{"id":79450,"date":"2020-03-03T20:17:49","date_gmt":"2020-03-03T19:17:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=79450"},"modified":"2020-03-06T14:15:03","modified_gmt":"2020-03-06T13:15:03","slug":"fussball-ist-unser-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fussball-ist-unser-leben\/","title":{"rendered":"Fussball ist unser Leben"},"content":{"rendered":"<p><em>&#8222;Wenn &#8222;Hure&#8220; ein anderer Ausdruck f\u00fcr &#8222;antisemitischer Nazit\u00e4ter-Papa&#8220; und &#8222;Sohn&#8220; Synonym f\u00fcr &#8222;die Shoah verharmlosender T\u00e4ter-Opfer-Umkehrer&#8220; ist, dann ist Dietmar Hopp ein Hurensohn. &#8222;<\/em> Der gesunde Menschenverstand empfindet solche Worte \u00fcber den M\u00e4zen des <a title=\"Fussball\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/fussball\/\">Fu\u00dfballclubs<\/a> FC Hoffenheim als <a title=\"Hass\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/hass\/\">Ha\u00df<\/a> und Hetze &#8211; dem ist aber nicht so: denn dies gilt als <a title=\"Satire\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/\">Satire<\/a>, von <a title=\"Satire Schmaehkritik \u2013 Erdogan\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/satire-schmaehkritik-erdogan\/\">Jan B\u00f6hmermann<\/a> am 1.3.2020 auf Tritter @janboehm.<!--more-->Dietmar Hopp macht viele soziale Projekte, ihn f\u00fcr das Handeln seines Vaters in Sippenhaft zu nehmen ist unsozial.<br \/>\nJan B\u00f6hmermann verdient sein Geld in Diensten von <a title=\"WDR\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/wdr\/\">WDR<\/a> bzw. ARD. Dabei darf er &#8211; als Satire getarnt &#8211; <a title=\"Guter Hass versus b\u00f6ser Hass\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/guter-hass-versus-boeser-hass\/\">schimpfen<\/a>. Gleichwohl ist dies genauso wenig akzeptabel wie die w\u00fcsten Beschimpfungen, die Hoffenheim-M\u00e4zen Dietmar Hopp derzeit von den Fu\u00dfballfans erf\u00e4hrt.<br \/>\n.<br \/>\nAber dr\u00fccken die Fans mit ihren &#8211; sicher ungeschickten, t\u00f6lpelhaften und vulg\u00e4ren &#8211; Aktionen in den Stadien nicht einen <a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">sozialen Protest<\/a> gegen all die Reichen und Privilegierten im Fussball-Gesch\u00e4ft aus?<br \/>\nDie Fans absolvieren eine harte Arbeitswoche, um sich die teuren Eintrittskarten und Reisen zu den Ausw\u00e4rtsspielen leisten zu k\u00f6nnen und m\u00fcssen dann feststellen, da\u00df sie f\u00fcr die Million\u00e4re auf dem Rasen wie auf den VIP-Logensitzen nur als Kulisse dienen. Erkennen sie sich als willige Tanzb\u00e4ren, die auf den R\u00e4ngen mit ihren Choreographien die Werbemargen erh\u00f6hen?<br \/>\nSchwelt der soziale Konflikt zwischen den Fu\u00dfballprofiteuren und ihren sonst doch so geh\u00e4tschelten Fans schon l\u00e4nger?<br \/>\nMerken die Normalverdiener auf den Stadionr\u00e4ngen, dass sie bzw. ihre Fanclubs politisch f\u00fcr Diversit\u00e4t und gegen Rassismus instrumentalisiert werden?<br \/>\nMi\u00dff\u00e4llt ihnen, dass einerseits nicht beanstandungsw\u00fcrdig ist, wenn die K\u00f6lner Fans Anti-AfD-Banner einen Tag vor dem AfD-Parteitag in K\u00f6ln (am 21.4.2017) schwingen, andererseits aber Proteste gegen immer h\u00f6here Millionenzahlungen f\u00fcr Spieler, Trainer, TV-Vertr\u00e4ge , &#8230; verboten sind?<br \/>\nWas halten die Fans von der Forderung des\u00a0<a title=\"SCfreiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportvereine\/scfreiburg\/\">SC-Trainers Christian Streich<\/a>, der Fu\u00dfball habe sich zu politisieren: <em>\u201eWir sind in schwierigen Zeiten, wir haben einen Rechtsruck, der bedenklich ist in ganz Europa\u201c<\/em>?<br \/>\nRichten sich die Proteste der Fans vielleicht nicht nur gegen die astronomisch hohen Gagen der Fu\u00dfball-Oberen, sondern auch gegen die von ihnen abverlangte politisch links-gr\u00fcne <a title=\"Political-Correctness\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/political-correctness\/\">Korrektheit<\/a>?<br \/>\n.<br \/>\nEx-SAP-Miteignt\u00fcmer Dietmar Hopp (TSG Hoffenheim) und Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz (RB Leipzig) m\u00fcssen als Feindbild herhalten f\u00fcr die Kommerzialisierung des Fu\u00dfballs. Dass mit Hopp ausgerechnet einen sehr\u00a0 verdienstvollen Unternehmer (F\u00f6rderung in der Region Rhein-Neckar: Forschung, Kliniken, Schulen, Sozialarbeit, Jugendsport, Fu\u00dfball) als Feindbild herhalten mu\u00df, ist bedauerlich.<br \/>\nHopp wurde f\u00fcr viele Fu\u00dfball-Fans seit 2005 zur Ha\u00dffigur, als er mit viel Geld die TSG Hoffenheim zum Bundesligaverein machte. Jetzt sehen viele Fans in\u00a0 Hopp einen Mitschuldigen, weil der DFB die Kollektivstrafe mit den Beleidigungen gegen ihn begr\u00fcndete.<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Fu\u00dfball ist unser Leben&#8220;: Den <a title=\"Sportvereine\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportvereine\/\">Fu\u00dfballfans<\/a> geht es um Identifikation mit ihrer Mannschaft, ums Abschalten vom Alltag, um ein Ventil zum Abbau von aufgestauten Aggressionen (wo au\u00dfer im Stadion kann man heute noch laut schreien?) und schlicht um Freude. Und diese Freude darf man den Fans und Ultras nicht rauben. Ohne diese Freude wird auch der\u00a0Fu\u00dfballkommerz (also das ganze Drumherum im positiven Sinne) kaputt gehen.<br \/>\n3.3.2020<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Christian Streich: Furchloser Vork\u00e4mpfer<\/strong><br \/>\nChristian Streich zeigt Haltung in bewegten Zeiten. Der Trainer des SC Freiburg fordert aus Anlass der Attacken gegen Dietmar Hopp, dass der Fu\u00dfball auch politisch ist. An einem Tag der negativen und positiven Zeichensetzung in deutschen Bundesligastadien fand er die Worte, die \u00fcber die Aktualit\u00e4t hinauswiesen. Christian Streich, der Homo Politicus unter den achtzehn Erstligatrainern, kommentierte die konzertierten Ultra-Attacken auf Dietmar Hopp, den in diesen Kreisen verachteten M\u00e4zen der TSG Hoffenheim, deutlicher und pointierter als jeder Kollege, der sich zu den Zwischenf\u00e4llen in den Stadien von Sinsheim, Dortmund und K\u00f6ln \u00e4u\u00dferte: &#8230;. \u201eWir sind in schwierigen Zeiten, wir haben einen Rechtsruck, der bedenklich ist in ganz Europa\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.3.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/2.1802\/christian-streich-wird-zum-furchtlosen-vorkaempfer-fuer-hopp-16658552.html\">https:\/\/www.faz.net\/2.1802\/christian-streich-wird-zum-furchtlosen-vorkaempfer-fuer-hopp-16658552.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; Jan B\u00f6hmermann darf hetzen?<\/strong><br \/>\nHass und Hetze wie immer von denen, die mit dem Finger auf andere zeigen. Weil\u2019s gerade passt, ein Tweet von Jan B\u00f6hmermann zu SAP-Mitbegr\u00fcnder Dietmar Hopp: \u201eWenn \u201eHure\u201c ein anderer Ausdruck f\u00fcr \u201eantisemitischer Nazit\u00e4ter-Papa\u201c und \u201eSohn\u201c Synonym f\u00fcr \u201edie Shoah verharmlosender T\u00e4ter-Opfer-Umkehrer\u201c ist, dann ist Dietmar Hopp ein Hurensohn.\u201c<br \/>\nMerkw\u00fcrdig: Ich kann Hass, Hetze und physische Gewalt gegen Andesdenkende nur bei Linken sehen. Die Vern\u00fcnf-tigen aka Konservativen sind zu sehr damit besch\u00e4ftigt, den Laden noch einigerma\u00dfen am Laufen zu halten.<br \/>\n2.3.2020, Julia SCH.<\/p>\n<p>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Stellvertreterkrieg<\/strong><br \/>\n<em>Politisierung des Fu\u00dfballs: Ha\u00dfplakate gegen Hoffenheim-M\u00e4zen Dietmar Hopp \/ Ultras und DFB stehen sich unvers\u00f6hnlich gegen\u00fcber<\/em><br \/>\nDer vergangene Bundesliga-Spieltag wird in die Fu\u00dfballgeschichte eingehen. In den letzten 13 Minuten der Partie TSG Hoffenheim gegen Bayern M\u00fcnchen schoben sich die Spieler rund um den Mittelkreis freundlich den Ball hin und her. Es stand 0:6. Doch nicht die Gnade des Rekordmeisters mit dem unterlegenen Gegner, sondern Plakate der Bayern-Fans hatten zu der Aktion der Kicker gef\u00fchrt. Im Vordergrund stand eine Beleidigung gegen den Hoffenheim-M\u00e4zen Dietmar Hopp als \u201eHurensohn\u201c. Doch das war nur ein Teil der Aussage. Tats\u00e4chlich ging es um etwas anderes.<br \/>\nAufgrund wiederholter Beleidigungen gegen Hopp darf kein Anh\u00e4nger von Borussia Dortmund in den kommenden beiden Jahren mehr ein Ausw\u00e4rtsspiel in Sinsheim, wo Hoffenheims Stadion steht, besuchen. Das bedeutet eine Bestrafung aller f\u00fcr das Fehlverhalten einiger und widerspricht der Zusage des DFB an die Fans, Kollektivstrafen abzuschaffen. Mit ihrem Plakat protestierten Bayern-Fans in erster Linie gegen den Wortbruch des DFB. In voller L\u00e4nge lautet das Zitat, das \u00fcber drei Banner gezeigt wurde: \u201eAlles bleibt beim alten \u2013 Der DFB bricht sein Wort \u2013 Hopp bleibt ein Hurensohn\u201c. Viele Medien zeigten nur die letzte Zeile.<br \/>\nDer SAP-Gr\u00fcnder ist f\u00fcr viele Fu\u00dfball-Fans seit 2005 eine Ha\u00dffigur, als er mit seinen Milliarden begann, aus einem Dorfverein einen ambitionierten Bundesligisten zu formen. In nur drei Jahren war Hoffenheim aus dem Amateurbereich in die Eliteklasse durchmarschiert. Nun geriet Hopp erneut ins Fadenkreuz der Ultras, weil der DFB die Kollektivstrafe mit den Beleidigungen gegen ihn begr\u00fcndete. Die Fans sehen in ihm einen Mitschuldigen.<br \/>\n.<br \/>\n\u00c4hnliche Aktionen gab es an diesem Spieltag auch in den Stadien des 1. FC K\u00f6ln und des 1. FC Union. Auch hier folgten Spielunterbrechungen. Hintergrund ist ein elf Jahre alter Dreistufenplan des europ\u00e4ischen Fu\u00dfballverbandes Uefa, der im Sommer 2019 vom Weltverband Fifa als Richtlinie eingef\u00fchrt wurde und auch vom DFB umgesetzt wird. Demnach mu\u00df nach \u201emenschenfeindlichen Beleidigungen\u201c zun\u00e4chst eine Durchsage des Stadionsprechers erfolgen. Stellen die Zuschauer solche Aussagen nicht ein, folgt eine Spielunterbrechung, zuletzt der Abbruch. Das Spiel wird dann gegen den Verein mit den beleidigenden Fans gewertet. W\u00e4re es in Hoffenheim so weit gekommen, h\u00e4tte der FC Bayern die Partie, in der er hoch f\u00fchrte, 0:2 verloren.<br \/>\nDer Schiedsrichter hatte das Spiel zweimal unterbrochen, danach folgte die denkw\u00fcrdige Ballschieberei der Spieler. Nach dem Abpfiff brach ein Sturm der Entr\u00fcstung los. Galt \u201eHurensohn\u201c im rustikalen Sprachgebrauch der Kurven zuletzt noch als eher harmlose Beleidigung, k\u00fcndigte nun zun\u00e4chst Bayern-Pr\u00e4sident Karl-Heinz Rummenigge an, die eigenen Fans \u201emit aller Sch\u00e4rfe zur Rechenschaft zu ziehen\u201c. Der DFB-Pr\u00e4sident und viele andere Funktion\u00e4re folgten.<br \/>\nVon lebenslangen Stadionverboten und von Gef\u00e4ngnisstrafen war die Rede. Schalke 04 k\u00fcndigte an, den Dreistufenplan demn\u00e4chst nicht mehr einzuhalten, sondern sofort beim ersten Transparent oder Sprechchor die Mannschaft vom Spielfeld zu holen, das Spiel abzubrechen und eine Niederlage in Kauf zu nehmen. Rummenigge erw\u00e4gt das nun auch. Der Trainer des SC Freiburg, Joachim Streich, sah die Verantwortung bei seinem Lieblingsgegner, der AfD. Manche Journalisten nahmen den Fehlpa\u00df auf und stellten sogar Parallelen zum Amoklauf von Hanau her. Dies entbehrt nicht einer gewissen Komik: Die Bayern-Ultras mit ihrem Fanklub \u201eSchickeria\u201c gelten als sehr weit linksstehend.<br \/>\nDas Ziel: ein \u201esauberes Stadion\u201c<br \/>\nWilde Proteste unter der G\u00fcrtellinie gegen Hopp sind so alt wie dessen Investment in Hoffenheim. Neu ist der Furor der Bundesliga-Funktion\u00e4re und die Bereitschaft, Spiele freiwillig zu verlieren, sollten sich die eigenen Fans danebenbenehmen. Dies soll auch f\u00fcr homophobe und rassistische \u00c4u\u00dferungen gelten. Max Eberl, Manager in M\u00f6nchengladbach, wo Fans Hopp in der Vorwoche im Fadenkreuz zeigten, sprach stellvertretend f\u00fcr viele vom Ziel des \u201esauberen Stadions\u201c. Die Fu\u00dfballkultur solle \u201ebunt wie unsere Gesellschaft\u201c werden. Der Kommunikationschef von Hertha BSC, Paul Keuter, w\u00fcnschte sich in einem Sky-Interview einen \u201eBlock voller Transen\u201c. Auf dem H\u00f6hepunkt der Fl\u00fcchtlingskrise mu\u00dften Bundesligaspieler mit dem Slogan \u201eRefugees welcome\u201c auf dem Trikot auflaufen.<br \/>\nLangj\u00e4hrige Fans, deren Lebensmittelpunkt der Verein und die Stadionbesuche sind, sehen sich bei dieser Politisierung und dem Streben nach ges\u00e4uberten Kurven im Abseits. Der Protest und die Beleidigungen des vergangenen Wochenendes werden nicht die letzten gewesen sein. In der Bundesliga versch\u00e4rft sich die Konfrontation zwischen traditionellen Anh\u00e4ngern, Ultras und politisch eifrigen Funktion\u00e4ren.<br \/>\n6.3.2020, Ronald Berthold, JF, Seite 6<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wenn &#8222;Hure&#8220; ein anderer Ausdruck f\u00fcr &#8222;antisemitischer Nazit\u00e4ter-Papa&#8220; und &#8222;Sohn&#8220; Synonym f\u00fcr &#8222;die Shoah verharmlosender T\u00e4ter-Opfer-Umkehrer&#8220; ist, dann ist Dietmar Hopp ein Hurensohn. &#8222; Der gesunde Menschenverstand empfindet solche Worte \u00fcber den M\u00e4zen des Fu\u00dfballclubs FC Hoffenheim als Ha\u00df und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fussball-ist-unser-leben\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21,36,13,157,204,357,8,72,124],"tags":[],"class_list":["post-79450","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dienste","category-engagement","category-kultur","category-oeffentlicher-raum","category-scfreiburg","category-sponsoring-engagement","category-sport","category-sportlern","category-sportvereine-vereine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79450","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=79450"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79450\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=79450"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=79450"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=79450"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}