{"id":87703,"date":"2021-02-06T10:30:13","date_gmt":"2021-02-06T09:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=87703"},"modified":"2021-02-09T21:04:34","modified_gmt":"2021-02-09T20:04:34","slug":"kinder-leiden-am-meisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kinder-leiden-am-meisten\/","title":{"rendered":"Kinder leiden am meisten"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/lockdown\/\">lockdown<\/a>-basierte Coronapolitik trifft alle, aber keineswegs <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gleichheit\/\">gleich<\/a>. Am h\u00e4rtesten trifft sie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kids\/\">Kinder<\/a> aus sogenannten &#8222;schwierigen&#8220; Verh\u00e4ltnissen: Prekariat, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">soziale<\/a> Randgruppen, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration2020\/\">Migranten<\/a>. Kurz: Je <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/armut\/\">\u00e4rmer<\/a>, je <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/einsamkeit\/\">isolierter<\/a>, je <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderarmut\/\">j\u00fcnger<\/a> &#8211; desto schlimmer. Solange Kitas und Schulen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schulen-und-kitas-wieder-oeffnen\/\">geschlossen<\/a> sind, <!--more-->sind Kinder allen Problemen von Alkohol, Sucht und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/haeusliche-gewalt\/\">h\u00e4uslicher Gewalt<\/a> rund um die Uhr ausgesetzt. Ohne Tablet und sprachlich versierte Eltern ist Home-Schooling nicht m\u00f6glich. Bleibt zu fragen, ob das stundenlange Auswendiglernen von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/koran\/\">Koran<\/a>-Suren nicht sinnvoller ist als das Herumdaddeln auf der Spiele-Konsole. Kinder mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/\">Behinderung<\/a> haben unter dem Lockdown besonders zu leiden &#8211; dazu der ganz unten dokumentierte Bericht eines Lehrers.<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/psychiatrie\/\">Angst<\/a>, Gewalt, Depression, Vereinsamung, Suizid &#8211; was Lockdowns mit Kindern machen, die an den R\u00e4ndern der Gesellschaft &#8218;daheim&#8216; sind, dies wird in den Medien weitgehend verschwiegen. Hauptsache, der Inzidenzwert des RKI geht unter 50 &#8211; und wenn er unter 50 ist, geht&#8217;s <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-wir-muessen-auch-leben\/\">gerade so weiter<\/a> &#8230;<br \/>\n6.2.2021<br \/>\n.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/11-mio-videoaufrufe-lockdown\/\">11 Mio Videoaufrufe zum Beendigen des Lockdowns<\/a>\u00a0(9.2.2021)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Ein Erwachsener kann ein oder 1,5 Jahre abhaken. Ein Kind nicht<\/strong><br \/>\n<strong>M\u00fcnchner Kinderarzt Dr. Stefan Hammann: &#8222;Ich mache mir richtig Sorgen!&#8220;<\/strong><br \/>\nSp\u00fcren Sie die Folgen des Lockdowns bei Ihren jungen Patienten?<br \/>\nJa, sehr. Ich habe mehr Patienten mit psychosomatischen Beschwerden.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nIch sehe viele verzweifelte Eltern und teils extrem verunsicherte Kinder oder Kinder mit Entwicklungsst\u00f6rungen. Ich sehe, wie sich Entwicklungsst\u00f6rungen, die fr\u00fcher schon da waren, extrem verschlechtern. Und dass Kinder, die auf einem guten Weg waren, R\u00fcckschritte machen, seitdem sie nicht mehr in den Kindergarten oder in die Kita gehen. Sie m\u00fcssen sich das mal vorstellen: Die allerersten Erinnerungen an die Kindheit beginnen mit zweieinhalb bis drei Jahren. Das hei\u00dft zum Beispiel, dass ein heute vierj\u00e4hriges Kind sein ganzes erinnerliches Leben unter Pandemiebedingungen verbracht hat. Es darf keine Kontakte haben, nicht neugierig auf andere zugehen usw.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nSie haben auch viele Migrantenkinder in Ihrer Praxis. Wie erleben Sie die jetzt in der Pandemie?<br \/>\nF\u00fcr sie ist es noch viel schlimmer. Sie sind dringend darauf angewiesen, Kontakte zu haben, wenn beide Eltern kein Deutsch k\u00f6nnen. Wo sollen sie jetzt Deutsch lernen?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMan schickt eine ganze Generation Kinder in die soziale Isolation, die so dringend Sozialverhalten und Deutsch lernen m\u00fcsste. Die Bewegungsfreude hatte und inzwischen nur noch vor dem Handy, Tablet oder an der Spielkonsole h\u00e4ngt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nStellen auch Sie fest, dass die Gewalt in Familien zugenommen hat?<br \/>\nJa, ich habe mehrere Kinder notfallm\u00e4\u00dfig untersucht, die vom Jugendamt tags\u00fcber aus ihren Familien genommen werden mussten. Das hatte ich vorher noch nie. Das ist neu.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nKann nach der Pandemie aufgeholt werden, was im vergangenen Jahr verlorengegangen ist?<br \/>\nDas h\u00e4ngt davon ab, wie wir das Ganze zu Ende bringen. Wenn wir zur Tagesordnung \u00fcbergehen, werden wir die Leute abh\u00e4ngen. Wir m\u00fcssen erkennen, dass wir eine Verpflichtung haben, nachzuholen, was in dieser Zeit verlorengegangen ist. Das sind entscheidende Jahre in vielen Altersstufen. Ein Erwachsener kann ein oder 1,5 Jahre abhaken. Ein Kind nicht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.2.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/muenchner-kinderarzt-ich-mache-mir-richtig-sorgen-art-703475\">https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/muenchner-kinderarzt-ich-mache-mir-richtig-sorgen-art-703475<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Sonderschule: Unglaubliches psychisches Leid<\/strong><br \/>\nMein Sohn ist Lehrer an einer Schule f\u00fcr Kinder und Jugendliche mit einem F\u00f6rderbedarf im Lern- und Leistungsbereich sowie der Sprache, der Motorik und im Verhaltens- und Sozialbereich.<br \/>\nDie Sch\u00fcler, zwischen 10 und 14 Jahre alt, sind entweder in Heimen untergebracht oder wohnen zu Hause bei den Eltern in sozial prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen. Sie ben\u00f6tigen eine st\u00e4ndige Betreuung und Anleitung, bei allem, was sie tun sollen. Sie gehen gern in die Schule und f\u00fchlen sich in der Gesellschaft ihrer Mitsch\u00fcler wohl.<br \/>\n.<br \/>\nSeit der angeordneten Schulschlie\u00dfung bekommt mein Sohn t\u00e4glich Anrufe von den Sch\u00fclern, in denen er versucht, ihnen zu erkl\u00e4ren, warum sie derzeit nicht zur Schule gehen d\u00fcrfen. Oft verbunden mit Tr\u00f6sten, weil die Kinder das nicht verstehen und weinen.<br \/>\nIm Rahmen der Betreuung w\u00e4hrend der Schulschlie\u00dfung \u00fcbersendet er ihnen von zu Hause aus per Mail Lernbl\u00e4tter zum Ausf\u00fcllen sowie einfache Aufgaben, die sie erledigen sollen.<br \/>\nManche von ihnen haben aber weder ein Smartphone noch einen PC mit Internetzugang. Also schickt er diesen Sch\u00fclern die Aufgaben per Post oder bringt sie pers\u00f6nlich vorbei und wirft sie in den Briefkasten. Einen pers\u00f6nlichen Kontakt vermeidet er seit neuestem, weil sich die Kinder dann sofort an ihn klammern und nicht mehr gehen lassen wollen. Das schmerzt ihn so sehr, da\u00df er sich zusammennehmen mu\u00df, um nicht in Tr\u00e4nen auszubrechen. F\u00fcr einen Gro\u00dfteil seiner Sch\u00fcler ist er der einzige Bezugspunkt, den sie haben.<br \/>\nDie in den Heimen untergebrachten Kinder k\u00f6nnen vom Pflegepersonal keine Hilfe erwarten, weil die Heime personell chronisch unterbesetzt sind und zum anderen die meiste Zeit f\u00fcr administrative Aufgaben aufgewendet werden mu\u00df. F\u00fcr das F\u00fchren von Statistiken, ausf\u00fcllen von Formularen f\u00fcr jedes einzelne Kind, T\u00e4tigkeitsberichte usw. geht die meiste Zeit drauf.<br \/>\nZudem sind diese Heime technisch schwach ausgestattet, zum Beispiel geht seit einigen Tagen der einzige Drucker nicht. Wegen der Coronavorschriften darf er die Kinder im Heim nicht pers\u00f6nlich kontaktieren und betreuen.<br \/>\n.<br \/>\nMein Sohn leidet sehr unter diesem Zustand. Er ist an der Grenze der psychischen Belastung angelangt. Er m\u00f6chte so gerne mit den Kindern arbeiten, die lernwillig sind. Es hat lange gedauert, bis sie ihm gegen\u00fcber ihre anf\u00e4ngliche Kontaktscheu und Unsicherheit abgelegt haben.<br \/>\nDieser erneute Lockdown f\u00fcgt allen Beteiligten gro\u00dfes psychisches Leid zu, und vor allem wird der Lernerfolg und die positive soziale Entwicklung, die er bisher bei seinen Sch\u00fclern feststellen konnte, nun gef\u00e4hrdet. Die Arbeitszeit, die mein Sohn in die Betreuung der Kinder investiert, wird ihm nicht angerechnet. Er investiert doppelt soviel Zeit in die Betreuung, wie er m\u00fc\u00dfte, macht es aber gerne, weil er es f\u00fcr seine Sch\u00fcler tut. Das, was er bisher an einem Vormittag mit den Sch\u00fclern im Klassenzimmer gearbeitet hat, nimmt nun den ganzen Tag in Anspruch.<br \/>\nHelmut Weber, Surberg, 5.2.2021, SZ, 6\/21, Seite 23<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Marlene Lufen (Sat.1): Folgen des Lockdowns &#8211; besonders f\u00fcr Kinder<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/11-mio-videoaufrufe-lockdown\/\">Fast elf Millionen Aufrufe in sieben Tagen<\/a>: In einem Instagram-Video<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CKtDJhIKcf5\/\">https:\/\/www.instagram.com\/p\/CKtDJhIKcf5\/<\/a><br \/>\nspricht Sat.1-Moderatorin <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/11-mio-videoaufrufe-lockdown\/\">Marlene Lufen<\/a> \u00fcber die psychischen und physischen Folgen des Lockdowns. Ein Post, der nicht nur oft gesehen und geteilt, sondern auch mehr als 30.000 Mal kommentiert wurde.<br \/>\n\u201eIch versuche etwas in Worte zu fassen, was mich seit sehr langer Zeit umtreibt\u201c, beginnt die 50-J\u00e4hrige das Video. Sie k\u00f6nne schon seit L\u00e4ngerem nicht mehr gut schlafen. \u201eIch habe das Gef\u00fchl, dass wir in zwei, drei Jahren zur\u00fcckgucken auf diese Zeit und denken: Wir haben es falsch gemacht. Der Lockdown war das Falscheste, was wir h\u00e4tten machen k\u00f6nnen. Zumindest \u00fcber so einen langen Zeitraum.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 8-2-2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article225930235\/Sat1-Marlene-Lufen-stellt-sich-nach-emotionalem-Video-zum-Lockdown-Kritikern.html\">https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article225930235\/Sat1-Marlene-Lufen-stellt-sich-nach-emotionalem-Video-zum-Lockdown-Kritikern.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Textausschnitte aus dem Video:<\/em><br \/>\nDiese Zeit lastet schwer auf uns. Auf der Suche nach dem richtigen Mittel sollten wir auch diese Zahlen kennen:<br \/>\n23% mehr F\u00e4lle von Gewalt an Kindern in der Gewaltambulanz der Charit\u00e9 im ersten Halbjahr 2020.<br \/>\n600.000 Kinder erleben zu Hause Schl\u00e4ge, St\u00f6\u00dfe und Schlimmeres. Das sind 6,5 % der Kinder in Deutschland.<br \/>\n461.000 Kinder haben im Jahr 2020 die \u201eNummer gegen Kummer\u201c gew\u00e4hlt. Allein die Online-Beratung hatte einen Zuwachs von 31% zum Vorjahr.<br \/>\nDiese 31% entsprechen 10.428 Kontaktaufnahmen durch Kinder und Jugendliche in Not mehr als sonst.<br \/>\nDie \u201eJugend-Notmail\u201c und die \u201eOnline-Jugend- und Elternberatung\u201c verzeichnen Steigerungen seit M\u00e4rz 2020 um zeitweise 50 %.<br \/>\n2,6 Millionen Kinder leben \u2013 auch ohne Corona \u2013 mit suchtkranken Eltern unter einem Dach.<br \/>\nDas \u201eHilfetelefon Gewalt gegen Frauen\u201c verzeichnet seit April 2020 einen sprunghaften Anstieg an Beratungen von 15-20%.<br \/>\n67% der Jugendlichen zwischen 18 und 24 f\u00fchlen sich zur Zeit \u00fcberdurchschnittlich psychisch belastet.<br \/>\n800.000 Menschen leiden in Deutschland an Magersucht. 6-10% sterben daran.<br \/>\nSeit Herbst gibt es 10-20 % mehr Anfragen nach Therapiepl\u00e4tzen.<br \/>\nIn 50% der Haushalte leben Menschen allein.<br \/>\n74% der an Depressionen Erkrankten geben in einer Befragung an, durch den Lockdown extrem belastet zu sein.<br \/>\nArmut und Existenzangst nehmen dramatisch zu.<br \/>\nWir sollten die Nebenwirkungen genau berechnen und kennen, wenn wir entscheiden, ob die Verl\u00e4ngerung des Lockdown tats\u00e4chlich die beste Wahl im Kampf um unsere Gesundheit ist.<br \/>\nBitte entschuldigt kleine Versprecher.<br \/>\nQuellen u.a.: SZ vom 3.12.2020, Pressestellen bmfsfj, Hilfetelefon und \u201eNummer gegen Kummer\u201c, BKJ Bundesverband der Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten, Charit\u00e9 Gewaltambulanz, Deutsche Alzheimergesellschaft, Fachverband Sucht, Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Einslive, Prof. Dr. Thomas Huber v. Klinik am Korso, Die Zeit 17.1.2021<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/CKtDJhIKcf5\/\">https:\/\/www.instagram.com\/p\/CKtDJhIKcf5\/<\/a>, 6.2.2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die lockdown-basierte Coronapolitik trifft alle, aber keineswegs gleich. Am h\u00e4rtesten trifft sie Kinder aus sogenannten &#8222;schwierigen&#8220; Verh\u00e4ltnissen: Prekariat, soziale Randgruppen, Migranten. Kurz: Je \u00e4rmer, je isolierter, je j\u00fcnger &#8211; desto schlimmer. Solange Kitas und Schulen geschlossen sind,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[58,158,60,61,93,13,95],"tags":[709,700,521,682,488,721,388,321],"class_list":["post-87703","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-familie","category-gesund","category-jugend","category-kinder","category-kindergarten","category-kultur","category-schulen","tag-angst","tag-corona","tag-family","tag-freiheit","tag-child","tag-kindergarten","tag-social","tag-sozialpsychatrie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87703","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87703"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87703\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87827,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87703\/revisions\/87827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}