft gestalten wir!\u201d ausf\u00fchrlich nach.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Charakteristika der westlichen Nachkriegsdemokratien: Demokratische \u00d6ffentlichkeit, Gewaltenteilung, ad\u00e4quate Repr\u00e4sentation aller wichtigen gesellschaftlichen Schichten, Rechtsstaatlichkeit, Bejahung des Eigenen und Freiheitlichkeit sind, so schildert er, in den letzten Jahrzehnten einem postnational-globalistischen, zentralistischen, etatistischen, freiheitsfeindlichen und technokratischen Herrschaftsmodell gewichen. Das politische Narrativ, das diese Neue Herrschaft tr\u00e4gt, beschreibt er als eine dekadente und hochmoralische, s\u00e4kulare Heilserz\u00e4hlung, die das religi\u00f6se Bed\u00fcrfnis unserer agnostischen, \u00f6konomisch privilegierten Eliten stillt.<\/p>\n<p>Die Neue Herrschaft begleitet politisch eine wirtschaftliche Eigentumsdichotomisierung, die \u00fcber das Niveau der materiellen Ungleichheit im pr\u00e4revolution\u00e4ren Frankreich weit hinausgeht und sich st\u00e4ndig weiter versch\u00e4rft, j\u00fcngst beschleunigt durch die COVID-Politik der OECD-Staaten. Das R\u00e4tsel, warum die politische Linke, die sich traditionell f\u00fcr die Armen und die schwachen Mitb\u00fcrger eines Nationalstaats einsetzt, nun kulturelle Minderheitenprivilegierungspolitik betreibt und diesen dichotomen Globalismus unterst\u00fctzt, kann auch Mai nicht vollst\u00e4ndig erkl\u00e4ren, doch gibt er plausible Gr\u00fcnde daf\u00fcr an: Die ideologische Entmaterialisierung der Linken seit den 1970er Jahren, das hohe Wohlstandsniveau bei gleichzeitig sinkender Qualit\u00e4t der vermassten Akademiker, ihr romantisches Bed\u00fcrfnis nach Metaphysik, der sich an der deutschen Vergangenheit entz\u00fcndende Hass auf das Eigene sowie das Bewusstsein, sich moralisch zu engagieren und der Genuss des damit verbundenen gesellschaftlichen Prestiges.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nMai erl\u00e4utert, welche sozialen Schichten den \u201eGreat Reset\u201c herbeisehnen und betreiben, wer die Gewinner und Verlierer dieser Entwicklung sind, wie sich dabei das politische Spektrum neu organisiert und was die Ziele der Neokommunisten sind, die ein \u00f6kologistisches R\u00e4tesystem und eine weltweite Planwirtschaft anstreben. Er bezeichnet \u2013 einen wissenschaftstheoretischen Begriff des Philosophen Thomas S. Kuhn borgend \u2013 die Vorg\u00e4nge, deren Zeugen wir sind, als Paradigmenwechsel, und fasst am Ende des ersten Teils zusammen, was er als dessen Indikatoren ansieht: Eine Verschiebung von der Real- zur Finanzwirtschaft, den Postnationalismus, den Austausch der sozial Schwachen durch die \u201cabstrakt bed\u00fcrftigen dieser Welt\u201d in der politischen Wahrnehmung der Linken, die Oligopolisierung der Social Media, die Zentralisierung und Entdemokratisierung politischer Entscheidungen, die Entstehung einer neuen privaten Schuldknechtschaft und das rasche Wachstum repressiv agierender internationaler Gro\u00dfkonzerne. F\u00fcr Mai ist klar, dass der Neokommunismus, den die Great-Reset-Bewegung propagiert, zu Stagnation, Repression und Massenverarmung f\u00fchren w\u00fcrde, wenn sie sich durchsetzte.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.4.2021, von Johannes Eisleben bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/buecher\/gestalten-wir-die-zukunft-herr-mai\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/buecher\/gestalten-wir-die-zukunft-herr-mai\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Erst wenn das Hungergef\u00fchl sich meldet &#8230;<\/strong><br \/>\nDie Versprechen der Neokommunisten an \u201edie Menschen\u201c auf ein sicheres Leben durch technokratische Vollbetreuung, sind f\u00fcr die meisten \u201eB\u00fcrger\u201c zu verlockend, ums sich intellektuell \u2013 soweit \u00fcberhaupt dazu in der Lage \u2013 darauf zu besinnen, dass Wohlstand viel eigene Anstrengung voraussetzt. Deshalb gehen sie lieber nach ihrem Bauchgef\u00fchl, das derzeit aufgrund der Leistungsf\u00e4higkeit des noch vorhandenen Restkapitalismus noch keinen Mangel leiden muss.<br \/>\nErst, wenn das Hungergef\u00fchl aufgrund der kommunistischen Versagerpolitik und Misswirtschaft einsetzt und stark genug wird, wird sich das Bauchgef\u00fchl dieser Dummen wieder \u00e4ndern. Bis dahin kann es allerdings dauern. Denn die Bequemlichkeit ist die beste Freundin der Dummen. Sich mit guten Gr\u00fcnden an deren Kopf zu wenden, wie Herr Mai es tut, ist leider vergebliche Liebesm\u00fch. Seine Bestandsaufnahme ist selbstverst\u00e4ndlich trotzdem hochinteressant.<br \/>\n14.4.2021, St.B., TO<\/p>\n<p><strong>.. 50% Islam<\/strong><br \/>\nDas mag schon alles so stimmen, aber die mathematische Demographie wird allen demokratischen, freiheitlichen Bestrebungen um 2050 herum ein Ende setzen, denn ungef\u00e4hr dann wird die Anzahl der Anh\u00e4nger des Islams (bei den unter 50 j\u00e4hrigen) in Deutschland um die 50% liegen (sofern es nicht zu einschneidenden Eingriffen in die Bev\u00f6lkerungsstruktur kommt).<br \/>\nDann brauchen die Philosophen nur mehr ein Buch im Regal und der Rest kann entsorgt werden.<br \/>\n14.4.2021, K.V.<\/p>\n<p><strong>\u201eDer Kampf f\u00fcr unsere Zukunft ist ein Kampf f\u00fcr die Freiheit. \u201e<\/strong><br \/>\nJa und es ist die Zukunft derer, die \u201eone world, one nation\u201c, \u201eopen border\u201c, \u201ewir sind bunt\u201c jubeln, die an Feinstaub ersticken, sich dann wegen Klima die F\u00fc\u00dfe verbrennen, dazwischen mal f\u00fcr \u201eblack lives matter\u201c auf die Stra\u00dfe gehen und es ist die Zukunft derer, die alles still schweigend mit sich geschehen lassen und v\u00f6llig desinteressiert sind.<br \/>\nEin kleines Virus gen\u00fcgt und es pl\u00e4rrt wieder eine Mehrheit nach einem F\u00fchrer, S\u00f6der wird gerade bei den Jungw\u00e4hlern immer beliebter.<br \/>\nSeit den fff Schulschw\u00e4nzern g\u00f6nne ich wirklich allen Eltern und ihren Kindern ein sehr, sehr langes Leben in der Zukunft, die sie gerade gestalten. F\u00fcr die Eltern wird das Alter kein Vergn\u00fcgen sein, ist es schon heute schwierig f\u00fcr alte, wei\u00dfe M\u00e4nner und Frauen. Die Respektlosigkeit nimmt zu, die heutigen Erben missg\u00f6nnen den Erblassern die Butter auf dem Brot und sie sind Vorbild f\u00fcr ihre zuk\u00fcnftigen Erben.<br \/>\n14.4.2021, Ell<\/p>\n<p><strong>Dieser Aufbruch des B\u00fcrgertums wird nicht kommen<\/strong><br \/>\n\u201eDas Buch ist Teil eines Aufbruchs des B\u00fcrgertums in Deutschland, der l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig ist.\u201c<br \/>\nMeine Einsch\u00e4tzung ist und bleibt, dass dieser Aufbruch des B\u00fcrgertums nicht kommen wird. Wenn er \u2013 vielleicht \u2013 in ferner Zukunft doch mal kommen sollte, werden die Sch\u00e4den schon immens sein. Die gro\u00dfe Mehrheit des B\u00fcrgertums hat sich eingerichtet und unterst\u00fctzt zu nicht geringen Teilen aktiv die \u201eSchichten, die den \u201aGreat Reset\u2018 herbeisehnen und betreiben\u201c. Z. B. mit dem Kreuzchen bei den Gr\u00fcnen. Selbst die Unzufriedenen passen sich an und ducken sich weg. Da nehme ich mich gar nicht aus. Ich kann eh nichts \u00e4ndern. Der linksgr\u00fcne Zeitgeist hat so viel Wucht, dass offener Widerstand riskant ist, ich will aber meine Ruhe und meinen Frieden. Einer Gesellschaft, die die Chaoseinwanderung 2015\/16 klaglos hingenommen hat und die eine Annalena Baerbock im Kanzleramt akzeptabel findet, ist nicht mehr zu helfen. Die Linksgr\u00fcnen haben gewonnen. Eine \u201eStreitschrifte wider den l\u00e4hmenden Zeitgeist\u201c wischen sie l\u00e4chelnd vom Tisch. Nein, noch nicht mal das \u2013 sie ignorieren sie einfach.<br \/>\n14.4.2021, Lot<\/p>\n<p><strong>Die westlichen \u201eEliten\u201c haben es vermerkelt<\/strong><br \/>\n\u201eEr betont jedoch, dass die Krise, auf die die elit\u00e4re Great-Reset-Bewegung reagiert, in den letzten Jahrzehnten selbst gemacht wurde. Weder haben wir eine echte Klimakrise, noch droht uns der Untergang durch COVID, noch ist \u201cder Kapitalismus am Ende\u201d, sondern wir haben laut Mai eine chronisch ungel\u00f6ste Finanz- und Globalisierungskrise, die sich aus der falschen Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahrzehnte ergeben hat.\u201c<br \/>\nMit anderen Worten \u2013 die westlichen \u201eEliten\u201c haben es denkbar vermerkelt, jetzt soll wer anders die k\u00fcnftige Welt gestalten \u2013 vor allem die Gesellschaften Ostasiens, Osteuropas.<br \/>\n14.4.2021, H.B.<br \/>\nEnde der Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine langj\u00e4hrig fehlerhafte Wirtschafts- und Finanzpolitik hat zur Globalisierungskrise gef\u00fchrt. All die Krisen-Narrative um Corona und Klima dienen dazu, von diesen Fehlern abzulenken und den Great Reset hin zu einem neuen Herrschaftssystem ohne Demokratie und Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,195,14,172],"tags":[633,664,525,745],"class_list":["post-90436","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-eu","category-global","category-zukunft","tag-demokratie","tag-finanz","tag-politik","tag-wirtschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90436","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90436"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90436\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90458,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90436\/revisions\/90458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90436"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90436"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90436"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}