{"id":83468,"date":"2020-09-17T12:36:38","date_gmt":"2020-09-17T10:36:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=83468"},"modified":"2020-09-17T13:04:03","modified_gmt":"2020-09-17T11:04:03","slug":"zentralrat-der-juden-70-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zentralrat-der-juden-70-jahre\/","title":{"rendered":"Zentralrat der Juden: 70 Jahre"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;Wir d\u00fcrfen uns \u00fcber ein bl\u00fchendes j\u00fcdisches Leben freuen&#8220;<\/em> &#8211; so Angela Merkel am 15.9.2020 beim Festakt zum 70-j\u00e4hrigen Bestehen des &#8222;<a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Zentralrats der Juden in Deutschland<\/a>&#8220; (ZdJ). Also eigentlich ein Grund zu \u00fcberschwenglichem, freudigem Feiern. Doch die Bilder und Videos zeigen keine fr\u00f6hlichen Festtagsteilnehmer, sondern traurige und betretene Minen. <!--more-->Diese verraten, da\u00df die <a title=\"Merkelismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkelismus\/\">Bundeskanzlerin<\/a> wie wohl alle Feiernden wissen, da\u00df von einem <em>&#8222;bl\u00fchenden <a title=\"J\u00fcdisches-Leben\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juedisches-leben\/\">j\u00fcdischen Leben<\/a>&#8222;<\/em> nicht gesprochen werden kann in einem Land, in dem das Tragen der Kippa im <a title=\"Oeffentlicher-Raum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00f6ffentlichen Raum<\/a> mit Beleidigungen und T\u00e4tlichkeit verbunden ist und deshalb vermieden wird.<br \/>\n.<br \/>\nSie wissen auch, da\u00df nicht &#8211; wie von Merkel angemahnt &#8211; der rechte <a title=\"Antisemitismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> das Problem ist, sondern der linke und prim\u00e4r der des islam. So schrieb sogar die durchaus ZdJ-nahe <a title=\"Islam-Antisemitismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">J\u00fcdische Allgemeine<\/a> am 08.05.2019 folgendes: <em>,Bei Umfragen unter Juden in Deutschland, die Opfer von antisemitischen Taten wurden, wurden demnach bei 62 Prozent der Beleidigungen und 81 Prozent der k\u00f6rperlichen Angriffe muslimische Personen als mutma\u00dfliche T\u00e4ter angegeben. &#8230; \u00bbSieg Heil\u00ab-Rufe von Arabern werden als politisch motivierte Kriminalit\u00e4t mit rechtsextremem Hintergrund gewertet.&#8220;<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/kritik-an-polizeistatistik\/\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/politik\/kritik-an-polizeistatistik\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\nSie wissen auch, da\u00df<br \/>\n&#8211; jede nicht aufgekl\u00e4rte Hakenkreuz-Schmiererei, <a title=\"Juden-instrumentalisieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juden-instrumentalisieren\/\">&#8222;Juden&#8220;-Br\u00fcllerei<\/a> bzw. &#8222;Judensau&#8220;-Messerdrohung automatisch als rechter Antisemitismus verbucht wird, d.h. die <a title=\"Kriminalstatistik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/kriminalstatistik\/\">Kriminalstatistik<\/a> nicht ehrlich ist.<br \/>\n&#8211; die meisten Migranten in Islam-dominierten L\u00e4ndern sozialisiert wurden, in denen Hass auf Juden und <a title=\"Islam-Antisemitismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> Teil der Kultur ist.<br \/>\n&#8211; ausgerechtet seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> &#8222;Jude&#8220;\u00a0zum allt\u00e4glichen Schimpfwort in Deutschlands Schulen geworden ist.<br \/>\n&#8211; immer mehr Juden aus Deutschland auswandern &#8211; aus Angst vor dem <a title=\"Islam-Politik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">Islam<\/a>.<br \/>\n&#8211; der ZdJ wie auch die Amtskirchen staatlich finanziert sind und deshalb gilt: &#8222;Wes Brot ich e\u00df&#8216;, &#8230;<br \/>\n.<br \/>\n&#8211; das seit 2015 andauernde <a title=\"Selbsthass\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Schlechtmachen<\/a> der eigenen Landleute (&#8222;&#8230; die Deutschen werden ja immer rechtsextremer und judenhassender&#8220;) nicht stimmt und immer weniger geglaubt wird: Deutschland nimmt in punkto Rechtsextremismus in der EU einen den hintersten R\u00e4nge ein mit der Tendenz hin zum Schlu\u00dflicht).<br \/>\n.<br \/>\n&#8211; Politik und Medien den Begriff &#8222;Juden&#8220; stets als Opfer und damit negativ besetzen bzw. als einen der Vergangenheit zugewandten Begiff verwenden (Gedenkst\u00e4tten, Rassismus, Nazi, &#8230; ), nicht aber positiv (D verdankt den Juden viel und hat das Land intellektuell bereichert) und zukunftsorientiert:<br \/>\nWarum verschweigen die Medien, da\u00df der erste getestete Covid19-Impfstoff wahrscheinlich von j\u00fcdischen Pharmafirmen kommen wird, da\u00df Israels Krankenh\u00e4user weit mehr Muslime als Juden gesund pflegen, da\u00df Israels Startups in IT, Digitalisierung 2.0 wie Biochemie weltweit f\u00fchrend sind, da\u00df der gr\u00f6\u00dfte Teil der israelischen Araber nicht in einem arabischen Land leben wollen, da\u00df Araber weniger Angst vor Israel als vor Iran haben und deshalb nach \u00c4gypten nun Bahrain und VAR (weitere werden folgen) Frieden mit den Juden geschlossen haben?<br \/>\n.<br \/>\n<a title=\"Wahrheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wahrheit\/\">Chaim Noll<\/a> hat mit seinem Beitrag &#8222;Ein Festakt von kaum zu \u00fcberbietendem Tr\u00fcbsinn&#8220; (in Teilen unten wiedergegeben) eine traurig-ern\u00fcchternde, aber realistische Einsch\u00e4tzung zum j\u00fcdischen Leben in Deutschland geliefert &#8211; jenseits von Political Correctness und linker Brille. M\u00f6ge der Autor Chaim Noll doch besser in Israel bleiben und Deutschland vergessen. schlie\u00dflich sind in Israel die Feinde der Juden au\u00dferhalb, in Deutschland hingegen innerhalb der Grenzen.<br \/>\n.<br \/>\nVon einem Festakt zum 70-j\u00e4hrigen Bestehen des &#8222;Zentralrats der Juden in Deutschland&#8220; (ZdJ) h\u00e4tte ist mir statt Tr\u00fcbsinn ein freudiges und in die Zukunft blickendes Jubil\u00e4um gew\u00fcnscht. Mit einer Diskussion zu Fragen wie:<br \/>\nDerzeit ist Fakt: Muslime wandern ein und judenwandern aus. Ist dies Zufall, gewollt oder ohne jeglichen Belang?<br \/>\nWelche Potentiale haben eine Kooperation von D mit Israel?<br \/>\nWie k\u00f6nnen <a title=\"Israel2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2020\/\">junge Israelis<\/a> und junge Deutsche in Projekten zusammengebracht werden und zusammenarbeiten?<br \/>\nDeutschland verdankt den j\u00fcdischen Mitb\u00fcrgern viel, die Juden haben Deutschland &#8211; vor dem 3. Reich &#8211; stets vorangebracht und bereichert, vor allem intellektuell. Was ist zu tun, damit diese geistige Kraft des Judentums sich <a title=\"Deutschland2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2020\/\">hierzulande<\/a> wieder wohlf\u00fchlt und nicht ans Auswandern denken mu\u00df.<br \/>\n17.9.2020<br \/>\n.<br \/>\nSo\u00a0informiert die ARD zum Festakt:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/jubilaeum-zentralrat-der-juden-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/jubilaeum-zentralrat-der-juden-101.html<\/a><br \/>\nLivestream zum Festakt:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2020\/09\/zentralrat-der-juden-70-jahre-jubilaeum-gegruendet-1950.html\">https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2020\/09\/zentralrat-der-juden-70-jahre-jubilaeum-gegruendet-1950.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Chaim Noll: Ein Festakt von kaum zu \u00fcberbietendem Tr\u00fcbsinn<\/strong><br \/>\nMit einem Festakt von kaum zu \u00fcberbietendem Tr\u00fcbsinn beging der Zentralrat der Juden in Deutschland gestern sein siebzigj\u00e4hriges Bestehen. Ich habe mir in Israel den von Rundfunk Berlin-Brandenburg ausgestrahlten Live-Stream angesehen und musste ihn mehrmals verlassen, um im Garten Luft zu schnappen, ein paar Granat\u00e4pfel zu ernten oder meinen Augen die Wohltat des blauen Himmels \u00fcber der W\u00fcste zu g\u00f6nnen. Mich zu erholen von all dem Schwarz, all den bitteren, biestigen Mienen, dem \u00fcberalterten, hoffnungslosen Publikum, das vor der Kulisse einer Synagogen-Ruine in Berlin zusammenkam.<br \/>\nDieses Publikum war homogen, politisch-korrekt, im Mindestabstand auf wei\u00dfe Plastikst\u00fchle platziert und von geradezu hypnotisierender Langeweile. Verehrer des Israel-hassenden Mullah-Regimes in Teheran wie Claudia Roth setzten gewisse Akzente, auch der von Auschwitz inspirierte deutsche Au\u00dfenminister, zahlreiche ehemalige oder noch amtierende Bundesminister und nat\u00fcrlich die Kanzlerin, der devote Schmeicheleien vonseiten der Zentralrats-Funktion\u00e4re galten. Sie wird, trotz ihrer Blindheit gegen\u00fcber muslimischem Judenhass und ihrer dubiosen Haltung gegen\u00fcber Israel, in diesen Kreisen tats\u00e4chlich noch hofiert.<br \/>\n.<br \/>\nDie Misere des Zentralrats der Juden ist schon in seinem Namen enthalten: Er ist das zentrale, konkurrenzlose, \u00fcberwiegend von Gnaden der Bundesregierung, von ihren Subventionen abh\u00e4ngige, offizielle Gremium einer niedergehenden, zunehmend marginalisierten Gemeinschaft. In anderen westlichen L\u00e4ndern werden die offiziellen j\u00fcdischen Gremien von den Juden selbst finanziert, sie sind stark und autonom, es gibt ihrer viele, sie spiegeln eine Diversit\u00e4t und Kreativit\u00e4t des Judentums wider, von der in Deutschland fast nichts zu sp\u00fcren ist. Denn in Deutschland ist der Staat der Geldgeber, und das macht das einzige offizielle j\u00fcdische Gremium, den Zentralrat, zu einem Appendix der Bundesregierung, deren Politik er in jedem Fall vertreten muss, selbst wenn sie den deutschen Juden schadet.<\/p>\n<p>Dadurch wird er zu einem peinlichen Verein aufs Gestern fixierter, serviler Funktion\u00e4re, von dem sich viele deutsche Juden nicht vertreten f\u00fchlen. Vor allem die j\u00fcngeren nicht. Hier liegt einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die tragische \u00dcberalterung und den rapiden Mitgliederschwund der j\u00fcdischen Gemeinden in Deutschland. Die Kinder der eingewanderten russischen Juden treten in gro\u00dfer Zahl aus den Gemeinden aus. Von den in Deutschland lebenden meist j\u00fcngeren Israelis ist bekannt, dass sie die staatlich kontrollierten Synagogen meiden und Shabat und Feiertage unter sich, in eigenen \u201eKulturvereinen\u201c begehen. Warum sollten sich junge Juden f\u00fcr den Zentralrat engagieren, ihn wom\u00f6glich unterst\u00fctzen, da er sich \u2013 wie auch bei diesem \u00f6den Festakt deutlich wurde \u2013 vornehmlich der Vergangenheit verschrieben hat, einem Judentum der Katastrophe und der Gr\u00e4ber?<br \/>\nDaher trug die Veranstaltung, eigentlich als grandiose Selbstbest\u00e4tigung gedacht, den Charakter einer Trauerfeier. Die Redner betonten mit sorgenvoller Miene die Zunahme des Antisemitismus in Deutschland, der das j\u00fcdische Leben erneut prek\u00e4r und riskant werden l\u00e4sst. Der Versuch einer Revitalisierung des einst glanzvollen j\u00fcdischen Lebens in Deutschland ist gescheitert. Zumindest in dem Sinne, dass man dieses heutige Dasein beim besten Willen nicht vital nennen kann. S\u00e4tze wie \u201eWir d\u00fcrfen uns \u00fcber ein bl\u00fchendes j\u00fcdisches Leben freuen\u201c in der Rede der Kanzlerin entsprechen einfach nicht den Tatsachen. Es schmerzt mich, das schreiben zu m\u00fcssen,<br \/>\nIch w\u00fcnsche den deutschen Juden eine Zukunft und eine ihren F\u00e4higkeiten angemessene Rolle in der deutschen Gesellschaft.<br \/>\nStattdessen verbarrikadieren sie sich gegen einen Ansturm judenfeindlicher Attacken. Der zunehmende Antisemitismus erkl\u00e4rt sich zum gr\u00f6\u00dften Teil daraus, dass man unentwegt muslimischen Judenhass nach Deutschland importiert, und dieser importierte Judenhass den bereits im Land vorhandenen, sei er von rechts oder von links, ermutigt und st\u00e4rkt. Die Realit\u00e4t der deutschen Schulh\u00f6fe, auf denen das Wort \u201eJude\u201c erneut zum Epitom des Ver\u00e4chtlichen und Verfolgungsw\u00fcrdigen geworden ist, hat ein selbstbewusstes Dasein der n\u00e4chsten j\u00fcdischen Generation schon jetzt zunichte gemacht.<br \/>\nJosef Schuster, der Pr\u00e4sident des Zentralrats, wagte immerhin, ein muslimisches Attentat der letzten Jahre \u00fcberhaupt zu erw\u00e4hnen, Festrednerin Merkel tat jedoch, als h\u00e4tte sie davon noch nie geh\u00f6rt und beharrte auf dem Narrativ einer \u00fcberwiegenden, wenn nicht ausschlie\u00dflichen Bedrohung durch \u201eRechtsradikale\u201c. Ihre Botschaft war eindeutig: Ihre Regierung ist nicht willens, den muslimischen Judenhass, die von den deutschen Juden nach allen Umfragen als am gr\u00f6\u00dften gef\u00fchlte Gefahr, \u00fcberhaupt zur Kenntnis zu nehmen.<br \/>\nZu sp\u00e4t schwenkte die Kamera ab, um nicht noch das eiskalt-unbeteiligte Gesicht der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken zu zeigen, die w\u00e4hrend der sinnlosen und sentimentalen Rede der Kanzlerin ihr Smartphone checkte und Kurztexte tippte. Wenigstens sie hat die vertane Zeit dieser Feierstunde einigerma\u00dfen sinnvoll genutzt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.9.2020 von Chaim Noll bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ein_festakt_von_kaum_zu_ueberbietendem_truebsin\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ein_festakt_von_kaum_zu_ueberbietendem_truebsin<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Chaim Noll wurde 1954 unter dem Namen Hans Noll in Ostberlin geboren. Sein Vater war der Schrift\u00adsteller Dieter Noll. Er studierte Kunst und Kunstgeschichte in Ostberlin, bevor er Anfang der 1980er Jahre den Wehrdienst in der DDR verweigerte und 1983 nach Westberlin ausreiste, wo er vor allem als Journalist arbeitete. 1991 verlie\u00df er mit seiner Familie Deutschland und lebte in Rom. Seit 1995 lebt er in Israel, in der W\u00fcste Negev. 1998 erhielt er die israeli\u00adsche Staatsb\u00fcr\u00adgerschaft. Chaim Noll unterrichtet neben seiner schriftstellerischen T\u00e4tigkeit an der Universit\u00e4t Be\u2019er Sheva und reist regelm\u00e4\u00dfig zu Lesungen und Vortr\u00e4gen nach Deutschland . Weiterf\u00fchrende Links:<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.chaimnoll.com\/\">https:\/\/www.chaimnoll.com\/<\/a><\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chaim_Noll\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chaim_Noll<\/a><\/em><br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Muslimischer Judenhass<\/strong><br \/>\nIch habe mich auch gewundert, dass das Problem des importierten, muslimischen Judenhasses nicht vom Zentralrat thematisiert wurde. Das Frau Merkel das nicht tun w\u00fcrde, war klar. Das w\u00e4re die Chance gewesen, das Schweigen zu durchbrechen und auf die aktuellen Probleme j\u00fcdischen Lebens hier in Deutschland hinzuweisen. Da wurde eine gro\u00dfe Chance verpasst.<br \/>\n16.9.2020, O.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Judenfeindlichkeit und Hass gegen den demokratischen Staat Israel<\/strong><br \/>\nkommen hier in Deutschland \u00fcberwiegend nicht aus dem sogenannten \u201crechten\u201d Lager, sondern von Muslimen Gr\u00fcnen und den Linken. Warum man das verschweigt, verharmlost und oft krank- und krampfhaft sofort die Nazikeule schwingt, ist eigentlich unerkl\u00e4rbar, aber in unserem Land durchaus logisch. Spiegel 18\/91 zitierte Str\u00f6bele von den Gr\u00fcnen anl\u00e4sslich des ersten Golfkrieges, mit dem der Staat Israel nichts zu tun hatte, mit den Worten: \u201cWenn ich die Eskalation des Krieges damit verhindern k\u00f6nnte, dass eine Million Juden sterben m\u00fcssten, w\u00fcrde ich das in Kauf nehmen\u201d. Dass das kein Ausrutscher war, best\u00e4tigte sein Parteifreund Konrad Weiss, der auf einer Veranstaltung bemerkte, dass Str\u00f6bele ein schlimmer Antisemit sei, der schon das Wort \u201cJude\u201d nur mit Hass ausspreche. Sein Kumpan Kunzelmann, trotz Vorstrafen ebenfalls Abgeordneter in Berlin, war wohl noch einen Zahn sch\u00e4rfer und redete nicht nur, sondern handelte auch, wenn ich das Buch von Kraushaar richtig verstanden habe. Wenn solche Ungeheuerlichkeiten unter den Teppich gekehrt werden und Str\u00f6bele dann von der Presse sogar noch B\u00fcrgerrechtler bezeichnet wird und als \u201cVolksvertreter\u201d agieren darf, wo er in Kreuzberg eher die Stasi \u201cerfreute\u201d, dann ist wohl alles m\u00f6glich. Jedenfalls war diese Veranstaltung am Wochenende eine Schande, weil wieder einmal Heuchelei, hohler Pathos und dreistes L\u00fcgen die Oberhand behielten.<br \/>\n16.9.2020, H.J., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; j\u00fcdisches Leben in Deutschland \u00fcberhaupt m\u00f6glich?<\/strong><br \/>\nBer\u00fchren Sie nicht die alte Grundsatzfragen, ob nach dem Holocaust ein j\u00fcdisches Leben in Deutschland \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist? Die Nachfahren der T\u00e4ter werden niemals in absehbaren Zeitr\u00e4umen ein normales Verh\u00e4ltnis zum Judentum aufbauen k\u00f6nnen, entweder es wird den Juden unbewusst vorgehalten, wie es broder so schoen boese sagt, dass die Juden sich haben umbringen lassen, oder ein \u00fcbersteigerter schuldkomplex fuehrt zu irrationalen Solidarisierungen. Vom Staat darf und kann man nicht mehr erwarten als lippenbekenntnisse und sinnloses Geschw\u00e4tz. Herztel hat schon aus der dreyfusaff\u00e4re hellsichtig den Schluss gezogen, dass die j\u00fcdische Kultur im Zeitalter der Nationalstaaten nur in einem eigenen Staat sicher entfalten kann. Das war hellsichtig und wahr, wie die Geschichte grausam gezeigt hat. Die Frage ist nicht, wie koennen wir j\u00fcdisches leben in Deutschland wirksam sch\u00fctzen, ein unm\u00f6gliches unterfangen, weil die so gesch\u00fctzten niemals teil der freien Gesellschaft sein koennen. Daher sehe ich die wichtigste Aufgabe darin, neben der Unterdr\u00fcckung des Islams mit allen Mitteln, Israel zu st\u00e4rken. Dort kann der deutsche Staat immerhin dafuer sorgen, dass j\u00fcdisches Leben und j\u00fcdische Kultur in selbstbestimmter freiheit und in Vielfalt sich entfalten kann, was bei uns nicht und niemals moeglich ist und sein wird. Und genau dort, im Verhaeltnis zu Israel, findet das Gegenteil statt, werden die Feinde hofiert und Terrororganisationen unterst\u00fctzt. Der zentralrat ist ein blosses feigenblatt. Die d\u00e4monisierung der angeblichen rechten Gefahr, die in Wahrheit marginal ist, dient nur dazu, konservative, nationale und b\u00fcrgerliche kr\u00e4fte zu diffamieren und auszugrenzen. Das ist im Grunde zu sch\u00e4big, um es sich ohne Wut und Ekel anzuschauen.<br \/>\n16.9.2020, A.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der Zentralrat hat sich verwandeln lassen in ein Instrument, welches benutzt wird<br \/>\n<\/strong>Dabei geht es nicht mehr um eine Vertretung j\u00fcdischer Belange. Das l\u00e4\u00dft sich jedoch auch f\u00fcr praktisch alle anderen Formen und Institutionen von Interessenvertretung feststellen. Ob man die Medien und ihre Organisationen nimmt, oder die Kirchen, oder Sport-Dachverb\u00e4nde. Irre, wie einig sich alle sind. Demokratie in Vollendung, Alle auf der richtigen Seite.<br \/>\n16.9.2020, E.E.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201c&#8230;den Zentralrat, zu einem Appendix der Bundesregierung,<\/strong><br \/>\nderen Politik er in jedem Fall vertreten muss, selbst wenn sie den deutschen Juden schadet.\u201d Dazu erlaube ich mir festzustellen, dass die Politik der Bundesregierung nicht nur Juden, sondern allen deutschen B\u00fcrgern gleicherma\u00dfen schadet, mit Ausnahme der Verm\u00f6genden, die sich die Pl\u00e4tze in den Rettungsbooten leisten k\u00f6nnen. Es gibt allerdings Juden, alte und junge, in Deutschland und im Ausland, darunter auch sehr einflussreiche, die die Deutschen zutiefst verachten und mit innerer Genugtuung verfolgen, wie Angela Merkel zusammen mit Scharen von k\u00e4uflichen Politikern die Weichen f\u00fcr den Untergang Deutschlands stellt.<br \/>\nDiese Leute k\u00f6nnen ihr leicht nachsehen, dass sie eine teils israelunfreundliche Politik betreibt. Wollten die USA ihrer behaupteten Rolle als Schutzmacht Deutschlands gerecht werden, h\u00e4tten sie im Jahr 2015 die Bundesregierung auffordern m\u00fcssen, ihre Grenzen zu schlie\u00dfen und zu sch\u00fctzen, die Bundeswehr im Inland einsatzf\u00e4hig zumachen und sie h\u00e4tten gegen den Einfluss der Netzwerke von George Soros auf die europ\u00e4ische Migrationspolitik intervenieren m\u00fcssen. Nichts davon ist geschehen. An vier Bilderberg-Konferenzen durfte die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen teilnehmen. Danach wurde sie scheinbar \u00fcberraschend EU-Kommisionspr\u00e4sidentin. Der Verlauf der Geschichte folgt Agenden, die uns selbstverst\u00e4ndlich vorbehalten bleiben und die sich somit nur im Nachhinein anhand von Zusammenh\u00e4ngen erkl\u00e4ren lassen. Nur das Allerwenigste wird dabei vom Zufall bestimmt.<br \/>\n16.9.2020, L.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Herr Noll, bleiben sie in Israel, vergessen sie Deutschland,<\/strong><br \/>\nIn Israel sind die Feinde der Juden au\u00dferhalb der Grenzen, in Deutschland sind sie innerhalb der Grenze und es werden t\u00e4glich mehr. Am Sonntag standen die \u201d Rechten \u201d in Scharen vor den Wahllokalen.<br \/>\n16.9.2020, C.P.<\/p>\n<p><strong>Die Musik spielt woanders<\/strong><br \/>\nLieber Herr Noll, sehen und bewerten Sie den trockenen Berliner Festakt schlicht als ausgesprochen lokales Ereignis, als Ortstermin. Die Musik spielt woanders: erstens in Israel selbst, wie ich auf Ihrem Facebook-Account sehe. Und zweitens in den USA, wo Pr\u00e4sident Donald Trump Meilensteine geschaffen hat: die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem und ein Friedensabkommen zwischen Israel, den Emiraten und Bahrain. Das sind Erfolge, die z\u00e4hlen und vielen Menschen Hoffnung machen. Gegen\u00fcber derlei Signalwirkung, Optimismus und Schaffenskraft wirkt die deutsche Bundesregierung l\u00e4ngst wie im Selbstgespr\u00e4ch stehen geblieben und zu sp\u00e4t gekommen<br \/>\n16.9.2020, M.SCH<br \/>\n.<br \/>\nVielleicht mal eine Anmerkung : War es nicht genau der Zentralrat in Form von Paolo Pinkel alias Herr Friedmann, der in jeder Talkshow ganz massiv die muslimische Einwanderung eingefordert hat? Und noch andere vom Zentralrat .Nun sind die Geister, die man vor Jahren gerufen hat, massenhaft in Deutschland angekommen und sind dabei,unsere Kultur zu zerstoeren &#8211; und das unter Mithilfe der Protagonisten dieser Veranstaltung und zudem noch den christlichen Kirchen.<br \/>\n16.9.2020, A.L.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Je l\u00e4nger zur\u00fcckliegend der Anlass f\u00fcr Festakte etc.<\/strong><br \/>\n(hier: 70 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland; gerne aber auch \u201cBefreiung von Auschwitz\u201d oder andere, auf jeden Fall weit zur\u00fcckliegende Ereignisse !), desto gr\u00f6\u00dfer die heuchlerische moralische Betroffenheit deutscher Politik und deutscher Politiker. In jeder \u201cFest- oder Andachtsrede\u201d wartet man f\u00f6rmlich auf den aus moralischer Betroffenheit ausgel\u00f6sten k\u00f6rperlichen Zusammenbruch der Festredner hinterm Rednerpult. Bei aktuellen heutigen Anschl\u00e4gen auf Israel und Hassreden gegen Israel sinken diese Betroffenheits- und Solidarit\u00e4tsbekundungen jedoch schnell bis hin ins Gegenteil. Bei allen noch so fadenscheinigen Resolutionen gegen Israel ist Deutschland, ist der Deutsche Bundestag, ist die EU und ist vor allem die UN schnell zur Stelle. Das ist Deutschland im Jahre 2020 ! Und der Zentralrat der Juden in Deutschland scheint dies allen gut zu hei\u00dfen; &#8230;warum ?<br \/>\n6.9.2020, R.E.<\/p>\n<p><strong>Die Investition Hoffnung sollte immer in junge Leute erfolgen.<\/strong><br \/>\nSie sind es, die die Zukunft einer Gemeinschaft in H\u00e4nden halten und entsprechend gestalten werden. Wie Herr Noll schreibt, hat sich die j\u00fcdische Jugend Deutschlands offenbar schon ein gutes St\u00fcck weit vom Zentralrat \u201cabgesetzt\u201d. Offenbar gedenkt sie, in diesem, selbstredend auch ihrem, Land ein ganz normales, unbelastetes, freies, j\u00fcdisches Leben zu f\u00fchren. Vielleicht &#8211; hoffentlich &#8211; sogar in intensivem beruflichen, aber vor allem auch privaten Austausch mit jungen Mitb\u00fcrgern nicht-j\u00fcdischen Glaubens. M\u00f6ge ihnen dies auf alle Zeiten gut gelingen. Vor allem aber sollte dieses j\u00fcdische Leben sich v\u00f6llig unbelastet von irrsinnigen Anfeindungen oder gar Angriffen vollziehen k\u00f6nnen, aus welcher Ecke solche auch immer erfolgen w\u00fcrden. Die Tatsache allerdings, dass man nach Deutschland weiterhin unbeirrt Abertausende von Muslimen herein holt (und auch zuk\u00fcnftig wohl immer wieder holen wird), d\u00fcrfte selbst den weltoffensten, aufgeschlossensten und couragiertesten jungen Juden im Lande \u201ceinige Bauchschmerzen\u201d bereiten (to say the least). Kurzsichtige Entscheidungen und Aktionen dieser Art m\u00fcssen deshalb als grobe Fahrl\u00e4ssigkeit, ja Verantwortungslosigkeit gerade gegen\u00fcber allen j\u00fcdischen Mitb\u00fcrgern und Mitb\u00fcrgerinnen gewertet werden. Von Staats wegen und nichtachtend der unendlich besch\u00e4menden Vergangenheit Deutschlands. Wie kann so etwas angehen? Unfassbar!<br \/>\n16.9.2020, S.v.B.<br \/>\n<strong>Ich habe einmal einen j\u00fcdischen Freund gefragt,<\/strong><br \/>\n.wieso sich die Juden in Deutschland ausgerechnet von solchen Figuren vertreten lassen. Er antwortete mir, dass die Mehrzahl mit dem Zentralrat gar nichts am Hut hat. Was ja durchaus tr\u00f6stlich ist, zugleich aber auch traurig, denn es zeigt, dass es kein echtes Interesse an einer kompetenten Vertretung gibt. Resignation?<br \/>\n16.9.2020, A.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Reformjuden<\/strong><br \/>\nEs gibt nichts zu ergaenzen, daher hier nur meine Zustimmung. Als deutscher Katholik mit juedischen Wurzeln frage ich mich immer wieder, warum der Zentralrat am Untergang des Judentums in Deutschland mitarbeitet. Das Problem ist aber nicht nur auf Deutschland beschraenkt: auch hier in Amerika &#8211; ich lebe in der juedischsten Stadt des Landes &#8211; sind die linken \u201cReformjuden\u201d besoffen vom Singen des Hohen Liedes auf den islam. Und da die Reformjuden das Vorbild fuer die areligioese Mehrheit der Juden sind, arbeitet auch hier die Mehrheit am eigenen Untergang und warnende Stimmen sind \u201cHasser\u201d.<br \/>\n16.9.2020, R.L.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Vergangenheitsbeschw\u00f6rung<\/strong><br \/>\nMan fragt sich immer, was derartige Veranstaltungen sollen. Man beschw\u00f6rt in entleerter Langeweile eine Vergangenheit, die man doch eigentlich \u00fcberwinden will. Aus der Vergangenheit lernen hei\u00dft doch, sein Handeln in Gegenwart und Zukunft durch das Gelernte anders zu gestalten. Dies aber geschieht offensichtlich nicht, statt dessen eine Beschw\u00f6rung, die das Gegenteil von Vergangenheitsbew\u00e4ltigung ist. Eine M\u00f6glichkeit f\u00e4llt mir da ein: Durch diese Art, die Vergangenheit zu beschw\u00f6ren kann man sich einen Freibrief erkaufen, nach Gutd\u00fcnken jede Schweinerei zu rechtfertigen, weil man es ja irgendwie vorgeblich wegen Auschwitz tut.<br \/>\n16.9.2020, M.L.<br \/>\n<strong>Immer erst G\u00e4nsehaut<\/strong><br \/>\nund danach sofort Brechreiz bekomme ich, wenn ich von einem Judenrat lese als dem Abh\u00e4ngigen einer deutschen Regierung, der j\u00fcdische Leben auf schleichend immer k\u00e4ltere und m\u00f6rderischere Weise egal sind. In meinem Garten scheint auch die Sonne. Hilft gar nichts. Bergen-Belsen ist nur 100 km Luftlinie entfernt. So in etwa wie bei Ihnen Yad Vashem. &#8211; Wie halten Sie das aus, lieber Chaim Noll, wenn man auch Sie so schamlos bel\u00fcgt, man habe \u201cgelernt\u201d? Wie leben Sie mit dieser Unterw\u00fcrfigkeit der einen Seite unter diese Verlogenheit der anderen? Wie halten Sie die freche, eklige Selbstgerechtigkeit aus, da sei einer \u201cwegen Auschwitz\u201d irgendwo hin gegangen? \u201cUnd so beschloss er, Politiker zu werden\u201d? &#8211; Na, wie dem auch sei (denn wer Dreck anfasst, besudelt sich): Auf jeden Fall lebe nicht ich, sondern leben SIE in dem besten \u201cDeutschland\u201d, das es je gab, jenem am Meer, in dem nicht nur f\u00fcr die \u201cJeckes\u201d, sondern f\u00fcr alle und \u00fcber allen Landsleuten stolz der Davidstern weht. Wie schade, dass ich Protestant bin und mich auch noch meiner eigenen Bisch\u00f6fe so sehr sch\u00e4men muss. &#8211; N\u00e4chstes Jahr in Jerusalem! Dank f\u00fcr diesen Artikel!<br \/>\n16.9.2020, J.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230;. man plant das Leben in Israel<\/strong><br \/>\nLieber Herr Noll, es ist genau so, wie Sie sagen. Wie f\u00fchlen uns zunehmend bedroht, weil wir um die Selbstverst\u00e4ndlichkeit des Judenhasses in den islamischen L\u00e4ndern wissen. Wer als Jude vorgibt, es sei nicht so, der will es aus Selbstschutz nicht wissen. Die \u201eDeutschen\u201c haben keine Ahnung, denn es ist nicht ihr business. Dass es vielleicht ihr business sein sollte, wenn sie sich als solche verstehen, die ach so viel aus der Geschichte gelernt haben, f\u00e4llt ihnen nicht ein. Anstatt dessen meinen sie, sie seien ach so gut, weil sie ausnahmslos alle Menschen aus anderen Kulturkreisen aufnehmen wollen. Unter den Stichworten \u201ebunt\u201c und \u201eweltoffen\u201c geilt man sich an dem eigenen Gro\u00dfmut auf. Dass viele dieser unter \u201ebunt\u201c fungierenden Menschen kulturell so gepr\u00e4gt sind, dass Aussagen wie \u201eJuden sind Ungeziefer, keine Menschen\u201c oder \u201eDie Juden schlachten unsere Kinder f\u00fcr ihre Matzah\u201c f\u00fcr Sie selbstverst\u00e4ndlich sind, interessiert die Deutschen Judenliebhaber nicht. Aber wehe, man erw\u00e4hnt es als Jude: Eine peinliche Stille tritt ein, dann wird sich abgewendete und es ist klar, im Kopf wird der Haken bei \u201eRassist\u201c und \u201eIn Zukunft meiden. Der Kontakt k\u00f6nnte mir schaden\u201c gesetzt. Keine Neugier, keine Nachfragen, kein Interesse. Die Ignoranz, Empathielosigkeit und gleichzeitige Besserwisserei sind unertr\u00e4glich. F\u00fcr mich hei\u00dft das: Ich bin hier gottverdammt alleine, es sei denn, ich spiele das Spiel mit und vermittle: \u201eAlles halb so wild! Ich finde alles toll! Alle Menschen sind doch lieb und gut!\u201c Und dabei ist es leider eines jeden Juden business zu wissen, dass das nicht so ist. Die L\u00f6sung? Freundschaften mit den allermeisten Menschen in diesem Land bleiben oberfl\u00e4chlich und man plant das Leben in Israel. Am Besten in der W\u00fcste<br \/>\n16.9.2020, D.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>J\u00fcdische Rundschau als Alternative<\/strong><br \/>\nInhaltlich und stilistisch eine brillante Analyse. Erlauben Sie mir dennoch einige kleinere Zus\u00e4tze. Es gibt noch die j\u00fcdische Rundschau, eine nicht staatlich subventionierte freie Monatszeitung f\u00fcr die Juden in Deutschland. (Sie erscheint auch in russischer Sprache!) Sie vertritt \u00e4hnliche Standpunkte wie die hier genannten. Die Situation in den j\u00fcdischen Gemeinden ist viel schlimmer als hier dargestellt. Es herrscht eine allgemeine Agonie und ein Mitgliederschwund. 90 % der noch verbliebenen Mitglieder haben ihren kulturellen Hintergrund in der ehemaligen Sowjetunion. Deren Nachkommen, soweit sie noch in Deutschland leben, sind nicht an den rigiden und orthodoxen Leben in den Synagogen interessiert. In den kleineren Gemeinden hat man nur noch die M\u00f6glichkeit einen Minjan zu organisieren, wenn man diese zehn M\u00e4nner auch mit materiellen Dingen einen Anreiz gibt, zu kommen. Eine Renaissance des j\u00fcdischen Lebens wie vor 1933 in Deutschland wird es niemals wiedergeben. Es fehlt das Salz in der Suppe, d. h. die intellektuellen Juden gibt es heute nicht mehr. Von ganz ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. Interessant erscheint mir die Zeremonie des Friedensvertrages im Wei\u00dfen Haus von gestern. Israel, Bahrain und die vereinigten Emirate haben ein lockeres Friedensabkommen abgeschlossen. Von der EU war kein Abgesandter anwesend! Die Ausnahme bildete der ungarische Botschafter!! Ausgerechnet der von den Medien als antisemitische Speerspitze in Europa dargestellte ungarische Staatschef, Viktor Orban, hat seinen Botschafter dort hin bestellt. Haben die islamaffinen Politiker, die hier mit Herrn Schuster und weiteren willf\u00e4hrigen und devoten Funktion\u00e4ren des Zentralrats zusammenstehen, eigentlich noch ein Gewissen? Oder ist mittlerweile alles schlichte Heuchelei??<br \/>\n16.9.2020, j.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Juden sind das Schutzschild der Deutschen<\/strong><br \/>\num \u00fcberhaupt auf der Weltb\u00fchne agieren zu k\u00f6nnen. Ich w\u00fcrde diese Funktion verweigern. Die Juden brauchen doch Deutschland im Grunde gar nicht. Es ist doch offenkundig dass diese Kanzlerin bevorzugt beim religi\u00f6sen Hochamt und Kirchentag aufkreuzt, , allerdings nicht um sich als Gast in die Betenden einzureihen und zuzuh\u00f6ren, sondern um selbst das Wort zu ergreifen und sich somit eine politische B\u00fchne zu schaffen die ganz anders aussieht als jene ihrer Vorg\u00e4nger. Tats\u00e4chlich ist ein friedliches Nebeneinander zwischen dieser Regierung und j\u00fcdisch-christlichen Werten NICHT m\u00f6glich. Man vergleiche hier nur die 10 Gebote mit Frau Merkels Regierungsprogramm. Mir scheint man ist gerade dabei eine Neuauflage der Deutschen Christen bzw. das entsprechende Pendant bei den Juden zu schaffen. Niemand scheint mir hierf\u00fcr besser geeignet als jemand der in einer Familie aufwuchs die in die DDR \u201d floh \u201d um ausgerechnet dort ihr Christentum zu pflegen\u2026&#8230;.<br \/>\n16.9.2020, G.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Offenbar gelingt es Deutschen (Linken) und Juden nicht miteinander zu feiern!<\/strong><br \/>\nZumal in Zeiten, da sich deutsche Juden wieder einmal gen\u00f6tigt sehen, sich ins Ausland in Sicherheit zu bringen, denn es ist ihrer Gesundheit und Wohlbefinden und das ihrer Kinder nicht zutr\u00e4glich, hier zu wohnen, da ihre erkl\u00e4rten Feinde mit jedem Tag mehr werden. Auf Einladung der Linken und Kosten des deutschen Untertanen!<br \/>\n16.9.2020, A.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wieder diese Realit\u00e4tsverweigerung und die grenzenlose Heuchelei<\/strong><br \/>\nseitens des traurigen H\u00e4ufleins. Andererseits ungebremst Gelder seitens Deutschlands und der EU nach Gaza wo schon in den Schulb\u00fcchern zum Hass auf Israel aufgefordert wird. Ein Au\u00dfenminister der \u201cwegen Auschwitz\u201d in die Politik gegangen ist\u201d. aber gegen Israel arbeitet. .Ein Holocaustmahnmal welches letztlich ein in Beton gegossener vergeblicher Abla\u00dfbrief von ein paar Philosemiten darstellt und zum Picknickplatz mutiert ist\u2026..sich einfach mal ehrlich machen\u2026sicher die Vergangenheit nicht vergessen, aber sichtbar ISRAEL unterst\u00fctzen, das ist die be\u00dfte Vergangenheitsbew\u00e4ltigung. In Washington wird Geschichte geschrieben. Abkommen mit UAE und Bahrein\u2026..fast KEINE Erw\u00e4hnung in den deutschen Medien. ist man unf\u00e4hig die Entwicklung zu erkennen. Wann kommt der Tag von \u201cdes Kaisers neue Kleider\u201d&#8230;.wo gesagt wird\u2026.Ihr seid nackt und dumm\u2026.und ALLE k\u00f6nnen es sehen.<br \/>\n16.9.2020, R.Z.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sie, Herr Noll oder Sie Herr Broder oder Sie Frau Stockmann<\/strong><br \/>\nund abertausende \u00e4hnlich mutiger, starker, stolzer und kluger Juden, Frauen wie M\u00e4nner, in Israel oder hier lebend, in diesem mittlerweile gr\u00fcnkommunistischen Politsumpf: Sie sind meine j\u00fcdischen Helden. \u00dcber den irritierenden Zustand des Zentralrat(es) der Juden im besten Deutschland ever und seinem Personal kann ich mich in ehrlicher, kritischer Weise auch hier nicht \u00e4ussern. Die gr\u00fcnen und roten, gut getarnten antisemitischen Blockwarte liegen auf der Lauer &#8211; Bessermenschen mit dem Brandeisen in der Hand. Was Sie weiter oben geschildert haben, Herr Noll: das ist das Neue Deutschland. Traurig aber wahr. Bez\u00fcglich aller beteiligten Protagonisten auf diesem Events, gleich welcher fa\u00e7on: zum Fremdsch\u00e4men!<br \/>\n16.9.2020, C.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Begriff &#8222;Juden&#8220; nicht r\u00fcckw\u00e4rtsgewandt negativ, sondern positiv besetzen<\/strong><br \/>\nVon Judentum wird in Deutschland immer im Zusammenhang mit Trauerreden, Erinnerungskultur, stiller Gedenken, Gedenkst\u00e4tten, Opferzahlen, Vergangenheitsbew\u00e4ltigung gesprochen. Dar\u00fcberhinaus im Zusammenhang mit Verfolgung, Antisemitismus, Rassismus, der rechten Bedrohung und Judenhass. Dieses sind alles negativ besetzte Begriffe. Sie signalisieren : Juden sind Opfer. Ist es nicht an der Zeit, die Begriffe positiv zu besetzen? In die Zukunft zu blicken anstatt nach hinten? Welches Potential hat Israel? Welche Verbindungen entstehen heute zwischen etwa jungen Israelis und jungen Deutschen. Wie gro\u00df war der j\u00fcdische Einfluss in in Deutschland vor Hitler? Wie gro\u00df war ihr Beitrag? Ihre geistige Kraft? Was verdankt Deutschland den Juden? Wie sehr haben sie Deutschland gepr\u00e4gt, vorangebracht, intellektuell Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt? Inwiefern hat Deutschland sich \u201eentreichert\u201c, indem es die Juden t\u00f6tete? Um welche Chancen hat sich Deutschland gebracht?<br \/>\nAn diese positiven Fakten gilt es anzukn\u00fcpfen. Nicht nur trauern, sondern erneut zusammenleben. Miteinander etwas schaffen. Beiderseitiges Potential nutzen. Sich auf morgen freuen. Der j\u00fcdische Teil Deutschlands muss erstarken. Und die Nichtjuden in Deutschen sollten stolz auf die deutsche j\u00fcdische Vergangenheit sein. Man kann nicht wiedergutzumachen, was geschehen ist, doch man kann versuchen anzukn\u00fcpfen an ein j\u00fcdisches Deutschland, welches es einmal gab. An ein brillantes j\u00fcdisches Deutschland. Wir m\u00fcssen uns zutiefst w\u00fcnschen, dieses wieder auferstehen zu lassen. Denn nur zusammen und mit seinen j\u00fcdischen Wurzeln ist Deutschland, sind wir, komplett.<br \/>\n16.9.2020, W.A.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die gr\u00f6\u00dfte unausgesprochene L\u00fcge ist das Verschweigen des Islam-Antisemitismus<\/strong><br \/>\nVielen Dank Herr Noll, dass Sie sich das f\u00fcr uns Leser angetan haben. Es tut mir k\u00f6rperlich weh, wenn ich sehe, wie sich j\u00fcdische Mitb\u00fcrger vor dieser Politik klein machen. Des Geldes wegen. Wenn ich an die Vorg\u00e4nger erinnern darf, z.B. Herrn Galinski (Galle), der seine Gemeinschaft wirklich gro\u00dfartig vertreten hat. Er h\u00e4tte nicht gekuscht, sondern w\u00e4re auf den Punkt gekommen.<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte unausgesprochene L\u00fcge ist das Verschweigen der massiven antisemitischen Angriffe durch Muslime in diesem Land. Schweigen, auch der B\u00fcrger in diesem Land. Es ist traurig, aber ich kann mir vorstellen, wie die Stimmung in der 30er Jahren war. Meine Gro\u00dfeltern hatten recht, als sie sagten, es wurde nur hinter der vorgehaltenen Hand \u00fcber die Zust\u00e4nde geredet. Feigheit, dein Name ist deutsch. Ich h\u00e4tte nie gedacht, dass wir noch einmal in diese Situation kommen w\u00fcrden. Aber ich denke, durch die Infiltration der B\u00fcrger durch die Medien f\u00e4llt es den Meisten nicht auf, dass wir wieder in einer Art Diktatur leben. Den jungen Juden kann ich nur raten, geht lieber nach \u00d6sterreich.<br \/>\n16.9.2020, A.B.Z.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Narrative und Frameing bestimmen die Handlungsweise<\/strong><br \/>\ndieser auf den Untergang Deutschlands fixierten Regierung. Es ist bezeichnend, dass bei den Merkelanh\u00e4ngern alle Argumente abprallen, Merkel sei doch eine hochangesehene Pers\u00f6nlichkeit und w\u00fcrde vor allem im Ausland das Ansehen Deutschlands enorm st\u00e4rken. Diese Menschen sehen nicht, dass das Ansehen von den Spendierhosen dieser Frau kommt, wie sie zig Mrd Deutscher Steuergelder ins Ausland transferiert. Es ist ihr auch v\u00f6llig egal, wenn nach ihr der Staat aufgrund \u00fcberzogener Ausgaben und zusammenbrechender Wirtschaftsleistung zusammenbricht. Sie hat dann ihr M\u00e4rchen von der Gutmenschenkanzlerin verfestigt. Was sie nicht sieht ist, dass ihre Knazlerschaft in der Zukunft neu bewertet wird und dort wird sie weit weniger scchmeichelhaft wegkommen, hoffentlich bekommt sie das noch mit.<br \/>\n16.9.2020, J.s.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Deutschen k\u00f6nnen prinzipiell nicht feiern.<\/strong><br \/>\nWenn ich sehe, wie in den USA der 4. Juli gefeiert wird und vergleiche ich das mit dem hiesigen 3. Oktober &#8211; ein Graus. Das ist wie eine nie endende Beerdigung. Nur keine Feierfreude zeigen.<br \/>\n16.9.2020, C.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Verwaltung des bleiernen Gedenkens<\/strong><br \/>\nMal ehrlich: Man stelle sich mal ganz opportunistisch und versetze sich in die Rolle von Merkel und Konsorten. Welches Interesse haben die an einem frischen Aufkeimen j\u00fcdischen Lebens in Deutschland? Etwas Neues, etwas Gr\u00fcnes im Sinne von aus den Tr\u00fcmmern wachsendem Leben, das die Welt neu wahrnimmt, wie sie heute ist und sich mit eigenen Augen darauf einstellt? Die paar Juden in Deutschland\u2026 Es ist sch\u00f6n, dass es sie noch gibt, doch die Zukunft ist in den Augen der Opportunisten rein hedonistisch, islamisch und atheistisch gepr\u00e4gt. Die christlichen Kirchen in Deutschland weisen eine \u00e4hnlich traurige Tendenz auf, wie die paar Synagogengemeinden. Sichtbare Juden bedeuten f\u00fcr die Herrschenden in dieser Gesellschaftskonstellation Unruhe. Das liegt nicht an den Juden, sondern an den Tr\u00e4gern von Antisemitismen unterschiedlichster Pr\u00e4gung. Ganz vorne, meiner Ansicht nach, der Judenhass, der aus dem Koran quillt. Daraus resultiert ganz viel \u201ckultursensibles\u201d Verst\u00e4ndnis von Zeitgenossen, die sichtbare Juden als unn\u00f6tige St\u00f6rung ihres eingebildeten multikulturellen Bl\u00fcmchenfriedens empfinden. (Wenn der Koran das Problem nicht sein darf, m\u00fcssen es eben die sichtbaren Juden sein.) Was Merkel und die alten Herrschaften vom ZDJ da tun, ist die Verwaltung des bleiernen Gedenkens. Dieses Blei k\u00f6nnen die Herrschenden gut nutzen, um es auf den politischen Gegner zu laden, um ihn damit runter zu dr\u00fccken. Mit diesem Blei verleihen sie sich und ihren politischen Bestrebungen ein Gewicht, das ihnen nicht angemessen ist. Herr Maas tr\u00e4gt nicht umsonst viel von diesem Blei, das ihm nicht zusteht, in seinen politischen Sakkotaschen herum, damit das politische Leichtgewicht nicht einfach weggeweht wird. Dieser Zentralrat der Juden ist politisches Werkzeug geworden. Er steht in fest zementierten Stiefeln da, wo er stehen soll. Wenn er da raus will, mu\u00df er sich seine Schuhe dringend selber kaufen.<br \/>\n16.9.2020, TH.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ein Festakt von kaum zu \u00fcberbietender Falschheit.<\/strong><br \/>\nWie zu erwarten war, wurde von Frau Dr. Merkel der Rechtsextremismus als heutige Bedrohung f\u00fcr die Juden in Deutschland erw\u00e4hnt, der Islam nicht. Ersterer muss nach Frau Bundeskanzler bek\u00e4mpft werden. Dann gingen ihr wohl der Mut und die Inspiration aus, dazu Stellung zu nehmen, wie man mit dem Antisemitismus des Islams umgehen sollte. Das Schweigen war erwartbar, es ist quasi Staatsr\u00e4son. Es ist der Pakt mit dem B\u00f6sen.<br \/>\n16.9.2020, V.V.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Danke, Herr Noll f\u00fcr diesen Artikel. Er zeigt, wie es in Deutschland aussieht.<\/strong><br \/>\nIch kann gar nicht sagen, wie ich mich f\u00fcr diese Politiker sch\u00e4me, tagt\u00e4glich aufs Neue. Diese Scheinheiligkeit tut fast k\u00f6rperlich weh. Gef\u00fchlte 1000 x im Jahr gedenken sie der j\u00fcdischen Opfer des Nationalsozialismus, und auf der anderen Seite holen sie millionenfach die schlimmsten Judenhasser ins Land, die es gibt, von den wirklich rechten und linken mal abgesehen. Warum merkt das Volk das nicht. Man m\u00f6chte verzweifeln. Und dann der linke Hass auf Israel, da werden Organisationen wie z.B. die Hamas mit unseren Steuergeldern noch gesponsert. Unfassbar. Ich habe nur noch Verachtung \u00fcbrig f\u00fcr diese selbst ernannte\u201d Politelite\u201d. Es best\u00e4tigt mich immer wieder aufs Neue, diese nicht mehr gew\u00e4hlt zu haben und nie wieder zu w\u00e4hlen, zumindest bis wieder ehrliche Menschen diese Parteien \u00fcbernehmen, die nicht nur an ihre eigene Macht denken und denen die eigenen B\u00fcrger, egal ob Juden oder Christen oder Muslime oder Atheisten, im Grunde sch &#8230;..egal sind, hauptsache sie behalten ihre Macht, ihr Geld ect\u2026.pp.<br \/>\n16.9.2020, Maria S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Danke Herr Noll, f\u00fcr diese treffende Grabrede.<\/strong><br \/>\nEs ist alles so passend. Es zeigt auch, was aus Unabh\u00e4ngigkeit wird, wenn man vom Staat finanziert (gekauft) wird. Es muss einfach so sein. Der Rest ist von anderen Kommentatoren bestens erg\u00e4nzt worden. Leider ist es nicht nur ein Bild f\u00fcr den Zentralrat der Juden. Diese Art von Korruption breitet sich \u201cpandemisch\u201d \u00fcber die Welt aus. Vorwiegend und am schnellsten wohl von EUtschland aus \u00fcber Europa als Kontinent. Es scheint wirklich fast unaufhaltbar, mit all den verfaulten Medien und NGO\u2019s die wir mit Steuergeldern zwangs- finanzieren m\u00fcssen. Diese gesamte Regierung muss einfach weg<br \/>\n16.9.2020, B.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dass es Rechtsradikale gibt, kann man nicht bestreiten.<\/strong><br \/>\nAber deren Zahl ist relativ klein und der Staat kann die paar Verwirrten ohne Probleme in Schach halten und kontrollieren. Ich bin jetzt 65 Jahre alt und habe seit vielen Jahren keinen Judenhasser mehr getroffen. In meiner Kindheit und Jugendzeit hat man von \u00c4lteren noch \u00f6fter abf\u00e4llige \u00c4u\u00dferungen \u00fcber Juden geh\u00f6rt. Das ist \u00fcber die Jahre immer weniger geworden. Der Antisemitismus in einer fanatischen Auspr\u00e4gung ist leider in den K\u00f6pfen der meisten unserer moslemischen Mitb\u00fcrger, was auch Karl Lagerfeld zu Lebzeiten ganz richtig festgestellt.<br \/>\n16.9.2020m Theresia M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Staatlich finanziert: Der ZdJ wie auch die Amtskirchen<\/strong><br \/>\nHaben Sie wunderbar erkannt, Herr Noll. Das kommt dabei heraus, wenn alle Organisationen und Interessengruppen von oben staatlich finanziert und somit von einer Stelle aus dirigiert werden. Alle haben ein und die selbe Meinung, weil sonst die Finanzierung ausbleibt. Und wenn diese Meinung an der Realit\u00e4t vorbei geht, geht alles an der Realit\u00e4t vorbei. Gilt nicht nur f\u00fcr den Zentralrat, sondern auch f\u00fcr alles andere.Wenn die russischen Juden aus den hiesigen j\u00fcdischen Gemeinden austreten, hat das den gleichen Grund, wie der Mitgliederschwund bei den Amtskirchen. Von oben finanziert, damit von oben gesteuert und das in die falsche Richtung. Offenbar gibt es immer mehr Sch\u00e4fchen, die erkannt haben, dass sie von falschen Hirten in die falsche Richtung gelenkt werden.<br \/>\n16.9.2020, R.P.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Es ist inzwischen schon l\u00e4nger genauso wie fr\u00fcher in der DDR.<\/strong><br \/>\nMan kann das Elend und die st\u00e4ndig bis zum Erbrechen wiederholten Textbausteine solcher Veranstaltungen nicht mehr ertragen. Hauptsache man bleibt sch\u00f6n bei den politisch korrekten Worth\u00fclsen. Parallel dazu pustet man denen, die das Problem eigentlich verursachen, den Puderzucker pfundweise in den Allerwertesten. Dummerweise geht ihre Rechnung aber auf, wie die Wahlergebnisse in NRW wieder gezeigt haben. Die Mehrheit ist zu satt, zu faul und zu dumm um etwas zu kapieren. Damals gab es wenigstens noch das Westfernsehen, heute kann man nur noch angeekelt abschalten.<br \/>\n16.9.2020, U.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Juden sind seit 1.000 Jahren und l\u00e4nger Teil unserer Geschichte<\/strong><br \/>\nMan verstehe mich nicht falsch, ich will den zweifellos auch rechts au\u00dfen vorhandenen Antisemitismus und Judenhass weder verharmlosen noch relativieren, aber den \u00fcbergro\u00dfe Anteil von Judenhassern und stark antisemitischen Str\u00f6mungen findet man bei Linken und Gr\u00fcnen und, dank der SED-Tippse, nat\u00fcrlich bei den herbeigerufenen \u201eAsylbewerbern\u201c, die einer Menschenverachtenden Ideologie Anh\u00e4ngen. NEIN, der Islam geh\u00f6rt nicht zu Deutschland, er hat in freiheitlich gesinnten L\u00e4ndern nichts verloren. Die Juden sind seit 1.000 Jahren und l\u00e4nger Teil unserer Geschichte, oft ausgegrenzt und verfolgt, dennoch mit erheblichem Einfluss auf Wissenschaft und Kultur. Der Islam bringt nur Hass, Verfolgung und Mord. +++ Dieser Zentralrat ist an verabscheuungsw\u00fcrdiger Peinlichkeit nicht zu \u00fcberbieten, Merkel f\u00fcgt ihren Verbrechen und L\u00fcgen t\u00e4glich neue hinzu. Sie muss endlich WEG und mit ihr alle Handlanger und Claqueure.<br \/>\n16.9.2020, H.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Traurigfroh &#8211; H\u00f6lderlin<\/strong><br \/>\nTausend Dank, sehr geehrter Herr Noll, f\u00fcr Ihre todtraurige Grabrede auf ein zur Trauerfeier misslungenes Geburtstagsjubil\u00e4um, deren Abgesang die Bitterkeit eines tiefempfundenen Gef\u00fchls mit dem Versuch eines gezwungenen L\u00e4chelns verbindet (wof\u00fcr H\u00f6lderlin irgendwo den sch\u00f6nen Begriff \u2018traurigfroh\u2019 verwendet hat): ungeschminkt, verst\u00f6rend und, einmal mehr, das Zeugnis eines gro\u00dfen Schriftstellers\u2014f\u00fcr mich der geistige Repr\u00e4sentant des deutschen Judentums im, pardon: israelischen \u2018Exil\u2019.<br \/>\n16.9.2020, A.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Es wird kalt in Deutschland &#8211; ohne Juden!<\/strong><br \/>\nHerr Noll, alle Zeichen deuten darauf hin, dass sich Deutschland zu einem \u201efailed state\u201c f\u00fcr Juden entwickeln wird, da der Zuzug aus islamischen L\u00e4ndern weiter geht und aus meiner Sicht nicht mehr aufzuhalten ist. Deutschland wird sich ohne Zweifel weiter politisch umstrukturieren, bis \u00f6ffentliches j\u00fcdisches Leben nur noch als Alibi stattfindet, so wie der Zentralrat der Juden nur ein Alibi ist. Entweder die jungen engagierten Juden \u00fcbernehmen den Zentralrat &#8211; und zwar feindlich &#8211; oder sie verlassen auf Dauer Deutschland. Es ist kalt geworden in Deutschland. Schade, aber man sieht, was aus einem offenen toleranten Land unter eine post-SED sozialistischen Regierung werden kann und wie schwach Demokratie sein kann, wenn sie von innen ausgeh\u00f6hlt wird. Es wird kalt in Deutschland!<br \/>\n16.9.2020, H.V.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Kanzlerin hat schon recht mit ihrem Duktus vom \u201crechtsradilkalen Antisemitismus\u201d:<\/strong><br \/>\nDie Islam-Ideologie ist eben rechtsradikal, sie m\u00fcsste dringend entnazifiziert werden. Ich bitte um Nachsicht, wenn ich \u201cAntisemitismus\u201d schreibe &#8211; wo doch die Araber etwa allesamt Semiten sind. Aber man ist schon ein wenig versaut von der Schludrigkeit der Worte&#8230;<br \/>\n16.9.2020, G.G.<br \/>\nEnde der Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wir d\u00fcrfen uns \u00fcber ein bl\u00fchendes j\u00fcdisches Leben freuen&#8220; &#8211; so Angela Merkel am 15.9.2020 beim Festakt zum 70-j\u00e4hrigen Bestehen des &#8222;Zentralrats der Juden in Deutschland&#8220; (ZdJ). Also eigentlich ein Grund zu \u00fcberschwenglichem, freudigem Feiern. 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