{"id":80887,"date":"2020-05-16T21:05:27","date_gmt":"2020-05-16T19:05:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=80887"},"modified":"2020-05-16T21:07:40","modified_gmt":"2020-05-16T19:07:40","slug":"aufschwung-privatwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/aufschwung-privatwirtschaft\/","title":{"rendered":"Aufschwung Privatwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>\u201cIch arbeite im Einzelhandel und finanziere damit einen Teil ihrer Di\u00e4ten\u201c twittert ein Ladenbesizer an die <a title=\"SPD\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/spd\/\">SPD<\/a>-Chefin Saskia Esken, worauf diese antwortet <em>&#8222;Und ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. Wer finanziert jetzt wen?\u201c<\/em> <a title=\"Kapitalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kapitalismus\/\">Wertsch\u00f6pfung<\/a> und Wohlstand entsteht laut SPD also nicht durch <a title=\"Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/\">Arbeit<\/a>, Flei\u00df und <a title=\"Investition\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/investition\/\">Investition<\/a>, sondern durch <a title=\"Konsum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/konsum\/\">Konsum<\/a> von <a title=\"Steuern\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/\">Steuergeld<\/a>. <!--more-->Wie soll die Politik mit einem derart irren Verst\u00e4ndnis von \u00d6konomie das Land aus der Rezession f\u00fchren?<br \/>\n.<br \/>\n<a title=\"Wachstum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wachstum\/\">Wirtschaftswachstum<\/a> und Besch\u00e4ftigung schaffen alleine Unternehmen: Kleinbetriebe, <a title=\"Mittelstand\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/\">Mittelstand<\/a> und Konzerne.<br \/>\nDie <a title=\"Rezession\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/rezession\/\">Rezession<\/a> ist da und zwar gewaltig, verst\u00e4rkt auch durch die <a title=\"Corona-Virus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/\">Corona-Pandemie<\/a>. Einerseits sinken in 2020 das Sozialprodukt um 6,3 % und die Steuereinnahmen um 81,5 Mrd Euro. Andererseits &#8222;retten&#8220; <a title=\"GroKo\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/groko\/\">GroKo<\/a> und SPD-Minister Scholz mit 1,2 Billionen Euro an geliehenem Geld \u00fcber Hilfen bzw. B\u00fcrgschaften. Eine derartige Finanzl\u00fccke mu\u00df in <a title=\"Sozialstaat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/sozialstaat\/\">Verteilungsk\u00e4mpfe<\/a> m\u00fcnden &#8211; es fragt sich nur wann?<br \/>\n16.5.2020<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Was der Wirtschaftsstandort Deutschland jetzt wirklich braucht<\/strong><br \/>\nDie Krise bietet uns die letzte Chance, wieder das zum Leben zu erwecken, was unseren Wohlstand ausgemacht hat: Fortschritt durch Technik. Die Geldverschwendung an Subventionen fressende Technologien wie Windenergie und Elektromobilit\u00e4t muss aufh\u00f6ren.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nCorona wird nicht nur einen schwerwiegenden wirtschaftlichen Einbruch mit sich bringen, er f\u00fchrt auch zur Umwertung bislang gepriesener Werte.<br \/>\n&#8211; Plastikverpackungen, z.B. Polyethylenummantelung bei Gurken waren verschrien und sind heute ein Muss.<br \/>\n&#8211; Die Sicherheit der Stromversorgung war bislang eher ein heruntergespielter Vorgang im linksgr\u00fcnen Lager. Nicht auszudenken, wenn in diesen Tagen ein Blackout die Notstromversorgung in den Krankenh\u00e4usern auf die Probe gestellt h\u00e4tte. Am 4. April waren wir kurz vor dem blackout, es fehlte noch der Wegfall von einem einzigen Kraftwerk und wir h\u00e4tten einen Zusammenbruch in der Corona-krise erlebt.<br \/>\n&#8211; Der private PKW-Verkehr wird eine Renaissance erleben. Der \u00d6PNV, aber auch der \u00f6ffentliche Bahnverkehr wird als erstrangige Transfergefahr auf Jahre einen Malus bekommen.<br \/>\nWas jetzt Not tut, ist nicht die weitere F\u00fctterung der ohnehin \u00fcberhasteten Energiewende mit weiteren Subventionen, sondern eine tiefgreifende Entlastung mit Sofortwirkung.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 13.5.2020b von Prof Fritz Vahrenholt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/was-der-wirtschaftsstandort-deutschland-jetzt-wirklich-braucht\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/was-der-wirtschaftsstandort-deutschland-jetzt-wirklich-braucht\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\nKommentare:<br \/>\n<strong>Herr Vahrenholt, Sie sind ein hoffnungsloser Optimist.<\/strong><br \/>\nIch denke, dass ein ein- bis zweiw\u00f6chiger Stromausfall (den die Regierung auf die mangelhaft umgesetzte Energiewende schieben wird) die Deutschen dazu bewegen wird, erst Recht Gr\u00fcnlinks zu w\u00e4hlen und s\u00e4mtliche fossilen Energieimporte zu stornieren. Der darauf folgende wirtschaftliche Totalabsturz wird dann den Nazis in die Schuhe geschoben und als Grund benutzt, eine gr\u00fcne kommunistische Diktatur einzuf\u00fchren, mit der sich alle B\u00fcrger identifizieren werden. F\u00fcr die darauf folgende Armut wird der z\u00f6gerliche Import und die zu geringe steuerliche Unterst\u00fctzung arabischer und afrikanischer Fl\u00fcchtlinge verantwortlich gemacht. Wenn das Ganze dannn aufgrund Geldmangels und Staatsbankrott platzt, setzen sich die verantwortlichen linksgr\u00fcnen Politiker nach S\u00fcdamerika ab und beklagen dort die mangelnde Solidarit\u00e4t und die Faulheit biodeutscher Steuerzahler.<br \/>\n13.5.2020, S.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eDie Geldverschwendung an Subventionen fressende Technologien<\/strong><br \/>\nwie Windenergie und Elektromobilit\u00e4t muss aufh\u00f6ren.\u201c Was f\u00fcr ein formmer Wunsch. Ein ideologisches System \u00e4ndert sich aber erst, wenn es vollst\u00e4ndig an der Realit\u00e4t zerbricht. Wann das wohl sein wird? Ich bin gespannt. Einen solchen Systemzusammenbruch habe ich schon erlebt. Da gab es damals einen reichen Nachbarn, der die \u00dcbernahme der Kosten organisiert hat. Diesmal gibt es ihn nicht.<br \/>\n13.5.2020, L.S.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die deutsche Volkswirtschaft ist in eine tragische Zangenbewegung geraten<\/strong><br \/>\nDie \u00f6konomischen Notwendigkeiten passen nicht zu den finanziellen M\u00f6glichkeiten. Der Retterstaat unterliegt einer autorit\u00e4ren Versuchung. Einerseits sinken die Wirtschaftsleistung \u2013 minus 6,3 Prozent gegen\u00fcber Vorjahr \u2013 und die Steuereinnahmen \u2013 minus 81,5 Milliarden Euro gegen\u00fcber 2019. Andererseits markiert ausgerechnet ein derart geschw\u00e4chter Staat den starken Max. Finanzminister Olaf Scholz hat im Superman-Kost\u00fcm seinen Auftritt. Er pumpt Geld in die privaten Haushalte und fl\u00e4chendeckend in die Unternehmen. Er rettet die Bahn (sieben Milliarden Euro sind im Gespr\u00e4ch), die Lufthansa (mit wom\u00f6glich sechs Milliarden Euro direkt vom Staat) und stellt insgesamt an direkten Hilfen und B\u00fcrgschaften ein Volumen von 1,2 Billionen Euro zur Verf\u00fcgung. Das finanzielle Resultat ist be\u00e4ngstigend und tr\u00e4gt den Keim eines politischen Verteilungskonfliktes in sich, wie ihn Deutschland seit den wilden Weimarer Tagen nicht mehr erlebt hat.<br \/>\n&#8230;..<br \/>\n\u201eThe Economist\u201c hat in seiner Titelstory \u201eThe 90% economy\u201c den Sachverhalt treffend beschrieben : <em><strong>&#8222;Staatliche Programme, die darauf abzielen, dauerhaft Arbeitspl\u00e4tze zu erhalten, laufen Gefahr, Zombiefirmen zu schaffen, die weder florieren noch in Konkurs gehen.\u201c<br \/>\n<\/strong><\/em>\u00a0.<br \/>\nFazit: Der Staat verhebt sich. Was der ehemalige Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck in der Fl\u00fcchtlingskrise sagte \u2013 \u201eUnser Herz ist weit. Doch unsere M\u00f6glichkeiten sind endlich.\u201c \u2013 trifft auch in diesen Tagen wieder zu. Der Staat kann keinen Wohlstand schaffen, nur eine Wohlstandsillusion.<br \/>\nDazu passt das bizarre Wirtschaftsverst\u00e4ndnis, das SPD-Chefin Saskia Esken jetzt offenbarte. Sie glaubt, nicht durch Flei\u00df und Anstrengung in der Privatwirtschaft, sondern durch den Verzehr von Steuergeld seitens der Politiker entstehe Wohlstand. Als auf Twitter ein Nutzer ihr schreibt<br \/>\n\u201cIch arbeite im Einzelhandel und finanziere damit einen Teil ihrer Di\u00e4ten.\u201c<br \/>\nantwortet sie ihm tollk\u00fchn:<br \/>\n&#8222;Und ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. Wer finanziert jetzt wen?\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.5.2020 zu Steingart&#8217;s Morningbriefing bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/news.gaborsteingart.com\/online.php?u=FFinV744646\">https:\/\/news.gaborsteingart.com\/online.php?u=FFinV744646<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Marktwirtschaft: SPD-Chefin Esken l\u00f6st Emp\u00f6rung aus<\/strong><br \/>\nWas sie (Saskia Esken) zum Besten gab, ist nicht nur ein Beweis kaum zu \u00fcberbietender Dummheit, sondern auch eines v\u00f6lligen Fehlverst\u00e4ndnisses der Funktionsweise der Marktwirtschaft, zu dessen Kernpunkt die Wertsch\u00f6pfung geh\u00f6rt.<br \/>\n\u201eWertsch\u00f6pfung\u201c? Bei diesem Wort merkt Esken auf! Und scheut sich nicht, dem staunenden Publikum eine Kurzvorlesung in Marktwirtschaft zu halten. Sehr vereinfacht dargestellt, lautet ihre Lehre vom Markt: \u201eIch gehe in die Politik und werd\u00b4 Abgeordnete. Dann krieg ich ordentlich Geld. Mit diesem Geld kann ich ordentlich was einkaufen, was mir wert ist \u2013 und von dem Geld zahle ich auch noch Steuern. Also finanziere ich den Markt. Aber Du Trottel wei\u00dft das nur nicht!\u201c<br \/>\nDas berichtet die dpa \u00fcber die \u00c4u\u00dferungen der SPD-Vorsitzenden \u00fcber Abgeordnetenbez\u00fcge 15.05.2020<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/parteien\/id_87883326\/tweet-ueber-abgeordnetenbezuege-spd-chefin-esken-loest-empoerung-aus.html\">https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/parteien\/id_87883326\/tweet-ueber-abgeordnetenbezuege-spd-chefin-esken-loest-empoerung-aus.html<\/a> ).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cIch arbeite im Einzelhandel und finanziere damit einen Teil ihrer Di\u00e4ten\u201c twittert ein Ladenbesizer an die SPD-Chefin Saskia Esken, worauf diese antwortet &#8222;Und ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. 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