{"id":71065,"date":"2019-03-03T21:23:37","date_gmt":"2019-03-03T20:23:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=71065"},"modified":"2019-03-26T10:39:52","modified_gmt":"2019-03-26T09:39:52","slug":"framing-manual-der-ard","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/framing-manual-der-ard\/","title":{"rendered":"Framing-Manual der ARD"},"content":{"rendered":"<p>Kernaussage des Framing-Manuals der ARD ist wohl, dass Fakten (objektive Nachrichten, Sachaussagen) h\u00e4ufig nur schaden, weshalb &#8211; gem\u00e4\u00df der von\u00a0<a title=\"Political-Correctness\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/political-correctness\/\">Political Correctness<\/a> gepr\u00e4gten <a title=\"Diskussionskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">politischen Diskussion<\/a> &#8211; die <a title=\"Journalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/\">Journalisten<\/a>\u00a0in ARD und DLF\u00a0<a title=\"Gesinnungsethik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gesinnungsethik\/\">moralisch<\/a> argumentieren sollten:\u00a0<strong><em>\u201eDenken und sprechen Sie nicht prim\u00e4r in Form von Faktenlisten und einzelnen Details. Denken und sprechen Sie zun\u00e4chst immer \u00fcber die moralischen Pr\u00e4missen.\u201c<\/em> <\/strong><br \/>\n.<br \/>\n<!--more-->Schlie\u00dflich w\u00fcrden sich die <a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">Mediennutzer<\/a> (also wir als <a title=\"Wahlvolk\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/wahlvolk\/\">B\u00fcrger<\/a>) nicht aufgrund von Einzel-Fakten und auch nicht aufgrund von Appellen an den eigenen Vorteil f\u00fcr oder gegen etwas entscheiden, sondern <strong><em>\u201eweil sie das Gef\u00fchl haben, dass es ums Prinzip geht\u201c<\/em><\/strong>. Und sowohl Gef\u00fchl wie Prinzip m\u00fcssen von den <a title=\"Haltungsjournalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Journalisten<\/a> der ARD mittels Framing in Fernsehen und Rundfunk kommuniziert werden. Vom m\u00fcndigen B\u00fcrger, der <a title=\"Meinungsfreiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/\">frei<\/a> ist, sich anhand von objektiven Berichten selbst seine eigene Meinung bildet, ist hier keine Rede. Gilt hier nur\u00a0<a title=\"Nudging\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nudging\/\">Nudging<\/a>?<br \/>\n.<br \/>\nUm die 120.000 Euro kostete ein &#8222;Framing-Manual&#8220;, das der MRD bei der Eine-Frau-Firma von Elisabeth Wehling als Handreichung f\u00fcr seine Mitarbeiter (Journalisten, Redakteure, Reporter) in Auftrag gab. Die Plattform Netzpolitik hat das zun\u00e4chst geheime Manual an die \u00d6ffentlichkeit gebracht:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/cdn.netzpolitik.org\/wp-upload\/2019\/02\/framing_gutachten_ard.pdf\">https:\/\/cdn.netzpolitik.org\/wp-upload\/2019\/02\/framing_gutachten_ard.pdf<br \/>\n<\/a>Bitte lesen Sie dieses Framing-Manual und machen Sie sich Ihre Meinung.<br \/>\n.<br \/>\nFraming (englisch) f\u00fcr Einrahmung (deutsch): &#8222;Ich brauche ein Smartphone&#8220;, sagt der 9-j\u00e4hrige Filius &#8211; &#8222;nein&#8220; der Papa. Also die Nachricht in einen Rahmen setzen: &#8222;Die meisten in meiner Klasse haben ein Smartphone, nur ich nicht&#8220; &#8211; Papa bleibt beim &#8222;nein&#8220;. Der Bedeutungsrahmen &#8222;Klasse&#8220; hat nichts gebracht, also den Frame wechseln in &#8222;Lernen&#8220;: &#8222;Aufs Smartphone kann ich eine App runterladen, mit der ich z.B. besser Mathe lernen kann.&#8220; &#8211; &#8222;ja, wenn das so ist&#8220; stimmt der Papa begeistert zu, denn Lernen soll der Filius allzumal. Der Sohn hat erfolgreich Framing praktiziert: Ziel des Framing ist, durch Verwendung bestimmter Begriffe und Geschichten (Narrative) die Gedankeng\u00e4nge des Empf\u00e4ngers in eine bestimmte Richtung zu lenken.<br \/>\n.<br \/>\nFraming hat immer zwei Seiten: Wer etwas einrahmen will, der will auch (au\u00dferhalb des Rahmens) etwas ausschlie\u00dfen, ausgrenzen! Bezogen auf die ARD bzw. den &#8222;\u00d6ffentlich-Rechtlichen Rundfunk&#8220; (\u00d6RR): Unliebsame \u00c4u\u00dferungen und dahinter stehende Meinungen sollen also vermutlich vom \u00d6RR moralisch ausgeschlossen, ausgegrenzt werden. Die Vertreter dieser Meinungen werden als Nazis ausgegrenzt. So wird auch ein demokratische Austausch zwischen unterschiedlichen Meinungen moralisch ausgegrenzt und findet nicht mehr statt. Demokratisch ist das Verhalten, das \u201eFraming\u201c und Ausgrenzen, durch den \u00d6RR wohl eher nicht.<br \/>\n.<br \/>\nWarum hat die ARD dieses Framing-Manual in Auftrag gegeben nach dem sich all seine vielen Journalisten zu richten haben?<br \/>\nAls Bedienungsanleitung f\u00fcr den Umgang mit B\u00fcrgern, die das Bestehen des \u00d6RR oder von Teilen desselben infrage stellen?<br \/>\nAls Nachhilfe f\u00fcr die Fernsehleute in Sachen <a title=\"Haltungsjournalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Haltungsjournalismus<\/a>?<br \/>\nAls Nachweis zur Unterscheidung des \u00d6RR von den privaten Sendern?<br \/>\nAls Schritt hin zu einer medialen <a title=\"Gesinnungsdiktatur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gesinnungsdiktatur\/\">Gesinnungsdiktatur<\/a>?<br \/>\nAls schriftliche Anordnung, um sich von den Nicht-\u00d6RR-Medien hermetisch abzugrenzen, und zwar unangreifbar mithilfe der Moral? Eric Gujer von der NZZ (siehe sein Kommentar ganz unten) zieht hier sogar einen Vergleich zu den DDR-Medien vor 1989:\u00a0 &#8222;Eine hermetische Welt, basierend auf moralischen Prinzipien.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;In der internationalen Sprache der Politikberatung spricht man von Framing, also der Kunst, Begriffe und Debatten so zu verschieben, dass sich die eigenen Werthaltungen m\u00f6glichst mehrheitsf\u00e4hig transportieren lassen&#8220; (DIE, ZEIT 30.12.2017). Dient das Framing-Manual also dazu, die Mehrheit der Fernsehkonsumenten ARD-freundlich zu stimmen?<\/p>\n<p>Der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk verf\u00fcgt \u00fcber einen Jahresetat von 8 Mrd Euro, das entspricht fast dem doppelten Bruttosozialprodukt von Montenegro und liegt bei 3\/4 des Sozialprodukts von Maltas. Der ARD stehen ca 70% dieser Summe zu.\u00a0Braucht es eines Framing-Manuals, um diese 8 Mrd Euro zu rechtfertigen?<br \/>\n.<br \/>\nResumm\u00e9e:<br \/>\nDer Leitsatz des Framing-Manuals der ARD an seine Journalisten lautet: <strong><em>\u201eDenken und sprechen Sie nicht prim\u00e4r in Form von Faktenlisten und einzelnen Details. Denken und sprechen Sie zun\u00e4chst immer \u00fcber die moralischen Pr\u00e4missen.\u201c<\/em><\/strong><br \/>\nDieser Leitsatz verweist auf <a title=\"Konstanz moralischer als Lodi?\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/konstanz-moralischer-als-lodi\/\">Moral<\/a> und somit auf <a title=\"Ideologie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ideologie\/\">Ideologie<\/a>. Und an Ideologie (beliebt in jeder Diktatur) prallt jede faktenorientierte Kritik ab. Dieser Leitsatz widerspricht somit ehrlichem Journalismus!<br \/>\n.<br \/>\nDer Leitsatz des &#8222;gro\u00dfen Journalisten&#8220; Hanns Joachim &#8218;Hajo&#8216; Friedrichs (1927-1995) hat immer noch G\u00fcltigkeit:<br \/>\n<em>Einen guten Journalisten erkennt man daran, <\/em><br \/>\n<em>dass er sich keiner Sache gemein macht und objektiv berichtet (Fakten), <\/em><br \/>\n<em>wobei er den eigenen Kommentar (Meinung) davon getrennt ausgeweist. <\/em><br \/>\n<em>So kann sich der m\u00fcndige B\u00fcrger seine eigene Meinung bilden.<\/em><br \/>\nEs lebe Hajo Friedrichs! Wenn er das Framing-Manual lesen m\u00fcsste, dann &#8230;<\/p>\n<p>Tip an die ARD: Das unselige &#8222;Framing-Manual&#8220; ersetzen durch ein neu aufzulegende &#8222;Friedrichs-Manual&#8220;, das die\u00a0 Medienmacher der \u00d6ffentlich-Rechtlichen an die von Hajo Friedrichs so eindr\u00fccklich formulierten Grundlagen eines objektiven, investigativen Journalismus erinnert.<br \/>\n3.3.2019<br \/>\n.<\/p>\n<p><a title=\"Fernsehen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/fernsehen\/\">ARD-Manual fordert: moralische Argumente zu GEZ gem\u00e4\u00df Framing<\/a> (29.2.2019)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Framing statt L\u00fcgenpresse?<\/strong><br \/>\nDer Leitsatz des Framing-Manual lautet:<br \/>\n<em>\u201eObjektives, faktenbegr\u00fcndetes und rationales Denken gibt es nicht\u201c<\/em> (Seite 14).<br \/>\nAnders gesagt: Es gibt keine reinen Fakten, sondern nur sprachlich vermittelte, und diese Vermittlung erfolgt innerhalb eines Deutungsrahmens (Frame). Daraus folgt:<br \/>\n<em>\u201eEs ist f\u00fcr uns von allergr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit,<\/em><br \/>\n<em> unsere Sprache so zu w\u00e4hlen,<\/em><br \/>\n<em> dass sie unsere eigene Sicht auf die Welt angemessen wiedergibt\u201c<\/em> (Politisches Framing Seite 52).<br \/>\n.<br \/>\nDie \u201eeigene Sicht\u201c ist f\u00fcr Frau Wehling eine \u201emoralische\u201c, konkreter: links-gr\u00fcn. Wie setzt man diese Weltsicht kommunikativ durch? Indem man sie sprachlich einh\u00e4mmert:<br \/>\n<em>&#8222;Nutzen Sie diejenigen Frames,<\/em><br \/>\n<em> die Ihre moralische Perspektive auf die Sachverhalte deutlich machen,<\/em><br \/>\n<em> immer und immer wieder [\u2026].<\/em><br \/>\n<em> Nur durch st\u00e4ndige Wiederholung [\u2026] ist es m\u00f6glich,<\/em><br \/>\n<em> den neuen Frames kognitiv Geltung zu verschaffen&#8220;<\/em>. (Manual Seite 17)<\/p>\n<p>Also: Wiederholen statt diskutieren und andere Positionen \u00fcberhaupt nicht erw\u00e4hnen:<br \/>\n\u201e<em>Sagen Sie nicht, Sie f\u00e4nden den Begriff \u201aL\u00fcgenpresse\u2018 unangebracht;<\/em><br \/>\n<em> denn [\u2026] Frames zu negieren bedeutet, sie zu aktivieren\u201c<\/em> (S. 16).<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFazit: Die ARD hat ihre \u201emoralische Weltsicht\u201c \u00fcbertrieben, und sie wird Millionen unwilliger Geb\u00fchrenzahler nicht zur\u00fcckgewinnen mit den Werbespr\u00fcchen, die das Framing Manual vorschl\u00e4gt:<br \/>\n<em>&#8222;Die ARD ist der verl\u00e4ngerte Arm des B\u00fcrgers<\/em><br \/>\n<em> Wir nehmen jeden ernst<\/em><br \/>\n<em> Unsere Redakteure strengen sich f\u00fcr die B\u00fcrger an&#8220;<\/em><br \/>\nund so weiter. Stattdessen empfehle ich als Linguist: Freiheit statt Framing!<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.3.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/framing-statt-luegenpresse\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/framing-statt-luegenpresse\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Framing beg\u00fcnstigt T\u00e4uschung<\/strong><br \/>\nIch denke, das gro\u00dfe Problem ist noch nicht mal das Framing an sich, denn wenn wir ehrlich sind, benutzen wir dieses Mittel in der politischen Diskussion und politischen Auseinandersetzung ebenso. Das gro\u00dfe Problem ist die Verkn\u00fcpfung dieses Framings mit Halbwahrheiten oder L\u00fcgen und bewusster T\u00e4uschung. Das Framing zielt immer in die Richtung des pol. Willens desjenigen, von dem es ausgeht. Die pol. Auseinandersetzung und die pol. Diskussion muss dabei aber bei den pol. Fakten bleiben \u2013 und nicht von diesen weggef\u00fchrt oder gar ins Gegenteil verkehrt werden, schon gar nicht zum Zwecke moralischer Selbstgef\u00e4lligkeit. Deswegen sprechen wir u.a. auch von \u201eL\u00fcgenpresse\u201c.<br \/>\n2.3.2019, Tesla, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Meinungsmache statt Fakten<\/strong><br \/>\nDabei ist es so einfach, die mangelnde Wirkung in der Praxis zu \u00fcberpr\u00fcfen. Man nehme einfach l\u00e4ngst bekannte euphemistische Begriffe und Frage die Leute, was sie damit verwenden. \u201eAntifaschistischer Schutzwall\u201c \u2013 Weder im Osten noch Westen h\u00e4tte irgendwer diesen Begriff privat verwendet, denn f\u00fcr die allermeisten ist er einfach nur ein schlechter Witz, der Sinn und Zwecke ins Gegenteil verkehrte. Nicht anders verh\u00e4lt es sich, wenn man eine (Quasi-)Steuer in einen freiwilligen Beitrag umdeklariert und bei Nichtzahlung mit Urlaub hinter \u201eschwedischen Gardinen\u201c droht. Manche scheinen v\u00f6llig vergessen zu haben, dass der Begriff \u201eentsorgen\u201c aus der selben Ecke kommt. Eingef\u00fchrt wurde in den 70ern, um die M\u00fcll- und Abfallwirtschaft, ganz besonders die Besch\u00e4ftigten dort, gesellschaftlich aufzuwerten. Heute ist die Verwendung des Wortstamms verd\u00e4chtig Nazi-Sprech zu sein. Dabei war bis vor wenigen Jahren, noch in allen Parteien durch Spitzenpersonal in Bezug auf Personal verwendet, das \u201enach Br\u00fcssel entsorgen\u201c die vornehme Variante von \u201eden kann man in die Tonne kloppen\u201c.<br \/>\n2.3.2019, Nach, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der Leitsatz des Framing-Manual lautet:<\/strong><br \/>\n<em>\u201eObjektives, faktenbegr\u00fcndetes und rationales Denken gibt es nicht\u201c<\/em> (S. 14). Anders gesagt: Es gibt keine reinen Fakten, sondern nur sprachlich vermittelte, und diese Vermittlung erfolgt innerhalb eines Deutungsrahmens (Frame). \u201c<br \/>\nDas erkl\u00e4rt einiges ,was heute in der Gesellschaft v\u00f6llig irrational an Entwicklungen erscheint. Es ist das eine \u00fcble Sichtweise: L\u00fcge und Wahrheit ist dasselbe. Fakten sind vollkommen irrelevant.- (Der nicht vorhandene Inhalt von heutigen Nachrichten oder sogar die Komplett-Verdrehung des tats\u00e4chlichen Geschehens zeigen das.)<br \/>\nDas Gegen\u00fcber ist eine beliebig manipulierbare Masse, die man schon dazu kriegt das zu tun was man gerne m\u00f6chte. \u2013 Entweder durch Bestrafung \/ Negativframing (Pack, Nazi, Unmensch, etc) oder einlullen \u00fcber Wohlf\u00fchlframing. Damit ist alles m\u00f6glich.<br \/>\nVor allem das Negative, da ja die \u201ez\u00fcgelnden\u201c Eigenschaften, wie echte Moral oder die christlichen Eigenschaften oder schlichtweg der gesunde Menschenverstand beliebig au\u00dfer Kraft gesetzt werden kann. Symptome: Andersdenkende kann man beliebig ausgrenzen oder fordern ihnen das Wahlrecht zu entziehen. Gewaltanwendung bei nicht gefallender Meinung. Offensichtliche L\u00fcgen werden von der Mehrheit dem\u00fctigst hingenommen. Irgendwie ist das Framing die konsequente Fortf\u00fchrung der Umdeutung von Begriffen, den Wieselw\u00f6rtern, die schon Jahrzehnte neu mit Inhalten bef\u00fcllt werden.<br \/>\nNur einen Schritt weiter, da die Inhalte komplett irrelevant sind. Seltsam das die Medien sich dann mit dem Begriff der L\u00fcgenpresse beleidigt f\u00fchlen. Bei einem derartiges manipulieren-wollen handelt sich um die ultimative Grenz\u00fcberschreitung . Respektvolles Miteinander geht anders. Das Ganze erinnert mich vom Prinzip her an die Entkoppelung der Finanzm\u00e4rkte von ihren urspr\u00fcnglichen und sinnhaften Aufgaben zur Zockerbude der Manipulateure, in der \u201eFinanzprodukte\u201c verkauft werden, die gar nicht existieren. Unqualifiziertes, manipulatives Framing hat in etwa das selbe Vernichtungspotential.<br \/>\n2.3.2019, An, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gehirnw\u00e4sche-Manual?<\/strong><br \/>\nIch weiss nicht, ob es der ARD mit dem Gehirnw\u00e4sche-Manual vorrangig darum ging, dem \u201e<a title=\"Luegenpresse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/\">L\u00fcgenpresse<\/a>\u201c-Image zu entgehen. Vielleicht doch eher, dem zunehmenden \u201eich hab keine Lust mehr, den Mist zu bezahlen\u201c etwas sprachlich teils schon gewaltt\u00e4tig Wirkendes entgegenzusetzen? Also gerade der Einsatz von \u201eL\u00fcgenpresse\u201c-Methoden zur Sicherung der eigenen Existenzgrundlage?<br \/>\n2.3.2019, M.K.<\/p>\n<p>Die vors\u00e4tzliche Manipulation der \u00f6ffentlichen GEZ-Medien geschieht durch NGO-Investoren mit klaren finanziellen Absichten, siehe z. B. <a href=\"https:\/\/www.klimafakten.de\/meldung\/nicht-immer-nur-eisbaeren-neue-bilder-vom-klimawandel\">https:\/\/www.klimafakten.de\/meldung\/nicht-immer-nur-eisbaeren-neue-bilder-vom-klimawandel<\/a><br \/>\nUnter Merkel wird massiv instrumentalisiert und agitiert?<br \/>\n2.3.2019, H.M., TO<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>ARD &#8211; l\u00e4uft das Gehirnw\u00e4scheprogramm schon?<\/strong><br \/>\nBrosch\u00fcre &#8222;Wir sind deins &#8211; ARD&#8220;: <a href=\"https:\/\/www.ard.de\/download\/4898208\/ARD_Gemeinwohlbroschuere.pdf\">https:\/\/www.ard.de\/download\/4898208\/ARD_Gemeinwohlbroschuere.pdf<\/a><br \/>\nIm Framing-Konzept der ARD soll eine unverbr\u00fcchliche Identit\u00e4t der Bev\u00f6lkerung mit der ARD suggeriert und von den Mitarbeitern wohl auf allen Programmen und in jeder Sendung in eigener Sache transportiert werden. In der hauseigenen ARD-Lyrik der zugekauften Ratgeberin Elisabeth Wehling klingt das so:<br \/>\n<em>\u201eUnsere Eltern und Gro\u00dfeltern haben den gemeinsamen Rundfunk ARD demokratisch beschlossen und mit eigenen H\u00e4nden aufgebaut. \u2026 Wir beteiligen uns am gemeinsamen Rundfunk ARD um unserer selbst und unseres Landes willen.\u201c<\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 17.2.2019 bitte lesen af<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/ard-laeuft-das-gehirnwaescheprogramm-schon\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/ard-laeuft-das-gehirnwaescheprogramm-schon\/<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Framing &#8211; der Rahmen bestimmt das Bild<\/strong><br \/>\nWenn Menschen bestimmte Interessen verfolgen \u2013 und das tun sie laufend \u2013, dann machen sie das meist mit sch\u00f6nen Worten, die beim Gegen\u00fcber wohlwollende Emotionen herrufen. Handelt es sich beim betreffenden Anliegen um Eigeninteressen, deren offene Rechtfertigung eher schwerf\u00e4llt, so betten geschickte Menschen ihre W\u00fcnsche gezielt in eine strategisch ausgew\u00e4hlte Geschichte ein, die auch noch das eigens\u00fcchtigste Interesse zu einer geradezu moralisch zwingenden Notwendigkeit f\u00fcr die Allgemeinheit macht. Die Einbettung in einen gezielt konstruierten Deutungsrahmen, der die intransparent gehaltenen, unlauteren Eigeninteressen mit positiven Erfahrungen und Emotionen verkn\u00fcpft, nennt man neudeutsch Framing. Es ist eine immer h\u00e4ufiger benutzte Strategie, anderen Menschen Denkmuster anzubieten, die die eigenen Interessen unterst\u00fctzen.<br \/>\nDas funktioniert schon im Kleinen: M\u00f6chte die Tochter oder der Sohn ein neues Smartphone mit der Begr\u00fcndung, alle h\u00e4tten dieses und sie m\u00fcssen da mithalten, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit geringer, als wenn sie erkl\u00e4ren, man k\u00f6nne dort die neue Mathe-App als Lernhilfe installieren und mit dieser k\u00f6nnten sie viel bessere Arbeiten schreiben. Ein und derselbe gesellschaftliche Sachverhalt ruft durch gezielt negativ oder positiv wertende Worte, durch pointiert ausgew\u00e4hlte Beispiele oder Verkn\u00fcpfungen mit erfreulichen oder unerfreulichen Begebenheiten unterschiedliche Reaktionen hervor. Wenn ein und derselbe Fortschrittsbericht als halb volles Glas vermittelt wird, schafft das eher Hoffnung, als wenn er als halb leeres Glas pr\u00e4sentiert wird.<br \/>\nFraming ist jedoch auch f\u00fcr \u00fcble Zwecke verwendbar. Kriegstreiber werden nie eigens\u00fcchtige Machtinteressen, ideologische Verblendung oder Selbstbereicherung durch Ressourcenraub als Begr\u00fcndung nennen. Der bevorzugte Deutungsrahmen ist die erzwungene Pr\u00e4ventivverteidigung der Heimat, der Schutz der kulturellen Existenz oder die Befreiung v\u00f6lkisch verwandter Geknechteter. Offen kommunizierte kriegerische Absichten zur Sicherung des Zugangs zu \u00d6lressourcen oder milit\u00e4rstrategisch wichtigen Orten begeistern nur wenige B\u00fcrger. Invasionen zur Rettung einer unterdr\u00fcckten Bev\u00f6lkerung oder zur Neutralisierung von &#8222;Massenvernichtungswaffen&#8220; machen sich da besser.<br \/>\nLeider klappt die konstruierte Assoziation mit positiv besetzten Sachverhalten zur Ablenkung von unerfreulichen Eigeninteressen oft. Das menschliche Gehirn reagiert auf wiederholte Assoziationen mit der Formung entsprechender Denkmuster. Sind diese einmal geformt, werden Ereignisse gem\u00e4\u00df der festgelegten Weltsicht eingeordnet. Nat\u00fcrlich spielen auch versteckte Wertungen durch entsprechende Vokabeln eine Rolle: Erz\u00e4hlt man den durch die Finanzierung eines ausufernden Staates geplagten B\u00fcrgern das M\u00e4rchen von &#8222;Steuergeschenken&#8220;, wo doch in Wirklichkeit nur die hohe und wegen der kalten Progression wachsende Steuerlast marginal gemindert wird, besteht die Chance, dass naive Menschen das glauben und sich in der Wahlkabine revanchieren.<br \/>\n.<br \/>\nDas k\u00fcrzlich an die \u00d6ffentlichkeit gelangte &#8222;Strategiepapier&#8220; (genannt &#8222;Framing-Manual&#8220;) der Arbeitsgemeinschaft der \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) legt nahe, dass die ARD durch entsprechende Wortwahl gezielt versuchen m\u00f6chte, sich als moralisch handelnder und demokratisch legitimierter Akteur darzustellen. Das Strategiepapier empfiehlt, so ein Bericht des Spiegel, die durch Werbung (nicht durch gesetzlich verordnete Rundfunkabgaben) finanzierten Privatsender als &#8222;profitwirtschaftliche Sender&#8220; oder &#8222;medienkapitalistische Heuschrecken&#8220; abzustempeln \u2013 sie selbst dagegen als &#8222;gemeinsamer, freier Rundfunk&#8220;. Motiv: Abgrenzung von den Privatsendern zur Schaffung einer besseren Verhandlungsbasis zur Finanzierung der Sendeanstalten.<br \/>\nWem auch immer es gelingt, durch positives Positionieren der eigenen Absichten bei anderen die Wahrnehmung der Welt so zu ver\u00e4ndern, dass die jeweils eigenen intransparent gehaltenen Eigeninteressen als Interessen des Gemeinwohls wahrgenommen werden, kann Dinge durchsetzen, die ohne <em><strong>Framing<\/strong><\/em> keine Chance h\u00e4tten.<br \/>\nVorsicht also: Was unerwartet f\u00fcrsorglich klingt, was ungefragt von unerwarteter Seite an Positivem angeboten wird oder pl\u00f6tzlich mit Altruismus punkten will, wo vorher Eigeninteressen durchgesetzt wurden, ist Vorsicht zu empfehlen. Was als &#8222;zu gut, um wahr zu sein&#8220; empfunden wird, ist meist auch nicht wahr. Der vorgegebene Deutungsrahmen kann der Wolf sein, der sich als Gro\u00dfmutter ausgibt.<br \/>\n&#8230; Alles von Klaus Leisinger vom 2.3.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/meinung\/kommentare\/framing-wenn-der-rahmen-das-bild-bestimmt--167279572.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/meinung\/kommentare\/framing-wenn-der-rahmen-das-bild-bestimmt&#8211;167279572.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Framing der SPD: Respekt-Rente, Gute-Kita-Gesetz<\/strong><br \/>\nDie Analyse des Herrn Leisinger ist nicht nur wegen ihrer Pr\u00e4zision und Anschaulichkeit, sondern auch wegen der Beschreibung eines die Demokratie gef\u00e4hrdenden Ph\u00e4nomens essentiell. In der heutigen Zeit f\u00e4llt auf, dass \u2013 befeuert von sozialen Medien \u2013 in nie gekanntem Ausma\u00df und mit zur Verf\u00fcgung stehender moderner Technik Sprache und Bilder manipulativ eingesetzt und Framing verwendet wird, um eigene Interessen durchzusetzen. In diesem Zusammenhang f\u00e4llt mir auf, dass die altbackene SPD etwas Neues eingef\u00fchrt hat: Als Titel f\u00fcr Gesetzesentw\u00fcrfe, die komplexe Sachverhalte regeln sollen, f\u00fcgt sie Adjektive hinzu, die positive Assoziationen hervorrufen sollen und das wahre Problem verschleiern. Die Rede ist von der sogenannten Respektrente und dem guten Kita-Gesetz. Bei dem Anliegen der Rente geht es nicht um die Frage des Respekts. Es geht ausschlie\u00dflich um das schwer zu l\u00f6sende Problem einer gerechten Verteilung des zur Verf\u00fcgung stehenden Geldes zwischen Rentnern und jungen Menschen, die die Rente \u2013 egal wie \u2013 finanzieren m\u00fcssen.<br \/>\nDas Wort &#8222;gute&#8220; bei den Kitas ist \u00fcberfl\u00fcssig, da ein Gesetz in der Regel als Ergebnis keine schlechte Kita haben sollte. Hier wird mit der Verwendung von Worten Stimmung in eine bestimmte Richtung gemacht, um Problemlagen zu vereinfachen und zu besch\u00f6nigen sowie um eigene L\u00f6sungskompetenz zu suggerieren und den Niedergang der Partei aufzuhalten. 23.3.2019, Peter Biwer, L\u00f6rrach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Teurer Bluff: Framing-Manual der ARD schadet dem Jornalismus<\/strong><br \/>\nDie ARD bezahlte ein \u201eFraming Manual\u201c teuer. Dessen Autorin verteidigt nun das gemeinsame Projekt. Ihre Aussagen sind ein intellektueller Offenbarungseid und zeigen vor allem, dass Framing im Journalismus nichts zu suchen hat.<br \/>\n&#8230; Alls vom 28.22.2019 von Alexander Kissler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/framing-ard-elisabeth-wehling-linguistin-tom-buhrow\/plus\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/framing-ard-elisabeth-wehling-linguistin-tom-buhrow\/plus<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Framing-Manual zur Manipulation der \u00d6ffentlichkeit im Sinn der Fernsehanstalten<\/strong><br \/>\n<em>Der andere Blick: Manipulationen aufgedeckt \u2013 doch der \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk beweihr\u00e4uchert sich selbst<\/em><br \/>\n<em>Die staatlich alimentierten Sender haben sich mit Moral gepanzert: Wir sind die Guten, die f\u00fcr die Demokratie sorgen. An diesem Schutzwall prallt alle Kritik ab. Es ist Zeit, das zu \u00e4ndern.<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nDas \u00f6ffentlichrechtliche System strotzt vor Selbstgerechtigkeit. Die Verkl\u00e4rung einer <a title=\"Haltungsjournalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/haltungsjournalismus\/\">Zwangsgeb\u00fchr zur \u00abDemokratie-Abgabe\u00bb<\/a> ist nur ein Beispiel daf\u00fcr.<br \/>\nVor kurzem wurde ein <strong><em>Manual zur Manipulation der \u00d6ffentlichkeit im Sinn der Fernsehanstalten und zur Diskreditierung ihrer privatrechtlichen Wettbewerber<\/em><\/strong> publik. Dieser Leitfaden f\u00fcr \u00f6ffentlichrechtlichen Neusprech \u00fcbertrifft sogar Orwells dystopischen Roman \u00ab1984\u00bb an sprachpolitischem Furor.<br \/>\n.<br \/>\n\u00abDie Arbeit der ARD ist von moralischen Prinzipien getragen\u00bb, heisst es darin gleich zu Beginn. Damit jeder die Moral zu w\u00fcrdigen wisse, m\u00fcsse man sie den B\u00fcrgern mit stereotypen Formeln (Frames) einbl\u00e4uen: Nicht \u00f6ffentlichrechtliche Sender solle man sagen, sondern \u00abunser gemeinsamer, freier Rundfunk\u00bb, nicht Fernsehgeb\u00fchr, sondern \u00abunser gemeinsames Rundfunk-Kapital\u00bb, das \u00abunsere Eltern und Grosseltern mit eigenen H\u00e4nden aufgebaut haben\u00bb, damit wir es an unsere \u00abKinder und Enkelkinder\u00bb weitergeben.<br \/>\nKlangen schon diese Vorgaben wie die Parolen einer Sekte, kam es an anderer Stelle noch schlimmer. Die ARD d\u00fcrfe nicht in die Lage geraten, \u00absich st\u00e4ndig f\u00fcr die Qualit\u00e4t und Vielfalt ihres Programms rechtfertigen zu m\u00fcssen\u00bb. Das Gutachten empfiehlt den Redaktoren also, sich gegen Kritik zu immunisieren. Gilt in anderen Redaktionsstuben der Grundsatz, die eigene Arbeit kritisch zu hinterfragen, glaubt die ARD anscheinend, sich nicht rechtfertigen zu m\u00fcssen.<br \/>\n.<br \/>\nIn der DDR hiess es in einem Propagandalied \u00fcber die SED: \u00abDie Partei, die Partei, die hat immer recht.\u00bb Der \u00f6ffentlichrechtliche Rundfunk, der hat anscheinend auch immer recht. Eine hermetische Welt, basierend auf moralischen Prinzipien.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.3.2019 von Eric Gujer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/deutschland\/der-andere-blick-manipulationen-aufgedeckt-doch-der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk-beweihraeuchert-sich-selbst-ld.1463811\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/deutschland\/der-andere-blick-manipulationen-aufgedeckt-doch-der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk-beweihraeuchert-sich-selbst-ld.1463811<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kernaussage des Framing-Manuals der ARD ist wohl, dass Fakten (objektive Nachrichten, Sachaussagen) h\u00e4ufig nur schaden, weshalb &#8211; gem\u00e4\u00df der von\u00a0Political Correctness gepr\u00e4gten politischen Diskussion &#8211; die Journalisten\u00a0in ARD und DLF\u00a0moralisch argumentieren sollten:\u00a0\u201eDenken und sprechen Sie nicht prim\u00e4r in Form von &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/framing-manual-der-ard\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,100,13,80],"tags":[439,720,671,438],"class_list":["post-71065","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-buch","category-kultur","category-medien","tag-journalist","tag-medien","tag-presse","tag-zeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71065"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71065\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71065"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71065"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}