{"id":67526,"date":"2018-05-31T10:43:27","date_gmt":"2018-05-31T08:43:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=67526"},"modified":"2018-05-31T20:47:44","modified_gmt":"2018-05-31T18:47:44","slug":"afd-demo-berlin-hass-nazi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afd-demo-berlin-hass-nazi\/","title":{"rendered":"AfD-Demo Berlin &#8211; Hass Nazi"},"content":{"rendered":"<p>In <a title=\"Berlin\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/berlin\/\">Berlin<\/a> <a title=\"Demonstrationsrecht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/demonstrationsrecht\/\">liefen<\/a> \u00fcber 10000 B\u00fcrger am Sonntag 27.5.2018 mit <a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">Deutschlandfahnen<\/a> friedlich vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. 2000 Polizisten mu\u00dften den Weg sichern gegen angek\u00fcndigte Gewalt von Links. Viele Fragen: Ist es nicht fast tragikkomisch, wenn Linke-Gr\u00fcne-SPD-Politiker unter dem Hashtag-Motto #StopptDenHass die Parole &#8222;Ganz Berlin hasst die AfD&#8220; br\u00fcllen &#8211; <a title=\"Selbsthass\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Ha\u00df<\/a> gegen <a title=\"Liebe Selbsthass und Angst in D\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/liebe-selbsthass-und-angst-in-d\/\">Ha\u00df<\/a>\u00a0als linke Logik?<br \/>\n.<!--more--><a title=\"Kandel HH Berlin Essen Cottbus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kandel-hh-berlin-essen-cottbus\/\">Verkehrte Welt<\/a>, wenn nun die <a title=\"Hambacher-Fest\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/hambacher-fest\/\">Antifa<\/a> gewaltt\u00e4tig (wie auch in Hamburg) gegen die Forderung <a title=\"Merkel-muss-weg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkel-muss-weg\/\">&#8222;Merkel mu\u00df weg&#8220;<\/a> vorgeht &#8211; Antifa als Schutztruppe der CDU?<br \/>\nDarf es sein, dass die vom Staat gest\u00fctzte Amadeu-Antonio-Stiftung zum &#8222;permanenten Ha\u00df&#8220; gegen eine legitime, demokratische Partei wie die <a title=\"AfD\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/afd\/\">AfD<\/a> aufruft &#8211; Rechtsstaat ade?<br \/>\nWarum wird bei den \u201cGegendemos\u201d keine einzige <a title=\"Deutschland-verrecke\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-verrecke\/\">deutsche Flagge<\/a> gezeigt &#8211; ist Politik nichts als Fun, bunt und laut a la CSD bzw. Love Parade?<br \/>\nAls sich ein Berliner, von einer Gegendemo-lerin mit &#8222;<a title=\"Nazi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/\">Nazis raus<\/a>&#8220; tituliert, als <a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Jude<\/a> zu erkennen gibt, antwortet sie &#8222;Alle sind Nazis, auch Juden sind Nazis&#8220; &#8211; ist dies nur Dummheit?<br \/>\nWarum berichten die Medien nicht objektiv und sachlich \u00fcber die auf der Demo ge\u00e4u\u00dferten Meinungen &#8211; kein Wort \u00fcber den Inhalt der Reden von z.B. Meuthen, Gauland, Christoph Berndt von &#8222;Zukunft Heimat Cottbus&#8220; oder Marie-Ther\u00e8se Kaiser von &#8222;Junge Alternative Hamburg&#8220; &#8211; ist es nicht mehr Aufgabe der <a title=\"Luegenpresse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/\">Medien<\/a> als der 4. Gewalt, <a title=\"Hans-Werner Sinn \u2013 Wahrheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hans-werner-sinn-wahrheit\/\">Sachinformation<\/a> zu liefern?<br \/>\n&#8222;Nazis raus&#8220; all\u00fcberall. Letztlich riefen alle Beteiligten &#8222;Nazis raus&#8220; &#8211; auch die Teilnehmer der AfD-Demo, als sie von der Polizei zur S-Bahn begleitet wurden. Dazu ein Teilnehmer: &#8222;Das ist doch schon mal eine Verst\u00e4ndnisgrundlage&#8220;. So viel Humor tut gut.<br \/>\n&#8222;Von wegen nur frustrierte M\u00e4nner aus dem Osten: Ganz unterschiedliche Menschen und sehr viele Frauen&#8220; &#8211; dieses erstaunliche Statement kommt von Ines Pohl, ehemalige Chefredakteurin der taz, \u00fcber die Teilnehmer der AfD-Demo.<br \/>\n31.5.2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afd-demo-berlin-hass-nazi\/berlin-demo-pan180527\/\" rel=\"attachment wp-att-67531\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-67531\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo-pan180527.jpg\" alt=\"berlin-demo-pan180527\" width=\"639\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo-pan180527.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo-pan180527-180x84.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a>\u00a0.Schwarzrotgold-Fahnen auf der AfD-Demo in Berlin am 27.5.2018<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mit Hass gegen den Hass &#8211; Hashtag #StopptDenHass<\/strong><br \/>\nWissen Sie, was ein Hashtag ist? Also, ein Hashtag ist eine Raute, hinter der man ohne Leerzeichen ein Wort setzt, das so in den sozialen Medien leichter gefunden und geteilt werden kann. Viele Skandale und Skand\u00e4lchen haben erst durch den passenden Hashtag so richtig an Fahrt aufgenommen, und der wohl bekannteste Hashtag dieser an Vergewaltigungen nicht gerade armen Zeit d\u00fcrfte der um Harvey Weinstein geworden sein: #MeToo.<br \/>\nLetztes Wochenende war unter den mutigen Ewigmorgigen unseres Landes, die sich unerm\u00fcdlich daf\u00fcr einsetzen, dass sich die deutsche Geschichte niemals wiederholen m\u00f6ge, der Hashtag #StopptDenHass sehr beliebt, denn die AfD hatte angek\u00fcndigt, sich in Berlin zu einer Kundgebung zu versammeln. Und der Hashtag #StopptDenHass trennt knallhart die Anst\u00e4ndigen von den Unanst\u00e4ndigen. Und das Virtue-Signalling, also sich selbst und anderen die eigene Tugendhaftigkeit zu best\u00e4tigen, geh\u00f6rt eben auch zum Wesen des Hashtags.<br \/>\nDass die Guten nicht unbedingt zu den Hellsten geh\u00f6ren, beweist ja mit sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit die von einer ehemaligen Stasi-Zutr\u00e4gerin gegr\u00fcndete Amadeu-Antonio-Stiftung, zu deren mit Staatsgeldern ausgestatteten Aufgaben es geh\u00f6rt, systemfeindliche M\u00e4chte aufzusp\u00fcren und unsch\u00e4dlich zu machen. Manche Dinge \u00e4ndern sich halt nie.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich war auch am letzten Wochenende die Amadeu-Antonio-Stiftung ganz vorne mit dabei, den Hass zu stoppen, indem sie unter dem Hashtag #StopptDenHass voll stolz verk\u00fcndete: Direkt auf der anderen Seite des AfD Aufmarschs steht schon der Gegenprotest. Sprechch\u00f6re: \u201eGanz Berlin hasst die AfD.\u201c Und das ist erst der Anfang f\u00fcr heute. Soso, \u201eGanz Berlin hasst die AfD\u201c \u2013 um so den Hass zu stoppen. &#8230;.<br \/>\nAlles vom Markus Vahlefeld vom 28.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/mit_hass_gegen_den_hass\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/mit_hass_gegen_den_hass<\/a><\/p>\n<p><strong>Hass-Ideologie<\/strong><br \/>\nDie Amadeu-Antonio-Stiftung ha\u00dft die AFD f\u00fcr ihren Ha\u00df und die Antifa Hamburgs zertr\u00fcmmert Wohnbezirke f\u00fcr den Weltfrieden. Die Gr\u00fcnen zerst\u00f6ren mit Windindustrieanlagen die Natur, um sie zu retten. Wir erreichen den argumentativen Tiefpunkt. Schon innerhalb der kurzen Existenz von Elektroautos sind antriebsbedingt mehr Menschen darin gestorben als Fahrer von Benzin -und Dieselfahrzeugen. Die Genderia der \u2018Einf\u00e4ltigenden\u2019 und \u2018Einf\u00e4lterinnen\u2019 sitzt in den gesellschaftlichen Schl\u00fcsselstellungen und verbreitet ihre sinnfreie ideologische Botschaft \u00fcbers ganze Land.<br \/>\n29.5.2018, SabineSch\u00f6nfelder, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Hass soll in Berlin Spa\u00df machen<\/strong><br \/>\nNa, dann h\u00e4tte doch das Motto \u201eBerlin, wie es singt und HASST\u201c prima gepasst. So ein richtiger Hass soll doch m\u00e4chtig Spa\u00df machen k\u00f6nnen. Musik dazu gab es auch. Das Sch\u00f6ne an der AfD scheint f\u00fcr einige zu sein, dass man die so richtig hassen darf. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne Angst haben zu m\u00fcssen, dass der Hass mit unserem christlichen Selbstverst\u00e4ndnis nicht vereinbar sein k\u00f6nnte. Hier gibt es Hass gratis, wer will noch mal, wer hat noch nicht? Denn dieser Hass ist guter Hass. Quasi staatlich erlaubter Hass. Und wer nicht mithasst, macht sich verd\u00e4chtig. Also AfD und Trump d\u00fcrfen gehasst werden. Nein, SOLLEN gehasst werden. Ist ganz wichtig f\u00fcr das Gemeinschaftsgef\u00fchl. Auch das ist in \u201e1984\u201c nachzulesen. Meine G\u00fcte, dieser Vorausschauer.<br \/>\n29.5.2018, Werner Arning, AO<\/p>\n<p><strong>Staatliche Stiftung fordert zum Hass auf gegen demokratische Partei<\/strong><br \/>\nUnfassbar, ein Stiftung bezahlt\/unterst\u00fctzt von Steuergeldern \u201chasst\/hetzt\u201d gegen eine demokratisch legitimierte Partei im Bundestag. Wir sind schon wieder \u201cBack to the Future\u201d DDR. Macht mir Angst! Da f\u00e4llt mir nur das Zitat von Rosa Luxemburg ein. \u201cFreiheit ist immer die\u2026.\u201d aber das sind doch die Figuren und Spr\u00fcche der Linken? Was ich immer gern mal erw\u00e4hne in Zusammenhang mit den Linke und den Gr\u00fcnen. Einfach NSDAP googeln und die Ziele lesen und dann einfach ein paar Jahre weiter in der Geschichte springen und wenn nicht aus der Allgemeinbildung bekannt schauen wie Sie mit anderen Parteien umgegangen sind. Finde ich sehr sehr interessant. Da aber die meisten komplett mit ihrem eigenen Hamsterrad besch\u00e4ftigt sind merken es wirklich nur ein paar die mal kurz stehen bleiben und sich umsehen. Aber Berlin macht doch Hoffnung und ich gehe davon aus, dass in Berlin die Konzentration des linken Parteispektrums sowie eine hohe Konzentration von Funktion\u00e4ren und Politisch abh\u00e4ngigen im Gegensatz zu den Angereisten keinen Vergleich wie von der \u201cPresse\u201d dargestellt zul\u00e4sst.<br \/>\n29.5.208, Lutz Feistel<\/p>\n<p><strong>Ganz Berlin hasst die AfD<\/strong><br \/>\nAch ja, Herr Vahlefeld, die linken Schreih\u00e4lse retten Deutschland und damit die Welt &#8211; glauben sie. Nein, sie wollen Deutschland vernichten. Und das geschieht mit einem staatsfinanzierten Feldzug ohne gleichen. Die mit Steuergeldern gesponserte Amadeu-Antonio-Stiftung ist die Speerspitze der linken SA, die sich Antfa nennt. Schon Kurt Schumacher hatte erkannt, dass die Linken (Kommunisten) rot lackierte Nazis sind. Genau so verhalten sie sich. Ihre Widerspr\u00fcchlichkeit grenzt schon an Dummheit. #StopptDenHass Wer hasst denn? Ganz Berlin hasst die AfD. Und mit \u201cganz Berlin\u201d sind gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigerweise die Linken gemeint, die doch den Hass stoppen wollen. Verr\u00fcckter und paradoxer geht es nicht mehr. Der deutsche B\u00fcrger, vor allem der junge, ist vom Polit\/Medien-Kartell derart durch die Gerhirn-Waschmaschine gejagt worden, dass er statt zu denken, nur noch auf dem untergehenden Schiff Deutschland herumtanzt. Berlin hat das offenbar gemacht. W\u00e4hrend die Patrioten auf das Untergangszenario aufmerksam machen wollen, werden sie von Merkels SA verspottet und verlacht. Dennoch hat die Veranstaltung der AfD viele B\u00fcrger wachger\u00fcttelt. Sie haben erkannt, dass sie ohne AfD in einer DDR 2 leben w\u00fcrden.<br \/>\n29.5.2018, Sepp Kneipp. AO<\/p>\n<p><strong>Linksideologen dominieren Presse und Schulen?<\/strong><br \/>\nIch sehe das so: Die heutigen vor allem jungen Menschen sind geil auf den Sozialismus, den die DDR-B\u00fcrger vor bald drei Dekaden mit einem Volksaufstand zum Teufel gejagt haben. Vielleicht ist es mit dem Merkel-Sozialismus wie mit Drogen, man wei\u00df zwar dass sie einen kaputt machen, der Junkie kann aber nicht aufh\u00f6ren sich den Stoff reinzupfeiffen, tja. Und die Dealerbuden des Ideologie-Stoffes sind die Presse und die Schulen unseres Landes, von \u201cDunja H.\u201d bis \u201cSchule ohne Rassimus\u201d. Wie die moderne Version von Wochenschau und Hitlerjugend. Was sollen sie dann auch anderes glauben, wenn ihnen das von fr\u00fch bis sp\u00e4t eingetrichtert wird? Und die Politik, die macht mit ihren Aussagen die Stra\u00dfenschl\u00e4ger der Linksextremen noch scharf ohne Ende, die sich immer mehr einer ehemaligen Gruppe namens \u201cSA\u201d angleichen. Irgendwann wird der erste \u201cPatriot\u201d oder \u201cNationalkonservative\u201d von diesen aufgehetzten Kettenhunden totgepr\u00fcgelt\u2026 Man unterstellt der AfD alles schlechte der Welt, zwar muss sich die AfD schon Kritik gefallen lassen, aber was dort veranstaltet wird, ist ganz offener Terror gegen Mitb\u00fcrger.<br \/>\n29.5.2018, Bj\u00f6rn M. Nagel, AO<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afd-demo-berlin-hass-nazi\/berlin-demo180527-2\/\" rel=\"attachment wp-att-67536\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-67536\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo1805271-180x135.jpg\" alt=\"berlin-demo180527\" width=\"180\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo1805271-180x135.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo1805271.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 AfD-Demo &#8222;Zukunft Deutschland&#8220; am 27.5.2018 in Berlin &#8211; Deutschlandfahnen<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Ich bin Grieche und demonstriere f\u00fcr die AfD<\/strong><br \/>\n&#8222;Ich bin Grieche und demonstriere f\u00fcr die AfD. Ich bin Grieche \u2013 und kein Nazi. Die linken Gegendemonstranten sollten sich besser beruhigen und einfach tun, was sie am besten k\u00f6nnen: Sich einen Joint bauen und rauchen!&#8220; Alles vom 27.5.2018 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/27\/ich-demonstriere-fuer-die-afd-ich-bin-grieche-und-kein-nazi\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/27\/ich-demonstriere-fuer-die-afd-ich-bin-grieche-und-kein-nazi\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Anzahl der Demo-Teilnehmer nach unten manipuliert &#8211; aus Angst?<\/strong><br \/>\nWarum aber werden diese Zahlen (ca 12000 bei der AfD-Demo) in den offiziellen Medien verschwiegen? Kann es sein, dass man Angst vor dem Unmut der Bev\u00f6lkerung, wegen der Politik der letzten Jahre hat? Fakt ist, laut Spiegel Online sind inzwischen 64 Prozent der Menschen unzufrieden mit der Regierungspolitik. Tatsache ist auch, dass die Menschen bereits vor der Veranstaltung durch die Berichterstattung der Leitmedien eingesch\u00fcchtert wurden. Soll dieser Mehrheit letztendlich der Eindruck vermittelt werden, dass sie nur eine kleine Minderheit darstellen?<br \/>\nDennoch fanden sich \u00fcber 10 000 Menschen, denen Zivilcourage offensichtlich wichtiger war, als die gezielt gesch\u00fcrte Angst. Somit brachte ein breiter Querschnitt der Bev\u00f6lkerung zum Ausdruck, dass sie die Nase voll von den L\u00fcgen der Politik haben. Gleichzeitig wurde die Zahl der Gegendemonstranten ungeheuer aufgebauscht.<br \/>\nMan sollte bedenken, dass circa 20 000 der offiziell 25 000 \u201eGegendemonstranten\u201c der sogenannten Clubszene entstammen, also Leute sind, die sowieso von Freitag bis Sonntagnacht durchfeiern. Diese sind nur deswegen auf die Stra\u00dfe gegangen, weil alle Clubs in Berlin wegen der AfD-Demo geschlossen waren. Sie feierten auf der Stra\u00dfe eine Art Loveparade.<br \/>\nIm Nachgang sprach ich einen der Gegendemonstranten nett an, was f\u00fcr ihn eigentlich der Anlass war, bei der Veranstaltung mitzumachen. Dieser antwortete mir: \u201eDeutsche sind genetisch veranlagte M\u00f6rder. Sie sind f\u00fcr fast alle Kriege in der Welt verantwortlich. Deshalb muss das deutsche Volk abgeschafft und durch eine diverse, multikulturelle Gesellschaft ersetzt werden.\u201c Verwundert fragte ich ihn, woher er das w\u00fcsste. Daraufhin antwortete er, dass das doch inzwischen jeder wei\u00df und g\u00e4ngige Lehrmeinung an seiner Universit\u00e4t sei.<br \/>\nDas erkl\u00e4rt, woher Spr\u00fcche wie \u201eDeutschland verrecke!\u201c oder \u201eNie wieder Deutschland!\u201c kommen. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 30.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/afd-demo-teilnehmerzahl-massiv-nach-unten-manipuliert-video-a2449559.html?text=1\">https:\/\/www.epochtimes.de\/politik\/deutschland\/afd-demo-teilnehmerzahl-massiv-nach-unten-manipuliert-video-a2449559.html?text=1<\/a><br \/>\n.<br \/>\nGegendemonstranten fordern bei #b2705 die Medien auf, nur Bilder der ggendemonstration zu bringen: &#8222;Liebe Medien, ist es m\u00f6glich, heute nur Bilder des bunten gesellschaftlichen<br \/>\nGegenprotests aus allen Milieus, au\u00dfer den Rechten, zu zeigen. Gebt der AfD keine B\u00fchne.&#8220;<br \/>\n27.5.2018, <a href=\"https:\/\/www.epochtimes.de\">www.epochtimes.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>AfD-Demo Berlin: Ein Opfer linker Gewalt berichtet<\/strong><br \/>\nAm 27. Mai habe ich auch an der AfD-Demo teilgenommen. Es war das erste Mal, da\u00df ich bei einer so gro\u00dfen Demonstration dabei war. Bisher war ich nur bei einigen kleineren Demonstrationen. Davor bin ich zuletzt 1989 in der DDR auf die Stra\u00dfe gegangen.<br \/>\nDa die Veranstaltung direkt am Hauptbahnhof begonnen hat, bin ich auch mit dem Zug angereist. Mein AfD-T-Shirt habe ich vorsichtshalber nicht angezogen. Es wurde ja vorher schon mit Gewalt gedroht und ich wollte lieber sicher gehen, falls ich da irgendwo zwischen die Gegendemonstranten geraten sollte.<br \/>\nDie Hinfahrt verlief problemlos. Am Ausgang des Bahnhofs habe ich dann die Polizeikontrollen passiert und schon war ich mitten auf dem Washington-Platz, der schon ganz gut gef\u00fcllt war. Nach einigem Suchen, habe ich dann auch meine Bekannten getroffen, mit denen ich mich verabredet hatte. Dazu noch einige andere Leute, mit denen ich nicht gerechnet hatte.<br \/>\nEs herrschte eine fr\u00f6hliche entspannte Atmosph\u00e4re. Die Sonne schien und mit Gl\u00fcck habe ich noch einen der wenigen Pl\u00e4tze im Schatten ergattert. Es war ja gerade 12:00 Uhr und die Hitze war richtig dr\u00fcckend.<br \/>\nInzwischen hatte sich der Platz schon gut gef\u00fcllt, aber es str\u00f6mten immer mehr Menschen auf den Platz. Deshalb verz\u00f6gerte sich der Beginn noch einige Minuten. Aber dann ging es los. Es herrschte eine regelrechte Volksfeststimmung. Ein Fahnenmeer aus Schwarz-Rot-Gold.<br \/>\nEs war einfach gro\u00dfartig, zu sehen, wie viele Menschen sich f\u00fcr unser Land einsetzen. Dann kamen die ersten Reden.<br \/>\nBesonders in Erinnerung geblieben ist mir die Rede von Marie Th\u00e9r\u00e8se Kaiser, eine mutige junge Frau aus Hamburg, die hier ihre erste Rede vor so gro\u00dfem Publikum gehalten hat. Aber auch die anderen Redner haben die Mi\u00dfst\u00e4nde in unserem Land immer wieder auf den Punkt gebracht. Immer wieder erschallten die Rufe \u201eMerkel mu\u00df weg\u201c und \u201eWir sind das Volk\u201c.<br \/>\nNach den ersten vier Rednern ging es dann los auf den Weg zum Brandenburger Tor. Dort sollten dann die anderen Reden stattfinden. Leider gab es unterwegs recht wenig Schatten.<br \/>\nDie Gegendemonstranten haben wir nur aus einer gewissen Entfernung gesehen. Aber ihre Ha\u00dfparolen waren \u00fcberall zu h\u00f6ren. Unsere gute Stimmung haben wir uns davon jedoch nicht kaputt machen lassen.<br \/>\nNachdem wir schon eine ganze Strecke gegangen waren, kamen wir an eine Eisenbahnbr\u00fccke. Ich bin noch einen Schritt schneller gegangen, um m\u00f6glichst schnell in den Schatten zu kommen.<br \/>\nAls ich nach oben blicke, sehe ich, wie eine Fl\u00fcssigkeit nach unten tropft. Ich dachte, es ist Wasser und ging noch einen Schritt schneller, um nicht so viel abzukriegen. Da war ich auch schon komplett vollgespritzt. Aber es war kein Wasser, sondern Alt\u00f6l. Dachte ich jedenfalls.<br \/>\nSp\u00e4ter stellte sich heraus, da\u00df es eher eine teerartige Substanz war, die durch L\u00f6sungsmittel verd\u00fcnnt wurde. Die genaue Zusammensetzung wird sich erst nach den Untersuchungen der Polizei herausstellen.<br \/>\nNachdem das L\u00f6sungsmittel verdampft war, bildete sich jedenfalls eine teerartige klebrige Masse. Das Zeug war \u00fcberall, in den Haaren, im Gesicht, an der Kleidung und an Armen und H\u00e4nden. Ich hatte riesiges Gl\u00fcck, da\u00df ich das Zeug nicht in die Augen gekriegt habe.<br \/>\nNach dem ersten Schrecken versuchten wir uns wenigsten grob zu reinigen. Viele hilfsbereite Menschen gaben uns Taschent\u00fccher, Handt\u00fccher und Wasserflaschen. Allein es half nichts, da\u00df klebrige Zeug abzukriegen. Dann f\u00fchrten uns Polizisten an die Seite und wir versuchten unsere Reinigung fortzusetzen.<br \/>\nNach einer Weile kamen dann auch die Sanit\u00e4tsfahrzeuge. Allerdings so richtig konnten sie uns auch nicht helfen. Mit M\u00fche haben wir Gesicht und H\u00e4nde einigerma\u00dfen gereinigt. Mein herzlicher Dank gilt all den Sanit\u00e4tern, Polizisten und Demonstrationsteilnehmern, die uns so toll geholfen haben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen nahm die Polizei unsere Aussagen auf und versuchte die Ursache herauszufinden. Es stellte sich dann heraus, da\u00df die Substanz von der Seite aus an die Decke der Eisenbahnbr\u00fccke gespritzt wurde, von wo es auf uns herab geregnet ist. Die T\u00e4ter waren nat\u00fcrlich l\u00e4ngst verschwunden. Leider hat sie auch niemand von uns gesehen. Insgesamt gab es sieben Betroffene. Es kann jedoch sein, da\u00df noch weitere Menschen etwas davon abgekriegt haben. Eigentlich sollten wir noch auf die Kriminalpolizei warten, die nochmal unsere Aussagen aufnehmen sollten. Allerdings hat das immer l\u00e4nger gedauert, so da\u00df wir uns auf den Weg zur\u00fcck zum Bahnhof gemacht haben. Die Reden am Brandenburger Tor hatten wir sowieso verpa\u00dft und die ersten Demoteilnehmer kamen auch schon wieder zur\u00fcck.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg passierte dann etwas, was mich noch mehr schockiert hat, als dieser heimt\u00fcckische Anschlag. Als wir uns auf den Weg zum Bahnhof machten, kamen uns ein Radfahrer und mehrere andere Personen entgegen, die uns auf \u00fcbelste Weise beschimpft haben. Die konnten ganz genau sehen, in welchem Zustand wir waren.<br \/>\nWir hatten auch keine Sachen an oder bei uns, die uns als AfD-Anh\u00e4nger ausgewiesen h\u00e4tten. Unsere Deutschlandfahnen hatten wir der Polizei als Beweismittel \u00fcbergeben. Sie konnten also nur aus unserem Zustand schlie\u00dfen, da\u00df wir AfD-Anh\u00e4nger waren. Dazu m\u00fcssen sie aus ihren Netzwerken schon gewu\u00dft haben, da\u00df es einen solchen Anschlag gegeben hat.<br \/>\nDie Opfer eines Anschlags dann derart zu beschimpfen zeigt eine moralische Verkommenheit, die ich so nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Konnte man bei den Attent\u00e4tern noch sagen, es sind einzelne besonders aufgehetzte und fanatisierte Menschen, so zeigt sich hier, da\u00df es ein ganzes Netzwerk von Menschen gibt, die diese Anschl\u00e4ge bef\u00fcrworten oder gar aktiv unterst\u00fctzen. Und diese Menschen halten sich auch noch f\u00fcr moralisch \u00fcberlegen.<br \/>\nDies best\u00e4tigte sich sp\u00e4ter noch. Jemand von uns hatte ein Internetseite gefunden, auf der eine genaue Anleitung vorhanden war, wie man eine solche Substanz mischt und so einen Anschlag durchf\u00fchrt. Es handelt sich um einen regelrechten Reisef\u00fchrer f\u00fcr Krawalltouristen. Dort waren noch mehr Vorschl\u00e4ge f\u00fcr alle m\u00f6gliche Arten perfidester Anschl\u00e4ge aufgelistet.<br \/>\nAber eines haben sie nicht erreicht: uns zu entmutigen. Im Gegenteil: am 3. Oktober sind wir wieder da. Nach dem ersten Schrecken nahmen wir es mit Humor. Am Hauptbahnhof haben wir dann noch gem\u00fctlich ein Bier getrunken, w\u00e4hrend im Hauptbahnhof die Krawalle im Gange waren. Aber das hat uns da nur noch am Rande interessiert. Nachdem die Polizei die Sache im Bahnhof gekl\u00e4rt hatte, sind wir dann mit der Bahn nach Hause gefahren.<br \/>\nDie n\u00e4chste \u00dcberraschung erwartete mich zu Hause. Als ich die Tagesthemen eingeschaltet habe, war von \u201eweitgehend friedlichen\u201c Protesten gegen die AfD die Rede. Obwohl\u2026 \u00fcberrascht war ich nicht wirklich.<br \/>\n31.5.2018, <a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/31\/afd-demo-berlin-ein-opfer-linker-gewalt-berichtet\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/31\/afd-demo-berlin-ein-opfer-linker-gewalt-berichtet\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Karneval der Abschiebekulturen<\/strong><br \/>\nDa wir gegenw\u00e4rtig der geschichtsm\u00e4chtigen Schlachten von 1968 gedenken: Sollte es zu einer Wiederauflage am Brandenburger Tor kommen? Und k\u00f6nnten die Sitten anderer V\u00f6lker, Streitigkeiten durchaus auch mit Fressepolieren zu l\u00f6sen, nicht auch unser Leben abwechslungsreicher machen? Jedenfalls sieht das eine Schutzabteilung so: Das Recht der Deutschen, sich unbewaffnet und friedlich unter freiem Himmel zu versammeln, bedarf grunds\u00e4tzlich erst einmal ihrer Genehmigung. Also der zust\u00e4ndigen ANTIFA-Abschnittsstelle. &#8230;<br \/>\nAlles vom 29.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2018\/05\/die-abschiebekultur\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2018\/05\/die-abschiebekultur\/<\/a><\/p>\n<p>Es war eine grandiose, positive Stimmung unter den insgesamt an die 10.000 AfDlern (AfD am Montag: \u201cmehr als 8.000\u201d, Philosophia Perennis nach Z\u00e4hlung des Zuges durch zwei Mitarbeiterinnen von David Berger: \u201cknapp 10.000\u201d, RT Deutsch: 12.000). Im \u00dcbrigen kamen die Reden der \u201cAfD-Tribunen\u201d richtig gut an und wurden vielfach enthusiastisch aufgenommen. Nicht nur die der Partei-Granden wie Gauland, Meuthen oder von Storch, sondern bereits bei der Auftaktkundgebung die analytisch messerscharfe Ansprache von Christoph Berndt vom B\u00fcrgerb\u00fcndnis \u201cZukunft Heimat\u201d in Cottbus sowie die wohlgesetzten Worte der vielen unbekannten Marie-Ther\u00e8se Kaiser von der Jungen Alternative (Hamburg), die Wochen zuvor als Live-Reporterin bei den Anti-Merkel-Demos in Hamburg erstmals in Erscheinung getreten war.<br \/>\nIch hatte bei Gluthitze inklusive R\u00fcckreise fast 1.000 Kilometer auf mich genommen und das war noch gar nichts gegen meine ersten von zahlreichen netten, sehr b\u00fcrgerlichen Gespr\u00e4chspartnern, die von Friedrichshafen angereist und die ganze Nacht durchgefahren waren. Das waren Menschen wie Sie und ich, Menschen des b\u00fcrgerlichen, zivilen Deutschlands, teilweise hart arbeitende und Wertsch\u00f6pfung erzeugende Menschen. Und die Stimmung war erstaunlich entspannt, obwohl man ja durch die Drohungen des linken Lagers damit rechnen musste, k\u00f6rperlichen Attacken ausgesetzt zu werden. Viele gute Gespr\u00e4che konnten gef\u00fchrt werden unter Menschen, die einfach zuf\u00e4llig nebeneinander standen und dann immer wieder auff\u00e4llige Gemeinsamkeiten in der Beurteilung der politischen Lage und der l\u00e4dierten Demokratie in Deutschland fast erstaunt registrierten.<\/p>\n<p>An die 10.000 Menschen aus dem b\u00fcrgerlichen, ohnehin nicht dem politischen Aktivismus zuneigenden Lager, an einem br\u00fctend hei\u00dfen Sonntag in der Hauptstadt auf die Stra\u00dfe gebracht zu haben, ist nicht gerade Nichts f\u00fcr eine derzeit 30.000-Mitglieder-Partei. Zumal man eben damit rechnen musste, massiv angegangen zu werden. An einem sonnigen Sonntag, an dem f\u00fcr die vielen Familienmenschen unter den Teilnehmern eigentlich die Pflichtveranstaltung im heimischen Garten oder mit den Kids auf Radtour stattfindet.<\/p>\n<p>Dass die 25.000 bis 72.000 der Gegenseite bis zur L\u00e4cherlichkeit aufgebauscht waren \u2013 offenbar mit dem Ziel in die Welt gesetzt, Sawsan Chebli, Renate K\u00fcnast und Anetta Kahane vor Freude tanzen zu lassen \u2013 haben auch Sie registriert. Der Tagesspiegel preschte mit 25.000 vor und andere Medien des Merkel-frommen Mainstreams dichteten teilweise noch Tausende dazu. Die Sch\u00e4tzung von RT Deutsch (\u201cinsgesamt circa 5.000\u201d) erscheint mir dagegen realistisch \u2013 ich habe im Rahmen der allerdings begrenzten M\u00f6glichkeiten versucht, die gesamte Szenerie zu beobachten und einzusch\u00e4tzen und nicht blo\u00df den Fokus auf die \u201ceigenen Leute\u201d zu legen.<\/p>\n<p>Bei mir hat Berlin am 27.05.2018 jedenfalls bleibenden Eindruck hinterlassen. Der Optimismus, dem geballten Irrsinn \u2013 kumulierend in der durchgeknallten Migrationspolitik der stammelnden Kanzlerin \u2013 doch etwas Kraftvolles und Vernunftorientiertes entgegensetzen und das Schlimmste vielleicht noch verhindern zu k\u00f6nnen, ist gewachsen. Die positive Grundstimmung, die \u00fcber dem Ganzen lag, jedenfalls auf unserer Seite, kommt in dem Artikel nicht ann\u00e4hernd her\u00fcber. Ich habe gegen Ende sogar einige Teilnehmer, die vom Alt\u00f6l-Terror an Kleidung und Fahnen gezeichnet waren, zufrieden l\u00e4cheln gesehen.<br \/>\nIch wei\u00df nicht, was Sie gegen die AfD haben, in der Menschen wie ich die letzte Chance sehen, eine Politik wahnhafter Selbstzerst\u00f6rung zu verhindern und wieder b\u00fcrgerliche Vernunft und gesunden Menschenverstand in den politischen und \u00f6ffentlichen Raum einziehen zu lassen.<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlich ist es Ihr gutes Recht, die AfD nicht zu m\u00f6gen. Meine Erlebnisse und Empfindungen vom Sonntag finden sich in dem sarkastischen Artikel indes nicht im Ansatz wieder, den ich nicht als realistisches Abbild des Geschehens empfinden kann.<br \/>\nIm Gegensatz dazu finde ich im Text der Schriftstellerin Andrea Berwing, wie Sie von Hause aus keine AfDlerin, doch manches wieder, was ich in Berlin erlebt und empfunden habe:<br \/>\n31.5.2018,\u00a0<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/28\/ab-durch-die-mitte\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/28\/ab-durch-die-mitte\/<\/a><\/p>\n<p>Bitte nehmen Sie mir meine offene Kritik nicht \u00fcbel, aber mich macht es fuchsteufelswild, wenn B\u00fcrgerliche, Freiheitliche, Konservative in das wahnhafte AfD-Bashing der Linken inklusive Unionsparteien einstimmen, statt zu erkennen, dass hier nichts anders als die CDU der Vor-Merkel-\u00c4ra (ich geh\u00f6rte dieser Partei im \u00dcbrigen dreieinhalb Jahrzehnte an und trat erst 2012 aus Protest gegen Merkel und ihre Claqueure aus) wieder auferstanden ist, um \u00fcble politische und gesellschaftliche Fehlentwicklungen auf demokratischem Weg zu beenden. Wie sagte Bernd Lucke einst: \u201cNicht ich habe die CDU verlassen, die Partei hat mich verlassen\u201d.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen von einem weltoffenen Zeitgenossen, der im Januar 2018 nach langem Z\u00f6gern in die AfD eingetreten ist und diesen Schritt bisher noch keine Sekunde bereut hat! Und der noch jetzt begeistert ist vom Auftritt der Alternative in Berlin.<br \/>\n29.5.018, S.Roscher, PUO<\/p>\n<p><strong>Mit Mut zur AfD-Demo<\/strong><br \/>\nIch bewundere die Leute, die sich zu dieser AfD-Demo entschlossen. Es geh\u00f6rt in der Tat Mut und eine Elefantenhaut dazu, den Mob aus ANTIFA, Gr\u00fcnen und sonstigen Tomatenwerfern zu ertragen, ohne zu reagieren. Das Schlimmste ist die Unverfrorenheit der scheinheiligen Sprache. Einfach hinterh\u00e4ltig, kommunistisch, perfide.<br \/>\nIch bin selbst einmal durch ein Spalier gelaufen, links und rechts Antifa. Die Polizei sch\u00fctzte mich, Gott sei es gedankt. Eine mir bekannte junge Frau ging vor 3 Jahren zur Ausbildung zur Polizei K\u00f6ln. Sie war Linkenw\u00e4hlerin, eher gr\u00fcn. Ich sagte zu ihr, wenn du nach der Ausbildung immer noch gr\u00fcn bist, dann bist du nicht ganz fit im Kopf. Sie lachte dar\u00fcber. Ich sah sie jetzt wieder: ich hatte Recht, sie war kuriert!<br \/>\n29.5.2018. M. Schrezenmaier, PUO<br \/>\n<strong>Wehret den Anf\u00e4ngen: Die Linke als das &#8222;gute Berlin&#8220;<\/strong><br \/>\nDas Erschreckende am Sonntag war jedoch, wie dagegen unhinterfragt von aller \u00d6ffentlichkeit auf der anderen Seite, im Zentrum der von allen bejubelten Gegendemonstrationen eine Kraft steht, die ihre 180-Grad-Wende in der Erinnerungskultur l\u00e4ngst vollzogen hat, die einen Systemwechsel anstrebt, die ihn bereits betreibt, und die dazu deshalb in der Lage ist, weil sie \u2013 laut letzter Umfragen \u2013 zum Beispiel in Berlin bereits st\u00e4rkste Partei ist, noch vor CDU und SPD: Die Linke n\u00e4mlich. Hat sich irgendein Kommentator in den \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten dar\u00fcber mokiert, dass diese Partei an diesem hei\u00dfen Sonntag ohne jedes Hinterfragen zum \u201eguten Berlin\u201c gez\u00e4hlt wurde? Anl\u00e4sse dazu g\u00e4be es genug. Doch auf dieser Seite herrscht Schweigen im Bl\u00e4tterwalde. Schon immer. Was treibt die 22 Prozent Berliner um, die jetzt angaben, diese Partei (die Linke) w\u00e4hlen zu wollen, die auf ihrem letzten Parteitag sich zum venezolanischen Modell des Sozialismus bekannte? &#8230;. Die Achse Karl-Liebknecht-Haus \u2013 Caracas ist wichtig zur Beurteilung dessen, was die Partei will, zur Aufkl\u00e4rung dar\u00fcber, dass sie nicht \u201eein bisschen mehr Sozialstaat\u201c will, sondern \u201eden\u201c Sozialismus, und sich zu ihm in \u201eden\u201c Traditionen bekennt in ihrem Programm, das es \u00fcbrigens vergleichsweise zum AfD-Programm in sich hat, wenn wir vom System\u00fcberwindung sprechen. Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass der venezolanische Sozialismus auch zu \u201eden\u201c Traditionen geh\u00f6rt. Wenn \u201eDie Linke\u201c sich in ihrem Programm immer wieder zur Demokratie bekennt, muss das nat\u00fcrlich nicht verwundern bei einer Partei, die aus der Staatspartei der \u201eDeutschen Demokratischen Republik\u201c hervorgegangen ist, auch wenn man in dieser \u2013 notgedrungen \u2013 heute r\u00fcckblickend Demokratie-Defizite beklagt. Ansonsten findet die entsprechende Vergangenheitsbew\u00e4ltigung ja auch statt, verk\u00fcrzt zusammengefasst so ungef\u00e4hr wie: \u201ees war nicht alles schlecht, damals\u201c&#8230;.<br \/>\nAlles vom 30.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wehret_den_anfaenge_laengst_zu_spaet\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wehret_den_anfaenge_laengst_zu_spaet<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Berlin liefen \u00fcber 10000 B\u00fcrger am Sonntag 27.5.2018 mit Deutschlandfahnen friedlich vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. 2000 Polizisten mu\u00dften den Weg sichern gegen angek\u00fcndigte Gewalt von Links. 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