{"id":85841,"date":"2020-12-16T16:08:32","date_gmt":"2020-12-16T15:08:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=85841"},"modified":"2023-03-26T19:31:22","modified_gmt":"2023-03-26T17:31:22","slug":"angstkommunikation-dr-frank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/angstkommunikation-dr-frank\/","title":{"rendered":"Angstkommunikation &#8211; Dr. Frank"},"content":{"rendered":"<p>Die von dem Heidelberger Arzt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nach-ioannidi-stop-shutdown\/\">Dr. Gunter Frank<\/a> publizierten &#8222;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/\">Berichte zur Coronalage<\/a>&#8220; werden mehr und mehr gelesen &#8211; &#8218;Audiatur et altera pars&#8216;, als zweite Meinung neben den offiziellen Verlautbarungen des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rki-zahlen-lockdown-umsonst\/\">RKI<\/a>. Im Hinblick auf den j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/lockdown\/\">Lockdown<\/a> spielen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/unsicher\/\">Unsicherheit<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-angst\/\">Angst<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/angst\/\">Panik<\/a> eine zunehmende Rolle.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Bericht zur Coronalage vom 16.12.2020 \u2013 die totale Angstkommunikation<\/strong><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-nebenwirkungen\/\">Dr. Gunter Frank<\/a>. Diesen Lagebericht zu schreiben, war f\u00fcr mich besonders schwierig.<\/em><br \/>\n&#8230;.<br \/>\n<em>1) Besonders viele Migranten mit Covid-19?<\/em><br \/>\nDie Struktur dieser schwer Erkrankten ist mir nicht wirklich klar, es scheinen besonders viele M\u00e4nner ab 50 darunter zu sein, oft mit t\u00fcrkischem und osteurop\u00e4ischem Hintergrund. Daraus k\u00f6nnte man ableiten, dass Gro\u00dffamilien, die auf engem Raum zusammenleben m\u00fcssen, und bei denen es schlicht Sprachbarrieren bez\u00fcglich des Schutzverhaltens gibt, derzeit ein gro\u00dfes Ansteckungspotential bilden.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\n<em>2) Verstorben mit Corona nicht aber an Corona?<\/em><br \/>\nIm Falle Corona bekommen Krankenh\u00e4user nun Ausgleichszahlungen einerseits f\u00fcr Patientenausf\u00e4lle andererseits f\u00fcr die h\u00f6here Belastung durch Coronapatienten, und zwar pro Patient 100 Euro. Es ist nun betriebswirtschaftlich sinnvoll, m\u00f6glichst vielen Patienten die Diagnose Covid zu vergeben, auch wenn es die Statistik verf\u00e4lscht und den Quarant\u00e4neaufwand k\u00fcnstlich erh\u00f6ht. Hier beginnt auch die kontroverse Diskussion dar\u00fcber, was der PCR Test wirklich misst und um welches Corona-Virus es sich eigentlich aktuell handelt. Es gibt reflektierte Wissenschaftler mit kontr\u00e4ren Positionen und mir fehlt der praktische Hintergrund, hier eine eigene Meinung zu bilden. Wir werden es erst in den n\u00e4chsten Jahren wissen, was wirklich geschehen ist. Bis dahin ist der Zweifel jedoch gut begr\u00fcndet.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>3) Lockdown wirkungslos?<\/em><br \/>\nEs gibt jedoch auch ernsthafte Wissenschaft. Nat\u00fcrlich gibt es sie, nur h\u00f6ren wir wenig davon, wenn sie zum Beispiel der Lockdownstrategie widerspricht. Sehr lesenswert der Corona Bericht vom 11. Dezember 2020 aus dem Institut f\u00fcr Statistik der LMU M\u00fcnchen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.covid19.statistik.uni-muenchen.de\/pdfs\/bericht-4.pdf\">https:\/\/www.covid19.statistik.uni-muenchen.de\/pdfs\/bericht-4.pdf<\/a><br \/>\nDie wichtigsten Schlussfolgerungen:<br \/>\n1. Todesf\u00e4lle durch COVID-19 &#8211; Adjustiert auf die Einwohnerzahl, zeigt sich keine ausgepr\u00e4gte \u00dcbersterblichkeit<br \/>\n2. Problematische Entwicklung der Fallzahlen bei den Hochbetagten &#8211; Die bisherigen Corona-Ma\u00dfnahmen verfehlen notwendigen Schutz der \u00c4ltesten<br \/>\n3. Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie: Kein deutlicher R\u00fcckgang nach dem Lockdown. Seit der dritten Oktoberwoche gibt es insgesamt einen stabilen Verlauf<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>4) Peak in der Schweiz schon Ende Oktober erreicht<\/em><br \/>\nEs klingt hart, aber die Politik instrumentalisiert auf diese Weise die Covidtoten, um Grund\u00e4ngste anzuheizen, die sich im Vergleich zu der normalen Sterberate schnell relativieren lie\u00dfen. Es w\u00fcrde derzeit vielen Menschen mental sehr helfen, davon zu erfahren. Aber wohl nicht den Umfragewerten. Vielleicht sollte man zum schweizerischen Bundesamt f\u00fcr Gesundheit nach Bern schauen, die machen das n\u00e4mlich deutlich besser. Zum Beispiel im letzten Situationsbericht vom 9. Dezember 2020.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/krankheiten\/ausbrueche-epidemien-pandemien\/aktuelle-ausbrueche-epidemien\/novel-cov\/situation-schweiz-und-international.html#2030838475\">https:\/\/www.bag.admin.ch\/bag\/de\/home\/krankheiten\/ausbrueche-epidemien-pandemien\/aktuelle-ausbrueche-epidemien\/novel-cov\/situation-schweiz-und-international.html#2030838475<\/a><br \/>\nDort erkennt man, dass der Peak schon Ende Oktober erreicht wurde und die Belegungen sinken, und das alles ohne Lockdown.<\/p>\n<p><em>5) Wer hat alte Menschen gefragt, ob sie so alleine sterben wollen?<\/em><br \/>\nWir erfahren au\u00dferdem die genaue Altersverteilung und das Medianalter der Verstorbenen, welches bei 86 Jahren liegt. Das sollte eindr\u00fccklich klar machen, dass wir es seit M\u00e4rz vers\u00e4umt haben, uns genau den Ort und die Umst\u00e4nde anzuschauen, wo diejenigen leben, die wir vorgeben durch den Lockdown zu sch\u00fctzen. Unsere pflegebed\u00fcrftigen Alten. Obwohl viele, wie auch auf Achgut, schon im M\u00e4rz gefordert haben, daf\u00fcr endlich pragmatische Strategien anzugehen, und dazu auch das Geld in die Hand zu nehmen, ist so gut wie nichts geschehen. Vielleicht sollten wir uns alle einfach einmal fragen, ob wir selbst so sterben wollen, wie wir es jetzt vielen Alten zumuten? Ohne Abschied von der Familie, isoliert auf Intensiv, betreut von einem \u00fcberarbeiteten Krankenhauspersonal. Wer hat diese Menschen gefragt, ob sie das wollen? Ich habe in meiner Praxis noch nie so viele Nachfragen f\u00fcr Patientenverf\u00fcgungen erlebt wie jetzt w\u00e4hrend der Coronakrise. Man muss schon nach \u00d6sterreich zu Servus-TV ins Meinungsasyl gehen, um dieses f\u00fcr mich vielleicht wichtigste Corona-Thema ansprechen zu k\u00f6nnen. Die positive Zuschauerresonanz daraufhin war riesig (ab Min. 52:30 <a href=\"https:\/\/www.servustv.com\/videos\/aa-245qmezv91w12\/\">https:\/\/www.servustv.com\/videos\/aa-245qmezv91w12\/<\/a> ).<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 16.12.2020 von Dr. Gunter Frank bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/bericht_zur_coronalage_vom_16.12.2020_die_totale_angstkommunikation\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/bericht_zur_coronalage_vom_16.12.2020_die_totale_angstkommunikation<\/a><br \/>\n<em>Die kursiven \u00dcberschriftzeilen 1) &#8211; 5) wurden nachtr\u00e4glich eingef\u00fcgt.<br \/>\n<\/em>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/staatsverbrechen-dr-g-frank\/\">Dr. med. Gunter Frank<\/a>, geb. 1963 in Buchen im Odenwald, ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher B\u00fccher wie: Unternehmensressource Gesundheit, Lizenz zum Essen, Die Ma\u00f1ana-Kompetenz, Schlechte Medizin oder zuletzt Karotten lieben Butter. Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch f\u00fcr eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen f\u00fcr den Patienten.\u00a0Weiterf\u00fchrender Link:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gunterfrank.de\/\">http:\/\/www.gunterfrank.de\/<\/a> .<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/staatsverbrechen-dr-g-frank\/\">Staatsverbrechen: Dr. G. Frank<\/a>\u00a0(26.3.2023)<\/li>\n<\/ul>\n<p>.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Unser Gesundheitssystem im Mittelalter angekommen?<\/strong><br \/>\n\u00c4rzte bekommen Geld, wenn sie anderen Menschen eine Spritze mit einem hochriskanten neuartigen Serum in den K\u00f6rper jagen.<br \/>\nWirtschaftlich ums \u00dcberleben k\u00e4mpfende Krankenh\u00e4user bekommen 100 Euro f\u00fcr jeden Patienten, der als \u201cCorona-Patient\u201d gemeldet wird und<br \/>\n\u00c4rzte bekommen eine Pr\u00e4mie, wenn auf dem Totenschein SARS CoV2 als Todesursache steht.<br \/>\nNoch nie im Leben hatte ich so gro\u00dfe Angst vor einer ganz normalen Grippe: Ich gehe mit Grippesymptomen zum Arzt. Der jagt mir als erstes ein Gifterum in den K\u00f6rper.<br \/>\nDann schickt er mich, da ich ja \u201cCorona-Patient\u201d bin, in das n\u00e4chste wirtschaftlich angeschlagene Krankenhaus. Das steckt sich erst mal die 100 Corona-Euro ein, st\u00fclpt mir dann ein Beatmungsger\u00e4t \u00fcber, weil es daf\u00fcr auch noch mal Geld gibt und beatmet mich, bis<br \/>\nden Geldsegen f\u00fcr die Todesursache \u201cCorona\u201d im Totenschein die H\u00e4nde.<br \/>\nFazit: Unser Gesundheitssystem ist im Mittelalter angekommen. Allerdings waren im Mittelalter die Gesundheitskosten viel niedriger.<br \/>\n16.12.2020, H.St<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Eigentlich ist Corona in Europa ein Wohlstandsproblem<\/strong><br \/>\nHerr Dr. Frank, mal ganz n\u00fcchtern. Welchen wirtschaftlichen Stellenwert hat die Pflege von Mitb\u00fcrgern, die gelebt haben, von denen nur noch Mikrosteuereinnahmen zur\u00fcckflie\u00dfen, wenn \u00fcberhaupt noch Steuereinnahmen kommen? Pflege ist ein riesiger Kostenfaktor. Das bi\u00dfchen Pflegeversicherungsbeitrag deckelt gar nichts. Wieso sind Grippeschutzimpfkampagnen nicht intensiver, wenn dessen Impfstoff besser sch\u00fctzt als gar keine Impfung?<br \/>\nIm arbeitsf\u00e4higen Alter befindliche Kranke in Kliniken zu pflegen ist ein Kostenfaktor. Wir haben Kapitalismus, der Staat ist Kapitalismus. Aus humanen Gr\u00fcnden werden Gelder f\u00fcr Pflege bereitgestellt. Unser Gesundheitssystem (auch unser Klima) ist derart gesund, dass die durchschnittliche Lebenserwartung immer weiter steigt. Die Kosten f\u00fcr Pflege m\u00fcssen proportional mit steigen. Eigentlich ist Corona in Europa ein Wohlstandsproblem, das uns die Grenzen unseres Fortschritt und Wachstum deutlich macht.<br \/>\nNat\u00fcrlich will ich meine 86-j\u00e4hrige Mutter nicht verlieren. Aber der Tod kommt, das ist das Sicherste im Leben. Derzeit muss ihr 54-J\u00e4hriger Sohn, ich, seit 30.11. mit seiner Corona-Infektion klar kommen. Bis heute hatte ich lediglich eine halbe Nacht gehabt (8.12.), in der ich der propagierten Angst- und Panikpolitik erlegen war und mir die schrecklichsten Corona-Gedanken durch den Kopf gingen.<br \/>\n16.12.2020, K.D.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Impforgie?<\/strong><br \/>\nMir scheint seit fr\u00fchem Herbst das Treiben unserer Menschheitsretter nur unter der Annahme erkl\u00e4rbar, dass dieses Land f\u00fcr eine gro\u00df angelegte Impforgie sturmreif zu schie\u00dfen ist. Nachdem ich damit anscheinend recht habe, frage ich mich, wer es verantworten kann, mit unerprobten Impfstoffen mitten in eine angeblich auf vollen Touren laufende Pandemie hinein zu impfen. Bergamo l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen! Oder ist es gar keine Pandemie?<br \/>\n16.12.2020, W.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Nein, liebe Agentur &#8230;.<\/strong><br \/>\nStichwort: Chemiker. Ich h\u00e4tte auf whistleblowjob@t-online noch ein paar interessante Anmerkungen f\u00fcr Sie. Wenn Sie mal Zeit haben. &#8230;<br \/>\nSehr geehrte Frau Panther XXX bietet aktuell folgende Vertretung vom 15.01.2021 bis 30.06.2021 Corona Impfzentrum in XXX \u2022 Facharzt (m\/w\/d) oder Assistenzarzt (m\/w\/d) \u2022 Termin: 15.01.2021 bis 30.06.2021 \u2022 2 Schicht System | 8h Arbeitstag \u2022 06:00 &#8211; 14:30 Uhr oder 13:30 bis 21:00 Uhr \u2022 Verg\u00fctung: o FA 80 ,- \u20ac\/h o AA 75 ,- \u20ac\/h Nein, liebe Agentur. Nicht f\u00fcr 80, nicht f\u00fcr Millionen \u2013 f\u00fcr KEIN Geld der Welt. Ich versau mir doch nicht mein Karma.<br \/>\n16.12.2020, J.P.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>@Judith Panther, ich begl\u00fcckw\u00fcnsche Sie zu diesem Stolz, zu diesem Ethos,<\/strong><br \/>\nzu dieser Prinzipienfestigkeit, wohl wissend, da\u00df Sie davon nichts oder nicht viel haben. Sie sind die Stecknadel im Heuhaufen. Um so wichtiger, da\u00df Sie Ihre Erlebnisse und Konsequenzen in die \u00d6ffentlichkeit tragen. Ich werde sofort Ihr Buch bestellen. Um beim Thema Dr. Franks zu bleiben (Intensivmedizin), haben mich meine Beobachtungen in den vergangenen vier Wochen (nicht zum ersten Mal in meinem Leben \u00fcbrigens, ich habe sieben Jahre gegen eine gro\u00dfe Berliner Klinik geklagt und habe das Verfahren dann mit einem Vergleich beendet, Insider wissen, wie das zu interpretieren ist) genau in dem best\u00e4rkt, was Sie im Medizinbetrieb erfahren haben: Alles, begonnen mit dem K\u00f6rper eines Menschen (Chirurgie!!!), wird dem Klinikerl\u00f6s in Heller und Pfennig untergeordnet. Man schreckt vor gar nichts zur\u00fcck. Und die Herren Professoren bilden sich ein, es bemerkt keiner, wie die Angeh\u00f6rigen belogen werden. Sie bedenken allerdings nicht, da\u00df es bei Mitpatienten und deren Besuchern gen\u00fcgend wachsame Augen und Ohren gibt. Und sie bedenken in ihrer Arroganz nicht, da\u00df sich besuchende Familienmitglieder verschiedener Intensivpatienten und Sterbender (!) miteinander austauschen. Die Ursachen f\u00fcr die Medizinmisere sind im marktwirtschaftlichen Ansatz zu suchen und zu finden. Nur so kommt man an die Ausw\u00fcchse im Medizinbetrieb heran.<br \/>\n16.12.2020, G.D.<\/p>\n<p><strong>Gerade lese ich: Montgomery verspricht Lockdown bis Ostern<\/strong><br \/>\nIch denke, auf diesen Zeitplan kann man sich verlassen. In der Woche nach Ostern beginnt Ramadan, dann m\u00fcssen Zusammenk\u00fcnfte vieler Personen wieder uneingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich sein. Auch n\u00e4chtliche Ausgangssperren d\u00fcrfen dann nicht mehr angeordnet werden.<br \/>\nUnd Schisha Bars und Wettb\u00fcros k\u00f6nnen dann endlich wieder ohne verrammelte T\u00fcren und Fenster ihren Gesch\u00e4ften nachgehen.<br \/>\n1612.2020, P.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Ausbreitung unter Migranten d\u00fcrfte \u00fcbrigens daran liegen,<\/strong><br \/>\ndass des \u00f6fteren jemand in die Heimat gurkt und dort dann doch nicht so ein Verst\u00e4ndnis \u00fcber die Vorg\u00e4nge herrscht wie sagen wir mal bei den disziplinierten Schweizern oder auch den Schweden. Sch\u00f6n ist dieser Zusammenhang sichtbar an der s\u00e4chsisch-tschechischen Grenze, im Erzgebirge. Wir, B\u00fcrger, unter uns K\u00fcnstler und Einzelh\u00e4ndler, eingespannt zwischen sehr Alten in schlecht gef\u00fchrten Heimen und mobilen Migranten. Wir, die wir jede noch so aparte Idee mit unseren Steuern finanziert haben, letztlich als Dankesch\u00f6n mehr oder minder im Gef\u00e4ngnis, also der Souver\u00e4n im Knast wie Louis XVI und Marie Antoinette, das Ende der Demokratie eingel\u00e4utet, es sei denn, das Bewusstsein f\u00fcr diesen Wahnsinn w\u00fcrde mitten in der Politik endlich erwachen.<br \/>\n16.12.2020, F.J.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich bin Krankenschwester. In unserer Klinik<\/strong><br \/>\nsind unter den \u201cCorona-Patienten\u201d auch einige, die zu geplanten Eingriffen, teils auch akut aufgenommen wurden, und dann aufgrund positiven PCR auf die Corona-Station verlegt wurden. Auf der ITS liegen Patienten mit schweren Erkrankungen oder zur \u00dcberwachung nach OPs, die aufgrund positiven PCR als Corona-Patienten gef\u00fchrt werden. Auf meiner psychiatrischen Station haben wir Patienten, die nie symptomatisch waren und aufgrund eines positiven Testes das Zimmer nicht verlassen d\u00fcrfen. In Einzelf\u00e4llen wochenlang. Patienten, die aus verschiedenen Gr\u00fcnden einer Krankenhausbehandlung bed\u00fcrfen, werden also bei positivem PCR als Corona-Patienten gef\u00fchrt, auch wenn sie oftmals keine Corona-Symptome haben. Pflegeheime verlegen offenbar Bewohner, die mehrfach vorerkrankt sind und am Ende ihres Leben stehen, bei positivem PCR in die Kliniken. Auch wenn sie keine Corona-Symptome haben. Auch bekommen wir vermehrt coronanegative Pflegeheimbewohner. Als Gr\u00fcnde werden (uns in der Psychiatrie) angegeben: Patient sei aggressiv (war er bei uns nicht), Patient esse und trinke nicht, Patient habe Demenz u.a. Ich vermute, die Pflegeheime wollen sich entlasten. Das ist nichts Ungew\u00f6hnliches zu dieser Jahreszeit. \u00dcberall fallen ja Mitarbeiter durch saisonale Erk\u00e4ltungen und jetzt noch zus\u00e4tzlich durch Quarant\u00e4ne oder Kinderbetreuung aus. Unsere ITS klagt \u00fcbrigens seit Jahren \u00fcber \u00dcberlastung und personelle Unterbesetzung, \u00dcberbewerten Sie bitte nicht die einzelnen emotionalen Berichte aus den Krankenh\u00e4usern, wir arbeiten immer schwer und es ist immer traurig Menschen sterben zu sehen, und wir sind immer zu wenig, und wir werden immer zu schlecht bezahlt. Das war auch schon vor Corona so.<br \/>\n16.12.2020, Daniela G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201cVielleicht sollten wir uns einmal fragen, ob wir selbst so sterben wollen,<\/strong><br \/>\nwie wir es jetzt vielen Alten zumuten? Ohne Abschied von der Familie, isoliert auf Intensiv, betreut von einem \u00fcberarbeiteten Krankenhauspersonal. Wer hat diese Menschen gefragt, ob sie das wollen? Ich habe in meiner Praxis noch nie so viele Nachfrage f\u00fcr Patientenverf\u00fcgungen erlebt wie jetzt w\u00e4hrend der Coronakrise.\u201d haben wir hier auf achgut uns l\u00e4ngst gefragt. \u201cUnd wenn sie doch eindringen, brauchen wir Pflegeheime mit einer Pflegeausstattung und \u00e4rztlicher Betreuung, die es erlauben, alten Menschen ein Lebensende isoliert auf einer Intensivabteilung zu ersparen. Die Menschen wollen so nicht sterben.\u201d So ist es. Wunderbar geschrieben wie immer, aber hier ganz besonders mit einem emotional-ethischen Ger\u00fcst, das un\u00fcbersehbar ist. Vielen Dank. Dass die Poiltik sich 600 Euro\/P g\u00f6nnt &#8211; f\u00fcr welche Belastungen jetzt genau &#8211; statt wenigstens ihre Di\u00e4ten zur\u00fcckzufahren, zeigt, dass sie entkoppelt vom Land und den Vorg\u00e4ngen darin agiert.<br \/>\n16.12.2020, F.J.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201dab 50 darunter sein, oft mit t\u00fcrkischem und osteurop\u00e4ischem Hintergrund.\u201d<\/strong><br \/>\nRauchen &#8211; Wasserpfeife &#8211; Haschisch Laut Wikipedia \u201d Das deutsche Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung warnt ausdr\u00fccklich Schwangere und Personen mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vor dem Konsum von Wasserpfeifen.<br \/>\n16.12.2020, P.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; keine 10% des t\u00e4glichen Sterbegeschehens auf Covid-19<\/strong><br \/>\nMan kann die Zahl der \u201cCoronatoten\u201d seit Anbeginn der Epidemie getrost halbieren oder dritteln, um ein zutreffendes Bild der kausalen F\u00e4lle zu bekommen; denn anfangs geh\u00f6rten viele nicht Getestete, sp\u00e4terhin falschpositiv oder mit Ct-30 omin\u00f6s hochmultipliziert Getestete da einfach nicht hinein, zumal die meisten noch hochgradig komorbid waren. Hinzu kommt, da\u00df viele Patienten durch unzusammenh\u00e4ngende Keime und \u00fcberzogene Apparatemedizin, verschlimmert durch panisches Personal, erst \u201cabgeschossen\u201d worden sind. Unterm Strich d\u00fcrfte keine 10% des t\u00e4glichen Sterbegeschehens auf Covid-19 (bzw. jetzt vermutlich Covid-20) zur\u00fcckzuf\u00fchren sein, und das ist leider normal bei erk\u00e4ltungsbedingten Atemwegsproblemen meist sehr alter und nicht mehr autonomer Menschen, f\u00fcr welche Krankenh\u00e4user ein \u00fcberaus gef\u00e4hrlicher Ort sind.<br \/>\n16.12.2020, CH.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Lieber Herr Frank, Ich verstehe einiges von Medizin, aber nicht so viel wie Sie.<\/strong><br \/>\nDaf\u00fcr verstehe ich mehr von Biochemie. Ist aber egal. Ich kann Mathe und Logik. Es gibt weltweit keine besonderen \u00dcbersterblichkeiten, nur lokale Ph\u00e4nomene, die nachweislich auf Ma\u00dfnahmen statt des Virus zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Es gibt, Sie haben es selbst geschrieben, nicht mehr ARE und SARI als sonst. Es wird hart gelogen. Warum auch immer. Alle Lockdowns zeigen so wie die Maskenpflicht weltweit keine positiven Effekte, wenn man mit Gewalt eine schwache Korrelation aus den Zahlen herauslesen will, dann eine negative! Die Politik verschenkte Beatmungsger\u00e4te und weitere Kliniken wurden 2020 geschlossen, immer also ebenso wie im privaten Verhalten ihre eigenen L\u00fcgen nat\u00fcrlich nicht ernst. Daf\u00fcr sind die medizinischen, psychologischen, sozialen und \u00f6konomischen Folgen dieses Verbrechens gegen die Menschheit gigantisch. Und Medianalter: Es ist ein statistischer Fehlschluss von besonders gef\u00e4hrdeten Alten zu reden: Alte sterben einfach schneller- mit oder ohne PCR Test, und dass der Endanlass- nicht die Ursache- oft eine Lungenentz\u00fcndung ist, muss ich Ihnen als Arzt nicht sagen. Sind \u00fcbrigens inzwischen fast 200000 Euro ausgesetzt, f\u00fcr den, der die Existenz dieses Virus nachweist (ich behaupte NICHT , dass es ihn nicht gibt), will sich komischerweise keiner holen. Es ist Zeit , dar\u00fcber zu reden, wie wir einen Krieg gewinnen, einen Krieg gegen die Wiederherrichtung der Voraufkl\u00e4rung , nicht nur dar\u00fcber, warum ein Land, dessen Bev\u00f6lkerung immer \u00e4lter wird, seine Medizinischen Kapazit\u00e4ten immer weiter abbaut.<br \/>\n1.12.2020, Dr.St.L.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u00a0.Nicht nur Hochbetagte von Corona st\u00e4rker betroffen, sondern auch Migranten.<\/strong><br \/>\nDas wird aber aus politischen Gr\u00fcnden in Deutschland nicht kommuniziert. Siehe bei Annabrlschunke Com . Dort ist beispielhaft auch Wien aufgef\u00fchrt wo knapp 50% aller mit Covid kapitalisieren Migrationshintergrund haben.<br \/>\n16.12.2020, W.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Darf man das so schreiben? Ist das nicht rassistisch?<\/strong><br \/>\n\u201cEs scheinen besonders viele M\u00e4nner ab 50 darunter zu sein, oft mit t\u00fcrkischem und osteurop\u00e4ischem Hintergrund\u201d Darf man das so schreiben? Ist das nicht rassistisch? Ich hatte neulich geschrieben, man solle jeden Corona-Erkrankten in eine Datenbank mit mindestens 25 pers\u00f6nlichen Parametern einpflegen, da dadurch Infektionswege eruiert werden k\u00f6nnten. Wenn unter den Erkrankten ein betr\u00e4chtlicher Anteil aus Gro\u00dffamilien stammt, k\u00f6nnte man durchaus Schl\u00fcsse ziehen. Aber vielleicht will man das ja gar nicht, Leute einsperren und medizinisches Zubeh\u00f6r zu verkaufen ist doch so sch\u00f6n.<br \/>\n16.12.2020, K-H.F.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Demenz- WGs: Ausstattung noch katastrophaler als in der station\u00e4ren Pflege<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Frank, herzlichen Dank wieder f\u00fcr Ihren Bericht. Ein wenig kann ich Ihre Sorge lindern um die Alten in Heimen, auch wenn ich nur f\u00fcr das sprechen kann, in dem ich besch\u00e4ftigt bin. Wir verweigern \u00c4rzten schlicht \u00dcberweisungen ins KH von Bewohnern, die das nicht w\u00fcnschen. Auch von Demenzkranken mit z.B. Krebs im Endstadium, bei denen abzusehen ist, dass ihnen nur noch Tage bleiben. Hingegen haben wir Besuche von Angeh\u00f6rigen schon im Fr\u00fchjahrs- Lockdown erlaubt, teils erst nach 22 Uhr, weil nicht alle Kollegen das mittrugen. Zumindest ich selbst werde auch jetzt wieder so verfahren.<br \/>\nEinige unserer acht Bewohner (Demenz-WG) haben keine Angeh\u00f6rigen mehr, wir sind deren Familie und sie greifen nach unseren H\u00e4nden in ihren letzten Stunden. Niemand muss da mehr ins KH, wo nicht das Leben, sondern nur das Sterben verl\u00e4ngert wird. Demenz- WGs z\u00e4hlen zur ambulanten Pflege, die materielle Ausstattung etc. ist hier noch katastrophaler als in der station\u00e4ren Pflege, obwohl Patienten als auch Personal weitaus mehr Kontakte pflegen (m\u00fcssen); zwangsl\u00e4ufig bei ca. 100 \u2018Kunden\u2019. Und selbstverst\u00e4ndlich werden hier keine Tarifl\u00f6hne gezahlt, Sozial\u00e4mter erstatten nur den Mindestlohn, so dass wir unsere Arbeit 24\/7 leisten f\u00fcr ca. 1100 Euro netto im Monat. Was mich pers\u00f6nlich inzwischen massiv belastet: Gespr\u00e4che seit Monaten ausschlie\u00dflich mit Kollegen oder Demenzkranken\u2026.salopp gesagt gewinnt man den Eindruck, Alzheimer sei ansteckend. W\u00fctend macht mich, dass mir im Mai nach einem Schlaganfall eine Reha verweigert wurde, Lockdown eben. Ihnen muss ich nicht sagen, was es bedeutet, sich v\u00f6llig allein ins Leben zur\u00fcckzuk\u00e4mpfen. Sie sehen, ich bin wieder in der Lage zu tippen. Herzliche Gr\u00fc\u00dfe, Mike H\u00f6pp<br \/>\n16.12.2020, M.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sie haben es erfasst, es geht um weitaus mehr als um Leben oder Tod.<\/strong><br \/>\nFuer viele, die jetzt covid xx dahinraffen kann, also die stark Gef\u00e4hrdeten, geht es in Wahrheit um die Frage, welchen Tod sie sterben werden, wie, in welchen Umst\u00e4nden und wann. Die \u00f6ffentliche Debatte, die das Denken der regierenden ebenso widerspiegelt wie sie es erzeugt, hat sich auf eine Rettung zu nahezu jeden Preis verengt. Jedes Leben z\u00e4hlt. So banal das ist, so einleuchtend es fuer das H\u00e4nschen ist, so falsch ist es zugleich. Denn viele der betroffenen wissen vermutlich sehr genau, dass sie am Ende eines langen Weges stehen und es nicht mehr so entscheidend darauf ankommt, wie lange die Reise noch dauert, sondern wie sie endet.<br \/>\nFuer einen 90 j\u00e4hrigen ist das vermutlich die Frage schlechthin und offenbar, sieht man die Untersterblichkeit vor gro\u00dfen Familienfesten, auch ein Faktor, der das Ableben aufschiebbar macht.<br \/>\nDer Tod hat eine soziale Komponente, Angst, Frustration und Vereinsamung rufen ihn herbei, denken wir nur an das h\u00e4ufige nachsterben von Ehepartnern. Die Pandemie w\u00e4re eine gute Gelegenheit gewesen, unsere Einstellung zum Tod neu zu justieren. Sie wurde vers\u00e4umt. Die jungen und gesunden entscheiden fuer die alten und kranken Menschen, wie sie zu sterben haben, dass sie zu leben haben, ganz gleich wie, Hauptsache l\u00e4nger. Das ist die ethische Bankrotterkl\u00e4rung einer s\u00e4kularisierten Gesellschaft.<br \/>\n16.12.2020, A.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; jemanden zu haben, dem man vertraut und der dabei ist<\/strong><br \/>\nIst es wirklich erforderlich oder sinnvoll, Alte in Pflegeeinrichtungen vor dem Tod zu sch\u00fctzen und gleichzeitig von ihren Angeh\u00f6rigen zu isolieren? Ist denn der Tod f\u00fcr einen Menschen am Ende seines Lebens wirklich der Feind, den man mit allen Mitteln bek\u00e4mpfen mu\u00df? Ist nicht diese Vorstellung der Lebenswelt der Jungen angemessen, nicht aber der der Alten? Nat\u00fcrlich kann ich mich irren, aber ich sehe den Tod in hohem Alter eher als eine Erl\u00f6sung, als ein letztes gro\u00dfes Abenteuer. Es w\u00e4re sehr sch\u00f6n, die bei Antritt dieser Reise vielleicht aufflackernde Angst nicht allein aushalten zu m\u00fcssen, sondern jemanden zu haben, dem man vertraut und der dabei ist, wenigstens am Anfang.<br \/>\n16.12.2020, A.P.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dr. Frank bringt ziemlich genau auf den Punkt,<\/strong><br \/>\nwas ich die ganze Zeit schon vermutet habe. Die Politik wird die Zusammenh\u00e4nge nat\u00fcrlich niemals zugeben, denn das w\u00e4re in der Tat der absolute Super-Gau. Es w\u00e4re ein Eingest\u00e4ndnis kompletter Fehleinsch\u00e4tzung und totaler Unf\u00e4higkeit. In einer funktionierenden Demokratie sollte dennoch schonungslos aufgedeckt und korrigiert werden k\u00f6nnen.<br \/>\nDaf\u00fcr gibt es die Gewaltenteilung. Es bleibt aber jetzt nur noch die Judikative, die Parlament und Regierung Einhalt gebieten kann, wenn die Dinge wie jetzt aus dem Ruder laufen. Und so d\u00fcrfen wir B\u00fcrger nur hoffen, dass \u00fcber die Weihnachtstage auch unseren Herren im Bundesverfassungsgericht Zeit und Gelegenheit gegeben, ist, in sich zu gehen.<br \/>\n.<br \/>\nMan stelle sich vor, die obersten Verfassungsrichter w\u00fcrden feststellen, dass aufgrund der Sterbezahlen 2020 alles M\u00f6gliche, aber keine Pandemie auszumachen ist. Eine Pandemie, die unser Bundestag ja beschlossen hat.<br \/>\nOhne Pandemie kein anzuwendendes Infektionsschutzgesetz.<br \/>\nOhne Infektionsschutzgesetz keine Ma\u00dfnahmen.<br \/>\nPuuuuh. Naja, man wird ja mal tr\u00e4umen d\u00fcrfen. Ist ja bald Weihnachten.<br \/>\n16.12.2020, M.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Emotionales Totschlagargument: \u201cDu willst Oma wohl umbringen&#8220;<\/strong><br \/>\nEin Artikel, der wie immer sachlich argumentiert. Leider mache ich in meinem Bekannten- und Familienkreis die Erfahrung, dass will niemand mehr h\u00f6ren. Bis auf wenige Ausnahme &#8211; die aus Frust entweder abschalten und schweigen oder zunehmend aggressiv reagieren &#8211; wollen sich die Menschen offensichtlich in dieser Angst geradezu suhlen.<br \/>\nSollte man es auch nur wagen, an dieser Regierung Kritik zu \u00fcben oder gar Fakten zu pr\u00e4sentieren, setzt sofort die durch unser Kanzlerin seit Jahren implementierte Reaktion ein: Emotionales Totschlagargument: \u201cDu willst Oma wohl umbringen\u201d, Rechtfertigung durch die Halbwahrheiten der Haltungsmedien und anschlie\u00dfend wird man &#8211; je nach politischer Verortung &#8211; entweder als Verschw\u00f6rungstheoretiker, Coronaleugner oder gar Nazi diffamiert.<br \/>\nEines steht in der Tat fest, Corona ver\u00e4ndert die Gesellschaft. Ich werde anschlie\u00dfend weniger Freunde und Bekannte haben und vielleicht sogar weniger Familienmitglieder, die ich noch einlade. Eine Gem\u00fctslage, wie sie mir Bekannte in den neuen Bundesl\u00e4ndern aus l\u00e4ngst \u00fcberwunden geglaubten Zeiten schilderten, ist entstanden. Wir sind auf dem Weg in die DDR 2.0 und unsere gro\u00dfe Staatsratsvorsitzenden hat ihr Ziel bald beendet.<br \/>\n16.12.2020, E.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Corona ist zur Haltungsfrage pervertiert<\/strong><br \/>\nImmer wieder ein Lichtblick, die Artikel von Ihnen Herr Frank. Das traurige ist nur, dass, wenn Sie dasselbe als Rede im Bundestag hielte, Sie daf\u00fcr als Coronaleugner , Verschw\u00f6rungstheoretiker .etc. pp. von den Blockparteien niedergeschrieen w\u00fcrden. Corona ist zur Haltungsfrage pervertiert. Es f\u00e4llt schon immer schwerer nicht an eine Verschw\u00f6rung zu glauben. Bitte machen Sie weiter<br \/>\n16.12.2020, A.W.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die von dem Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank publizierten &#8222;Berichte zur Coronalage&#8220; werden mehr und mehr gelesen &#8211; &#8218;Audiatur et altera pars&#8216;, als zweite Meinung neben den offiziellen Verlautbarungen des RKI. 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