{"id":73958,"date":"2019-07-26T15:55:43","date_gmt":"2019-07-26T13:55:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=73958"},"modified":"2019-07-26T15:55:43","modified_gmt":"2019-07-26T13:55:43","slug":"ekd-kirchenschiff-schlepper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ekd-kirchenschiff-schlepper\/","title":{"rendered":"EKD-Kirchenschiff &#8211; Schlepper"},"content":{"rendered":"<p>Die <a title=\"Kirchentag\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/kirchentag\/\">EKD<\/a> will ein eigenes Schiff zur <a title=\"Seenotrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/seenotrettung\/\">Rettung von Migranten<\/a> ins <a title=\"Mittelmeer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/mittelmeer\/\">Mittelmeer<\/a> schicken. Dazu ein ev. Pfarrdiakon mit 42j\u00e4hriger Berufserfahrung (s.u.): &#8222;<a title=\"NGO-Schiffe zur Seenotrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ngo-schiffe-zur-seenotrettung\/\">N\u00e4chstenliebe<\/a> ist bekanntlich umfassend, und der werden wir als Nation durchaus gerecht. Wir \u00fcbernehmen Verantwortung. Ein <a title=\"Evangelisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/evangelisch\/\">kirchliches Schiff<\/a>, das Menschen aus <a title=\"Moral2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/moral2015\/\">Seenot<\/a> retten will, beteiligt sich an den Jahrzehnten langen <a title=\"Migration-Kosten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kosten\/\">Folgekosten<\/a> jedoch nicht.<br \/>\n.<br \/>\n<!--more--><em><strong><br \/>\nDer Gedanke an ein Rettungsschiff ist meiner Meinung nach nur eine \u00fcble PR-Aktion<\/strong><\/em>, die auf dem R\u00fccken der Steuerzahler ausgetragen wird. Die Kirche will sich damit nur in Szene setzen. Hilfe ist auf ganz anderem Feld vonn\u00f6ten. Kirchliche Kernaufgabe ist es, ein &#8222;Kirchenschiff&#8220; zu gestalten, das sich Gemeinde nennt. Daran sollte sie sich erinnern. Alle Bem\u00fchungen m\u00fcssten vielmehr das Ziel verfolgen, Fl\u00fcchtlinge zu verhindern.&#8220;<br \/>\n.<br \/>\nAuch \u00d6sterreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz lehnt das EKD-Rettungsschiff ab: &#8222;Die Rettung aus der Seenot darf nicht mit einem Ticket nach Mitteleuropa verbunden sein\u201c; Migranten sollten in ihre Herkunfts- oder sichere Transitl\u00e4nder gebracht werden, denn \u201edamit w\u00fcrden wir auch das Gesch\u00e4ftsmodell der <a title=\"Schleuser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/schleuser\/\">Schlepper<\/a> zerst\u00f6ren&#8220;.<br \/>\n26.7.2019<br \/>\n.<br \/>\n<strong>EKD-Rettungsschiff ist meiner Meinung nach nur eine \u00fcble PR-Aktion<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Frau R\u00f6sch, ich habe mit Interesse Ihre Meinung zum oben genannten Thema gelesen und muss mich \u00fcber die oberfl\u00e4chliche Argumentation der gebotenen N\u00e4chstenliebe wundern. Ich wei\u00df, damit stehen Sie nicht alleine, diese von Ihnen vertretene Meinung ist gerade &#8222;in&#8220;. Der gesamte Kirchentag denkt so \u00e4hnlich. Bei Licht betrachtet ist aber der ganze euphorische Hilfswille nur die halbe Wahrheit. Nichts ist logisch durchdacht und christlich fundiert. Abgesehen von der perfiden und menschenverachtenden Handlung, unschuldige Menschen wissentlich in Lebensgefahr zu bringen (Seenot), ist es freilich die Pflicht der Christen, diese Menschen zu retten. Doch was geschieht danach? Sie fl\u00fcchten aus Afrika wegen der wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse, verlassen Kultur und Heimat, nur um finanziell zu \u00fcberleben? Wie wollen sie die Zukunft gestalten mit Familie und Glaube? Mit Schulbildung und Beruf? Wer stellt das sicher? Wo sind die Helfer, die sich jetzt k\u00fcnstlich erregen f\u00fcr den Einsatz eines Rettungsschiffs der Kirche? Glauben Sie mir: Als Pfarr- und Gemeindediakon der evangelischen Kirche, nach 42 Jahren Berufserfahrung, wei\u00df ich, wovon ich rede.<br \/>\nImmer wieder Deutschland. J\u00e4hrlich 180 000 Menschen, neue Fl\u00fcchtlinge und Zuzug von Familienangeh\u00f6rigen. Wir haben mittlerweile zwei Millionen Fl\u00fcchtlinge aufgenommen. Rund 50 Milliarden Euro wenden wir f\u00fcr sie j\u00e4hrlich an Sozialkosten auf. Denken Sie auch an diese enormen Hilfen?<br \/>\nN\u00e4chstenliebe ist bekanntlich umfassend, und der werden wir als Nation durchaus gerecht. Wir \u00fcbernehmen Verantwortung. <em><strong>Ein kirchliches Schiff, das Menschen aus Seenot retten will, beteiligt sich an den Jahrzehnten langen Folgekosten jedoch nicht<\/strong>.<\/em> Der Gedanke an ein Rettungsschiff ist meiner Meinung nach nur eine \u00fcble PR-Aktion, die auf dem R\u00fccken der Steuerzahler ausgetragen wird. Die Kirche will sich damit nur in Szene setzen. Hilfe ist auf ganz anderem Feld vonn\u00f6ten. Kirchliche Kernaufgabe ist es, ein &#8222;Kirchenschiff&#8220; zu gestalten, das sich Gemeinde nennt. Daran sollte sie sich erinnern. Alle Bem\u00fchungen m\u00fcssten vielmehr das Ziel verfolgen, Fl\u00fcchtlinge zu verhindern.<br \/>\n26.7.2019, Lutz Uth, Waldkirch, BZ<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Marketingaktion der EKD<\/strong><br \/>\nAaah, das w\u00e4re doch eine Marketingaktion ganz nach dem Geschmack der evangelischen Kirche: Wir praktizieren N\u00e4chstenliebe, wo andere hartherzig sind. Wir retten, wo andere Menschen sterben lassen. Wir reden nicht nur, wir handeln. Angenommen, die EKD bet\u00e4tigt sich tats\u00e4chlich selbst als Menschenfischer im wahrsten Sinne des Wortes und legt mit ihrem Schiff und, sagen wir mal, 100 Fl\u00fcchtlingen an einem europ\u00e4ischen Hafen an.<br \/>\nWas passiert dann? Wer nimmt die Fl\u00fcchtlinge in Empfang, wer k\u00fcmmert sich um sie? Und zwar auf unbestimmte Zeit. Da ist dann erstaunlich schnell von Staat, Bund, L\u00e4ndern, Kommunen und Gesellschaft die Rede, nicht mehr von Kirchen.<br \/>\n26.7.2019, Arno Ehret, Freiburg, BZ<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Pro &amp; Contra: Soll die Kirche ein Rettungsschiff ins Mittelmeer schicken?<\/strong><br \/>\nResolution der EKD zur Rettung<br \/>\n<em>Der Evangelische Kirchentag hat am 26. Juni eine Resolution unter dem Namen &#8222;Schicken wir ein Schiff&#8220; verabschiedet. Darin wird die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) aufgefordert, sich aktiv an der Rettung von Fl\u00fcchtlingen zu beteiligen. Mitinitiator war der Europaabgeordnete Sven Giegold (Gr\u00fcne). Etwa 800 Kirchentagsteilnehmer stimmten der Resolution zu bei drei Neinstimmen und f\u00fcnf Enthaltungen. Seither bekundeten etwa 33.800 Menschen auf der Internet-Plattform Change.org ihre Unterst\u00fctzung. Die EKD will bis im September ein Konzept vorlegen, wie sich die EKD an einem Rettungsschiff beteiligen kann.<\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 11.7.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kommentare-1\/pro-und-contra-soll-die-kirche-ein-rettungsschiff-ins-mittelmeer-schicken--175186112.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kommentare-1\/pro-und-contra-soll-die-kirche-ein-rettungsschiff-ins-mittelmeer-schicken&#8211;175186112.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Brandt, Genscher und Schmidt<\/strong><br \/>\nBeim Lesen von anderen Medien gefunden:<br \/>\nKanzler Willy Brandt 1973 in seiner Regierungserkl\u00e4rung: \u00bbEs ist aber notwendig geworden, dass wir sehr sorgsam \u00fcberlegen, wo die Aufnahmef\u00e4higkeit unserer Gesellschaft ersch\u00f6pft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!\u00ab<br \/>\nBundesau\u00dfenminister Genscher 1984 \u00fcber Deutschland: \u00bbWir sind kein Einwanderungsland. Wir k\u00f6nnen es nach unserer Gr\u00f6\u00dfe und wir k\u00f6nnen es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grunds\u00e4tze der Toleranz, zu einer Verminderung der Ausl\u00e4nderzahlen zu kommen.\u00bb<br \/>\nHelmut Schmidt w\u00e4hrend seiner Kanzler-Amtszeit: \u00bbMit weit \u00fcber 4 Millionen Ausl\u00e4ndern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft ersch\u00f6pft, wenn nicht ganz gro\u00dfe Probleme entstehen sollen. Mehr als 4,5 Millionen Ausl\u00e4nder k\u00f6nnen wir mit Anstand nicht verdauen\u00ab<br \/>\n11.7.2019, I.S., BZO<br \/>\n.<br \/>\nIn der Debatte \u00bbPro und Contra\u00ab f\u00fcr oder gegen ein Rettungsschiff der EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) im Mittelmeer, will die Bef\u00fcrworterin Frau R\u00f6sch mit der N\u00e4chstenliebe &#8211; \u00bbliebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst\u00ab die Rettung der Migranten begr\u00fcnden. Leider hat es diese N\u00e4chstenliebe f\u00fcr etwa 600 Missbrauchsopfer der EKD nicht gegeben und mit der Aufarbeitung geht es auch nicht so schnell wie gew\u00fcnscht und es wird dabei auch nicht mit der Organisation von 21 Millionen Mitgliedern gedroht! Auch die Kosten eines Suchflugzeuges der EKG in H\u00f6he fast einer Million steht f\u00fcr die Missbrauchsopfern nicht zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nDie EKD-Vorsitzende Margot K\u00e4\u00dfmann verwies am 1.11.2009 in der FA-Sonntagszeitung auf die Unterschiede zum Islam: Verh\u00e4ltnis zur Gewalt, demokratisch-feindlicher Staat, Verh\u00e4ltnis M\u00e4nner und Frauen. Bei den Gebeten mit Muslimen falle jedes Mal Jesus Christus heraus.<br \/>\nDie Kirche w\u00fcrde besser auf die Worte Jesus h\u00f6ren: \u00bbMein Reich ist nicht von dieser Welt\u00ab und \u00bbGebt dem Kaiser was des Kaisers ist, und Gott was Gottes ist\u00ab. Das waren die Kernaussagen des Nazareners, die auch zu diesem Thema und zum Kirchenasyl besser passen w\u00fcrden. Eine Seerettung und die damit verbundene Aufnahme der Geretteten ist Aufgabe des Staates. Denn am Ende setzte die s\u00e4kulare Staatsmacht \u00fcberall die S\u00e4kularisierung gegen die Kirchen durch, nicht im Dialog mit den Kirchen, sondern durch Entscheidung der B\u00fcrger gegen die Kirche.<br \/>\nBereits im April 2015 fordert Bischof Heinrich Bedford-Strohm die Staaten der EU zum Handeln auf und erkl\u00e4rt, im Sinne Webers, konsequent <a title=\"Gesinnungsethik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gesinnungsethik\/\">gesinnungsethisch<\/a>, dem Schleuserwesen k\u00f6nne man durch legale Wege in der EU schnell und effektiv den Boden entziehen u. Fl\u00fcchtlinge sollten in Europa in gro\u00dfem Umfang neu angesiedelt werden. Der unvermeidlichen Konsequenz, dass sich in Afrika noch mehr Menschen auf den Weg machen und sich auf gef\u00e4hrliche Boote begeben, entzog er sich. Die Emp\u00f6rung, die er wie viele andre artikulierte, wei\u00df keinen inhaltlichen Rat und seine Perspektive zielte nicht auf die Folgen des von ihm vorgeschlagenen Handelns.<br \/>\nDenn nichts ist leerer als die Worth\u00fclse &#8222;Fluchtursachen bek\u00e4mpfen&#8220;. Fluchtursachen bek\u00e4mpfen hei\u00dft, die kulturellen Einstellungen, Unwissenheit, Korruption und schlechte Regierungspraxis zu bek\u00e4mpfen. Dabei kann der Westen helfen. Bis dahin muss Europa seine Grenzen vor illegaler Einwanderung sch\u00fctzen. Das ist m\u00f6glich wie Kanada, Australien, usw. zeigen. Man muss es nur wollen. Jeder illegale Einwanderer, der \u00fcber das Mittelmeer zu uns m\u00f6chte, muss schon vor dem Aufbruch erfahren, dass sein Vorhaben chancenlos ist.<br \/>\nWo aber die Ankunft in Europa nicht m\u00f6glich ist, wird auch der Aufbruch nicht stattfinden. Das zeigt sich seit Sommer 2017auf dem Mittelmeer zwischen Libyen und Sizilien. Als die Zusammenarbeit der italienischen und libyschen K\u00fcstenwache die Flucht \u00fcber das Mittelmeer weitgehend erschwerte, sank nicht nur die Zahl der Neuank\u00f6mmlinge auf dieser Route, sondern auch die Zahl der Ertrunkenen dramatisch, wie auch Sebastian Kaiser in seinem Contra-Beitrag richtig schreibt. Nur 0,5 Prozent der Zugewanderten seit 2015 aus Afrika oder Mittleren Osten bestehen aus Kriegsfl\u00fcchtlingen und erhalten Asyl. 99,5 Prozent erhalten kein Asyl und m\u00fcssen zur\u00fcck.<br \/>\n11.7.2019, K.D.<br \/>\n.<br \/>\n<em>&#8222;Wenn die Regierenden sich f\u00fcr die Sachverwalter der ganzen Menschheit halten,<\/em><br \/>\n<em>n\u00e4hert sich der Terror&#8220;<\/em><br \/>\n<em>Nicolas Gomez Davila<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kurz: Schlepper-Gesch\u00e4ftsgrundlage zerst\u00f6ren statt Seenotrettung<\/strong><br \/>\nKurz: \u00d6sterreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz (\u00d6VP) hat den Vorsto\u00df des deutschen Au\u00dfenministers Heiko Maas (SPD) f\u00fcr ein B\u00fcndnis zur Verteilung von Fl\u00fcchtlingen am 12.7.2019 zur\u00fcckgewiesen.<br \/>\n&#8222;Ich bleibe bei meiner Linie: Die Rettung aus der Seenot darf nicht mit einem Ticket nach Mitteleuropa verbunden sein.\u201c Migranten sollten in ihre Herkunfts- oder sichere Transitl\u00e4nder gebracht werden. \u201eDamit w\u00fcrden wir auch das <a title=\"Schleuser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/schleuser\/\">Gesch\u00e4ftsmodell der Schlepper<\/a> zerst\u00f6ren, viel weniger w\u00fcrden sich folglich auf den Weg nach Libyen machen und wir w\u00fcrden das Ertrinken im Mittelmeer beenden.\u201c<br \/>\n\u201eDie Verteilung von Migranten in Europa ist gescheitert&#8220;.<br \/>\n\u201eWir diskutieren erneut \u00fcber Ideen aus 2015, die sich hinl\u00e4nglich als nicht umsetzbar erwiesen haben.\u201c<br \/>\n<strong><em>&#8222;Es ist vielmehr das Gebot der Stunde, den skrupellosen Schleppern die Gesch\u00e4ftsgrundlage zu entziehen, <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>Menschen nach der Seenotrettung zur\u00fcck in ihre Herkunfts- oder Transitl\u00e4nder zu bringen sowie <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>Initiativen f\u00fcr Stabilit\u00e4t und wirtschaftliche Entwicklung in Afrika zu setzen.<\/em> <\/strong><br \/>\nWir d\u00fcrfen keine falschen Signale aussenden und m\u00fcssen es unbedingt verhindern, dass weitere Menschen ihr Leben bei der gef\u00e4hrlichen \u00dcberfahrt \u00fcber das Mittelmeer aufs Spiel setzen.\u201c<br \/>\nAlles vom 15.7.2019 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.krone.at\">https:\/\/www.krone.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EKD will ein eigenes Schiff zur Rettung von Migranten ins Mittelmeer schicken. 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