{"id":70063,"date":"2019-01-06T21:08:30","date_gmt":"2019-01-06T20:08:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=70063"},"modified":"2019-01-06T21:21:30","modified_gmt":"2019-01-06T20:21:30","slug":"bunte-one-world-am-bahnhof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bunte-one-world-am-bahnhof\/","title":{"rendered":"Bunte One-World am Bahnhof"},"content":{"rendered":"<p>Die <a title=\"Eisenbahn\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/eisenbahn\/\">Bahn<\/a> verbindet. <a title=\"Hauptbahnhof\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/hauptbahnhof\/\">Bahnh\u00f6fe<\/a> waren immer schon ein menschlich <a title=\"Unsicher\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/unsicher\/\">lebhaftes<\/a> Pflaster &#8211; seit Beginn der <a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">Migration<\/a> <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> umso mehr. <a title=\"Palmer: Migrationspakt so nicht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-migrationspakt-so-nicht\/\">Boris Palmer<\/a>, T\u00fcbingen&#8217;s <a title=\"Gruene\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/gruene\/\">gr\u00fcner<\/a> Oberb\u00fcrgermeister liefert hierzu einen <a title=\"Sabastian Kurz und Boris Palmer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sabastian-kurz-und-boris-palmer\/\">ehrlichen<\/a> <a title=\"One-World\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/one-world\/\">Lagebericht<\/a>. Er schildert eine <a title=\"Kontrollverlust\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kontrollverlust\/\">Situation<\/a>, die auch auf die <a title=\"Oeffentlicher-Raum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">Bahnh\u00f6fe<\/a> von <a title=\"Bahnhof\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/littenweiler\/bahnhof\/\">Freiburg<\/a>, Lahr, Offenburg oder Karlsruhe \u00fcbertragbar ist.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Boris Palmer: 5 vor 12 am Bahnhof T\u00fcbingen<\/strong><br \/>\nPlanm\u00e4\u00dfig w\u00e4re ich nach einem kurzen Schneeurlaub gestern um 19 h daheim gewesen. Tats\u00e4chlich kam der Zug um 23.54 h in T\u00fcbingen an. Meinen kleinen Sohn auf dem Arm musste ich mir erstmal einen Weg durch eine Gruppe junger M\u00e4nner bahnen.<br \/>\nAm Taxi angekommen ging es schon los mit k\u00f6rperlicher Gewalt und lautem Geschrei. Die Vern\u00fcnftigen schafften es zumindest f\u00fcr den Moment gerade noch, die Schl\u00e4ger zur\u00fcck zu halten. Deutsch sprach niemand. Einschlie\u00dflich der M\u00e4nner in der Bahnhofshalle waren es 18 junge M\u00e4nner, davon sechs <a title=\"Afrika-Exodus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-exodus\/\">Schwarzafrikaner<\/a> und augenscheinlich alle Migranten. In die Polizeistatistik schafft es so ein allt\u00e4glicher Fall gar nicht.<br \/>\nIch habe diese Entwicklung als regelm\u00e4\u00dfiger Bahnfahrer fr\u00fch beobachtet und beschrieben. Ich werde daf\u00fcr bis heute als <a title=\"Rassismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/\">Rassist<\/a> gebrandmarkt. Ich hatte mir f\u00fcr das neue Jahr vorgenommen, \u00fcber Asylthemen nur noch zu schreiben, wenn es f\u00fcr T\u00fcbingen wichtig ist. Es gibt wirklich noch andere Themen. Aber das hier ist wichtig. Und das ist in T\u00fcbingen passiert.<br \/>\n.<br \/>\nIch f\u00fchle mich bedroht und verunsichert, wenn ich durch eine solche Gruppe hindurch muss. Vor dem Jahr 2015 sind mir solche Szenen im Bahnhof T\u00fcbingen nicht vorgekommen. Ich bin mir sicher, dass auch andere Reisende das als sehr unangenehm empfinden. Ich k\u00f6nnte mir ein Auto kaufen, einen st\u00e4dtischen Fahrer einstellen und mich von diesem Teil der Wirklichkeit abkoppeln. Da w\u00fcrden mir auch nachts keine Leute auf der Stra\u00dfe mehr begegnen, mit denen ich mich \u00fcber Respekt und Ruhe auseinandersetzen m\u00fcsste. Will ich aber nicht.<br \/>\nIch will mich nicht in eine sichere <a title=\"Eliten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/eliten\/\">Oberschichtenwelt<\/a> zur\u00fcck ziehen. Ich will auch nicht, dass immer mehr Menschen wegen Versp\u00e4tungen Frust mit Bahnreisen verbinden und zunehmend eine Stresserfahrung mit Migranten und <a title=\"Asyl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/asyl\/\">Asylbewerbern<\/a>. Deshalb will ich das nicht hinnehmen. Und das wird auch nicht besser durch Fu\u00dfballfans und Wasenbesucher. Auf die kann ich mich zumindest einstellen. Fu\u00dfballfans sind nur dann im Zug, wenn der VfB spielt. Und am Bahnhof ist dann massenhaft Polizei.<br \/>\n.<br \/>\nWas kann, was muss man tun? Immer mehr St\u00e4dte gehen zur Video\u00fcberwachung \u00fcber. Unter anderem das scheinbar so liberale Berlin. Ich f\u00fcrchte, der Trend ist angesichts solcher Entwicklungen im \u00f6ffentlichen Raum nicht zu verhindern.<br \/>\nSoweit es Asylbewerber sind, liegt es in T\u00fcbingen gewiss nicht an mangelnden Integrationsanstrengungen der Stadtgesellschaft. Wir haben 60 Millionen Euro f\u00fcr neue H\u00e4user f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge investiert. Wir haben eine eigene Abteilung f\u00fcr Hilfen f\u00fcr Gefl\u00fcchtete aufgebaut und mittlerweile 20 Personen dort eingestellt. Wir bieten ein Ausbildungsstipendium f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge an. Wir haben Sprachkurse und Schulangebote f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>.<br \/>\nDie meisten der 1400 Fl\u00fcchtlinge in der Stadt haben das gut angenommen. Aber rund 50 junge M\u00e4nner machen immense Probleme. Ich finde nach wie vor, dass wir verlangen k\u00f6nnen, dass Asylbewerber nicht als bedrohliche Gruppen und wie hier als Teil einer beginnenden Schl\u00e4gerei auftreten.<br \/>\nDeswegen geht Hessen genau den richtigen Weg geht. Dort steht im Koalitionsvertrag: &#8222;<em>Zur Ordnung geho\u0308rt, dass Flu\u0308chtlinge, bei denen durch ihr individuelles Verhalten erhebliche Zweifel an ihrer Integrationswilligkeit bestehen, in einer Landeseinrichtung verbleiben oder erneut dort untergebracht werden. Abgelehnte Asylbewerberinnen und -bewerber ohne Bleibeperspektive mu\u0308ssen unser Land schnellstmo\u0308glich wieder verlassen.&#8220;<\/em><br \/>\nIch bin der Meinung, dass f\u00fcr die jungen M\u00e4nner im T\u00fcbinger Bahnhof genau das gilt: Erhebliche Zweifel an <a title=\"Integrieren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integrieren\/\">Integrationswilligkeit<\/a> verbunden mit\u00a0einer massiven St\u00f6rung der \u00f6ffentlichen Ordnung. Ich halte es f\u00fcr notwendig, dass Baden-W\u00fcrttemberg den Kommunen in gleicher Weise hilft. <em><strong>Diese jungen M\u00e4nner m\u00fcssen zur\u00fcck in einer sichere Landeseinrichtung. Raus aus dem Sozialraum Stadt<\/strong><\/em>. Es darf ihnen nicht gestattet werden, das Zusammenleben dauerhaft in dieser Weise zu beeintr\u00e4chtigen.<br \/>\n.<br \/>\nWer hier mitliest, wei\u00df: Ich habe diese Forderung mit meinem Kollegen aus Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd seit zwei Jahren erhoben. Wir nennen es den <a title=\"Palmer: Doppelter Spurwechsel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-doppelter-spurwechsel\/\">doppelten Spurwechsel<\/a>. Denn wir wollen die Sanktion f\u00fcr St\u00f6renfriede mit einem Anreiz f\u00fcr die Flei\u00dfigen verbinden: Einem Bleiberecht f\u00fcr alle, die einen Arbeitsplatz gefunden haben und unsere Gesellschaft respektieren.<br \/>\nAch ja, zur Erinnerung f\u00fcr alle, die mir vorwerfen, eine solche Ungleichbehandlung sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, rassistisch, oder sonstwie verwerflich: In Hessen regieren die <a title=\"Gruene\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/gruene\/\">Gr\u00fcnen<\/a> mit 20% als zweitst\u00e4rkste Kraft mit. Und die haben diesen Koalitionsvertrag nahezu einstimmig und mit gro\u00dfem Jubel gebilligt.<br \/>\nPS: Ich habe zu diesem Thema in meinem Buch alles Notwendige aufgeschrieben. Hei\u00dft: &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht allen helfen.&#8220; Das als Antwort an diejenigen, die meinen, ich h\u00e4tte bisher geschwiegen.<br \/>\n&#8230; Alles von <a title=\"Palmer: Migrationspakt so nicht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-migrationspakt-so-nicht\/\">Boris Palmer<\/a> am 6.1.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ob.boris.palmer\/posts\/2219720118067508\">https:\/\/www.facebook.com\/ob.boris.palmer\/posts\/2219720118067508<\/a><\/p>\n<p><strong>Buch<\/strong>:<em> Boris\u00a0 Palmer:<\/em><br \/>\n<em>Wir k\u00f6nnen nicht allen helfen<\/em><br \/>\n<em>2018, 255 Seiten, 18 Euro<br \/>\n<\/em>ISBN-13: 9783827501073<\/p>\n<div class=\"pr_price\"><\/div>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>5 vor 12 &#8211; Wenn Realisten als Rassisten beschimpft werden<\/strong><br \/>\nPalmer ist <a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Vater<\/a>, <a title=\"Merkelismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkelismus\/\">Kanzlerin Merkel<\/a> in zweiter Ehe blieb immer <a title=\"Kinderlos\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderlos\/\">kinderlos<\/a>. Vielleicht ist das ein weiterer Grund, ohne Kinder plant sich die Zukunft und auch die Sicht darauf anders. So kann man nat\u00fcrlich \u201ebedenkenlos\u201c Politik nach eigenem Gusto gestalten.<br \/>\nSicherheit? Die sei doch da. Anderswo \u00fcberlegen Eltern zwei Mal, ob sie ihre Kinder noch allein mit der Bahn reisen lassen k\u00f6nnen. Nein, Palmer und viele andere M\u00e4nner auch, m\u00fcssen nun stets aufpassen, was fr\u00fcher in der Form schlicht nicht notwendig war. Vor 2015 war es deutlich unbeschwerter, und Deutschland war immer bunt. \u201eF\u00fcnf vor 12\u201c, \u00fcberschrieb Palmer sein j\u00fcngstes Erlebnis am Bahnhof. Er k\u00f6nnte sich und seine Familie, wie viele andere Politiker auch, abschotten. Stattdessen:<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.1.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/boris-palmer-fuenf-vor-12-wenn-realisten-als-rassisten-beschimpft-werden\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/boris-palmer-fuenf-vor-12-wenn-realisten-als-rassisten-beschimpft-werden\/<\/a><\/p>\n<p><strong>50 Migranten machen Probleme &#8211; und 50000?<\/strong><br \/>\nDas ist alles nur noch l\u00e4cherlich. Lediglich \u201erund 50 junge M\u00e4nner machen immense Probleme\u201c, die m\u00fcssen \u201eraus aus dem Sozialraum Stadt\u201c. Wieso sind sie das nicht l\u00e4ngst? Mit 50 M\u00e4nnern wird die Stadt nicht fertig? \u201eAusgewiesene 60 Millionen Euro habe T\u00fcbingen f\u00fcr neue H\u00e4user f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge investiert.\u201c Das ist f\u00fcr mich keine \u201eFrage von Humanit\u00e4t und sozialem Gewissen\u201c, sondern der falsche Weg. Man baut keine neuen H\u00e4user f\u00fcr \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c, von denen weder sicher ist, ob sie \u00fcberhaupt bleiben, noch unserer Gesellschaft jemals n\u00fctzlich sein werden. Wenn, dann baut man diese H\u00e4user f\u00fcr die Deutschen, der frei werdende Wohnraum k\u00f6nnte dann f\u00fcr Zuwanderer genutzt werden, bis sie sich selbst neue H\u00e4user erarbeitet haben. Aber ich mache mir nichts vor: sollte Palmer irgendwann das umsetzen, wor\u00fcber er seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit schreibt, dann gilt das f\u00fcr T\u00fcbingen; uns in NRW bzw. den anderen St\u00e4dten in Deutschland ist damit in keinster Weise geholfen.<br \/>\n6.1.2019, Vivi, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Palmer als einsamer Rufer<\/strong><br \/>\nPalmer, \u201eein einsamer Rufer in der W\u00fcste\u201c. Und j\u00e4hrlich weitere 200.000 Migranten, die unkontrolliert ins Land gelassen werden. Meist junge M\u00e4nner, von denen wieder ein bestimmter Prozentsatz nicht \u201eintegrationswillig\u201c ist. Wo sind politische L\u00f6sungen f\u00fcr diesen Wahnsinn? Es ist der Verlust an Sicherheit im \u00f6ffentlichen Raum, der sich nachhaltig negativ auswirkt. Das werden die B\u00fcrger nicht auf Dauer hinnehmen! Wenn der Staat die B\u00fcrger im \u00f6ffentlichen Raum nicht mehr sch\u00fctzen kann, werden sie ihren Schutz selbst organisieren. Kaum macht die Politik einen Vorschlag, die \u201eIntegrationsunwilligen\u201c schneller abzuschieben, kommt eine Frau Barley von der SPD daher und meint, das sei alles nicht notwendig. Vielleicht m\u00fcssten die Damen und Herren Politiker nur ihre Audi-Limousinen verlassen und einmal durch die Bahnh\u00f6fe der Republik begeben, ohne Personenschutz, um einen Einblick in das zu erhalten, was sie angerichtet haben.<br \/>\n6.1.2019, H.N. TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; wenn erst die Masse der Migranten am Bahnhof ist<\/strong><br \/>\nEs sind immer erst die lauten Spitzen, also diese benannten 50 Gewaltt\u00e4ter, die ins Auge fallen. Das ganz gro\u00dfe Problem werden aber die anderen sein, die gro\u00dfe Masse! Wie diese sich entwickeln, integrieren, wie sie sich von Clans, von Islamisten, von Dealern etc. instrumentalisieren lassen. Wenn sie irgendwann erkannt haben, dass dieses Land auch nicht das ist, indem Milch und Honig flie\u00dft. Wo allein die eigene Existenz gen\u00fcgt, um ein befriedigendes Leben zu f\u00fchren, trotz Vollalimentierung.<br \/>\nWo man sich nehmen muss und kann, was man begehrt. Viele werden nicht schaffen sich durch ehrliche Arbeit ihren Traum vom wohlhabenden Leben zu erf\u00fcllen. Es werden auch die Teufelskreise von Drogen und Alkohol ihre Opfer einverleiben. Es ist die gro\u00dfe und die stille Masse, die dieses Land nachhaltig ver\u00e4ndern wird, Parallelstrukturen schaffen, ihre kulturellen Eigenheiten mitbringen etc. Wenn die Parteifreunde von Palmer schon ein Problem damit haben, diesen 50 Spitzen Einhalt zu gebieten, wie hilflos werden sie der breiten Masse gegen\u00fcber sein? Auch wenn ein mehr oder weniger gro\u00dfer Teil anst\u00e4ndig und willig ist.<br \/>\n6.1.2019, Paul J. Meier, TO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bahn verbindet. Bahnh\u00f6fe waren immer schon ein menschlich lebhaftes Pflaster &#8211; seit Beginn der Migration Budapest 9\/2015 umso mehr. Boris Palmer, T\u00fcbingen&#8217;s gr\u00fcner Oberb\u00fcrgermeister liefert hierzu einen ehrlichen Lagebericht. 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