{"id":83520,"date":"2020-09-20T10:24:40","date_gmt":"2020-09-20T08:24:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=83520"},"modified":"2020-09-20T10:38:34","modified_gmt":"2020-09-20T08:38:34","slug":"abraham-abkommen-israel-vae","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/abraham-abkommen-israel-vae\/","title":{"rendered":"Abraham-Abkommen Israel-VAE"},"content":{"rendered":"<p>Am 13.8.2020 haben sich, nach <a title=\"Jordan\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2013\/jordan\/\">Jordanien<\/a> und <a title=\"Aegypten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/aegypten\/\">\u00c4gypten<\/a>, mit Bahrein und den VAR zwei weitere arabische Staaten von der Maxime &#8222;Israel vernichten&#8220; bzw. &#8222;Juden ins Meer&#8220; losgesagt, die Existenz des <a title=\"Israel2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2020\/\">Staates Israel<\/a> anerkannt und die Aufnahme <a title=\"Arabien-Israel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/arabien-israel\/\">diplomatischer Beziehungen<\/a> vereinbart. Mit Signalwirkung, Saudi-Arabien wir als n\u00e4chster arabischer Staat folgen. Eigentlich ein erfreuliches Ereignis, das doch gro\u00df zu\u00a0vermelden ist.<!--more-->Aber bisher haben die <a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">deutschen Medien<\/a> (<a title=\"Mainstream\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Mainstream<\/a> sowie <a title=\"GEZ-Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/\">\u00d6R<\/a>) dies nur als Randnotiz berichtet. J\u00e4mmerlich geradezu. Sie haben ihren gesellschaftlichen Informationsauftrag nicht erf\u00fcllt.<br \/>\n.<br \/>\nVerkehrte Welt: Medien im arabischen Raum bejubeln das <a title=\"Arabien-Israel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/arabien-israel\/\">Abraham-Abkommen<\/a> zwischen Israel und den Vereinten Arabischen Emiraten (VAE) sowie Bahrein, die deutschen Medien hingegen schauen weg. Die Vertragsunterzeichnung in Washington wurde in der gesamten arabischen Welt via Al Jazeera, in den USA,\u00a0<a title=\"Israel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/\">Israel<\/a>, Gro\u00dfbritannien, Polen, Frankreich auf nationalen Kan\u00e4len live \u00fcbertragen. Aber in Deutschland \u00fcbten sich die Medien im Ignorieren und Kleinreden, von ARD-Extras im Fensehen ganz zu Schweigen.<br \/>\n.<br \/>\n<a title=\"Trump\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/trump\/\">Trump<\/a> nennt den <a title=\"Arabien-Israel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/arabien-israel\/\">Friedensdeal \u201eAbraham Accord\u201c <\/a>und deutet so auf die fundamentale Bedeutung Abrahams f\u00fcr die drei monotheistischen <a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religionen<\/a> <a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Judentum<\/a>, Christentum und <a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a> hin: <em><strong>Sie alle sind Kinder Abrahams, und In Jerusalem treffen sie aufeinander, in Krieg oder in Frieden.<\/strong><\/em> Die internationale Presse nimmt diesen Begriff des &#8222;Abraham Accord&#8220; auf, auch um die Hoffnung auszudr\u00fccken, in Nahost und <a title=\"Jerusalem\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/jerusalem\/\">Jerusalem<\/a> endlich Frieden einkehren zu lassen. Wie kleinkariert und erb\u00e4rmlich, da\u00df deutsche Medien wie auch die Kirchen den Begriff &#8222;Abraham Abkommen&#8220; geradezu verbissen zu vermeiden trachten.<br \/>\nWarum diese erb\u00e4rmliche Nicht-Reagieren von Deutschland und EU zu diesem Abraham-Abkommen, welches das Pulverfass naher Osten\/Jerusalem befrieden k\u00f6nnte? Spielt etwa Neid und Mi\u00dfgunst eine Rolle, da\u00df Trump etwas in die Wege geleitet haben k\u00f6nnte, an dem sich Europas Diplomaten seit 70 Jahren erfolglos die Z\u00e4hne ausgebissen haben? Warum dieses starre Festhalten an einer Zweistaatenl\u00f6sung, an die doch gerade die beiden Hauptbeteiligten gar nicht (mehr) glauben.<br \/>\n20.9.2020<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Morgend\u00e4mmerung eines neuen Nahen Ostens<\/strong><br \/>\n<strong>Israel-Abkommen mit den Golfstaaten<\/strong><br \/>\n<em>Wie auch immer man zu den Israel-Abkommen mit Bahrain und VAE stehen mag, eines steht fest: Etwas Grunds\u00e4tzliches hat sich verschoben im Nahen Osten. Die Reaktionen aus Europa sind bemerkenswert verhalten. Dabei ist gerade eine neue Zeit f\u00fcr einen anderen Weg angebrochen.<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nEs hat etwas Absurdes: Arabische Medien bejubeln den Friedensschluss mit Israel, w\u00e4hrend europ\u00e4ische Beobachter allenfalls lauwarme Worte finden. Wie auch immer man zu den Abkommen stehen mag, eines steht fest: Etwas Grunds\u00e4tzliches hat sich verschoben im Nahen Osten.<br \/>\nFriedensschluss mit Saudis in greifbarer N\u00e4he<br \/>\nVor fast genau 53 Jahren, am 1. September 1967, verk\u00fcndete die Arabische Liga ihre ber\u00fchmten \u201edrei Neins\u201c: nein zu Frieden mit Israel, nein zu Anerkennung Israels, nein zu Verhandlungen mit Israel. Sechs Jahre sp\u00e4ter attackierte eine Allianz aus arabischen L\u00e4ndern, darunter \u00c4gypten, Jordanien und Saudi-Arabien, den J\u00fcdischen Staat an Yom Kippur und f\u00fcgte ihm schwere Verluste sowie ein kollektives Trauma zu. Nach Israels Friedensschl\u00fcssen mit \u00c4gypten 1979 und Jordanien 1994 verb\u00fcndeten sich die \u00fcbrigen arabischen Staaten zwar nicht mehr zu gemeinsamen Angriffen, doch an der Formel der \u201edrei Neins\u201c hielten sie fest \u2013 bis zum 13. August 2020.<br \/>\nAn jenem Tag brachen die VAE das Eis und verk\u00fcndeten die Normalisierung der Beziehungen zu Israel. Bahrain folgte nur Wochen sp\u00e4ter, w\u00e4hrend Oman das Abkommen begr\u00fc\u00dfte und Saudi-Arabien seinen Luftraum f\u00fcr israelische Flugzeuge \u00f6ffnete. Auch wenn der saudische K\u00f6nig als genuiner Sympathisant der pal\u00e4stinensischen Sache gilt, w\u00e4hnen viele israelische Analysten einen Friedensschluss mit den Saudis in greifbarer N\u00e4he \u2013 aus israelischer Sicht der ultimative Preis.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Strategische Priorit\u00e4ten haben sich ver\u00e4ndert<\/em><br \/>\nDoch schon die Symbolkraft der Abraham-Abkommen ist m\u00e4chtig, brechen sie doch mit der Jahrzehnte alten Pr\u00e4misse, der Weg zu einem arabisch-israelischen Frieden f\u00fchre \u00fcber einen Pal\u00e4stinenserstaat. Zwar taten sich manche Golfstaaten \u00fcber Jahre vorwiegend verbal als K\u00e4mpfer der pal\u00e4stinensischen Sache hervor, w\u00e4hrend sie regen Austausch mit israelischen Unternehmern und Geheimdienstlern pflegten.<br \/>\nDennoch: Die Bereitschaft der VAE und Bahrains, die alte Fassade vor den Augen der Welt einzurei\u00dfen, beweist, wie sehr ihre strategischen Priorit\u00e4ten sich ver\u00e4ndert haben. Wirtschaftlicher und technologischer Austausch, R\u00fcckendeckung im Ringen mit dem Iran sowie eine gehobene Reputation in Washington z\u00e4hlen den beiden Monarchien mehr als ihre l\u00e4dierte Glaubw\u00fcrdigkeit gegen\u00fcber den Pal\u00e4stinensern.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd die Pal\u00e4stinenser? Die pal\u00e4stinensische F\u00fchrung in Ramallah sowie die Terrororganisation Hamas in Gaza haben die Abkommen verdammt: als Verrat der pal\u00e4stinensischen Sache, als Ausverkauf der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem. Auch andere mahnen, die Chancen auf eine L\u00f6sung des israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikts w\u00fcrden von ihrer ohnehin schlechten Lage in ungekannte Tiefen sinken, wenn Israel \u00fcber die K\u00f6pfe der Pal\u00e4stinenser hinweg Freundschaft mit den Golfstaaten schlie\u00dft.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Mehrheit gegen Pal\u00e4stinenserstaat<\/em><br \/>\nDoch auch der Jahrzehnte lange Kollektiv-Boykott der arabischen Staaten hat den Pal\u00e4stinensern keinen Staat verschafft, ebenso wenig wie pal\u00e4stinensische Aufst\u00e4nde, Terroranschl\u00e4ge, UN-Resolutionen und diplomatische Ermahnungen. Dass viele Pal\u00e4stinenser sich vergessen f\u00fchlen, sogar verraten von ihren einstigen Verb\u00fcndeten, mag menschlich verst\u00e4ndlich sein. Eine Strategie ist es nicht. Die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde in Ramallah verweigert sich Gespr\u00e4chen mit den USA und beharrt auf der alten Formel: ein Staat in den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Ungeachtet der Frage nach historischer Gerechtigkeit \u2013 die Geschichte ist selten gerecht \u2013 f\u00fchren diese Forderungen ins Leere. Weitreichende Angebote der israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Ehud Barak (2000) und Ehud Olmerts (2008) lehnte die Pal\u00e4stinenserf\u00fchrung ab. Seitdem hat sich die politische Stimmung in Israel gewandelt, nicht zuletzt unter dem Eindruck der Zweiten Intifada mit ihren Terroranschl\u00e4gen. So schmerzhaft es sein mag: Kein zuk\u00fcnftiger israelischer Premier wird den Pal\u00e4stinensern ein Angebot machen, wie es Barak und Olmert taten, vom aktuellen ganz zu schweigen. Die meisten rechten Politiker, die im heutigen Israel die Mehrheit hinter sich wissen, lehnen einen Pal\u00e4stinenserstaat rundheraus ab. Die Abraham-Abkommen \u00e4ndern daran nichts.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.9.220 von Mareike Enghusen bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/israel-abkommen-golfstaaten-bahrain-vereinigte-arabsiche-emirate\">https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/israel-abkommen-golfstaaten-bahrain-vereinigte-arabsiche-emirate<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare<br \/>\n<strong>Wenn ich die CZ-Presse lese, im Vergleich zur D-Presse, &#8230;.<\/strong><br \/>\nEs ist f\u00fcr die Elitennomenklatura Deutschlands unertr\u00e4glich, dass Donald T ohne viel Trara, das erreichte, was vor ihm keiner der 6 vorherigen US Pr\u00e4sidenten schaffte, geschweige ein D-Politiker. Den D-Medien nach, ist Donald T so bl\u00f6d, dass er nicht f\u00e4hig ist, die Schn\u00fcrsenkel seiner Schuhe zu binden. Ich glaube nicht, dass D-Medien, sp\u00e4testens seit 11.9.2001 je objektiv w\u00e4ren. Nur tendenzi\u00f6s, sich bezogen und im Besitz der Wahrheit zu sein, sowie dem Rest der Planeten, ungebetene Ratschl\u00e4ge zu verteilen. Wenn ich CZ-Presse lese, im Vergleich zu D-Presse, denke mir, dass sich die politischen Ansichten vertauschten. Deutschland &#8211; Demagogie. Tschechien &#8211; freie Berichterstattung ohne Schaum vor dem Mund. Kalter Krieg, in Sachen Info &amp; Medien, kommt reanimiert aus Deutschland. Fr\u00fcher war der Tod ein Meister aus Deutschland, heute sind es Unwahrheiten ein Meisterwerk aus Deutschland.<br \/>\n17.9.2020, R.V.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>So wie sich die heutige deutsche Elite in ihrer Wahrheit verbarrikadiert hat,<\/strong><br \/>\nkennt man das aus der DDR und NS-Deutschland. Man h\u00e4ngt daran, bis alles zusammen bricht. Wird jetzt auch nicht anders sein. H\u00e4ngt vielleicht mit der deutschen philosophen Str\u00f6mung des Idealismus zusammen und damit, dass bei uns Geisteswissenschaftler den Ton angeben. Bei denen ist eine Theorie etwas anderes als bei Naturwissenschaften: Theorien werden erfunden und je mehr Leute daran glauben, umso unumst\u00f6slicher wird sie.<br \/>\n17.9.2020, R.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Lauwarme Reaktionen auf Friedensschluss<\/strong><br \/>\nIn der Tat sind das auch m.E. kleinliche wie erb\u00e4rmliche Reaktionen seitens der Europ\u00e4er auf diesen gro\u00dfen Schritt, den man da im jahrzehntelang als Pulverfass bezeichneten Nahen Osten tat. Allein scheint es uns wenig bis nichts wert, da Pr\u00e4sident Trump scheinbar etwas gelang, an dem sich unsere Diplomaten und Regierungen bisher die Z\u00e4hne ausgebissen haben, bzw. \u00fcber theoretische Erw\u00e4gungen nicht hinaus kamen. Auch die Kompromisslosigkeit der Akteure bzw. deren Abw\u00e4gen eigener Interessen passt nicht zum bei uns \u00fcblichen Vorgehen, allen Interessen gerecht werden wollend, sich meist mittels kleinstem gemeinsamen Nenner und Ergebnis zu bescheiden.<br \/>\nKurz, daraus spricht f\u00fcr mich hoffentlich nur, Neid, Misstrauen und die Tatsache das der Initiator und m\u00f6gliche Profiteur Trump hei\u00dft! Anders kann ich mir diese sauert\u00f6pfische Reaktion nicht erkl\u00e4ren.Pers\u00f6nlich freue ich mich sehr \u00fcber dieses aufeinander zugehen und hoffe auch auf eine entsprechende &#8222;Besinnung&#8220; der Pal\u00e4stinenser!<br \/>\nShalom, Salam!<br \/>\n17.9.2020, H.H.<\/p>\n<p><strong>Anwar el-Sadat&#8217;s Saat geht auf<\/strong><br \/>\nEin ausgezeichneter Artikel von Mareike Enghusen zu den aktuellen Abkommen zwischen Israel und einigen arabischen Staaten am persischen Golf. Soweit ich mich erinnere, und das begann mit dem Suezkrieg Okt. 1956 &#8211; gleichzeitig Ungarischer Volksaufstand &#8211; , wollten Millionen Araber die Israelis ins Meer werfen. Sp\u00e4ter begriff ich, dass vorher mit der Gr\u00fcndung Israels 1948 Araber vertrieben wurden, denn das von der UN dem j\u00fcdischen Staat Israel zugewiesene Land war nun mal nicht menschenleer. Die Vertriebenen und Geflohenen leben bis heute in Armut rings um Israel und warteten und warten auf &#8222;ihre Stunde&#8220;. Es gab weitere Kriege &#8211; ich wei\u00df gar nicht wie viele &#8211; bis endlich der \u00c4gypter Anwar el-Sadat es wagte, mit Israel Frieden zu schlie\u00dfen, daf\u00fcr von seinen arabischen &#8222;Br\u00fcdern&#8220; jahrelang ausgegrenzt und 1981 ermordet wurde. Da sp\u00e4tere Verhandlungen zwischen Israel und den Pal\u00e4stinensern keine Ergebnisse brachten, versuchen nun weitere Araberstaaten Frieden zu schlie\u00dfen. Richtig so.<br \/>\n17.9.2020, K.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ein Offenbarungseid insbesondere der deutschen Aussenpolitik,<\/strong><br \/>\ndie \u00fcber die ewig gleichen Worth\u00fclsen von einer &#8222;Zweistaatenl\u00f6sung, die alleine dauerhaften Frieden im Nahen Osten bringen kann&#8220; hinaus seit Jahren nichts Substantielles mehr zum Thema beitr\u00e4gt. An die Zweistaatenl\u00f6sung glauben aber gerade die beiden Hauptbeteiligten seit langem nicht mehr, nicht einmal diese Erkenntnis ist in Berlin angekommen.<br \/>\nBerlin setzt unbeirrt weiter auf die falschen Partner &#8211; T\u00fcrkei und Iran &#8211; setzt falsche Priorit\u00e4ten &#8211; finanzielle Unterst\u00fctzung der Hamas-dominierten UNRWA, vor allem nach dem R\u00fcckzug einiger westlicher Geldgeber &#8211; und bezuschusst ein Netzwerk von NGOs und politischen Stiftungen, das gebetsm\u00fchlenartig den Siedlungsbau im Westjordanland und in Ost-Jerusalem verdammt. Die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem l\u00f6ste in Berlin Schnappatmung aus wie auch Trumps Friedensplan von den deutschen Medien verrissen und von der EU vom Tisch gewischt wurde.<br \/>\nNoch nachhaltiger als die EU kann man sich kaum von der Realit\u00e4t verabschieden.<br \/>\n17.9.2020, M.N.<\/p>\n<p><strong>Historischer Friedensschluss dank Donald Trump<\/strong><br \/>\nEs ist ein wahrhaft historischer Friedenschluss und allen, die daran beteiligt sind, ist zu danken. Auch und gerade Trump, der nicht nur Hauptinitiator dieses Abkommens ist, sondern z.B. auch einiges in Korea in Gang gesetzt hat. Man mag zu Trump stehen, wie man will, und mag beklagen, was f\u00fcr ein schlimmer Mensch er ist. Mag alles stimmen. Aber man sollte sich stets an das Wort von Helmut Kohl erinnern: Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Wenn man das und nur das als Gradmesser nimmt, ist die Bilanz von Trump um Klassen besser als die anderer Politiker, von denen behauptet wird, sie h\u00e4tten etwas Positives in der Welt bewirkt, und die f\u00fcr nichts geehrt und dekoriert wurden. Ich zumindest kenne keinen mit einer besseren aussenpolitischen Bilanz. Ja, und dass dies unseren deutschen Politikern mit ihrem Anspruch, die ganze Welt zu retten, nicht passt, ist klar. Man muss nicht viel Worte verlieren, um ihre eigenen Leistungen einordnen zu k\u00f6nnen: Kl\u00e4glich! Und Schw\u00e4tzer &#8230;<br \/>\n17.9.2020, W.T.<\/p>\n<p><strong>Zeit f\u00fcr einen anderen Weg<\/strong><br \/>\nBravo! Die neuen Entwicklungen werden sicher zur Befriedung des Nahen Ostens beitragen. Bisher haben die \u00d6R diesbez\u00fcglich ihren gesellschaftlichen Informationsauftrag nicht erf\u00fcllt. Linke und linksliberale Ideologie produziert also L\u00fcckenmedien. Dessen ungeachtet hat Trump den Boden f\u00fcr eine friedliche Entwicklung bereitet. Vielleicht wird Israel auch mal ein f\u00f6derativer Bundesstaat f\u00fcr Juden und Araber. Die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem war da sicher ein kleiner, aber wertvoller Baustein. Mit einem f\u00f6derativer Staat Israel k\u00f6nnten die VAE und die anderen muslimischen Staaten der arabischen Halbinsel friedlich zusammenleben. Die EU-Staaten sollten sich \u00fcberlegen ob sie weiter einem seit Jahrzehnten verkorksten Projekt mit 2 Staaten hinterherlaufen wollen. Aus Einf\u00e4ltigkeit und ideologischer Starrk\u00f6pfigkeit hat die EU-Elite kl\u00e4glich versagt und die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Da passt die Tatenlosigkeit der Beh\u00f6rden bei den Al-Quds-M\u00e4rschen in Berlin so richtig dazu<br \/>\n17.9.2020, M.S., CO<br \/>\nEnde der Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Neuordnung in Nahost \u2013 Israel und Golfstaaten finden zueinander<\/strong><br \/>\n<strong> Durchbruch f\u00fcr Trump&#8217;s Diplomatie<\/strong><br \/>\nEU und BRD werden einmal mehr die Zeichen der Zeit nicht erkennen. Wenn nun durch Trump die Zeichen im Nahen Osten grundlegend umgestellt werden, w\u00e4re es auch f\u00fcr die bislang einseitig PLO-freundliche Politik der Europ\u00e4ischen Union an der Zeit, die Region neu zu denken. Zu erwarten allerdings ist das nicht. Zu sehr h\u00e4ngt die bundesdeutsche Regierungspolitik der Illusion einer sogenannten Zwei-Staaten-L\u00f6sung an, um der EU eine realistische Politik zu erm\u00f6glichen. Was uns wenig wundern darf, haben doch heute jene das Sagen, f\u00fcr die die arabischen Terroristen seit eh eine Befreiungsbewegung gegen einen imperialistisch-kolonialistischen, vom Kapital gesteuerten Imperialismus sind. Wohin allerdings diese marxistischen Befreiungsutopien in der Vergangenheit gef\u00fchrt haben, l\u00e4sst sich nicht nur perfekt an Staaten wie Nicaragua, Zimbabwe und Venezuela ablesen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.9.2020 von Tomas Spahn bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/spahns-spitzwege\/neuordnung-in-nahost-israel-und-golfstaaten-finden-zueinander\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/spahns-spitzwege\/neuordnung-in-nahost-israel-und-golfstaaten-finden-zueinander\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Israels Auss\u00f6hnung mit UAE: Bundesregierung zeigt sich kleinkariert<\/strong><br \/>\n<strong> Nach dem &#8222;Abraham Accord&#8220; von Washington<\/strong><br \/>\n<em>Die meisten muslimischen Staaten blicken wohlwollend nach Israel angesichts der Normalisierung der Beziehung mit den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrein. Doch das politmediale Berlin nimmt die Nachricht tendenzi\u00f6s bis feindselig auf.<\/em><br \/>\nDie Vereinten Nationen und die Europ\u00e4ische Union haben es jahrzehntelang versucht, sie haben Roadmaps geschrieben und Milliarden an Steuergeldern im Nahen Osten versenkt. Aber den Durchbruch hat der ungeliebte Donald Trump erreicht. Innerhalb eines Monats haben zwei \u00f6lreiche muslimische Staaten, UAE (Vereinigte Arabische Emirate) und Bahrein, ihre Beziehungen zu Israel vertraglich normalisiert. Vieles spricht daf\u00fcr, dass weitere Nachbarn folgen werden. Der ebenfalls ungeliebte Benjamin Netanyahu hat daf\u00fcr keine einzige der jahrzehntelang geforderten PLO-freundlichen Bedingungen erf\u00fcllt. Das Ereignis im Vorgarten des Wei\u00dfen Hauses wurde in der gesamten arabischen Welt via Al Jazeera, in den USA und Israel auf fast allen nationalen Kan\u00e4len live \u00fcbertragen. In Deutschland kamen die Medien nur sehr schwerf\u00e4llig in Gang, Live-Sondersendungen fielen g\u00e4nzlich aus.<br \/>\nAuch fr\u00fchere Bundeskanzler und Au\u00dfenminister pflegten eine k\u00fchle Distanz zu Israels Regierungen. Aber wie unprofessionell die Regierung Merkel jetzt mit Netanyahu und seinem Wegbereiter in Washington umgeht, das ist einzigartig in der Nachkriegsgeschichte und offenbart Schw\u00e4che. Sie haben nicht den Mut und die innere Gr\u00f6\u00dfe, Washington und Jerusalem f\u00fcr eine zweifellos \u00fcberragende politische Leistung zu gratulieren, ihnen Respekt zu zollen. Beleidigt schauen sie weg. Die \u201eb\u00f6sen Buben\u201c im Wei\u00dfen Haus und in Jerusalem haben immerhin erreicht, was seit Jahrzehnten von der westlichen Welt und ihren Unterst\u00fctzern erhofft wurde: die Er\u00f6ffnung eines breiten Friedenspfades in der moslemischen Welt. Wie kleinkariert m\u00fcssen die Damen und Herren der Bundesregierung inklusive Bundespr\u00e4sident gestrickt sein, wenn sie von einer seltsamen emotional verursachten Sprechst\u00f6rung befallen werden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nZur gleichen Zeit, als im Weissen Haus Geschichte geschrieben wurde, sa\u00df die halbe Bundesregierung und ein Ex-SPD-Kanzler bei den <a title=\"Zentralrat der Juden: 70 Jahre\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zentralrat-der-juden-70-jahre\/\">Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Zentralrates der Juden in Deutschland<\/a>. Alle Redner beklagten einen wachsenden Antisemitismus. Keiner von ihnen \u2013 Juden und Nichtjuden \u2013 fand Worte f\u00fcr den aktuellen Friedensdeal in Nahost, ausgehandelt durch das Team Trump. Auch der Zentralratsvorsitzende hat nicht den Mut zu sagen, was offensichtlich ist: 17 Antisemitismusbeauftragte (Bund und L\u00e4nder) sind sch\u00f6n und gut, aber nur eine vern\u00fcnftige \u2013 auch kritische \u2013 Nahost-Politik, die Hand in Hand mit Israel agiert, entzieht Judenhassern den Boden f\u00fcr einen politisch motivierten Antisemitismus von rechts und von links.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nTrump hat den Kirchen in Deutschland durch die Bezeichnung \u201eAbraham Accord\u201c f\u00fcr den aktuellen Friedensdeal ein Trittbrett offeriert. Keiner der hohen Geistlichen hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um auf die grundlegend-verbindende Bedeutung Abrahams f\u00fcr die drei monotheistischen Religionen hinzuweisen. Ein Wort, dass wir alle Kinder Abrahams sind, h\u00e4tte doch schon gereicht. Wie armselig und mutlos muss die Stimmung bei den <a title=\"Katholisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">verstummten Herren in ihren Soutanen<\/a> sein?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWer von den EU-Geldgebern der letzten Jahrzehnte sagt der <a title=\"Palaestina\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/palaestina\/\">pal\u00e4stinensischen F\u00fchrung<\/a> in Ramallah und Gaza: game over? Das alte Terror-Spiel ist zu Ende. Dass das Schiesspulver von PLO, Hamas und Hisbollah seit langem tropfnass ist, d\u00fcrfte kein allzu gro\u00dfes Geheimnis sein. Der erfolglose Versuch, am Abend der Unterzeichnung des UAE-Bahrein-Israel-Friedensdeals in Washington Raketen von Gaza in Richtung Tel Aviv zu schie\u00dfen, beweist die grenzenlose Hilflosigkeit der pal\u00e4stinensischen F\u00fchrung. In den im Wei\u00dfen Haus unterzeichneten Vertr\u00e4gen wird eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung ebenso wenig erw\u00e4hnt wie Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines pal\u00e4stinensischen Staates oder ein R\u00fcckkehrrecht von Fl\u00fcchtlingen. Selbst die gr\u00fcn-motivierte Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung in Jerusalem, die Ramallah fast jeden Wunsch erf\u00fcllt, attestiert der Pal\u00e4stinenser-F\u00fchrung \u201ekomplettes Versagen\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.9.2020 von Godel Rosenberg bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/israels-aussoehnung-mit-uae-bundesregierung-zeigt-sich-kleinkarriert\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/israels-aussoehnung-mit-uae-bundesregierung-zeigt-sich-kleinkarriert\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>&#8230; die alten Freund-Feind-Schemata passen nicht mehr \u00fcberall<\/strong><br \/>\nWas die Pal\u00e4stinenser nicht gut hei\u00dfen, wird unsere links gestrickte Regierung wohl kaum begr\u00fc\u00dfen. Um dennoch das gebotene Ma\u00df an Anstand und Respekt gegen\u00fcber Trump und Netanyahu zu zeigen, fehlt Merkel und Co das Format. Dar\u00fcber hinaus zeigen die Abkommen zwischen Israel, den VAE und Bahrain, die ganz ohne das Zutun der Wichtigtuer in der EU zustande kamen, dass die alten Freund-Feind-Schemata nicht mehr \u00fcberall passen. Das Weltbild der linken \u201eEliten\u201c kommt durch Trump gewaltig ins Wanken und das ist gut so.<br \/>\n17.9.2020, Mag<\/p>\n<p><strong>Erstens hat Deutschland keine wirkliche Au\u00dfenpolitik mehr,<\/strong><br \/>\nda wird allenfalls peinlich herumgeirrlichtert oder man unterst\u00fctzt Extremisten wie die Hama und Despoten wie den Iran, sch\u00e4ndlich. Zweitens war die mediale Wahrnehmung schon deshalb so eingeschr\u00e4nkt weil Trump federf\u00fchrend diese historischen Ergebnisse erzielt hat. Eine EU oder gar ein deutscher Au\u00dfenminister, wie hei\u00dft noch dieser unbedeutende Mensch gleich, k\u00f6nnen da nur noch pikierte zuschauen. Sie sind schlicht ein Nichts auf der Weltb\u00fchne. Aber Irrtum, wir retten alle Migranten dieser Welt und das Klima gleich noch mit, daf\u00fcr lacht dann die Welt \u00fcber uns.<br \/>\n17.9.2020, Bis<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Merkeldeutschland wird zum einsamen Dinosaurier<\/strong><br \/>\nin einer sich rasant \u00e4ndernden Welt. Ein Anachronismus. Obama versicherte Merkel bei seinem letzten Besuch, als er bereits aus dem Amt geschieden war, sie w\u00fcrde auf der richtigen Seite der Geschichte stehe. Fakt ist Merkel steht auf der falschen Seite der Geschichte. Deutschland befindet sich von Merkel in die Irre gef\u00fchrt auf der Verliererstrasse. Die Bundesregierung ist nur an den ermordeten Juden interessiert weil sie diese f\u00fcr ihre Zwecke instrumentalisieren kann.<br \/>\nEtwas Hoffnung macht, da\u00df sich immer mehr wichtige Regierungschefs von Merkel abwenden. Trump, Putin, Johnson, Kurz, Orban \u2026, die Liste ihrer Gegner wird immer l\u00e4nger.<br \/>\n17.9.2020, Tho, TO<br \/>\n.<br \/>\nJa es ist schon erstaunlich, da\u00df unser Politmumien sich beim 70. des \u201eZentralrates\u201c der Juden in Deutschland lieber gemeinsam als OpferT\u00e4ter-Kollektiv enurieren, als sich einer weltpolitisch positiven Entwicklung anzuschlie\u00dfen, und mit zu gestalten. Aber da m\u00fcsste man ja evtl. lukrative und ideologische Verbindungen zu einem religi\u00f6sfaschistischen Sytemen\/Regime (<a title=\"Iran\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/\">Iran<\/a>) \u00fcberdenken?<br \/>\n17.9.2020, H.M.<br \/>\n.<br \/>\nDie BRD-Regierung hat zu lange Zeit auf Terroristen wie die Muslimbruderschaft oder die M\u00f6rdermullahs in Teheran gesetzt. Der Terrorkrieg gegen Israel ist in meinen Augen ein Auslaufmodell. Das ist tiefstes Mittelalter und geh\u00f6rt in die Mottenkiste der Geschichte. Frieden mit Israel ist viel zukunftstr\u00e4chtiger und w\u00fcrde die gesamte arabische Welt massiv voranbringen. Immer mehr Araber erkennen das jetzt auch. Sie wollen nicht die gleichen Fehler wie \u00e4ltere Generationen vor ihnen begehen.<br \/>\nWer auf Israel setzt, dem wird in der Region die Zukunft geh\u00f6ren. Deshalb rechne ich jetzt auch mit weiteren Friedensvertr\u00e4gen mit Israel. Ich bin da jetzt sehr euphorisch gestimmt und voller Zuversicht. F\u00fcr mich ist das wie ein g-ttliches Wunder.<br \/>\n17.9.2020, Wei<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Laut Relotius-Medien hat Trump die armen muslimischen Staaten erpresst.<\/strong><br \/>\nDas kann man sich alles nicht ausdenken\u2026 Ich kriege langsam so ein DDR-Gef\u00fchl: B\u00fcrger eines sozialistischen Saates, der Terrorstaaten und -Organisationen unterst\u00fctzt, gegen Israel ist, sich antisemitisch verh\u00e4lt, sich freut, wenn Millionen Muslime hier ansiedeln, der Amerika bek\u00e4mpft, England beschimpft, in der Wirtschaft enteignet, Meinung diktiert und im Land die Polizei gegen Antifa-Terroristen austauschen will. Mieser als die deutsche Regierung und die deutschen Parteien kann ein Film wohl nicht mehr sein\u2026<br \/>\n17.9.2020, S.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das ist schon von Ihnen gut beobachtet.<\/strong><br \/>\nDie BRD muss doch auch selber wissen, dass einige Nationen den harten Anti-Trumpkurs nicht mitmachen und mitgehen wollen. Israel w\u00fcrde Merkels Anti- Trumpkurs und ihre No Border und No Nation Politik nicht \u00fcbernehmen, weil das Israel als Land und Nation zerst\u00f6ren w\u00fcrde. So verr\u00fcckt wie die Deutschen sind die Israelis nicht. Trump ist in Israel hoch angesehen und viele Israelis unterst\u00fctzen ihn auch. In der BRD w\u00e4re das undenkbar. Viele Israelis sind auch f\u00fcr einen robusten Grenzschutz und eine gute Sicherheitspolitik. Es ist schon mein Eindruck, dass nicht alle V\u00f6lker und Nationen dem Selbstvernichtungskurs Merkels Folge leisten wollen. Nicht alle V\u00f6lker wollen ihre Nationalstaaten einrei\u00dfen und aufl\u00f6sen.<br \/>\n17.9.2020, Wei<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich freue mich wirklich f\u00fcr Israel!<\/strong><br \/>\nAber Sie wissen doch auch, Herr Rodenberg, dass unser links-populistische Regime voll und ganz darauf konzentriert ist, den Antisemitismus durch importierte Radikalmuslime zu vertuschen und uns zuzuschieben, die wir gegen Al-Quds-M\u00e4rsche in Berlin und im Kalifat NRW sind.<br \/>\nDieses Deutschland, nein sagen wir lieber Regime, ist so niedertr\u00e4chtig, so israelfeindlich, dass hier eine Art der Entnazifizierung l\u00e4ngst nicht abgeschlossen sein d\u00fcrfte. Man muss sich schon ausgiebig sch\u00e4men, in welchem Land man lebt.<br \/>\nEin Land, in dem radikale Moslemorganisationen wie Hamas und Muslimbruderschaften und \u00e4hnlich Radikale, zur Ausl\u00f6schung Israels bereite terroristische Vereinigungen vom Merkel-Regime gef\u00fcttert und durch den Innenminister gepampert werden!<br \/>\nDas muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!<br \/>\n17.9.2020, pcn, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich ahne schon den Kommentar der Kanzlerin<\/strong><br \/>\n\u201eDas war nicht hilfreich und mu\u00df r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden\u2026\u2026\u201c<br \/>\n17.9.2020, Gum<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Trump ist f\u00fcr mich eher ein Gesch\u00e4ftsmann als ein Politiker<\/strong><br \/>\nAber er hat auf seine Weise erreicht, was vor ihm keiner geschafft hat. Er ist au\u00dferdem einer der wenigen Pr\u00e4sidenten der USA, der keine Kriege angefangen hat und sich f\u00fcr ein Ende der bestehenden einsetzt. Daf\u00fcr hat er gr\u00f6\u00dften Respekt verdient. Den wird er nur von deutschen Politikern nicht bekommen, damit w\u00fcrden sie sich mit ihrem Trump-Bashing selbst widersprechen. Er w\u00e4re mal einer, der sich den Friedensnobelpreis redlich verdient hat. Bei Obama habe ich mich gefragt, wof\u00fcr er den eigentlich bekommen hat, denn ausges\u00f6hnt hat er wohl niemanden.<br \/>\n17.9.2020, Rei<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eAber wie unprofessionell die Regierung Merkel<\/strong><br \/>\njetzt mit Netanyahu und seinem Wegbereiter in Washington umgeht, das ist einzigartig in der Nachkriegsgeschichte und offenbart Schw\u00e4che.\u201c<br \/>\nAlso das finde ich unfair. Man hat schlie\u00dflich alle H\u00e4nde voll zu tun, die \u00dcbersiedlung der n\u00e4chsten tausenden von Orientalen zu koordinieren und organisieren.<br \/>\nDa bleibt die hohe Diplomatie schon mal au\u00dfen vor.<br \/>\n17.9.2020, J.A.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Im Ernst: Das ist mal eine zukunftsorientierte Politik.<\/strong><br \/>\nKann man mal sehen, was dabei herauskommen kann, \u00fcber seinen ideologischen Schatten zu springen. Wirtschaftlich, gesellschaftlich und geopolitisch wird das, trotz aller zu erwartenden Stolpereien, gro\u00dfe Erfolge zeitigen.<br \/>\nNur die EU und allen voran D-Land stehen ignorant und borniert an der Seite und quengeln, bekommen aber au\u00dfer Nase-Bohren nicht mehr viel gebacken. Man wird sie weiterhin mit Nichtachtung strafen. Das ist sch\u00f6n. C\u2019est la vie, Sellerie.<br \/>\n17.9.2020, U.P.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 13.8.2020 haben sich, nach Jordanien und \u00c4gypten, mit Bahrein und den VAR zwei weitere arabische Staaten von der Maxime &#8222;Israel vernichten&#8220; bzw. &#8222;Juden ins Meer&#8220; losgesagt, die Existenz des Staates Israel anerkannt und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vereinbart. 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