{"id":82207,"date":"2020-07-16T14:49:45","date_gmt":"2020-07-16T12:49:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=82207"},"modified":"2020-07-19T20:50:12","modified_gmt":"2020-07-19T18:50:12","slug":"journalismus-resignation-letter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/journalismus-resignation-letter\/","title":{"rendered":"Journalismus: Resignation-Letter"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;But the lessons that ought to have followed the election\u2014lessons about the importance of understanding other Americans, the necessity of resisting tribalism, and the centrality of the free exchange of ideas to a democratic society\u2014have not been learned. Instead, a new consensus has emerged in the press, but perhaps especially at this paper: that truth isn\u2019t a process of collective discovery, <!--more-->but an orthodoxy already known to an enlightened few whose job is to inform everyone else&#8220; &#8211; solch deutliche Worte schreibt die <a title=\"Journalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/\">Journalistin<\/a> Bari Weiss in ihrem &#8222;Resignation Letter&#8220;, in dem sie ihren Job als Redakteurin bei der angesehenen New York Times (NYT) k\u00fcndigt. Auf deutsch:<br \/>\n<em>Man habe darin versagt, die Lehre aus den Wahlen zu ziehen, dass es wichtig sei, auch andere Amerikaner zu verstehen, dem Tribalismus zu widerstehen und die Meinungsfreiheit als Teil einer demokratischen Gesellschaft anzuerkennen. Stattdessen habe sich in der Presse im Allgemeinen und der New York Times im Besonderen die \u00dcberzeugung durchgesetzt, dass Wahrheit nicht etwas ist, was man kooperativ und gemeinsam entdeckt, sondern etwas Orthodoxes, das einige wenige Erleuchtete schon von vornherein wissen, und die es als ihre Aufgabe ansehen, alle anderen \u00fcber ihre Wahrheit zu informieren.<\/em><br \/>\n<em>\u00a0.<\/em><br \/>\nBari Weiss klagt den vorherrschenden <a title=\"Gesinnungsdiktatur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gesinnungsdiktatur\/\">Gesinnungs<\/a>&#8211; bzw. <a title=\"Haltungsjournalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Haltungsjournalismus<\/a> des <a title=\"Nudging\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nudging\/\">Nudging<\/a>, der dem <a title=\"Medienvielfalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/medienvielfalt\/\">Leser<\/a> eine <a title=\"Kritik und abweichende Meinung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kritik-und-abweichende-meinung\/\">einheitliche Meinung<\/a> als Wahrheit pr\u00e4sentiert und damit dem Journalismus eines <a title=\"Nachricht Kommentar trennen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nachricht-kommentar-trennen\/\">Hans Joachim Friedrichs <\/a>widerspricht, der Meinung (Kommentar) <a title=\"Commons\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/commons\/\">strikt trennt<\/a> von Nachricht (Fakten).<br \/>\nWeiter drei Passagen aus dem international viel beachteten &#8222;Resignation Letter&#8220; von Bari Weiss:<br \/>\n.<br \/>\nNYT-Journalistin Bari Weiss: &#8222;Twitter is not on the masthead of The New York Times. But Twitter has become its ultimate editor. As the ethics and mores of that platform have become those of the paper, the paper itself has increasingly become a kind of performance space. Stories are chosen and told in a way to satisfy the narrowest of audiences, rather than to allow a curious public to read about the world and then draw their own conclusions. I was always taught that journalists were charged with writing the first rough draft of history. Now, history itself is one more ephemeral thing molded to fit the needs of a predetermined narrative.&#8220;<br \/>\n<em>Twitter sei zwar nicht das Impressum der New York Times, aber inzwischen ihr Verfasser. Sie sei immer mehr zu einem twitterartigen Medium geworden, einer Art \u201eperformance space\u201d. Man w\u00e4hle die Stories nur noch danach aus, dem engstirnigsten Publikum zu gefallen, statt einer neugierigen \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die Welt zu berichten und die ihre eigenen Schl\u00fcsse ziehen zu lassen. Fr\u00fcher sei es so gewesen, dass Journalisten die waren, die so die erste grobe Beschreibung der Geschichte\/Vergangenheit (gibt leider kein so exakt passendes deutsches Wort f\u00fcr history) abgeliefert haben. Heute ist es so, dass sich die Geschichte zu einem kurzlebigen Ding verwandelt hat, das sich gef\u00e4lligst dem vorgegebenen Narrativ anzupassen hat.<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nNYT-Journalistin Bari Weiss: &#8222;My own forays into Wrongthink have made me the subject of constant bullying by colleagues who disagree with my views. They have called me a Nazi and a racist; I have learned to brush off comments about how I\u2019m \u201cwriting about the Jews again.\u201d Several colleagues perceived to be friendly with me were badgered by coworkers.&#8220;<br \/>\n<em>Wer noch Denkfehler aufdeckt, wird gemobbt und Nazi oder Rassist genannt. Kommentare wie \u201eschreibt wieder von Juden\u201d muss sie abperlen lassen. Die Kollegen, die noch freundlich zu ihr waren, wurden daf\u00fcr von den anderen gepiesackt.<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nNYT-Journalistin Bari Weiss: &#8222;But the truth is that intellectual curiosity\u2014let alone risk-taking\u2014is now a liability at The Times. Why edit something challenging to our readers, or write something bold only to go through the numbing process of making it ideologically kosher, when we can assure ourselves of job security (and clicks) by publishing our 4000th op-ed arguing that Donald Trump is a unique danger to the country and the world? And so self-censorship has become the norm.&#8220;<br \/>\n<em>Intellektuelle Neugier \u2013 oder gar Risiken auf sich zu nehmen \u2013 wird bei der Times nur noch als Belastung angesehen. Warum sollte man etwas Herausforderndes f\u00fcr die Leser schreiben, oder etwas, was nur schwer durch den Bet\u00e4ubungsprozess geht, alles ideologisch kosher zu machen, wenn man sich Job und Clicks sichern kann, indem man einfach die 4000ste Version davon schreiben kann, dass Donald Trump eine Gefahr f\u00fcr das Land und die Welt sei? Auf diese Weise wurde die Selbstzensur zur Norm.<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nDie deutschen Einheitsmedien lehnen Bari Weiss&#8216; &#8222;Resignation Letter&#8220; strikt ab, auch weil sie den Offenen Brief gegen die \u00bb<a title=\"Cancel Culture \u2013 Soziale Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cancel-culture-soziale-medien\/\">Cancel Culture<\/a>\u00ab im <a title=\"Cancel Culture \u2013 Soziale Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cancel-culture-soziale-medien\/\">Harper\u2019s Magazine<\/a> vom 7.7.2020 mit unterzeichnet hat.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/harpers.org\/a-letter-on-justice-and-open-debate\/\">https:\/\/harpers.org\/a-letter-on-justice-and-open-debate\/<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p>Die Situation um Haltungsjournalismus, Einheitsmeinung und &#8222;Orthodoxie hat die Wahrheit&#8220; der Medien ist in <a title=\"Deutschland2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2020\/\">Deutschland<\/a> noch viel bedenklicher als in den USA. Warum? Nur ein Beispiel: In den USA wird der &#8222;Resignation Letter&#8220; von Frau Weiss breit und offen (Pro und Contra) diskutiert. In <a title=\"Germany\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/germany\/\">Deutschland<\/a> hingegen werden die zahlreichen K\u00fcndigungsbriefe von Journalisten und Redakteure ignoriert bzw. totgeschwiegen. Oder ist jemals einer bekannt geworden? Und wieviele Journalisten haben ihren &#8222;Resignation Letter&#8220; aus Angst um den Verlust des Jobs entweder nicht geschrieben oder davon nur im engen Freundneskreis gesprochen?<br \/>\n16.7.2020<\/p>\n<p><strong>&#8222;Resignation Letter&#8220; von Bari Weiss im Original:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bariweiss.com\/resignation-letter\">https:\/\/www.bariweiss.com\/resignation-letter<br \/>\n<\/a>\u00a0.<a href=\"https:\/\/www.bariweiss.com\/resignation-letter\"><br \/>\n<\/a><strong>Deutsche \u00dcbersetzung des Briefs von Bari Weiss auf DIE WELT:<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bariweiss.com\/resignation-letter\"><br \/>\n<\/a><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus211637681\/Bari-Weiss-Die-Wahrheit-steht-bei-der-New-York-Times-vorher-schon-fest.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus211637681\/Bari-Weiss-Die-Wahrheit-steht-bei-der-New-York-Times-vorher-schon-fest.html<br \/>\n<\/a>.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Bari Weiss: Twitter ist ma\u00dfgeblicher Redakteur der \u201eNew York Times\u201c<\/strong><br \/>\nWas Weiss aus der Redaktion der NYT berichtet, klingt eher nach Prawda-artigen Verh\u00e4ltnissen. Der neue Konsens dort sei demnach, dass man \u00bbdie Wahrheit\u00ab nicht mehr gemeinsam, am Ende gar intersubjektiv entdeckt; die Wahrheit werde in der NYT stattdessen als \u201eorthodoxy already known to an enlightened few whose job is to inform everyone else\u201c verstanden, als Orthodoxie, die den wenigen Erleuchteten schon bekannt ist, welche nur noch alle anderen von ihr informieren m\u00fcssen. Wo wird nun aber diese Wahrheit erzeugt oder destilliert, die alle Erleuchteten kennen, aber kaum einer argumentativ verteidigen kann? Nat\u00fcrlich im Wahrheitsministerium, nur dass dasselbe heute \u2013 immer nach Bari Weiss \u2013 Twitter hei\u00dft: \u00bbTwitter steht nicht im Impressum der New York Times, aber Twitter ist heute ihr ma\u00dfgeblicher Redakteur.\u00ab<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWas w\u00e4re ihr wichtig gewesen, damit sie ihren Weg weiter mit der New York Times h\u00e4tte gehen k\u00f6nnen? Es sind simple Dinge in einer komplizierten Zeit:<\/p>\n<p>dass es entscheidend ist, andere Amerikaner (will sagen: die Anh\u00e4nger anderer Parteien und Vertreter anderer Meinungen) zu verstehen,<br \/>\ndass man dem politisch-publizistischen Tribalismus widersteht und<br \/>\ndass der freie Meinungsaustausch f\u00fcr eine demokratische Gesellschaft zentral ist.<br \/>\nDoch diese Lehren wurden laut Weiss nicht gelernt. Stattdessen trieb man auch mit Weiss das \u00fcble Spiel, wie sie es von anderen kannte: best\u00e4ndiges Mobbing von Kollegen, die nicht ihrer Meinung waren, inklusive Beschimpfung als \u00bbNazi\u00ab und \u00bbRassistin\u00ab, dazu Beschwerden, dass sie \u00bbschon wieder \u00fcber die Juden schreibe\u00ab. Namentlich das Engagement f\u00fcr Israel hat ihr viele Gegner unter der neuen Linken eingebracht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDoch Weiss\u2019 Gedanken zeigen noch andere Dimensionen auf. Denn sie glaubt nicht einmal, dass die vorgetragenen absurden Meinungen von der Mehrheit der Redakteure vertreten werden. Vielmehr werde diese an sich halbwegs vern\u00fcnftige Mehrheit von der verr\u00fcckten Minderheit niedergehalten. Doch warum lassen die vern\u00fcnftigen Liberalen das mit sich machen? \u00bbVielleicht weil sie an die Gerechtigkeit des letzten Zieles glauben\u00ab, vermutet Weiss. \u00bbVielleicht auch, weil sie glauben, sie w\u00fcrden Schutz erhalten, wenn sie nur ihr OK geben\u2026\u00ab Und vielleicht wollen sie auch einfach nur ihren Job behalten.<br \/>\n&#8230;.. Alles vom 16.7.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/bari-weiss-twitter-ist-massgeblicher-redakteur-der-new-york-times\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/bari-weiss-twitter-ist-massgeblicher-redakteur-der-new-york-times\/<br \/>\n.<br \/>\nE<\/a>inige Kommentare:<br \/>\n<strong>Rauswurf unbedeutend gegen\u00fcber Verfolgung<\/strong><br \/>\nIch muss sagen, dass ich den Rauswurf einer Journalistin aus der New York Times f\u00fcr relativ unbedeutend halte im Vergleich mit der Patriotenverfolgung, die sich zur Zeit in Deutschland abl\u00e4uft. Twitter hat k\u00fcrtlich mehr als 50 rechter und migrationskritischer Accounts gesperrt \u2013 in Reaktion auf einen Berich des \u201eSouthern Poverty Law Centers\u201c \u2013 eine Art US-amerikanischer Amadeu-Antonio-Stiftung. Seehofers \u201eVerfassungsschutz\u201c hat mittlerweile wohl alle Organisationen und Gruppen rechts der Merkel-CDU zumindest teilweise unter Beobachtung gestellt. In Deutschland gibt es also nur noch die Merkel-CDU (und noch linkere Parteien) und \u201eRechtsextremisten\u201c. Der Verfassungsschutz betrachtet bereits den Glauben an die Existenz einer deutschen Ethnie (\u201eethnischer Volksbegriff\u201c) f\u00fcr einen Versto\u00df gegen die Menschenw\u00fcrde. Eine extreme Ansicht, die in der Praxis auf eine v\u00f6llige Entrechtung der ethnischen Deutschen hinausl\u00e4uft, weil jeder, der sich f\u00fcr die Rechte der ethnischen Deutschen einsetzt, als Staatsfeind und Verfassungsfeind verfolgt werden kann.<br \/>\n16,7,2020, Lux,TO<\/p>\n<p><strong> Selbstreferenzieller Journalismus, der sich als Quelle nur noch auf sich selbst beruft.<\/strong><br \/>\nDas ist kein alleiniges Problem der NYT. In Deutschland funktionieren fast alle Medien so und damit hat man sich eine Gesellschaft geschaffen, die nur noch der ofiziellen M\u00f6hre hinterher l\u00e4uft, die man ihr vor die Nase h\u00e4lt. Oder die Gesellschaft hat diese Medien geschaffen.<br \/>\nAuf jeden Fall sind auch die Medien schuld, die nur noch aus dem Ticker von anderen abschreibt, weil alles andere zu teuer w\u00e4re. Man hat sich vollkommen von der Werbewirtschaft abh\u00e4ngig gemacht und tanzt nat\u00fcrlich schon deswegen das, was der Mainstream sehen will. Irgendwann muss es mal der Werbung an den Kragen, sonst \u00e4ndert sich nie etwas. Wurde etwa schon mal diskutiert, warum Innenst\u00e4dte, in denen nach 22 Uhr nichts mehr zu kaufen ist, hell erleuchtet sind? Warum in riesigen Elektronikm\u00e4rkten die ganze Nacht das Licht brennen darf? Was die sinnlosen Werbeeinw\u00fcrfe im Briefkasten f\u00fcr Umweltsch\u00e4den verursachen? Warum riesige Werbew\u00e4nde mit Dutzenden von Kilowatt 24 Stunden am Tag irre flimmernd \u201eVerbraucherinformationen\u201c in die Welt blasen?<br \/>\nNein, im Zusammenhang mit Werbung findet keine Diskussion statt. Werbung steht \u00fcber allem. Und wenn das werbefinanzierte und -dirigierte Twitter bei der werbeabh\u00e4ngigen NYT so ma\u00dfgeblich ist, dann ist das auch wieder eine (Werbe-)katze, die sich selbst in den Schwanz bei\u00dft.<br \/>\n16.7.2020, C.N.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zwar m\u00f6chte ich mich keinen Verschw\u00f6rungstheorien a la Soros, Gates und Co. anschlie\u00dfen<\/strong><br \/>\naber erstaunlich ist es schon, dass die Redaktionen scheinbar global in gleiche Weise agieren und kritische Geister diffamieren und ausschlie\u00dfen. Und nein\u2026ich halte es nicht f\u00fcr gut, dass man sich nun m\u00fchsam den Weg nach differenzierter Berichterstattung im Netz suchen muss. Die Gefahr hier \u201eRattenf\u00e4ngern\u201c auf den Leim zu gehen ist gro\u00df und man kann nicht mehr unterscheiden ob wahr oder falsch. Fr\u00fcher schlug man die Zeitung seiner Wahl auf und konnte sich auf die Berichterstattung verlassen\u2026heute ist man verlasen\u2026.auch im WWW.<br \/>\n16-7.2020, Fat<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dieses ganze \u201eWoke\u201c Geschreibe<\/strong><br \/>\nzieht sicher auch mehr die schlichten Gem\u00fcter an. Einfache, klare Weltsicht \u2013 Fragen und Zweifel sind da fehl am Platz. F\u00fcr einen krititschen Geiste ist die Arbeit in so einen Umfeld ja wie Folter<br \/>\n16.7.2020, T.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; politische Orthodoxie, totalit\u00e4ren Sozial-Konstruktivisten und Ideologen<\/strong><br \/>\nEs wird immer deutlicher, dass in den USA der entscheidende politisch-gesellschaftliche Kampf dieses noch jungen Jahrhunderts gek\u00e4mpft wird. Vom Ausgang der Wahlen im November wird das Schicksal der Freiheit und der Liberalit\u00e4t abh\u00e4ngen. Zu viele der totalit\u00e4ren Sozial-Konstruktivisten und Ideologen dieser Welt sind in einflussreiche Stellungen (!) vorger\u00fcckt, dekretieren, wie einzig richtig mit \u201adem Planeten\u2018 umzugehen sei und bedienen sich gut klingender, aber beliebig zu missbrauchenden Ziele (Agenda 2030). Zu viele der M\u00e4chtigen haben Gefallen an der politischen Orthodoxie gefunden, schwingen die Peitsche der einzig wahren Weltenrettung zur Domestizierung der scheinbar keck gewordenen B\u00fcrger und bewundern kaum noch heimlich das \u201aSmarte\u2018 an der IT-gest\u00fctzten Diktatur von Xi und seiner \u201aPartei\u2018.<br \/>\nDie USA, die bei aller berechtigten Kritik an Teilen ihrer Politik, lange und bedeutsam auch f\u00fcr b\u00fcrgerliche Freiheit und Liberalit\u00e4t standen, verlieren an Einfluss. Nicht wegen, sondern trotz dem an der politischen Heimatfront zerschlissenen Pr\u00e4sident Trump. Er st\u00f6rt ganz offenbar die Zukunftsvorstellung von so vielen Staatenlenkern, die sich gelegentlich am Hudson River versammeln, dort immer noch vom hehren Anspruch des einstigen V\u00f6lkerbundes profitieren, dort aber l\u00e4ngst unlautere Absprachen zur Erhaltung ihrer diktatorischen Machtaus\u00fcbung treffen. Darum geht es letztlich auch bei der alten und einst guten NYT: Diejenigen, die \u201aes\u2018 zu wissen vorgeben, wollen \u201auns\u2018 sagen, wie wir zu leben und deren Machtaus\u00fcbung zu ertragen haben! Wehren wir uns!<br \/>\n16.7.2020, Hei<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Aus einem Lexikonartikel zum Thema Nationalsozialismus 1961:<\/strong><br \/>\n\u201eAn die Stelle der Meinungsbildung durch \u00f6ffentliche Diskussion trat die Meinungsformung durch eine riesenhafte Propaganda.\u201c<br \/>\nD\u00e9j\u00e0 vu Erlebnisse allenthalben. Das Lexikon ist \u00fcbrigens von Bertelsmann, lange vor Liz Mohn und den omin\u00f6sen \u201eStudien\u201c.<br \/>\n16.7.2020, M.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gesinnungs- und Haltungsjunta in den Medien &#8230;<\/strong><br \/>\nIm gesamten Westen hat sich offenbar eine ganze Gesinnungs- und Haltungsjunta etabliert, die getragen wird von ihrem Hass auf Donald Trump und dem tiefen Wunsch, die eigene, wei\u00dfe Kultur, die Kultur der Nobelpreistr\u00e4ger, auszul\u00f6schen. Und vorneweg und in Mehrheit: radikale, hysterische, irrationale Frauen.<br \/>\nWoher dieser Trieb kommt? Vermutlich sp\u00fcren sie, da\u00df sie in einer modernen, technischen Welt, vollkommen abgeh\u00e4ngt sind. Sie besitzen zwar ein Smartphone, sind aber mit seiner Anwendung \u00fcberfordert, au\u00dfer, Texte bei Twitter und fb einzutippen. Ganz zu schweigen davon, da\u00df sie nicht im Entferntesten erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, wie so ein Teil funktioniert. Und dieses umfassende \u00dcberfordertsein f\u00fchrt zu einer Zerst\u00f6rungswut auf diejenigen, die die \u00dcberforderung durch ihr Know Now und durch ihre Kompetenz herbeigef\u00fchrt haben. Sehr sehr oft geht dies einher mit Bioged\u00f6ns, Genderkram und Esoterikschischi. Ich kenne solche Frauen. Sie lechzen nach einem einfachen Weltbild, sind dabei gleichzeitig zutiefst unlogisch und irrational.<br \/>\n16-7-2020, P.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>In Deutschland ist es \u00e4hnlich<\/strong><br \/>\nDen Weg der NY-Times sind dort die S\u00fcddeutsche gegangen und geht die FAZ. (Fernsehen, Zeit und Spiegel sind l\u00e4ngst in der selbstgemachten H\u00f6lle angekommen.) Und es wird noch eine ganze Weile schlimmer werden. Das erinnert mich daran: Anonymit\u00e4t im Internet wird immer wichtiger. Wer prominent ist, wie hier Bari Weiss, hat einen gewissen Schutz. Es hilft auch, in den USA oder GB zu leben. Normale Leute, besonders in Deutschland, haben keinen.<br \/>\n16.7.2020, M.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das aktuelle Medienproblem begr\u00fcndet sich in der Verst\u00e4ndnisrolle des modernen Journalisten,<\/strong><br \/>\ndessen eigentliche Funktion als \u201eBerichtender\u201c ihm zu minderwertig erscheint und er sich zum \u201eAgitator\u201c berufen f\u00fchlt. Und da die \u00fcbergro\u00dfe Mehrheit in diesem Bereich linksgerichtet ist, ist damit die Presse zum Propagandaorgan linker Ansichten degeneriert. Diese Funktion hatte Funk und Fernsehen bereits in der DDR, wir haben also in Deutschland praktisch einen \u201eStaatsfunk\u201c und \u201eStaatszeitung\u201c auf ehemaligem DDR-Niveau. Selbst einzelne Personen sind zuortenbar. In der DDR sagte man bei Nachrichtensendungen gern \u201eStell den Schwindelsender ab\u201c oder die Tageszeitung flog beim Lesen in die Ecke und somit blieb die Propagandamaschine meist wirkungslos, im wiedervereinten Deutschland scheint diese Eigenschaft offensichtlich abhanden gekommen zu sein. Allerdings zeigt die gro\u00dfe Zahl von Abo-K\u00fcndigungen, da\u00df die Printmedien zunehmend auf Ablehnung treffen und auch ARD und ZDF m\u00fcssen es an den Einschaltquoten bemerken.<br \/>\n16.7.2020, Del<\/p>\n<p><strong>.. ihr Brief wird in den USA in vielen Medien diskutiert, in D nicht!<\/strong><br \/>\nDie Dame beschreibt in ihrer K\u00fcndigung, was in der BRD schon l\u00e4ngst die Norm ist. Im Unterschied zu den hiesigen Verh\u00e4ltnissen wird ihr Brief in den USA in vielen Medien diskutiert. Das ist hier, angesichts einer gleichgeschalteten Presse, nat\u00fcrlich nicht denkbar. Die USA k\u00f6nnen noch zur\u00fcck, wir schon lange nicht mehr. Oder anders ausgedr\u00fcckt- Wie viele und welche K\u00fcndigungsschreiben ehemaliger Redakteure und Journalisten deutscher Mainstream- Medien wurden bei uns ver\u00f6ffentlicht und diskutiert? Da sehen Sie mal.<br \/>\n16.7.2020, K.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Situation von Journalisten, die von der vorgeschriebenen Linie abweichen,<\/strong><br \/>\nzeigt auf, wie es um die Meinungsfreiheit in \u201ewestlich gepr\u00e4gten\u201c Demokratien bestellt ist. Die \u201eSchere im Kopf\u201c ist st\u00e4ndig pr\u00e4sent, denn jede und jeder wei\u00df, was gesagt bzw. geschrieben werden darf und was eben NICHT. Wer das Unsagbare trotzdem sagt, riskiert akut die berufliche Karriere, wer die falsche Haltung hat, bekommt gar nicht erst einen Job in der Branche. Hier zwei links zum Thema:<br \/>\n1. Bericht der 3sat-Kulturzeit vom 14.01.2016 zur Silvesternacht 2015\/2016. Viereinhalb Jahre alt, aber immer noch hochaktuell und exemplarisch, wenn es um das Thema Gesinnungsjournalismus, betreutes Denken und Selbstzensur geht. Nach der Silvesternacht 15\/16 ist der Zensurversuch der Medien spektakul\u00e4r aufgeflogen, meistens aber sind die Gesinnungsjournos mit ihrer Verschweigetaktik erfolgreich und sorgen daf\u00fcr, dass der \u201em\u00fcndige B\u00fcrger\u201c nur das erf\u00e4hrt, was er erfahren soll.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.3sat.de\/kultur\/kulturzeit\/selbstzensur-oder-politisches-kalkuel-100.html\">https:\/\/www.3sat.de\/kultur\/kulturzeit\/selbstzensur-oder-politisches-kalkuel-100.html<\/a><br \/>\n2. Artikel auf achgut, erschienen vor vier Tagen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wie_die_pen_praesidentin_die_redefreiheit_ein_bischen_verteidigt\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wie_die_pen_praesidentin_die_redefreiheit_ein_bischen_verteidigt<\/a><br \/>\n16.7.2020, Lot<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; einfach mal unabh\u00e4ngige Medienkan\u00e4le anklicken<\/strong><br \/>\n\u00c4hnliche Zust\u00e4nde mit Mainstream-Medien-Propaganda gab es auch im Ostblock der 1980er Jahre, dann haben wir halt unabh\u00e4ngige Medienkan\u00e4le aufgebaut. Heute ist es einfacher \u2013 man geht nicht in den Knast, wenn man erwischt wird. Statt Papier besorgen und mit Farbe hantieren reichen ein paar Klicks \u2013 es gibt noch Plattformen, wo es geht:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xing.com\/communities\/posts\/wenn-medien-einfach-eine-welt-erfinden-1019739691\">https:\/\/www.xing.com\/communities\/posts\/wenn-medien-einfach-eine-welt-erfinden-1019739691<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xing.com\/communities\/posts\/im-namen-der-umweltschuetzer-in-aller-welt-moechte-ich-mich-formell-fuer-die-klimaangst-entschuldigen-1019686363\">https:\/\/www.xing.com\/communities\/posts\/im-namen-der-umweltschuetzer-in-aller-welt-moechte-ich-mich-formell-fuer-die-klimaangst-entschuldigen-1019686363<\/a><br \/>\nWieso wird es nicht \u00f6fter gemacht? Dann braucht man nicht zu jammern, wenn man existierende M\u00f6glichkeiten den Linksgr\u00fcnen \u00fcberl\u00e4sst.<br \/>\n16.7.2020, H.M.<br \/>\nEnde der Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Von F\u00e4ulnis und Verwesung des Journalismus<\/strong><br \/>\nEigentlich gibt es keinen lebenden Journalismus mehr. Es ist eher so eine Art Nekrose. Oder: Wie Linken einfach alles, restlos alles, kaputt machen und zerst\u00f6ren. <em>[\u00dcbersetzungsanmerkung] (Falls Journalisten hier mitlesen der vorsorgliche Zeitgeisthinweis f\u00fcr sie: Nekrose hat nichts mit Neger zu tun, es bedeutet Absterben und man schreibt es mit k).<\/em><br \/>\nEine amerikanische (Ex-)Journalistin Kennt Ihr Bari Weiss? Ich bisher nicht. Aber in New York kannte man sie, sie war Redakteurin bei der New York Times und hat da gerade hingeschmissen, weil sie den Journalismus am Ende sieht. Es gibt einen Abschiedsbrief von ihr. (Nee, sie hat sich nicht umgebracht, sie hat nur gek\u00fcndigt.)<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEs passt nicht genau zu dem, was ich bei Journalisten beobachtet habe, aber irgendwie geht es schon in die Richtung: Qualit\u00e4t ist sehr, sehr nachrangig. Es geht darum, ein als Aufgabe zu f\u00fcllendes Format (Zeitungsspalte schreiben, 90 Minuten Show liefern, 30 Sekunden Einspieler) mit m\u00f6glichst wenig Aufwand und m\u00f6glichst professionellem Auftreten zu produzieren und inhaltlich notfalls auch Schei\u00dfe zu bringen, denn Hauptsache, es ist vorverdaut. Neid scheint unter Journalisten eine vorherrschende Verhaltensweise zu sein.<br \/>\n&#8230; Dass der Journalismus inzwischen zum Sammelbecken f\u00fcr Universalversager und Nichtsnutze geworden ist, ist ja nicht neu. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass ein Journalismusstudium ganz ohne formale Pr\u00fcfungen abgeht, aber schon ziemlich viele Geisteswissenschaftler haben mir geschrieben, dass zumindest in den sozialwissenschaftlichen F\u00e4chern die Pr\u00fcfungen ein Witz und effektiv keine Leistungs\u00fcberpr\u00fcfungen sind. Irgendwo hatte ich mal in irgendeinem Blogartikel eine zitiert, die durch ein Sozial- oder Philosophiestudium gekommen war, ohne auch nur ein einziges Mal irgendetwas konkret zu lernen und zu k\u00f6nnen. Und von diesen staatlich gepr\u00fcften Schwaflern sammeln sich dann viele im Journalismus.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.7.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2020\/07\/16\/von-faeulnis-und-verwesung-des-journalismus\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2020\/07\/16\/von-faeulnis-und-verwesung-des-journalismus\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Bari Weiss: Es geht nicht mehr um die Debatte, sondern die Person<\/strong><br \/>\nEine heikle Geschichte zu recherchieren, scheint f\u00fcr amerikanische Journalisten immer mehr zum Risiko zu werden.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie Themen, \u00fcber die Bari Weiss schreibt, m\u00f6gen nicht jedermanns Sache sein. Doch erst unterschiedliche Positionen erlauben \u00fcberhaupt eine Debatte. Dass genau dies nicht mehr geschieht, dass auf sozialen Netzwerken und in Redaktionen hart auf die Person gespielt wird, scheint der Grund f\u00fcr die K\u00fcndigung von Weiss zu sein. Sie ist nicht mehr Akteurin in der Debatte um kontroverse Ideen, sondern als Person selbst ihren Kritikern zur feindlichen Idee geworden, die man anfeinden und verfemen darf.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.7.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/new-york-times-redaktorin-bari-weiss-macht-dem-blatt-vorwuerfe-ld.1566660?mktcid=nled&amp;mktcval=124&amp;kid=nma_2020-7-17&amp;ga=&amp;trco=\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/new-york-times-redaktorin-bari-weiss-macht-dem-blatt-vorwuerfe-ld.1566660?mktcid=nled&amp;mktcval=124&amp;kid=nma_2020-7-17&amp;ga=&amp;trco=<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;But the lessons that ought to have followed the election\u2014lessons about the importance of understanding other Americans, the necessity of resisting tribalism, and the centrality of the free exchange of ideas to a democratic society\u2014have not been learned. Instead, a &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/journalismus-resignation-letter\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,21,14,162,13,98,80],"tags":[27,208,682,439,720,671,705,438],"class_list":["post-82207","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-dienste","category-global","category-internet","category-kultur","category-literatur","category-medien","tag-ausland","tag-ehrlichkeit","tag-freiheit","tag-journalist","tag-medien","tag-presse","tag-usa","tag-zeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82207","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82207"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82207\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}