{"id":72018,"date":"2019-04-24T19:42:49","date_gmt":"2019-04-24T17:42:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=72018"},"modified":"2019-05-04T17:21:45","modified_gmt":"2019-05-04T15:21:45","slug":"palmer-identitaets-shitstorm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-identitaets-shitstorm\/","title":{"rendered":"Palmer &#8211; Identitaets-Shitstorm"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Sechs Bilder (auf der Startseite der DB) von Personen, die einen <a title=\"Migrationshintergrund\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationshintergrund\/\">Migrationshintergrund<\/a> haben, sind so wenig ein Abbild unserer Gesellschaft wie sechs Bilder von alten wei\u00dfen M\u00e4nnern&#8220; &#8211; so <a title=\"Palmer: Doppelter Spurwechsel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-doppelter-spurwechsel\/\">Boris Palmer<\/a> (Gr\u00fcne) zur Pflicht eines Unternehmens wie der <a title=\"Bunte One-World am Bahnhof\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bunte-one-world-am-bahnhof\/\">Deutschen Bahn (DB)<\/a>, \u00fcber Diversity und Gender hinaus an die Gefahr einer <a title=\"Spaltung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/spaltung\/\">trennenden<\/a> <a title=\"Identitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaet\/\">Identit\u00e4tspolitik<\/a> zu denken. Damit l\u00f6ste Palmer einen <a title=\"Identitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaet\/\">Shitstorm<\/a> aus.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Boris Palmer &#8222;Rassismus andersherum&#8220;<\/strong><br \/>\nNehmen wir einfach mal an, die <a title=\"Eisenbahn\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/eisenbahn\/\">Deutsche Bahn<\/a> w\u00fcrde auf der Startseite f\u00fcnf Bilder mit sechs Menschen zeigen, die allesamt wei\u00df und in der Mehrheit m\u00e4nnlich w\u00e4ren. W\u00fcrde es dann nicht ganz automatisch eine Diskussion \u00fcber Rassismus und Machos bei der Bahn geben? Etwa so:<br \/>\n\u201eHaben die alten wei\u00dfen M\u00e4nner im Vorstand der Bahn immer noch nicht begriffen, dass wir ein buntes Land sind, in dem Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund dazu geh\u00f6ren?\u201c Wenn die Bahn dann antworten w\u00fcrden, man sei stolz darauf, drei Prominente als Werbepartner gewonnen zu haben, n\u00e4mlich Vincent Klink, Markus Lanz und Sebastian Vettel, der einer sei ja Italiener und der andere fahre f\u00fcr einen italienischen Rennstal, w\u00e4ren dann alle mit der Erkl\u00e4rung einverstanden und w\u00fcrde Michel Kellner sagen: \u201eWir streiten lieber f\u00fcr p\u00fcnktliche Z\u00fcge und billigere Tickts. Wer in den Zug steigt, ist uns herzlich egal.\u201c<br \/>\nGanz sicher nicht. Es ist also heute geradezu eine Pflicht f\u00fcr jedes relevante Unternehmen, Gender und Diversity bei der Auswahl von Bildmotiven in der Werbung zu beachten. Wer dar\u00fcber nicht nachdenkt, und einfach mal wei\u00dfe M\u00e4nner in die Werbung stellt, hat ein Problem.<br \/>\nZwischenfazit: Es ist nicht rassistisch, die Frage nach der Hautfarbe zu beachten, sondern ein geforderter Standard.<br \/>\nIch habe \u00fcbrigens die Themen Herkunft und Hautfarbe gar nicht angesprochen. Das waren meine emp\u00f6rten Kritiker. Sie waren sich aufgrund der Bilder so sicher, dass es darum gehen muss, dass Sie danach gar nicht gefragt haben. Race und Gender hat die Linke in die Debatte eingef\u00fchrt.<br \/>\nNun hat die Deutsche Bahn auf ihrer Startseite soweit ich das den Erkl\u00e4rungen entnehmen und auf den Bildern erkennen kann, sechs Menschen (f\u00fcnf Erwachsene und ein Kind) abgebildet, die nach dem Kriterium \u201eDiversity\u201c allesamt nicht der Kategorie \u201eDeutscher ohne Migrationshintergrund\u201c entsprechen. Das gilt f\u00fcr die drei Prominenten &#8211; sorry, ich habe keinen erkannt &#8211; nach der Darstellung der Bahn. F\u00fcr die anderen zwei Bilder sieht es so aus. So wie man alte wei\u00dfe M\u00e4nner erkennt, sieht man halt auch, wenn jemand kein alter wei\u00dfer Mann ist.<br \/>\nSechs Bilder von Personen, die einen Migrationshintergrund haben, sind so wenig ein Abbild unserer Gesellschaft wie sechs Bilder von alten wei\u00dfen M\u00e4nnern. So wie eine Frau oder ein Mensch dunkler Hautfarbe den Eindruck gewinnen kann, er geh\u00f6re nicht zu unserer Gesellschaft, wenn nur alte wei\u00dfe M\u00e4nner f\u00fcr die Bahn werben, so kann man auch als Angeh\u00f6riger der Mehrheit der Deutschen ohne Migrationshintergrund &#8211; offiziell 60% &#8211; den Eindruck bekommen, dass man selbst bei der Auswahl der Bilder nicht mehr angesprochen werden soll.<br \/>\nAnders gesagt: Wenn zwei oder drei von sechs Personen ganz bewusst Menschen sind, deren Anblick einen Migrationshintergrund vermuten l\u00e4sst, dann handelt es sich um Diversity. Wenn aber gar kein Mensch ohne Migrationshintergrund mehr vorkommt, sollte man zumindest mal in Ruhe dar\u00fcber diskutieren, ob das angemessen und beabsichtigt ist. Im Rahmen einer Kampagne f\u00fcr Respekt und Toleranz in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln w\u00fcrde ich das bejahen. Ohne einen solchen Kontext finde ich es befremdlich.<br \/>\nDie linke Identit\u00e4tspolitik wendet hier ein, es bestehe ein fundamentaler Unterschied zwischen den alten wei\u00dfen M\u00e4nnern und allen anderen. Die einen w\u00fcrden aufgrund ihrer Identit\u00e4t privilegiert, die anderen diskriminiert. Daher m\u00fcssten die einen es hinnehmen, auch mal unber\u00fccksichtigt zu bleiben, die anderen aber k\u00f6nnten sich dagegen immer zu recht wehren. Diese These halte ich aus zwei Gr\u00fcnden f\u00fcr grundfalsch.<\/p>\n<p>Erstens ignoriert sie, dass es vielf\u00e4ltige Ursachen von Diskriminierung gibt. Identit\u00e4t ist nur eine. Identit\u00e4tspolitik blendet sehr viel existenziellere Konflikte und Probleme wie Armut und Krankheit aus. Man kann auch als alter wei\u00dfer Mann in unserer Gesellschaft ein ausgegrenztes armes Schwein sein, halt nur nicht wegen der Identit\u00e4t.<br \/>\nZweitens treibt die These, Diskriminierte verdienten sich eine Privilegierung und Privilegierte m\u00fcssten Diskriminierung aushalten einen Keil in die Gesellschaft. Menschen sind sehr sensibel f\u00fcr Benachteiligungen, die sie als grundlos ansehen.<\/p>\n<p>Francis Fukuyama hat dar\u00fcber einen sehr lesenswerten Aufsatz im Spiegel ver\u00f6ffentlicht. Er erkl\u00e4rt Trump als Ergebnis von 30 Jahren linker Identit\u00e4tspolitik in den USA, die als Reaktion eine rechte Identit\u00e4tspolitik hervorgebracht. Wer Menschen aufgrund ihrer Identit\u00e4t diskriminiert oder benachteiligt, der verursacht Gegenwehr. Genau das ist das Ph\u00e4nomen des w\u00fctenden wei\u00dfen Mannes.<br \/>\nAlso, liebe Freunde von Vielfalt, Toleranz und Offenheit, denkt mal dr\u00fcber nach, ob die tausenden von emp\u00f6rten, herabw\u00fcrdigenden und niedertr\u00e4chtigen Kommentare, die ihr in den letzten 24h \u00fcber mich geschrieben habt, wirklich dazu beitragen, die Gesellschaft so zu formen, wie ihr sie gerne sehen wollt. Ich f\u00fcrchte, das Gegenteil ist der Fall.<br \/>\nBoris Palmer, &#8222;Rassismus anders herum&#8220;, 24.4.2019, 12 Uhr<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ob.boris.palmer\/posts\/2383292448376940\">https:\/\/www.facebook.com\/ob.boris.palmer\/posts\/2383292448376940<\/a><\/p>\n<p><strong>Boris Palmer: Liebe Deutsche Bahn AG,<\/strong><br \/>\ndanke f\u00fcr deine Antwort auf Twitter. Leider beginnt diese jedoch mit einer Unterstellung. Ich habe kein Problem mit einer offenen und bunten Gesellschaft. In meiner Aussage, dass ich die Kriterien der Bildauswahl nicht verstehe, steckt auch keine Haltung, die es zu bek\u00e4mpfen gilt. F\u00fcr mich als Betrachter sind diese f\u00fcnf Bilder von Personen, die ich nicht kenne, in der Auswahl erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig. Nur eine der f\u00fcnf Personen scheint keinen Migrationshintergrund zu haben. Das ist ungew\u00f6hnlich und ich w\u00fcrde gerne die Absicht dahinter verstehen.<br \/>\nWenn die Bahn aktuell eine offiziell erkl\u00e4rte Kampagne f\u00fcr Toleranz, Migration und Vielfalt durchf\u00fchrt, ist die Auswahl nachvollziehbar. Dann hat die Bahn entschieden, ein bestimmtes Gesellschaftsbild zu propagieren. Das kann sie tun, aber eine gesellschaftliche Debatte dar\u00fcber sollte dann auch fair gef\u00fchrt werden.<br \/>\nWenn die Bilder nicht im Zusammenhang mit einer Kampagne stehen \u2013 ich habe leider keinen entsprechenden Hinweis gefunden, vielleicht geben Sie mir den noch? \u2013 frage ich mich einfach, warum Menschen ohne erkennbaren Migrationshintergrund auf der Seite der Deutschen Bahn nur noch als Minderheit dargestellt werden.<br \/>\nEs gibt ihm Rahmen der Debatte \u00fcber Identit\u00e4tspolitik und alte wei\u00dfe M\u00e4nner die These, man m\u00fcsse denen, die bisher nicht aufgrund ihrer Identit\u00e4t diskriminiert wurden, eine eigene Diskriminierungserfahrung zuteil werden lassen, um sie sensibler f\u00fcr Diskriminierung zu machen. So k\u00f6nnte man es deuten, wenn alte wei\u00dfe M\u00e4nner in der Bildauswahl der Deutschen Bahn nicht mehr vorkommen.<br \/>\nF\u00fcr meine Begriffe ist das pr\u00e4zise die Trennlinie zwischen Antidiskriminierungspolitik, die von den meisten Menschen in Deutschland vollst\u00e4ndig unterst\u00fctzt wird, auch von mir, und einer neuen Form der Spaltung der Gesellschaft anhand von Merkmalen, f\u00fcr die niemand etwas kann, diesmal aber unter der Fahne der Antidiskriminierung. Benachteiligungen abbauen, ist immer und \u00fcberall richtig. Neue Benachteiligungen f\u00fcr andere als Ausgleich f\u00fcr bestehende Benachteiligungen aufbauen, das ist nicht zielf\u00fchrend.<br \/>\nUnd sollte diese Form der Identit\u00e4tspolitik der Sinn Ihrer Bildauswahl gewesen sein, dann st\u00f6rt mich keines der Bilder, aber der Gedanke hinter der Auswahl. Zur Vertiefung der Diskussion empfehle ich Texte von Sandra Kostner oder Bernd Stegmann:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/alter-weisser-mann-feindbild-stigma-sophie-passmann-identitaet\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/alter-weisser-mann-feindbild-stigma-sophie-passmann-identitaet<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/rechts-links-medien-freud-nazis-moral-gesellschaft\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/rechts-links-medien-freud-nazis-moral-gesellschaft<\/a><br \/>\n.<br \/>\nBoris Palmer, &#8222;Liebe Deutsche Bahn&#8220;, 23.4.2019<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ob.boris.palmer\/posts\/2382391671800351\">https:\/\/www.facebook.com\/ob.boris.palmer\/posts\/2382391671800351<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Nach Shitstorm wegen Rassismus: Gr\u00fcnen-Politiker Palmer legt Facebook-Account still<\/strong><br \/>\nT\u00fcbingens Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer reicht es: Er legt nach der gro\u00dfen Aufregung um seinen Facebook-Post zur Multikulti-Werbung der Deutschen Bahn (&#8222;Welche Gesellschaft soll das abbilden?&#8220;) seinen Facebook-Account still. Zumindest bis zu den Europawahlen am 26. Mai.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 24.4.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/boris-palmer-legt-facebook-account-still-a2865672.html\">https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/boris-palmer-legt-facebook-account-still-a2865672.html<\/a><br \/>\n23.4.2019:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/boris-palmer-zu-shit-storm-linke-identitaetspolitik-spaltet-uns-und-fuehrt-zum-trump-phaenomen-a2864921.html?meistgelesen=1\">https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/boris-palmer-zu-shit-storm-linke-identitaetspolitik-spaltet-uns-und-fuehrt-zum-trump-phaenomen-a2864921.html?meistgelesen=1<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Es gibt nur Konservative und Sozialisten &#8211; nicht aber Rechte und Linke<\/strong><br \/>\nEs gibt keine Linke und keine Rechte &#8211; das ist eine Erfindung der Sozialisten\/Kommunisten\/ Linken oder wie sie sich alle nennen und umbenennen.<br \/>\nEs gibt nur Konservative und Sozialisten, West und Ost wie damals.<br \/>\nDie Kommunisten in Russland haben sich auch gegenseitig totgeschlagen, aber dort spricht man auch nicht von Nazis und Rechtsradikalen. Die Leninisten, sowie die Stalinisten und die Trotzkisten- das sind sind alle Sozialisten . Z.B. hier:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2018\/09\/04\/link-s04.html\">https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2018\/09\/04\/link-s04.html<\/a><br \/>\nWarum sollte es in Deutschland anders sein- die national Sozialisten haben auch die oppositionellen Sozialisten umgebracht, aber dennoch sind alle Sozialisten. Hitler Sozialisten und die Sozialisten von heute sind alle unter einem Nenner- SOZIALISTEN, oder abwertend wie fr\u00fcher KOMMUNISTEN! F\u00fcr jemanden, der in seinem Leben nie ein &#8222;Genosse&#8220; war, ist es schlicht unm\u00f6glich, die sozialistischen Ideologien auseinander zu halten. Und keiner! kann mich zwingen, das zu tun!<br \/>\nMein lieblings Video &#8222;Nationalsozialismus ist linke Ideologie:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eHIk5qul5Js\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eHIk5qul5Js<\/a> vom 24.10.2018<br \/>\n23.4.2019, SPI, ETO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Von 6 Personen auf 5 Fotos ist gerade mal noch eine einzige Person<\/strong><br \/>\nals europ\u00e4ische \/ vielleicht sogar als deutsch Person zu sehen. Na vielen herzlichen Dank auch, in diesen Zug m\u00f6chte ich als echter Deutscher wahrlich erst \u00fcberhaupt nicht einsteigen. Und wo soll dieser Zug denn \u00fcberhaupt lang und hin fahren? Ach durch das Land, welches<br \/>\neinst das Land meiner Ahnen, meiner Eltern und von mir und meinen Freunden war. Na noch einmal vielen dank, jetzt f\u00fchle ich mich als echter Deutscher gleich noch einmal ein ganzes St\u00fcck mehr im Stich\u00a0\u00a0gelassener und hilfloser. Fremd in der eigenen Stra\u00dfe, fremd im\u00a0\u00a0eigenen Stadtviertel, fremd in der eigenen Stadt und fremd im\u00a0\u00a0eigenen Land und auf dem eigenen Kontinent geworden und jetzt auch noch von der &#8222;Deutschen Bahn&#8220;, die meine Gro\u00dfeltern und<br \/>\nEltern einst mit aufgebaut und durch ihre Fahrten mit finanziert haben im Stich gelassen. Wohin soll und wohin kann ich \u00fcberhaupt noch gehen? Und was wird aus meinen Kindern? Soll und muss\u00a0ich sie eines Tages hier in diesem zu Bangladesch geworden, von\u00a0\u00a0au\u00dfen gesteuerten, muslimisch gewordenen Multikultistan allein zur\u00fccklassen? In einer Welt in der ich sie jetzt schon kaum noch sch\u00fctzen kann und wo Deutsche und Europ\u00e4er im Allgemeinen nur noch die Arbeitssklaven f\u00fcr Fremde sind, die wenn sie nicht zu den obersten 10.000 geh\u00f6ren kaum noch eine bezahlbare Wohnung finden und sich st\u00e4ndig bei allen f\u00fcr alles entschuldigen m\u00fcssen\u00a0und im Gegensatz zu den Fremden um jeden einzelnen Cent beim Staat regelrecht betteln m\u00fcssen, wenn es mal ganz eng kommt und\u00a0notfalls sogar im Gegensatz zu den ganzen Fremden auf der Stra\u00dfe landen, wenn wirklich alles schief l\u00e4uft?\u00a0Na vielen herzlichen Dank noch einmal liebe Bahn, da\u00df auch Du uns noch jetzt im Stich l\u00e4sst.<br \/>\n23.4.2019, SM, ETO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Warum bildet die Bahn nicht mal Warnungen ab<\/strong>,<br \/>\nwegen der messernden und vergewaltigenden muslimischen Rotten in den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln. Welche Frau f\u00e4hrt noch freiwillig in der Bahn, besonders bei Dunkelheit? Dieses Land ist schon lange nicht mehr Deutschland! Es ist ein Land das von Merkel und den rot\/gr\u00fcnen Steigb\u00fcgelhaltern immer mehr in ein Drittweltland verwandelt wird.<br \/>\n23.4.2019, A.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Prof Patzelt in der DB-Werbung?<\/strong><br \/>\nMan stelle sich den Shit-Storm vor, der Bahn w\u00e4ren versehentlich Bilder von Vera Lengsfeld oder Prof. Patzelt zwischen Ihre Werbung geraten&#8230;.<br \/>\n23.4.2019, KK, ETO<\/p>\n<p><strong>Wenn es nur die Bahn Werbung w\u00e4re<\/strong><br \/>\nBei angeblichen 10% Ausl\u00e4nderanteil ist die Werbung zu 90% Bunt. Rasterlocken soweit das Auge reicht. Ich traue mir im Ausland gar nicht mehr zu sagen das ich Deutscher bin, glaubt mir doch gar keiner mehr.<br \/>\n23.4.2019,<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Offener Brief an die Deutsche Bahn:<\/strong><br \/>\n<strong>Bist Du schon in Afrika oder deutscht\u00fcmelst Du noch?<\/strong><br \/>\nVon Maria Schneider<\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\neben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie f\u00fcr mich kein repr\u00e4sentatives Unternehmen mehr sind. Auf die ewigen Versp\u00e4tungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunf\u00e4higen T\u00fcren, fehlenden Wagen, Zugausf\u00e4lle, Gleis\u00e4nderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein. Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar f\u00fcr die BahnCard werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.<\/p>\n<p><strong>Multikulti-Propaganda \u00fcberall<\/strong><br \/>\nNun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite https:\/\/www.bahn.de Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein k\u00f6nnte, eine Afrikanerin mit Kind und schlie\u00dflich &#8211; quasi als Nachgedanke &#8211; einen jungen Mann mit nordeurop\u00e4ischem Ph\u00e4notyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist? Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Farbige abgebildet. Deutsche und Europ\u00e4er sind in der Minderheit.<\/p>\n<p>Kein anderes Land w\u00fcrdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen. Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Dar\u00fcber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit \u00fcber 30 Jahren mit BahnCard 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich \u00fcber Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.<\/p>\n<p><strong>Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz<\/strong><br \/>\nErst vor ein paar Tagen f\u00fchrten 4 (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnte, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 \u20ac Schwarzfahrergeb\u00fchr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrg\u00e4ste eine Versp\u00e4tung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen. Mehrere Male mu\u00dfte ich beobachten, wie osteurop\u00e4ische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die n\u00e4chste T\u00fcr wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.<\/p>\n<p><strong>Provokatives Nutzen der 1. Klasse<\/strong><br \/>\nUngez\u00e4hlt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der \u00e4ngstlichen Schaffner verlie\u00dfen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abz\u00e4hlen, dass sie Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt h\u00e4tten oder auch sonst handgreiflich gegen\u00fcber Schaffner geworden w\u00e4ren \u2013 wenn \u00fcberhaupt. Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle \u00fcbergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begr\u00fcndung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der k\u00f6rperlichen Angriffe.<\/p>\n<p><strong>Arabische Familie f\u00e4hrt 1. Klasse statt 2. Klasse<\/strong><br \/>\nEin Schaffner lie\u00df eine 4-k\u00f6pfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-j\u00e4hrigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Gl\u00fcck noch nie zuteil geworden.<\/p>\n<p><strong>Deutsche m\u00fcssen zahlen<\/strong><br \/>\nEin junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte f\u00fcr einen Tag sp\u00e4ter gel\u00f6st. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte l\u00f6sen mu\u00dfte. Es gab f\u00fcr das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verst\u00e4ndnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren w\u00fcrden, wandte der Schaffner ein, er d\u00fcrfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrg\u00e4sten immer wieder als Rassist beschimpft w\u00fcrde. Dies, nur weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!<\/p>\n<p><strong>Schwerbewaffnete Polizisten in den Bahnh\u00f6fen<\/strong><br \/>\nVor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnh\u00f6fen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnh\u00f6fen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), M\u00fcnchen, geschweige denn in Dortmund und Duisburg. Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien f\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen<\/strong><br \/>\nIhre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realit\u00e4t entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie \u00fcber Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere. Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegen\u00fcber den Deutschen und westlichen Menschen aus\u00fcben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.<\/p>\n<p><strong>Bahn hat sich neutral zu verhalten<\/strong><br \/>\nAls im Personenverkehr t\u00e4tiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegen\u00fcber neutral zu verhalten. Das Mindeste w\u00e4re, das tats\u00e4chliche Verh\u00e4ltnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).<br \/>\nRichtig w\u00e4re es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. N\u00e4mlich die ca. 25% verbleibenden Leistungstr\u00e4ger \u2013 meist Deutsche und assimilierte, europ\u00e4ische Migranten \u2013denen gerade neu eingetroffene afrikanischen und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bez\u00fcge zu verdanken haben.<\/p>\n<p><strong>Bahnvorstand sollte sich an Moral, Anstand und Dankbarkeit erinnern<\/strong><br \/>\nManche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgef\u00fchl, Moral, Dankbarkeit und Anstand w\u00e4ren einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand \u2013 und zahlreiche Migranten &#8211; einmal auseinandersetzen sollten.<br \/>\nFeedback an die Bahn: <a href=\"mailto:oeffentlichkeitsarbeit@deutschebahn.com\">oeffentlichkeitsarbeit@deutschebahn.com<\/a><br \/>\n24.4.2019, Maria Schneider,<\/p>\n<p><em>Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, gr\u00fcner Politik und der Massenmigration.<\/em><br \/>\n<em>\u00a0Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt f\u00fcr Opfergeschichten und Anregungen: <a href=\"mailto:Maria_Schneider@mailbox.org\">Maria_Schneider@mailbox.org<\/a><\/em><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Zu Boris Palmer &#8211; Bahn wirbt f\u00fcr \u201eDiversit\u00e4t&#8220;<\/strong><br \/>\nDer T\u00fcbinger Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer (Gr\u00fcne) hat gewu\u00dft, da\u00df er mit seiner Facebook-Kritik am neuen Internet-Auftritt der Deutschen Bahn den Wutsturm der Rechtgl\u00e4ubigen auf sich ziehen wird. Er hat ihn gewagt.<br \/>\nSeinen Widerspruch ausgel\u00f6st hat eine Bilderstrecke mit f\u00fcnf Fotos, die dem Bahnkunden prominent ins Auge springen. Das erste zeigt einen Schwarzen, der ein Baguette verzehrt. Fans von Koch-Sendungen erkennen in ihm Nelson M\u00fcller, den in Ghana geborenen Meister der hei\u00dfen Herdplatte vom ZDF. F\u00fcr alle anderen ist er schlicht ein Afrikaner. Ein zweiter Mann im Seitenprofil: Wei\u00dfes Hemd, Krawatte, gepflegter Bart, sinnierend vor dem Laptop, arabische Anmutung. Ein Gesch\u00e4ftsmann, der den B\u00f6rsenkurs \u00fcberpr\u00fcft? Oder ein Professor auf Vortragsreise?<br \/>\nEs folgt eine Frau orientalischen Ph\u00e4notyps. Wer das Privat- dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehen vorzieht, wei\u00df, da\u00df es sich um Nazan Eckes, eine RTL-Moderatorin mit t\u00fcrkischen Wurzeln, handelt. Auf dem vierten Bild eine afrikanische Mutter mit Kleinkind. Zum Schlu\u00df Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, rechtsau\u00dfen als randst\u00e4ndiger Wei\u00dfer. Im realen Leben wohnt Rosberg in Monaco, dem Eldorado der Superreichen und Steuersparer: ein eher unwahrscheinlicher Nutzer der Deutschen Bahn.<br \/>\nDer Werbekampagne ist zu entnehmen, da\u00df der Zug weder die Sahelzone noch die Strecke von Istanbul nach Gaza durchquert \u2013 er f\u00e4hrt mitten durch Deutschland. \u201eAu\u00dfen schnell. Innen entspannt.\u201c<br \/>\n.<br \/>\nDie Antwort auf Palmers Frage: \u201eWelche Gesellschaft soll das abbilden?\u201c, lautet:<br \/>\n<strong><em>Eine harmoniedurchtr\u00e4nkte Multikulti-Gesellschaft,<br \/>\ndie es nirgendwo gibt, <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>an die dennoch alle glauben sollen, <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>w\u00e4hrend die Politik der offenen Grenzen<br \/>\ndas Land nach brasilianischem oder libanesischem Vorbild ummodelt. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Bahnvorstand verteidigt die Werbung in jenem Kindergarten-Jargon, der jede politische Debatte zum Gesinnungsgottesdienst verkommen l\u00e4\u00dft: Herr Palmer habe offenbar \u201eProbleme mit einer offenen und bunten Gesellschaft\u201c. In dieser \u201eoffenen Gesellschaft\u201c mehren sich die geschlossenen R\u00e4ume, \u201eNo-go-Areas\u201c gehei\u00dfen. Feuerwehrleute, Not\u00e4rzte, Polizisten und nat\u00fcrlich Zugbegleiter werden zu Zielscheiben von Gewaltattacken. Nicht der nette Herr M\u00fcller, die charmante Frau Eckes oder der kluge Bassam Tibi sorgen f\u00fcr Probleme, sondern Akteure der Buntheit, die zwar nicht in der Werbung, aber in der Wirklichkeit pr\u00e4sent sind und den unausgesprochenen Grund f\u00fcr die Kampagne bilden.<br \/>\nDiese kommunikative Leerstelle zu thematisieren, wird immer schwieriger, weil die No-go-Areas sich in der virtuellen Welt ebenfalls wie \u00d6lflecke ausbreiten. Angestachelt von Politikern und staatsnahen Medien, sortieren die sozialen Netzwerke nonkonforme Meinungen immer \u00f6fter aus. Der Deutschlandfunk hat Palmer schon empfohlen, sich k\u00fcnftig ins \u201edigitale Schweigen\u201c zur\u00fcckzuziehen. Auf diese Weise entsteht eine Bewu\u00dftseinsspaltung, eine individuelle und kollektive Schizophrenie.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.5.2019 von Thorsten Hinz zu<br \/>\n&#8222;Sie wollen umerziehen &#8211; Bahn wirbt f\u00fcr \u201eDiversit\u00e4t\u201c: Propaganda nimmt zu, je st\u00e4rker Institutionen versagen bitte lesen in: Junge Freiheit, Seite 2, <a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Sechs Bilder (auf der Startseite der DB) von Personen, die einen Migrationshintergrund haben, sind so wenig ein Abbild unserer Gesellschaft wie sechs Bilder von alten wei\u00dfen M\u00e4nnern&#8220; &#8211; so Boris Palmer (Gr\u00fcne) zur Pflicht eines Unternehmens wie der Deutschen Bahn &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-identitaets-shitstorm\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,155,162,13,80],"tags":[26,689,720,622,690,545],"class_list":["post-72018","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-integration","category-internet","category-kultur","category-medien","tag-deutsch","tag-identitaet","tag-medien","tag-migration","tag-shitstorm","tag-www"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72018"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72018\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72018"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72018"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}