{"id":68765,"date":"2018-11-10T21:55:28","date_gmt":"2018-11-10T20:55:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=68765"},"modified":"2018-11-13T10:03:53","modified_gmt":"2018-11-13T09:03:53","slug":"schlampen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schlampen\/","title":{"rendered":"Schlampen"},"content":{"rendered":"<p>Dank <a title=\"Feminismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/feminismus\/\">Frauenbewegung<\/a> und <a title=\"Frauen-Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">Emanzipation<\/a> war er verschwunden, der schlimme Begriff der <a title=\"Freiheit der Frauen schwindet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freiheit-der-frauen-schwindet\/\">Schlampe<\/a>. Seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/015<\/a> ist er leider wieder da.\u00a0\u00a0<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a>, die sich <a title=\"Frauen-Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">frei<\/a> und <a title=\"Frauenrechte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/frauenrechte\/\">selbstbewu\u00dft<\/a> ohne m\u00e4nnlichen Begleiter im <a title=\"Oeffentlicher-Raum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00f6ffentlichen Raum<\/a> bewegen (ausgehen, shoppen, tanzen, ..) gelten f\u00fcr <a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">Migranten<\/a>, die in <a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">islamisch<\/a> gepr\u00e4gten Kulturkreisen <a title=\"Sozialisation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/sozialisation\/\">sozialisiert<\/a> wurden, oft als <a title=\"Palmer: Doppelter Spurwechsel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/palmer-doppelter-spurwechsel\/\">Schlampen<\/a>, d.h. als <a title=\"Islam-Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">rechtloses Freiwild<\/a> zum Ausleben ihrer <a title=\"Islam-Sexualitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-sexualitaet\/\">sexuellen Bed\u00fcrfnisse<\/a>.<br \/>\n.<!--more--><br \/>\nDie massenweisen <a title=\"Vergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung\/\">Vergewaltigungen<\/a> in <a title=\"Koeln-Silvester2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/koeln-silvester2015\/\">K\u00f6ln zu Silvester 2015\/2016<\/a> haben den Begriff der <a title=\"Islam-Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">Schlampe<\/a> ins \u00f6ffentliche Bewu\u00dftsein gebracht. <a title=\"Menschenrechte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/menschenrechte\/\">Menschen<\/a>&#8211; wie <a title=\"Frauenrechte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/frauenrechte\/\">Frauenrechte<\/a> bzw. die Gleichstellung von Mann und Frau im \u00f6ffentlichen Raum gelten nicht mehr uneingeschr\u00e4nkt. Seit 2015 sind weit \u00fcber 1,5 Millionen junger Single-Muslime ins Land gekommen, &#8222;f\u00fcr die es hier keine jungen Frauen gibt&#8220; (Prof Susanne Schr\u00f6ter). Gleichwohl haben die Migranten ihre <a title=\"Fluechtlinge-Sex\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-sex\/\">sexuellen Bed\u00fcrfnisse<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong><em>&#8222;Das Opfer ist immer unschuldig&#8220;<\/em><\/strong> &#8211; trotz dieses Grundsatzes sind <a title=\"Verschleierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/verschleierung\/\">Schlampen<\/a> als &#8222;rechtlose Sexualobjekte&#8220; gerne selber schuld an dem, was ihnen an Erniedrigung angetan wird, und sie sollten Ratschl\u00e4ge beachten wie: &#8222;Eine Arml\u00e4nge Abstand halten&#8220; (K\u00f6lns OB Henriette Reker, &#8222;Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen&#8220; (Freiburgs Polizeipr\u00e4sident Bernhard Rotzinger). F\u00fcr den Sicherheitskommerz sind Schlampen begehrte Kunden: Pfefferspray Handtaschenpistole, Selbstverteidigungskurse.<br \/>\nF\u00fcr gute P\u00e4dagogen sind Schlampen immer noch oft &#8222;selber schuld&#8220;, die Diskussion nach der <a title=\"Gruppenvergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/\">Gruppenvergewaltigung in Freiburg<\/a> hat dies wieder best\u00e4tigt. Alt-68er-P\u00e4dagogen erwarten von den Schlampen sogar, die von den Schutzbefohlenen im Herkunftsland erlittene Traumatisierung und Sozialisation als Entschuldigung f\u00fcr die Vergewaltigung im Gastland anzunehmen.<br \/>\n.<br \/>\nPolitik wie Medien sind aufgefordert, diesen Mi\u00dfstand zu beenden. Das tun sie aber nicht, solange sie<br \/>\n1) islamische Religionsgemeinschaften anerkennen, welche die unverschleierte und unbegleitete Frau als rechtloses Sexualobjekt ansehen, also als Schlampe.<br \/>\n2) Tag f\u00fcr Tag 500 zus\u00e4tzliche Single-Migranten aus islamisch-patriarchalischen Kulturkreisen ohne Pa\u00df, also illegal, ins Land lassen. Um dann bei der n\u00e4chsten Gruppenvergewaltigung zu klagen: &#8222;Nun sind sie eben da&#8220;.<br \/>\n.<br \/>\nFrauenbewegung und Feminismus f\u00fchrten einen langen und m\u00fchevollen Kampf, um den Begriff der Schlampe in der Gesellschaft zu tilgen, um anstelle der &#8222;Das geh\u00f6rt sich nicht&#8220;-Frau der Nachkriegsjahre der modernen, emanzipierten und gleichberechtigten Frau von heute Anerkennung und Freiheit zu verschaffen. Seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> erobern immer mehr junge Migranten den \u00f6ffentlichen Raum und sind machtvoll mit der R\u00fcckabwicklung dieses Kampfes bzw. mit der Wiedereinf\u00fchrung der Schlampe besch\u00e4ftigt. Mit gro\u00dfem Erfolg, wie all die t\u00e4glichen Berichte \u00fcber sexuelle \u00dcbergriffe, Vergewaltigungen und sogar <a title=\"Gruppenvergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/\">Gruppenvergewaltigungen<\/a> zeigen.<br \/>\n10.11.2018<\/p>\n<p><strong>Schr\u00f6ter: F\u00fcr junge Muslime sind deutsche Frauen Schlampen<\/strong><br \/>\nDie deutsche Gesellschaft muss sich aus Expertensicht sp\u00e4testens nach dem <a title=\"Susanna von Iraker ermordet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/susanna-von-irakern-ermordet\/\">Fall Susanna<\/a> (14-j\u00e4hrige in Mainz von Iraker vergewaltigt und ermordet) Konzepte f\u00fcr den Umgang mit patriarchalisch gepr\u00e4gten und aggressiven M\u00e4nnern \u00fcberlegen. &#8222;Das ist jetzt kein Einzelfall mehr&#8220;, sagt Susanne Schr\u00f6ter, die das <em>Forschungszentrum Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universit\u00e4t<\/em> leitet.<br \/>\nDie Ethnologin verweist dabei auf andere F\u00e4lle wie die K\u00f6lner Silvesternacht 2015 oder die T\u00f6tung der 14-j\u00e4hrigen Mia im <a title=\"Kandel-Bluttat27-12-2017\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kandel-bluttat27-12-2017\/\">rheinland-pf\u00e4lzischen Kandel<\/a> Ende Dezember. &#8222;Es ist eine neue Situation und die hat etwas mit den vielen jungen M\u00e4nnern aus <a title=\"Patriarchat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">patriarchalischen<\/a> Strukturen und Kulturen zu tun.&#8220; &#8230;.<br \/>\nDurch die Fl\u00fcchtlingskrise seien viele M\u00e4nner aus muslimisch gepr\u00e4gten L\u00e4ndern nach Deutschland gekommen, deren Frauenbild ein v\u00f6llig anderes sei. Sie unterschieden zwischen &#8222;ehrbaren&#8220;, fr\u00fch verheirateten Frauen im Haus und anderen, die sich (als Schlampen) Rechte und Freiheiten herausnehmen. &#8222;<strong><em>Nach diesen Normen sind wir alle Schlampen<\/em><\/strong> \u2013 weil wir uns nicht verschleiern, weil wir im Sommer Haut zeigen, weil unsere Kleidung figurbetont ist, weil wir Alkohol trinken, rauchen etc.&#8220; Versch\u00e4rfend zur kulturellen Pr\u00e4gung komme hinzu, dass es mehr junge M\u00e4nner als Frauen in Deutschland gebe. &#8220;<br \/>\nWir haben mindestens eine Million junger M\u00e4nner aufgenommen, f\u00fcr die es hier keine jungen Frauen gibt.&#8220;Junge M\u00e4nner zwischen 16 und 30 Jahren w\u00fcnschten sich eine Partnerin und neigten zu Aggressionen, wenn das nicht klappe. &#8222;Sie haben \u00fcberhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie M\u00e4dchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ung\u00fcnstige Voraussetzungen&#8220;, so Susanne Schr\u00f6ter.<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.6.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/panorama\/kriminalitaet\/id_83906298\/islam-forscherin-zu-fall-susanna-nach-diesen-normen-sind-wir-alle-schlampen-.html\">https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/panorama\/kriminalitaet\/id_83906298\/islam-forscherin-zu-fall-susanna-nach-diesen-normen-sind-wir-alle-schlampen-.html<\/a>..<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Muslim-Migranten schr\u00e4nken den Bewegungsradius von Frauen ein<\/strong><br \/>\nEs war ein Ratschlag aus Sorge: &#8222;Macht euch nicht wehrlos mit Alkohol oder Drogen&#8220;, sagte Bernhard Rotzinger, Polizeipr\u00e4sident von Freiburg, &#8230; &#8222;Das Opfer ist immer unschuldig&#8220;, sagt Gunda W\u00f6\u00dfner, Kriminalpsychologin am Max-Planck-Institut f\u00fcr ausl\u00e4ndisches und internationales Strafrecht&#8230; Tats\u00e4chlich ist es ein bekanntes Konzept in der Viktimologie \u2013 der Opferforschung \u2013, dass man von einem Opfer spricht, das zur Tat beitr\u00e4gt&#8230;.<br \/>\n&#8222;Beherzige ich als Frau alle Tipps, habe ich in der Konsequenz einen sehr eingeschr\u00e4nkten Bewegungsradius&#8220;, sagt Gunda W\u00f6\u00dfner, &#8222;das hat mit guter Kriminalpr\u00e4vention wenig zu tun, sondern spiegelt schlicht ein <strong><em>strukturelles Machtgef\u00e4lle<\/em><\/strong> wider, das in einer modernen Gesellschaft und einer modernen Opferforschung nichts zu suchen hat.&#8220;<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.11.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wie-die-polizei-ihre-tipps-zum-schutz-vor-sexueller-gewalt-verstanden-wissen-will\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wie-die-polizei-ihre-tipps-zum-schutz-vor-sexueller-gewalt-verstanden-wissen-will<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Mit <strong>&#8222;strukturelles Machtgef\u00e4lle&#8220;<\/strong> wir vornehm ausgedr\u00fcckt: Muslimische Migranten beherrschen den \u00f6ffentlichen Raum unserer Gesellschaft. Sie haben die Macht \u00fcber wehrlose Frauen.<br \/>\n.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wehrlose Beute <\/strong><br \/>\n<strong>Migration und Biomacht: Warum sich in einer Gruppenvergewaltigung auch ein <a title=\"Staatsversagen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsversagen\/\">Staatsversagen<\/a> offenbart<\/strong><br \/>\nErst mit zweiw\u00f6chiger Versp\u00e4tung ist die Vergewaltigung einer 18j\u00e4hrigen in Freiburg im Breisgau bekanntgeworden, obwohl \u2013 oder eher: weil \u2013 die Tat von besonders abscheulicher Qualit\u00e4t ist und es sich um keinen individuellen, aus der Situation entstandenen \u00dcbergriff handelt, sondern um ein Kollektivverbrechen mit antideutscher Konnotation. Es gibt einen 21j\u00e4hrigen Hauptt\u00e4ter aus Syrien und sieben, darunter ein Deutscher, m\u00f6glicherweise sogar 14 Mitt\u00e4ter, die sich vier Stunden lang an der jungen Frau vergangen haben. Sie sollen als hochkriminell bekannt und teilweise abschiebepflichtig gewesen sein. Niemand wei\u00df, um den wievielten Vorfall dieser Art es sich handelt. Politik, Justiz, der Staat insgesamt, befinden sich im Versagermodus. Zusammen mit den Medien bilden sie ein dysfunktionales System, das seine Staatsangeh\u00f6rigen als wehrlose Beute feilbietet.<br \/>\n&#8230;..<br \/>\nWieder ist der Staat \u2013 aus anderen Gr\u00fcnden zwar \u2013 au\u00dferstande, der Schutzfunktion f\u00fcr seine B\u00fcrger nachzukommen. Ob und inwieweit es sich dabei um die Objektivierung und politisch-historische Verselbst\u00e4ndigung des Massentraumas von 1945 handelt, stellt ein eigenes Thema dar. Man kann die Entwicklung freilich nicht auf Deutschland beschr\u00e4nkt und als Einbahnstra\u00dfe betrachten.<br \/>\nDer Staat der modernen Massendemokratie hat R\u00e4ume der Freiheiten und Sicherheit er\u00f6ffnet, in denen der einzelne sein Recht auf Leben, Gesundheit, Gl\u00fcck, Bed\u00fcrfnisbefriedigung, auf sexuelles Laissez-faire verwirklichen konnte. <strong><em>Die aus einem menschenrechtlichen Universalismus abgeleiteten und definierten Vorrechte des Individuums \u00fcberwiegen l\u00e4ngst die Verpflichtungen gegen\u00fcber der partikularen Gemeinschaft und damit auch dem Staat.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nun erfolgt der dialektische Umschlag des vom B\u00fcrger verabschiedeten, vom Humanitarismus durchsetzten Staates: Er \u00f6ffnet im Zeichen des Universalismus seine Grenzen f\u00fcr eine ethnisch-kulturelle Transformation, in der die allseits befreiten Individuen sich unversehens archaischen Verhaltensweisen und fremder Biomacht ausgeliefert sehen. Die schwachen Reaktionen auf die Untaten in Freiburg und anderswo zeigen, da\u00df <a title=\"Naivitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/naivitaet\/\">eine Mehrheit ihre Lage weder begreift noch imstande ist, zu politischen Folgerungen und Entschl\u00fcssen zu kommen<\/a>. Was heute noch verbrecherische Ausnahme ist, k\u00f6nnte daher bald die Regel sein. &#8230;.<br \/>\nAus: Thorsten Hinz: &#8222;Wehrlose Beute&#8220;, Junge Freiheit vom 2.11.2018, Seite 13<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Horn und seine Social Media<\/strong><br \/>\nDa sp\u00fcrt Herr Horn die Nachteile der Entgrenzung durch Digitalisierung selbst. Wenn tats\u00e4chlich sein social-media-Programm ihn die OB-Wahl hat gewinnen lassen, ist das auch kein Pluspunkt f\u00fcr eine Digitalisierung. Denn da z\u00e4hlen wegen der Bilder und Kurztexte nur Stimmungen und Gef\u00fchle, positive wie negative. Oder soll Politik nur durch Gef\u00fchle gesteuert werden ? Die Digitalisierung macht\u00b4s m\u00f6glich. Was interessieren Argumente, und wer hat schon Lust nachzudenken und sachlich zu diskutieren ?<br \/>\n1.11.2018, Tjark Voigts, BZO<\/p>\n<p><strong>Pauschalverurteilungswarnungen wollen vor allem Frauen nicht mehr h\u00f6ren<\/strong><br \/>\nAuch ich wunderte mich \u00fcber die erste Stellungnahme des neuen OB. Mitgef\u00fchl f\u00fcr das Opfer? Fehlanzeige. Nur der bekannte Reflex, gegen Pauschalverurteilungen die bis dahin gar nicht zu lesen waren und die \u00fcblichen Versuche die schrecklichen Taten mit Vergleichen zu fr\u00fcher zu verharmlosen. Dies wollen die besorgten B\u00fcrger und vor allem Frauen und M\u00e4dchen nicht mehr h\u00f6ren. Schon gar nicht von einem Stadtoberhaupt.<br \/>\n1.11.2018, Manuel Rosenthal-Sch\u00f6pflin, BZO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sexuelle Gewalt ist Teil mit der islamischen Kultur<\/strong><br \/>\nImmer wieder werden T\u00f6ne laut, dass sexuelle Gewalt mit der islamischen Kultur nichts zu tun habe. Solch ein rhetorisches Sch\u00f6nreden erinnert an die Behauptung, dass der Islam mit Gewalt nichts zu tun habe.<br \/>\nWer sich so \u00e4u\u00dfert, offenbart in dieser unangebrachten Verharmlosung seine Realit\u00e4tsverleugnung und Ignoranz gegen\u00fcber den Opfern<br \/>\n\u2026. Alles vom 10.11.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/warum-die-islamische-kultur-dringend-eine-sexuelle-erziehung-benoetigt--159160962.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/warum-die-islamische-kultur-dringend-eine-sexuelle-erziehung-benoetigt\u2013159160962.html<\/a>.<\/p>\n<p><em><a title=\"Ourghi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ourghi\/\">Abdel-Hakim Ourghi<\/a> (50) ist in Oran, Algerien, geboren. Der Islamwissenschaftler, Philosoph und Religionsp\u00e4dagoge leitet seit 2011 den Fachbereich Islamische Theologie\/Religionsp\u00e4dagogik an der P\u00e4dagogischen Hochschule Freiburg.<\/em><br \/>\n<em>\u00a0.<\/em><br \/>\n<em>Abdel-Hakim Ourghi: Ihr m\u00fcsst kein Kopftuch tragen. Aufkl\u00e4ren statt Verschleiern. Claudius-Verlag, M\u00fcnchen 2018. 144 Seiten, 16 Euro.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dank Frauenbewegung und Emanzipation war er verschwunden, der schlimme Begriff der Schlampe. 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