{"id":72730,"date":"2019-05-28T09:46:03","date_gmt":"2019-05-28T07:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=72730"},"modified":"2019-05-28T09:53:43","modified_gmt":"2019-05-28T07:53:43","slug":"uba-mit-gender-klima-unsinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/uba-mit-gender-klima-unsinn\/","title":{"rendered":"UBA mit Gender-Klima-Unsinn"},"content":{"rendered":"<p>Das <a title=\"Umwelt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/\">Umweltbundesamt<\/a> in Dessau (UBA) geht in seiner 134 Seiten-Studie &#8222;<a title=\"Gender\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/\">Gendergerechtigkeit<\/a> als Beitrag zu einer erfolgreichen <a title=\"Klimawandel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Klimapolitik<\/a>&#8220; der Frage nach, <em>\u201einwieweit eine geeignete Ausgestaltung <a title=\"Klimawandel-natuerlich\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel-natuerlich\/\">klimapolitische<\/a>r Ma\u00dfnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen kann\u201c, und zwar mittels einer \u201esystematisierten Analyse der Wirkungsmechanismen zwischen Klimapolitik und Genderdimensionen\u201c<\/em>.<!--more--><br \/>\n.<br \/>\nDabei ist wichtig: <em><strong>\u201eAndrozentrismus-kritische Ans\u00e4tze&#8230; gehen hier deutlich weiter und analysieren die Ursachen von Ungerechtigkeitsproblemen auf Basis der gesellschaftlichen Fixierung auf den Mann oder das \u201aM\u00e4nnliche\u2018 als die Norm, bei der die Frau als Abweichung von dieser Norm wahrgenommen wird\u201c.<\/strong><\/em><br \/>\nWarum kann ich einen <a title=\"Infantil\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/infantil\/\">solchen Text<\/a> \u00fcberhaupt nicht <a title=\"Dummheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/dummheit\/\">kapieren<\/a>? Bin ich dumm? Oder liegt es nur daran, dass ich nur einen &#8222;F\u00fchrerschein&#8220; besitze aber keinen &#8222;Fahrschein&#8220;: Zumal Parkpl\u00e4tze der m\u00e4nnlichen Norm gem\u00e4\u00df stets zu klein sind, w\u00e4hrend Frauenparkpl\u00e4tze die traditionellen Geschlechterrollen verfestigen. Gerecht wird es n\u00e4mlich erst, wenn alle mit dem <a title=\"OEPNV\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/oepnv\/\">\u00d6PNV<\/a> fahren, wodurch Parkpl\u00e4tze \u00fcberfl\u00fcssig sind. Diese Gerechtigkeit ist laut UBA wissenschaftlich bewiesen: <em>\u201eEinen direkten Bezug zwischen Geschlechtergerechtigkeit und CO2-Emissionen bzw. Klimaschutzma\u00dfnahmen stellen Studien her, die zeigen, dass Kommunen mit einem hohen Wert beim Genderbewusstsein auch die h\u00f6chste Punktzahl bei der Bewertung ihrer Klimapolitik haben (und umgekehrt), bzw. dass es eine direkte Verbindung zwischen der H\u00f6he der Pro-Kopf-Emissionen eines Landes und dem Grad an Geschlechtergleichheit gibt: je gleicher, desto geringer die Emissionen\u201c.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nIch habe auch dieses <a title=\"Naivitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/naivitaet\/\">Statement <\/a>des UBA nicht kapiert. Da hilft nur bissige <a title=\"Satire\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/\">Satire<\/a> &#8211; wie sie Dirk Maeiner so vortrefflich beherrscht (siehe unten).<br \/>\n28.5.2019<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse<\/strong><br \/>\nTEXTE 23\/2018.<br \/>\nMit Unterst\u00fctzung der \u201eWomen for Climate Justice e.V.\u201c<br \/>\nUmweltforschungsplan des Bundesministeriums f\u00fcr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit<br \/>\nForschungskennzahl 3716 41 119 0<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/1410\/publikationen\/2018-03-15_texte_23-2018_gender-klima.pdf\">https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/1410\/publikationen\/2018-03-15_texte_23-2018_gender-klima.pdf<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Die Sonntagsfahrerin &#8211; letzte Ausfahrt Dessau<\/strong><br \/>\nHeute wird in der Gegend \u00fcberwiegend Papier produziert, denn in Dessau wurde das Umweltbundesamt UBA angesiedelt. Die Versetzung des Amtes in die sachsen-anhaltinische Pampa ist eine Verkehrs-Beschaffungsma\u00dfnahme der Bundesrepublik Deutschland, denn viele der Mitarbeiter pendeln zwischen ihrem Wohnort oder ihrer Dienststelle in Berlin und der UBA-Zentrale in Dessau. Dort sparen die \u00d6ko-Aufseher dann w\u00e4hrend der Arbeitszeit die Energie ein, die sie zuvor auf der Fahrt verbraucht haben, denn das UBA-Geb\u00e4ude wurde \u201eals Modellvorhaben f\u00fcr nachhaltiges Bauen mit sehr hohen \u00f6kologisch-energetischen Zielen realisiert.\u201c Jeder Sesselpupser wird gewissenhaft aufgefangen und energetisch transformiert. Alles, was bleibt, ist hei\u00dfe Luft.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUm zu solchen Erkenntnissen zu kommen, entschloss sich das UBA, in beim \u201eKick-off Meeting am 7.12.2016 in Dessau\u201c ganz doll viel zu lesen: \u201e594 peer reviewte Artikel, 122 Forschungsberichte und Dissertationen, 127 B\u00fccher und Buchbeitr\u00e4ge, 147 Brosch\u00fcren und internationale\/EU-Dokumente, 116 Tagungsberichte und Arbeitspapiere\u201c.<br \/>\nGleichzeitige Stilllegung des Denkens<br \/>\nDas wachsende Aufkommen solcher Papiere h\u00e4ngt m\u00f6glicherweise unmittelbar damit zusammen, das immer mehr Institutionen bereit sind, Geld f\u00fcr so etwas zu verbrennen, was durch die gleichzeitige Stilllegung des Denkens aber CO2-neutral geschehen kann. Grunds\u00e4tzlich wird der vermehrte Papieraussto\u00df vom UBA als Indiz daf\u00fcr gewertet, dass das Thema immer relevanter wird, genauso wie wachsende Zuschauerzahlen beim Rosenmontagszug in K\u00f6ln darauf hindeuten, dass den Deutschen der Humor immer wichtiger wird. Heraus kommt ein Perpetuum mobile: Weil soviel Papier produziert wird, muss noch mehr Papier produziert werden, um herauszufinden, warum so viel Papier produziert wird. Deshalb muss laut UBA \u201edas Instrument Gender Impact Assessment (GIA) f\u00fcr den Klimabereich weiterentwickelt werden\u201c.<br \/>\nUnd das ist im Prinzip ganz einfach: \u201eAufbauend auf der Auswertung von Erfahrungen mit dem GIA-Instrument in anderen Anwendungsbereichen wird die bestehende Arbeitshilfe der Bundesregierung zu geschlechterdifferenzierten f\u00fcr das GIA im Klimabereich konzeptionell weiterentwickelt und exemplarisch f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Ma\u00dfnahmen erprobt, bewertet und iterativ optimiert. \u00dcbergreifende Frage ist dabei, inwieweit die Ma\u00dfnahmen zu einem Abbau von (Geschlechter-)Hierarchien beitragen, bzw. inwieweit sie diese verfestigen und zur Verst\u00e4rkung von Machtkonstellationen, Ausgrenzungen und Abwertungen im Bereich der Klimapolitik beitragen.\u201c<br \/>\nDie Kohlekumpel in der Lausitz freuen sich bereits m\u00e4chtig darauf, iterativ optimiert zu werden. Auch Kraftfahrzeug-technisch ist man beim UBA durchaus auf dem laufenden, besonders wenn es um die Achsen geht:<br \/>\n\u201eFeministische politische \u00d6kologie ist eine Subdisziplin der politischen \u00d6kologie, die davon ausgeht, dass Gender \u2013 in Verbindung mit Klasse, Race und anderen Machtachsen \u2013 den Zugang zu und die Kontrolle \u00fcber nat\u00fcrliche Ressourcen gestaltet und aufzeigt, wie soziale Identit\u00e4ten in dem und durch das Verh\u00e4ltnis zu Natur und durch t\u00e4gliche Praktiken im Umgang mit der materiellen Welt geformt werden.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.5.2019 von Dirk Maxeiner bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_sonntagsfahrerin_letzte_ausfahrt_dessau\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_sonntagsfahrerin_letzte_ausfahrt_dessau<\/a><\/p>\n<p><strong>Buch-Bestseller von Dirk Maxeiner:<\/strong><br \/>\n\u201eHilfe, mein Hund \u00fcberholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.\u201c<br \/>\nIdeal f\u00fcr Schwarze, Wei\u00dfe, Rote, Gr\u00fcne, Gelbe, Blaue,<br \/>\ns\u00e4mtliche Geschlechtsidentit\u00e4ten<br \/>\nsowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Z\u00fcndkerze f\u00fcr jeden Anlass(er)<br \/>\n.<br \/>\n<strong>M\u00fctter klimasch\u00e4dlicher als Nichtm\u00fctter<\/strong><br \/>\nWei\u00df gar nicht, was sie haben! Sind doch wichtige und interessante Ausf\u00fchrungen. Wer h\u00e4tte das gedacht, dass M\u00fctter klimasch\u00e4dlicher sind als Nichtm\u00fctter! Und am meisten \u00fcberrascht es mich, dass der W\u00e4rmebedarf eines Hauses mit zunehmender weiblicher Besatzung sinkt! Merkw\u00fcrdig genug, dass \u00fcber dieses verbl\u00fcffende, ja ersch\u00fctternde Ergebnis der Forschung wir nichts weiter von Ihnen erfahren. 10 Frauen m\u00f6gen es weniger warm als 10 M\u00e4nner, und das, obwohl jede einzelne Frau es w\u00e4rmer mag als jeder einzelne Mann? Da kann man nur von einem Wunder sprechen, das der gew\u00f6hnlichen Mathematik mal wieder deutlich ihre Grenzen aufzeigt. Es gibt immer noch Dinge auf dieser Welt, die wir mit Vernunft und Wissenschaft allein nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch die schiere Existenz des UBA. Da kann man glatt gl\u00e4ubig werden, wenn man Zeuge wird, wie aus dem reinen Nichts, aus mehren hundert vakuumisierten K\u00f6pfen Worte purzeln und sich von selbst auf Papier zu S\u00e4tzen anordnen, die so tun, als h\u00e4tten sie einen Sinn! Als w\u00fcrde man dabei zusehen, wie ein Sp\u00fclwurm ein Integral berechnet! Beeindruckend und ein wenig be\u00e4ngstigend, aber auch beruhigend: Solange die Irren aus dem UBA nur Papier bedrucken, machen sie nichts kaputt. Und das ist schon viel wert. Man stelle sich vor, dieselben Irren w\u00e4ren f\u00fcr die Energieversorgung zust\u00e4ndig\u2026.<br \/>\n26.5.2019, A.R., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Feministischer Strom ist auch sauberer<\/strong><br \/>\nWas ich auf dem vielbeschriebenen Papier vermisse, ist der Hinweis, dass feministischer Strom auch sauberer, st\u00e4rker und viel billiger ist (ca. 64,769% lt. einer Studie aus Bullerb\u00fc), als der von weissen (hetero) M\u00e4nnern erzeugte. Starke Frauen wissen, dass Ideologie selbst Strom erzeugt und man damit auch fahren kann. Wieso eigentlich steckt man nicht endlich alle weissen M\u00e4nner (hetero) in Lager, da w\u00e4ren sie unter sich, in Sibirien ist noch viel Platz. Fangen wir aber bei uns an, wir Deutsch_*Innen m\u00fcssen der Welt zeigen wie\u2019s geht. W\u00fcnsche allen einen sonnigen und erholsamen Sonntag!<br \/>\n26.5.2019, CH.B., AO<\/p>\n<p><strong>Schwachsinn, Schwachsinn, du mein Vergn\u00fcgen, Schwachsinn, Schwachsinn, du meine Lust<\/strong><br \/>\nBeim Lesen dieses Artikels fiel mir der Text eines alten Liedes ein, das wir als Penn\u00e4ler &#8211; ich verzichte absichtlich auf das Gendersternchen &#8211; gesungen haben, wenn uns manches gar zu d\u00e4mlich erschien: \u201cSchwachsinn, Schwachsinn, du mein Vergn\u00fcgen, Schwachsinn, Schwachsinn, du meine Lust. G\u00e4b\u2019 es kein\u2019 Schwachsinn, g\u00e4b\u2019s kein Vergn\u00fcgen, g\u00e4b\u2019 es kein\u2019 Schwachsinn, g\u00e4b\u2019s keine Lust.\u201d Bei der Abfassung des von Ihnen, lieber Herr Maxeiner, an dieser Stelle pr\u00e4sentierten Irrsinns von UBA m\u00fcssen die \u201cExperten\u201d dieses Vereins unentwegt, das Lied laut gesungen haben. Ich bin einfach sprachlos, f\u00fcr welche &#8211; pardon &#8211; Schei\u00dfe unsere schwer verdienten Steuergroschen zum Fenster hinausgeworfen werden, w\u00e4hrend f\u00fcr Bildung und Infrastruktur kein Geld ausgegeben wird. Aber in dieser Vernachl\u00e4ssigung steckt ganz eindeutig System. Auch die total verschwurbelte Sprache der Verfasser dieses total \u00fcberfl\u00fcssigen Papiers l\u00e4sst aufhorchen. Der wird von \u201cvulnerablen\u201d Personen gefaselt, wo ein \u201cverletzlich\u201d zur allgemeinen Verst\u00e4ndlichkeit besser geeignet gewesen w\u00e4re. Fazit: Ein Jammer um die B\u00e4ume, die gef\u00e4llt werden m\u00fcssen, um derartig sinnentleerte Pamphlete zu produzieren. Die wachsende Zahl an Verordnungen machen noch lange keinen Staat. Ganz im Gegenteil, wie schon Cicero schrieb: Corruptissima re publica plurimae leges. Ich w\u00fcnsche noch einen sch\u00f6nen Wahlsonntag. Ich gehe gleich, um mein Kreuze an die richtige Stelle zu setzen.<br \/>\n26.5.2019, U.B.,<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Pseudowissenschaftlich elaborierter Code oder Kot?<\/strong><br \/>\nEs ist eine Frechheit und ich werde langsam richtig sauer, da\u00df die Unterdr\u00fcckung der Frau, insbesondere die in der arabischen Welt und in Entwicklungsl\u00e4ndern, sowie die westliche Hausfrauenmentalit\u00e4t, die au\u00dferhalb von Kind und Versorgung keinen intellektuellen Anreiz kennt, jetzt in gendergerechte Klima-und Migrationspolitik zum erstrebenswerten Ideal umgedeutet wird!! Ein Nichts bzw. Schwachsinn bzw. die Unterdr\u00fcckung der Frau, wird in einen pseudowissenschaftlich, elaborierten Code verpackt, genauer zu sprachlichem K o t verarbeitet, zu billigen Propagandazwecken, um mit aller Gewalt s\u00e4mtliche gr\u00fcn-linken Anliegen in einem k\u00fcnstlichen Junktim zusammenzufassen. Man rechnet nicht damit, da\u00df sich die zuk\u00fcnftige, erhoffte Anh\u00e4ngerschaft n\u00e4her mit den Texten besch\u00e4ftigt.<br \/>\nDas Ziel der verschwurbelten sprachlichen Darstellung soll lediglich \u2018wissenschaftlich\u2019 wirken. H\u00e4ngenbleiben sollen nur ein paar Schlagworte, die da sind: Auto \u00fcberfl\u00fcssig, kein Individualverkehr, CO2= Tod-Weltuntergang durchAuto-wei\u00dfer Mann, gute Frau-emotional-armen Migrant versorgen, gutes Gef\u00fchl-Weltrettung. \u00dcbersetzung f\u00fcr die ganz Bl\u00f6den. \u00dcbrigens: eine andere Studie aus der bekloppten Genderwelt, siehe auf Sciencefiles, behauptet, da\u00df Frauen bei warmen Temperaturen besser denken, w\u00e4hrend das m\u00e4nnliche Gehirn in k\u00fchler Umgebung sein Potenzial entfaltet. Ja was denn nu? Das Fazit w\u00e4re: Frauen wollen offensichtlich selbst dumm bleiben. Vielen Dank, ihr Genderflachl\u00e4ufer!<br \/>\n26.5.019, S.SCH, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der Traum der Gretinisten ist:<\/strong><br \/>\nGanz Germanien sitzt abends am Lagerfeuer vor den H\u00f6hlen;<br \/>\n80 Millionen Menschen verbrauchen keine elektrische oder fossile Energie mehr<br \/>\nund widmen sich nur noch dem klimavertr\u00e4glichen Fr\u00fchableben.<br \/>\nGanz Germanien? Nein, eine Handvoll unbeugsamer Barbaren patrouilliert im schwarzen Sportwagen mit dr\u00f6hnenden Boxen durchs Revier oder pilgert im blickdichten Haremsbus zum Hammelgrillen in den Park und lacht sich krank \u00fcber die Dummheit der Eingeborenen von Batatistan.<br \/>\n26.5.2019, W.K.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Umweltbundesamt in Dessau (UBA) geht in seiner 134 Seiten-Studie &#8222;Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik&#8220; der Frage nach, \u201einwieweit eine geeignete Ausgestaltung klimapolitischer Ma\u00dfnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen kann\u201c, und zwar mittels einer \u201esystematisierten Analyse der Wirkungsmechanismen zwischen Klimapolitik &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/uba-mit-gender-klima-unsinn\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,52,317,40,67,68],"tags":[461,715,719],"class_list":["post-72730","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-einewelt","category-forschung","category-klima","category-naturschutz","category-umwelt","tag-gender","tag-klima","tag-umwelt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72730"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72730\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}