{"id":68035,"date":"2018-08-31T21:16:11","date_gmt":"2018-08-31T19:16:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=68035"},"modified":"2018-09-06T15:57:31","modified_gmt":"2018-09-06T13:57:31","slug":"unfaehigkeit-zu-trauern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/unfaehigkeit-zu-trauern\/","title":{"rendered":"Unf\u00e4higkeit zu trauern"},"content":{"rendered":"<p>Die &#8222;Unf\u00e4higkeit zu trauern&#8220; stellte das <a title=\"Gutmenschen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/gutmenschen\/\">Ehepaar Mitscherlich<\/a> f\u00fcr die <a title=\"Deutsche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche\/\">Deutschen<\/a> fest, was die <a title=\"68er feiern 50 Jahre 1968-2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/68er-feiern-50-jahre-1968-2018\/\">68-er<\/a> dankend aufnahmen. Nun liest man von einer\u00a0Renaissance, die diese &#8222;Unf\u00e4higkeit zu trauern&#8220; in <a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">Deutschland<\/a> nach den vielen T\u00f6tungen per <a title=\"Messerstecher\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/messerstecher\/\">Messerstich<\/a>\u00a0wie z.B. in <a title=\"Kandel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/berge\/kandel\/\">Kandel<\/a>, <a title=\"Offenburg-Arztmord16Aug2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/offenburg-arztmord16aug2018\/\">Offenburg<\/a> und <a title=\"Chemnitz-Messermord26-08-2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/chemnitz-messermord26-08-2018\/\">Chemnitz<\/a>\u00a0erfahre: Kaum Anteilnahme f\u00fcr die <a title=\"Fluechtlinge-Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Opfer<\/a>, daf\u00fcr volle\u00a0<a title=\"Medien 4. Gewalt \u2013 Tabu Info\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/medien-4-gewalt-tabu-info\/\">mediale<\/a> <a title=\"Messerstecher in den Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/messerstecher-in-den-medien\/\">Aufmerksamkeit<\/a> f\u00fcr\u00a0<a title=\"Demonstrationsrecht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/demonstrationsrecht\/\">Demonstrationen<\/a>\u00a0und angebliche <a title=\"Chemnitz: Hetzjagd war L\u00fcge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/chemnitz-hetzjagd-war-luege\/\">Hetzjagden<\/a> drumherum.\u00a0.<!--more--><\/p>\n<p>In Chemnitz wurden am 26.8.3018 drei Deutsche auf offener Stra\u00dfe mit ca 25 Messerstichen schwer verletzt, darunter Daniel Hilbig t\u00f6dlich. Unter Tatverdacht sind zwei junge Migranten aus Syrien und dem Irak in Haft.<br \/>\nDie Chemnitzer B\u00fcrger wollten trauern, <a title=\"Unf\u00e4higkeit zu trauern\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/unfaehigkeit-zu-trauern\/\">durften aber nicht<\/a>. Denn jede Bezeugung der Anteilnahme (als Demo, Trauermarsch bzw. Mahnwache) wurde als <a title=\"Generalverdacht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/generalverdacht\/\">Instrumentalisierung<\/a> der Opfer f\u00fcr die eigene Ausl\u00e4nderfeindlichkeit dargestellt.<br \/>\nPolitik und Medien erkl\u00e4ren demonstrierende B\u00fcrger zu rechten Wutb\u00fcrgern, die <a title=\"Chemnitz: Hetzjagd war L\u00fcge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/chemnitz-hetzjagd-war-luege\/\">&#8222;Hetzjagden&#8220;<\/a> auf\u00a0Migranten ver\u00fcben und\u00a0 denen es nur darum geht, die deutschen Opfer krimineller Migranten f\u00fcr <a title=\"Patriot ist kein Auslaenderfeind\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/patriot-ist-kein-auslaenderfeind\/\">Fremdenhass<\/a> und <a title=\"Kontrollierte-Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">Abschottungsgel\u00fcste<\/a> zu instrumentalisieren.<\/p>\n<p>Mit seinem Beitrag &#8222;Die Unf\u00e4higkeit zu trauern 2.0&#8220; (siehe Link unten) kommt Josef Kraus das Verdienst zu, als Psychologe zu erkl\u00e4ren, wie perfide es ist, Alexander Mitscherlichs These gerade jetzt angesichts der Massenimmigration seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> wieder auszugraben. Konkretes Beispiel: Ein Chemnitzer (oder eine Chemnitzerin) m\u00f6chte seine Anteilnahme mit dem brutal erstochenen Opfer und auch seine Wut \u00fcber die Messerstecher zeigen und beschlie\u00dft, sich an einer Demo zu beteiligen. Entweder er entdeckt dumpfe Neonazis, die vor ihm herlaufen. Oder er wird von der Gegendemo als Nazi beschimpft. Oder er wird mit dem Banner &#8222;No border &#8211; nobody is illege &#8211; no&#8220; photografiert. Oder er wird von Antifa als vermeintlich Rechter angegriffen. Und am n\u00e4chsten Tag erf\u00e4hrt er aus den Medien, dass er auf einer Demo mitlief mit 100 Hardcore-Rechten und 9900 rassistischen und fremdenfeindlichen Chemnitzern. Und dass er einer war, der sich an &#8222;Hetzjagden&#8220; (Regierungssprecher Seibert) auf Andersaussehende beteiligt hat.<br \/>\nWas war geschehen? Zum einen tun Rechts- wie Linksau\u00dfen alles, um Demos als Trittbrettfahrer zu kapern und f\u00fcr ihre eigene Ziele zu mi\u00dfbrauchen. Zum anderen sind Politik und Medien einen Pakt eingegangen, um zu zeigen, dass es ihm wie den anderen Demonstranten nicht um die Opfer, sondern um Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geht. Anders ausgedr\u00fcckt: er wurde als Mitl\u00e4ufer zum Erf\u00fcllungsgehilfen all derer gemacht, denen es nicht um das Mitgef\u00fchl mit Daniel H. geht, sondern darum, die Abneigung gegen\u00fcber Migranten kund zu tun.<br \/>\nBei sich selbst kann der Chemnitzer <em><strong>keine &#8222;Unf\u00e4higkeit zu trauern&#8220;<\/strong><\/em> entdecken &#8211; wohl aber e<strong><em>ine &#8222;Unm\u00f6glichkeit zu trauern&#8220;<\/em><\/strong> beklagen mu\u00df.. Was also tun? Auf das Demonstrationsrecht verzichten und stattdessen wie von der Chemnitzer Oberb\u00fcrgermeisterin angeraten &#8222;Besonnenheit&#8220; \u00fcben, sprich zuhause bleiben und all die Demos am Fernseher anzuschauen.<\/p>\n<p>In Chemnitz mag es schon seit Jahren einen harten Kern von Neonazis geben, die \u00fcberwiegende Zahl der Chemnitzer z\u00e4hlen jedoch sicher nicht dazu. Chemnitzer sind nicht anders als Freiburger oder Heidelberger oder M\u00fcnsteraner B\u00fcrger &#8211; voller Mitgef\u00fchl, Sorge und auch Wut.<\/p>\n<p>In <a title=\"Manifest von Kandel \u2013 Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/manifest-von-kandel-frauen\/\">Kandel<\/a> gelten M\u00fctter, die in Sorge und Angst um ihre T\u00f6chter am Rathausplatz (zum ersten Mal in ihrem Leben) \u00f6ffentlich sprechen, pl\u00f6tzlich als AfD-Mitglieder und Rechtsradikale.<br \/>\nIn <a title=\"Chemnitz-Messermord26-08-2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/chemnitz-messermord26-08-2018\/\">Chemnitz<\/a> gelten B\u00fcrger, die nach der grausamen Messerstecherei aufgebracht auf die Strasse gehen, als rechter Mob, der zu <a title=\"Chemnitz: Hetzjagd war L\u00fcge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/chemnitz-hetzjagd-war-luege\/\">&#8222;Hetzjagden&#8220;<\/a> (Regierungssprecher Seibert) neigt.<br \/>\n31.8.2018<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Die Unf\u00e4higkeit zu trauern 2.0<\/strong><br \/>\nDas Wort von der \u201eUnf\u00e4higkeit zu trauern\u201c mag abgegriffen sein. Aber diese Unf\u00e4higkeit zu trauern, begegnet uns in aktueller Form \u2013 zumindest \u00f6ffentlich \u2013 seit einigen Jahren allt\u00e4glich wieder. Die Zahl der \u201eF\u00e4lle\u201c von Vergewaltigungen, Messermorden und Attentaten, begangen von \u201eAsylbewerbern\u201c, \u201eMigranten\u201c, \u201eSchutzsuchenden\u201c, \u201eFl\u00fcchtlingen\u201c ist un\u00fcberschaubar geworden. Man will es offiziell gar nicht mehr so genau wissen.<br \/>\nWas tut das \u201e\u00f6ffentliche\u201c Deutschland stattdessen? Es wirft \u201eWutb\u00fcrgern\u201c eine Instrumentalisierung der Opfer vor, lenkt selbst ab, indem es hirnlose, auch kriminelle Aktionen &#8222;Rechter\u201c instrumentalisiert, um ein ritualisiertes \u201eNie wieder!\u201c abzusetzen und den Mythos \u201eWillkommenskultur\u201c zu pflegen. Um die Opfer \u2013 m\u00f6gen sie Maria (Freiburg), Anna, Mia (Kandel), Daniel S. oder wie zuletzt Daniel H. (Chemnitz) hei\u00dfen \u2013 geht es nie.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em><strong>Eine Gesellschaft jedenfalls, die um Verbrechensopfer nicht \u00f6ffentlich trauern kann,<br \/>\nohne die Umst\u00e4nde des Verbrechens f\u00fcr billige ideologische Zwecke zu instrumentalisieren,<br \/>\nist eine fortschreitend dehumanisierte Gesellschaft.<br \/>\nDas ist dann wirklich eine \u201eUnf\u00e4higkeit zu trauern\u201c<br \/>\n\u2013 diesmal als Version 2.0<\/strong><\/em>. &#8230;.<br \/>\nAlles von Josef Kraus vom 29.8.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-unfaehigkeit-zu-trauern-2-0\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-unfaehigkeit-zu-trauern-2-0\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Doppelmoral: Hoffentlich ist der Tote kein Deutscher<\/strong><br \/>\nIch frage mich manchmal wirklich was in den K\u00f6pfen jener vorgeht, die zwar das Benennen deutscher Opfer als \u201epolitische Instrumentalisierung\u201c abqualifizieren, aber selbst \u00fcberhaupt kein Problem damit haben, mit dem (Foto des) toten Migrantenkind(es) am Strand hausieren zu gehen, um den letzten Kritiker der Masseneinwanderung mundtot zu machen. Ist diesen Leuten ihre eigene Doppelmoral \u00fcberhaupt ansatzweise bewu\u00dft? &#8230; W\u00e4re ein \u201eSchutzsuchender\u201c (Wort des Jahrzehnts) von Deutschen umgebracht worden h\u00e4tte es einen medialen Tsunami gegeben, Regenbogenfahnen \u00fcberall auf Halbmast und tr\u00e4nenreiche Ansprachen von Merkel und Steinmeier an das Volk.<br \/>\nWird ein Deutscher von den Migranten umgebracht, nimmt man das quasi achselzuckend hin. Interessant auch, da\u00df ausl\u00e4ndische Opfer der \u201eMigranten-Gewalt\u201c ebenso wenig thematisiert werden (z.B. vergewaltigte Frauen im Fl\u00fcchtlingsheim oder Christen unter den Migranten) \u2013 h\u00f6chstens um die Deutschen zu \u201eberuhigen\u201c, was wirklich der Gipfel des Zynismus ist; Motto: regt euch doch nicht auf, die pr\u00fcgeln und vergewaltigen sich doch nur untereinander zu Tode!<br \/>\nUnd das zeigt ganz eindeutig, da\u00df es vor allem darum geht, die T\u00e4ter m\u00f6glichst unsichtbar zu machen \u2013 die Opfer sind gar nicht der Fokus, egal wer sie sind, solange die T\u00e4ter eben von den \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen gestellt werden.<br \/>\nAll jene die uns das eingebrockt haben k\u00f6nnen und wollen sich einfach nicht eingestehen, welch katastrophale Fehleinsch\u00e4tzung ihnen 2015 passiert ist (nein, ich glaube nicht, da\u00df Merkel eine NWO Marionette ist, die ganz bewu\u00dft den B\u00fcrgerkrieg ausl\u00f6sen will \u2013 sie ist schlicht und ergreifend absolut weltfremd und inkompetent). W\u00fcrde man ehrlich \u00fcber die Kriminalit\u00e4t berichten, w\u00fcrde das ganze Kartenhaus der M\u00e4r vom \u201earmen, schutzsuchenden Kriegsfl\u00fcchtling aus Syrien\u201c zusammenbrechen. W\u00e4re man GANZ EHRLICH m\u00fc\u00dfte man praktisch die gesamte Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte GRUNDS\u00c4TZLICH in Frage stellen.<br \/>\n29.8.018, Patrick S., TO<\/p>\n<p><strong>Die deutsche Bev\u00f6lkerung kann noch trauern\u2026..sie darf nicht!<\/strong><br \/>\nDen deutschen Politikern ist alles Mitgef\u00fchl verloren gegangen\u2026diese Spezies trauert nicht\u2026<br \/>\nTrauern k\u00f6nnen die Deutschen schon, dann steht aber die Antifa (sponsert by Regierung) bereit und schon ger\u00e4t alles in Schieflage\u2026<br \/>\nNicht wahr Frau Ministerpr\u00e4sidentin Rheinland-Pfalz (in Kandel)?\u2026 Oh, wie gro\u00dfartig gehen die Franzosen mit solch Situationen um. Da steht die Republik zusammen (Nizza), Vive la France\u2026<br \/>\n29.8.2018, Maria, TO<\/p>\n<p><strong>Ohne Trauer keine Aufarbeitung<\/strong><br \/>\n\u201eEine Gesellschaft, die von ihrer Regierung daran gehindert wird zu trauern und eine Regierung, die den Trauernden der Vorwurf macht, sie instrumentalisierten . . . \u201e:<br \/>\nda ist nicht die Gesellschaft dehumanisiert, sondern die Regierung.<br \/>\nWie recht Sie haben. Die \u00f6ffentliche Verleugung der zahlreichen Opfer der Willkommenskultur und die damit einhergehende fehlende gemeinsame Trauer ist etwas, was die Spaltung der deutschen Gesellschaft ma\u00dfgeblich mitverursacht hat. Wenn es jedoch keine Trauer gibt, gibt es keine Aufarbeitung und daher auch keine Konsequenzen \u2013 weder in Hinsicht auf Verantwortlichkeiten, noch in Hinsicht auf erforderliche Gegenma\u00dfnahmen.<br \/>\nEs gibt nur den kalten Zynismus von Merkel und ihrer linken Gutmeiner.<br \/>\n29.8.2018, Dieter Rose, TO<\/p>\n<p><strong>Menschen haben Angst, zu trauern<\/strong><br \/>\nIch sehe hier nicht ein gest\u00f6rtes Verh\u00e4ltnis zur Trauer insgesamt, sondern eher die Angst der Menschen falsch zu trauern. Immer wenn es eine spontanen und angemeldeten Trauerzug gab, wurde sofort in den \u00d6R\/MSM von einem \u201eAufmarsch der Rechten\u201c gesprochen. Keiner m\u00f6chte auf diesen \u201eAufm\u00e4rschen\u201c von \u00d6R Kamerateams gejagt und erlegt werden, wie gerade erst geschehen. Diesen Eindruck habe ich mittlerweile sowieso, das Kamerteams losgeschickt werden um Demonstranten aufs Korn zu nehmen und sie dann in aller \u00d6ffentlichkeit zu zerpfl\u00fccken.<br \/>\nMichael Sander, TO<\/p>\n<p><strong>Nicht Unf\u00e4higkeit, sondern Unwilligkeit zum trauern<\/strong><br \/>\nZustimmung zum Artikel! Nur eine Korrektur: Es liegt bei der politischen und Medien-Pseudo-Elite nicht eine Unf\u00e4higkeit zu trauern vor, sondern eine Unwilligkeit. Merkel und ihre Unterst\u00fctzer m\u00fcssten n\u00e4mlich die Politik der ungesteuerten Einwanderung in Frage stellen, wenn sie deren Opfer beachten w\u00fcrden. Sie m\u00fcssten sich damit ideologisch selbst in Frage stellen. Das wollen sie nicht. Dies ist eine bewusste Willensentscheidung. Da dies eine Willensentscheidung ist, halte ich diese Verweigerung des Minimums an Respekt f\u00fcr die Opfer f\u00fcr besonders verwerflich.<br \/>\nMarcel Seiler, TO<\/p>\n<p><strong>Ich muss Ihnen vehement widersprechen<\/strong><br \/>\nHerr Kraus. Ich sehe keine Unf\u00e4higkeit zu trauern, ganz und gar nicht. Es sind nur die falschen Opfer. W\u00e4ren die Opfer Migranten und die T\u00e4ter sog. \u201eNazis\u201c, was glauben sie, wie lange die Lichterketten w\u00e4ren, von den entsetzten Statements der Politiker und der Medien ganz zu schweigen.<br \/>\nGabi T., TO<\/p>\n<p><strong>Oikophobie &#8211; der Hass auf das Eigene<\/strong><br \/>\nWir haben es hier mit dem Ph\u00e4nomen \u201eOikophobie\u201c zu tun, also dem wahnhaften Hass auf das Eigene, bzw. der Angst vor dem Eigenen.<br \/>\nNun bin ich kein Psychologe, aber ich kann im Bekanntenkreis oft folgendes Muster unter linken Deutschlandhassern feststellen: Viele haben ein gewaltiges Vaterproblem, dysfunktinale Familien. Und diesen Hass auf den Vater projezieren sie auf das ganze Land, bzw. das Volk, anstatt auf den Staat, der f\u00fcr die Zerst\u00f6rung ihrer Familie ma\u00dfgebliche Mitschuld tr\u00e4gt. \u201eDie Familie ist die Keimzelle des Faschismus\u201c t\u00f6nt es uns seit \u201968 entgegen. Dann kommt weiterhin dazu, dass viele Kinder gar keine richtige Heimat mehr haben. Das geht schon damit los, dass Eltern mit ihren Kindern nicht Dialekt sprechen, weil Dialekt was schrecklich \u201etumbdeutsches\u201c hat. Ich denke, das darf man nicht untersch\u00e4tzen. Vor allem Sprache gibt uns ein Gef\u00fchl der gemeinsamen Zugeh\u00f6rigkeit. Wenn aber das ganze Land ein irgendwie geartetes \u201eSchriftdeutsch\u201c spricht, dann geh\u00f6rt man letztlich nirgendwo hin. Dann ist es egal, ob man am Chiemsee, oder auf Husum geboren wurde. Man wird heimatlos. Der linke Staatsapparat und die linke Ideologie wird dann zu einer Ersatzfamilie f\u00fcr die \u201everlorenen Seelen\u201c. Dann kommt noch dazu, dass die heutige Generation der 20-35-J\u00e4hrigen die erste Generation ist, die ma\u00dfgeblich au\u00dferhalb der Familie in staatlichen Einrichtungen erzogen wurde. Der Staat hat die Bindung der Kinder zu ihren Familien behindert und oft sogar zerst\u00f6rt. Das ist ein gewaltiger N\u00e4hrboden f\u00fcr Radikalismus.<br \/>\n29.8.2018. Sagglzement, TO<br \/>\n\u201eUm die Opfer \u2013 m\u00f6gen sie Maria, Anna, Mia, Daniel S. oder wie zuletzt Daniel H. hei\u00dfen \u2013 geht es nie.\u201c<br \/>\nDie Opfer der Willkommenskultur in den Mittelpunkt zu stellen, ist unm\u00f6glich. Das w\u00e4re n\u00e4mlich mit der Frage nach dem WARUM verbunden. Die Antwort w\u00fcrde allerdings, so das g\u00e4ngige Argument, \u201eden Rechten\u201c in die Hand spielen. Das stimmt tendenziell sogar. Denn Fehler werden vom W\u00e4hler bestraft, je offenkundiger desto eher. Deswegen kehrt man diese lieber unter den Tisch und kann deshalb auch nicht trauern.<br \/>\nOhnehin muss man den Eindruck gewinnen, dass Merkel &amp; Co. die Opfer unter der eigenen Bev\u00f6lkerung gleichg\u00fcltig sind. F\u00fcr sie sind die Opfer auch keine Fehler einer falschen Zuwanderungspolitik, denn sie verfolgt das gro\u00dfe Ziel der Umvolkung per Multi-Kulti-Wahn. Insoweit ist jedes deutsche Opfer, aber auch genauso die, welche auf Merkels Einladung ins vermeintliche Schlaraffenland kommen wollen und dabei ertrinken oder verdursten, nur ein Kollateralschaden.<br \/>\n29.8.2018, Stefan B., TO<\/p>\n<p><strong>Richtige und falsche Opfer<\/strong><br \/>\nGenau das ist es ja,was so w\u00fctend macht &#8211; richtige und falsche Opfer.Deutsche Opfer -interessiert die Politk nicht,weil ,dann m\u00fcsste man zugeben,etwas falsch gemacht zu haben.Geht ja gar nicht.Wehe es kommt ein Mensch mit \u201eMigrationshintergrund zu Schaden &#8211; oh Gott oh Gott,wie kann das sein &#8211; durch alle Gazetten. Wobei diese sich ja eher selber die K\u00f6pfe einschlagen mit Eisenstangen, G\u00fcrteln was wei\u00df ich. Niemand thematisiert diese seit 2015 aufgekeimte Gewalt in den St\u00e4dten, Krankenh\u00e4usern, Beh\u00f6rden wo auch immer.<br \/>\nDas ist ein Tabu, warum? Weil dann der Fehler benannt wird, alle ungepr\u00fcft herein zu lassen. Es geht nicht pauschal \u201eGEGEN AUSL\u00c4NDER\u201c &#8211; es geht hier um \u201eKRIMINELLE mit MIGRATIONSHINTERGRUND\u201c, die nie Schutz suchten, sondern mitnehmen, was geht, bevor sie irgendwann eventuell doch das Land verlassen m\u00fcssen, weil sie eben gar keinen Schutz brauchen.<br \/>\nWas ich achte, stech ich nicht nieder.<br \/>\nWas ich achte, wird nicht betascht oder mi\u00dfbraucht.<br \/>\nWas ich achte, wird nicht beraubt oder \u00fcberfallen.<br \/>\nSo wird ein Schuh draus.<br \/>\nR.S., TO<\/p>\n<p>Wie sagte schon der gro\u00dfe Kinderfreund Danial Cohn-Bendit: \u201eDie multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von betr\u00e4chtlichen sozialen Ungleichgewichten gepr\u00e4gt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzub\u00fc\u00dfen. \u201c<br \/>\nDie alte BRD ist tot. Wer hat sie get\u00f6tet? Die Linken und die Gutmenschen. Und die alten Konservativen haben es zugelassen.<br \/>\nIn den Reichen- und \u00d6koviertel lebt sie noch in einer Blase weiter. Aber in anderen Gegenden ist sie schon lange tot. Und wenn die Einheimischen nicht zu Sklaven der Neub\u00fcrger werden wollen, m\u00fcssen sie sich an die neuen Regeln anpassen und ensprechend handeln.<br \/>\nMartin L., TO<\/p>\n<p><strong>N\u00f6tigung, nicht zu trauern<\/strong><br \/>\nIch wei\u00df nicht, wie es nach dem Krieg war, aber die \u201eUnf\u00e4higkeit zu trauern\u201c in der heutigen Zeit kommt mir weniger wie Unf\u00e4higkeit vor, sondern eher wie N\u00f6tigung seitens der sog. \u201eEliten\u201c. Eine N\u00f6tigung zur selektiven Trauer mit der Konsequenz, nicht trauern zu d\u00fcrfen, falls die T\u00e4ter zu denen geh\u00f6ren, die \u2019noch nicht so lange hier leben\u2018.<br \/>\n29.8.2018, Tesla, TO<\/p>\n<p><strong>Kein Dialog mehr m\u00f6glich<\/strong><br \/>\nDas ist zu Allgemein formuliert. Denn nicht \u201edie Gesellschaft\u201c ist unf\u00e4hig zu trauern. Bei einer anderer T\u00f6tungskonstellation in einer anderen Stadt w\u00e4re Massentrauer mit wohlwollender Zustimmung von Politik und Medien durchaus m\u00f6glich und wahrscheinlich. Haben wir doch schon oft gesehen.<br \/>\nWir haben die eine Gesellschaft nicht mehr. Vielleicht nie gehabt. Vielmehr bilden sich Gruppierungen von Menschen innerhalb dieser Gesellschaft, die sich ihre Blase bilden. Ich sehe das aber nicht nur bei den sogenannten Linken, auch hier auf TE oder bei konservativen Menschen ist dieses Verhalten durchaus zu finden. Bei den \u201eK\u00e4mpfern gegen Nazis\u201c nimmt es nur derart absurde und offensichtliche Formen an, dass es nicht mehr zu \u00fcbersehen ist. Besser \u2013 nicht mehr zu ertragen ist.<br \/>\nWas mich schockiert \u2013 aber eigentlich auch nicht \u00fcberrascht \u2013 ist die F\u00e4higkeit des Menschen sich eine moralische Realit\u00e4t zu basteln, die quasi jede denkbare Variante m\u00f6glich macht. Man braucht nur ein Feindbild zu erschaffen, das den Hass der Gruppe auf diesen Feind legitimiert. Dadurch sind so absurde Verhaltensmuster m\u00f6glich wie wir sie t\u00e4glich pr\u00e4sentiert bekommen. Bei unseren Weltoffenen zeigt sich das z.b. in der selektiven Toleranz, wie ich es nenne. Sie st\u00fclpen auf eine Gruppe (aktuell typische Migranten, besonders Moslems) pauschal eine Schutzglocke und verurteilen eine andere pauschal aufs sch\u00e4rfste. Jeweils ohne realer Differenzierung die sie selbst so intensiv fordern. Dabei wurden sie zu jenen Rassisten (Rassismus in der eigentlichen Bedeutung ist nat\u00fcrlich etwas anderes, wie wir wissen) die sie zutiefst verachten. Nur ist der Rassismus auf Teile der wei\u00dfen Bev\u00f6lkerung gerichtet, der die Massenzuwanderung aus verschiedenen Gr\u00fcnden ablehnt. Am offensichtlichsten ist das bei der st\u00e4ndigen Forderung nach Nachsicht und Hilfe f\u00fcr radikale und straff\u00e4llige Moselms, wogegen alle von ihnen als Nazi eingestufte Menschen einfach nur bek\u00e4mpft werden sollen. Keine Spur von Toleranz, Verst\u00e4ndnis oder gar der Forderung von Hilfe f\u00fcr junge Menschen die echten Nazis auf den Leim gehen. Na wenn das kein Rassismus ist?<\/p>\n<p>Was mich wirklich \u00fcberrascht ist die Erkenntnis dass Dialog seine Grenzen hat. Einfach nicht mehr greift. Zum ersten mal in meinem Leben beginne ich zu verstehen, wie gewaltsame Konflikte entstehen.<br \/>\n29.8.2018, Franz, TO<\/p>\n<p><strong>Medien errichten einen Schutzwall um Merkel<\/strong><br \/>\nN\u00fcchtern betrachtet haben die Medien einen Schutzwall um Merkel errichtet, so wie sie jetzt einen medialen Wall um Chemnitz errichtet haben: Wer der Welt die Wahrheit erz\u00e4hlen m\u00f6chte muss diese an den Medienw\u00e4chtern vorbei nach au\u00dfen schmuggeln, wie eine Chemnitzerin an Vera Lengsfeld.<br \/>\nIch wei\u00df nicht genau, was vorgefallen ist, aber seit in Hamburg ein Blogger, der die Grausamkeit einer Tat kommunizierte, sogleich die Staatsanwaltschaft auf dem Hals hatte, glaube ich nicht an eine Unf\u00e4higkeit zur Trauer, sondern eben an den Schutzwall um die Kanzlerin, der sie vor Kritik wegen schlechter Nachrichten sch\u00fctzen soll. Dehumanisiert ist dies allemal. Je lauter die \u00f6ffentlich rechtlichen Medien gerade in die andere Richtung zeigen, desto schlimmer muss das Gemetzel gewesen sein. Von den zwei anderen Verletzten gibt es auch zwei Tage sp\u00e4ter keinen Pieps. Das ist ungew\u00f6hnlich.<br \/>\nM.E.S., TO<\/p>\n<p><strong>\u201e\u2026die Unf\u00e4higkeit, ja der dezidierte Unwille, um all diese Opfer zu trauern\u2026\u201c<\/strong><br \/>\nM.E. ist diese Unf\u00e4higkeit keine angeborene sondern definitiv eine anerzogene. Einerseits werden von staats- und parteienkontrollierten MSM (und die Meisten in diesem Lande sind ihre Konsumenten) falsche\/unvollst\u00e4ndige Informationen geliefert. Andererseits wird jeder bestraft, der es wagt, seine Trauer zu zeigen. Hier ist das Spektrum sehr breit: verp\u00f6nen\/verspotten\/gesellschaftliche oder arbeitsrechtliche Konsequenzen.<br \/>\nDass diese Gesellschaft auf diese Weise inhuman wird \u2013 das stimmt. Eine inhumane Gesellschaft ist aber schon dazu bereit, Menschen zu opfern. Sie sind ja sowieso nicht die Rede Wert. Und Menschen opfern hei\u00dft nichts Gutes!<br \/>\n29.8.2018, Wing, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Verantwortung?<\/strong><br \/>\nEs ist schon sehr seltsam, dass in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien (gest\u00fctzt von immer denselben Kommentatoren) best\u00e4ndig von der Verantwortung der AfD f\u00fcr diese oder jene \u00bbRadikalisierung\u00ab, \u00bbSpaltung\u00ab oder \u00bbPolarisierung\u00ab die Rede ist, nie aber von der viel gr\u00f6\u00dferen und prim\u00e4ren Verantwortung der Kanzlerin f\u00fcr die unkontrollierte Grenz\u00f6ffnung, der nicht nur das eine Verbrechen in Chemnitz zu verdanken ist.<br \/>\nDer Protest und der wachsende Zorn der B\u00fcrger, der jetzt in Chemnitz \u00fcberkochte, sind eine Folge der Aufnahme \u2013 oder nicht vollzogenen Abschiebung \u2013 zu vieler krimineller Migranten, die Frau Merkel zu verantworten hat.<br \/>\nDie Verharmlosung der Migrantenkriminalit\u00e4t zum Beispiel in den Tagesthemen vom 27.08.2018, wo Oliver K\u00f6hr kommentierte, es m\u00fcsse hei\u00dfen \u00bbMehr Menschen \u2013 mehr Gewalt\u00ab, statt \u00bbMehr Fl\u00fcchtlinge \u2013 mehr Gewalt\u00ab, sprechen von fehlender Sachkenntnis. Oder von unzureichender Beherrschung der Mathematik: K\u00f6hr w\u00e4re wie Tagesschau-Chef Gniffke im Faktencheck durchgefallen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/tagesschau-gniffke-im-faktencheck-durchgefallen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/tagesschau-gniffke-im-faktencheck-durchgefallen\/<\/a> ]<\/p>\n<p>Bedauerlich und besch\u00e4mend, dass sich immer wieder politisch korrekte Kommentatoren (wie Andreas Zick, Volker Kronenberg, Oliver K\u00f6hr,\u2026) finden, die sich nicht zu schade sind, ihren \u00bbbesorgten\u00ab \u00f6ffentlichen Blick zuerst und vor allem auf die (mitnichten nur \u00bbrechten\u00ab!) Protestler, statt auf die Urheber der Verbrechen, ihre Opfer und die politisch f\u00fcr die unkontrollierte Immigration Verantwortlichen zu richten.<br \/>\n29.8.2018, Sfenx, TO<\/p>\n<p><strong>Ich trauere um den Zustand meines Landes<\/strong><br \/>\nIch sag es mal ganz offen: Ich trauere nicht um Daniel und wie sie alle heissen. Warum auch, ich kenne die ja nicht, ich habe keine Verbindungen zu denen, es sind ein paar wenige aus 80 Millionen. Ich trauere aber um den Zustand meines Landes, um die Gleichg\u00fcltigkeit und die Naivit\u00e4t, mit der wir Deutsche uns unser Land abschwatzen lassen haben.<br \/>\nIch bin um die 40, Familienvater, und ich bin umgeben von eigentlich sehr b\u00fcrgerlichen, fast schon spiessigen Familien, die brav arbeiten und ihre Steuern bezahlen.<br \/>\nEin Hinweis ist hier die Namensgebung der Kinder, alte deutsche Namen sind wieder \u201ein\u201c, und immer \u00f6fter sind es die Namen von Grosseltern oder gar Urgrosseltern, die zumindest als Zweitnamen weitervererbt werden.<br \/>\nUnd dennoch sind diese Leute politisch doch eher sehr \u201elinks\u201c. Nicht weil sie selber so sehr davon \u00fcberzeugt sind oder so leben: Kaum jemand hat Transgender oder auch nur Schwule im n\u00e4hren Freundeskreis, sondern im Grunde nur aus reiner \u201eGutmenschlichkeit\u201c, weil ja \u201ejeder nach seiner Fasson gl\u00fccklich werden soll\u201c und die AfD ja bekanntlich \u201eJagd auf Homosexuelle macht\u201c oder \u201eAlleinerziehende bestrafen will\u201c.<br \/>\nDiskussionen sind hier so gut wie zwecklos, gestandene Familienv\u00e4ter legen in politischen Dingen eine unglaubliche Naivit\u00e4t an den Tag, die \u201eTagesschau\u201c ist f\u00fcr sie immer noch \u201eunfehlbar\u201c\u2026 Geht es um Sachfragen, um die Zukunft unserer Kinder, wird blitzschnell die 13 \u2013 j\u00e4hre pal\u00e4stinensische Geigenvirtuosin aus dem Hut gezaubert \u2013 von der sie irgendwo geh\u00f6rt haben wollen \u2013 und die jetzt trotz bester Schulnoten abgeschoben werden soll, was doch ein Skandal sei!<br \/>\nSie leben (noch) auf der wohlhabenden Seite, aber nicht, weil sie selber noch in der Lage w\u00e4ren Verm\u00f6gen zu bilden, sondern weil oft schon die Substanz ihrer Eltern hinzugezogen wird, wodurch sie gar nicht so richtig merken, wie sehr sie der Staat eigentlich um ihr Einkommen betr\u00fcgt.<br \/>\nL\u00f6sung? Ich habe keine\u2026. Wir wollen offenbar aussterben\u2026<br \/>\n29.8.2018, Ruud, TO<\/p>\n<p><strong>Zwei &#8222;richtige Opfer&#8220; waren &#8222;falsche Opfer&#8220;<\/strong><br \/>\nLieber Herr Kraus, da m\u00f6chte ich Sie aber darauf hinweisen, dass um die \u201erichtigen Opfer\u201c auch in diesem Land sehr ausgiebig getrauert wird. Mit Lichterketten, \u00f6ffentlichen Stellungnahmen \/ Verurteilungen der Politik etc. . Diese \u201erichtigen Opfer\u201c gibt es zum Gl\u00fcck nur sehr selten, daher kann ich Ihnen nur zwei Beispiele nennen, die nur bedingt passen:<br \/>\n1| Der Messermord an einem Migranten in Dresden, der Pegida in die Schuhe geschoben werden sollte. Nach Ermittlung des T\u00e4ters stellte sich heraus, dass es ein Mord unter Migranten \/ Fl\u00fcchtlingen war.<br \/>\n2| Der angebliche Bombenanschlag auf die Moschee in Dresden, die sich, nach Auswertung der Videoaufzeichnung als Polenb\u00f6ller herausstellter. T\u00e4ter unbekannt, daher offiziell fremdenfeindliche Tat.<br \/>\nUm die \u201efalschen Opfer\u201c, also Deutsche und gut integrierte Migranten, da wird tats\u00e4chlich nicht getrauert. Diesen Opfern begegnet man bestenfalls mit Gleichg\u00fcltigkeit, meistens jedoch mit Hass!<br \/>\n29.8.2018 , Murksel, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der Unf\u00e4higkeit zu trauern steht die Unf\u00e4higkeit, einen Fehler zuzugeben vor<\/strong><br \/>\nLieber Herr Kraus, vor der Unf\u00e4higkeit zu trauern steht die Unf\u00e4higkeit, einen Fehler zuzugeben. Von der Kanzlerin bis zu den meisten Medien m\u00fc\u00dfte zun\u00e4chst eingestanden werden, da\u00df das mit der vorbehaltslosen Willkommenskultur nicht geklappt hat, ja da\u00df man gescheitert ist. Und wer will schon zugeben, da\u00df er Zeit seines Lebens einem Trugbild aufgesessen hat. Und statt umzukehren, rennt man immer schneller den Sackgassenweg weiter \u2013 bis zur Mauer, an der es nicht mehr weitergeht.<br \/>\n29.8.2018, Evelyn Beatrice Hall, TO<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Chemnitz und Hamburg G20 &#8211; vergleichbar?<\/strong><br \/>\nHamburger G20-Treffen:\u00a0 476 verletzte Polizisten, 186 Festnahmen, 12 Millionen Euro Schaden.<br \/>\nChemnitz bis 6.9.2018: 0 verletzte Polizisten, 0 Festnahmen, bislang kein bekannter Schaden.<br \/>\n6.9.2018, K. Baumann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &#8222;Unf\u00e4higkeit zu trauern&#8220; stellte das Ehepaar Mitscherlich f\u00fcr die Deutschen fest, was die 68-er dankend aufnahmen. 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