{"id":77733,"date":"2019-12-28T18:35:01","date_gmt":"2019-12-28T17:35:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=77733"},"modified":"2020-01-13T16:31:59","modified_gmt":"2020-01-13T15:31:59","slug":"meine-oma-faehrt-motorrad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/meine-oma-faehrt-motorrad\/","title":{"rendered":"Meine Oma f\u00e4hrt Motorrad"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Instrumentalisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/instrumentalisierung\/\">Instrumentalisierung<\/a> des Holocaust am 2.12.2019: Das <a title=\"Asche-S\u00e4ule am Reichstag \u2013 ZPS\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/asche-saeule-am-reichstag-zps\/\">ZPS<\/a> stellt <a title=\"Kunstfreiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kunstfreiheit\/\">&#8222;Knochenkohle&#8220;<\/a> ermordeter Juden in einer <a title=\"Juden-instrumentalisieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juden-instrumentalisieren\/\">Asche-S\u00e4ule am Reichstag<\/a> aus. Und nun die\u00a0<a title=\"Kinder-instrumentalisieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinder-instrumentalisieren\/\">Instrumentalisierung von Kindern<\/a> am 27.12.2019: Der WDR-Kinderchor singt ein altes Kinderlied mit\u00a0zeitgem\u00e4\u00dfem\u00a0Klima-Text:\u00a0<a href=\"https:\/\/youtu.be\/R91CuZ04PAE\">https:\/\/youtu.be\/R91CuZ04PAE<\/a>\u00a0\u00a0<!--more-->\u00a0 .<br \/>\n.<br \/>\n1) \u201eMeine Oma f\u00e4hrt im H\u00fchnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat.<br \/>\nMeine Oma ist \u2019ne alte Umweltsau!<br \/>\n.<br \/>\n2) Meine Oma sagt: \u201eMotorradfahren ist voll cool.\u201c Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl.<br \/>\nMeine Oma ist \u2019ne alte Umweltsau!<br \/>\n.<br \/>\n3) <strong>Meine Oma f\u00e4hrt im SUV beim Arzt vor, \u00fcberf\u00e4hrt dabei zwei Opis mit Rollator.<br \/>\nMeine Oma ist \u2019ne alte Umweltsau!<br \/>\n<\/strong>\u00a0.<br \/>\n4) Meine Oma br\u00e4t sich jeden Tag \u2019n Kotelett, weil Discounterfleisch so gut wie gar nichts kostet.<br \/>\nMeine Oma ist \u2019ne alte Umweltsau!<br \/>\n.<br \/>\n5) Meine Oma fliegt nicht mehr, sie ist gel\u00e4utert. Stattdessen macht sie jetzt zehn Mal im Jahr \u2019ne Kreuzfahrt.<br \/>\nMeine Oma ist doch keine Umweltsau!<br \/>\n.<br \/>\nUnd am Ende des Liedes droht eine M\u00e4dchenstimme den Omas und Opas \u201cWe will not let you get away with this!\u201d. also \u201eWir werden Euch damit nicht davon kommen lassen!\u201c<br \/>\n.<br \/>\nNach Protesten \u00fcber diese schlimme <a title=\"Instrumentalisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/instrumentalisierung\/\">Instrumentalisierung<\/a> bzw.\u00a0<a title=\"Indoktrinierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/indoktrinierung\/\">Indoktrinierung<\/a> erkl\u00e4rt der <a title=\"GEZ-Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/\">WDR<\/a> das Lied rasch zur <a title=\"Satire\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/\">Satire <\/a>(die dadurch im Raum der <a title=\"Kunstfreiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kunstfreiheit\/\">Kunstfreiheit<\/a> unangreifbar wird)\u00a0Nur:<br \/>\na) M\u00e4dchen in diesem Alter k\u00f6nnen doch noch gar nicht begreifen, was Satire ist. Das sagt der <a title=\"Psyche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/\">Kinderpsychologe<\/a> und das wei\u00df auch die WDR-Intendanz.<br \/>\nb) Haben die WDR-Angestellten als Erwachsene denn gar keine <a title=\"Babuschka in RUS \u2013 Oma in D\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/babuschka-in-rus-oma-in-d\/\">Skrupel<\/a>, kleine M\u00e4dchen durch Absingen solcher Texte als Instrumente f\u00fcr den <a title=\"Klima-Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-religion\/\">Klima-Kommerz<\/a> (Angstmache, Verunsicherung, <a title=\"Apokalypse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/apokalypse\/\">Apokalypse<\/a>, Ideologie) zu mi\u00dfbrauchen?<br \/>\nc) Haben die WDR-Leute denn keine eigenen Kinder in diesem Alter? Und auch keine <a title=\"Familie oder Umweltrettung?\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/familie-oder-umweltrettung\/\">Familie<\/a>, Eltern oder gar Gro\u00dfeltern? Es ist so traurig. Lesen Sie <a title=\"Kinder-instrumentalisieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinder-instrumentalisieren\/\">mehr dazu hier<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nNachtrag:<strong><br \/>\nEure Oma\u00a0war keine Umweltsau, sondern eine <a title=\"Nazi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/\">Nazisau<\/a>:<\/strong><br \/>\nWDR-Mitarbeiter Danny Hollek legt am 28.12.2019 um 03:58 auf @dannytastisch nach:<br \/>\n<em>&#8222;Lass mal \u00fcber die Gro\u00dfeltern reden, von denen, die sich jetzt \u00fcber #Umweltsau aufregen.<br \/>\nEure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><a title=\"Kinder-instrumentalisieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinder-instrumentalisieren\/\">Oma Umweltsau: Ideologische Instrumentalisierung der Kinder gegen Erwachsenen<\/a>\u00a0(29.12.2019)<br \/>\n28.12.2019<br \/>\n<a title=\"GEZ-Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/\">Chor des NDR 2018: \u201cFick die Cops, sie sind Bullenschweine\u201d<\/a>\u00a0(29.12.2019)<\/p>\n<p>..<a title=\"Klima-Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-religion\/\">Klimaleugner, Umweltsau, Verschissmus: Unworte 2019<\/a>\u00a0(12.1.2020)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Liebe Alte!<\/strong><br \/>\n<em>Viel ist die Rede von einer jungen Generation, die Euren Umgang mit \u201eder Umwelt\u201c kritisiert. Mit \u201edem Planeten\u201c gar. Vielleicht ist es gut, mal an Eure eigene Kindheit zu erinnern, um zu vergleichen.<\/em><br \/>\nAls Kinder habt ihr die sp\u00e4rliche Garderobe der Geschwister durchgereicht. Der \u00c4lteste bekam Mantel, Hemden und Schuhe vom Vater oder Gro\u00dfvater. \u201eDer Mantel von deinem Vater ist doch noch tadellos. Du brauchst keinen neuen.\u201c<br \/>\n\u201eGegessen wird, was auf den Tisch kommt.\u201c Eben das, was man vom Bauern nebenan oder bei Tante Emma bekam. Regional, saisonal. \u201eSei dankbar, viele haben gar nichts.\u201c Tisch- und Dankgebet gab\u2019s gratis, und wer die Hungerjahre des Krieges erlebt hatte, meinte diese Gebete auch so.<br \/>\nDie Familie \u2013 also Vater, Mutter, Kinder, Gro\u00dfeltern \u2013 sparte durch die Menge der Esser. Eine Suppe f\u00fcr zehn zu verd\u00fcnnen ist leichter als f\u00fcr zwei. Was aber auch hei\u00dft: keine Sonderw\u00fcnsche.<br \/>\nVom Tier wurden alle Teile restlos verwertet, auch Innereien, Lunge, Hirn, Knochen. Was nicht mehr genie\u00dfbar war, wurde f\u00fcr die Schweine des Nachbarn aufgehoben.<br \/>\nKinder sammelten alte Zeitungen, Lumpensammler Stoffreste, Rentner Metallschrott f\u00fcr ein paar Pfennig Materialwert im Monat. \u201eSchmei\u00df das nicht weg, das w\u00e4re ja eine S\u00fcnde.\u201c<br \/>\nMan wusch sich t\u00e4glich mit einem Waschlappen. Badewanne alle sieben Tage, vielleicht. Der Kleinste und Sauberste zuerst, der Verdreckteste zuletzt: Eine Wannenf\u00fcllung f\u00fcr alle.<br \/>\nUrlaub hie\u00df nicht, zu reisen, sondern arbeitsfrei zu haben. Zwei Wochen auf dem Balkon oder im Garten, und wer es dicke hatte, fuhr mit Bahn oder sehr selten Auto an die See oder in die Berge. Flugzeuge kannte man vom H\u00f6rensagen. Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke bestanden meist aus E\u00dfbarem: S\u00fcdfr\u00fcchte, Schokolade. Oder auch etwas Selbstgeschnitztes, -gebautes, -gesammeltes.<br \/>\nWollen wir \u00fcber Etagenklos reden, Plumpsklos im Garten, Telefonzelle in der Ortsmitte, Gem\u00fcseanbau im Blumenkasten? \u201eKaffee\u201c nicht aus Afrika importiert, sondern aus regionalem Malz hergestellt? Soll ich weitermachen? Ne.<br \/>\nIhr, liebe Alte, habt euch dieses Leben nicht ausgesucht. Es gibt wenig Grund, darauf stolz zu sein. Aber sch\u00e4men, das m\u00fc\u00dft ihr euch noch weniger. Wei\u00df Gott.<br \/>\nSch\u00e4men m\u00fcssen sich auch nicht unbedingt die Jugendlichen, die Parolen nachkr\u00e4hen. Privileg der Jugend eben, inklusive Respektlosigkeit und Unwissen.<br \/>\nSch\u00e4men sollten sich allerdings die, die als Erwachsene nicht dagegenhalten und den infantilen Rangen nicht antworten: \u201eLeb Du mal so wie unsere Gro\u00dfeltern, dann h\u00e4tten wir einige Probleme weniger. Du, mein Kind, bist Teil des Problems.\u201c<br \/>\nDas, liebe Alte und Ganz-Alte, wollte ich doch einmal gesagt haben. Von den Eltern h\u00f6ren die Kinder es leider nicht. Und so \u00e4ndert sich nat\u00fcrlich nichts.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.12.2019 von Tom Fabris bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2019\/liebe-alte\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2019\/liebe-alte\/<\/a><\/p>\n<p><em>Tom Fabris, geboren 1965 in Dortmund. Beschreibt sich selbst als: \u201ePessimist, Querulant, Zweifler und notorischer N\u00f6rgler. Daneben Musiker und Werbefuzzi. Au\u00dferdem Enkel einer bettelarmen Bergmannsfamilie im Ruhrgebiet, inklusive Migrationshintergrund.\u201c<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Jede totalit\u00e4re Diktatur hat den Kindesmi\u00dfbrauch eingesetzt<\/strong><br \/>\nSch\u00e4men sollten sich die dunklen Hinterm\u00e4nner und Fl\u00f6tenspieler,die unsere Jugend so sch\u00e4ndlich mi\u00dfbrauchen. Jede totalit\u00e4re Diktatur hat den Kindesmi\u00dfbrauch als Ma\u00dfnahme gegen die Freiheit eingesetzt und das ist ein untr\u00fcgliches Erkennungszeichen. Wenn die \u00e4ltere Generation an diesen Spaltungsproze\u00df beteiligt, dann besteht wenig Hoffnung. Liebevolle Aufkl\u00e4rung mit viel Verst\u00e4ndnis ist ein Weg zur \u00dcberwindung dieses brutalen Angriffs. Unsere Kinder sind Opfer und nicht T\u00e4ter, auch wenn Sie sich wie T\u00e4ter verhalten.<br \/>\nJemand der sich gnadenlos irrt, dessen B\u00f6sartigkeit ist keine wirkliche. Die B\u00f6sartigkeit und Menschenverachtung sollte wo anders gesucht werden.Sie ist nach meiner Ansicht sehr sehr leicht zu finden,auch wenn man die Akteure nicht \u00f6ffentlich benennen darf. Noch nicht. Aber das mu\u00df ja nicht immer so bleiben. Mir tun die mi\u00dfbrauchten Ikonen Greta,Julia,Yannick und so viele Andere sehr sehr leid und ich w\u00fcnsche Ihnen die Kraft f\u00fcr sp\u00e4ter,dass Sie sich nach dem Aufwachen aus dem Alptraum vergeben k\u00f6nnen<br \/>\n28.12.2019, K.R., JFO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Respekt gegen\u00fcber den Alten<\/strong><br \/>\nLieber Tom Fabris, danke f\u00fcr Ihren Artikel! Als eine Frau, die 1951 im s\u00e4chsischen Steinkohlenrevier in der DDR geboren wurde, habe ich noch das einfache Leben kennengelernt. Nur hatten wir Mangel an vielerlei Dingen bis zur Wende 1989 und fehlenden Komfort beim Wohnen, Urlauben und keine Freiheit der Meinung, des Reisens usw. Mit Staunen nehmen wir zur Kenntnis, dass uns unsere Enkel (die j\u00fcngste von ihnen ist 8 Jahre alt und marschiert mit ihrer Schulklasse freitags auch schon mit, ohne zu wissen, warum) f\u00fcr die Klimakatastrophe verantwortlich machen wollen. Die Kinder werden instrumentalisiert von verantwortungslosen Politikern, die selbst nicht \u00fcber die n\u00f6tigen Kenntnisse verf\u00fcgen, Ursachen und Wirkungen des Klimawandels zu verstehen. Vielleicht treiben sie auch nur mal wieder \u201eeine andere Sau durchs Dorf\u201c, um von wichtigen Problemen abzulenken.<br \/>\nRespekt gegen\u00fcber den Alten w\u00e4re in dem Zusammenhang einmal angebracht. Wir sind die 4 km zur Schule selbstverst\u00e4ndlich zu Fu\u00df gegangen, haben Flaschen und Altpapier gesammelt und Improvisieren in allen Gewerken gelernt. Bitte belehrt uns nicht dar\u00fcber, was wir alles falsch gemacht haben!<br \/>\n28.12.2019, R.ST, JFO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Danke, Tom Fabris, auch mir (Jahrgang 1956, geboren und aufgewachsen in Kiel),<\/strong><br \/>\nhat der Artikel sehr gut gefallen. Und auch so mancher Kommentar dazu. Es kommt wohl immer darauf an, wo man geboren war (Stadt\/Land, Ost\/West, wann (ob nah am Krieg, oder danach) und welchen Wohlstand die Eltern hatten. Meine Familie kommt aus dem Memelland\/Ostpreu\u00dfen und kam durch Flucht bzw. den Ruf: \u201eAlle Deutschen heim ins Reich\u201c. Vater geriet in Kriegsgefangenschaft. Nach Vaters R\u00fcckkehr baute er (Zimmermann) ein freistehendes Kleinsiedlungshaus vom Typ SH3, mit kleinen Stuben und ca. 65m\u00b2 Wohnfl\u00e4che, was f\u00fcr 7 Personen reichen sollte. Es hatte Plumsklo im Keller, und Kohle-Einzel\u00f6fen in den Zimmern. Au\u00dfer im Schlafzimmer, da gab es keine Heizung. Im Winter hatte man Eisblumen an den einfach verglasten Fenstern. Wenn f\u00fcr das Haus etwas wichtiges gekauft wurde, Holz oder Fensterglas, gab es an diesen Tagen Wassersuppe, denn irgendwo mu\u00dfte das Geld daf\u00fcr ja herkommen. Das Land kostet damals 50 Pfennig den Quadratmeter. Zwar gab es eine Waschk\u00fcche, aber keine Badewanne. Daf\u00fcr mu\u00dfte die ganze Familie in eine \u00f6ffentliche Einrichtung. Und es war ziemlich teuer.<br \/>\nIn unserem Stadtteil befand sich ein offener Bunker, in dem wir gespielt hatten. Auch haben wir in der F\u00f6rde (Schilksee) nach Munition getaucht und welche geborgen. Flak-Munition, die sp\u00e4ter die Feuerwehr aus unserem Haus, vom Dachboden barg und vorsichtig abtransportierte\u2026 Etwa 1966 gings zum Bauern zum Kartoffel sammeln, 1,- DM pro Stunde gab es daf\u00fcr. Gleichen Lohn erhielt ich auch als ich mit dem Fahrrad Lebensmittel ausfuhr. Und da gab es dann noch die Pfl\u00fcckfelder. Hier war fr\u00fch aufstehen angesagt, denn man mu\u00dfte um 4 Uhr an der Bushaltestelle sein. Dann kam der Pfl\u00fccker-Bus und es ging etwa 2 Stunden raus zu den Feldern, wo man Bohnen und anderes erntete und in S\u00e4cke tat. Dann zur Waage bringen. Wenn das Gewicht stimmte, war genug gesammelt, und der Sack wurde anerkannt. Daf\u00fcr gab es etwa 6,50 DM. Manche sammelten zuviel Steine, kam es raus, waren sie den Job los.<\/p>\n<p>S\u00fcdfr\u00fcchte gab es klar nur im Sommer. Wer einen Garten hatte, lagerte das Obst ein. Wir hatten verschiedene Obst- auch Apfelb\u00e4ume, und mit den Boskop kamen wir \u00fcber den Winter. Der Kaufmann hatte eine Milchpumpe und man ging mit der Milchkanne oder dem Eimer dahin. Das Kotelett kostet 1,- DM\/St\u00fcck.<br \/>\nIch erinnere mich noch, wie meine Mutter eines Tages schimpfte. Das mu\u00df auch so 1966-68 gewesen sein, weil ich ein Loch in meine Lewis-Jeans gemacht hatte. Und die Lewis mu\u00df ein Verm\u00f6gen gekostet haben, wenn ich es richtig in Erinnerung hatte, waren das 90 Mark. Als Kinder haben wir viel getobt damals und es hat wohl mehr Freude an der frischen Luft gemacht, als heute mit der Play-Station im Keller. Wenn die Laternen angingen war das das Zeichen nach Hause zu kommen, auch f\u00fcr die Kumpels. Und so trennten wir uns nach aufregenden Tagen, wo wir viel zusammen besprochen hatten, gespielt hatten, gearbeitet hatten und verabredeten uns schon f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag und was wir dann erleben wollten. Ich habe damals die \u201eFelix-Hefte\u201c gesammelt. Bei 1,- Mark Taschengeld, gab ich 70 Pfennig f\u00fcr das Heftchen aus und die verbleibenden 3 Groschen f\u00fcr Rahmbonbons. Die dicken kosteten 1 Groschen f\u00fcr die Stange mit 5 St\u00fcck. Die kleinen konnte man lose kaufen f\u00fcr 1 Pfennig das St\u00fcck. Wenn wir Geld und Lust hatten, gingen wir zusammen ins Kino. Das war ein Erlebnis und eine Vorfreude, wor\u00fcber man tagelang sprach. Nach der Musikbox kam der 1. Fernseher. Super, die Stra\u00dfenfeger! Sch\u00f6ne Zeit!<br \/>\n28.12.2019, K-D., E.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Instrumentalisierung ist den Klimagl\u00e4ubigen gar nicht bewu\u00dft<\/strong><br \/>\nNun ist diese nicht gerade luxuri\u00f6se Lebensweise der alten Tage bestimmt kein Sehnsuchtsziel, doch Hungern mussten, die Menschen nur in den ersten Jahren nach den beiden gro\u00dfen Kriegen. Doch das der Existenz bedrohliche Hunger unter den geforderten klimaneutralen Ma\u00dfnahmen mit ungeheurer H\u00e4rte zur\u00fcckkehrt, bei einem nicht enden wollenden, nicht klimaneutralen Zuzug von Klimafl\u00fcchtlingen und dann einsetzenden unberechenbaren Verteilungsk\u00e4mpfen, die ganz sicher noch weniger klimaneutral mit Pl\u00fcnderungen und Brandstiftungen, Mord und Totschlag verbunden sein werden und am Ende in einen m\u00f6rderischen, den Rest unseres einst so glorreichen Landes hinwegraffen werden, bis nichts mehr an unsere einst so bl\u00fchende Nation erinnert wird, haben diese Klimagl\u00e4ubigen, mit vielerlei eben nicht klimaneutralen (entsprechend ihrer eigenen Definition) Annehmlichkeiten verw\u00f6hnten bei ihrem sich letztlich selbst zerst\u00f6rerischen Protest \u00fcberhaupt nicht bedacht. Diese katastrophale Tragweite ihrer Instrumentalisierung durch b\u00f6swillige und boshafte Menschenf\u00e4nger mit nicht so guten, v\u00f6llig anderen Absichten, ist ihnen nicht bewusst, obwohl es so einfach w\u00e4re wie niemals zuvor, sich selbst zu informieren.<br \/>\nSie gehen im wahrsten Sinne des Wortes diesen Menschenf\u00e4ngern auf den Leim. Und dieses alles nur wegen einer indoktrinierten Denkblockade im Kopf, die durch eine gelungene Blindgl\u00e4ubigkeit versiegelt worden ist. Eben gerade durch diese v\u00f6llig sinnlose Klimagl\u00e4ubigkeit, das Ausrufen von wahnhaft wahrgenommenen Klima-Notst\u00e4nden einiger unverantwortlicher, linksideologischer Stadtr\u00e4te, wird die Zukunft in beispielloser Skrupellosigkeit und Gleichg\u00fcltigkeit aufs Spiel gesetzt, durch verfassungsfeindliche und staatsgef\u00e4hrdende politische Kr\u00e4fte und Strippenzieher. Selbst die hier im Artikel aufgef\u00fchrten Nostalgien eines sehr bescheidenen und \u00fcberschaubaren, entbehrungsreichen Lebens vor vielen Jahrzehnten ist immer noch paradiesischer und millionenfach besser als das, was uns unter dem von linksextremen Klimavernatikern der Gr\u00fcnen angedachten Ausstieg aus der bisherigen Zivilgesellschaft und einer v\u00f6lligen Demontage unserer Wirtschaft noch bl\u00fchen wird. Dann brauchen wir uns wirklich keine Sorgen mehr um das zuk\u00fcnftige Klima machen, das wie gewohnt seit 3,8 Milliarden Jahren, ihrem nat\u00fcrlichen Klimawandel folgt, egal wie selbstzerst\u00f6rerisch die Deutschen sich verhalten.<br \/>\nDann brauchen wir uns nur noch um das t\u00e4gliche, vielleicht sogar st\u00fcndliche \u00dcberleben Sorgen machen und wie nach dem Untergang der Sowjetunion oder nach der Stunde Null 1945 nur um das eigene \u00dcberleben k\u00e4mpfen. Klima, Umweltschutz ist dann v\u00f6llig egal und eine allenfalls l\u00e4stige, nicht mehr beachtete Nebensache. Ein Vorbild, auf das ja manche Klimagl\u00e4ubige als letzten Strohhalm ihrer d\u00fcrftigen Argumentation hoffen, wird Deutschland dann nicht sein, sondern nur ein absolut abschreckendes Beispiel. Ein absolut abschreckendes Beispiel gilt Deutschland ja jetzt schon weltweit mit seiner selbstzerst\u00f6rerischen Migrationspolitik und dient u.a. in den USA als abschreckendes Negativbeispiel, Dank unserer mutwillig staatsgef\u00e4hrdend agierenden \u201eRautenk\u00f6nigin\u201c mit ihren ihr v\u00f6llig ergebenden Seilschaften.<br \/>\nUnd wie hei\u00dft es so sch\u00f6n, \u201edie Hoffnung stirbt zuletzt\u201c. Dieser Satz trifft ganz gar auf unsere v\u00f6llig verblendeten Klimagl\u00e4ubigen zu. Je mehr sich die Klimagl\u00e4ubigen in ihrer realit\u00e4tsvergessenen Ideologie verstricken und Gefangene dieses geistigen Zwangskorsett werden, um so mehr werden sie ein Fall f\u00fcr den Psychotherapeuten, der ihnen dann vielleicht eine Ausstiegshilfe bieten kann. &#8230;<br \/>\n28.12.2019, E.d.Q., JFO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Instrumentalisierung des Holocaust am 2.12.2019: Das ZPS stellt &#8222;Knochenkohle&#8220; ermordeter Juden in einer Asche-S\u00e4ule am Reichstag aus. Und nun die\u00a0Instrumentalisierung von Kindern am 27.12.2019: Der WDR-Kinderchor singt ein altes Kinderlied mit\u00a0zeitgem\u00e4\u00dfem\u00a0Klima-Text:\u00a0https:\/\/youtu.be\/R91CuZ04PAE\u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-77733","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77733","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77733"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77733\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77733"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77733"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77733"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}