{"id":68383,"date":"2018-10-12T22:41:18","date_gmt":"2018-10-12T20:41:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=68383"},"modified":"2018-11-25T13:19:07","modified_gmt":"2018-11-25T12:19:07","slug":"demokratie-juden-in-parteien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/demokratie-juden-in-parteien\/","title":{"rendered":"Demokratie: Juden in Parteien"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Juden<\/a> in Deutschland sind in allen <a title=\"Demokratische Parteien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/demokratische-parteien\/\">demokratischen<\/a> <a title=\"Partei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/\">Parteien<\/a> zu finden. Wer meint, <a title=\"Merkel: Kein Land f\u00fcr Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/merkel-kein-land-fuer-juden\/\">Juden<\/a> d\u00fcrfen nicht die AfD w\u00e4hlen, der irrt zweifach: Zum einen erkl\u00e4rt er damit j\u00fcdische zu <a title=\"Buergerentscheid\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerentscheid\/\">unm\u00fcndigen B\u00fcrgern<\/a> (<a title=\"Nudging\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nudging\/\">Nudging<\/a>) und zum anderen die AfD zur undemokratischen Partei (<a title=\"Diffamierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diffamierung\/\">Diffamierung<\/a>). <a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a> braucht <a title=\"Gemeingueter und Dankbarkeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gemeingueter-und-dankbarkeit\/\">m\u00fcndige B\u00fcrger<\/a>, seien sie nun <a title=\"Christen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/\">Christen<\/a>, Juden, <a title=\"Vom Zwang nicht zu hassen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vom-zwang-nicht-zu-hassen\/\">Muslime<\/a> oder &#8230; Und ob eine Partei als nicht-demokratiekonform aus dem <a title=\"Parlament\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/parlament\/\">Bundestag<\/a> auszuschlie\u00dfen ist,<!--more--> dar\u00fcber hat allein das <a title=\"Grundgesetz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/\">Bundesverfassungsgericht<\/a> zu entscheiden.<br \/>\n.<br \/>\nDie am 7.10.2018 gegr\u00fcndete Vereinigung &#8222;Juden in der AfD&#8220; kann man als Chance begreifen, um <a title=\"Kampf-gegen-Rechts\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-rechts\/\">Rechtsextreme<\/a> wie Wolfgang Gedeon aus der Partei zu dr\u00e4ngen. Dazu der langj\u00e4hrige Vorsitzende der israelitischen Religionsgemeinschaft Baden, Wolfgang Fuhl: &#8222;Gedeon ist innerparteilich im Wesentlichen isoliert, seine &#8222;Anh\u00e4ngerschaft&#8220; ist sehr \u00fcberschaubar. Von einzelnen Parteimitgliedern auf die ganze Partei zu schlie\u00dfen, ist unredlich. Zum Beispiel wird der SPD auch nicht wegen der <a title=\"Paedophilie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/paedophilie\/\">Edathy-Aff\u00e4re<\/a> vorgeworfen, eine p\u00e4dophile Partei zu sein. Mit einzelnen Personen k\u00f6nnten Sie jede Partei diffamieren. Dies wird jedoch nur bei der AfD gemacht.&#8220;<br \/>\nGanz ohne Diffamierung und zum Schmunzeln einfach mal das Video von Orit Arfas anschauen (siehe Link unten).<br \/>\n12.10.2018<\/p>\n<p><strong>Prof Wolffsohn sieht AfD als Option f\u00fcr Juden<\/strong><br \/>\nDie AfD will einen Arbeitskreis f\u00fcr j\u00fcdische Mitglieder gr\u00fcnden. 17 j\u00fcdische Organisationen sprechen sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Partei aus. Der Historiker <a title=\"Frieden Nahost \u2013 Wolffsohn\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frieden-nahost-wolffsohn\/\">Michael Wolffsohn<\/a> sieht Gr\u00fcnde, warum die AfD auch deutsche Juden erreichen k\u00f6nnte. Einer sei die zunehmende Gewalt durch Muslime, mit der sich ein Teil der Juden von anderen Parteien allein gelassen f\u00fchle.<br \/>\nDer Historiker Michael Wolffsohn hat in einem H\u00f6rfunk-Interview analysiert, warum die AfD f\u00fcr manche Juden in Deutschland eine Option sein k\u00f6nnte. Der selbst einer j\u00fcdischen Familie entstammende fr\u00fchere Professor der Bundeswehr-Universit\u00e4t in M\u00fcnchen sagte MDR AKTUELL, die AfD spreche diejenigen an, die sich von traditionellen Parteien &#8222;in Bezug auf ihre physische Sicherheit&#8220; allein gelassen f\u00fchlten: &#8222;Fakt ist, dass die meisten Attacken (&#8230;) gegen Juden in Deutschland&#8220; wie auch in anderen L\u00e4ndern, etwa in Frankreich oder den USA, &#8222;von Muslimen ausge\u00fcbt werden&#8220;.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.10.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/politik\/inland\/wolffsohn-juden-afd-100.html\">https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/politik\/inland\/wolffsohn-juden-afd-100.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Juden in der AfD! Jetzt haben wir sie!<\/strong><br \/>\nZur Einstimmung auf das Video (Achtung: Humor!)<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0Ftv9gSaDdE&amp;feature=youtu.be\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0Ftv9gSaDdE&amp;feature=youtu.be<\/a><\/strong><br \/>\nein alter j\u00fcdischen Witz: Stolz auf ihren Sohn, besuchen die Eltern von Leo Trotzki den Kreml. Fragen den Sohn nach den Anwesenden. Der Blick f\u00e4llt auf Beria. \u201cIs dos a Jid?\u201c Trotzki: \u201eJa, dos is a Jid\u201c. Es geht reihum. Schlie\u00dflich kommt Lenin an die Reihe. \u201eIs dos a Jid?\u201c. Trotzki: \u201eNein, aber auf den ist die Firma angemeldet\u201c. &#8230;.<br \/>\nVideo auf Orit Arfas Facebook-Seite:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oritarfa\/videos\/258537978184682\/\">https:\/\/www.facebook.com\/oritarfa\/videos\/258537978184682\/<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 12.10.2018 von Orit Arfa bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/juden_in_der_afd._jetzt_haben_wir_sie\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/juden_in_der_afd._jetzt_haben_wir_sie<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Orit Arfa, geboren in Los Angeles, schreibt regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr die Jerusalem Post, das Jewish Journal of Los Angeles und den Jewish News Service. Ihr zweites Buch, &#8222;Underskin&#8220;, handelt von einer deutsch-j\u00fcdischen Liebesgeschichte.<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\n<strong>Stimmung bei JAfD<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Frau Arfa, selbst war ich am vergangenen Sonntag zu Gast auf der Gr\u00fcndungsversammlung der JAfD. Ihr Beitrag spiegelt die Stimmung der Protagonisten wieder. Erfrischend, mit Witz und Charme allerdings der notwendigen Ernsthaftigkeit. Toll, gef\u00e4llt. St\u00f6rend waren z.T. die miesgr\u00e4mmigen Vertreter der MSM die tendenzi\u00f6s Fragten und am Montag in ihren Artikeln ihr fehlendes Demokratieverst\u00e4ndniss ein weiteres mal offenbarten. Mal in eigener Sache, Frau Arfa. Ihre Beitr\u00e4ge auf Achgut spr\u00fchen vor Lebensenergie, tiefsinnigen Witz a la Kishon. Danke daf\u00fcr.<br \/>\n12.10.2018, Chritian K\u00f6hler, AO<\/p>\n<p><strong>J\u00fcdisches oder schwarzes AFD-Mitglied in einer Talkshow?<\/strong><br \/>\nIch bin gespannt, ob es ein j\u00fcdisches oder schwarzes AFD-Mitglied in eine Talkshow schafft. Dann w\u00fcrde das mediale L\u00fcgengeb\u00e4ude ein paar m\u00e4chtige Risse bekommen. Herr Schneider, nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie sich das Video an. Ich will Sie nicht bekehren, aber dieses Video taugt sehr gut als Ausgleich zur einseitigen Berichterstattung der deutschen Massenmedien.<br \/>\n12.10.2018, M.Stoll, AO<\/p>\n<p><strong>JAfD als Katalysator<\/strong><br \/>\nTypen wie Gedeon sehen in der JAfD eine \u201czionistische Lobbyorganisation\u201d. Skeptisch war ich auch am Anfang &#8211; aber nicht in Gedeons Weise. Anf\u00e4nglich f\u00fcrchtete ich, dass eine Organisation von Juden in der Afd unn\u00f6tig eine j\u00fcdische Sonderrolle zementieren k\u00f6nnte. Heute bin ich anderer Meinung. Wir brauchen wohl diese JAfD &#8211; allein schon als eine Art Katalysator, der dabei mithilft, tats\u00e4chlichen Antisemitismus innerhalb der AfD ans Tageslicht zu bringen. Das Video oben ist erfrischend, danke!<br \/>\n12.10.2018, Thomas Schmied, AO<\/p>\n<p><strong>Umst\u00fcrzler brauchen eine &#8222;schweigende Mehrheit&#8220;<\/strong><br \/>\n\u201cEs gibt auch eine Menge T\u00fcrken und Araber, die keinen Gottesstaat wollen, was zu beachten ist.\u201d Das muss man gar nicht beachten. Es war nie der Fall, dass die Umst\u00fcrzler eine Mehrheit brauchten. Sie brauchten nur eine \u201cschweigende\u201d Mehrheit, die es sich gem\u00fctlich zun Hause einrichtet, dem Geschehen zuschaut und hinterher \u201cmit den W\u00f6lfen heult\u201d. Nichts anderes machen derzeit viele Deutsche und auch die angeblich \u201cliberalen\u201d Muslime. Es wird ihnen nichts helfen!<br \/>\n12.10.2018, Detlef Dechant, AO<\/p>\n<p><strong>Dummheit macht hoffnungslos<\/strong><br \/>\nWas f\u00fcr ein sch\u00f6ner Beitrag. Doch je mehr die \u201cGuten\u201d demaskiert werden, umso eifriger hetzen sie. Solche Beitr\u00e4ge sind die richtige &#8211; und vor allem friedliche &#8211; Antwort. Jetzt m\u00fcssen wir sie nur noch an diejenigen bringen, die sich immer noch im Tiefschlaf befinden, und sie eigentlich so dringend br\u00e4uchten. Aber wenn ich dann mal wieder in mein Lieblings-Essay \u201c\u00dcber die Dummheit &#8211; Ursachen und Wirkungen der intellektuellen Minderleistung des Menschen\u201d von Prof. Dr. med. habil. Horst Geyer aus dem Jahr 1954 sehe, habe ich leider kaum noch Hoffnung, dass dies gelingen k\u00f6nnte. Und zu der Zeit haben viele Menschen wirklich noch nachgedacht, und &#8211; vor allem &#8211; noch eine eigene Meinung.<br \/>\n12.10.2018, Hartmut Keuer, AO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hecht-Galinski: Erstaunen<\/strong><br \/>\nMit Erstaunen habe ich das BZ-Interview mit Wolfgang Fuhl, dem ehemaligen Vorstand der j\u00fcdischen Gemeinde in L\u00f6rrach und langj\u00e4hrigem Mitglied des Oberrats der israelitischen Religionsgemeinschaft Baden und heutigem Sprecher der AfD im Kreis L\u00f6rrach und Gr\u00fcndungsmitglied und Initiator des Vereins &#8222;Juden in der AfD&#8220;, gelesen. Schlie\u00dflich passt dieser Verein doch genau, liest man die Interviewaussagen von Fuhl, zur offiziellen Politik der Israel-Lobby und allen den Organisationen, die sich jetzt so kritisch dagegen \u00e4u\u00dfern.<br \/>\nIch erinnere mich noch (un-)gut daran, dass gerade der Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, einer der Ersten war, der immer vor &#8222;muslimischem&#8220; Antisemitismus warnte und &#8222;Obergrenzen&#8220; f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge forderte, nicht anders als die AfD. Ebenso taten dies seine Vorg\u00e4ngerin Charlotte Knobloch und der neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein. Sie alle sch\u00fcrten damit Vorurteile und Hass gegen Muslime.<\/p>\n<p>Auffallend ist, wie gerade europ\u00e4ische Rechtspopulisten \u2013 von Geert Wilders und Marine Le Pen \u00fcber Heinz-Christian Strache bis Viktor Orb\u00e1n \u2013 ihre &#8222;uneingeschr\u00e4nkte Solidarit\u00e4t&#8220; mit dem &#8222;j\u00fcdischen Staat&#8220; bekundeten und die AfD sich damit br\u00fcstet, im Kampf gegen &#8222;islamische Terrorbedrohung&#8220; und &#8222;muslimischen Antisemitismus&#8220; an der Seite der Juden zu stehen. Hier w\u00e4chst zusammen, was l\u00e4ngst zusammengeh\u00f6rt. K\u00e4mpft man doch auf allen Seiten f\u00fcr die &#8222;christlich-j\u00fcdische Tradition&#8220; und gegen den gemeinsamen muslimischen Feind. Da werden meiner Meinung nach gef\u00e4hrliche Allianzen geschmiedet, die wir mit allen Mitteln verhindern und bek\u00e4mpfen sollten.<\/p>\n<p>13.10.2018, Evelyn Hecht-Galinski, Malsburg-Marzell, <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\">www.badische-zeitung.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Juden in der AfD haben Vereinigung gegr\u00fcndet<\/strong><br \/>\nDie JAfD ist keine Gliederung der Partei, sondern ein selbst\u00e4ndiger eingetragener Verein mit zun\u00e4chst 24 Mitgliedern. Zur Vorsitzenden wurde die aus Usbekistan stammende promovierte \u00c4rztin Vera Kosova gew\u00e4hlt, die 2017 AfD-Bundestagskandidatin war. Erster Stellvertreter ist Wolfgang Fuhl, der unter anderem Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden war. Beide stammen aus Baden-W\u00fcrttemberg. Zweiter Vize ist Artur Abramovych aus Bamberg.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDer hessische AfD-Landesvorsitzende Klaus Herrmann betonte: \u201eHessen war historisch immer ein Schwerpunkt j\u00fcdischen Lebens.\u201c Vor allem Frankfurt. Bis 1933 z\u00e4hlte die Gemeinde mehr als 30.000 Mitglieder. Nach dem Krieg waren es noch 800 und heute wieder 6.500 allein in Frankfurt. Hinzu komme der Landesverband der j\u00fcdischen Gemeinden mit 4.600 Mitgliedern, dem Frankfurt nicht angeschlossen ist. Von den bundesweit etwa 100.000 Juden leben zehn Prozent in Hessen. Bis Mitte der achtziger Jahre stagnierte die j\u00fcdische Gemeinschaft in Deutschland bei etwa 35.000 Menschen, davon 4.500 in Frankfurt. Nachdem 1989 Juden aus der ehemaligen Sowjetunion die Ausreise erlaubt war, habe sich die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung in der Bundesrepublik mehr als verdreifacht. Insbesondere diese neu zugewanderten Juden aus Russland, die laut Herrmann \u201eanfangs noch aus Dankbarkeit Helmut Kohls CDU w\u00e4hlten, zeigen immer mehr Sympathien f\u00fcr die Politik der AfD\u201c.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 8.10.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/juden-in-der-afd-haben-vereinigung-gegruendet-grusswort-von-petr-bystron-a2669908.html\">https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/juden-in-der-afd-haben-vereinigung-gegruendet-grusswort-von-petr-bystron-a2669908.html<\/a><\/p>\n<p>Ich gebe zu, ich hege Sympathien f\u00fcr die AFD. Ich geh\u00f6re wahrscheinlich zu der Gruppe an W\u00e4hlern, die keine Lust mehr auf die Altparteien haben, aber auch keine Lust haben, ihr Kreuz bei verwirrten antisemitischen und rassistischen Nazos zu machen. Ja, wir &#8222;Normalos&#8220; f\u00fchlen das unserem Land die derzeitige Politik nicht gut tut und wir sehen auch die Gefahren einer Islamisierung unseres Landes. Aber wir werfen nicht alle Menschen mit muslimischen, oder j\u00fcdischen Glauben in einen Topf mit den Zerst\u00f6rern unserer Gesellschaft. Wir wollen und unterst\u00fctzen eine freiheitliche und offene Gesellschaft. Nix Multikulti, das ist richtig, aber wir haben auch nix gegen multiethnisch unter einer Monokultur\/Leitkultur. Wir sind stolze Deutsche, die f\u00fcr eine offene und freie Gesellschaft stehen, die von einer Leitkultur getragen wird, aber alle Ethnien und Religionen willkommen nennen. Wir erwarten aber, dass man unsere Kultur und Regeln akzeptiert. Wer lieber seinem Glauben Loyalit\u00e4t schw\u00f6rt und nicht der deutschen Verfassung, der geh\u00f6rt hier einfach nicht hin. Mit solchen Leuten (wie Gedeon) aber verjagt die AFD Menschen wie mich. Mein Kreuz kann ich wegen solcher Unpersonen dann nicht setzen. Das ist schade.\u00a0&#8230;<br \/>\nEs l\u00e4sst sich kaum bestreiten, dass sich der ein oder andere Antisemit in Reihen der AFD aufh\u00e4lt. Die AFD ist gut beraten, sich von diesen Personen zu trennen und sich als konservative Partei der b\u00fcrgerlichen Mitte zu positionieren. Die paar wegfallenden W\u00e4hlerstimmen am extrem rechten Rand werden locker durch b\u00fcrgerliche W\u00e4hler kompensiert.<br \/>\n10.10.2018, Pol B. WO<\/p>\n<p>Die Meinung von Gedeon ist in der AFD irrelevant und nur deshalb von Bedeutung, weil sie den Feinden der AFD in die H\u00e4nde spielt und leider medial befeuert wird. Wann h\u00f6ren wir sonst an dieser Stelle von Gedeon?<br \/>\nAlso AFD, schlie\u00dft Gedeon aus der Partei aus und springt nicht \u00fcber jedes St\u00f6ckchen, die leider auch die Medien gern werfen, um zu provozieren und gewonnenes Vertrauen und Ansehen zu zerst\u00f6ren. Amerika l\u00e4\u00dft gr\u00fc\u00dfen!<br \/>\n10.10.2018, Henryk U., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Juden in der AfD: &#8222;Ansprechpartner f\u00fcr j\u00fcdische Fragen&#8220;<\/strong><br \/>\nDer L\u00f6rracher Wolfgang Fuhl, fr\u00fcher im Oberrat der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden, plant einen Verein f\u00fcr Juden in der AfD. J\u00fcdische Organisationen sehen die Gr\u00fcndung kritisch. &#8230;<br \/>\nBZ: Was sind die Ziele des Vereins?<br \/>\nWir wollen inner- und au\u00dferparteiliche Ansprechpartner werden f\u00fcr Expertisen und Diskussionen, die j\u00fcdische Fragen betreffen. Dazu z\u00e4hlt der Kampf gegen jede Form von Antisemitismus, der Erhalt j\u00fcdischen Lebens in Deutschland und Europa, der Kampf f\u00fcr eine Gleichbehandlung Israels in der Berichterstattung der Medien und in internationalen Organisationen. In letzter Konsequenz k\u00f6nnte dies auch die Forderung nach einem R\u00fcckzug Deutschlands aus internationalen Organisationen sein, die l\u00e4ngst islamistisch unterwandert sind. Die finanziellen &#8222;Geschenke&#8220; und Geldtransfers an internationale und Nicht-Regierungs-Organisationen, die Antisemitismus in irgendeiner Form unterst\u00fctzen, wollen wir offenlegen und politische Ma\u00dfnahmen unterst\u00fctzen, diese Finanzierung von Antisemitismus trocken zu legen. &#8230;.<br \/>\nBZ: Wie kommen Sie darauf, wie es in der Grundsatzerkl\u00e4rung zur Vereinsgr\u00fcndung steht, die AfD sei die einzige Partei, die gegen muslimischen Antisemitismus ist?<br \/>\nWorte, Worte, nichts als Worte, wie Shakespeare sagt. Die Politiker der Altparteien reagieren entsetzt \u2013 und tun was? Sie erh\u00f6hen die Mittel, aus denen unter anderem judenhassende pal\u00e4stinensische Schulb\u00fccher bezahlt werden. Sie klatschen der Brunnenvergiftungsl\u00fcge von Abbas mit Standing Ovations im Europaparlament Beifall. Sie lassen Fl\u00fcchtlinge nach Deutschland, von denen 30 Prozent antisemitische Einstellungen haben. Sie lehnen im Berliner Abgeordnetenhaus einen Antrag der AfD auf Verbot der antisemitischen Al-Quds-Demonstration ab. Sie suchen Wege, Trumps Iran-Sanktionen zu umgehen&#8230;..<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.10.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/ansprechpartner-fuer-juedische-fragen--157370938.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/ansprechpartner-fuer-juedische-fragen&#8211;157370938.html<\/a><\/p>\n<p><em>Wolfgang Fuhl (58) ist einer der beiden Sprecher der AfD im Kreis L\u00f6rrach. Er war im Vorstand der j\u00fcdischen Gemeinde in L\u00f6rrach und acht Jahre lang im Oberrat der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Juden in AfD r\u00fccken die Partei weg vom rechten Rand<\/strong><br \/>\nIch finde es gut, dass Juden der AfD sich zu Wort melden. Sie k\u00f6nnen, aus berufenem Munde, das grobverzerrte medien\u00fcbermitelten Bild der AfD korrigieren und selbst daf\u00fcr sorgen, dass die AfD n i c h t zu einer antisemitischen Partei wird und die Rechtsextremen von denen ausgeschlossen werden. H\u00f6cke ist einer, der antisemitische Ankl\u00e4nge bedient, ohne aber eindeutige judenfeindliche statements abzugeben. Sein hierf\u00fcr vorgewiesenes Zitat haben andere honorige Nicht-AfDler ohne Widerspuch zuerst gesagt. Um ein Parteiausschluss zu begr\u00fcnden braucht es mehr Beweise, als zweifelhafte Zitate. Auch die SPD muss sich mit einem Herr Sarrazin rumschlagen Und H\u00f6cke ist nicht die Partei, sondern einer der Partei, wie diese j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger auch.<br \/>\n6.0.2018, Gottfried Sohn, BZO<br \/>\n.<br \/>\nMit der dauernden Aufforderung zur Ausgrenzung spielen verschiedene Medien, so auch die Badische, der AFD nur in die H\u00e4nde. Immer wieder werden die gleichen Phrasen herunter geleiert, mit Aussagen einzelner AFD Mitglieder, die den Rechtsradikalismus dieser Partei beweisen sollen. Der Vergleich mit Edathy und der SPD wegen P\u00e4dophilismus trifft den Nagel auf den Kopf.<br \/>\n6.10.2018, Heinz C. Kutzner, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Rechts wie links nur Chaos-Musik<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Musikszene der Rechten ist stark, oft illegal, aber sie hat deutliche Texte und alle kommen zu den Konzerten, von Pegida \u00fcber AfD bis NPD und den vielen Untergruppen.&#8220; Ach, und &#8222;Feine Sahne Fischfilet&#8220; mit ihren Konsorten sind besser, Frau Birgin? Das sind doch die selben Chaoten, blo\u00df von der anderen radikalen Seite. Die bekommen dazu noch Legitimation von BuPr\u00e4 Steinmeier. K\u00f6nnen Sie sich das bei rechten Bands vorstellen? Die Texte sind genauso unterste Schublade. Hier wird doch mit zweierlei Ma\u00df gemessen. Das haben leider noch zu wenige gepeilt. Parteien aller Art sollten sich meiner Meinung nach aus s\u00e4mtlichen Religionen heraushalten, egal wie sie hei\u00dfen. Glaube und Politik vertragen sich nicht. Und wer immer sich \u00fcber die AfD echauffiert sollte dabei genau im Kopf haben, weshalb diese Partei so einen Zulauf hat. Bestimmt nicht deswegen, weil die Regierungsparteien die letzten Jahre alles super gemacht haben oder so viele W\u00e4hler nun pl\u00f6tzlich \u00fcber Nacht zu Nazis geworden sind. Ganz klar ist das ein Ergebnis von Ursache und Wirkung. Die ehemaligen &#8222;Volksparteien&#8220; schmieren in den Umfragewerten krachend ab wie noch nie, f\u00fcr mich ist das \u00fcberhaupt nicht verwunderlich.<br \/>\n8.10.2018, Marco Niem\u00f6ller, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Muslimischen Antisemitismus in Schach\u00a0halten<\/strong><br \/>\nAus verschiedenen Quellen habe ich entnommen, dass es durchaus auch Juden in Deutschland gibt, welche die AfD deshalb f\u00fcr w\u00e4hlbar halten, weil die den zugezogenen muslimischen Antisemitismus verspricht in Schach zu halten. Wolffsohn hat sich in dieser Richtung ge\u00e4u\u00dfert und auch im gestrigen Spiegel Online wurde dies angesprochen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/juden-in-der-afd-warum-sich-eine-juedische-gruppe-in-der-afd-organisiert-a-1231676.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/juden-in-der-afd-warum-sich-eine-juedische-gruppe-in-der-afd-organisiert-a-1231676.html<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\nNachtrag zu meinem Beitrag vom 07.10.2018 14:48 Inzwischen entschuldigt sich der MDR bei<br \/>\nWolffsohn: &#8222;Eine Online-Meldung des MDR zu einem Rundfunkinterview mit dem Historiker Michael Wolffsohn zur geplanten Gr\u00fcndung der Vereinigung \u00bbJuden in der AfD\u00ab hat f\u00fcr erhebliche Irritation gesorgt. Im Interview mit dem Nachrichtenradio \u00bbMDR aktuell\u00ab wurde Wolffsohn am Freitag gefragt, warum Juden in der AfD eine politische Heimat finden k\u00f6nnten.<br \/>\nIn seiner Analyse verwies der Historiker unter anderem darauf, dass sich ein Teil der Juden in Deutschland \u00bbin Bezug auf ihre physische Sicherheit\u00ab von traditionellen Parteien allein gelassen f\u00fchlen. Im Onlinetext des MDR hie\u00df es anschlie\u00dfend, Wolffsohn k\u00f6nne \u00bbnachvollziehen\u00ab, warum Juden in der AfD seien. Das sei falsch, so Wolffsohn, er habe ausschlie\u00dflich analysiert, \u00bbnicht bewertet oder gar begr\u00fc\u00dft\u00ab. &#8220; https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/article\/view\/id\/32902<br \/>\n8.10.2018, Georg Ruch, BZO<\/p>\n<p><strong>Treife Alternative<\/strong><br \/>\nEine Gruppe \u00bbJuden in der AfD\u00ab hat sich gegr\u00fcndet. Das kritisieren viele j\u00fcdische Organisationen<br \/>\n.<br \/>\nDie Interessengemeinschaft \u00bbJuden in der AfD\u00ab (JAfD) gr\u00fcndete sich in Wiesbaden-Erbenheim, wo zu 19 Gr\u00fcndungsmitgliedern noch f\u00fcnf weitere AfD-Mitglieder kamen. Sie w\u00e4hlten die 35-j\u00e4hrige Vera Kosova zu ihrer Vorsitzenden, Wolfgang Fuhl und Artur Abramovych zu Stellvertretern. Nach eigenen Angaben kommt rund ein Drittel der JAfD-Mitglieder aus der ehemaligen Sowjetunion, Kosova ist Anfang der 90er-Jahre als sogenannter Kontingentfl\u00fcchtling nach Deutschland gekommen. &#8230;.<br \/>\nIm Gespr\u00e4ch mit der J\u00fcdischen Allgemeinen sagte Vera Kosova, dass die Kritik der AfD an der Europolitik sie \u00bbneugierig gemacht\u00ab habe.<br \/>\nIm Zuge einer \u00bbunkontrollierten Masseneinwan\u00adderung\u00ab nach Deutschland und dem damit verbundenen \u00bbinneren und \u00e4u\u00dferen Kontrollverlust\u00ab habe sie sich f\u00fcr den Parteieintritt entschieden. Insbesondere Kritik an muslimischem Antisemitismus, den \u00bbb\u00fcrgerlich-konservativen\u00ab Juden eine Stimme zu geben und die \u00bbRepr\u00e4sentanz des j\u00fcdischen Lebens\u00ab in der Partei seien f\u00fcr sie die Ziele der Gruppe.<br \/>\nW\u00e4hrend Kosova einen \u00bbDialog auf Augenh\u00f6he\u00ab mit dem Zentralrat fordert, w\u00fctete ihr Stellvertreter Wolfgang Fuhl, ehemals Mitglied im Direktorium des Zentralrats, schon im Vorfeld \u00fcber die \u00bbinstrumentalisierten und \u203agekauften\u2039 j\u00fcdischen Funktion\u00e4re\u00ab. Bei der Gr\u00fcndung seiner Vereinigung bezeichnete er die JAfD als \u00bb180 Grad kontr\u00e4r zur Position des Zentralrats\u00ab und unterstellte diesem eine \u00bbfreiwillige Unterwerfung unter die Merkelpolitik\u00ab, weil der Zentralrat von der Bundesregierung finanziell abh\u00e4ngig sei.<br \/>\nAls politischen Schwerpunkt pr\u00e4sentierte die JAfD ihre ressentimentbeladene Ablehnung von Zuwanderung aus dem arabisch-islamischen Raum sowie die Absicht, j\u00fcdische Stimmen in der Partei zu b\u00fcndeln. Gegen Parteibeschl\u00fcsse f\u00fcr ein Sch\u00e4chtverbot, wie sie etwa im Programm der bayerischen AfD f\u00fcr die Landtagswahl stehen, plane die Gruppe mit \u00dcberzeugungsarbeit vorzugehen, teilte sie mit.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus forderte der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron unter gro\u00dfem Beifall eine Einstellung aller deutschen Finanzmittel an das Pal\u00e4stinenserhilfswerk der UN, die UNRWA, sowie die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Bystron war Ende September in die Kritik geraten, weil er eine Karikatur gepostet hatte, die in deutlich antisemitischen Z\u00fcgen die j\u00fcdische B\u00fcrgerrechtlerin Anetta Kahane zeigte.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 11.10.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/article\/view\/id\/32954\">https:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/article\/view\/id\/32954<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Hecht-Galinski: Juden in der AfD &#8211; Allianzen<\/strong><br \/>\nMit Erstaunen habe ich das BZ-Interview mit Wolfgang Fuhl, dem ehemaligen Vorstand der j\u00fcdischen Gemeinde in L\u00f6rrach und langj\u00e4hrigem Mitglied des Oberrats der israelitischen Religionsgemeinschaft Baden und heutigem Sprecher der AfD im Kreis L\u00f6rrach und Gr\u00fcndungsmitglied und Initiator des Vereins &#8222;Juden in der AfD&#8220;, gelesen. Schlie\u00dflich passt dieser Verein doch genau, liest man die Interviewaussagen von Fuhl, zur offiziellen Politik der Israel-Lobby und allen den Organisationen, die sich jetzt so kritisch dagegen \u00e4u\u00dfern.<br \/>\nIch erinnere mich noch (un-)gut daran, dass gerade der Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, einer der Ersten war, der immer vor &#8222;muslimischem&#8220; Antisemitismus warnte und &#8222;Obergrenzen&#8220; f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge forderte, nicht anders als die AfD. Ebenso taten dies seine Vorg\u00e4ngerin Charlotte Knobloch und der neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein. Sie alle sch\u00fcrten damit Vorurteile und Hass gegen Muslime.<br \/>\nAuffallend ist, wie gerade europ\u00e4ische Rechtspopulisten \u2013 von Geert Wilders und Marine Le Pen \u00fcber Heinz-Christian Strache bis Viktor Orb\u00e1n \u2013 ihre &#8222;uneingeschr\u00e4nkte Solidarit\u00e4t&#8220; mit dem &#8222;j\u00fcdischen Staat&#8220; bekundeten und die AfD sich damit br\u00fcstet, im Kampf gegen &#8222;islamische Terrorbedrohung&#8220; und &#8222;muslimischen Antisemitismus&#8220; an der Seite der Juden zu stehen. Hier w\u00e4chst zusammen, was l\u00e4ngst zusammengeh\u00f6rt. K\u00e4mpft man doch auf allen Seiten f\u00fcr die &#8222;christlich-j\u00fcdische Tradition&#8220; und gegen den gemeinsamen muslimischen Feind. Da werden meiner Meinung nach gef\u00e4hrliche Allianzen geschmiedet, die wir mit allen Mitteln verhindern und bek\u00e4mpfen sollten.<br \/>\n13.10.2018, Evelyn Hecht-Galinski, Malsburg-Marzell, BZO<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>Juden in der AfD &#8211; Verr\u00e4ter der Gutmenschlichkeit<\/strong><br \/>\nJuden sollen sich nicht als autonome politische Subjekte verhalten, sondern als \u201emoralische Pausenclowns f\u00fcr das wohlige Gruseln\u201c (Eike Geisel). In der Emp\u00f6rung \u00fcber Juden, die sich in einer rechten Partei (AfD) engagieren, die klare Feindbestimmungen vornimmt, schwingt die Erwartung mit, Juden m\u00fcssten aus ihrer Geschichte gelernt haben und wissen, was es hei\u00dft, Opfer zu sein. Kritisiert und beschimpft werden sie nicht als politisch Irrende, sondern als Verr\u00e4ter an der deutschen Gutmenschlichkeit. Der Widerspruch, der darin besteht, die Gr\u00fcndung eines Arbeitskreises in einer legalen Oppositionspartei f\u00fcr illegitim zu erkl\u00e4ren und sich dabei gleichzeitig auf die Ideale der offenen Gesellschaft zu berufen, stand gar nicht erst zur Diskussion.<br \/>\nDas unersch\u00fctterliche \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl der moralisierenden Oberlehrer mag einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr sein, dass die Umwerbung durch die AfD f\u00fcr manche ansprechender ist als die mit dem Gestus des p\u00e4dagogisierenden Sozialarbeiters auftretenden Bilderbuchdemokraten. Noch w\u00e4hrend auf breiter Front gemosert wurde, machte Beatrix von Storch den Standpunkt ihrer Partei klar: \u201eDie AfD ist die Vertreterin der konservativen, euroskeptischen und islamkritischen Juden in Deutschland und von denen gibt es in den j\u00fcdischen Gemeinden viel mehr, als unsere politischen Gegner wahrhaben wollen. Das sind unsere Freunde und Verb\u00fcndete und mit denen stehen wir Seite an Seite f\u00fcr die traditionelle Familie, f\u00fcr ein Europa der Vaterl\u00e4nder und gegen die Islamisierung Deutschlands.\u201c Storch behauptete also nicht, f\u00fcr alle Juden zu sprechen, sondern brachte sich als Vertreterin derjenigen Juden ins Spiel, die eine bestimmte politische Position vertreten.<br \/>\nWeil es dazugeh\u00f6rt, beim Thema Juden immer auch an die im Opferranking an der Spitzenposition verharrenden Moslems zu denken, wollte die Welt am Sonntag von ihr wissen, ob auch ein muslimischer Arbeitskreis in der AfD m\u00f6glich sei, was sie umstandslos bejahte: Die AfD stehe jedem offen, der sich zum Parteiprogramm bekennt. Es gebe schlie\u00dflich \u201eliberale Muslime, die unter Polizeischutz stehen, eben weil sie einen liberalen Islam vertreten\u201c.<br \/>\n&#8230;. Alles von David Schneider vom 22.11.2018 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/juden_in_der_afd_kein_recht_auf_extreme_meinungen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/juden_in_der_afd_kein_recht_auf_extreme_meinungen<\/a><br \/>\n.<br \/>\nZuerst ver\u00f6ffentlicht auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/beta.redaktion-bahamas.org\/artikel\/2018\/80-kein-recht-auf-extreme-meinungen\/\">https:\/\/beta.redaktion-bahamas.org\/artikel\/2018\/80-kein-recht-auf-extreme-meinungen\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juden in Deutschland sind in allen demokratischen Parteien zu finden. Wer meint, Juden d\u00fcrfen nicht die AfD w\u00e4hlen, der irrt zweifach: Zum einen erkl\u00e4rt er damit j\u00fcdische zu unm\u00fcndigen B\u00fcrgern (Nudging) und zum anderen die AfD zur undemokratischen Partei (Diffamierung). &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/demokratie-juden-in-parteien\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,36,13,80,19,6],"tags":[633,84,420,649,670,626,525],"class_list":["post-68383","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-engagement","category-kultur","category-medien","category-religion","category-vereine","tag-demokratie","tag-israel","tag-juden","tag-links","tag-nazi","tag-partei","tag-politik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68383","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=68383"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/68383\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=68383"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=68383"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=68383"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}