{"id":75068,"date":"2019-10-03T15:31:48","date_gmt":"2019-10-03T13:31:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=75068"},"modified":"2019-10-08T15:44:04","modified_gmt":"2019-10-08T13:44:04","slug":"nationalfeiertag-am-3-10-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nationalfeiertag-am-3-10-2019\/","title":{"rendered":"Nationalfeiertag am 3.10.2019"},"content":{"rendered":"<p>Zum <a title=\"Nationalstolz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalstolz\/\">Tag der Deutschen Einheit<\/a> am <a title=\"Tag der Deutschen Einheit 3.10.\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tag-der-deutschen-einheit-3-10\/\">3.10<\/a>. hat Prof. Dr. J\u00f6rg Meuthen eine Ansprache gehalten, die die entscheidenden Punkte aufzeigt: Es geht derzeit vor allem unsere <a title=\"Freiheit und der 17-Juni-1953\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freiheit-und-der-17-juni-1953\/\">Freiheit<\/a>. Alle Parteien und politischen Bewegungen werden sich daran messen lassen m\u00fcssen, inwiefern sie diesem <a title=\"Frauen-Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">demokratischen Grundwert<\/a> dienen oder ihn beschneiden wollen, meist auf einem der Wege der unterschiedliche (National- oder International-) Sozialismen. <!--more--><br \/>\nIn der Rede gewinnt man \u00fcber weite Strecken den Eindruck, dass Meuthen \u2013 unabh\u00e4ngig davon, wie man zu dem Rest seiner Partei AfD steht \u2013 im Vergleich zu <a title=\"Merkelismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkelismus\/\">Merkel<\/a> und <a title=\"Steinmeier Iran Israel Chemnitz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/steinmeier-iran-israel-chemnitz\/\">Steinmeier<\/a> der deutlich souver\u00e4nere und unser Vaterland und seine Werte weitaus \u00fcberzeugender pr\u00e4sentierende Staatsmann w\u00e4re. Hier die Rede im Wortlaut:<br \/>\n.<br \/>\n\u201eWir Deutsche begehen heute, am 3. Oktober, unseren <a title=\"Nation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nation\/\">Nationalfeiertag<\/a>. Und wir tun das eigentlich als eine Nation, die \u2013 wenn es nach dem Willen des politischen Mainstreams ginge \u2013 in Aufl\u00f6sung begriffen sein sollte. Nein, daf\u00fcr haben unsere Br\u00fcder und Schwestern in Ostdeutschland damals nicht gek\u00e4mpft. Fast jeder von uns hat noch die Freiheitsrufe der mutig entschlossenen DDR-B\u00fcrger im Ohr \u201eDeutschland einig Vaterland\u201c, \u201eFreiheit, Freiheit\u201c und \u201eWir sind das Volk\u201c. Heute, drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter, ist schon der Begriff \u201eVolk\u201c verp\u00f6nt.<br \/>\nAuch Begriffe wie Vaterland und neuerdings sogar Freiheit werden von denen da oben ge\u00e4chtet und negativ konnotiert. Inmitten der Klima-Hysterie ist auch die Freiheit eines jeden Einzelnen nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, denn \u201efreiwilliger Verzicht\u201c auf unsere Freiheit soll uns da verordnet werden. Die junge Generation, die erst nach der \u201aFriedlichen Revolution\u2018 geboren wurde, kennt den Mauerfall nur noch aus dem Geschichtsunterricht und kann, da sie gottseidank keine eigenen Erfahrungen damit machen musste, meist wenig damit anfangen. Wenn die \u201aFridays-for-Future-Kinder\u2018 heute auf die Stra\u00dfen gehen, dann demonstrieren sie nicht mehr f\u00fcr die Freiheit. Freiheit ist f\u00fcr diese Generation \u2013 und ich m\u00f6chte das wiederholen \u2013 gottseidank etwas scheinbar Selbstverst\u00e4ndliches. Sie kennen die dr\u00fcckende Unfreiheit nicht; ich muss betonen: noch nicht. Sie st\u00f6ren sich kein bisschen daran, da\u00df ihnen ihre Propheten sogar den freiwilligen Verzicht auf Freiheit predigen und marschieren frohgemut und fehlgeleitet in die selbstgew\u00e4hlte Unterdr\u00fcckung.<\/p>\n<p>Der 3. Oktober ist f\u00fcr mich jedes Jahr ein emotionaler Tag, da er mir immer wieder ins Bewusstsein r\u00fcckt, was man im Trubel des Alltags zu leicht vergisst: Freiheit ist leider nicht selbstverst\u00e4ndlich. Sie mu\u00df wie 1989 erk\u00e4mpft und jeden Tag aufs Neue verteidigt werden; auch und gerade heute. Anders als die Ostdeutschen, haben die Westdeutschen ihre Freiheit regelrecht geschenkt bekommen. Die Freiheit ist ihnen nach dem 2. Weltkrieg gewisserma\u00dfen zugefallen. Sie waren es gew\u00f6hnt, ihre Meinung frei \u00e4u\u00dfern zu d\u00fcrfen, frei reisen zu k\u00f6nnen und sich nicht zuletzt auch \u00f6konomisch frei entfalten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAnders im Osten Deutschlands; hier folgte auf die Nazi-Diktatur ein weiteres sozialistisches Unrechtsregime, die DDR. Diese leidvolle Geschichte hat die Menschen \u00fcber Generationen gepr\u00e4gt, hat sie hochsensibel f\u00fcr jede Form der Bevormundung gemacht. Aus dieser Erfahrung heraus haben besonders unsere ostdeutschen Landsleute ein untr\u00fcgliches Gesp\u00fcr f\u00fcr die Bedrohung der Freiheit. Sie reagieren sozusagen allergisch auf jeden Versuch von oben \u2013 sei es von Politik oder Medien \u2013 ihre Freiheit zu beschneiden. Diesen wichtigen Freiheits-Instinkt, der vielen im Westen und in der j\u00fcngeren Generation mangels eigener Erfahrung mit Unfreiheit fehlt, sollte man nicht als Demokratiedefizit diffamieren, sondern im Gegenteil besonders wertsch\u00e4tzen.<br \/>\nMit tiefer Sorge blicke ich heute an unserem Nationalfeiertag auf unser Vaterland. Ein Vaterland, auf das wir nicht zuletzt auch wegen der in der \u201aFriedlichen Revolution\u2018 erk\u00e4mpften Freiheit mit Recht stolz sein k\u00f6nnen. Ich bitte Sie: Lassen Sie uns gemeinsam daf\u00fcr Sorge tragen, dass die gro\u00dfen Errungenschaften unserer freiheitlichen Demokratie gegen ihre zahlreichen Feinde nicht verloren gehen. Wehren wir uns dagegen mit entschlossenem b\u00fcrgerschaftlichem Engagement.\u201c<br \/>\nVideo der Rede von Prof Meuthen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/WhatsApp-Video-2019-10-03-at-10.37.06.mp4?_=1\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/WhatsApp-Video-2019-10-03-at-10.37.06.mp4?_=1<br \/>\n<\/a>.<br \/>\n<strong>Sabine Drewes: Mein 3. Oktober<\/strong><br \/>\nUrspr\u00fcnglich hatte ich nicht vor, zum diesj\u00e4hrigen 3. Oktober einen Artikel zu schreiben. Daf\u00fcr fehlte mir schlicht die Zeit. Eigentlich. Au\u00dferdem kann ich meinen Deb\u00fct-Beitrag von vor genau einem Jahr nicht toppen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ich_lasse_mir_freude_und_stolz_nicht_stehlen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ich_lasse_mir_freude_und_stolz_nicht_stehlen<\/a><br \/>\nJeder Versuch, dies zu tun, kann nur in einer Entt\u00e4uschung enden. Deshalb wollte ich zu diesem Thema erst wieder im n\u00e4chsten Jahr, zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung, die Feder spitzen. Dann aber rebellierte es in mir: \u201eWillst du den Tag der Deutschen Einheit wirklich einfach so an dir vorbei ziehen lassen?\u201c N\u00f6, nat\u00fcrlich nicht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nLiebe Linke, ob dunkelrotlinks, rotlinks, gr\u00fcnlinks \u2013 oder mittlerweile auch schwarzlinks: vergesst nicht, dass Ihr Eure Meinungsfreiheit einer Ordnung verdankt, die Ihr einst bek\u00e4mpft habt. Einer Ordnung, f\u00fcr die das Grundgesetz steht, die Ihr als \u201eFDGO\u201c verh\u00f6hnt habt. Ohne diese freiheitlich-demokratische Grundordnung h\u00e4ttet Ihr heute nichts zu sagen. Sie erm\u00f6glichte Euch den Protest, den ihr lautstark und auch gerne mal durch kr\u00e4ftiges \u201eZupacken\u201c zum Ausdruck brachtet, als es in diesem Land noch liberale und konservative Stimmen von Format und Gewicht gab.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWir brauchen dringend eine breit angelegte Debatte \u00fcber die Zukunft unseres Landes. Niemand hat die alleinige Weisheit und Wahrheit f\u00fcr sich gepachtet. Das ist eigentlich eine Binsenweisheit. Es kann nicht sein, dass in einer Demokratie ein selbsternanntes linkes Establishment \u00fcber unsere Zukunft w\u00fcrfelt. Eine echte Demokratie zeichnet sich durch ein breites Meinungsspektrum von links \u00fcber die Mitte bis nach rechts aus; das muss auch von der Politik und in den Medien so abgebildet werden. Differenzen muss jeder aushalten k\u00f6nnen, egal in welchem politischen Spektrum er sich verortet. Oder die Demokratie stirbt. Und mit ihr die Freiheit. Am Ende w\u00fcrden, da sollten die Linken sich nichts vormachen, auch sie am eigenen Leib zu sp\u00fcren bekommen, was es hei\u00dft, unfrei zu sein. Also, \u00fcberlegt Euch gut, ob Ihr das wirklich wollt: zur\u00fcck in die Knechtschaft, gegen die Ihr angeblich einmal angetreten wart.<br \/>\nL\u00f6sungen statt Denk- und Sprechverbote<br \/>\nVergessen wir nicht: Das Volk besteht aus m\u00fcndigen B\u00fcrgern. Diese Feststellung gilt uneingeschr\u00e4nkt auch f\u00fcr die Ostdeutschen, denen vor allem westdeutsche Linke so gerne demokratische Reife und humanit\u00e4re Gesinnung absprechen m\u00f6chten. Sie, die niemals der Willk\u00fcr eines totalit\u00e4ren Staates ausgesetzt waren und die das SED-Regime auch nicht abgesch\u00fcttelt, sondern oft genug hofiert haben \u2013 ausgerechnet diese Leute meinen, \u00fcber die einzig richtige und wahre Ansicht zu verf\u00fcgen und jeden \u00e4chten zu d\u00fcrfen, der ihnen nicht folgt? Wie anma\u00dfend ist das eigentlich?<br \/>\nWir alle, ob in Ost oder West, m\u00fcssen deutlich machen: Wir B\u00fcrger wissen selbst am besten, was f\u00fcr uns und damit f\u00fcr Deutschland richtig ist. Nicht ein \u00dcber-Staat, wie Linke aller Couleur ihn anstreben. \u201eGerade wir als Deutsche\u201c, die wir \u201eaus der Geschichte gelernt haben\u201c, sollten von jeglichem auf Gewalt und Unterdr\u00fcckung beruhenden Herrschaftssystem, das nicht nur anderen, sondern auch uns selbst so viel Ungl\u00fcck gebracht hat, genug haben. Und zwar ein f\u00fcr allemal.<br \/>\nDer Staat hat die innere und \u00e4u\u00dfere Sicherheit seiner B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten, er hat die Rahmenbedingungen zu setzen, \u00fcber die ein breiter Konsens herrschen muss. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen muss es f\u00fcr jedermann m\u00f6glich sein, angstfrei seine Meinung zu den verschiedensten Themen zu \u00e4u\u00dfern. Nur in einem angstfreien Umfeld kann es neue Anst\u00f6\u00dfe und Debatten geben, die zu zukunftsweisenden L\u00f6sungen f\u00fchren, ja befl\u00fcgeln k\u00f6nnen. L\u00f6sungen, die, ganz nebenbei, mehr zur inneren Einheit Deutschlands beitragen w\u00fcrden als alle Denk- und Sprechverbote.<br \/>\nOhne den inneren Zusammenhalt und ohne gegenseitiges Vertrauen funktioniert auf Dauer kein Gemeinwesen und kein freiheitlich-demokratisch verfasster Rechtsstaat. Und auch kein freier Zusammenschluss aus mehreren Staaten. Sondern nur eine Diktatur. Doch selbst Diktaturen, das zeigt ein Blick auf 1989, w\u00e4hren nicht ewig, weil dort jeder jedem misstraut und Humanit\u00e4t ein Fremdwort ist.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 3.10.2019 von Sabine Drewes bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ein_jahr_bei_achgut.com_mein_3._oktober\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ein_jahr_bei_achgut.com_mein_3._oktober<\/a><\/p>\n<p>Kommentare:<br \/>\n<strong>Die gro\u00dfe Trag\u00f6die in unserem Land sind m. E. die gleichgeschalteten Medien<\/strong>,<br \/>\ndas komplette Versagen der Mainstream-Presse und des \u00f6ffentlich- rechtlichen Fernsehens. Wie von Geisterhand gef\u00fchrt, scheinen sich alle miteinander verschworen zu haben, die Regierung selbst bei katastrophalsten Beschl\u00fcssen zu unterst\u00fctzen und gegnerische Positionen zu diffamieren, am besten mit der Nazikeule. @ Herrn Freiling: Sie haben so Recht! Fr\u00fcher gab es hitzige politische Auseinandersetzungen, \u00f6ffentlich ausgetragen, und niemand hatte Angst, seine Meinung zu sagen. Es gab noch keine moralische Abwertung des Gegners. Die kam erst mit der Fl\u00fcchtlingskrise. Hier wurde bis zum Erbrechen politische Vernunft durch Hypermoral ersetzt. Es ging nicht mehr um politische Positionen, sondern um die Frage: Bist du Mensch oder Unmensch? Wer die Fl\u00fcchtlinge in dieser Zahl nicht aufnehmen wollte, wurde zum Menschenver\u00e4chter. Damit war die Verbindung zum Nationalsozialismus gezogen und die Nazikeule lag griffbereit. Wie so viele hier schon geschrieben haben: Damit hat man die Deutschen an ihrer Achillesferse, an ihrer empfindlichsten Stelle gepackt mit durchschlagendem Erfolg: Sie trauen sich nichts mehr zu sagen, wollen es sich mit anderen nicht verderben und schlimmer noch, wenn sie die Gehirnw\u00e4sche auch noch annehmen und die Propaganda glauben,, ohne sie zu durchschauen. So bringt man dann ein Volk dazu, freiwillig sein Land zu r\u00e4umen und wildfremden Eindringlingen zu \u00fcberlassen. Einmalig in der Geschichte.<br \/>\n3.10.2019, Gertraude W., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>3. Oktober, Tag der Offenen Moschee, 17. Juni<\/strong><br \/>\nJedem, wirklich jedem, der auch nur den geringsten Zweifel daran hegt, dass die DDR ein Unrechtsstaat \u00fcbelster Auspr\u00e4gung gewesen ist und sich heimlich (oder unheimlich) danach sehnt, im vermeintlich kuscheligen Sozialismus zu leben, lege ich das Buch \u201eWOHN HAFT\u201c von Manfred Haferburg ans Herz. Dieses Buch sollte Pflichtlekt\u00fcre in JEDER Schule werden! Wer es zur G\u00e4nze gelesen (nicht nur \u00fcberflogen) hat, wird niemals vergessen, welche \u201ePers\u00f6nlichkeiten\u201c mit SED-Erbgut als die LINKEN seit Jahren auf den St\u00fchlen des deutschen Parlaments sitzen und gro\u00dfz\u00fcgig mit Steuermitteln versorgt werden, damit sie unsere (noch) freiheitlich-demokratische Grundordnung in Ruhe zu Fall bringen k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAm \u201eNationalfeiertag\u201c (Nation!) der Deutschen findet nicht zuf\u00e4llig auch das Hochfest von -taqiyya\/muda\u2019rat- statt: der Tag der Offenen Moschee. An diesem Tag demonstrieren EKD-Geistliche ihre theologische und physische Geschmeidigkeit, indem sie zusammen mit Muslimen auf die Knie gehen, sich vor Allah verbeugen und den Gebetsruf \u201eAllahu akbar\u201c (Allah ist der Allergr\u00f6\u00dfte) \u00fcben.<br \/>\nMein pers\u00f6nlicher Nationalfeiertag ist noch immer der 17. Juni, an welchem an den Volksprotest 1953 im sozialistischen Teil Deutschlands erinnert wurde, der von sowjetischen Bruderpanzern mit gr\u00f6\u00dfter Brutalit\u00e4t niedergewalzt wurde. (\u201eTian\u2019anmen\u201c 1989 wiederholte das Vorgehen mit vollem Erfolg.) Dieses Ereignisses zu gedenken, wird in Deutschland mit jedem Tag wichtiger, da die Anstrengungen der Einheitsparteien zur Unterdr\u00fcckung s\u00e4mtlicher von der diktierten Gesinnung abweichender Meinungs\u00e4u\u00dferungen und Denkweisen unter der Universalflagge \u201eKampf gegen Rechts\u201c t\u00e4glich zunehmen.<br \/>\n3.10.2019, Ilona G.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich bin heute traurig<\/strong><br \/>\nIch bin traurig, weil p\u00fcnktlich zum 30. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer in Th\u00fcringen wahrscheinlich eine blutrot, gr\u00fcn, altrote Regierung wiedergew\u00e4hlt wird und die SED marschiert im Geiste mit. Ich bin traurig, weil heute in aller \u00d6ffentlichkeit und an Schulen in D einfach unwidersprochen geleugnet werden darf, dass die SED-Diktatur ihre Macht auf Einsch\u00fcchterung, \u00dcberwachung, Denunziantentum und Repression gr\u00fcndete. Stattdessen wird die \u201cDDR\u201d (in Anf\u00fchrungszeichen) als gerechtere Alternative zum real nicht mehr existierenden Kapitalismus in D sch\u00f6ngelogen. Und wer es noch wagt, wie Herr Dr. Knabe, dieser Geschichtsglitterung entschieden entgegenzutreten, wird nach allen Stasiregeln beruflich und privat zersetzt. Ich bin traurig, weil auf deutschen Bildschirmen die Sudeledes dieser Welt (Kleber, Reschke, und wie sie alle hei\u00dfen m\u00f6gen) wieder ungestraft fr\u00f6hliche Urst\u00e4nd feiern d\u00fcrfen. @ Herrn Bernhard Freiling, Sie haben v\u00f6llig recht. Diese herrschenden Linken wollen keine breit angelegte Debatte mit mir. Die wollen mich Nazi mit Nazimethoden mundtot machen. Ich will diese Leute besiegen.<br \/>\n3.10.2019, St.R., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Keine Debatte mehr m\u00f6glich in D<\/strong><br \/>\nGelebte Meinungsfreiheit scheint mir deshalb nicht mehr m\u00f6glich zu sein, weil derzeit eine Ablehnung des politisch Widersprechenden \u00fcber die eigentliche Debatte hinausgeht. Die Ablehnung seitens der links-gr\u00fcn Argumentierenden reicht in den pers\u00f6nlichen Bereich hinein. Sie machen bei Diskussionen deutlich, dass der Andersdenkende als Mensch abgelehnt wird. Es geht nicht mehr nur um unterschiedliche Meinungen, sondern um unterschiedliches Sein, um einen unterschiedlichen moralischen Wert der jeweiligen Person. Der sogenannte Rechte wird als Mensch disqualifiziert. Man stellt ihn au\u00dferhalb der Diskussionsgemeinschaft ins Abseits. Er verliert sozusagen seine Berechtigung an der Diskussion weiter teilzunehmen. Er wird zu einer moralischen Unperson. Deshalb ist es auch undenkbar, mit dieser Person nach einer Debatte noch ein Bier trinken zu gehen. Deshalb darf man sich etwa mit dieser Person nicht gemeinsam fotografieren lassen. Man hat den Kontakt strikt zu meiden. Die Person wird zum Outlaw, wer ihr zu nahe kommt, macht sich wom\u00f6glich strafbar, riskiert selber aus der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Die Person wohnt im Reich des B\u00f6sen und vor dem Betreten dieses Reiches wird ausdr\u00fccklich gewarnt. Wir haben also l\u00e4ngst den Raum der politischen Debatte verlassen und befinden uns im Sumpf der menschlichen Abwertung. Diese Abwertung geht zum Teil schon bis zur Entmenschlichung des politischen Gegners. Der n\u00e4chste logische Schritt w\u00e4re ihm die Daseinsberechtigung abzusprechen. Was wird aus unserer Demokratie? Was wird aus einem Land, welches w\u00e4hrend einiger Jahre in der Welt f\u00fcr freiheitliche Werte stand? Nichts ist von selbstverst\u00e4ndlicher Dauer. Nichts besteht, wenn es nicht wertgesch\u00e4tzt und sein Wesens-Kern nicht erkannt wird. Auch Demokratie will erhalten und gepflegt werden. Sie \u00fcbergest\u00fclpt zu bekommen und dann durch turnusm\u00e4\u00dfige Wahl sich demokratisch nennender Parteien zu best\u00e4tigen, reicht nicht aus.<br \/>\n31.10.2019, Werner A., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wirtschafliche Impotenz machen ein Land kaputt<\/strong><br \/>\nLiebe Frau DREWES, Widerspruch ! Erneut wurde das Schicksal des \u201cSozialismus\u201d, der nur ein ineffizienter Staats-Kapitalismus war und ist, auf subjektiv-moralischer Grundlage kritisiert. Nicht innere Zerrissenheit, Unterdr\u00fcckung und Unfreiheit haben seinen Niedergang bewirkt, von der Elbe bis zum Pazifik, sondern wirtschaftliche Impotenz.<br \/>\nDas Versagen vor dem technisch-technologischen Fortschritt, der in den Siebzigern von Japan und den USA ausging, dem sich andere \u201cTigerstaaten\u201d anschlossen. Darunter noch nicht das von MAO besch\u00e4digte Rotchina. Die Zoffjetunion war Ende der Siebziger bereits kaputt. Unter BRESCHNJEW grassierte die Korruption, das Staatsversagen und die Gewalt. Als es 1979 in POLEN \u201closging\u201d , mit den Danziger Streiks, erschienen in DER SPIEGEL zum Jahresende 4 gr\u00f6\u00dfere Beitr\u00e4ge. Einer war getitelt \u201cWenn Russlands Proletariat streikt\u201d. Ein hellsichtige Darstellung wirtschaftlicher Zust\u00e4nde im sowj. Zareneich. Es lie\u00df nur die Schlussfolgerung zu: Die sind am Kippen! Die deutsche Journaille hat damals nicht verstanden, dass die UdSSR bereits am Boden lag. Die ehem. Kriegsmacht bestimmte das Weltbild ! Gorbi kam 1985 zur Macht, als j\u00fcngstes Politb\u00fcromitglied, den rasenden Niedergang zu stoppen. \u201cTransparenz (des Apparats) und Umbau\u201d hie\u00df sein Programm. Die Funtion\u00e4re haben die Ausf\u00fchrung hintertrieben, indem sie die Wirtschaftsprozesse weiter sch\u00e4digten. Bis das sowj. Volk genug hatte von zus\u00e4tzlichen Entbehrungen. Dies als Hinweis, dass \u201cSozialismus\u201d ein Wirtschaftssystem beinhaltet, das zuoft darniederliegt. Das die Volksbed\u00fcrfnisse nicht befriedigen kann. Sozialismus bringt Armut, weil ein Staat ein aktives Unternehmertum nicht ersetzen kann.<br \/>\n3.10.2019, Anders D., AO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Tag der Deutschen Einheit am 3.10. hat Prof. Dr. J\u00f6rg Meuthen eine Ansprache gehalten, die die entscheidenden Punkte aufzeigt: Es geht derzeit vor allem unsere Freiheit. 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