{"id":67694,"date":"2018-07-08T19:42:18","date_gmt":"2018-07-08T17:42:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=67694"},"modified":"2018-07-10T19:43:08","modified_gmt":"2018-07-10T17:43:08","slug":"christenverfolgung-durch-islam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christenverfolgung-durch-islam\/","title":{"rendered":"Christenverfolgung durch Islam"},"content":{"rendered":"<p>Es <a title=\"Christentums-Paradox\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christentums-paradox\/\">passt<\/a> einfach <a title=\"Missverstehen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/missverstehen\/\">nicht zusammen<\/a>: <a title=\"Christenverfolgung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenverfolgung\/\">Christenverfolgun<\/a>g in allen vom <a title=\"Islam-Politik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">Islam<\/a> <a title=\"Orientchristen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/orientchristen\/\">gepr\u00e4gten L\u00e4ndern<\/a> &#8211; allein <a title=\"Christenverfolgung in Nahost\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christenverfolgung-in-nahost\/\">1 Mio im Irak<\/a>, 1.5 Mio in <a title=\"Christen im Orient \u2013 verfolgt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christen-im-orient-verfolgt\/\">Syrien<\/a>. Hierzulande F\u00f6rderung der <a title=\"Fluechtlinge-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-islam\/\">muslimischen<\/a> Masseneinwanderung durch christliche Kirchen &#8211; die meist\u00a0 <a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">jugendlichen Migranten<\/a> setzen ihren <a title=\"Sozialisation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/sozialisation\/\">sozialisationsbedingten<\/a> &#8222;Kampf gegen Kuffar&#8220; in D fort (Gewalt gegen Nicht-<a title=\"Muslime\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/muslime\/\">Muslime<\/a> im <a title=\"Islamisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamisierung\/\">Fl\u00fcchtlingswohnheim<\/a>, <a title=\"Islam-Antisemitismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> im \u00f6ffentlichen Raum).<\/p>\n<p>Parallel zu den zunehmenden Kirchenaustritten bei Protestanten wie Katholiken ist der humanistische <a title=\"Multikulti\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">Multikulturalismus<\/a> als Ideologie zur Ersatzreligion avanciert. Die <a title=\"Kulturkampf Islam \u2013 Christen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kulturkampf-islam-christen\/\">Anbiederung<\/a> der christlichen Amtskirchen an islamisch-politische Systeme nimmt in D geradezu groteske Z\u00fcge an:<br \/>\n&#8211; Warum unterst\u00fctzt die <a title=\"Evangelisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/evangelisch\/\">ev. Kirche<\/a> die von <a title=\"Ditib\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/ditib\/\">Erdogans Ditib<\/a> finanzierten <a title=\"Islam-Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-deutschland\/\">Neubauten<\/a> riesiger Moscheezentren nicht nur in NRW?<br \/>\n&#8211; Warum begr\u00fc\u00dft die <a title=\"Katholisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">kath. Kirche<\/a> die von <a title=\"Salafismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/salafismus\/\">Saudi-Arabiens Salafisten<\/a> bezahlten Gebetsh\u00e4user in den Ballungsgebieten (Berlin, Hamburg) wie auf dem Land?<\/p>\n<p>Die Warnungen\u00a0von Organisationen wie Open Doors, IGFM (Internationale Gesellschaft f\u00fcr Menschenrechte), HMK (Hilfsaktion M\u00e4rtyrerkirche), Gesellschaft f\u00fcr bedrohte V\u00f6lker, AVC (Aktion f\u00fcr verfolgte Christen) bleiben ungeh\u00f6rt.<br \/>\n10.7.2018<\/p>\n<p><strong>Exodus der Christen nicht nur im Irak<\/strong><br \/>\nDie gegenw\u00e4rtige Schulpolitik des Irak, aber auch anderer L\u00e4nder des Nahen Ostens legt Grundlagen f\u00fcr die fortgesetzte Islamisierung der Bev\u00f6lkerung, warnt Kamal Sido von der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft f\u00fcr bedrohte V\u00f6lker (GfbV). Wenn verhindert wird, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler kritisch \u00fcber historische Zusammenh\u00e4nge, andere Kulturen und Religionen aufgekl\u00e4rt werden, entwickeln sie auch kaum Toleranz gegen\u00fcber Nicht-Muslimen, kritisierte Sido. &#8230;<br \/>\nDer Massenmord an den europ\u00e4ischen Juden im Dritten Reich werde in islamischen L\u00e4ndern entweder geleugnet oder sogar gutgehei\u00dfen. \u201eDies hinterl\u00e4sst auch Spuren bei Migranten aus t\u00fcrkischen, arabischen, persischen und kurdischen Gesellschaften, die nach Deutschland und Europa kommen und erst hier mit diesen Themen konfrontiert werden\u201c, warnte Sido. &#8230;<br \/>\nAlles vom 6.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/exodus_der_christen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/exodus_der_christen<\/a><\/p>\n<p><strong>Kirchliche Asylindustrie in D<\/strong><br \/>\nDie europ\u00e4ischen christlichen Kirchen (vorneweg wie immer die evangelische), tragen hier Hauptverantwortung. Sie unterst\u00fctzen vorbehaltlos islamische Immigration ebenso wie den Islamismus in Europa. Die Ausrottung der Urchristen des Orients schert sie wenig, weil das zu 100% orthodoxe Christen bzw Aram\u00e4er sind. Ein Genozid an diesen Glaubensbr\u00fcdern schl\u00e4gt bei ev. bzw kath. Kirche finanziell nicht zu Buche, weshalb er ignoriert wird. Muslimische Fl\u00fcchtlinge sind erheblich lukrativer ( 95%, aller Fl\u00fcchtlinge sind islamisch, somit ist der Islam Hauptumsatzbringer f\u00fcr die kirchliche Asylindustrie).<br \/>\n6.7.2018, Jochen Lindt, AO<\/p>\n<p>\u201cViele Christen, Yeziden und Angeh\u00f6rige anderer Minderheiten im Nahen Osten bereiten sich angesichts der Islamisierungstendenzen bereits auf eine Flucht oder Auswanderung vor. Nach dem Erstarken des IS 2014 bis Ende 2017 sind mindestens 15.000 christliche Familien aus dem Irak und Syrien nach Europa, Australien, USA und Kanada ausgewandert. Viele Christen sehen f\u00fcr sich keine Zukunft mehr im Nahen Osten. \u201eAuch wenn der radikale sunnitische Islam, dem die IS-Mitglieder angeh\u00f6ren, augenblicklich die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die religi\u00f6sen Minderheiten darstellt, ist der schiitische Islam nicht weniger gef\u00e4hrlich f\u00fcr die ethnische und religi\u00f6se Vielfalt, wenn er sich radikalisiert und die Oberhand gewinnt\u201c, sagt Kamal Sido. Diese Gefahr besteht vor allem im Irak.\u201d<br \/>\nNa dann sollten sie aber Deutschland meiden.Und auch die Kirchen in Deutschland scheinen sich neuerdings mit dem Islam zu verbinden. Die Visegradstaaten k\u00f6nnen sie allerdings ansteuern.<br \/>\n6.7.2018, karla Kuhn, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Krieg<\/strong><br \/>\nWir haben einen unterschwelligen Krieg des Islam gegen dem Rest der Welt. Das hat Samuel Huntington in seinem Clash of Civilizations (1996) schon kommen sehen. Dieser Krieg ist mal offen, mal verdeckt, und sehr, sehr h\u00e4ufig gewaltt\u00e4tig.<br \/>\nDie Gutmenschen Europas, ja, der ganzen westlichen Welt, denken noch, der Westen sei Schuld und man k\u00f6nne dem mit Appeasement beikommen. Ein Irrtum! Der Westen kann nicht Streitschlichter sein; er ist Vernichtungsobjekt. Es wird Zeit, dass der Westen sich auf seine kulturelle und milit\u00e4rische Kraft besinnt und anf\u00e4ngt, sich selbst und die Seinen konsequent zu sch\u00fctzen und zu verteidigen.<br \/>\n6.7.20178, Marcel Seiler, AO<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Afrikas Bisch\u00f6fe gegen Massenauswanderung nach Europa<\/strong><br \/>\nKardinal Peter Turkson ist Pr\u00e4fekt des von Franziskus 2016 neuerrichteten Dikasteriums f\u00fcr die ganzheitliche Entwicklung des Menschen. Zuvor war er bereits seit 2009 Vorsitzender des P\u00e4pstlichen Rats f\u00fcr Gerechtigkeit und Frieden. Vor allem aber stammt er aus Ghana in Afrika.<br \/>\nAls Afrikaner hat Kardinal Turkson zur Massenmigration nach Europa etwas zu sagen, die derzeit europ\u00e4ischen Politikern einiges Kopfzerbrechen bereitet. Mehrere Migrationswellen fanden bereits statt, neue sollen im Anrollen sein. Die Politiker der \u201eoffenen T\u00fcren\u201c haben einen Geist geweckt, den sie nicht mehr loswerden. Inzwischen m\u00fcssen sich neue Politiker, wie in Italien und \u00d6sterreich, mit Altlasten ihrer Vorg\u00e4nger herumqu\u00e4len.<\/p>\n<p>Bei einer Entwicklungshilfetagung im ligurischen Albenga ermutigte der Kardinal angesichts des Migrationsproblems die internationale Staatengemeinschaft zu Ma\u00dfnahmen in den Herkunftsl\u00e4ndern. Der Vorschlag klingt anders als jener von Papst Franziskus, der seit Jahren Wortf\u00fchrer einer schrankenlosen Einwanderung in die westlichen Staaten ist.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn der Frage erlebt die Kirche inzwischen ein regelrechtes Paradox. W\u00e4hrend westliche Kirchenvertreter kaum genug Einwanderung haben k\u00f6nnen, noch mehr Einwanderung verlangen und Andersdenkenden, auch in der Kirche, quasi ihr Christsein absprechen, kommt von den afrikanischen Kirchenvertretern eine v\u00f6llig gegenteilige Botschaft. Afrikas Bisch\u00f6fe sind n\u00e4mlich gegen die Auswanderung ihrer Landsleute. Sie predigen ihren Landsleuten gegen ein solches \u201eAbenteuer\u201c und warnen vor einem \u201efalschen Paradies\u201c, das ihnen versprochen wird. Sie sehen in der Auswanderung die gro\u00dfe Gefahr, da\u00df die afrikanischen Staaten das wichtigste Kapital verlieren: ihre Jugend. Die Bisch\u00f6fe predigen gegen den Menschenhandel im gro\u00dfem Stil. Um nichts anderes handelt es sich bei der Migrationswelle, die nicht von Afrikanern angesto\u00dfen wurde. Wenn europ\u00e4ische Institutionen nichts tun, um die Geburtenrate in Europa zu steigern, aber alles tun, um sie durch Abtreibung, Verh\u00fctungsmentalit\u00e4t und Homosexualisierung zu senken, dann aber diese verschuldete demographische Fehlentwicklung durch Einwanderung \u201ebeheben\u201c wollen \u2013 als g\u00e4be es weder V\u00f6lker, Sprachen und Kulturen, sondern nur beliebig verschiebbare (von wem?) Massen aus Individuen.<br \/>\nAfrikas Bisch\u00f6fe fordern vom Westen, wenn schon, Hilfe vor Ort, aber nicht Bev\u00f6lkerungsverschiebungen. Vor 30 Jahren war Auswanderung f\u00fcr Schwarzafrikaner noch kein Thema. Warum also heute, wo die Lebensbedingungen in Afrika weit besser geworden sind?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nKardinal Turkson sprach schon vor einem Jahr davon, \u201eden Hahn zuzudrehen\u201c. Turkson war es auch, der vor einigen Jahren, das war noch unter Papst Benedikt XVI., im Vatikan das Video \u201eMuslim Demographics\u201c zeigte, das vor der islamischen Eroberung Europas durch Einwanderung warnte. Daf\u00fcr wurde er scharf angegriffen. Heute wendet er sich gegen den \u201edemographischen Schock\u201c. Europa k\u00f6nne seine demographischen Probleme nicht auf Afrika abw\u00e4lzen. Er bezeichnete es als Fehler, sich nur auf Einwanderung zu fixieren, also auf den Aspekt, Migranten aufzunehmen. Vielmehr sollte der Fokus auf die Auswanderung gerichtet werden und Ma\u00dfnahmen in den Heimatl\u00e4ndern gesetzt werden, um es gar nicht zur Auswanderung kommen zu lassen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.6.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.katholisches.info\/2018\/06\/europa-soll-in-afrika-helfen-meint-kardinal-turkson\/\">https:\/\/www.katholisches.info\/2018\/06\/europa-soll-in-afrika-helfen-meint-kardinal-turkson\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die ev. Kirche spielt mit ihrer Zukunft<\/strong><br \/>\nDie evangelischen Kirchen dienen sich h\u00e4ufig dem Zeitgeist an und nehmen die Bibel als Wort Gottes nicht mehr ernst. Diesen Vorwurf erhebt der Theologe Professor Udo Schnelle. In einem idea-Debattenbeitrag kritisiert er die Haltung der Kirche in der Fl\u00fcchtlingspolitik, ihre Zustimmung zur \u201eEhe f\u00fcr alle\u201c sowie ihre Haltung zum Islam.<br \/>\nDie evangelische Kirche in Deutschland sieht ihre Zukunft offenbar in der politischen Ethik. Hier hofft sie, dem Mitglieder- und Bedeutungsschwund etwas entgegensetzen zu k\u00f6nnen. Nur so lassen sich zahlreiche \u00c4u\u00dferungen des EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und anderer leitender Bisch\u00f6fe verstehen. Man orientiert sich dabei vorwiegend an Leitideen, die aus dem rot-gr\u00fcnen Politik-Spektrum vorgegeben werden. Eine dieser Leitideen ist der globale Universalismus, wonach jeder f\u00fcr jeden und f\u00fcr alles in der Welt Verantwortung habe. Das f\u00fchrt zu einer Art Intensiv-Ethik, die permanent fordert und sich moralisch unendlich \u00fcberlegen f\u00fchlt. &#8230;<br \/>\nAlles vom 10.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.idea.de\/spektrum\/detail\/die-kirche-spielt-mit-ihrer-zukunft-105928.html\">https:\/\/www.idea.de\/spektrum\/detail\/die-kirche-spielt-mit-ihrer-zukunft-105928.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Christenverfolgung: Opposition spaltet Koalition<\/strong><br \/>\nPaukenschlag im Bundestag! Nicht die Asylfrage, sondern die weitweite Christenverfolgung war es, die erstmals die Gro\u00dfe Koalition auseinanderbrachte. Der Antrag, \u00fcber den sich Union und SPD uneins sind, kam von der gr\u00f6\u00dften Oppositionsfraktion. &#8230;<br \/>\n200 Millionen verfolgte Christen, V\u00f6lkervertreibung im Mittleren Osten und in Afrika \u2013 also \u00fcberall dort, wo der Islam soeben seine blutige Herrschaft antritt \u2013 sind weniger wichtig als die Parteizugeh\u00f6rigkeit derjenigen, die sich der schlimmen Zust\u00e4nde annehmen? Das von bestimmten CDU-Abgeordneten ausgehende Signal der Koalition ist fatal. Die Union muss zusehen, wie sie aus der politischen Sackgasse wieder herauskommt \u2013 und eine weitere politische Niederlage vermeidet. Es geht beim Einsatz f\u00fcr Christen weltweit offenbar nicht mehr um die Buchstaben im Parteinamen. Diese taktische Niederlage der CDU ist schon jetzt Realit\u00e4t.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.7.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/sebastian-sigler\/14292-bundestag-union-und-spd-stolpern-ueber-afd-antrag\">https:\/\/www.theeuropean.de\/sebastian-sigler\/14292-bundestag-union-und-spd-stolpern-ueber-afd-antrag<\/a><br \/>\n.<br \/>\nDer CDU sind parteipolitische Man\u00f6ver wichtiger als das \u00dcberleben der Christen im Nahen und Mittleren Osten. Auch von den anderen angeblich &#8222;christlichen&#8220; Politiker in der EU und ihren h\u00f6rigen Bisch\u00f6fen ist nichts zu erwarten.<br \/>\nDas einzige europ\u00e4ische Land, das sich mit Nachdruck f\u00fcr die Christen in Syrien eingesetzt hat, ist Russland, also der rechristianisierte Nachfolgestaat der UdSSR, in der Christen teils massiv verfolgt worden sind.<br \/>\nSchon im Jahre 1990 haben sich \u00e4gyptische Christen mir gegen\u00fcber beklagt, dass die radikalen Moslems den kompletten Nahen und Mittleren Osten von Christen und Juden s\u00e4ubern wollen. Vorbild ist Saudi-Arabien.<br \/>\nOhne Russlands Milit\u00e4r h\u00e4tten die Islamisten Syrien von Christen und Juden &#8222;ges\u00e4ubert&#8220;. Bezeichnenderweise wird Russland von Politik und Medien des Westens wegen seiner Syrienpolitik angefeindet.<br \/>\n3.7.2018, Daniel Oehler, TEO<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Internationale Gemeinschaft ignoriert Genozid an Christen in Nigeria<\/strong><\/p>\n<p>In dem, was der Christenverein Nigerias einen &#8222;reinen V\u00f6lkermord&#8220; nennt, wurden letzte Woche in der westafrikanischen Nation 238 weitere Christen get\u00f6tet und Kirchen gesch\u00e4ndet. Damit betr\u00e4gt die Zahl der Todesopfer seit Anfang 2018 mehr als 6.000.<br \/>\nLaut einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung des Christenvereins, einer Dachorganisation verschiedener christlicher Konfessionen, &#8222;besteht kein Zweifel, dass der einzige Zweck dieser Angriffe in der ethnischen S\u00e4uberung, der Landnahme und der gewaltsamen Vertreibung der christlichen Ureinwohner von ihrem angestammten Land und Erbe besteht&#8220;.<br \/>\nDie Erkl\u00e4rung verurteilte die j\u00fcngsten Angriffe, &#8222;bei denen \u00fcber 200 Menschen brutal get\u00f6tet und unsere Kirchen ohne jegliche Intervention der Sicherheitsbeh\u00f6rden zerst\u00f6rt wurden, trotz mehrerer Notrufe an sie&#8220;.<br \/>\nDie Erkl\u00e4rung f\u00fcgt hinzu, dass die Mehrheit der 6.000 Christen, die in diesem Jahr massakriert wurden, &#8222;haupts\u00e4chlich Kinder, Frauen und \u00e4ltere Menschen waren&#8230; Was in Nigeria passiert &#8230; ist reinster V\u00f6lkermord und muss sofort gestoppt werden.&#8220;<br \/>\nDie Details der Ermordung dieser Tausenden, obwohl selten berichtet, sind oft grausam; viele wurden entweder zu Tode gehackt oder mit Macheten enthauptet; andere wurden lebendig verbrannt (einschlie\u00dflich in verschlossenen Kirchen oder H\u00e4usern); und Frauen werden oft sexuell attackiert oder vergewaltigt, bevor sie geschlachtet werden.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 10.7.2018 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/12681\/nigeria-genozid-christen\">https:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/12681\/nigeria-genozid-christen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es passt einfach nicht zusammen: Christenverfolgung in allen vom Islam gepr\u00e4gten L\u00e4ndern &#8211; allein 1 Mio im Irak, 1.5 Mio in Syrien. 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