{"id":67725,"date":"2018-07-22T17:46:34","date_gmt":"2018-07-22T15:46:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=67725"},"modified":"2018-07-22T18:00:21","modified_gmt":"2018-07-22T16:00:21","slug":"tellkamp-lau-linker-shitstorm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tellkamp-lau-linker-shitstorm\/","title":{"rendered":"Tellkamp Lau &#8211; Linker Shitstorm"},"content":{"rendered":"<p>\u201eDie <a title=\"Italienroute\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/italienroute\/\">Retter<\/a> sind Teil des Gesch\u00e4ftsmodells der <a title=\"Schleuser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/schleuser\/\">Schlepper<\/a>\u201c meint die <a title=\"Kampf-gegen-Rechts\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-rechts\/\">Journalistin<\/a> Miriam Lau in der ZEIT in einem Pro-Contra-Beitrag zur Mittelmeer-<a title=\"Schleuser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/schleuser\/\">Seenotrettung<\/a> durch <a title=\"NGO\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/\">NGOs<\/a>, worauf ein <a title=\"Shitstorm\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/internet\/shitstorm\/\">Shitstorm<\/a> der linksliberalen <a title=\"Gutmenschen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/gutmenschen\/\">Gutmenschen<\/a> auf sie hereinbricht. Tim Wolff von Titanic\u201d verk\u00fcndet als moralisches Gebot &#8222;t\u00e4glich br\u00fchend hei\u00dfen Kaffee ins Gesicht&#8220; kippen. Dies zeigt: Schlimmer als Anders- bzw. Ungl\u00e4ubige sind f\u00fcr Ideologien die Ketzer aus den eigenen Reihen. <!--more-->Dies mu\u00dfte die linke Journalistin Miriam Lau erfahren, als sie wagte, als H\u00e4retikerin dem linken Dogma <em>&#8222;<a title=\"Weltoffenes Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/weltoffenes-deutschland\/\">Alle Migranten<\/a> im Mittelmeer sind in Seenot und deshalb zu retten und als &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; nach Deutschland zu bringen<\/em>&#8220; zu <a title=\"Migrationspolitik schadet allen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migrationspolitik-schadet-allen\/\">widersprechen<\/a> und prompt einen besonders b\u00f6sen Shitstorm der linksorientierten Presse ausl\u00f6ste &#8211; wie der Twitter-Aufruf \u201cZEIT-Redakteur auf offener Stra\u00dfe erschie\u00dfen\u201d beweist.<br \/>\n.<br \/>\nWas haben der Schriftsteller <a title=\"Tellkamp \u2013 Diskussionskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tellkamp-diskussionskultur\/\">Uwe Tellkamp<\/a> und die Journalistin Miriam Lau gemeinsam? Beide wagten es, dem linksorientierten Milieu zu widersprechen. Beide wurden von. der <a title=\"Ideologie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ideologie\/\">Ideologie<\/a> des linken Mainstreams als Ketzer brutal abgestraft:<br \/>\nDer<a title=\"Migration in Hartz4 \u2013 Tellkamp\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-in-hartz4-tellkamp\/\"> Epiker Uwe Tellkamp<\/a> sagte <em>\u201cDie meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, \u00fcber 95 Prozent\u201d<\/em> und wurde deshalb vom <a title=\"Tellkamp \u2013 Diskussionskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tellkamp-diskussionskultur\/\">Suhrkamp-Verlag<\/a> gek\u00fcndigt und von der <a title=\"Intellektuell = linksintellektuell\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/intellektuell-linksintellektuell\/\">Schriftsteller-Elite<\/a> versto\u00dfen.<br \/>\nDie Journalistin Miriam Lau sagte <em>\u201eJe mehr gerettet wird, desto mehr Boote kommen \u2013 so einfach ist das und so fatal\u201c<\/em> und wurde deshalb von den &#8222;Qualit\u00e4tsmedien&#8220; wie ZEIT, FAZ, taz, S\u00fcddeutsche und Welt verbal verrissen &#8211; besonders sch\u00e4big, da sie diesen Verriss gem\u00e4\u00df der Strohhalm-Methode inszenierten:<br \/>\nDie Qualit\u00e4tsmedienjournalisten ignorierten den Lau&#8217;schen Vorwurf, dass NGO-Seentoretter den Schleppern zuarbeiten, und argumentierten stattdessen gegen etwas, was Miriam Lau nirgends gesagt hat, n\u00e4mlich dass man die Migranten nicht vor dem Ertrinken retten soll.<br \/>\nWas haben wir gelernt? Die linke\u00a0<a title=\"Gesinnungsdiktatur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gesinnungsdiktatur\/\">Gesinnungsdiktatur<\/a>\u00a0kontrolliert in Deutschland die <a title=\"Diskussionskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">Diskussions(-un)kultur<\/a>.<br \/>\n22.7.2018<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Zeit im Proteststurm<\/strong><br \/>\nAuf den Scheiterhaufen soll nun nach Seehofer, ZEIT-Redakteurin Mariam Lau. Ihre Kollegen werden per Twitter aufgefordert, die Kaffeepause zu nutzen, ihr den Hei\u00dfgebr\u00fchten in die Visage zu sch\u00fctten &#8230;.<br \/>\nJournalistin Lau scheut sich nicht, die Kausalketten der Argumentation privater Seenotretter zu dechiffrieren, wenn sie den Sprecher der Sea-Watch-Organisation zitiert, der doch tats\u00e4chlich eine Art S\u00fchneleistung f\u00fcr Kolonialverbrechen ins Feld f\u00fchrt, die eine Schuld Europas aufgebaut h\u00e4tten, die diese Migranten nun einfordern mit einem Recht auf Migration, welche diese Seenotretter nun erm\u00f6glichen w\u00fcrden. Mariam Lau wei\u00df noch von anderen NGOs, die sich unerschrocken mit den Fluchthelfern der ehemaligen DDR vergleichen w\u00fcrden oder gar mit B\u00fcrgern, die im Zweiten Weltkrieg Juden gerettet h\u00e4tten. Eine Auswahl von Migranten sei f\u00fcr viele dieser Helfer schon \u201eSelektion\u201c, so die Journalistin weiter. Fazit der Journalistin: \u201eWer mit dem Verweis auf Menschenrechte jede Sicherung der Grenzen zu verhindern versucht, wird am Ende denen in die H\u00e4nde spielen, die gar kein Asylrecht mehr wollen.\u201c So eine Aussage soll nun Barberei sein? Verdient den br\u00fchhei\u00dfen Kaffee ins Gesicht von den Kollegen oder den \u00f6ffentlichen Fangschuss??! Hysterie auf ihrem H\u00f6hepunkt. Die Entmenschlichung des Diskurses von vermeintlichen Menschenfreunden. Kometenanbeter im durchgedrehten Veitstanz. Barbarisches Gutmeinen.<br \/>\n&#8230; Alles von Alexander Wallasch vom 13.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/die-zeit-im-proteststurm-nach-pro-contra-zur-privaten-seenotrettung\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/die-zeit-im-proteststurm-nach-pro-contra-zur-privaten-seenotrettung\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Die L\u00fcgen des linksgr\u00fcnen politisch-medialen Establishments<\/strong><br \/>\nDa sieht man wieder wie eine auf gesundem Menschenverstand basierende und unzweifelhaft zutreffende Analyse das linksgr\u00fcne politisch-mediale Establishment auf die Palme bringt, weil es an seine fundamentalen politischen Lebensl\u00fcgen r\u00fchrt und die dort grassierende Realit\u00e4tsverleugnung und politische Verantwortungslosigkeit offenlegt. Ein Dank an die \u2013 so muss man leider heutzutage schon sagen \u2013 mutige Journalistin (Miriam Lau) und ausnahmsweise auch an die ZEIT f\u00fcr den Artikel. Herr di Lorenzo hat m\u00f6glicherweise erkannt, dass ideologisch gepr\u00e4gte Realit\u00e4tsverleugnung auf Dauer kein Erfolgsrezept f\u00fcr eine Zeitung sind. Dann bitte weiter so.<br \/>\n13.7.2018, Stony, TO<\/p>\n<p><strong>Mit Miriam Lau hat es die Falsche getroffen<\/strong><br \/>\n\u201eWer mit dem Verweis auf Menschenrechte jede Sicherung der Grenzen zu verhindern versucht, wird am Ende denen in die H\u00e4nde spielen, die gar kein Asylrecht mehr wollen.\u201c Danke, Frau Lau. Das ist der Knackpunkt. Wenn angebliche Menschenrechts-Idealisten jegliches Grenzregime unterlaufen und als unmenschlich deklarieren, spielen sie nur den Gegnern des Rechtsstaats in die H\u00e4nde. &#8230;<br \/>\nIm \u00dcbrigen hat es hier die falsche Person getroffen. Miriam Lau hat selber Migrationshintergrund und ist eine sachliche, differenziert argumentierende und auch mitf\u00fchlende Journalistin.<br \/>\n13.7.2018, Herrad Landsberg, TO<\/p>\n<p>\u201eDie ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los\u201c, m\u00f6chte man mit dem Zauberlehrling meinen. Hat die Zeit doch selbst diese konsequente Haltung dieser Chefmoralisten mitkreiert, dieser pawlow\u00b4sche Bei\u00dfreflex jeder asylkritischen Meinung gegen\u00fcber und sei sie noch so differenziert. Ob die Lebensretter auch dann noch so engagiert w\u00e4ren, wenn sie die Geretteten nicht nach Europa, sondern an einen anderen sicheren Hafen bringen m\u00fcssten?<br \/>\nT\u00e4glich sterben 100000 Menschen an Hunger und dessen Folgen. Jemand hat ausgerechnet, dass man mit den Kosten in D f\u00fcr die Asylkrise, den Welthunger ausrotten k\u00f6nnte! Wenn diese \u201eGutmenschen\u201c wirklich so gut und empathisch w\u00e4ren, wie sie sich gerne geben, dann h\u00e4tten sie andere Priorit\u00e4ten. Nur lie\u00dfe es sich dann nicht mehr so trefflich mit Andersdenkenden streiten. Die Fl\u00fcchtlinge werden genau so konsequent missbraucht, wie man Kritiker angeht.<br \/>\n14.7.2018, Paul J. Meier, TO<br \/>\n.<br \/>\nDie Hysteriker, die sich jetzt an Miriam Lau abreagieren, kapieren alle nicht, dass diese \u201eSeenotrettung\u201c nichts anderes ist als eine gigantische Erpressung mit angeblichen Menschenrechten! Ich kann mich auch nicht vor die Deutsche Bank stellen, mir einen Revolver an den Kopf halten und schreien: Wenn ihr mir jetzt keine Million Euro gebt und mich ansonsten lebenslang alimentiert, dr\u00fccke ich ab! Dann bin ich tot und ihr seid M\u00f6rder und Unmenschen! Wer sich so verh\u00e4lt, verdient keine Rettung, denn er ist ein Erpresser! Nebenbei bestimmt das Seenotrettungsrecht, dass die Geretteten in den N\u00c4CHSTGELEGENEN Hafen zu bringen seien. Der liegt aber mit Garantie nicht in Europa sondern in Nordafrika! Insofern sind diese NGOs auch alle Kriminelle, die geltendes Recht brechen!<br \/>\n13.7.2018, Gerro Medicus, TO<\/p>\n<p><strong>Es gibt doch nur 3 bzw. 4 M\u00f6glichkeiten zur Seenotrettung:<\/strong><br \/>\n1. Weitermachen wie bisher.<br \/>\n2. Die Mittelmeerroute v\u00f6llig sperren.<br \/>\n3. Einen F\u00e4hrdienst einrichten, der alle die kommem wollen sicher von Afrika nach Europa bringt.<br \/>\nIch denke, dass jeder Rationalist erkennen muss, dass nur 2. eine realistische L\u00f6sung darstellt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei allem Respekt, Sie unterschlagen die vierte Variante:<br \/>\nAlle Gutmenschen (entsprech. Politiker, Anh\u00e4nger und Agitatoren, Antifa, Journalisten, CDUSPDGr\u00fcne-\/CSULinken-Mitglieder und W\u00e4hler, Soros\u2026) nach Afrika verfrachten, wo sie gut und gern f\u00fcr ihre Sch\u00fctzlinge die Lebensumst\u00e4nde durch eigene harte Arbeit und Geldeinsatz soweit verbessern, bis auch dort mitteleurop\u00e4ische Lebensverh\u00e4ltnisse existieren.<br \/>\nDirekt, ehrlich, nicht genassauert = original gut.<br \/>\n13.7.2018, Imre, TO<\/p>\n<p><strong>Hypermoral der Linken<\/strong><br \/>\nMan hat dem Artikel angemerkt, dass das Miriam Laus erstes Rodeo mit den Hypermoralisten war. Die steht ja normalerweise auf der anderen Seite, ist es also gewohnt, mit superschlechten Argumenten ungestraft durchzukommen. Denn dass durch die \u201eRetterei\u201c linke Regierungen destabilisiert werden, ist mit Abstand das schlechteste Argument gegen das Tun der NGOs.<br \/>\nEs ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Mittelmeer-Route von den Migranten nur deshalb \u00dcBERHAUPT frequentiert wird, weil sie Erfolg verspricht. Umso mehr, seit \u201eRetter\u201c schon kurz vor der K\u00fcste den Shuttle-Service spielen. Auch die viel zitierten barbarischen Lager in Libyen existieren nur deshalb, weil sie dank der offenen Grenzen, nicht funktionierenden Abschiebungen und vor der K\u00fcste wartenden NGO-Schiffen von den entsprechenden Gutmenschen die Funktion als Sprungbretter nach Mitteleuropa erhalten haben.<br \/>\nIch habe immer schon gesagt: ENTWEDER man holt alle Willigen direkt in Libyen (oder noch besser: in ihren Heimatl\u00e4ndern) ab und bringt sie sicher nach Europa ODER man macht die Grenzen komplett dicht, so dass sie es gar nicht erst versuchen, sich gar nicht erst in Gefahr bringen. Da die \u201eRetter\u201c und ihre Sympathisanten letzteres nicht wollen, aber genau wissen, dass sie f\u00fcr ersteres NIEMALS eine demokratische Mehrheit erhalten w\u00fcrden, fahren sie den Mittelweg: Sie etablieren ein zynisches Todeslotto, locken die Menschen in die H\u00f6lle und bringen diejenigen nach Europa, die nicht umkommen.<br \/>\nIm Grunde ist es ein \u201eTrolley-Problem\u201c, bei dem die Gutmenschen kl\u00e4glich versagen, aber daf\u00fcr umso heftiger gallige Hypermoral spucken. Denn wenn ab morgen die \u201eRetter\u201c die Menschen zur\u00fcck nach Libyen bringen und die Europ\u00e4er konsequent jeden abgelehnten Asylbewerber abschieben w\u00fcrden, w\u00e4ren die Lager \u00fcbermorgen leer und das Sterben auf den Meer beendet.<br \/>\n3.7.2018, Niklas, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Boris Palmer: Miriam Lau im Internet gesteinigt<\/strong><br \/>\nWer es auch nur wagt, die logischen und moralischen Widerspr\u00fcche einer Migrationsunordnung offen und sachlich anzusprechen, wie Miriam Lau in der ZEIT zur Seenotrettung, der wird im Internet gesteinigt und gekreuzigt. Tatsache ist: Es kommen gerade nicht diejenigen \u00fcber das Meer, die unsere Hilfe dringend brauchen, sondern vor allem junge M\u00e4nner, die Schlepper bezahlen k\u00f6nnen. Tatsache ist auch, dass die meisten in Europa bleiben, obwohl sie keinen Anspruch auf Asyl haben. Das kann kein gutes System sein. F\u00fcr niemand.<br \/>\n&#8230;. Alles von Boris Palmer (Gr\u00fcne) vom 16.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/boris-palmer\/14378-oder-soll-man-es-lassen\">https:\/\/www.theeuropean.de\/boris-palmer\/14378-oder-soll-man-es-lassen<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Seismische Schwingungen<\/strong><br \/>\n<em>R\u00fcckzugsgefechte: Ein kritischer Debattenbeitrag der \u201eZeit\u201c zur Seenotrettung von Migranten durch private Organisationen hat einen w\u00fcsten Proteststurm ausgel\u00f6st &#8230;<\/em><br \/>\nIm Unterschied zu den meisten ihrer Kritiker verf\u00fcgt Lau \u00fcber Erfahrungen aus erster Hand. Sie hatte sich einen zweiw\u00f6chigen Aufenthalt auf einem NGO-Schiff zugemutet und erfahren, welche Geisteshaltung die Aktivisten beherrscht. Sie handelten aus angema\u00dfter moralischer \u00dcberlegenheit heraus, ohne einen Gedanken an die Folgen ihres Tuns zu verschwenden und R\u00fccksicht auf die ungefragten Aufnahmel\u00e4nder zu nehmen.<br \/>\n<em>\u201eStellen wir uns f\u00fcr zwei Minuten vor, wo Europa jetzt st\u00fcnde, wenn man dem Dr\u00e4ngen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben h\u00e4tte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange w\u00fcrde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung f\u00e4llt?\u201c<\/em><br \/>\nIn der Sache listet der Text (von Miriam Lau) reine Selbstverst\u00e4ndlichkeiten auf, seine Diktion ist ma\u00dfvoll. Er enth\u00e4lt Anregungen und Ansatzpunkte f\u00fcr die \u00fcberf\u00e4llige, ins Prinzipielle gehende Aussprache \u00fcber Migration, Menschenrechte, \u00fcber Europas Recht auf Selbsterhalt. Das reichte aus, um die fossilen Platzhirsche in Politik und Medien in Panik zu versetzen. \u201eOMG\u201c, st\u00f6hnte die Gr\u00fcnen-Politikerin Katrin G\u00f6ring-Eckardt, die \u00fcber \u201egeschenkte\u201c Menschen schwadroniert und ihre Freude \u00fcber die Ver\u00e4nderungen kundgetan hatte, die Deutschland durch die Masseneinwanderung ins Haus st\u00fcnden. Eine namentlich nicht erw\u00e4hnenswerte Redakteurin der S\u00fcddeutschen Zeitung kam auf die vulg\u00e4re Tour: \u201eIhr habt doch den Arsch offen\u201c, twitterte sie aus M\u00fcnchen nach Hamburg.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAlles von Thorsten Hinz zu &#8222;Seismische Schwingungen&#8220; vom 20.7.201, Junge Freiheit, Seite 13 lesen , <a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p><strong>DJV versagt Miriam Lau die Unterst\u00fctzung<\/strong><br \/>\nEine Journalistin, die f\u00fcr ihre publizistische Unabh\u00e4ngigkeit gerade in den \u201esozialen\u201c Medien gesteinigt wurde, ist die DIE ZEIT-Korrespondentin Mariam Lau. Wir erinnern uns: Nachdem sie sich in einem Pro-und-Contra-Beitrag unter dem Titel \u201eOder soll man es besser lassen?&#8220; kritisch mit den negativen Folgen, also der Kehrseite der privaten Seenotrettung auseinandersetzte, brach \u00fcber sie und die Redaktion der ZEIT die Kommentar-H\u00f6lle herein. Denn im Lager der linksliberalen, laut eigenen Angaben echten Demokraten sieht man es bekanntlich gar nicht gerne, wenn jemand \u2013 tats\u00e4chlich oder auch nur vermeintlich \u2013 aus der Open-Border-Utopie ausschert. Die Wut dar\u00fcber ging so weit, dass man Lau gar Tod durch Erschie\u00dfen w\u00fcnschte. Wenn auch indirekt, wenn auch im Deckmantel der Satire, aber dennoch.<br \/>\nGleichzeitig kamen aber auch allerlei Solidarit\u00e4tsbekundungen aus dem erweiterten Kollegenkreis. Von Bild-Chefredakteur Julian Reichelt ebenso wie vom \u2013 die Objektivit\u00e4t in der Asyldebatte h\u00e4ufig vermissen lassenden \u2013 Stern. Von der Deutsche-Welle-Chefredakteurin Ines Pohl (fr\u00fcher taz) ebenso wie von T\u00fcbingens Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer, der mittlerweile auch ein gefragter Gastautor ist, weil er wohl am besten nachvollziehen kann, was es bedeutet, wenn man von den eigenen Leuten als persona non grata geschm\u00e4ht wird. Aber eine Instanz schwieg zun\u00e4chst: der Deutsche Journalisten-Verband, der sich f\u00fcr die \u201epublizistische Unabh\u00e4ngigkeit von Journalisten\u201c einsetzt, wie er sagt. Doch jetzt hat das Schweigen endlich ein Ende.<br \/>\nDenn die ZEIT-Chefredaktion hat eine leicht verschwurbelte Entschuldigung f\u00fcr seine Leser ver\u00f6ffentlicht, in der man unterstreicht, dass niemand bei der ZEIT \u2013 auch nicht Mariam Lau \u2013 der Meinung w\u00e4re, dass es eine Alternative sei, Fl\u00fcchtlinge im Mittelmeer ertrinken zu lassen. Thomas Schmid von der WELT nennt diese Distanzierung zu recht einen \u201eB\u00e4rendienst f\u00fcr die Meinungsfreiheit\u201c, denn DIE ZEIT-Korrespondentin Mariam Lau hatte dergleichen ja nie geschrieben, nicht einmal ansatzweise. Es handelt sich also einzig und allein um ein Einknicken der ZEIT vor der eigenen emp\u00f6rten Sippschaft, der keine offenkundige Fehlinterpretation zu billig ist, wenn es darum geht, Menschen zu steinigen, die nicht-konforme Meinungen aussprechen oder \u2013 wie im Fall von Mariam Lau \u2013 nur laut \u00fcber die Schattenseiten gewisser Dienste nachdenken.<br \/>\nDJV an der Seite der Social-Media-Meute: Und was sagt der Deutsche Journalisten-Verband dazu? Der lobt die feige Aktion der ZEIT auf Twitter: &#8222;\u00dcberzeugende Erkl\u00e4rung und Entschuldigung von Die ZEIT-Chefredaktion\u201c, hei\u00dft es in einem Tweet des DJV. Ich fasse zusammen: \u00dcber eine Journalistin bricht ein Shitstorm herein, weil sie ihre Arbeit macht, also kritisch hinterfragt. Zahlreiche \u00f6ffentliche Personen mit ganz unterschiedlichen politischen Ansichten springen ihr zur Seite. <strong>Doch der Deutsche Journalisten-Verband<\/strong> \u2013 jene Interessenvertretung also, die sich angeblich f\u00fcr die \u201epublizistische Unabh\u00e4ngigkeit von Journalisten einsetzt\u201c, <strong>begr\u00fc\u00dft das Einknicken der ZEIT<\/strong> \u2013 und springt damit der hassenden und geifernden Social-Media-Meute zur Seite.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 21.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ein_journalisten_verband_der_keiner_ist\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ein_journalisten_verband_der_keiner_ist<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Linke fordert Linientreue ihrer Journalisten<\/strong><br \/>\nEs ist die Linientreue, die immer wieder in allen Facetten, also auch bei linken Medien eingefordert wir. Das ist beste stalinistische Tradition, inklusive der obligatorischen Selbstanklage. Nachdenken unerw\u00fcnscht. Wenn man dann heutzutage jemandem medial den Tod w\u00fcnscht, sollte man aber vorher ein \u201cSatire&#8220;bl\u00e4ttchen gr\u00fcnden, dann geht das durch. Vielleicht wird auch das bald \u00fcberfl\u00fcssig. Der linke Mob gerierte sich immer als \u201cFortschritt\u201d und schwadronierte dar\u00fcber in den Salons und heute in den Schreibstuben. Die Folgen f\u00fcr die, die das aushalten m\u00fcssen sind den Linken egal, es geht ja um die Reinheit der eigenen Lehre. Leute wie Palmer oder fr\u00fcher Oswald Metzger von den Gr\u00fcninnen kennen das Lied und jetzt wird Lau das zu sp\u00fcren bekommen. Denn man liebt den Verrat aber nie den Verr\u00e4ter.<br \/>\n21.7.2018, Joachim Lucas, AO<\/p>\n<p><strong>Zeit-Debatte &#8211; der schleichende Tod der Meinungsfreiheit<\/strong><br \/>\nFalls Sie es noch nicht mitbekommen haben, liebe Leser, wir stehen kurz vor dem Untergang unserer Zivilisation. Der soziale Frieden ist nachhaltig zerst\u00f6rt. Zerst\u00f6rt hat ihn ein einziger Essay in einer deutschen Zeitung \u2013 und alle selbsternannten Moralh\u00fcter zusammen konnten die Ketzerschrift nicht verhindern. Tja. In den USA sind sie einen Schritt weiter: Texte, die sensible Gem\u00fcter zu sehr erregen, werden sofort vom Netz genommen.<br \/>\nKurze Zusammenfassung f\u00fcr jene, die vergangene Woche im Urlaub weilten: Bei der ZEIT wurde debattiert, ob es gut ist, wenn private Hilfsorganisationen \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c auf dem Mittelmeer retten. Autorin Mariam Lau, die selbst einmal zwei Wochen mit einem privaten Rettungsschiff mitgefahren ist, findet: \u201eDie Retter vergr\u00f6\u00dfern das Problem.\u201c Sie schreibt von Helfern, die sich keine Gedanken dar\u00fcber machen, wie etwa die italienische Regierung ihren B\u00fcrgern erkl\u00e4ren soll, dass sie Tausende von Menschen einkleiden, beherbergen und ern\u00e4hren sollen, \u201edie gekommen sind, um zu bleiben \u2013 legal, illegal, ganz egal.\u201c &#8230;<br \/>\nLau ist keine verwirrte Nazi-Braut. Seit 2010 schreibt sie f\u00fcr die linksliberale ZEIT. Ihr Text ist sachlich und differenziert formuliert. Dennoch ist er f\u00fcr viele Publizisten und Politiker aus dem eher linken Spektrum mehr als unzumutbar. &#8230;.<br \/>\nDen \u201eFl\u00fcchtlings\u201c-Aktivismus auf dem Mittelmeer zu hinterfragen, ist weder unmenschlich noch zivilisationsgef\u00e4hrdend. Die Ethikexperten aber \u00e4u\u00dfern ihre Kritik rhetorisch so, als ging es der Autorin um die Frage, ob man Menschen ertrinken lassen soll. Sie bedienen sich damit des klassischen Strohmann-Arguments: Statt auf ihre These einzugehen \u2013 dass NGO\u2019s den Schleppern in die H\u00e4nde spielen \u2013 argumentieren sie gegen etwas, das sie nie gesagt hat. In Laus Beitrag steht nirgends, dass man Menschen nicht vor dem Ertrinken retten soll.<br \/>\n&#8230; Alles von Tamara Wernli vom 20.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/agente-provocatrice\/zeit-debatte-der-schleichende-tod-der-meinungsfreiheit\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/agente-provocatrice\/zeit-debatte-der-schleichende-tod-der-meinungsfreiheit\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>An sich macht der Verlauf der geschilderten Vorg\u00e4nge (gegen Miriam Lau) Hoffnung. Warum?<\/strong><br \/>\nNun, es traf eben NICHT einen Steven Bannon oder Giannis Papadopoulos, keinen Roland Tichy oder Michael Paulwitz, schon gar nicht den alten wei\u00dfen Mann mit der blonden Tolle (oder andere Lieblingsfeinde der Linken), sondern erkl\u00e4rte und bekannte Protagonisten eben jenes linksliberalen Juste Milieus, das nun \u00fcber sie herf\u00e4llt.<br \/>\nDie Wucht ist kein Wunder und kann nicht erstaunen.<br \/>\nDenn H\u00e4retiker werden immer besonders verdammt. Es sind jene, die scheinbar oder tats\u00e4chlich vom wahren Glauben abfallen, die der Bannstrahl und die Ausgrenzung am h\u00e4rtesten trifft. Necla Kelic ist so eine, Hamed Abdel-Samad ein anderer, und jetzt eben Mariam Lau. Andere werden folgen.<br \/>\nUnd das ist gut so. Denn nur und erst wenn sie am eigenen Leib erfahren, wie jene, die bisher mit ihnen waren, von denen sie annahmen, glaubten, dass sie auf ihrer Seite seien, ihresgleichen, wo das bekannte Blatt nicht zwischen sie passt \u2013 sie fallen nun \u00fcber sie her, rufen \u201ekreuzigt sie\u201c<br \/>\nDiese Erfahrung bleibt. Ich f\u00fcrchte, nicht alle werden sie verinnerlichen. Sie werden winselnd Abbitte leisten (#metoo war dazu ein Paradebeispiel) die linke \u201eSelbstkritik\u201c herunterbeten, und, auf Probe versteht sich, und unter Beobachtung stehend, vorl\u00e4ufig wieder aufgenommen und geduldet. Und wie alle Konvertiten werden sie mit doppelter H\u00e4rte und Inbrunst nachweisen, der einen reinen Lehre zu fr\u00f6nen.<br \/>\nManch einer aber, eben wie Hamed Abdel-Samad, lernt dazu. Er schaut in den Spiegel und erschrickt, denn das Bildnis im Keller ist nach oben gekommen.<br \/>\nNur so kann es gehen. Wir, die \u201eanderen\u201c, die nicht zur linksliberalen Welt geh\u00f6ren, k\u00f6nnen das gar nicht. Der Moloch muss sich selbst von innen auffressen.<br \/>\n21.7.2018, Berlindiesel, TO<\/p>\n<p>Die Hasswellen-Entfacher und linksfaschistischen Besserwisser und Mundtotmacher sind die Enkel-Generation der 68er. Wie respektlos, hasserf\u00fcllt und gleichzeitig regressiv-trotzig auf vermeintliche Rechte pochend diese Leute waren, sah man zuerst an den M\u00f6rdern der \u201eRAF\u201c. Dann begann der \u201eMarsch durch die Institutionen\u201c und damit der Aufbau des Linksstaates (nachzulesen hier, aber Vorsicht, es wird einem \u00fcbel beim Lesen!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Links-Staat-Christian-Jung\/dp\/3864453690\">https:\/\/www.amazon.de\/Links-Staat-Christian-Jung\/dp\/3864453690<\/a> ).<br \/>\nDamit haben wir es heute zu tun: Es ist eine bestens organisierte Gesinnungs-Mafia.\u00a0Wir Friedliebenden, Toleranten und Guterzogenen m\u00fcssen uns zusammentun und dies begreifen: Es ist ein Kulturkampf zu f\u00fchren. Es ist Schluss mit lustig.<br \/>\n#merkelmussweg und damit ist es leider nicht getan.<br \/>\n21.7.2018, FionaMUC,TO<\/p>\n<p>Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Diskussion im Bekanntenkreis zu Beginn der \u201eFl\u00fcchtlingskrise\u201c. Ein Bef\u00fcrworter der \u201eWillkommenskultur\u201c reagierte auf jemanden, der einige Punkte nur kritisch hinterfragte, dass man in diese Richtung noch nicht einmal denken d\u00fcrfte. Diese Aussage lie\u00df mich regelrecht zusammenzucken.<\/p>\n<p><strong>Das Problem im Artikel der ZEIT war die \u00dcberschrift und der Untertitel:<br \/>\nSeenotrettung-<\/strong><strong>Oder soll man es lassen?<\/strong><br \/>\nZugegeben, diese Kombination war unsensibel. Entscheidend ist und bleibt aber der Text an sich, bei dem an keiner Stelle die Rettung von Menschen zur Diskussion gestellt wird. Wie \u00e4ngstlich muss man sein, um sich von diesem Artikel zu distanzieren? Ich frage mich, wie gerne man diesen Artikel wieder aus dem Netz nehmen w\u00fcrde. Aber das w\u00fcrde sich wohl mit dem journalistischen Selbstverst\u00e4ndnis nicht vereinbaren. Dennoch, die Zeiten von Meinungsfreiheit gehen dem Ende entgegen. Wie immer \u2013 f\u00fcr die gute Sache. Was das ist, bestimmen \u2013 auch wie immer \u2013 die Meinungsdiktatoren.<br \/>\n21.7.2018, Wibke Nolte<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Seenotrettung &#8211; Armut und Elend f\u00fcr alle<br \/>\n<\/strong>In keinem anderen Ausschnitt des Weltgeschehens manifestiert sich deutsches Herrenmenschentum dieser Tage deutlicher als in der \u201eSeenotrettung\u201c im Mittelmeer. Die Hohepriester des guten Gewissens sind zur\u00fcck, jene Gutmenschen, die seit der Fl\u00fcchtlingskrise 2015 zum Schubladenbegriff und einer politischen Karikatur verkamen, haben wieder Konjunktur.<\/p>\n<p>Deutschland muss monet\u00e4r und seelisch f\u00fcr alles Elend der Welt, namentlich Afrikas, verantwortlich sein; wer auch sonst? Deshalb obliegt auch Deutschen die Aufgabe des moralischen Scharfrichters \u00fcber all jene im In- und Ausland, die eher besonnen und pragmatisch vorgehen; die an Grenzen der Hilfsbereitschaft erinnern; die in grenzenloser Aufnahme und subsequenter Zuwanderung keine strukturelle L\u00f6sung erkennen.<br \/>\nDiese stehen nat\u00fcrlich sogleich f\u00fcr \u201eAbschottung\u201c, f\u00fcr die \u201eFestung Europa\u201c, f\u00fcr nationalstaatliche Enge, Populismus und letztlich \u201eRechtsradikalismus\u201c. Wer traut sich bei dieser Stimmung noch \u00f6ffentlich die einzig relevante Frage zu stellen, womit den Betroffenen letzten Endes mehr geholfen ist: Indem wir unseren \u00fcberlegenen Zivilisierungsgrad bewahren, um unsere \u00f6konomischen und technischen Mittel zum Wohle anderer zu verwenden, um ihnen Anleitung und Hilfe zur Selbsthilfe zu erm\u00f6glichen\u2026 oder indem wir aus lauter postkolonialem Schuldgef\u00fchl, aus Scham \u00fcber unsere Privilegiertheit solange \u201eretten\u201c, bis wir selbst nicht mehr zu retten sind? Armut und Elend f\u00fcr alle, endlich auch f\u00fcr die Europ\u00e4er \u2013 das ist die wahre, die einzige Zukunft, in die uns altlinke Narren und gr\u00fcne Weltverbesserer f\u00fchren wollen. &#8230;<br \/>\nAlles vom 11.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/07\/11\/seenotrettung-deutsches-herrenmenschentum-statt-verantwortungsvolles-handeln\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/07\/11\/seenotrettung-deutsches-herrenmenschentum-statt-verantwortungsvolles-handeln\/<br \/>\n<\/a><br \/>\n<strong>Morgen<\/strong> marschiere ich in die Bank und rufe: \u201eGeld her, oder ich bring mich um.\u201c Vielleicht steht ja so ein Typ vom Schlag dieser \u201eProminenten\u201c hinter dem Schalter, der meinen Selbstmord ebensowenig hinnehmen kann wie den provozierten und erpresserischen Selbstmordversuch der Migranten in ihren Schlauchbooten. Vielleicht spenden aber auch die anwesenden Kunden. Doofe gibt`s ja anscheinend genug.<br \/>\n14.7.2018, Donna,PPO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Retter sind Teil des Gesch\u00e4ftsmodells der Schlepper\u201c meint die Journalistin Miriam Lau in der ZEIT in einem Pro-Contra-Beitrag zur Mittelmeer-Seenotrettung durch NGOs, worauf ein Shitstorm der linksliberalen Gutmenschen auf sie hereinbricht. Tim Wolff von Titanic\u201d verk\u00fcndet als moralisches Gebot &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tellkamp-lau-linker-shitstorm\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[96,36,195,210,155,211,80,19,172],"tags":[577,301,649,622,625,545,438],"class_list":["post-67725","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dichter","category-engagement","category-eu","category-gewalt","category-integration","category-italien","category-medien","category-religion","category-zukunft","tag-hilfe-2","tag-culture","tag-links","tag-migration","tag-ngo","tag-www","tag-zeitung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67725"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67725\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}