{"id":71004,"date":"2019-02-28T10:55:18","date_gmt":"2019-02-28T09:55:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=71004"},"modified":"2019-02-28T11:03:55","modified_gmt":"2019-02-28T10:03:55","slug":"schule-vor-dem-kollaps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schule-vor-dem-kollaps\/","title":{"rendered":"Schule vor dem Kollaps"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Schulen-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-migration\/\">&#8222;Schule vor dem Kollaps&#8220;<\/a> &#8211; auch das Buch der <a title=\"Grundschule\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/grundschule\/\">Grundschulleiterin<\/a> Ingrid K\u00f6nig sagt es: <a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migranten<\/a> haben recht, wenn sie <a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> <a title=\"Integration-gescheitert\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-gescheitert\/\">verweigern<\/a>, denn warum &#8222;Ich bin <a title=\"Nationalstolz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalstolz\/\">stolz<\/a> auf meine <a title=\"Heimat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/\">Heimat<\/a>&#8220; gegen &#8222;Ich<a title=\"Deutschland-verrecke\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-verrecke\/\"> sch\u00e4me mich<\/a> f\u00fcr <a title=\"Deutschland-kaputt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-kaputt\/\">Deutschland<\/a>&#8220; tauschen? Dem Pass nach <a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">deutsch<\/a>, aber nicht von Herzen &#8211; dies lernen Kinder von ihren Eltern und Gro\u00dfeltern. Und da kann man ihnen keinen Vorwurf machen, im Gegenteil.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Schule vor dem Kollaps &#8211; Buchauszug<\/strong><br \/>\n<em>Ingrid K\u00f6nig leitet eine Grundschule in Frankfurt. Von ihren 275 Sch\u00fclern haben nur 9 keinen Migrationshintergrund. F\u00fcr K\u00f6nig bedeutet das einen t\u00e4glichen Kampf zwischen \u00dcberforderung und Vernachl\u00e4ssigung. \u00dcber ihre Erfahrungen hat sie ein Buch geschrieben. Wir ver\u00f6ffentlichen einen Auszug aus &#8222;Schule vor dem Kollaps&#8220;<\/em><br \/>\n.<br \/>\nIch dachte daraufhin, den Begriff etwas weiten zu m\u00fcssen, und sprach das Land als \u201eHeimat\u201c an. Ich fragte die zehn- bis elfj\u00e4hrigen Sch\u00fcler, wo f\u00fcr sie denn diese Heimat sei. Die meisten der Sch\u00fcler berichteten begeistert von den Herkunftsl\u00e4ndern der Eltern und Gro\u00dfeltern. Ich kenne meine Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und wei\u00df daher, dass es sich hier durchaus um eigene Erfahrungen handeln kann, weil die Kinder regelm\u00e4\u00dfig das Land ihrer Eltern und Gro\u00dfeltern bereisen und dort Verwandte besuchen. Manche erz\u00e4hlen aber auch von L\u00e4ndern, die sie nur vom H\u00f6rensagen kennen. Vereinzelt sagen Kinder, es gefalle ihnen in Deutschland gut, weil sie von Kindern aus der Heimat geh\u00f6rt h\u00e4tten, wie streng es an der Schule zugehe und dass Kinder dort auch geschlagen w\u00fcrden. Dem stimmt dann die \u00fcberwiegende Mehrheit zu. Einige \u00e4u\u00dfern tats\u00e4chlich, wie sauber es doch in Deutschland sei. Nun frage ich, wie viele Kinder der Klasse denn Deutsche seien. Keiner meldet sich. Die Kinder selbst schauen nach rechts und links und bemerken, dass sich, wie bereits von allen vermutet, keiner meldet. Die Klasse stellt fest, dass es offensichtlich keine Deutschen gibt.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ach so, einen deutschen Pass!<\/strong><br \/>\nIch sage dann, als Schulleiterin wisse ich aber, dass das nicht stimmen k\u00f6nne. Zumindest von einigen wisse ich, dass sie einen deutschen Pass h\u00e4tten. Erleichterung bei den Kindern, denn sie wollen nicht, dass es einen Dissens zwischen ihnen und mir, der Lehrerin, gibt. Ach so, einen deutschen Pass! Warum ich das nicht gleich gesagt habe. Ja, den deutschen Pass, den h\u00e4tten viele von ihnen schon! Einer der Sch\u00fcler wei\u00df noch zu berichten, das sei zum Beispiel am Flughafen ganz praktisch, weil man sich dann an der k\u00fcrzeren Schlange (der f\u00fcr die EU-B\u00fcrger n\u00e4mlich) anstellen k\u00f6nne.<br \/>\nEin wenig bin ich \u2013 ich kann es nicht verleugnen \u2013 f\u00fcr einen Moment gekr\u00e4nkt und bemerke: \u201eNa ja, einen deutschen Pass haben, das hei\u00dft automatisch, dass man Deutsche oder Deutscher ist.\u201c<br \/>\nAuf einigen Gesichtern spiegelt sich ehrliches Erstaunen, auf anderen eher blankes Entsetzen, etwa so, als habe man dem Kind gerade mitgeteilt, ihre Lehrerin glaube nicht an Gott. (In der Tat: Kaum eine Aussage ist geeigneter, das zun\u00e4chst unverbr\u00fcchliche Vertrauensverh\u00e4ltnis zwischen Lehrerin und Grundsch\u00fcler einer ernsthaften Belastung zu unterziehen.) Ich wiederhole meine Aussage noch einmal und stelle fest, dass einige dies nun hinzu nehmen scheinen in dem Sinne von \u201eNa ja, dann ist es wohl so.\u201c Andere f\u00fchlen sich nach wie vor augenscheinlich nicht wohl damit. Schlie\u00dflich verk\u00fcndet Mehmet lauthals: \u201eIn drei Monaten fliege ich zu meiner Tante. Der werde ich dann erz\u00e4hlen, dass ich jetzt Deutscher bin.\u201c<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Werteger\u00fcst f\u00fcrs Leben<\/strong><br \/>\nDieses Erlebnis ist mir lange nicht aus dem Kopf gegangen, es besch\u00e4ftigt mich bis heute, sechs Jahre danach. Was hat es zu bedeuten, wenn die Kinder sich nicht als Deutsche f\u00fchlen, obwohl wir sie schon am Ende der Kindergartenzeit abgeholt, sie mit Sprache und Kultur ihres neuen Heimatlandes vertraut gemacht und uns auf der Grundschule vier Jahre intensiv um sie gek\u00fcmmert haben? Wir haben Elterngespr\u00e4che gef\u00fchrt, geholfen, wo immer n\u00f6tig, Wertsch\u00e4tzung gezeigt, beraten und ein Vertrauensverh\u00e4ltnis aufgebaut und das Gef\u00fchl gehabt, den Sch\u00fclern, insbesondere auch im Fach Ethik, ein Werteger\u00fcst mitgegeben zu haben.<br \/>\nUnd doch hat all das nicht dazu gef\u00fchrt, dass ihnen das Deutschsein als etwas Nat\u00fcrliches vorkommt, weil sie sich als Teil des Landes empfinden, in dem sie leben, dass man dieses Deutsch-Sein \u00fcberdies, nicht nur, wenn man es in Form eines deutschen Passes in der Hand h\u00e4lt, in Ehren halten und mit Leben f\u00fcllen k\u00f6nnte. Es hinterl\u00e4sst in mir als Lehrerin jedenfalls das Gef\u00fchl, dass unseren Bem\u00fchungen, die Kinder einmal zu B\u00fcrgern unseres Landes zu machen, schon in der Grundschule etwas Vergebliches anhaftet.<br \/>\nIch jedenfalls war fast erschrocken, denn ich war bis zu diesem Zeitpunkt, vielleicht naiv, davon ausgegangen, dass die Kinder vor mir mit all ihren unterschiedlichen Wurzeln sich durchaus als Deutsche f\u00fchlen. Da hatte ich wohl was verpasst. Als ich den Kolleginnen und Kollegen dieses Erlebnis erz\u00e4hlte, waren die Reaktionen h\u00f6chst unterschiedlich. Einige staunten, viele zuckten mit den Achseln: \u201eDas dachte ich mir schon, das wundert mich nicht.\u201c Ist dies nun einfach nur ein etwas peinliches emotionales Relikt, ein Nationalstolz in mir, der sich gekr\u00e4nkt f\u00fchlt, weil anderen das ach so geliebte Land offenbar nicht so viel bedeutet?<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Was bedeutet Deutsch-Sein?<\/strong><br \/>\nIch will das nicht ganz ausschlie\u00dfen, aber es geht mir um etwas anderes, in meinen Augen weitaus Wichtigeres. Denn es verbindet sich ja mit dem Deutsch-Sein, ich habe es in meinem kleinen R\u00fcckblick \u00fcber unsere Zeit in Asien angedeutet, eine durchaus das Bewusstsein bestimmende Identit\u00e4t. Das hei\u00dft nicht blo\u00df zu jubeln, wenn man die Fu\u00dfball-WM gewinnt, es hei\u00dft eben auch, sich zu allen Teilen der deutschen Geschichte zu bekennen, eine Ahnung davon zu haben, wo dieses Land herkommt, warum es so ist, wie es ist.<br \/>\nEine solche Ahnung m\u00f6gen \u00fcbrigens viele gerade j\u00fcngere Deutsche ohne Migrationshintergrund auch nur rudiment\u00e4r haben, schlimm genug. Sich als Teil Deutschlands wahrzunehmen bedeutet auch, Verantwortung f\u00fcr die Gegenwart und die Zukunft des Gemeinwesens wahrzunehmen, sich, wie es heute so sch\u00f6n hei\u00dft, \u201eeinzubringen\u201c und aktiv teilzuhaben an den Gestaltungsprozessen. Ich rede von idealtypischen Zust\u00e4nden, ich wei\u00df es wohl. Aber wie steht es um ein Land, von dem ein wachsender Teil seiner Bewohner sagt: \u201eIch geh\u00f6re nicht dazu, ich wohne nur hier?\u201c<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eWir\u201c und \u201edie\u201c<\/strong><br \/>\nNun werden ja Kinder in diesem Alter naturgem\u00e4\u00df sehr stark von ihren Eltern gepr\u00e4gt und plappern wom\u00f6glich ganz unbedarft das nach, was diese zu Hause so von sich geben. Man darf also durchaus darauf hoffen, dass sich diese Haltungen im Lauf des Heranwachsens abschleifen und nach der Pubert\u00e4t einer selbstgew\u00e4hlten Identit\u00e4t Platz machen. Aber f\u00fcr die Zeit der Kindheit und Jugend ist dieser Riss, der mitten durch die Kinder hindurchgeht und f\u00fcr den ihre Eltern, wom\u00f6glich auch die ganze Familie und die jeweilige \u201ecommunity\u201cverantwortlich sind, ganz gewiss eine schwere B\u00fcrde: Wenn Kinder dieses Land nicht unbefangen annehmen und lieben d\u00fcrfen, werden sie in ihrer Entwicklung eingeschr\u00e4nkt.<br \/>\nMir bereitet \u00fcbrigens auch das Konstrukt \u201eMehrheitsgesellschaft \u2013 Minderheit\u201c Unbehagen. Ich m\u00f6chte nicht von \u201ewir\u201c (die Deutschen, die schon immer hier leben, die Mehrheit) und von \u201edie\u201c oder \u201edenen\u201c sprechen (die Fremden, die Zuwanderer, die Fl\u00fcchtlinge, die Minderheit). Nicht nur deshalb, weil es an meiner Schule diese Zweiteilung nicht gibt, denn \u201edie\u201c sind unangefochten in der Mehrheit. Dieses Begriffspaar zementiert in den K\u00f6pfen die Unterschiede, und das kann meiner festen \u00dcberzeugung nach nicht funktionieren. Ich m\u00f6chte auch nicht, dass die Einwanderer, die ja gesamtgesellschaftlich immer noch eine Minderheit sind (was man hier im multikulturellen Frankfurt und erst recht in Griesheim allerdings bisweilen kaum noch merkt), zu hundert Prozent die Wurzeln ihrer Herkunftsl\u00e4nder kappen und Mimikry ans Deutsch-Sein betreiben. So schwarz-wei\u00df ist die Sache keineswegs.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eWir sind alle Frankfurter\u201c<\/strong><br \/>\nDie kleine Geschichte um die Liebe meiner Sch\u00fcler zu ihrem Land erlebte ihre Fortsetzung anl\u00e4sslich eines Besuches des Oberb\u00fcrgermeisters an der Berthold-Otto-Schule. Er hatte einen Vertreter des heutzutage sogenannten Facility Managements dabei sowie Vertreter der Presse, und er bat um die Anwesenheit von Elternvertretern. Wir hatten schon l\u00e4nger vereinbart, dass ein Austausch \u00fcber die Probleme der Schule und des Stadtteils, mit Schwerpunkt auf dem baulichen Zustand der Schule, stattfinden sollte.<br \/>\nIm Verlauf dieses Treffens erz\u00e4hlte ich von meinem Gespr\u00e4ch mit den Kindern \u00fcber das Thema Heimat und gab zu verstehen, dass das doch irgendwie traurig sei \u2013 f\u00fcr mich, aber vor allem f\u00fcr die Kinder. Unser OB versuchte wohl zu tr\u00f6sten und in Anwesenheit der anderen Menschen eine vermittelnde Br\u00fccke zu bauen und meinte, wenigstens seien wir doch alle Frankfurter.<br \/>\nAnwesend bei diesem Gespr\u00e4ch war auch eine sehr aktive und verl\u00e4ssliche t\u00fcrkischst\u00e4mmige Elternvertreterin, mit der ich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit pflege. Sie hatte mehrere Kinder bei uns durch die Schule gebracht. Gemeinsam und mit einigem Engagement ist uns bei ihnen eine gute Begleitung, Erziehung und F\u00f6rderung gelungen. Sie, die sich zuvor eher zur\u00fcckgehalten hatte, meldete sich nun zu Wort und widersprach: Sie sei T\u00fcrkin, und das werde sie auch immer bleiben. Sie werde daf\u00fcr sorgen, dass ihre Kinder es auch blieben. Etwas anderes w\u00fcrde sie nicht akzeptieren k\u00f6nnen.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das Beispiel Mesut \u00d6zil<\/strong><br \/>\nWas der Oberb\u00fcrgermeister dazu sagte, wei\u00df ich heute nicht mehr. Wir leben ja in einem freien Land, und jeder kann sagen, was er denkt und f\u00fchlt. Aber diese etwas br\u00fcske Abfuhr hatte doch etwas h\u00f6chst Irritierendes. Ich habe diesen Ausbruch, der so unvermittelt wie kategorisch kam, der keinen Kompromiss und kein \u201eund\u201c erkennen lie\u00df, als Ablehnung erlebt, die mich weniger verletzt als zutiefst verbl\u00fcfft hat. Was hat es zu sagen, wenn eine augenscheinlich gut integrierte Mutter mit solcher Vehemenz reagiert? Es nach vielen Jahren in Deutschland weit von sich weist, deutsch zu sein? Wieso will sie, obwohl sie offenbar davon ausgeht, dass auch ihre Kinder in Deutschland leben werden, um jeden Preis verhindern, dass diese einmal Deutsche werden? Deutsche t\u00fcrkischer Abstammung?<br \/>\nWenn, wie alle aufgekl\u00e4rten Deutschen \u00fcberzeugt sind, nicht das Blut, nicht die jahrhundertelange Ahnenreihe die Zugeh\u00f6rigkeit bestimmt, wenn T\u00fcrken, Afghanen, Eritreer, Russen und Albaner gleichberechtigt Deutsche sind oder sein k\u00f6nnen, sofern sie sich zu unserem Grundgesetz und den Regeln des Zusammenlebens bekennen \u2013 was hindert sie daran, sich auch als Deutsche zu f\u00fchlen? Zumal keiner die vollkommene Aufgabe ihrer Traditionen und ihres Glaubens verlangt \u2013 solange sie nicht mit den Grunds\u00e4tzen unserer Gesellschaft kollidieren. Und wie sieht es mit dem Lebensgl\u00fcck der Kinder aus, wenn die Eltern nicht angemessen loslassen wollen oder k\u00f6nnen?<br \/>\nW\u00e4hrend der Arbeit an diesem Buch hat der Fall des Nationalspielers Mesut \u00d6zil hohe Wellen geschlagen und in der Folge die #MeTwo-Debatte angesto\u00dfen. In gewisser Weise geht dieses Buch genau der Frage nach: Wann ist Integration gelungen, was m\u00fcssen Einwanderer und was Eingesessene tun, um zu einem f\u00fcr alle gedeihlichen Mit- und nicht blo\u00df Nebeneinander zu kommen? Der Grat ist schmal, und nichts ist falscher als erzwungene Assimilation. Aber, dies ist eine der zentralen Thesen dieses Buches, wenn die Integration im gesch\u00fctzten Raum der Schule nicht funktioniert, wenn nicht dort wenigstens Grundlagen gelegt werden, wo dann und wann dann?<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.2.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/integration-schule-migrationshintergrund-bildung\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/integration-schule-migrationshintergrund-bildung<\/a><br \/>\n.<br \/>\nAuszug aus dem Buch:<br \/>\n<em>Ingrid K\u00f6nig, Schule vor dem Kollaps \u2013 <\/em><br \/>\n<em>Eine Schulleiterin \u00fcber Integration, die Schattenseiten der Migration und was getan werden muss. <\/em><br \/>\n<em>Penguin-Verlag, 237 Seiten, 20 Eur<\/em>o.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Keine Parallelgesellschaft, sondern Gegengesellschaft<\/strong><br \/>\nNein, das ist keine Parallelgesellschaft, das ist mittlerweilen eine komplette Gegengesellschaft die sich dort etabliert hat und die Integration erwartet &#8211; von den schon l\u00e4nger hier Lebenden. Die haben sich anzupassen, die haben die islamischen Feste zu ber\u00fccksichtigen, die haben sich dem Anspruch zu beugen ihre k\u00fcnftigte Minderheitenrolle schon jetzt zu exerzieren. In Frankfurt sind \u00fcber 80 Prozent der unter sechsj\u00e4hrigen Kinder Ausl\u00e4nder oder Migranten, wie das sich in rund 12 Jahren auswirken wird wenn das Wahlrecht erreicht wird ist jetzt schon in den Niederlanden zu sehen: Erster Aufritt der Islam-Partei macht sofort drei Sitze.Wahrscheinlich rechnen die Machterhalter jetzt schon ihre k\u00fcnftigen Koalitionen aus und richten ihre Politik danach aus, der unb\u00e4ndige Wille dem Islam zu gefallen macht das doch deutlich.Es werden keine Haltelinien gezogen, der Familiennachzug scheint eins der dringensten Probleme dieses Landes geworden zu sein -von der weiterhin ungebremsten Zuwanderung aus eigenem Recht mal ganz abgesehen.<br \/>\n27.2.2019, J.W., CO<br \/>\nIdentit\u00e4t stiftend &#8211; nein<br \/>\nEin Volk ohne Identit\u00e4t kann nun einmal nicht Identit\u00e4t stiftend sein. Darum wird Deutschland auch mit der Integration dieser vielen Ethnien grandios scheitern. Es werden m. E. immer mehr Parallelgesellschaften heranwachsen, Interessengruppen, die sich \u00fcber ihre Heimat verbunden f\u00fchlen. Und das ist nicht Deutschland. Wem damit gedient sein soll, wurde bis heute nicht erkl\u00e4rt. &#8222;Bereicherung&#8220; ist keine Erkl\u00e4rung!<br \/>\n27.2.2019, M.D.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Ich bin stolz&#8220; gegen &#8222;ich sch\u00e4me mich&#8220; tauschen?<\/strong><br \/>\nIntegration wird in Deutschland gar nicht verlangt. V\u00f6llig richtig. Ehrlicherweise mu\u00df man zugegen, da\u00df man von den Einwanderern gar keine Bereitschaft zur Integration verlangt, geschweige denn kontrolliert. Wenn die Unterschiede zur hiesigen Kultur zu gro\u00df sind, wie bei vielen Muslimen, k\u00e4me eine Integration f\u00fcr diese auch fast einer Selbstaufgabe gleich, da sie zentrale Wertvorstellungen und soziale Gepflogenheiten \u00e4ndern m\u00fc\u00dften. Zudem steht nicht zuletzt die Religion wie ein Bollwerk zwischen den Menschen und verhindert in der Mehrzahl eine Durchmischung der Familien. Eine Besserung ist hier nicht zu erwarten, Parallelgesellschaften unvermeidlich. Und warum sollte jemand \u00fcberhaupt auf sein \u201eIch bin stolz, ein T\u00fcrke zu sein\u201c verzichten, wenn er sich als Integrierter dann beim kollektiven \u201eIch sch\u00e4me mich f\u00fcr unsere deutsche Geschichte\u201c einreihen d\u00fcrfte? Ist das attraktiv?<br \/>\nDer gr\u00fcne Selbstha\u00df gegen\u00fcber Herkunft und Vaterland ist gerade f\u00fcr viele Immigranten unverst\u00e4ndlich und abschreckend.<br \/>\n27.2.2019, P.L.J.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>deutsche Selbstwertgef\u00fchl &#8211; Fehlanzeige<\/strong><br \/>\nSehr guter Artikel, der eines der durchaus vielschichtigen Probleme aufgreift und vielleicht eines der wichtigsten \u00fcberhaupt. Die Kinder in der Grundschule sind selbst nicht das Problem, das ist doch klar. Wir Deutschen haben nie f\u00fcr uns klar definiert, was Deutschsein unter der Ber\u00fccksichtigung unserer gesamten Geschichte f\u00fcr uns bedeutet. Es ist nicht nur Sprache, es ist auch Kultur, Tradition, Werte, christliche Religion, Demokratie, Freiheit, Toleranz, aber auch Selbstwertgef\u00fchl.<br \/>\nUnd genau dieses deutsche Selbstwertgef\u00fchl haben wir seit der Hitlerzeit nicht mehr haben d\u00fcrfen. Dabei sind die 12 Jahre nur ein Teil deutscher Geschichte. Sie geh\u00f6ren dazu, pr\u00e4gt aber nicht allein das deutsch sein. Woran wollen sich die Migranten richten, wenn wir selbst keinen gesunden Nationalstolz haben d\u00fcrfen? Ich verstehe durchaus Migranten, die aus welchen Gr\u00fcnden auch immer hier leben und ihre Heimat in ihrem Herkunftsland sehen. Nur, warum leben sie dann hier, lehnen das deutsch sein einerseits?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEs ist festzustellen, dass gerade Migranten aus anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern mit \u00e4hnlicher Kultur in Heimatvereinen ihre Traditionen bewahren und dennoch v\u00f6llig unauff\u00e4llig integriert hier Deutschland leben und sich manche entscheiden, sp\u00e4ter wieder nach Hause zu gehen oder der Kinder wegen oder weshalb auch immer hier bleiben. Warum haben wir gerade mit Muslimen soviel Schwierigkeiten? Nat\u00fcrlich gibt es auch viele, die in zweiter oder dritter Generation sich als deutsch ansehen und dies auch leben und trotzdem ihre Moschee besuchen und gl\u00e4ubig sind. Die sind nicht unser Problem. Was ist mit eben denen, die wie die Elternbereir\u00e4ten entr\u00fcstet ist, wenn sie trotz deutschem Pass, sich weiterhin nur als T\u00fcrken sieht? Wieso kann sie nicht Deutsche mit t\u00fcrkischen Wurzeln sein, die ihren Glauben lebt, die Heimat ihrer Eltern besucht und dennoch sich als Deutsche sich behauptet ohne sich f\u00fcr ihre Herkunft verteidigen zu m\u00fcssen. IDie beiden Kulturen passen nicht zueinander. Multi hin, Kulti her<br \/>\n27.2.2019, E-G.K., CO<\/p>\n<p><strong>Patriotismus fehlt uns<\/strong><br \/>\n1967 war noch ein geburtenstarker Jahrgang. Ich geh\u00f6re ihm an und wuchs auf in einem kleinen pf\u00e4lzer Weindorf. In meiner Stra\u00dfe lebte eine t\u00fcrkische Gastarbeiterfamilie mit vier Kindern. Mir gedenken in erster Linie die drei \u00c4ltesten, alles Jungs, die in der Dorfgemeinschaft aktiv waren. Das Wort \u201eIntegration\u201c kannte man damals bei uns nicht. Wir spielten Fu\u00dfball, zogen durch die Weinberge, hatten Spa\u00df und hatten Streit. Sie feierten mit uns, tranken Riesling \u2013 Schorle und an den Weihnachtsfeiern warf die Hilde in der K\u00fcche f\u00fcr die Jungs anstatt Schweine- Putenschnitzel in die Pfanne. Fertig aus. Sie leben noch in der Gegend, sprechen unseren Dialekt, haben selbst Familien und fahren ab und zu in die T\u00fcrkei, Urlaub machen. Als was sie sich f\u00fchlen, interessiert keinen, das ist ihre Privatsache. Die gescheiterte Integration unserer Tage hat zwei Ursachen: ein demographisches Ungleichgewicht und ein von den Eliten uns nach wie vor nicht zugestandener gesunder Patriotismus.<br \/>\n27.2.2019, U.W., CO<br \/>\n.<br \/>\nGr\u00fcnde f\u00fcr das Leben in Deutschland gibt es viele: Ordnung, Sauberkeit, klare Arbeitsprozesse, gute Sozialsysteme, 24 bis 30 Tage Urlaub (14 Tage in der T\u00fcrkei i. d. R.). Dadurch wird aber kein einziger Mensch integriert.<br \/>\n27.2.2019, M.D.,<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutsche ohne Nationalstolz und ohne Verwurzelung<\/strong><br \/>\nWarum wollen die Kinder und ihre Eltern nicht Deutsche sein? F\u00fcr mich gibt es darauf einige Antworten, aber die wichtigste scheint mir diese zu sein: Sehr viele Einwanderer (Ausnahme:Intellektuelle) wollen nicht Deutsche sein, weil die Deutschen keine Liebe zu ihrem Land kennen, keinen tiefverwurzelten Patriotismus . Die Deutschen sind wohl das einzige Volk auf der Welt, das n i c h t mit Stolz auf die positiven Seiten seiner Geschichte zur\u00fcckblickt, sondern &#8211; ganz im Gegenteil &#8211; gebetsm\u00fchlenartig betont, welch ein Unheil von ihm ausging. Wer, bitte sehr, m\u00f6chte sich mit einem solchen Volke identifizieren? F\u00fcr fast alle Menschen in der Welt ist die Zugeh\u00f6rigkeit zu einem Volk (oft identisch mit dem Staat, in dem sie leben) eine Herzensangelgenheit.<br \/>\nHier f\u00fchlen sie sich verwurzelt &#8211; individuell in ihrer Familie und gesamtgesellschaftlich in Religion, Kultur, Geschichte. Sie verteidigen den Ruf ihres Vaterlandes und loben seine Errungenschaften. &#8222;Verwurzelung&#8220; ist ein Grundbed\u00fcrfnis des Menschen. Die Deutschen haben ihre Wurzeln gekappt.<br \/>\n27..2019, Ch.W., CO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8222;Das eigene Land&#8220; gibt es bei uns nicht<\/strong><br \/>\nEs mag eine Rolle spielen, wie Zugezogenen das eigene Land nahegebracht wird, in wieweit es Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist, dass man hinter dem eigenen Land steht. Aber trotzdem denke ich, dass die Gr\u00fcnde weitergehen. Ein t\u00fcrkische Mutter sagte einmal, dass sie nicht wolle, dass ihre Kinder wie Deutsche w\u00fcrden. Sie sollten t\u00fcrkisch bleiben. Die Bindung an die Familie ist stark, und die Community spielt h\u00e4ufig eine gro\u00dfe Rolle.<br \/>\nDas ist das relevante und normbildende Umfeld, dessen Regeln die Kinder lernen, das bindet und kontrolliert. Wo eine starke Konzentration einzelner Herkunftsl\u00e4nder vorhanden ist, bildet diese eine Art Schutzfilm gegen die einheimischen Einfl\u00fcsse. Warum sollten die Kinder sich als Teil dieses Landes sehen, wenn sie zu einer Gemeinschaft verpflichtet werden, die sie mehr oder weniger pr\u00e4gt im Sinne: Zuallererst geh\u00f6rst Du zu uns. Sich anders zu entwickeln ist ein bewu\u00dfter Schritt, das passiert nicht ohne die Zielsetzung, sich abzunabeln.<br \/>\n27.2.2019, K.S., CO<\/p>\n<p><strong>Warum andere zum Deutschsein zwingen, wenn man es selbst nicht mag?<\/strong><br \/>\nSie sprechen es an, wer seine eigene Kultur, sein Deutschsein nicht mag und nicht sch\u00e4tzt, warum sollen Zuwanderer das dann anstreben wollen? Genau hier liegt auch ein Problem. Dass ist eine Fehlleistung seit den 68ern, \u00fcber das Ziel der sexuellen Befreiung und mehr Demokratie wollen hinaus, in eine totale Ablehnung der eigenen Geschichte und Flucht in einen Internationalismus (Europ\u00e4ismus). Hoffentlich baut sich zuk\u00fcnftig genug Kraft auf um dies zu revidieren. Das besondere daran ist, dieser Internationalismus spielt dem Globalismus von Finanzkapital und Wirtschaftsoligarchen in die H\u00e4nde.<br \/>\nDie Titel\u00fcberschrift &#8222;Schule vor dem Kollaps&#8220; ist gleichzeitig die Antwort der zuletzt gestellten Frage, das Integrationswunsch scheint nur einseitig zu bestehen. Sich dazugeh\u00f6rig f\u00fchlen, also auch deutsch zu f\u00fchlen, bedeutet sich assimiliert zu haben. Das &#8222;Abnabeln&#8220; von der Herkunft oder Abstammung ist die pers\u00f6nliche Entscheidung\/Entwicklung des Einzelnen. Wer sich einer Gruppe einem Kreis anschlie\u00dfen will mu\u00df diesen Schritt machen wollen. Wer einer Gruppe angeboren angeh\u00f6rt, mit stark bindenden Ritualen, warum sollte er von dieser Gruppe in eine andere wechseln? Wir leben wie gehabt nebeneinander her, unser Rechtswesen mu\u00df aber mit starker Hand durchgesetzt werden, ohne Rabatt gegen\u00fcber anderen Kulturen. Nur so schaffen wir uns Respekt und Achtung, denn genau die starke Hand sind sie aus ihrer eigenen Kultur gewohnt. All das religi\u00f6se aufbohren unseres Grundgesetzes im Sinne einer bestimmten Religion f\u00fchrt nur zur Assimilation unserer Kultur an diese Religion.<br \/>\n27.2.2019, Th.P.<\/p>\n<p><strong>Nationalstolz vor Konsumrausch<\/strong><br \/>\nFragen Sie doch mal einen T\u00fcrken oder einen Marokkaner nach sachlichen Argumenten warum sein Land besser ist. Schulsystem? Infrastruktur? Gesundheitssystem? Kulturelle oder Materielle Errungenschaften? Also aus Deutschland stammt Beethoven, in Deutschland wurde vom Kaffeefilter bis zum Otto-Motor alles m\u00f6gliche erfunden das bis heute und \u00fcber Generationen das Leben von Millionen von Menschen verbessert und verbessert hat. Fragen Sie jetzt noch mal &#8211; warum dann lieber T\u00fcrkei (oder Syrien oder Marokko&#8230;etc.)? Bei all diesen Argumenten f\u00fcr Deutschland. Antwort: Es geht nicht nur um Sachlichkeit und klar definierbares. Nationalstolz gr\u00fcndet sich eben auch auf Gef\u00fchl. Hier wird seit Jahrzehnten gepredigt, blo\u00df nicht stolz auf unser Land zu sein (Merkel und der Flaggen Vorfall usw.) Ist es da so \u00fcberraschend das gerade Kinder eher dem Gef\u00fchl folgen als unserem Land, das auf Platz 3 der ewigen Nobelpreis-Liste steht?<br \/>\n27.2.2019, M.K., CO<\/p>\n<p><strong>Wieviele solche B\u00fccher braucht es noch zum Aufwachen?<\/strong><br \/>\nWie viele solcher Erfahrungsberichte und B\u00fccher von Lehrern muss es denn noch geben, bevor Politiker die Realit\u00e4t zur Kenntnis nehmen und handeln? Zumindest aber mal Lehren f\u00fcr die Zukunft ziehen. Das Buch von Frau K\u00f6nig ist f\u00fcr mich bereits das f\u00fcnfte dieser Art. Die desinteressierte Ignoranz von Bundes- und Landesregierungen in diesem Land ist einfach nur verantwortungslos.<br \/>\n27.2.2019, L.W., CO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Tip: Von der Stadt aufs Land umziehen<\/strong><br \/>\nWir haben den Frankfurter Ortsteil Griesheim vor ca. 2 Jahren verlassen, als so ziemlich letzte Deutsche, auch wegen der Kinder im schulpflichtigen Alter. Dazu muss aber gesagt werden, das damals auch die Lehrer Teil der Wellcome Rufer waren. Der Unterrichtsstoff wurde dann stufenweise damals schon auf das N\u00f6tigste reduziert. Damit der letzte Analphabet noch was mit bekam. Jetzt wird man pl\u00f6tzlich wach ! Viel zu sp\u00e4t, das Buch Frau K\u00f6nig. Wir wohnen jetzt in der Wetterau &#8211; wo man in den Schulen noch deutsch spricht und Migranten noch die Minderheit sind. Noch !<br \/>\n27.2.2019, I.S., CO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Schule vor dem Kollaps&#8220; &#8211; auch das Buch der Grundschulleiterin Ingrid K\u00f6nig sagt es: Migranten haben recht, wenn sie Integration verweigern, denn warum &#8222;Ich bin stolz auf meine Heimat&#8220; gegen &#8222;Ich sch\u00e4me mich f\u00fcr Deutschland&#8220; tauschen? 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