{"id":83498,"date":"2020-09-19T16:39:48","date_gmt":"2020-09-19T14:39:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=83498"},"modified":"2020-09-19T21:03:29","modified_gmt":"2020-09-19T19:03:29","slug":"moria-2020-budapest-15-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/moria-2020-budapest-15-medien\/","title":{"rendered":"Moria2020 Budapest15 Medien"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Grenz\u00f6ffnung2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">Grenz\u00f6ffnung<\/a> und <a title=\"Willkommenskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/willkommenskultur\/\">Willkommenskultur<\/a> haben die <a title=\"Mainstream\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">Medien<\/a> nach <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> vehement gutgehei\u00dfen mit dem (Slogan <em>&#8222;Migration l\u00f6st <a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Demografieproblem<\/a> incl. <a title=\"Facharbeiter\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/duale-bildung\/facharbeiter\/\">Facharbeitermangel<\/a>&#8222;<\/em>) und Kritik als Nazi abgetan. Nun scheint sich in Moria\/Lesbos 9\/2020 mit dem Slogan &#8222;<em>Alle 13000 Migranten nach Deutschland\u00a0holen l\u00f6st\u00a0Problem der Fl\u00fcchtlingslager<\/em>&#8220; eine traurige Wiederholung anzubahnen. <!--more-->In beiden F\u00e4llen <a title=\"Migration: WDR statt Rechtsstaat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-wdr-statt-rechtsstaat\/\">verletzen<\/a> die Medien (private wie <a title=\"WDR\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/wdr\/\">\u00d6R<\/a>) ihre Pflicht zu neutraler Berichterstattung als &#8222;Vierte Macht der <a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>&#8222;.<br \/>\n.<br \/>\nDie in DIE ZEIT ver\u00f6ffentlichte <a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">Medien<\/a>-Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig um Prof Michael Haller (siehe unten) belegt diese Pflichtverletzung f\u00fcr die Grenz\u00f6ffnung nach Budapest 9\/2015 mit deutlichen Worten: Die &#8222;sogenannten Mainstreammedien&#8220; (die Stude verwendet diesen Begriff) haben &#8222;Losungen der politischen Elite&#8220; um Angela Merkel &#8222;unkritisch \u00fcbernommen&#8220;. Sie haben die &#8222;Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verkl\u00e4rt&#8220;. &#8222;Gro\u00dfe Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt&#8220;. Presse und TV haben &#8222;zu viel Gutmensch-Sentimentalit\u00e4t und zu wenigen kritischen Nachfragen an die Zust\u00e4ndigen&#8220; behandelt. Die einseitig regierungskonforme Berichterstattung habe &#8222;Tiefe Zweifel an der Unabh\u00e4ngigkeit der Medien&#8220; hervorgerufen und zur Spaltung der Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt &#8211; in Willkommenskultur-Euphoriker als die Guten und besorgte Kritiker als die B\u00f6sen.<br \/>\n.<br \/>\nNachdem das Fl\u00fcchtlingslager in Moria auf Lesbos von Migranten und ihren Helfern in Brand gesetzt worden ist, berichten die deutschen Mainstreammedien einseitig und fordernd, alle Lagerinsassen auszufliegen. Ganz anders die meisten Medien der anderen EU-L\u00e4nder, die zu kritische Fragen wie R\u00fcckf\u00fchrung von Migranten, Schlepperunwesen, Asylsystem, Lager in Herkunftsl\u00e4ndern, &#8222;Brandstiftung darf nicht belohnt werden&#8220;, Nachahmer und Hilfe vorort als prim\u00e4r zu l\u00f6senden Problemen ausf\u00fchrlich informieren.<br \/>\nAudiatur et altera pars &#8211; man h\u00f6re auch die andere Meinung, die von der einseitigen, fast regierungsh\u00f6rig anmutenden Informationspraxis in Deutschland abweichenden Meinung.<br \/>\nLesen Sie dazu bitte den unten wiedergegebenen ersch\u00fctternden Frontbericht der ehemaligen UN-Menschenrechts-Mitarbeiterin Rebecca Sommer aus Moria\/Lesbos, der im krassen Widerspruch steht zu dem in den Mainstreammedien deutschlandweit ver\u00f6ffentlichten Bild.<br \/>\nWeiter unten finden Sie Infos zur Medienstudie von Prof Haller.<\/p>\n<p>Warum werden solche Frontberichte hierzulande nicht z.B. in Faz, SZ, Zeit, Spiegel, Focus oder Welt publiziert, sondern nur in den reichweitenstarken Medien der anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder wie Schweiz, Frankreich, GBR, Italien, Niederlande, Griechenland, Spanien, Schweden, Polen, Tschechien, \u00d6sterreich? Weil unsere gro\u00dfen Medien, wie die Studie von Prof Haller anmahnt, nicht mehr unabh\u00e4ngig sind von Staat bzw. Regierung? Demokratie lebt vom <a title=\"Diskursverweigerung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/diskursverweigerung\/\">Diskurs<\/a>, von der Diskussion mit Argument und Gegenargument. Und Aufgabe der <a title=\"Medien 4. Gewalt \u2013 Tabu Info\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/medien-4-gewalt-tabu-info\/\">Medien als 4. Gewalt<\/a> ist, diese Argumente in aller <a title=\"Medienvielfalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/medienvielfalt\/\">Vielfalt<\/a> dem m\u00fcndigen B\u00fcrger bereitzustellen, um so die anderen drei Gewalten Exekutive, Legislative und Jurisdiktion kontrollieren zu k\u00f6nnen. Dies galt f\u00fcr Budapest 9\/2015 und dies gilt f\u00fcr Moira 9\/2020.<br \/>\n19.9.2020<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>UN-Menschenrechtlerin Rebecca Sommer berichtet aus Moria auf Lesbos<\/strong><br \/>\nGuten Abend aus Berlin!<br \/>\nEs war wieder ein aufregendes Wochenende. Diesmal nicht wegen Demonstrationen vor der Haust\u00fcr. Sondern wegen Ereignissen, die Tausende Kilometer entfernt stattfinden. Auf der Insel Lesbos. Dort ist das Lager Moria mit seinen 13.000 Bewohnern nach mehreren Brandstiftungen unbewohnbar. Ich war das ganze Wochenende am Telefon mit Rebecca Sommer.<br \/>\nDie Menschenrechtlerin, die lange f\u00fcr die U.N. aktiv war, berichtete von unfassbaren Dingen, die mir schon am Telefon die Haare zu Berge stehen lie\u00dfen. Sie hat f\u00fcr meine Seite einen Frontbericht von der Insel geschrieben, der es in sich hat. Sie beschreibt detailliert, wie Journalisten gemeinsam mit Vertretern von Verb\u00e4nden manipulativ genau f\u00fcr die Bilder sorgen, die dann in Deutschland Stimmung machen. Ich lege Ihnen den Bericht, in dem auch Herzblut von mir ist, in Form von langem gemeinsamen Redigieren am Telefon mit Lesbos, w\u00e4rmstens ans Herz. Ich denke, man muss ihn zumindest kennen, um sich ein Urteil zu bilden, was gerade geschieht.<br \/>\n18.9.2020, <a href=\"https:\/\/www.reitschuster.de\">https:\/\/www.reitschuster.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Frontbericht und Video von Rebecca Sommer<\/strong><br \/>\nGestern und vorgestern kam es zu schwerwiegenden Zwischenf\u00e4llen zwischen den eingesammelten Migranten aus dem Moria-Camp, von denen einige das Moria-Camp in Brand setzten und gewollt komplett vernichteten, und griechischen Spezialeinheiten (MAT).<br \/>\nDas Camp wurde \u00fcber die Tage und N\u00e4chte von immer wieder zur\u00fcckkehrenden Migranten erneut in Brand gesetzt. Den ersten Tag danach hatte ich per Video dokumentiert (anzusehen hier).<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tZP3oTHrQ-g&amp;feature=youtu.be\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tZP3oTHrQ-g&amp;feature=youtu.be<\/a><br \/>\nNun ist das Camp dementsprechend abgebrannt, und zwar komplett.<br \/>\nLaut Berichten der Presse sind bereits um die 30 Afghanen, junge M\u00e4nner die allein ohne Familie nach Griechenland gereist sind, wie fast alle hier, deren \u201eAktivit\u00e4ten mit Straftaten verbunden sind\u201c, als mitverantwortliche Brandstifter identifiziert worden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.9.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.reitschuster.de\/post\/wie-auf-lesbos-falsche-bilder-erzeugt-werden\/\">https:\/\/www.reitschuster.de\/post\/wie-auf-lesbos-falsche-bilder-erzeugt-werden\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Riesenbrand auf Flu\u0308chlingsinsel Samos und wie Deutschland an den Flu\u0308chtlingslagern in ganz Europa zu\u0308ndelt!<\/strong><br \/>\n<strong> von Rebecca Sommer<\/strong><br \/>\nVor Ort in Lesbos, 16.9.2020: W\u00e4hrend es auf Samos, eine weitere arg\u00e4ischen Flu\u0308chtlingsinsel Griechenlands gerade lichterloh brennt, Wind dem Flu\u0308chtlingslager entgegentreibt was wohl die Absicht ist, geht der Rummel mit dem abgebrannten Moria-Camp auf der Insel Lesbos weiter.<br \/>\nNun sollen nach dem Besuch von Katrin G\u00f6ring Eckardt, die sich mir vor Ort auf Lesbos, mit Mundschutz, als \u201cRegierung\u201d und nicht als eine Oppositionsparteiangeh\u00f6rige vorstellte, 1533 Menschen wegen des von Migranten selber bewusst abgefackelten Moria-Flu\u0308chtlingscamps nach Deutschland gebracht werden.<br \/>\nDass Katrin G\u00f6ring Eckardt genau mitbekommen haben muss, dass falsche Bilder w\u00e4hrend des Protestes der Migranten inszeniert wurden, scheint diese Dame nicht zu interessieren.<br \/>\nNoch das sehr viele der Migranten keine Flu\u0308chtlinge sind sondern abgelehnte Asylbewerber und das schon mehrfach, diese aber nicht freiwillig zuru\u0308ckkehren wollen, obwohl es ihnen sogar mit gutem Geld in die Hand gedru\u0308ckt erm\u00f6glicht werden wu\u0308rde. Oder dass die meisten noch mitten im Asylverfahren stecken, also keine anerkannten Flu\u0308chtlinge sind, ach wurscht.<br \/>\nWen interessiert das denn, wo es doch um die \u201cMenschlichkeit\u201d geht. Nix da, w\u00e4re da auch nur ein Funke an Mitgefu\u0308hl und Empathie fu\u0308r das Volk \u2013 welches sie eigentlich vertreten sollte \u2013 wu\u0308rde sie unser dicht besiedeltes Land nicht mit weiteren nicht zu uns passenden, uns sogar gef\u00e4hrdenden Fremdkulturen so massiv u\u0308berschwemmen wollen. Statt dessen sollte sie sich des sozialen Friedens annehmen, um ein besseres Leben fu\u0308r uns Einheimischen zu gew\u00e4hrleisten. Als Gru\u0308ne fu\u0308r Naturschutz einsetzen, und nicht unsere V\u00f6gel und Insekten mit Windr\u00e4dern zerhacken und die dann auch noch immer dichter in das Wohnzimmer von Menschen stellen zu wollen.<br \/>\nG\u00f6ring Eckhardt hatte dem Spiegel kurz danach ein Interview gegeben, in dem sie ein verzerrtes Bild zeichnet. Sie redet von \u201cjungen Frauen, die kaum mehr ihre Kinder halten k\u00f6nnen\u201d. So ein Schwachsinn. Dann sollen die jungen Frauen das Kind halt hinsetzen.<br \/>\nSie behauptet: \u201cEs gibt hier Corona-F\u00e4lle, aber die Menschen k\u00f6nnen keinen Abstand halten. Hier kann man nicht mal H\u00e4nde waschen.\u201d Woher will sie das wissen, wo sie doch gar nicht im Camp war, sondern hinter dem Ru\u0308cken der schu\u0308tzenden Polizeikette? Aber ich habe selber gesehen, dass es Frischwasserschl\u00e4uche gibt, wo auch kein Gedr\u00e4nge herrscht, Zugang zum Meer, dass Wasserflaschen ausgegeben werden. Au\u00dferdem ist der Brand wenige Tage her. Die Griechische Regierung bem\u00fcht sich sehr, schnell einen neue Infrastruktur herzustellen. Gestern Abend sah ich Familien, die in die neuen Qualit\u00e4tszelte umgezogen sind, welche von UNHCR, dem Roten Kreuz und Milit\u00e4r geliefert worden sind. Der Chef vom deutschen Rote Kreuz berichtete mir, dass mit vier Charterfl\u00fcgen 500 Zelte aus Deutschland gebracht wurden. Jedes Zelt in bester Qualit\u00e4t, f\u00fcr 5-6 Personen, wovon schon ca. 50 gestern aufgebaut worden sind. Diese Zelte seien absolut winterfest, mit Fenstern und einem festen geschlossenen Boden.<br \/>\n.<br \/>\nWas Corona betrifft, verga\u00df KGE komplett, dass sie mit eigenen Augen doch gesehen haben muss, dass sich die Leute freiwillig im Protest extrem eng vereinten. In diesem Fall scheint es dann nicht so wichtig zu sein, mit dem Abstand. Im Camp hat fast jede Frau einen Kopftuchschleier, der oft vor das Gesicht gezogen wird, sobald ein Fotograf ein Bild erhaschen will. Dieser Schleier k\u00f6nnte auch als Maskenschutz dienen, w\u00e4re es den Leuten so wichtig. Im \u00dcbrigen werden Masken verteilt, die aber nur bedingt getragen werden.<br \/>\nVor allem hat KGE aber vergessen, dass w\u00e4hrend des Feuers u\u0308ber hundert, teils Schwerstkriminelle, aus der Isolierung im Camp von der Polizei freigelassen werden mussten, die jetzt auf der ganzen Insel verstreut sind. Diese Information habe ich von einem der Sicherheitskr\u00e4fte gestern erhalten. Auch die 35 Corona-Infizierten, die nicht in Quarant\u00e4ne gehen wollten weshalb das mit dem Brand u\u0308berhaupt anfing, sind u\u0308berall verstreut.<br \/>\nWeiter redet KGE von \u201cUnd es braucht schnelle rechtssichere Asylverfahren, damit die Geflu\u0308chteten wissen, woran sie sind.\u201d Das wissen aber schon viele, werden, einmal, zweimal abgelehnt und gehen in den Widerspruch, tauchen unter, versuchen illegal auf das Festland zu kommen. Zuru\u0308ckgehen in ihr Land wollen sie aber nicht, obwohl viele es k\u00f6nnten. Auch deshalb staut es sich hier im Lager. Das hat man mir in vielen langen Gespr\u00e4chen mitgeteilt.<br \/>\nAber man will halt alles versuchen, was ich ja auch verstehen kann. Nur k\u00f6nnen wir nicht alle nehmen nur weil sie es wollen!<br \/>\nAuf die Frage: \u201cWie erleben Sie das Verh\u00e4ltnis von Inselbewohnern und Flu\u0308chtlingen?\u201d antwortete G\u00f6ring-Eckardt: \u201e. . . ich bin gestern auch in eine Stra\u00dfensperre von ziemlich aggressiven Einheimischen geraten, die uns angefeindet haben. Sie wollten uns nicht nach Moria durchlassen und protestierten gegen ein neues Lager. Ich habe nicht den Eindruck, dass mit der einheimischen Bev\u00f6lkerung daru\u0308ber gesprochen wurde, was es jetzt braucht und wie es gehen kann\u201c.<br \/>\nWie arrogant ist diese Frau eigentlich? Das ist auch der Ton in Deutschland \u201cDie Bev\u00f6lkerung wurde nicht richtig mitgenommen\u201d hei\u00dft es bei uns. Klartext: Wenn Einheimische etwas nicht wollen, dann muss man sie dazu bringen. Entweder indem man sie verurteilt oder verbal teert und federt, oder sie als irregeleitet diffamiert.<br \/>\nDass die Moria-Dorfleute und Umgebung alles verloren haben, ihr Eigentum, ihren Frieden, Sicherheit, Nerven und Zeit, gedemu\u0308tigt, bedroht, bestohlen und angegriffen werden auch gerade jetzt noch, spielt fu\u0308r KGE offenbar keine Rolle. Kara Tepe ist vom Moria-Dorf und seinen Olivenhainen und industriellen Geb\u00e4uden weiter weg, NICHT abgeriegelt und es marodieren u\u0308berall hunderte von Migranten durch die Gegend, teils hochgef\u00e4hrlich, dass bedenkt KGE auf ihrem hohen Ro\u00df, nicht.<br \/>\nViele Widerstandsk\u00e4mpfer in der Moria-Dorfgemeinde haben jetzt schon mit schweren Strafen zu rechnen. Minimum 5 Jahre Knast, wenn sie verurteilt werden sollten, wegen des Widerstands am 20. August gegen die weitere Vergr\u00f6sserung des ehemaligen Moriacamps.<br \/>\nVon mir sprach G\u00f6ring Eckhardt dann lustigerweise auch\u2026.. \u201cUnd leider gibt es auch hier Rechte und Hetzer, die Stimmung machen wollen. Sie kommen auch aus Deutschland. Mein Team und ich wurden von einer Bloggerin verfolgt. Denen sage ich: Eurem Hass setzen wir Menschlichkeit entgegen. Wir sind mehr.\u201d<br \/>\n.<br \/>\nStimmt, ihr seid viele, aber nicht mehr. Es gibt zu viele deutsche NGOs die hier unter dem Deckmantel der Menschlichkeit einen Reibach machen. Ich bin u\u0308brigens weder Rechts noch Bloggerin, aber fu\u0308r das Recht.<br \/>\nWarum war KGE \u00fcberhaupt so schnell auf Lesbos, pu\u0308nktlich bei dem von der Migrations&amp;Asylindustrie lebenden NGOs angeheizten Migrantenprotest? Dieser Migrantenprotest fand auf der fu\u0308r die Inselbewohner nun abgeriegelten und dementsprechend nicht mehr zug\u00e4nglichen Hauptstrasse statt, in einem von griechischen Sicherheitskr\u00e4ften abgeriegelten Riesengebiet um ein schon lange bestehendes Familiencamp Kara Tepe herum, welches bis zu einer wundersch\u00f6nen Bucht am Meer reicht. Das Meer ist inzwischen in nur wenigen Tagen total vermu\u0308llt worden, schlimmer als am indischen Ganges. Unfassbar wie die Insel an sich, und ihre Natur von dieser Massenmigration verschandelt wird.<br \/>\nDer Protest der Migranten wurde begleitet mit Versuchen ein weiteres Gro\u00dffeuer nun auch dort um Kara Tepe herum zu entzu\u0308nden, mit Randale und Schlachten mit den Sicherheitskr\u00e4ften, es wird alles versucht um Griechenland zu erpressen und uns Deutsche zu Tr\u00e4nen zu ru\u0308hren. Die Migranten wollen auf das Festland um in ganz gewisse L\u00e4nder zu reisen, Deutschland ist Hauptziel. Das versuchen sie mit allen Mitteln durchzusetzen.<br \/>\n.<br \/>\nGriechenland reagiert absolut strategisch richtig, au\u00dfer den 400 Kindern, deren Ausreise per Flugzeug die von Kommissarin Ylva Johansson die auch den \u201cEU Neuen Migrations&amp;Asylpakt\u201d unter ihrem Schirm hat, organisierte und finanzierte \u2013 soll kein Erwachsener von der Insel gelassen werden.<br \/>\nEs w\u00e4re fatal und ein absolut falsches, nein gef\u00e4hrdendes Zeichen, das alle Asylsuchenden in irgendwelchen Aufnahmezentren bzw. Flu\u0308chtlingslagern zum Nachahmen animieren k\u00f6nnte. Sprich, Europa in Brand zu setzen. Deutschland f\u00e4llt mit seinem einsamen Entschluss, Migranten aufzunehmen der griechischen Regierung in den Ru\u0308cken.<br \/>\nWas bewegt die Menschen hier, auf der griechischen Insel? Kara Tepe steht auf einem Milit\u00e4rgel\u00e4nde direkt am Meer, wo man die H\u00e4user auf der Seite der Tu\u0308rkei mit blo\u00dfem Auge erkennen kann, also an der Au\u00dfengrenze Europas. Die Insulaner sind deshalb nicht damit einverstanden dass ein Milit\u00e4rgebiet fu\u0308r Flu\u0308chtlinge ger\u00e4umt werden musste.<br \/>\nGriechenland und wir alle werden von einem feindseligen osmanischen Herrscher mit Expansionsfantasien bedroht, seine \u201cArmee\u201d befindet sich auch im Flu\u0308chtlingscamp, mit echten Waffen die ich den Sicherheitsbeh\u00f6rden auch gemeldet habe. Die Insulaner, sich der stetigen Bedrohung jede Minute bewusst, (hier hat jeder eine Waffe im Haus), wo viele M\u00e4nner bei Alarmstufe nicht von der Insel k\u00f6nnen weil sie im Fall eines Angriffs eingezogen werden, sind sauer u\u0308ber die Randale und Stress den die Migranten verbreiten und wichtige Soldaten und Sicherheitskr\u00e4fte besch\u00e4ftigen, die eigentlich bereit stehen sollten um ihr Land zu verteidigen.<br \/>\nAuf der Insel selber begehen unz\u00e4hlige NGO-Agitatoren ohne Scham oder Menschenverstand unfreundliche Akte mit ihren \u201c<a title=\"One-World\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/one-world\/\">One World<\/a> \u2013 Nobody is Illegal\u201c- Parolen und Aktionen gegen das Land der Griechen, als sei es ihr Territorium.<br \/>\nAuch die Medien fallen Griechenland in den Ru\u0308cken mit Bildern und Narrativen, die Griechen als Menschenschinder verleumnden oder salbungsvollen O-T\u00f6nen von solchen Tanten wie KGE. Griechenland wird auf allen Fronten bedr\u00e4ngt. Das Angebot der Bundesregierung, Migranten nun aufzunehmen ist gegen unser aller Interessen, vor allem gegen das der Griechen. Weil es deren richtige Strategie schw\u00e4cht.<br \/>\nDeutschland sollte nicht wieder versuchen, u\u0308ber Europa herrschen zu wollen, auch nicht moralisch. Es sollte sich lieber daran erinnern, was es vor nicht so langer Zeit den Griechen angetan hat. Das ging bekanntlich nicht gut aus und wird heute auch nicht gut gehen.<br \/>\nIch hoffe die Griechen bleiben stark und lassen sich nicht von Geldpaketen und Zermu\u0308rbungsstrategien erweichen. We stand by you.<br \/>\nHier Videomaterial von Rebecca Sommer vom Migrantenprotest. Am Ende trifft RS auf KGE:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/LoYN0cdA68g\">https:\/\/youtu.be\/LoYN0cdA68g<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.9.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2020\/09\/16\/riesenbrand-auf-flu%cc%88chlingsinsel-samos-und-wie-deutschland-an-den-flu%cc%88chtlingslagern-in-ganz-europa-zu%cc%88ndelt\/?utm_source=mailpoet&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=NL-Post-Notifications\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2020\/09\/16\/riesenbrand-auf-flu%cc%88chlingsinsel-samos-und-wie-deutschland-an-den-flu%cc%88chtlingslagern-in-ganz-europa-zu%cc%88ndelt\/?utm_source=mailpoet&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=NL-Post-Notifications<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Methodenbericht zur Studie &#8222;Die &#8218;Fl\u00fcchtlingskrise&#8216; in den Medien&#8220;, Arbeitsheft 93<\/strong><br \/>\nSind die Informationsmedien in der Berichterstattung 2015\/16 \u00fcber die \u201eFl\u00fcchtlingskrise\u201c ihrer Verantwortung gerecht geworden? \u00dcber wen wurde wann und wie berichtet? Diesen und weiteren Fragen geht die OBS-Studie von Prof. Dr. Michael Haller nach. In der methodisch aufwendigen Untersuchung wurden mehr als 30.000 Zeitungsberichte erfasst, L\u00e4ngsschnittanalysen zur\u00fcck bis ins Jahr 2005 unternommen und Berichte von News-Seiten wie Leitmedien analysiert.<br \/>\nDie Studie zeigt auf, dass gro\u00dfe Teile der Journalisten ihre Berufsrolle verkannt und die aufkl\u00e4rerische Funktion ihrer Medien vernachl\u00e4ssigt haben. Statt als neutrale Beobachter die Politik und deren Vollzugsorgane kritisch zu begleiten und nachzufragen, \u00fcbernahm der Informationsjournalismus die Sicht, auch die Losungen der politischen Elite. Die Befunde belegen die gro\u00dfe Entfremdung, die zwischen dem etablierten Journalismus und Teilen der Bev\u00f6lkerung entstanden ist.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n8. Der journalistische Qualit\u00e4tsgrundsatz, aus neutraler Sicht sachlich zu berichten, wird in rund der H\u00e4lfte der Berichterstattungen nicht durchgehalten. Insbesondere die Art und Weise, wie \u00fcber die Positionierung eines Politikers berichtet wird, ist oftmals wertend und beurteilend, bei Vertretern der Opposition mitunter auch \u201evon oben herab &#8230; Politik wird in den Medien \u00fcberwiegend nicht als Prozess der Entscheidungsfindung, sondern als Schlagabtausch unter Mandatstr\u00e4gern inszeniert.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n17. In der Tagespresse wurde unseren Befunden zufolge das Narrativ Willkommenskultur als moralisch intonierte Verpflichtungsnorm \u201etop-down\u201c vermittelt. Wenn in der Presse Kritisches zu Wort kam, dann im Sinne einer weiter zu st\u00e4rkenden und zu verbessernden, kurz: \u201eneuen\u201c Willkommenskultur. Ann\u00e4hernd 83 Prozent aller Zeitungsberichte vermittelten das Leitbild Willkommenskultur in einem positiven oder mehr positiven Sinne.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nTiefe Zweifel an der Unabh\u00e4ngigkeit der Medien: Auch wenn oft abstrakt und insofern diffus gefragt wird und die hier zitierten Erhebungen wegen unterschiedlicher Fragestellungen und Befragungsmethoden entsprechend Unterschiedliches abbilden,81 so wird doch deutlich, dass im Herbst\/Winter 2015\/16 sehr viele Menschen auf das von den Medien gezeichnete Bild \u201eFl\u00fcchtlinge\/Willkommenskultur\u201c wie desillusioniert reagierten und generell \u00fcber die Informationsmedien deutlich entt\u00e4uscht, auch misstrauisch urteilten. Ein beachtlicher Teil der Bev\u00f6lkerung glaubt seither, der Journalismus werde offenbar gezwungen, systemkonform und insofern manipulierend zu berichten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.7.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/wissenschaftsportal\/informationsseiten-zu-studien\/studien-2017\/die-fluechtlingskrise-in-den-medien\/\">https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/wissenschaftsportal\/informationsseiten-zu-studien\/studien-2017\/die-fluechtlingskrise-in-den-medien\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\nDownload unter:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/fileadmin\/user_data\/stiftung\/02_Wissenschaftsportal\/03_Publikationen\/AH93_Fluechtingskrise_Haller_2017_07_20.pdf\">https:\/\/www.otto-brenner-stiftung.de\/fileadmin\/user_data\/stiftung\/02_Wissenschaftsportal\/03_Publikationen\/AH93_Fluechtingskrise_Haller_2017_07_20.pdf<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Medien-Studie: Fl\u00fcchtlinge in den Medien &#8211; Mit dem Strom<\/strong><br \/>\n<em>Eine Studie beleuchtet die Rolle der Medien in der Fl\u00fcchtlingskrise. Ihr Ergebnis: Zeitungen waren eher Volkserzieher als kritische Beobachter.<\/em><br \/>\nEs ist das Migrationsjahr 2015, und die wichtigsten Tageszeitungen Deutschlands verwandeln sich in Volkserziehungsbrosch\u00fcren. Die Journalisten kontrollieren nicht mehr das Handeln der Politik, sie kontrollieren das Denken der B\u00fcrger. Und weil die Lebenswirklichkeit ebenjener B\u00fcrger die Redakteure nur beim Beifallklatschen f\u00fcr die Regierung irritieren k\u00f6nnte, kommt sie in den Bl\u00e4ttern gar nicht erst vor. Was sich liest wie eine Wutrede von &#8222;L\u00fcgenpresse&#8220;-Rufern, scheint jetzt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig zu belegen: In der Fl\u00fcchtlingskrise, so ihr Fazit, haben wichtige deutsche Medien versagt. Statt einen offenen Diskurs zu erm\u00f6glichen, haben sie ihn erstickt.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie Urteile, zu denen die Autoren kommen, sind drastisch. Zusammengefasst: Das Land hat unter einem publizistischen Stromausfall gelitten \u2013 und die Gesellschaft hat sich in der Folge gef\u00e4hrlich gespalten.<br \/>\nNicht nur h\u00e4tten sich die &#8222;sogenannten Mainstreammedien&#8220; (die Studie zeigt durchaus ein wenig Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Begriff) unisono hinter Angela Merkels Fl\u00fcchtlingspolitik versammelt, &#8222;Losungen der politischen Elite&#8220; unkritisch \u00fcbernommen und eine &#8222;euphemistisch-persuasive Diktion&#8220; des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet. Wer dieser Regierungslinie skeptisch gegen\u00fcbergestanden habe, habe sich in den Augen vieler Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verd\u00e4chtig gemacht. Kritiker, so impliziert die Studie, mussten eines besseren Menschseins belehrt werden, mit Argumenten wie: Deutschland brauche Hunderttausende junger Fl\u00fcchtlinge, als Arbeitskr\u00e4fte und um der \u00dcberalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Auf diese Weise sei &#8222;Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verkl\u00e4rt&#8220; worden, &#8222;mit dem freiwillig von den B\u00fcrgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten&#8220;.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.7.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2017\/30\/fluechtlinge-medien-berichterstattung-studie\">https:\/\/www.zeit.de\/2017\/30\/fluechtlinge-medien-berichterstattung-studie<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Das d\u00fcrfte dann wohl der S\u00fcndenfall des deutschen Journalismus sein<\/strong>.<br \/>\nDie Frage ist jetzt die, was lernt der Journalismus daraus? Giovanni Di Lorenzo hatte sich zu dem Thema ja schon im Januar des letzten Jahres ge\u00e4ussert.<br \/>\n19.7.2020, B.M., ZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Medien stellen gesetzwidriges Verhalten \u00fcberhaupt nicht in Frage<\/strong><br \/>\nFrau Merkel hat mit ihrem sicher gut gemeinten, aber v\u00f6llig undurchdachten Alleingang vom 4. September 2015 sehr wahrscheinlich geltende Gesetze, die Verfassung und die Dublin-Vereinbarungen zum Schengen-Vertrag \u00fcber europ\u00e4ische Reisefreiheit grob verletzt. Jeder wusste damals: Was hier passiert, \u00e4ndert unser Land weitreichend und ist jahrzehntelang in diesem Ausma\u00df &#8211; Stichwort: Einwanderung ins Sozialsystem &#8211; nie gewollt gewesen. Sachdienliche Hinweise, WIE wir es schaffen sollen: Dazu hatte die Kanzlerin im Herbst 2015 nur Durchhalteparolen und Beruhigungspillen, aber keine sachdienlichen Hinweise anzubieten. Ich habe nicht begreifen k\u00f6nnen, warum einerseits der fr\u00fchere Bundespr\u00e4sident Wulff wegen ein paar Essenseinladungen von Freunden systematisch von einer scharfen Presse in den R\u00fccktritt gejagt wurde, aber andererseits die \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien und ein gro\u00dfer Teil der deutschen Presse das offenbar grundgesetzwidrige und konzeptlose Verhalten der Kanzlerin \u00fcber Monate \u00fcberhaupt nicht in Frage stellten. Anstatt sich die Regierung wachsam-kritisch vorzukn\u00f6pfen &#8211; was eigentlich der wichtigste Job der Berufstandes gewesen w\u00e4re &#8211; zog man lieber \u00fcber die AfD her: eine Partei, die nirgendwo Regeierungsverantwortung tr\u00e4gt.<br \/>\nIn dieser journalistisch finsteren Zeit habe ich die ausl\u00e4ndische Presse sehr zu sch\u00e4tzen gelernt, insbesondere die Qualtit\u00e4tsbl\u00e4tter in der Schweiz. Nicht umsonst liest man inzwischen sehr oft: &#8222;Die Schweizer Presse ist das neue Westfernsehen.&#8220;<br \/>\n19.7.2020, GOO, ZO<br \/>\nEnde der Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Medien-Studie bem\u00e4ngelt \u201eunkritische\u201c Berichterstattung in Fl\u00fcchtlingskrise<\/strong><br \/>\nWichtige deutsche Tageszeitungen haben w\u00e4hrend der Fl\u00fcchtlingskrise der Jahre 2015 und 2016 bei der kritischen Berichterstattung nach Einsch\u00e4tzung von Experten versagt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig, die die Otto Brenner Stiftung am kommenden Montag ver\u00f6ffentlicht, wie die Wochenzeitung \u201eDie Zeit\u201c berichtete. Nicht nur h\u00e4tten sich die \u201esogenannten Mainstreammedien\u201c geschlossen hinter Angela Merkels Fl\u00fcchtlingspolitik versammelt, sie h\u00e4tten auch \u201eLosungen der politischen Elite\u201c unkritisch \u00fcbernommen und eine \u201eeuphemistisch-persuasive Diktion\u201c des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet, so die Studie.<br \/>\nAuf diese Weise sei \u201eWillkommenskultur zu einer Art Zauberwort verkl\u00e4rt\u201c worden, \u201emit dem freiwillig von den B\u00fcrgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten\u201c. Der Leiter der Studie, Professor Michael Haller, glaubt, dass eine \u201eSinn- und Strukturkrise\u201c die Medienbranche erfasst habe. \u201eGro\u00dfe Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufkl\u00e4rerische Funktion ihrer Medien vernachl\u00e4ssigt.\u201c Die Forscher haben laut Bericht mehrere Tausend Artikel aus der WELT, der \u201eBild\u201c, der \u201eFrankfurter Allgemeinen Zeitung\u201c, der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c sowie zahlreichen Regionalzeitungen ausgewertet, haupts\u00e4chlich aus dem Zeitraum von Februar 2015 bis M\u00e4rz 2016.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.7.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article166815163\/Studie-bemaengelt-unkritische-Berichterstattung-in-Fluechtlingskrise.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article166815163\/Studie-bemaengelt-unkritische-Berichterstattung-in-Fluechtlingskrise.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentare:<br \/>\n<strong>\u00d6R verschweigt diese Studie weitgehend<\/strong><br \/>\nHier wird jetzt viel davon geschrieben, dass man in puncto objektiver Berichterstattung endlich Licht am Horizont sehen w\u00fcrde, was dieser Studie zu verdanken sei. Ich habe mal gegoogelt, wer auf diese Studie &#8218;angesprungen&#8216; ist: Einige wenige Online Medien. Wenn man nun aber gerade in den \u00d6R, die nach wie vor die Hauptinformationsquellen der allermeisten Menschen sind, nichts dar\u00fcber zu sehen oder zu h\u00f6ren bekommt (man korrigiere mich bitte, wenn dem anders ist), wird auch diese Studie wirkungslos verpuffen wie so viele andere vor ihr.<br \/>\nUnd noch was: Was n\u00fctzt diese Studie, wenn sie es nicht bis dahin schafft, wo die Probleme verursacht, bzw. negiert werden? Wenn nicht genau diese Leute anfangen umzudenken, anfangen ihre Politik zu \u00e4ndern? Was n\u00fctzt sie, wenn Journalisten sie ungelesen auf die Seite legen, wenn verantwortliche Taktgeber in Redaktionen trotz allem Offensichtlichem auch weiterhin nicht von ihrer Willkommens-Linie abweichen wollen?<br \/>\nWir, die Foristen, m\u00fcssen von der Richtigkeit der Studie nicht \u00fcberzeugt werden &#8211; wir alle hatten diesen Standpunkt bereits seit 2015.<br \/>\n19.7.2020, M.O., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Was viele l\u00e4ngst so empfunden haben, ist nun durch eine Studie best\u00e4tigt.<\/strong><br \/>\nEine solche Studie hat nat\u00fcrlich eine ganz andere Autorit\u00e4t als die Empfindungen der &#8222;kleinen Leute&#8220; oder irgendwelcher Medienlaien. Die Leitmedien und auch alle anderen tun gut daran, die Vorw\u00fcrfe sehr ernst zu nehmen und die Kritik gr\u00fcndlich aufzuarbeiten. Ich hoffe sehr, dass das auch den Weg f\u00fcr eine offene Diskussion des Problems auf allen Ebenen freimacht. Nicht nur wurde die &#8222;Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verkl\u00e4rt\u201c, sondern auch die ganzen Menschen, die in unser Land kamen, wurden mit dem Zauberwort &#8222;Schutzsuchende&#8220; als eine homogene unangreifbare (im Sinne von nicht kritisierbar) Gruppe hingestellt, und dieser Zustand \u00e4nderte sich auch nach den in mehrfacher Hinsicht schockierenden Ereignissen zur Jahreswende 2015\/16 nur schleppend.<br \/>\nDiese quasi geschlossene Allianz von Politik und Medien hat in diesem Land zu einer tiefen Spaltung und zu viel Misstrauen gef\u00fchrt, dass man sich nun m\u00fchsam zur\u00fcckerobern muss, wenigstens in Teilen. Bei den Medien sehe ich die Chancen noch besser als bei der Politik, wenn sie schnell damit beginnen, ein gewisser Prozess hat ja schon eingesetzt.<br \/>\n19.7.2020, L.F., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; nat\u00fcrlich eine rechte Studie?<\/strong><br \/>\nJetzt wird die Hauptanstrengung des Rechereverbundes NDR, WDR und SZ sein, den Verfasser der Studie als Rechten zu diskreditieren. Denn man ist ja nicht zum Spass Journalist geworden, sondern um Politik zu machen (ohne sich bei Fehleinsch\u00e4tzungen daf\u00fcr verantworten zu m\u00fcssen).<br \/>\n19.7.2020, A.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Diffamierungskampagne gegen die sogenannten besorgten B\u00fcrger<\/strong><br \/>\nAuch wenn es viele wieder nicht wahrhaben wollen. Was war das f\u00fcr eine Diffamierungskampagne gegen die sogenannten besorgten B\u00fcrger. Aussage &#8222;ich habe meine Zweifel, ob das gut geht&#8220; Entgegnung: besorgter B\u00fcrger, dann xenophob, dann rechtspopulistisch, wenn gar nichts mehr half wurd die Nazischublade ge\u00f6ffnet. Kein Wunder dass der &#8222;Normalo&#8220; den Mund gehalten hat.<br \/>\n19.7.2020, A.M., W<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wer nur ein wenig gesunden Menschenverstand hat,<\/strong><br \/>\nwusste das schon vor fast zwei Jahren! Dazu brauchte es keiner Studie das das gesteuert war.<br \/>\n19.7.2020, G.Z.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Daf\u00fcr braucht es weder eine Universit\u00e4t oder die Hamburg Media School.<\/strong><br \/>\nDazu gen\u00fcgt der gesunde Menschenverstand. Ebenso h\u00e4tte sich die Stiftung dann die Bekanntgabe schenken k\u00f6nnen. Das gemeine Volk hat sich damals schon dazu ge\u00e4u\u00dfert und wurde umgehendst von Willkommensklatschern und diversen Medien als Rechts\/ -Populistisch hingestellt. Danke, dass dies nun endlich \u00f6ffentlich gemacht wird. Traurig, dass es so lange gedauert hat.<br \/>\n19.7.2020, E..D.<br \/>\nEnde der Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Medien-Studie: Willkommenskultur &#8211; Wie Medien \u00fcber die Fl\u00fcchtlingskrise berichteten<\/strong><br \/>\nSorgen und \u00c4ngste der Bev\u00f6lkerung seien hinter der gro\u00dfen Erz\u00e4hlung von der \u201eWillkommenskultur\u201c fast v\u00f6llig zur\u00fcckgedr\u00e4ngt, Andersdenkende seien diskursiv ausgegrenzt worden. Haller geht davon aus, dass dies eine \u201eFrontbildung\u201c in der Gesellschaft bef\u00f6rdert habe.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.7.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/fluechtlingskrise-so-berichteten-die-medien-15115172.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/fluechtlingskrise-so-berichteten-die-medien-15115172.html<\/a><\/p>\n<p>,<\/p>\n<p><strong>Das Wunder von Moria &#8211; Wann kommt der n\u00e4chste Brand?<\/strong><br \/>\n&#8222;Das Wunder geschah auf der griechischen Insel Lesbos, in einem sogenannten &#8218;Fl\u00fcchtlingslager&#8216;, nahe der kleinen Ortschaft Moria, nach der die Zeltstadt auch benannt wurde. Urspr\u00fcnglich als Registrierungs- und Aufnahmezentrum &#8218;geplant&#8216; und schon seit 2016 &#8218;in Betrieb&#8216;, ist dieses &#8218;Verweilzentrum&#8216; vor einer Woche nahezu vollst\u00e4ndig abgebrannt. Das Feuer wurde in voller Absicht an gleich mehreren Stellen gelegt. Von den \u00fcber 12.000 Menschen, die dort zuletzt in d\u00fcrftigen, aber nie in prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen hausten, ist kein einziger verletzt oder get\u00f6tet worden. Wenn das kein Mysterium ist! Stellen sie sich vor, eine Kleinstadt, ein gr\u00f6\u00dferer Ortsteil oder ein Festival gerieten vollbesetzt in die Bredouille eines wild w\u00fctenden Feuer-Furors. Spontan, wohlgemerkt! Derlei Gro\u00dfkatastrophen zeitigen, j\u00e4h um sich greifend, jede Menge Opfer, anders ist es gar nicht m\u00f6glich. Auch und gerade in dieser Massenbleibe, die doch nach Auskunft der Berufenen im Mindesten eine Art Freiluft-KZ gewesen ist, h\u00e4tte es eigentlich zu einer nicht unbetr\u00e4chtlichen Anzahl von Toten und Verletzen kommen m\u00fcssen.<br \/>\nSeltsam genug, dass diese &#8218;Kleinigkeit&#8216; in der Berichterstattung von Anfang an nicht einmal erw\u00e4hnt wurde, wie denn die Frage danach, wer den Brand setzte ganz diskret zu den Akten gelangte. Das hier in Wahrheit eine konzertierte Aktion stattfand, sorgsam inszeniert und durchgef\u00fchrt, mit mehreren, untereinander vernetzten &#8218;Akteuren&#8216; kann als sicher gelten und darf folglich ins Reich der Verschw\u00f6rungstheorien verbannt werden.<br \/>\nIm Vorfeld kam es ganz sicher zu unz\u00e4hligen Absprachen und Vereinbarungen, mit viel Mauschelpropaganda, an der man jene, die der H\u00f6lle schadlos entkamen, wohl \u00fcber Mittelsleute ganz diskret beteiligte. Auch in diesem Lager haben sich eine Vielzahl dubioser NGOs, Aktivist*innen und Weltnotretter, Geheimdienste und ihre Kontaktpersonen getummelt.&#8220; (Weiter hier: <a href=\"https:\/\/numeri249.wordpress.com\/2020\/09\/15\/wann-kommt-der-nachste-brand\/\">https:\/\/numeri249.wordpress.com\/2020\/09\/15\/wann-kommt-der-nachste-brand\/<\/a>).<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.9.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/michael-klonovsky.de\/acta-diurna\">https:\/\/michael-klonovsky.de\/acta-diurna<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Rede zum Fl\u00fcchtlingslager Moria von Bernd Baumann (AfD) am 18.9.2020 im Bundestag:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/ti8U0xXucjY\">https:\/\/youtu.be\/ti8U0xXucjY<\/a><br \/>\nDrei Zitate aus der Rede:<br \/>\n1) \u201eDie Schleusermafia reibt sich die H\u00e4nde, denn Deutschlands Regierung belebt deren Gesch\u00e4ft! Sie alle hier unterst\u00fctzen die internationalen Schlepper, Erpresser und Betr\u00fcger.\u201c<br \/>\n2) \u201eHaben Sie nichts aus der Geschichte gelernt? Sie machen aus Deutschland ein Siedlungsgebiet f\u00fcr jeden, der kommen will, eine Art offenes Buffet, an dem sich jeder bedienen kann.\u201c<br \/>\n3) \u201eWarum steht denn Deutschland so alleine da? Wieso wollen Ihre Nachbarn Ihrer angeblich so guten Politik und Ihrem guten Beispiel partout nicht folgen? Weil sie weniger Herz haben? Nein, weil sie mehr Hirn haben, meine Damen und Herren!\u201c<br \/>\n18.9.2020<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grenz\u00f6ffnung und Willkommenskultur haben die Medien nach Budapest 9\/2015 vehement gutgehei\u00dfen mit dem (Slogan &#8222;Migration l\u00f6st Demografieproblem incl. Facharbeitermangel&#8222;) und Kritik als Nazi abgetan. Nun scheint sich in Moria\/Lesbos 9\/2020 mit dem Slogan &#8222;Alle 13000 Migranten nach Deutschland\u00a0holen l\u00f6st\u00a0Problem der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/moria-2020-budapest-15-medien\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[355,52,36,155,162,80,157,19,172],"tags":[489,672,551,725,720,622,525,671,438],"class_list":["post-83498","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buergerinitiativen","category-einewelt","category-engagement","category-integration","category-internet","category-medien","category-oeffentlicher-raum","category-religion","category-zukunft","tag-european-union","tag-fluechtling","tag-info","tag-integration","tag-medien","tag-migration","tag-politik","tag-presse","tag-zeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83498\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}