{"id":86174,"date":"2020-12-25T16:28:07","date_gmt":"2020-12-25T15:28:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=86174"},"modified":"2020-12-25T16:32:37","modified_gmt":"2020-12-25T15:32:37","slug":"weihnachtsgeschichte-im-dorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/weihnachtsgeschichte-im-dorf\/","title":{"rendered":"Weihnachtsgeschichte im Dorf"},"content":{"rendered":"<p>Eine wahre Geschichte. Gestern. Heilig Abend. <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/weihnachten\/\">Weihnachten<\/a> 2020. L\u00e4ndlicher Raum. Der neue Glaube hei\u00dft auch hier <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-grundrechte\/\">Corona<\/a>. Und so auch in den Kirchen. Festliches Hygienekonzept? Vorgelegt! Organisiert? Ja, zu 100 %!<br \/>\nEs fehlt: Genehmigung der Superintendanz und des Gemeindekirchenrates. <!--more--><br \/>\nSuperintendanz schiebt weg: \u201eDas muss der Gemeinderat entscheiden.\u201c<br \/>\nGemeinderat tagt. Antwort: \u201eAbgelehnt\u201c. Begr\u00fcndung? Keine.<br \/>\nVerantwortlicher Pfarrer ver\u00f6ffentlicht einen Weihnachtsgru\u00df: Mangazeichnung mit Maskenkindern als Maria und Josef. Seine Begr\u00fcndung: \u201eSie h\u00e4tten damals gewiss auch eine Maske getragen und das Bild sei witzig\u201c. Zudem solle man doch am Weihnachtsabend, beim Glockenl\u00e4uten um 18:00 Uhr, vor die T\u00fcr treten und \u201eOh du fr\u00f6hliche\u2026\u201c singen. Die Glocken l\u00e4uteten nicht. Vor das Haus trat niemand. Diese Kirche ist nicht fr\u00f6hlich.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Stattdessen ein Weihnachtswunder: <\/em><br \/>\n<em>Spontan sammelten sich einige Menschen im Ort, <\/em><br \/>\n<em>wanderten von Haus zu Haus <\/em><br \/>\n<em>und sangen Weihnachtslieder. <\/em><br \/>\n<em>Gemeinschaft entsteht. Die Gemeinde lebt.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nDie Kirche verdorrt . Die Weihnachtsmesse, mit dem eingeknickten Pfarrer? Ungeschm\u00fcckte Kirche, kaum Besucher, nicht jeder Angemeldete kam. Das Haus blieb leer, die leere Predigt verhallte im kalten Raum.- Die Amtskirche malt Vulven, legt das Kreuz, das sichtbare Zeichen des Glaubens ab, kniet vor Thronen und stirbt.\u2014Matth\u00e4us 18:20 \u201eDenn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.\u201c Und ER war da, erzeugte Glanz in den Augen. Und der Pfarrer? Er versteht es nicht. \u2013 FROHES FEST!<br \/>\n25.12.2020, Wolf von Fichtenberg, AO<br \/>\n.<br \/>\nDiese &#8222;Wahre Geschichte&#8220; zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/weihnachten\/\">Weihnachten 2020<\/a> hat Wolf von Fichtenberg als Kommentar gepostet zum nachfolgend in Teilen wiedergegebenen Artikel &#8222;Die Verzauberung der Welt&#8220;. Eine traurige Geschichte von einer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/evangelisch\/\">Kirche<\/a>, die sich sogar im kleinsten Dorf verkriecht und abwesend ist. Zugleich eine hoffnungsvolle Geschichte &#8211; eben eine Weihnachtsgeschichte mit der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">Frohen Botschaft<\/a>.<br \/>\n25.12.2020<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Verzauberung der Welt<\/strong><br \/>\nWas hat die christliche Kirche in Zeiten der Austritts-Rekorde den Menschen noch zu bieten? Zum Beispiel die Vermittlung eines realistischen Bildes vom Menschen und von der Welt. Der christliche Glaube negiert nicht die Existenz des B\u00f6sen, projiziert aber das B\u00f6se auch nicht auf Andersdenkende.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWas ist das Kerngesch\u00e4ft, das die Kirchen aus den Augen verloren haben?<br \/>\nZu allererst die ihnen aufgetragene Verk\u00fcndigung des Evangeliums, der \u201efrohen Botschaft\u201c: Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden und denen nahe, die an ihn glauben. Durch seine Wiederauferstehung hat er dem Tod den Schrecken genommen. Wer diese Geschichte nicht glauben kann oder will, muss nicht in der Kirche bleiben. Schon gar nicht ist er gezwungen, ein leitendes Amt in ihr zu bekleiden.<br \/>\n.<br \/>\nZweitens die Vermittlung eines realistischen Bildes vom Menschen und von der Welt. Der christliche Glaube negiert nicht die Existenz des B\u00f6sen in der Welt, projiziert aber das B\u00f6se auch nicht auf Andersdenkende. Er geht davon aus, dass in jedem Menschen Gutes wie B\u00f6ses angelegt ist und jeder die Freiheit hat, selbst zu w\u00e4hlen.<br \/>\n.<br \/>\nDrittens m\u00fcssten die Kirchen ihre spezifische Hoffnung gegen die Propheten des nahenden Weltuntergangs in die Waagschale legen. Die Spannung halten zwischen dem Hoffen auf das Beste und dem Darauf-Gefasst-Sein, dass es vorher noch schlimmer kommen kann. So wie in der Heiligen Nacht der Engel den Hirten auf dem Felde verk\u00fcndete: \u201eF\u00fcrchtet euch nicht! Denn euch ist heute der Heiland geboren!\u201c, m\u00fcssten sie den Leuten sagen: Lasst euer Leben nicht von Angst beherrschen, nicht von der Angst vor dem Klimawandel und auch nicht vor Corona!<br \/>\nDie Hoffnung, dass eigene Irrt\u00fcmer eingestanden und Fehler korrigiert werden k\u00f6nnen, dass Schuld vergeben werden kann; dass die Schwachen stark werden k\u00f6nnen und scheinbar unrettbar Verlorenes sich zur\u00fcckgewinnen l\u00e4sst \u2013 diese Hoffnung der Christen hat die Welt verzaubert und kann sie weiter verzaubern. Noch ist die Quelle nicht versiegt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.12.2020 von Oliver Zimski bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_verzauberung_der_welt\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_verzauberung_der_welt<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Vielen Dank, Herr Zimski, f\u00fcr Ihre Artikel,<\/strong><br \/>\ndie Einordnung des gegenw\u00e4rtigen Weihnachten und das Erscheinungsbild der Kirchen und ihrer Vertreter. Der R\u00fcckblick in die Geschichte und der Rolle der Kirchen bei den epochalen Umw\u00e4lzungen beschreibt als Kontrast sehr gut, was vielen Seelsorgern der Heutzeit fehlt.<br \/>\nVielen Dank, Herr von Fichtenberg, f\u00fcr Ihren feinf\u00fchlig geschriebene Kommentar. Das war ein weihnachtliches Erlebnis der eigenen Art. Frau Heinrich, das, was Sie als Ihr pers\u00f6nliches Erlebnis beschreiben, die Entt\u00e4uschung beim Versuch, an einem Weihnachtsgottesdienst teilnehmen zu wollen, betrifft auch mich.<br \/>\nDa es in unserer hiesigen Gemeinde nicht m\u00f6glich ist, ohne Voranmeldung an der Hl. Messe teilzunehmen, sind wir ins Nachbardorf oder knapp 30 km nach MA gefahren, um, wie es neudeutsch so sch\u00f6n hei\u00dft, Pr\u00e4senzgottesdienst feiern zu k\u00f6nnen. Seit dem Weihnachtslockdown ist das nun auch nicht mehr m\u00f6glich. Es geht nur noch f\u00fcr eine begrenzte Zahl und nach Voranmeldung. Als Ausw\u00e4rtiger hat man da keine Chance. Immerhin war die Hl. Messe als Fernseh\u00fcbertragung heute Morgen aus dem Freiburger M\u00fcnster mit Erzbischof Burger trotz aller Corona-Vorkehrungen ein besonderes Erlebnis. Denn dieser Mann strahlt, was vielen Priestern fehlt, eine Kraft christlicher, katholischer \u00dcberzeugungen aus, ohne sich in st\u00e4ndigem Corona-Lamentieren zu verlieren. Seine Predigt f\u00fchrt auf den zur\u00fcck, um dessen Geburt es in diesen Tagen geht: Jesus Christus. Und nicht das unheilige Virus.<br \/>\n25.12.2020, M.L., AO<\/p>\n<p><strong>Die Kirchen sind kalt und leer, aber die Herzen der Gl\u00e4ubigen sind es nicht<\/strong><br \/>\n@Wolf von Fichtenberg: Ihre wahre Geschichte ist gro\u00dfe Klasse! Danke daf\u00fcr . Ja, die Kirchen sind kalt und leer. Aber die Herzen der Gl\u00e4ubigen sind es nicht. Die Menschen werden sich neu organisieren, weil Jesus lebt.<br \/>\n25.12.2020, I.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zwischenruf ins Archiv<\/strong><br \/>\nLediglich der Hinweis, (dringender Hinweis!) ins Archiv des Autoren &#8211; hier bei der Achse &#8211; zu gehen und einen kleinen Zeitsprung zu machen. Zur\u00fcck zum 15.11.2018. sowie zum 16.11.2018 &gt;&gt;&gt; Titel &gt;&gt;&gt; \u201cAntifa als Religion (1): Der Steinwurf\u201d und \u201cAntifa als Religion (2): Geschwister im Geiste\u201d. (\u2014-Oberhalb des Artikel den Namen anklicken und dann ist es &#8211; unter der Vorstellung von Oliver Zimski &#8211; auffindbar. -&gt; Sie stutzen? Nun, ich habe es bereits anderen Menschen erkl\u00e4ren m\u00fcssen., wie man das Archiv findet &#8230;Nicht so einfach, dieses \u201cNeuland\u201d&#8230;)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br \/>\nUnd ganz wichtig: Danke den Autoren, der Redaktion und den Kommentatoren f\u00fcr diese neutralin-formative Plattform zum Austausch von Meinungen. Und damit es zeitgem\u00e4\u00df wird, setze ich ein * ab. Aber der steht \u00fcber einer Krippe.; da geh\u00f6rt er hin und nicht in Buchstabenansammlungen als Wortverst\u00fcmmler. -&gt; -&gt; FROHES FEST allesamt und f\u00fcr die Zeitgeistbuckler ein MERRY XMASk\u2026<br \/>\n25.12.2020, Wolf von Fichtenberg<\/p>\n<p><strong>&#8230; dass wir nicht singen d\u00fcrften, nur summen!!!<\/strong><br \/>\n@Wolf von Fichtenberg: Schleswig-Holstein: Begrenzte Teilnehmerzahl bei Gottesdiensten &#8211; UNABH\u00c4NGIG VON DER GR\u00d6SSE DER KIRCHE: 50 Personen &#8211; mit Maskerade; drau\u00dfen max. 150 Personen &#8211; nat\u00fcrlich registriert und maskenpflichtig. Die meisten Kirchen wurden gar nicht erst aufgesperrt, Alternativen nur in wenigen F\u00e4llen angeboten. Auf eine in meiner Gemeinde (9000 EW) hatte ich mich gefreut, denn es war Weihnachtsliedersingen auf dem Kirchenvorplatz angek\u00fcndigt worden. Endlich mit anderen zusammen \u201cStille Nacht\u201d , \u201cTochter Zion\u201d, \u201cO du fr\u00f6hliche\u201d singen k\u00f6nnen! Es waren etwa 60 Menschen versammelt &#8211; alle mit geh\u00f6rigem Sicherheitsabstand (der Vorplatz ist gro\u00df) und meist mit dieser modernen Pestmaske, welche die massive Gefahr durch das Virus suggeriert &#8211; auch unter freiem Himmel.<br \/>\nPlatz nahm der Posaunenchor, auf trat der Pastor, der uns nach einer freundlichen Begr\u00fc\u00dfung mitteilte, dass wir nicht singen d\u00fcrften, nur summen!!! Anders als in HH und Meck Pomm.<br \/>\nIch war so bodenlos entt\u00e4uscht und zornig, dass ich umgehend das Kirchengel\u00e4nde verlassen habe. Als Einzige. Meine Verwunderung dar\u00fcber, dass ALLE maskiert waren &#8211; ich wiederhole &#8211; es handelte sich um eine Drau\u00dfen-Veranstaltung &#8211; schlug nachtr\u00e4glich in Emp\u00f6rung um, als ich (Google sei Dank) erfuhr, dass die Kirchenobrigkeit in SH den Menschen auch f\u00fcr drau\u00dfen den Maulkorb aufgezwungen hat. Ich hatte mich dar\u00fcber nicht schlau gemacht.<br \/>\nDa ich nicht wusste, dass es gestern nur einen offiziellen Zugang zum Gel\u00e4nde gab, betrat ich den Vorplatz wie immer von der Seite und wurde sofort freundlich zum Haupteingang geschickt, wo ich mich registrieren lassen musste. Auf die Maskenpflicht h\u00e4tte man mich mit Sicherheit sp\u00e4ter aufmerksam gemacht, da bin ich mir sehr sicher. Besonders leid taten mir wieder die anonymisierten Kinder, die in der Schule schon nicht singen d\u00fcrfen (Unvorstellbar! Das grenzt nicht an seelische Folter &#8211; das IST Folter!) und suggeriert bekommen, wie gef\u00e4hrlich das Virus ist, so dass man sich auch\u2026<br \/>\n25.12.2020, S.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ein sehr guter Artikel und ein Geschenk zu Weihnachten! Danke daf\u00fcr!<br \/>\n<\/strong>Ein gro\u00dfes Problem in dieser Welt ist die Schwierigkeit von Menschen, Verantwortung zu \u00fcbernehmen f\u00fcr das eigene Leben, f\u00fcr die eigene Schuld, f\u00fcr das eigene Scheitern, f\u00fcr die durchwachsene Bilanz des eigenen Lebens. Und diese Schwierigkeit ist die Nahrung des Sozialismus. Denn der Sozialismus ist eine Ideologie der Verschleierung von Schuld, der Verschiebung von Verantwortung und der moralischen Selbst\u00fcberh\u00f6hung. Der Sozialismus ist attraktiv f\u00fcr diejenigen Menschen, die das eigene Heldenselbstbild nicht mit der eigenen durchwachsenen Lebensbilanz in Einklang bringen k\u00f6nnen und auf das Heldenbild nicht verzichten wollen.\u2014- Sozialismus und Christentum sind wie Feuer und Wasser &#8211; vollkommen unvereinbar: das Christentum steht f\u00fcr Eigenverantwortung, eigene Schuld und Ehrlichkeit.\u2014- Der Sozialismus bietet Mechanismen des Schuldschiebens auf andere, das Christentum bietet Mechanismen zum Umgang mit eigener Schuld!\u2014- Das Christentums wird in Zeiten der linksgr\u00fcnen Ideologie wieder zu einer Minderheit, die in Katakomben Schutz sucht, so wie in Rom vor 1800 Jahren.<br \/>\n25.12.2020, D.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die sogenannten Kirchen sind nicht mehr reformierbar<\/strong><br \/>\nDie in ihnen verbliebenen ernsthaft und wahrhaftig Gl\u00e4ubigen m\u00fcssen eigentlich die l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Konsequenz aus dem verwerflichen Handeln ihrer geistlichen Leiterschaft ziehen: Austritt und Neugr\u00fcndung eigener Gemeinden, Gemeinschaften oder Hauskirchen. Den ganzen Mief hinter sich lassen. Die Kontaktschuld beenden, die man auf sich l\u00e4dt, wenn man mit dem Zeitgeist kooperiert. Raus aus den Kirchen ihr J\u00fcnger des Herrn! Das geschieht sehr wohl, aber noch nicht oft genug.<br \/>\n25.12.2020, R.M.<\/p>\n<p><strong>Selbstaufgabe der Kirche<\/strong><br \/>\n\u201eDenn abgestorben sind nicht die b\u00fcrgerliche Gesellschaft und das Christentum, sondern der reale Sozialismus\u201c &#8211; Wenn da mal nicht der Wunsch Vater des Gedankens ist. Der Geist, der gerade in der evangelischen Kirche herrscht, befeuert in diesem Jahr eine nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehaltene Selbstaufgabe, in der weitgehend kritiklos alle Strukturen der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft vom Sportverein bis zur Seniorengruppe aufgegeben wurden. Selbst die Versammlungen in Kirchen kommen nicht mehr zustande und alle feiern das. Das ist totale Implosion, Aufl\u00f6sung. Begleitet von einer durch die Pfarrerstochter an der Spitze des Staates vorangetriebenen Hinwendung zu den nur vermeintlich verschwundenen sozialistischen Konzepten, die uns ganzj\u00e4hrig und nicht nur an Weihnachten als frohe Botschaft verkauft werden.<br \/>\n25.12.2020, A.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8222;wanderten von Haus zu Haus und sangen Weihnachtslieder&#8220;<\/strong><br \/>\nHeuer, also im Jahr 2020, wurden die S\u00e4nger nicht von der Polizei angehalten. Vielleicht weil es in dem kleinen Ort \u00fcberhaupt keine Polizeistation mehr gibt?<br \/>\nUnd im Jahr 2021: Werden dann die Denunzianten aktiv und rufen die Polizei aus dem Nachbarsort?<br \/>\nUnd im Jahr 2030? St\u00f6ren dann Weihnachtslieder die andersgl\u00e4ubige Mehrheit?<br \/>\n25.12.2020, K.B.<br \/>\nEnde der Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine wahre Geschichte. Gestern. Heilig Abend. Weihnachten 2020. L\u00e4ndlicher Raum. Der neue Glaube hei\u00dft auch hier Corona. 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