{"id":74056,"date":"2019-07-29T22:51:05","date_gmt":"2019-07-29T20:51:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=74056"},"modified":"2019-08-01T11:16:16","modified_gmt":"2019-08-01T09:16:16","slug":"frankfurt-hauptbahnhof-29juli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frankfurt-hauptbahnhof-29juli\/","title":{"rendered":"Frankfurt Hauptbahnhof 29Juli"},"content":{"rendered":"<p>Am Frankfurter Hauptbahnhof wurden ein Junge und seine Mutter von einem Mann aus <a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Eritrea<\/a> auf die <a title=\"Bahnsteig\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/bahnsteig\/\">Gleise<\/a> gesto\u00dfen. Der Junge starb, die <a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Mutter<\/a> \u00fcberlebte knapp. Die Stadt steht unter <a title=\"Trauer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/trauer\/\">Schock<\/a>. &#8230;. Die Mutter und ihr Sohn hatten dem Vernehmen nach die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit. Fest steht bisher, dass der T\u00e4ter gezielt gehandelt hat, die <a title=\"Polizei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/\">Polizei<\/a> bezeichnete die Tat deshalb schon fr\u00fch als T\u00f6tungsdelikt. Ein Mensch wollte anderen das Leben nehmen. <!--more-->In einem Fall ist ihm das gelungen. Dass es ein Kind getroffen hat, zumal vor den Augen seiner Mutter, war offenbar das, was viele Augenzeugen am meisten mitgenommen hat. Mehr als ein Dutzend Personen wurden von Rettungsdiensten versorgt, sie erlitten einen Schock und wurden ins Krankenhaus gebracht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.7.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/frankfurt\/frankfurter-hauptbahnhof-junge-auf-gleis-gestossen-16308696.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/frankfurt\/frankfurter-hauptbahnhof-junge-auf-gleis-gestossen-16308696.html<br \/>\n<\/a>.<br \/>\n<strong>Mehr zum Tod des 8j\u00e4hrigen Buben bitte <a title=\"Bahnsteig\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/bahnsteig\/\">hier lesen<\/a>.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/frankfurt\/frankfurter-hauptbahnhof-junge-auf-gleis-gestossen-16308696.html\"><br \/>\n<\/a>\u00a0.<\/strong><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Mordanschlag an Frankfurter Hauptbahnhof<\/strong><br \/>\nZwei M\u00fctter sind binnen weniger Tage vor <a title=\"Bahnsteig\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/bahnsteig\/\">einfahrende Z\u00fcge<\/a> gesto\u00dfen worden. In Voerde \u00fcberlebte das Opfer die Tat nicht. Jetzt in Frankfurt konnte sich die Mutter gerade noch, verletzt, vor einem einfahrenden ICE retten \u2013 ihr acht Jahre alter Sohn wurde \u00fcberfahren. Die Ermittlungen stehen erst am Anfang. Doch in beiden F\u00e4llen handelt es sich bei den mutma\u00dflichen T\u00e4tern um M\u00e4nner, die ihre Opfer wohl nicht kannten. In Frankfurt versuchte der Verbrecher offenbar, eine weitere Person auf das Gleis zu sto\u00dfen. &#8230;<br \/>\nDer T\u00e4ter von Voerde war offenbar ein in Deutschland geborener Serbe, selbst Vater mehrerer Kinder. Der in Frankfurt gefasste mutma\u00dfliche M\u00f6rder stammt aus Eritrea. Welches Weltbild bringt einen Menschen dazu, eine Mutter und ihren kleinen Sohn vor einen Zug zu werfen? &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.7.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/mordanschlag-an-frankfurter-hauptbahnhof-seehofer-setzt-zeichen-16308484.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/mordanschlag-an-frankfurter-hauptbahnhof-seehofer-setzt-zeichen-16308484.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Das schreckliche Versagen der Migrationspolitik<\/strong><br \/>\nKind stirbt nach vors\u00e4tzlichem Sto\u00df vor einfahrenden ICE durch einen Mann afrikanischer Herkunft am Frankfurter Hauptbahnhof. <em>Wie lange soll dieser Irrsinn noch weitergehen &#8211; Ein unschuldiges achtj\u00e4hriges Kind wird ein weiteres schreckliches Opfer der untragbaren und verantwortungslosen Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel und ihrer nicht minder schuldigen linken und gr\u00fcnen politischen Entourage<\/em>.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDrama am Frankfurter Hauptbahnhof: Ein achtj\u00e4hriger Junge und seine Mutter sind nach ersten Erkenntnissen vor einen einfahrenden ICE gesto\u00dfen worden. Die Polizei teilte wenig sp\u00e4ter mit, dass das Kind verstorben ist. Die Mutter konnte sich noch auf den Bahnsteig retten und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ein 40-j\u00e4hriger Mann afrikanischer Herkunft wurde nach dem Vorfall festgenommen, teilte eine Sprecherin der Polizei am Hauptbahnhof mit. Der mutma\u00dfliche T\u00e4ter und die Opfer kannten sich nicht, wie die Sprecherin weiter erkl\u00e4rte.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.7.2019 von Dr. Rafael Korenzecher bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/drkorenz.com\/2019\/07\/29\/das-schreckliche-versagen-der-migrationspolitik\/\">https:\/\/drkorenz.com\/2019\/07\/29\/das-schreckliche-versagen-der-migrationspolitik\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nDr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der \u201eJ\u00fcdischen Rundschau\u201c,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedischerundschau.de\">https:\/\/www.juedischerundschau.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\nZum Nachdenken oder Zufall?<br \/>\n<strong>Heute am 29. Juli 2019 ist Welt\u00fcberlastungstag &#8211; die Erdreserven f\u00fcr 2019 haben wir aufgebraucht.<\/strong><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Eine Ahnung: Der Mord ist zu uns gefl\u00fcchtet<\/strong><br \/>\nCouragierte Augenzeugen des Mordes und der beiden Mordversuche rannten dem fl\u00fcchtenden Mann aus Eritrea hinterher und konnten ihn vor dem Bahnhof stellen, so eine Polizeisprecherin gegen\u00fcber BILD; der Verd\u00e4chtige wurde festgenommen. Er wird jetzt als Afrikaner beschrieben. Damit wird eine schlimme Ahnung best\u00e4tigt, die man nicht wahrhaben will. <em><strong>Dass der Mord zu uns gefl\u00fcchtet ist; dass das Opfer leben k\u00f6nnte, wenn Politiker anders entschieden h\u00e4tten, wenn die Willkommenskultur sich mit Vorsicht verbunden h\u00e4tte.<\/strong><\/em> Vielleicht h\u00e4tte das alles nichts gen\u00fctzt. Menschliche Gemeinheit ist nicht an Hautfarbe und Herkunft gekn\u00fcpft. Aber wenn sich Einzelf\u00e4lle addieren, sucht der Verstand nach Antworten. Denn erst vor wenigen Wochen wurde \u00fcber einen grausamen Mord nach selbem Muster berichtet, als in Voerde eine Frau von einem Serben mit kosovarischer Herkunft vor den einfahrenden Zug gesto\u00dfen wurde und ihren schweren Verletzungen erlag. Andere F\u00e4lle sind aus Berlin bekannt geworden. Sind es Einzelf\u00e4lle, oder bilden sie ein Muster? Polizeiliche Arbeit versucht solche Muster zu erkennen. Deswegen werden Beton-Poller aufgestellt und andere Vorsichtsma\u00dfnahmen ergriffen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nUnd es ist eine Trag\u00f6die, weil das Misstrauen nicht nur auf Bahnh\u00f6fen gegen\u00fcber afrikanisch oder arabisch aussehenden Menschen noch einmal ansteigen wird. Der Mensch lernt ja schnell. Und er hat einen \u00dcberlebensinstinkt, der nicht auf scheinbar beruhigende Statistiken oder Wahrscheinlichkeit h\u00f6rt, wenn das zun\u00e4chst Unwahrscheinliche \u00f6fter passiert. Also wird jetzt entweder weniger Zug gefahren bzw. am Gleis schneller zur\u00fcckgetreten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.7.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/frankfurt-achtjaehriges-kind-vor-einfahrenden-zug-gestossen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/frankfurt-achtjaehriges-kind-vor-einfahrenden-zug-gestossen\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Gerade schrie ich so herum, da\u00df mein Mann sagte, es ist doch nicht Dein Kind!<\/strong><br \/>\nDen Schmerz dieser Mutter kann man erahnen! Ich fahre t\u00e4glich einfach ca 40 Minuten Zug mit einmal Umsteigen. Nach M\u00f6glichkeit setze ich mich nicht zu Arabern oder Afrikanern. In Zukunft muss ich also auch st\u00e4ndig hinter mich schaun. Oft bete ich w\u00e4hrend der Zugfahrt, da\u00df meine Tochter dieses Land verlassen kann um dann selbst zur Migrantin zu werden. Ich k\u00f6nnte nur noch heulen!<br \/>\n29.7.2019, EV, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Leeren andere L\u00e4nder ihre Gef\u00e4ngnisse zu uns?<\/strong><br \/>\nIch finde es seltsam. Mir wurde von Reisenden , die in Eritrea waren, dass sie sich in der Hauptstadt Asmara sicher f\u00fchlten. Das gleiche Gef\u00fchl hatte ich im Urlauben in Tunesien. Wenn die Medien ausnahmsweise die Herkunft der T\u00e4ter benennen, sind relativ h\u00e4ufig Eritraer darunter. Insbesondere bei Gewalttaten! Ich habe das Gef\u00fchl, dass einige L\u00e4nder bewusst ihre \u201cIrrenanstalten\u201c und Gef\u00e4ngnisse leeren.<br \/>\n29.7.2019, MIS, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230;. wieder zur\u00fcck zur Vernunft kommen?<\/strong><br \/>\nWer seine Grenzen nicht sch\u00fctzt, und die ganze Welt zu Sozialleistungen plus Taschengeld einl\u00e4dt, der muss irgendwann seine Weihnachtsm\u00e4rkte und Volksfeste mit Betonpollern (die der Volksmund liebevoll nach einer CDU Kanzlerin benannt hat) sch\u00fctzen. Oder Schwimmb\u00e4der r\u00e4umen, wo nach links-gr\u00fcner Lesart (siehe den Kommentar der verantwortlichen Lokalzeitung, der Leser, seit 40 Jahren Freibadgast sieht es offenbar anders) ja schon immer die H\u00f6lle los war, sogar Ausweiskontrollen durchf\u00fchren, die an der Grenze verweigert werden. Aber westdeutsche B\u00fcrgermeister wollen mehr davon. Und der westdeutsche W\u00e4hler offenbar auch. Vermutlich braucht er einmal Angeh\u00f6rige, die wie in Frankfurt vor die Bahn gesto\u00dfen werden, oder einfach einmal eine veritable Wirtschaftskrise (Stichwort: \u201eDeutschland ist ein reiches Land\u2026.etc. etc. etc.), um wieder zur\u00fcck zur Vernunft zu kommen. Es bleibt ein Albtraum.<br \/>\n29.7.2019, M.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich schleppe das schon den ganzen Tag mit mir rum , best\u00fcrzt und mitleidend<\/strong>.<br \/>\nEs bricht einem das Herz. Zugleich stelle Ich fest wie sich in mir eine noch nie dagewesene Wut aufbaut. Auf alle die verantwortlich daf\u00fcr sind, das wir mit Millionen bereichert wurden. F\u00fcr unsere Volksvertreter empfinde Ich nur noch Verachtung. Was tun ? Ich weiss es wirklich nicht. Ich weiss aber , dass der Junge nicht das letzte Todes Opfer gewesen sein wird. Opfer sind wir alle alleine dadurch, dass uns das Herz stockt in Anbetracht dieses Wahnsinns. Merkels Kollateralsch\u00e4den.<br \/>\n29.7.2019, BA<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zeichen setzen: Geschwindigkeitslimit f\u00fcr Z\u00fcge beim Einfahren in Bahnh\u00f6fe<\/strong><br \/>\nDieses Land wird wie immer angemessen feige reagieren. Ich rechne in B\u00e4lde mit einem Geschwindigkeitslimit f\u00fcr Z\u00fcge beim Einfahren in Bahnh\u00f6fe. Das l\u00f6st das Problem zwar keineswegs, aber man hat ein Zeichen gesetzt und braucht gegen die wirklichen Probleme nicht anzugehen, bis zur n\u00e4chsten Katastrophe\u2026 Die Massenmigration trifft eben in erster Linie diejenigen der Gesellschaft, die sich am wenigsten wehren k\u00f6nnen, aber (noch?) sorgen Medien und Nazikeule daf\u00fcr, da\u00df sich dies wahltechnisch kaum auswirkt.<br \/>\n29.7.2019, CE, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201ePolitik ohne Angst, Politik mit Mut<\/strong> \u2013<br \/>\ndas ist heute erneut gefragt. Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit\u201c. (Original Frau Merkel)<br \/>\nNun warten wir mal ab, wer zuerst Frau Merkel beim Wort nimmt.. Sie hat die B\u00fcchse der Pandora weit ge\u00f6ffnet. Jetzt kann sich jeder Gangster auf sie berufen.<br \/>\n29.7.2019, US, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Es ehrt Sie sehr Herr Tichy da\u00df Sie sich in Ihrer Bewertung noch zur\u00fcckhalten<\/strong><br \/>\nAber: jeder wei\u00df doch, dass wohl wieder ein Mann einer absolut zur\u00fcckgewanden Kultur aus nichtigen Gr\u00fcnden zugeschlagen hat ohne Hemmungen. Es sind M\u00e4nner die ohne Zukunft und voller Hass und Neid Terror gegen die B\u00fcrger machen. Als w\u00e4re es unsere gerechte Strafe, so ticken diese Migranten. Das allerschlimmste aber ist, dass diese Regierung ihrer Verantwortung nimmer gerecht wird. Es ist zum Heulen\u2026<br \/>\n29.7.2019, GAM<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Willkommenskultur begann am Bahnhof und endete heute dort<\/strong><br \/>\nNiemand kann nach dieser Tat mehr offene ungesch\u00fctzte Grenzen fordern, au\u00dfer er ist geisteskrank und ein Zerst\u00f6rer jeglicher Ordnung.<br \/>\n29.7.2019, H.J.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich bitte Sie alle, in der \u00d6ffentlichkeit achtsamer zu sein und vorsichtiger<\/strong><br \/>\n\u2013 nicht nur an Bahnh\u00f6fen. \u00dcberall gibt es bessere Gegenden und Orte und schlechtere, um unsere t\u00e4glichen Dinge zu erledigen \u2013 w\u00e4hlen wir zun\u00e4chst die f\u00fcr uns ungef\u00e4hrlicheren. Wie J\u00f6rg Barberowski in einem Vortrag erkl\u00e4rte, konnten wir uns bei Menschen aus unserem Kulturkreis bisher darauf verlassen, dass wir uns zumeist freundlich unbeteiligt begegnen konnten, ohne Hintergedanken haben und uns vor pl\u00f6tzlicher Gewalt f\u00fcrchten zu m\u00fcssen. Eine gro\u00dfe Errungenschaft unserer westlichen Zivilisation.<br \/>\nJetzt begegnen wir st\u00e4ndig Menschen aus anderen Welten, von denen wir nicht wissen, mit welchen Gedanken sie angef\u00fcllt sind und was sie in ihrem inneren bewegt \u2013 und welche \u00dcberzeugungen in ihnen die lange Reise mitgemacht haben und uns jetzt zum Nachteil gereichen k\u00f6nnen.<br \/>\nEin falsch verstandener Blick kann gen\u00fcgen, pl\u00f6tzliche Aggression zu erzeugen, die sich dann ohne gelernte Frustrationstoleranz auch sofort auf welche Weise auch immer entladen kann. Wo wir auch sind, wir k\u00f6nnen uns nicht mehr darauf verlassen, dass die uns umgebenden Menschen \u201esich im Griff haben\u201c und uns wohlwollend gesinnt sind. Und wir wissen nicht, auf was und wann sie mit welchem Verhalten reagieren und sollten bei Fremden eher Vorsicht walten lassen und auf Gewalt gefasst sein. Die Arml\u00e4nge Abstand ist zu wenig und wird rasch von jemandem, der das will, ausgenutzt. Der Platz an der Wand im Cafe ist damit dem rundum freien vorzuziehen \u2013 und auch auf Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen ist es inzwischen g\u00fcnstiger, eine Sicherheit gebende R\u00fcckendeckung zu wissen \u2013 wobei auch das uns nicht immer sch\u00fctzen wird.<br \/>\nVon diesen Politiker wie auch den Medien ist keine Unterst\u00fctzung zu erwarten \u2013 die Polizei ist \u00fcberlastet und vielfach zu sp\u00e4t vor Ort. So m\u00fcssen wir auf Menschen in der N\u00e4he hoffen, die uns bei einem \u201e\u00dcbergriff\u201c hilfreich zur Seite stehen. Ich finde inzwischen tats\u00e4chlich wichtig, mir auszudenken, was ich tun w\u00fcrde, wenn\u2026 einfach, um nicht ganz so \u00fcberrumpelt in der Situation zu sein. Ich denke, dass ich wenigstens schreien kann \u2013 oder mit der seit 2015 immer mitgef\u00fchrten Trillerpfeife sogar den T\u00e4ter erschrecken\u2026 Auch, wenn ich dann aus dem Moment heraus ganz anders handeln werde\u2026<br \/>\nPS: J\u00f6rg Barberowski hat sich lange mit Gewalt besch\u00e4ftigt. Vielleicht kann er bei TE Raum bekommen zu beschreiben, wie der Einzelne in dieser Gesellschaft mit dem, was ihm beschert ist, umgehen sollte.<br \/>\n29.7.2019, KAS<\/p>\n<p>Prof J\u00f6rg Baberowski, Humboldt-Universit\u00e4t Berlin<br \/>\n29.1.2019<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/500-wichtigste-deutschsprachige-intellektuelle-liste\/plus\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/500-wichtigste-deutschsprachige-intellektuelle-liste\/plus<\/a><br \/>\n27.5.2019<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/political-correctness-linke-rechte-universitaet-diskussion\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/political-correctness-linke-rechte-universitaet-diskussion<\/a><br \/>\n29.5.2019<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/universitaet-political-correctnes-meinungsfreiheit-joerg-baberowski-herfried-muenkler\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/universitaet-political-correctnes-meinungsfreiheit-joerg-baberowski-herfried-muenkler<\/a><br \/>\n20.6.2019<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/political-correctness-wissenschaft-journalisten-moralismus\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/political-correctness-wissenschaft-journalisten-moralismus<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zensur?<\/strong><br \/>\nZu diesem Thema geht heute bei der \u201eWELT\u201c kaum ein Kommentar durch die Zensur. Man sieht es an der geringen Anzahl der Kommentare. Gerade 170.<br \/>\n29.7.2019, ETE, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Herkunft des T\u00e4ters ist vollkommen belanglos?<\/strong><br \/>\nBei &#8222;Zeit online&#8220; hei\u00dft es in einem Kommentar, dass die Herkunft des T\u00e4ters vollkommen belanglos sei. Erw\u00e4hnt wurde diese im Artikel nicht. Ich frage mich, wie man immer noch so unfassbar naiv sein kann. Ich bin zu Realschulzeiten sehr gut mit einem Eritreer befreundet gewesen. Der war allerdings in Deutschland geboren und aufgewachsen. Der hat mir stets erz\u00e4hlt, welchen moralischen Werten die Bev\u00f6lkerung da anh\u00e4ngt und weshalb er sich nicht traut, in seiner Heimat Urlaub zu machen, weil man wei\u00df, dass er im reichen Deutschland lebt. Nat\u00fcrlich sollte man Vorurteile vermeiden\u2026 aber wie kann man denn ernsthaft noch behaupten, dass die Herkunft keinerlei Rolle spielt? Es ist ein grauenvoller Gedanke sein Kind zu verlieren. Noch grauenvoller ist es auf diese Weise.<br \/>\n29.7.2019, CER<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kein ARD-Brennpunkt &#8211; keine fr\u00fche ZDF-Meldung<\/strong><br \/>\nAuch hier passiert etwas Eigenartiges: Die Tatsache, dass Millionen kulturfremder Migranten das Land \u00fcberfluten, ist scheinbar schon akzeptiert. Genau da liegt aber doch das Problem. Dieses Land ist verr\u00fcckt, absolut wahnsinnig. Schon dass diese ganzen Fremden hierher geholt werden, ist v\u00f6llig irre. Auch bei diesem scheu\u00dflichen Verbrechen kein ARD-Brennpunkt, das ZDF hatte irgendwann um 18.00 Uhr die erste Meldung dar\u00fcber im Teletext. Seehofer wird Morgen ein paar Spr\u00fcche von \u201eEinzeltat\u201c machen und weiter geht\u00b4s. Was sind das alles nur f\u00fcr Menschen, die dieses Land so verwahrlosen lassen, es so nachhaltig sch\u00e4digen?<br \/>\n29.7.2019, J.P.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Heute wurde ich von Israel angerufen<\/strong><br \/>\nVor 25 Jahren haben wir unsere Verwandte in Tel Aviv oder in <a title=\"Jerusalem\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/jerusalem\/\">Jerusalem<\/a> angerufen, wenn dort ein Terroranschlag ver\u00fcbt wurde.<br \/>\nHeute wurde ich von Israel angerufen, was bei uns in Frankfurt los ist. Es stellt sich die einzige Frage nach der politischen Verantwortung f\u00fcr die Zust\u00e4nde, die wir hier noch bis vor kurzem nicht gehabt haben. Neuwahlen jetzt!<br \/>\n29.9.2019, MM<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>&#8222;Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte&#8220;<\/strong><br \/>\nDrei Kommentare von Frankfurter-Medien am 29.7.2019, wenige Stunden nach der Tat:<br \/>\nReinhard M\u00fcller in der FAZ:<br \/>\n&#8222;Zwei m\u00f6rderische Einzelf\u00e4lle, in deren Folge viele Menschen betreut werden mussten, ver\u00e4ndern die allgemeine Sicherheitslage in der Sache nicht wesentlich&#8220;.<br \/>\n<a href=\"https\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/mordanschlag-an-frankfurter-hauptbahnhof-seehofer-setzt-zeichen-16308484.html\">https\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/mordanschlag-an-frankfurter-hauptbahnhof-seehofer-setzt-zeichen-16308484.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nMatthias Alexander in der FAZ:<br \/>\n&#8222;Auch die B\u00fcrger sind gefragt, wachsamer zu sein und Zivilcourage zu zeigen. Ein Mord k\u00fcndigt sich fast immer an.&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/frankfurt\/frankfurter-hauptbahnhof-verbrechen-und-gewalttaten-in-hessen-16308753.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/frankfurt\/frankfurter-hauptbahnhof-verbrechen-und-gewalttaten-in-hessen-16308753.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\nStephan Hebel in der Frankfurter Rundschau:<br \/>\n&#8222;Ein Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/kind-frankfurt-getoetet-hetzer-haltet-mund-12868491.html\">https:\/\/www.fr.de\/meinung\/kind-frankfurt-getoetet-hetzer-haltet-mund-12868491.html<\/a><\/p>\n<p>Dieser Kommentar in der Frankfurter Rundschau\u00a0 ist an Zynismus und K\u00e4lte nicht zu \u00fcbertreffen: Der einzige Mensch ist der T\u00e4ter, denn das ist &#8222;die ganze Geschichte&#8220;, also Vergangenheit. Es gibt keinen toten 8-j\u00e4hrigen Bub, keine Mutter (die alles mit ansah), keinen Papa, keine Schwester, keine Freunde, kein Opa und Oma, keine Zugreisenden am Bahnsteig, keine brutale Tat, kein Motiv, &#8230;, nichts. Alles hat nix mit nix zu tun. Mich schaudert.<br \/>\n30.7.2019<br \/>\n.<br \/>\n&#8230;<\/p>\n<p><strong>Bahnhof Frankfurt Gleis 7<\/strong><br \/>\n&#8230; Alles vom 30.8.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/bahnhof_frankfurt_gleis_7\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/bahnhof_frankfurt_gleis_7<\/a><\/p>\n<p><strong>Diskussion \u00fcber technische L\u00f6sungen &#8211; schauerlich<\/strong><br \/>\nDas Gemeinwesen in Deutschland ist ein sehr feingliedriges Uhrwerk an unausgesprochenen Verhaltensregeln. Man bringt keinen Menschen an der Bahnsteigkante um. Das steht nirgends, wie auch tausend andere Selbstverst\u00e4ndlichkeiten. Die allermeisten Menschen erfahren dies \u00fcber ihre Sozialisation von Kindesbeinen an. Die Tat von Frankfurt ist insofern ein Tabubruch. Eine Diskussion \u00fcber technische L\u00f6sungen zur k\u00fcnftigen Verhinderung solcher Taten ist besonders schauerlich. Dann m\u00fc\u00dfte das gesamte \u00f6ffentliche Leben in einer stark vernetzten modernen Gesellschaft praktisch zum Erliegen kommen.<br \/>\nWer solche letztlich kaum umsetzbaren technische L\u00f6sungen finanzieren soll, wie man dann die geplanten Steigerungsraten allein im Bahnverkehr noch realisieren will, bleibt im Dunkeln. Man sp\u00fcrt in den Medien die pure Angst, \u00fcber das eigentlich wichtige Thema zu sprechen: was hat sich in den letzten Jahren durch von einigen Eliten gewollten Einschnitten in Deutschland grunds\u00e4tzlich ver\u00e4ndert. Es gibt hier eine ganze Buchgattung f\u00fcr ins Ausland Reisende Menschen, auf welche kulturellen Besonderheiten sollte man sich einstellen. Auf Selbstverst\u00e4ndlichkeiten, keine Kinder auf dem Bahnhof zu t\u00f6ten, wird in diesen B\u00fcchern nicht hingewiesen. Das wird als gegeben vorausgesetzt.<br \/>\n309.2019, W.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte<\/strong><br \/>\nDie Kommentare in den Zeitungen triefen nur so vor Zynismus. Der zynischste ist der in der Frankfurter Rundschau: \u201cEin Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte.\u201d Nein, das ist nicht die ganze Geschichte. Diese f\u00e4ngt im September 2015 an. Aber das darf in Deutschland nicht mehr gesagt werden. Diese unkontrollierte Masseneinwanderung hat doch Deutschland zu einem El Dorado f\u00fcr M\u00f6rder und Vergewaltiger gemacht. Aber diese Kollateralsch\u00e4den m\u00fcssen f\u00fcr die bessere Sache eines \u201cbunten und vielf\u00e4ltigen\u201d Deutschland hingenommen werden. Haben dies Zyniker auch mal mit den Betroffenen, den Witwen und Witwern, den Eltern ermordeter und vergewaltigter Kinder und den Vergewaltigten gesprochen? Wohl sicher nicht. Die gef\u00fchlskalte Merkel zieht es vor, in den Urlaub zu fahren, statt mit der Mutter des toten Kindes, die selbst nur durch Gl\u00fcck dem Tode entkam, zu sprechen. Der Fisch f\u00e4ngt am Kopf an zu stinken &#8211; und Merkel stinkt gewaltig. Sie ist die willf\u00e4hrige Vollstreckerin derjenigen, die Deutschland und Europa mit einem zerst\u00f6rerischen Multikulturalismus \u00fcberziehen wollen. Dieser wei\u00dfe Elefant steht im Raum, aber keiner darf ihn sehen.<br \/>\n3\u00df0.7.2019, S.K. AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; auf fr\u00fcheren Bahnh\u00f6fen \u201cZur\u00fccktreten bitte!\u201d<\/strong><br \/>\nIn so einer Gesellschaft gibt es immer eine Quote von Leuten, die das Prinzip der ausgleichenden Ungerechtigkeit verfolgen. Das baut Aggressionspotential ab und verhindert so wahrscheinlich den Krieg. Es macht \u00fcberhaupt keinen Sinn, das jetzt auf Basis von g\u00e4ngigen Schlagworten aufzublasen. Das gibt es eben jetzt und gut. Fr\u00fcher gab es das nicht, aber da gab es anderes. Auch in anderen L\u00e4ndern findet man das viel ausgepr\u00e4gter, es ist modern sozusagen, Globalisierungseffekte eben. Die Durchsagen auf fr\u00fcheren Bahnh\u00f6fen \u201cZur\u00fccktreten bitte!\u201d hatten offenbar einen guten Grund. Hier gibt es schon lange keinen funktionierenden Bahnhof mehr und selbst im Bus ist man h\u00e4ufig so gut wie alleine unterwegs. Ein potentieller T\u00e4ter m\u00fcsste sich also f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle andere Gemeinheiten ausdenken. Stellen Sie Sich mal vor, was hier los w\u00e4re, wenn wir die amerikanischen Waffengesetze hier h\u00e4tten. Die Frage, die bleibt, ist, ob der Rechtsstaat funktioniert. Da habe ich meine Zweifel. Die Justiz \u00fcbt sich immer h\u00e4ufiger darin, der Politik beim Gestalten der gesellschaftlichen Spielr\u00e4ume zu assistieren. Zeichen setzen und so. Es ist als w\u00fcrden die Richter \u00f6fter in die Brosch\u00fcren f\u00fcr politische Bildung schauen als ins Strafgesetzbuch. Die sperren eher einen Unschuldigen ein, wenn es dem Gesamtbild zutr\u00e4glich erscheint.<br \/>\n30.7.2019, H.D., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Einzelf\u00e4lle nur bei ausl\u00e4ndischen T\u00e4tern<\/strong><br \/>\nBei Welt.de bin ich gesperrt worden, weil ich Frau KGE einmal zu oft zitiert habe. F\u00fcr mich bleibt es dabei: Wer Menschen aus Kulturen importiert, die mit der unseren nicht kompatibel sind, erzeugt genau solche \u201cEinzelf\u00e4lle\u201d. \u201cLustig\u201d nur, dass es nat\u00fcrlich KEINE Enzelf\u00e4lle, geschweige denn Einzelt\u00e4ter, SEIN D\u00dcRFEN, wenn es sich um deutsche T\u00e4ter handelt\u2026<br \/>\n30.7.2019, S.L.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zitat:\u201cEin Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte\u201d<\/strong>.<br \/>\nDas stimmt wohl. Deshalb verstehe ich auch nicht, wieso der Fall L\u00fcbcke medial so ausgeschlachtet wird. Punkt!<br \/>\n30.7.019, M.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Auf WELT\/N24 hat eine \u201cKriminalpsychologin\u201d wieder den weiten Bogen ausgeholt<\/strong><br \/>\nvon wegen \u201cSchizophrenie\u201d, \u201cpsychischer St\u00f6rung\u201d, Drogen und ist am Schluss dann sogar noch beim Islamismus gelandet, damit ihr gutmenschlicher linker Vortrag nicht vollkommen unglaubw\u00fcrdig wirkt. Dass es in Deutschland schon immer hundertausende psychisch Gest\u00f6rte und Drogenkonsumenten gibt, von denen kaum einer solche bestialischen Morde begeht, davon ist von ihr nichts zu h\u00f6ren. Einen Zusammenhang zwischen der Sozialisierung in gewaltt\u00e4tigen Gesellschaften mit islamischer Komponente soll auf keinen Fall auch nur angesprochen werden. Die Frage ist, wie lange das die Deutschen noch zulassen werden und ihre Feigheit ablegen und die Politiker, die ihnen das eingebrockt haben, zur Verantwortung ziehen.<br \/>\n30.7.2019, S.R.<br \/>\n.<br \/>\n\u201e<strong>Unser Land wird sich \u00e4ndern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!\u201c (Auch als Opfer?)<\/strong> Fraktionsvorsitzende der Gr\u00fcnen G\u00f6ring Eckardt: \u201eWir kriegen jetzt pl\u00f6tzlich Menschen geschenkt.\u201c (Jetzt haben sie einen Besitzer) Sachsens Ministerpr\u00e4sident Stanislaw Tillich: \u201eDas sind keine Menschen, die so was tun. Das sind Verbrecher. Widerlich und abscheulich ist das.\u201c<br \/>\nWenn ein f\u00fchrender Politiker so etwas ungestraft und v\u00f6llig ohne Konsequenzen und unter Beifall dahersagen kann, und dabei war zu diesem Anlass niemand verletzt worden, dann gilt das jawohl erst recht f\u00fcr Kindesm\u00f6rder! Widerlich und abscheulich ist das. Hier meine Prophezeiung: Hier etabliert sich die neue Form von Terrorismus! Es wird nicht lange auf sich warten lassen, bis es sich wiederholt. Vollkommen unbewaffnet und vorher unauff\u00e4llig. Zu jeder Tages- oder Nachtzeit. Insbesondere, wenn immer mehr Menschen gezwungen werden sollen, die Bahn zu benutzen oder wenn Schulklassen oder Kinderg\u00e4rten einen Ausflug machen. Widerlich und abscheulich ist das. Nein, das sind wirklich keine Menschen, sondern irgendetwas anderes!<br \/>\n30.7.2019, M.F<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kriegs-Index<\/strong><br \/>\nIn vielen L\u00e4ndern der Welt, z.B. auch besonders im afrikanischen Raum, liegt der von <a title=\"Youth-Bulges\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/youth-bulges\/\">Gunnar Heinsohn <\/a>entwickelte Kriegs-Index deutlich \u00fcber 1, sogar bei 4 oder 5. Es ist aber positiv (nicht nur) zu vermuten, da\u00df sich dort diese Werte aufgrund der im menschlichen Wesen angelegten Eigenschaften wie Formen von Intelligenz, Mobilit\u00e4t, Flexibilit\u00e4t und ein nicht geringes Ma\u00df an Gewieftheit, deutlich reduzieren. Um m\u00f6gliche Ungleichgewichte erst gar nicht entstehen zu lassen, gibt es zum Gl\u00fcck das Prinzip der \u201ckommunizierende R\u00f6hren\u201d. Das wird daf\u00fcr sorgen, zu erkennen, wo sich zumindest mittelfristig, die Werte deutlich \u201cverbessern\u201d. And the winner is\u2026EUropa und vor allem dessen geographischer Kern (den manche aus purer Gewohnheit sich nicht nehmen lassen, heute noch mit Deutschland in Verbindung zu bringen). The End.<br \/>\n30.7.2019, H.B., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>L\u00fcbcke-Mord war aber kein Einzelfall<\/strong><br \/>\nDie sollen sich doch einfach nur noch sch\u00e4men und die Klappe halten. Immer so, wie man es gerade braucht. Beim <a title=\"Luebcke02Juni2019\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/luebcke02juni2019\/\">L\u00fcbcke-Mord<\/a> war allen Lautsprechern ohne weitere Kenntnis sofort klar, dass mindestens ein rechtsradikales Netzwerk, wenn nicht gar gleich die AfD dahinterstecken m\u00fcsste (nichts mehr davon geh\u00f6rt, vermutlich doch ein Einzelfall, aber Hauptsache, Stimmung gemacht), die H\u00e4ufung von \u201cEinzelf\u00e4llen\u201d hingegen sollte nat\u00fcrlich nicht \u201cinstrumentalisiert\u201d werden, denn instrumentalisieren d\u00fcrfen nur Linke. Soeben h\u00f6rte ich im WDR-Radio in den Nachrichten einen Kurzbeitrag \u00fcber die Wohnungsnot. Ganz viele Gr\u00fcnde wurden genannt, warum 600.000 Leute ohne Wohnung sind &#8211; nur der offensichtliche nicht. Auch wurde berichtet, dass die Gewalt in Deutschland zunimmt, die Eisenbahn- und Freibad-F\u00e4lle der letzten Wochen wurden genannt, \u201cBedrohungen gegen Moscheen und Linken-Politiker\u201d und\u2026? Genau, NICHTS WEITER (Mordanschl\u00e4ge gegen AfD-Politiker sind nicht erw\u00e4hnenswert, Antifa nicht erw\u00e4hnenswert, Gewalt illegaler oder gar bereits eingeb\u00fcrgerter Einwanderer nicht erw\u00e4hnenswert, strukturelle Gewalt durch erzwungene Anpassung an den Islam nicht erw\u00e4hnenswert\u2026). Zwei typische Beispiele aus einer einzigen Nachrichtensendung daf\u00fcr, wie die Nennung der halben Wahrheit eine ganze L\u00fcge ergibt. Gibt man dann noch die allgegenw\u00e4rtigen doppelten Ma\u00dfst\u00e4be dazu, werden weitere Gewalttaten die Folge sein, zu erwarten &#8211; weniger von frustrierten Radioh\u00f6rern als von denjenigen, die sich unantastbar f\u00fchlen. Und die Opfer? V\u00f6llig egal. Bedauerliche Einzelf\u00e4lle, nicht die richtige Zielgruppe oder gar selbst schuld. Es ist so abgrundtief widerlich.<br \/>\n30.7.2019, L.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Perversion des Denkens und F\u00fchlens<\/strong><br \/>\nSo entsetzlich diese Tat ist. Wir sollten angesichts der abwiegelnden Reaktionen in der Presse, die das Opfer nachtr\u00e4glich verh\u00f6hnen, nicht vergessen, welche widerlichen Geisteshaltungen solche Verbrechen erst m\u00f6glich gemacht haben. Sie sind umso abstossender, weil sie sich selbst auch noch als \u201cmoralisch\u201d darstellen. Das eigentliche Problem Deutschlands, \u00fcber solche Verbrechen hinaus, ist die absolute Perversion des Denkens und F\u00fchlens, die in diesem Land stattgefunden hat. Mir wird jetzt verst\u00e4ndlich, wie KZ-Schergen sich absolut im Recht und mit sich und ihrem Gewissen im reinen empfinden konnten.<br \/>\n30.7.2019, E.ST.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der Staat, der die andere Wange hin h\u00e4lt, ist ein Unrechtsstaat<br \/>\n<\/strong>Gott wird uns nicht als schuldlos betrachten. Schweigen im Angesicht des Unrechts ist selbst Unrecht. Nicht zu sprechen bedeutet zu sprechen (frei nach Bonhoeffer). Die Aggressivit\u00e4t und Destruktivit\u00e4t der Gutmenschen richtet sich gegen alles, was Ordnung, Kontinuit\u00e4t, Friede und Liebe bedeutet. Der Erfolg der Gesinnungsethiker bedeutet den Zerfall der Gesellschaft und das kommende Faustrecht, das in den Schwimmb\u00e4dern und auf den Bahnsteigen bereits Gestalt annimmt. \u201cIch freu mich drauf\u201d sagt Katrin G\u00f6ring Eckardt, der Zerfall aber hat viele Namen: Angela Merkel, Heiko Maas, Frank- Walter Steinmeier, Herbert Gr\u00f6nemeyer, Klaas Heuer- Umlauf, Jan B\u00f6hmermann, Klaus Kleber, Marietta Slomka, Heinrich Bedford- Strohm, Reinhard Marx und viele andere\u2026<br \/>\n30.7.2019, D.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Instrumentalisierung des Mordes an einem Jungen<\/strong><br \/>\nWegen diesem Vorfall und anderer Verbrechen kommen heute die Innenminister zusammen.Dazu schrieb die Welt folgendes: \u201cBei dem Treffen soll es neben der Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof auch um Angriffe und Drohungen gegen Vertreter der Linkspartei gehen, um Bombendrohungen gegen Moscheen sowie den rassistisch motivierten Angriff auf einen Eritreer im hessischen W\u00e4chtersbach.\u201d Ich sch\u00e4me mich daf\u00fcr, dass es die Redaktion von Welt -Online wirklich fertig bringt, den Mord an den Jungen mit den o.g. Verbrechen zu verkn\u00fcpfen. Da man den Mordanschlag an einen AFD Vorsitzenden in Sachsen Anhalt hierbei wissentlich verschweigt wird offenbar, dass hier eine politische Instrumentalisierung des feigen Kindermordes erfolgt. Solcher Journalismus ist durch nichts zu entschuldigen!<br \/>\n30.7.019, H.U.<br \/>\nSie lernen es einfach nicht (die Mainstream-Journaille): Reinhard M\u00fcller (FAZ) &#8211; \u201cEinzelf\u00e4lle\u201d, Matthias Alexander (FAZ) &#8211; \u201cB\u00fcrger sollen wachsamer sein \u2026\u201d, Stephan Hebel (Frankfurter Rundschau) &#8211; \u201cEin Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte\u201d (v\u00f6llig sinnfreies Geschwurbel). All das zeugt von v\u00f6lliger Hilflosigkeit, aber nach konkreten L\u00f6sungen f\u00fcr die importierte (und anfangs bejubelte) archaische und inzwischen nahezu t\u00e4gliche Gewalt Einheimischen gegen\u00fcber sucht man vergebens und nicht nur bei der Journaille. Auch Politik und Justiz bewirken kaum noch etwas. Schade um diesen Staat.<br \/>\n30.7.2019, I.F.H., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Mahnwache der Gleisbett-Opfer?<\/strong><br \/>\nZitat:&lt;&lt; Stephan Hebel in der Frankfurter Runbdschau: \u201cEin Mensch begeht eine Gewalttat, das ist die schreckliche, aber auch die ganze Geschichte\u201d&gt;&gt; Das h\u00e4tte man auch zu dem Mord an Walter L\u00fcbke sagen k\u00f6nnen. Hat man aber nicht, im Gegenteil, diese ganze Geschichte h\u00f6rt niemals auf und wird weiter gesponnen hin zu einer Delegitimation der einzigen Oppositionspartei und jeglicher Kritik an Regierungspolitik. Zweierlei Ma\u00df, wohin man blickt, oder hat jemand etwas geh\u00f6rt f\u00fcr eine Mahnwache der Gleisbett-Opfer?<br \/>\n30.7.2019, M.H.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gewaltmonopol des Staates?<\/strong><br \/>\nDie ausgew\u00e4hlten Pressezitate sind so erwartbar wie unglaublich, insbesondere die Erkenntnis, da\u00df die allgemeine Sicherheitslage durch die Vorf\u00e4lle nicht wesentlich ver\u00e4ndert w\u00fcrde, was ja wohl bedeuten soll, es sei weiterhin so gut wie nichts zu bef\u00fcrchten. Ich lese es anders: Wenn die allgemeine Sicherheitslage jetzt so ist, da\u00df solche Vorf\u00e4lle sie nicht ver\u00e4ndern, dann geh\u00f6ren sie zu eben dieser \u201cSicherheitslage\u201d dazu. Was bedeutet, da\u00df es keine Sicherheit mehr gibt. Deren Garantie ist aber Voraussetzung daf\u00fcr, da\u00df der B\u00fcrger unbewaffnet auf die F\u00e4higkeit seines (!) Staates vertrauen kann, ihn zu sch\u00fctzen. Darin versagt der Staat in immer gr\u00f6\u00dferem Umfang, ohne Konsequenzen zu ziehen. Wer W\u00f6lfe im Wald will, mu\u00df dem Pilzsucher eine Waffe erlauben, um sich gegen sie zu sch\u00fctzen. Ich m\u00f6chte lieber keine Waffen und keine W\u00f6lfe.<br \/>\n30.7.2019, A.P.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dieser verwirrte Schweizer mit Migrationshintergrund (Eritrea) tut mir leid<\/strong>.<br \/>\nWas mu\u00df er in seinem Leben nicht alles an Erniedrigungen erlebt haben, um solch eine Scheu\u00dflichkeit zu begehen. Das erinnert doch stark an die Gr\u00e4ueltaten der Nazis. Man sollte ihm humanit\u00e4re Hilfe zukommen lassen, wo er nach einer Therapie die die Chance erh\u00e4lt, sein Leben in Freiheit zu genie\u00dfen. Es gibt bestimmt willige Paten, die seine Wiedereingliederung in die Gesellschaft unterst\u00fctzen w\u00fcrden. Stimmt\u2019s, Frau Baerbock? Es war doch nur ein Einzelt\u00e4ter.<br \/>\n30.7.2019, K-D.,Z.<br \/>\n.<br \/>\nSehr geehrter Herr Broder. Ich geh\u00f6re schon lange zu ihren Anh\u00e4ngern.In einer Zeit, wo immer mehr brennende Fragen aufkamen,geh\u00f6rten Sie immer zu den Aufrichtigen. Die Nachrichten der Nacht bringen einen schon heftig ins Gr\u00fcbeln. Ich Einf\u00e4ltiger habe drei S\u00f6hne. Keiner hat Zeit sich in einer Gruppe von Gleichgesinnten im Schwimmbad zu treffen um Randale zu veranstalten. Auch fehlt ihnen die Neigung junge Frauen zu bet\u00e4uben und sich dann an ihnen zu vergehen . Ich bin mir sicher , dass es auch kein Verlangen gibt, Familien vor den Zug zu sto\u00dfen.Ich vermute , dass es doch ethnische Unterschiede gibt, die zu solchen Taten f\u00fchren.Paart man das mit Frust, durch die Erkenntnis hier keine Kariere zu erwarten, kommt das raus, was wir tagt\u00e4glich beobachten.Ich bin der Auffassung, dass diejenigen , die das zu verantworten haben endlich vors Gericht gestellt werden und da habe ich besonders eine Frau, mit ihrem Gefolge , im Auge.Ich habe mittlerweile unser Haus zu einer Burg ausgebaut. Wir hatten 4 Einbr\u00fcche und Einbruchsversuche seit 2016. Jetzt ist Ruhe, aber meine Frau verl\u00e4sst bei Dunkelheit nicht mehr das Haus!<br \/>\n30.7.2019, M.H.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Instrumentalisierung gegen R\u00e4\u00e4chts<\/strong><br \/>\nUnd das, was die FAZ schreibt und auch, dass sie die Tat ungeniert zur Instrumentalisierung gegen R\u00e4\u00e4chts nutzt, macht mich fassungslos und ist emp\u00f6rend. Es ist einfach nur noch ein Drecksblatt. Den Eltern mein Mitgef\u00fchl.<br \/>\n30.7.2019, F.D., AO<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof: Der mutmassliche T\u00e4ter wohnt seit 2006 in der Schweiz<\/strong><br \/>\nAm Montagvormittag hat ein Mann am Frankfurter Hauptbahnhof eine Mutter und ihren achtj\u00e4hrigen Sohn vor einen ICE gestossen. Der Sohn wurde von dem Zug \u00fcberrollt und ist tot, die 40-j\u00e4hrige Mutter konnte sich auf einen Fussweg zwischen zwei Gleisen retten. Der Mann versuchte, noch eine weitere Person vor den anrollenden Zug zu stossen, die sich jedoch retten konnte. Die Polizei hat einen Verd\u00e4chtigen festgenommen. Er fl\u00fcchtete zun\u00e4chst, doch Passanten konnten ihn aufhalten. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem mutmasslichen T\u00e4ter um einen 40-J\u00e4hrigen mit eritreischer Staatsb\u00fcrgerschaft. Die Frankfurter Oberstaatsanw\u00e4ltin Nadja Niesen hat dies auf Anfrage der NZZ best\u00e4tigt. Er hat seinen Wohnsitz in der Schweiz und zwar im Kanton Z\u00fcrich. In der Schweiz hat er eine Niederlassungsbewilligung. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nInnenminister Horst Seehofer (CSU) wird wegen der Tat am Frankfurter Hauptbahnhof seinen Urlaub unterbrechen, um sich mit den Chefs der Sicherheitsbeh\u00f6rden zu treffen. Als Begr\u00fcndung daf\u00fcr nannte er \u00abmehrere schwerwiegende Taten in j\u00fcngerer Zeit\u00bb. Das Verbrechen in Frankfurt erinnert an eine Tat, die sich am 2o. Juli in Nordrhein-Westfalen zutrug. Am Bahnhof der Stadt Voerde stiess ein polizeibekannter 28-J\u00e4hriger eine 34 Jahre alte Mutter vor einen Zug. Die Frau kam ums Leben. Laut Staatsanwaltschaft handelte der T\u00e4ter heimt\u00fcckisch und aus Mordlust. Er und das Opfer kannten sich nicht, es hatte zuvor auch keinen Streit zwischen den beiden gegeben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.7.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/kind-am-frankfurter-hauptbahnhof-von-ice-ueberrollt-ld.1498854\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/kind-am-frankfurter-hauptbahnhof-von-ice-ueberrollt-ld.1498854<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Tatort Bahngleis: Putzwanne und Schrubber<\/strong><br \/>\nAm Tag nach der Tat blickt man im Frankfurter Hauptbahnhof in ratlos-traurige Gesichter, vor Gleis 7 stehen zwei Dutzend Leute \u2013 vor dem Tatort, an dem ein acht Jahre alter Junge sein Leben verlor. Der mutma\u00dfliche T\u00e4ter, ein 40 Jahre alter Eritreer, hatte den Kleinen vor einen herannahenden ICE gesto\u00dfen, die zuvor auf die Schienen geworfene Mutter hatte sich noch knapp auf einen schmalen Weg zwischen den Gleisen winden k\u00f6nnen, so berichten es Zeugen. Der Versuch der aus dem Hochtaunuskreis stammenden 40-j\u00e4hrigen Mutter, ihren Sohn zu retten, misslang. Dort, wo er starb, steht einen Tag sp\u00e4ter nur noch eine blaue Putzwanne mit einem Schrubber. &#8230;.<br \/>\nLaut den Ermittlern in Z\u00fcrich hatte der Mann in der vergangenen Woche nicht nur seine Nachbarin angegriffen, sondern auch seine Ehefrau und die drei gemeinsamen Kinder in der gemeinsamen Wohnung eingesperrt. Daraufhin sei er in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben worden. Auch im Vorfeld sei er schon mehrfach durch Gewaltt\u00e4tigkeiten aufgefallen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.7.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article197717705\/Bahnhof-Frankfurt-Seehofer-kuendigt-Konsequenzen-aus-Bluttat-an.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article197717705\/Bahnhof-Frankfurt-Seehofer-kuendigt-Konsequenzen-aus-Bluttat-an.html<\/a><\/p>\n<p>\u201eUnsere Gesellschaft wird weiter vielf\u00e4ltiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss t\u00e4glich neu ausgehandelt werden.\u201c<br \/>\n<strong>Initiative an der Basis: Frankfurt-Mord erfordert Neuausrichtung<\/strong><br \/>\nDie <a title=\"Fluechtlingsbetreuer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlingsbetreuer\/\">Initiative an der Basis<\/a>\u00a0(siehe <a title=\"Fluechtlingsbetreuer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlingsbetreuer\/\">Pressemitteilung<\/a>\u00a0zum Hbf\u00a0 29.7.2019) hat unter dem Titel \u201cDeutschland braucht eine grundlegende gesellschafts- und einwanderungspolitische Neuausrichtung\u201c einen umfassenden Forderungskatalog zusammengestellt, der fortlaufend weiter entwickelt wird.<br \/>\nDarin hei\u00dft es:<br \/>\n\u201eWir fordern klarere Grenzen von der Politik in Form von Erhebungen, von Statistiken, neuen Gesetzen, Ma\u00dfnahmen und Handlungsm\u00f6glichkeiten, um auf die erh\u00f6hte Gewaltbereitschaft von islamisch als auch ethnisch-tribal-patriarchalisch gepr\u00e4gten Migranten oder Fl\u00fcchtlingen, welche auch durch \u201aAnsammlungen von schnell entstehenden Gruppen\u2018 erzwungen werden sollen, ad\u00e4quat reagieren zu k\u00f6nnen. (\u2026)<br \/>\nWir verlangen einen unnachsichtigeren Umgang vonseiten der Judikative mit religi\u00f6s-kulturell motivierten Straftaten, die zurzeit zu viel zu milden Urteilen f\u00fchren, denn falsch verstandene Toleranz provoziert Nachahmung, weitere Straftaten und Respektlosigkeit gegen\u00fcber unseren gesellschaftlichen Regeln und Gesetzen. (\u2026)<br \/>\nAsylbewerber, die als Intensivstraft\u00e4ter bekannt sind, d\u00fcrfen nicht freigelassen, sondern m\u00fcssen in Untersuchungshaft gebracht und m\u00f6glichst ausgewiesen werden.<br \/>\n\u00dcbernahme des australischen Modells, bei dem z.B. einmalige Gewalt gegen Kinder oder Frauen zur Aberkennung des Aufenthaltstitels und Abschiebung f\u00fchrt. (\u2026)<br \/>\nWir fordern ein h\u00e4rteres Durchgreifen, um religi\u00f6s-kulturell und traditionell gepr\u00e4gte Gewalttaten strenger zu ahnden, vor allem, wenn sie mit dem Motiv der Konfliktl\u00f6sung oder der Durchsetzung von Interessen erpresst werden sollen, die oftmals mittels \u201aAnsammlungen in schnell entstehenden Gruppen\u2018 vollzogen werden.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.7.2019 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/basisinitiative.wordpress.com\/2019\/07\/\">https:\/\/basisinitiative.wordpress.com\/2019\/07\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Frankfurter Hauptbahnhof wurden ein Junge und seine Mutter von einem Mann aus Eritrea auf die Gleise gesto\u00dfen. Der Junge starb, die Mutter \u00fcberlebte knapp. Die Stadt steht unter Schock. &#8230;. Die Mutter und ihr Sohn hatten dem Vernehmen nach &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frankfurt-hauptbahnhof-29juli\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[210,155,80,157,172],"tags":[672,732,725,622,726],"class_list":["post-74056","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gewalt","category-integration","category-medien","category-oeffentlicher-raum","category-zukunft","tag-fluechtling","tag-gewalt","tag-integration","tag-migration","tag-oeffentlicher-raum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74056"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74056\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}