{"id":67406,"date":"2018-05-16T16:27:48","date_gmt":"2018-05-16T14:27:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=67406"},"modified":"2018-06-15T18:57:01","modified_gmt":"2018-06-15T16:57:01","slug":"oezil-erdogan-und-mueller-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/oezil-erdogan-und-mueller-trump\/","title":{"rendered":"\u00d6zil-Erdogan und M\u00fcller-Trump"},"content":{"rendered":"<p>Die <a title=\"Deutschtuerken\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/deutschtuerken\/\">t\u00fcrkischst\u00e4mmigen<\/a> deutschen Nationalspieler \u00d6zil und G\u00fcndogan haben sich mit dem <a title=\"Tuerkei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/\">t\u00fcrkischen<\/a> Machthaber <a title=\"Erdogan \u2013 Chance Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/erdogan-chance-demokratie\/\">Erdogan<\/a> photografieren lassen. G\u00fcndogan, in Gelsenkirchen <a title=\"Sozialisation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/sozialisation\/\">geboren<\/a>, signierte ein Trikot f\u00fcr \u201emeinen Pr\u00e4sidenten\u201c. OK, denn so funktioniert <a title=\"Volk\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/volk\/\">doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft<\/a>? Aber w\u00e4re ein Photo von Thomas M\u00fcller mit <a title=\"Trump\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/trump\/\">Donald Trump<\/a> auch OK gewesen?\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Fu\u00dfball ist fast das Einzige, das uns <a title=\"Deutsche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche\/\">Deutsche<\/a> noch in Wallung bringt. Fu\u00dfball eignet sich als Vorzeigebeispiel f\u00fcr gelungene Integration, da es auf dem Sportplatz ums sportliche Team geht und politisch-kulturelle Ansichten (wie steht man zu Erdogan, Demokratie, Pressefreiheit, Frauen, Juden, Homosexuellen, ..) sekund\u00e4r sind. Will sagen: Die gelungene <a title=\"Integration-gescheitert\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-gescheitert\/\">Integrationsarbeit<\/a> des Fu\u00dfballs ist dem Umstand zu verdanken, dass man ihre Oberfl\u00e4chlichkeit nicht hinterfragt.<br \/>\nF\u00fcr viele Jugendliche sind \u00d6zil und G\u00fcndogan Idole. Zwei Drittel der in D lebenden T\u00fcrken stimmten 2017 f\u00fcr den Demokratiefeind Erdogan. Wie soll man da noch an <a title=\"Integration-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-islam\/\">Integration<\/a> glauben?<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr das Verhalten der beiden Fu\u00dfballspieler mu\u00df man Verst\u00e4ndnis haben:<\/strong> Auf der einen Seite haben Sie (scheinbar) alles, was gelungene Integration ausmacht: Sprachfertigkeit, Staatsb\u00fcrgerschaft (\u00d6zil hat den deutschen Pass und G\u00fcndigan den deutschen sowie t\u00fcrkischen Pass), Arbeit (sie sind Million\u00e4re). Auf der anderen Seite jedoch bietet Ihnen das in Selbsthass und Selbstzerst\u00f6rung gefangene linksgr\u00fcne Deutschland nicht die M\u00f6glichkeit, hier zwischen Bodensee und R\u00fcgen Identit\u00e4t, kulturelle Teilhabe bzw. Heimat zu finden. Deshalb sind &#8211; obwohl in Gelsenkirchen geboren &#8211; die Herzen und das Wir-Gef\u00fchl nach wie vor in der T\u00fcrkei, dessen Pr\u00e4sident nun mal Erdogan hei\u00dft. Solange die deutsche Integrationspolitik beinhaltet, &#8222;sich in NICHTS zu integrieren&#8220;, solange lassen sich Migranten kaum integrieren, geschweige den assimilieren. .<br \/>\nWer andere Menschen integrieren will, muss ihnen etwas anbieten, in das hinein sie sich integrieren k\u00f6nnen. Wer andere lieben will, muss zun\u00e4chst sich lieben. Wer anderen eine neue Identit\u00e4t, eine neue Kultur und eine neue Geschichte anbieten will, darf diese Identit\u00e4t, Kultur und Geschichte nicht geringsch\u00e4tzen oder gar verachten. Wer anderen eine Heimat sein will, muss zuerst sich selbst eine Heimat sein.<br \/>\n16.5.2018<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>\u00d6zil und Erdogan, was habt ihr erwartet?<\/strong><br \/>\n63 Prozent der sogenannten Deutscht\u00fcrken stimmten im vergangenen Jahr f\u00fcr die Verfassungs\u00e4nderungen Erdogans. Das Abstimmungsverhalten von mehr als der H\u00e4lfte aller in Deutschland lebenden t\u00fcrkischen W\u00e4hler legte auf schockierende Art und Weise offen, wie defizit\u00e4r das Demokratieverst\u00e4ndnis vieler, selbst hier geborener T\u00fcrken ist. Wieso sollte das bei \u00d6zil und G\u00fcndogan anders sein? Es wird klar: Auch der K\u00f6nig Fu\u00dfball kann die muslimische Parallelwelt nicht \u00fcberwinden. Er ist in gro\u00dfen Teilen eine Integrationsveranstaltung f\u00fcr Sonnenscheintage, die so lange funktioniert, wie man nicht zu tief gr\u00e4bt. Die Kluft zwischen Muslimen und Mehrheitsgesellschaft im Alltag wird auch er nicht schlie\u00dfen k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230; Alles von Anbel Schunke vom 15.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/oezil_und_guendogan_was_habt_ihr_erwartet\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/oezil_und_guendogan_was_habt_ihr_erwartet<\/a><\/p>\n<p><strong>Dem\u00fctigung Deutschlands<\/strong><br \/>\nOhne Not, wirklich ohne jede Not, haben diese beiden Spieler Deutschland einmal mehr gedem\u00fctigt und feixen sich, mit Sicherheit, einen &#8230; und einen Tag sp\u00e4ter werden sie, wie selbstverst\u00e4ndlich, f\u00fcr die deutsche Nationalmannschaft nominiert. So ein dummer Zufall(?) aber auch, dass die beiden Ereignisse genau an aufeinanderfolgenden Tagen stattfanden &#8230; Die beiden Spieler wussten genau, dass sie sich das erlauben k\u00f6nnen, unsere Schmerzgrenze wurde wieder ein St\u00fcck weiter abgesenkt. Welch\u2019 eine Dem\u00fctigung f\u00fcr Deutschland und damit f\u00fcr alle Rechtschaffenden hier, die im weitesten Sinne daf\u00fcr sorgen, dass Talente die Chance bekommen, gro\u00df zu werden. Es schaudert mich, weil daran wieder einmal mehr deutlich wird, dass Houellebecq\u2019s \u201cUnterwerfung\u201d bei uns in vollem Gange, ja, schon weiter fortgeschritten ist, als man es wahrhaben will. Einfach nur gruselig.<br \/>\n15.5.2018, Susanne Weis, AO<\/p>\n<p><strong>Keine Integration per Fussball<\/strong><br \/>\nL\u00f6w ist bettvorlegertypisch diensteilfertig und hat \u00d6zil und G\u00fcndogan f\u00fcr die WM nominiert, anstatt sie demonstrativ zu Hause zu lassen. Man stelle sich vor, ein Spieler h\u00e4tte Sympathie f\u00fcr die AfD bekundet. Mit Schimpf und Schande w\u00e4re er vom Hof gejagt worden.<br \/>\nDiese bigotte Haltung st\u00f6\u00dft allerdings auch immer mehr Fu\u00dfballanh\u00e4ngern auf. In ihrer Selbstgewi\u00dfheit werden es \u00d6zil, G\u00fcndogan und andere rasch zu weit treiben. In der Kreisklasse ist der Graben zwischen T\u00fcrken und Arabern einerseits und Deutschen und Leuten aller Herren L\u00e4nder andererseits bereits ausgehoben; der Fu\u00dfball spaltet hier die Gesellschaft schon und wird es weiter tun.<br \/>\n15.5.2018, Marco Mahlmann, AO<\/p>\n<p><strong>Gleiche Regeln f\u00fcr alle, auch f\u00fcr Fussballstars<\/strong><br \/>\nDie Integration beim Fu\u00dfball funktioniert, weil sie *nicht* Multikulti ist. Vielmehr gelten auf dem Platz f\u00fcr jeden die gleichen Regeln. DAS, und nur DAS kann ein Vorbild f\u00fcr Integration im wirklichen Leben sein: f\u00fcr jeden die gleichen Regeln. Deutschland geht einen anderen Weg: f\u00fcr jeden je nach Herkunft oder Religion seine eigenen Regeln; dazu Rechtsdurchsetzung verschieden je nach Herkunft\/Religion. Dass so etwas beim Fu\u00dfball das Spiel zerst\u00f6ren w\u00fcrde, sieht jeder. Dass es, angewandt auf eine Nation, diese Nation zerst\u00f6ren wird, sieht die Mehrheit noch nicht; sie wird es aber erfahren.<br \/>\n15.5.2018, Marcel Seiler, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>T\u00fcrken stimmen f\u00fcr Erdogan und SPD<\/strong><br \/>\n63% der T\u00fcrken in Deutschland stimmen f\u00fcr Erdogan. Stimmt nat\u00fcrlich. Aber da fehlt trotzdem was: Die deutliche Mehrheit der T\u00fcrken stimmt auch f\u00fcr die SPD. Das ist absolut kein Widerspruch, denn auch die SPD vertritt bedingungslos die t\u00fcrkischen Nationalinteressen. Siehe Integrationsbeauftragte \u00d6zoguz und andere.<br \/>\n15.5.2018, Jochen Lindt, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Nationalhymne<\/strong><br \/>\nAuff\u00e4llig ist, dass die Mehrzahl der Nationalspieler mit Migrationshintergrund beim Abspielen\/Singen der Nationalhymne ihre Lippen so demonstrativ aufeinander pressen. Was wollen sie damit zum Ausdruck bringen? Dass sie sich eigentlich T\u00fcrkisch, Polnisch oder einem anderen Land zugeh\u00f6rig f\u00fchlen? Wollen sie durch das Nichtmitsingen ihren \u201eeigentlichen\u201c Landsleuten signalisieren : Keine Angst, ich habe euch nicht verraten? Sicher, linksgr\u00fcne Deutsche w\u00fcrden wahrscheinlich auch nicht mitsingen. Um ein politisches Zeichen zu setzen. Vielleicht als Bekenntnis gegen Rechts, als Bekenntnis f\u00fcr Internationalt\u00e4t, f\u00fcr \u201eWeltoffenheit\u201c. Oder f\u00fcr das, was Linksgr\u00fcne nicht selten f\u00fcr Weltoffenheit halten (das bedeutet in Wirklichkeit nicht Weltoffenheit, aber viele meinen, die Ablehnung des Eigenen, geh\u00f6re dazu). Nun, dann finden die Nichtmitsinger vollstes Verst\u00e4ndnis bei den Medien. Allerdings jetzt zwar nicht gleich Trump, jedoch immerhin Erdogan die Hand gereicht zu haben, das geht auch den Medien m\u00f6glicherweise zu weit. Da h\u00f6rt das Verst\u00e4ndnis m\u00f6glicherweise auf. Der sperrt Journalisten ein. Wie w\u00e4rs mit Rohani? Da k\u00f6nnte doch vielleicht ein Auge zudr\u00fccken?<br \/>\n15.5.2018, Werner Arning, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Integration: Ausl\u00e4nder aussuchen<\/strong><br \/>\nDer Fussball ist durchaus ein Steckenpferd der Linken und Linksradikalen. St.Pauli ist nur ein Beispiel daf\u00fcr. Auch deshalb instrumentalisiert man gerne f\u00fcr \u201cbunte\u201d Propaganda und klammert aus, warum beim Profi-Fussball die Integration (oft) funktioniert und in der Gesellschaft eben nicht. Kurz gesagt: deswegen, weil sich die Fussballmannschaften ja genau aussuchen, wen sie integrieren m\u00f6chten, und die deutsche Gesellschaft das nat\u00fcrlich nicht darf (w\u00e4re ja rassistisch). Problem ist auch der deutsche Fussballfan<br \/>\n15.5.2018, P. Steigert, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutschland ist Westt\u00fcrkei<\/strong><br \/>\n\u201cJetzt ist es raus &#8211; und das ist auch gut so\u201d. Jeder hat jetzt erfahren wie gut Deutscht\u00fcrken in ihrer neue Heimat Deutschland integriert sind. Ihr eigentlicher Pr\u00e4sident ist Erdogan, der das osmanische Reich wieder neu beleben will und von der Islamisierung Europas tr\u00e4umt. Hierzu hat er in Deutschland starke Br\u00fcckenk\u00f6pfe errichtet, die er st\u00e4ndig ausbaut und pflegt. Seine Helfer in Deutschland sind zahlreich und gut \u00fcber DITIB und diverse Vereine organisiert. Nicht umsonst spricht man in bestimmten Kreisen in Ankara nicht mehr von Deutschland sondern von der Westt\u00fcrkei. Ja so ist das, wenn man alles schleifen l\u00e4sst, st\u00e4ndig vor grenzenlosem Schuldbewusstsein allen Zugewandertern alles recht machen will und glaubt, es wird schon irgendwie gut gehen, und alle neuen Deutschen w\u00fcrden die ihnen hier gebotenen sozialen Sicherheiten und Freiheiten zu sch\u00e4tzen wissen. Weit gefehlt, Diktatoren mit imperialistischen Ambitionen haben wohl bei vielen Deutscht\u00fcrken eine gro\u00dfe Anziehungskraft. Wie ist es sonst zu erkl\u00e4ren, dass bei der letzten Wahl rd. 60 % der Deutscht\u00fcrken f\u00fcr Erdogan gestimmt haben?<br \/>\n15.5.2018, herbert M\u00fcller, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Staatsb\u00fcrger, mehr nicht<\/strong><br \/>\nIch erinnere mich an einen Leitartikel im Spiegel, Anfang Juni 2016, in dem eine Pilgereise \u00d6zils nach Mekka thematisiert wurde. Ein Bild zeigte \u00d6zil in Pilgertracht vor der Kaaba, mit der Unterschrift: \u201cEin starkes Bekenntnis zu seiner Religion.\u201d Der Artikel wollte suggerieren: \u00d6zil ist gl\u00e4ubiger Muslim, er ist ein bejubelter, deutscher Fu\u00dfballer, ergo geh\u00f6rt der Islam zu Deutschland. Ich hatte damals \u201chaneb\u00fcchener Leitartikel\u201d in mein Tagebuch geschrieben. Sein Verhalten beim Singen der Nationalhymne war mir schon damals suspekt. Sein Besuch bei Erdogan und sein bisheriges Verhalten sind f\u00fcr ihn nat\u00fcrlich folgerichtig. Dieser Mann f\u00fchlt sich offensichtlich als T\u00fcrke mehr dem Land seiner Vorfahren und seiner Religion verbunden. Als Deutscher ist er nur \u201cStaatsb\u00fcrger\u201d. Vielleicht gelingt es ja dem Spiegel, auch daraus eine Integrationserfolgsgeschichte zu schreiben.<br \/>\n15.5.2018, J\u00fcrgen Keil, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>G\u00fcndogan soll deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft zur\u00fcckgeben<\/strong><br \/>\nFrage: Kann man das (durchaus politische) Statement gegen\u00fcber \u201cseinem\u201d verehrten Pr\u00e4sidenten des Herrn G\u00fcndogan , der, in Deutschland geboren, sowohl die deutsche als auch die t\u00fcrkische Staatsb\u00fcrgerschaft hat, als Verzicht auf die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft ansehen? Herr G\u00fcndogan, dann bitte \u201cmit offenem Visier\u201d und nicht rosinenpickenderweise mal die eine, mal die andere Staatsb\u00fcrgerschaftskarte ziehen &#8230;<br \/>\n15.5.2018, Gerhard Maus, AO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Wie soll man sich integrieren in ein Land, das nicht Heimat sein darf?<\/strong><br \/>\n<em>Der Grinseauftritt (von Mezut \u00d6zil und Ilkay Gundogan) mit Erdo\u011fan, der von vielen Seiten als missgl\u00fcckte Integration angesehen wird, <strong>ich kann ihn aus der Perspektive der beiden Fu\u00dfballer verstehen<\/strong> \u2013 und nicht nur aus pragmatischen Gr\u00fcnden. Man fragt, ob die Fu\u00dfballer integriert seien, und ich frage: Integriert in was? Damit ein Mensch sich integrieren kann, braucht es ein Angebot von <a title=\"Heimat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/\">Heimat<\/a>. Was ist denn das Heimat-Angebot, dass Deutschland dem Einwanderer erster, zweiter oder dritter Generation gerade anbietet?<\/em><\/p>\n<p>\u00bbWir hassen uns selbst, hier ist unser Geld, jetzt integriert euch!\u00ab \u2013 das ist kein Heimat-Angebot, das ist l\u00e4hmende Selbstverlorenheit. Ein Haus ohne W\u00e4nde kann kein Zuhause sein. Selbst ein Zelt hat eine Plane, die zwischen Drinnen und Drau\u00dfen trennt. Schon Kinder bauen sich H\u00e4user aus Decken und Sofas. Eine Familie, zu der jeder geh\u00f6ren kann, ist keine Familie. Ein Ehemann, der mit jeder Frau schl\u00e4ft, ist kein tauglicher Ehemann. Wer sich jedem als Heimat andient, kann niemandem Heimat sein.<br \/>\nHeimat braucht Stolz und Klugheit. Heimat braucht eine Moral, die das Eigene zuerst sieht. Der Begriff Heimat enth\u00e4lt zwingend auch Heimat zuerst. Wer will zum Mitglied einer Familie werden, die das Konzept Familie insgesamt verabscheut? Wer m\u00f6chte sich adoptieren lassen von einer Familie, die alle anderen Familien mehr mag als sich selbst?<br \/>\nEs wird manchmal getan, als ob die Integration der Zuwanderer aus bestimmten, trennscharf bestimmbaren L\u00e4ndern eine Bringschuld der Deutschen w\u00e4re. Wenn man nur \u00bbtoleranter\u00ab w\u00e4re, wenn man nur mehr Verst\u00e4ndnis aufbr\u00e4chte f\u00fcr religi\u00f6se Intoleranz und Frauenunterdr\u00fcckung, wenn man nur sich selbst mehr verleugnete, dann w\u00fcrde es auch klappen mit der Integration.<br \/>\nUnd, wissen Sie was? Ja, ich finde, dass Deutschland tats\u00e4chlich \u00bbzu wenig\u00ab tut f\u00fcr Integration, doch damit meine ich keine Kl\u00f6ppelkurse.<br \/>\nIntegration braucht ein Heimat-Angebot. Damit sich irgendwer, ob Fu\u00dfballspieler, Fl\u00fcchtling oder \u00bbFl\u00fcchtling\u00ab, in Deutschland integrieren kann, muss es sich selbst zun\u00e4chst erlauben, eine Heimat zu sein. Selbsthass ist kein Wert, Selbstaufgabe ist kein Wert, allzu gro\u00dfe Selbstlosigkeit endet bald in eigener Hilflosigkeit.<\/p>\n<p>Als ich nach Deutschland kam, war Deutschland noch ein Heimat-Angebot. Es war ein Land, in dem man gern arbeitete, f\u00fcr das man gern arbeitete. In den H\u00e4nden von Alt-68Ern und schlie\u00dflich der Ex-FDJ-Sekret\u00e4rin (Merkel) wurde es zum offenen Portemonnaie der Welt.<br \/>\nWer andere Menschen integrieren will, muss ihnen etwas anbieten, in das hinein sie sich integrieren k\u00f6nnen. Wer andere lieben will, muss zun\u00e4chst sich lieben. Wer anderen eine neue Identit\u00e4t, eine neue Kultur und eine neue Geschichte anbieten will, darf diese Identit\u00e4t, Kultur und Geschichte nicht geringsch\u00e4tzen oder gar verachten. Wer anderen eine Heimat sein will, muss zuerst sich selbst eine Heimat sein. &#8230;<br \/>\nAlles von Dushan Wegner vom 18.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/dushanwegner.com\/integration-und-heimat\/\">https:\/\/dushanwegner.com\/integration-und-heimat\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Nationalspieler und ihre Loyalit\u00e4tsgeste gegen\u00fcber Erdogan &#8211; Vom Mi\u00dfbrauch befreit<\/strong><br \/>\nMan mu\u00df den Fu\u00dfballern Mesut \u00d6zil und Ilkay G\u00fcndogan dankbar sein f\u00fcr ihren Auftritt mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan. Kein Gauland, kein Pegida-Protest h\u00e4tte die Integrationsl\u00fcge \u00fcberzeugender zum Platzen bringen k\u00f6nnen. Nun werden dem Inhaber eines deutschen Passes und dem Doppelstaatler politische Naivit\u00e4t zugeschrieben, die Fu\u00dfballern gleich welcher Herkunft generell eigen sei. Doch die \u00dcberreichung des Trikots mit der Aufschrift \u201eMein Pr\u00e4sident\u201c war alles andere als naiv, sondern eine klare Positionierung und Loyalit\u00e4tserkl\u00e4rung!<br \/>\n\u00d6zil und G\u00fcndogan trifft dabei der geringste Vorwurf. Ihre Inszenierung als neue Musterdeutsche war nicht ihre Idee. Sie haben sie sich aufgrund einer Kosten-Nutzen-Rechnung nur gefallen lassen. Als Mitglied der weltmeisterlichen deutschen Nationalmannschaft beispielsweise konnte der Profifu\u00dfballer \u00d6zil seinen Marktwert erheblich steigern.<br \/>\nEine Versammlung aus Fu\u00dfball-Million\u00e4ren zum Vorbild f\u00fcr eine multikulturelle Gesellschaft zu machen, hei\u00dft neoliberales Kalk\u00fcl mit linkem Wunschdenken zu verbinden. Doch die Herk\u00fcnfte, Traditionen, kulturellen Pr\u00e4gungen sind st\u00e4rker. \u00d6zil und G\u00fcndogan haben sich von ihrem politischen Mi\u00dfbrauch befreit. Gut so! Bedeppert stehen diejenigen da, die das Integrationsm\u00e4rchen in die Welt gesetzt haben.<br \/>\n18.5.2018, Thorsten Hinz, in: Junge Freiheit, Seite 2<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>\u00d6zil+G\u00fcndogan+Erdogan beweisen: Die Integrationsl\u00fcge<\/strong><br \/>\nDas Foto der beiden Fu\u00dfballhelden Mesut \u00d6zil und Ilkay G\u00fcndogan mit ihrem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Erdogan geh\u00f6rt ins Museum f\u00fcr deutsche Geschichte in Berlin. Als Dokument einer deutschen Lebensl\u00fcge, der Integrationsl\u00fcge. Der Kern dieser L\u00fcge lautet: Die aus fremden L\u00e4ndern zu uns kommenden Menschen und ihre Kinder wollen nur eines \u2013 sich bei uns integrieren. Dazu m\u00fcsste die deutsche \u201eMehrheitsgesellschaft\u201c allerdings das Ihre beitragen: sie mit offenen Armen aufnehmen, ihnen Arbeit anbieten, ihnen das Gef\u00fchl vermitteln, willkommen zu sein.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\n\u00d6zil hat nur den deutschen Pass, G\u00fcndogan hat den t\u00fcrkischen wie den deutschen. Womit bewiesen w\u00e4re, dass der Pass nur eine sekund\u00e4re Rolle spielt. Wer sich partout nicht integrieren will, der tut es nicht \u2013 ungeachtet der Anzahl seiner P\u00e4sse. Indem \u00d6zil und G\u00fcndogan jetzt \u201eihrem\u201c Pr\u00e4sidenten die Ehre erwiesen und sich mit seinem autokratischen Regime identifizierten, haben sie ihr eigenes Selbstverst\u00e4ndnis zur Schau gestellt: zwei von unz\u00e4hligen T\u00fcrken, die an Deutschland alles sch\u00e4tzen, was dieses Land positiv zu bieten hat. Die sich aber ungeachtet ihres Geburtsorts, ihres Schulbesuchs und ihrer hier genutzten Karrierem\u00f6glichkeiten bis heute als T\u00fcrken \u201eauf Montage\u201c verstehen \u2013 abgesondert von den Deutschen, daf\u00fcr aber voll integriert in ihre sprachliche, religi\u00f6se und politische Parallel-Welt. &#8230;<br \/>\nAlles vom 17.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/mueller-vogg-gegen-den-strom\/oezil-guendogan-und-die-deutsche-integrations-illusion\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/mueller-vogg-gegen-den-strom\/oezil-guendogan-und-die-deutsche-integrations-illusion\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Imad Karim: Nach Nazi- und Einheits- nun der Multikulti-Mensch<\/strong><br \/>\n\u201eIrgendwann werden sich die Geschichtsforscher von Morgen fragen, wie es dazu kommen konnte, dass es in der ersten H\u00e4lfte des 21. Jahrhundert zu einem neuen Rassismus und zu vielen blutigen Unruhen kam und die Antwort wird lauten: Es war dieser erzwungene mit absurden realit\u00e4tsfremden verordneten Wahrnehmungen bespickte Multikulturalismus, jene neue Elitenreligion, die diese Katastrophe verursacht hatte.<br \/>\n<strong><em>Mesut \u00d6zil und wie sie alle hei\u00dfen leben in Deutschland, lieben aber das Land nicht.<\/em><\/strong> \u00d6zil und Co. nutzen jede Gelegenheit, um zum Ausdruck zu bringen, dass ihre Werte in einer 1400 Jahren alten Werte-Tradition beheimatet sind. Es ist jene Religion, die es leider nicht geschafft hat, in der Moderne anzukommen.<br \/>\nAber f\u00fcr Herrn Steinmeier kann nicht sein, was nicht sein darf, deshalb will er mit aller Kraft dazu beitragen, dass die Scheinwelt weiter erscheint.<\/p>\n<p>\u2666 Einst wollten die Erben der Aufkl\u00e4rer den arischen reinrassigen Idealmenschen erschaffen und diese rassenfaschistischen Sozialingenieure waren gescheitert. Zig Millionen Menschen mussten sterben.<\/p>\n<p>\u2666 Einst wollten die Erben der Aufkl\u00e4rer den sozialistischen Einheitsmenschen erschaffen und diese sozialistischen Sozialingenieure waren ebenfalls gescheiter. Zig Millionen mussten sterben.<\/p>\n<p>\u2666 Heute experimentieren sie mit uns und wollen den neuen ethnienfreien Neumenschen erschaffen und diese pseudohumanen Multikulturalisten werden scheitern. Die Folgen kann sich jeder ausdenken oder vielleicht nicht.<\/p>\n<p>\u2026.und sie wollten die Vielfalt und bekamen die Einfalt. Sie wollten es bunt und machten es schwarz.\u201d<br \/>\n21.5.2018, Imad Karim auf dem Facebookprofil von Bundespr\u00e4sident Steinmeier<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/imadkarimdeutschland\/\">https:\/\/de-de.facebook.com\/imadkarimdeutschland\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Bundespraesident.Steinmeier\/\">https:\/\/www.facebook.com\/Bundespraesident.Steinmeier\/<\/a><br \/>\nEs ist der Hammer, dass man praktisch nur noch eine Demo aufziehen kann, wenn man Redner mit ausl\u00e4ndischen Wurzeln aufbieten kann. Anders braucht man gar nicht erst anzutreten. Ich bewundere Menschen wie Leyla Bilge, Imad Karim, Necla Kelec und Mina Ahadi. Und trotzdem ist es nicht richtig, dass wir Deutschen uns im eigenen Land so derma\u00dfen einsch\u00fcchtern lassen, dass wir kaum noch den Mut haben, selbst ans Mikro zu gehen.<br \/>\n20.5.2018, CrimeK, PPO<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Meinungsfreiheit im Fussballstadion<\/strong><br \/>\nEs ist fast ein bisschen Ironie, dass in L\u00e4ndern mit fehlender Meinungsfreiheit wie zum Beispiel in \u00c4gypten, Politik im Fu\u00dfballstadion ausgetragen wird, da Demonstrationen als zu gef\u00e4hrlich galten. Hier konnten Fans ihre politische Meinung nach au\u00dfen tragen, der Umsturz Mubaraks und die sp\u00e4teren Demonstrationen fanden im Fu\u00dfballstadion seinen Anfang. Nun findet man \u00e4hnliche Zust\u00e4nde ein Deutschland. Von Meinungsfreiheit sind wir weit entfernt. Wie viele tausende Menschen w\u00fcrden wohl zu AFD-Demonstrationen gehen, wenn sie keine Angst h\u00e4tten? Wenn es keine linke Gewalt g\u00e4be?<br \/>\nIm Falle \u00d6zils und G\u00fcndogan\u00a0(bei WM-Testspiel bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen) ist es offensichtlich: Es geht um viel mehr als nur um das Foto mit Erdogan. Es geht um den Frust, die Ohnmacht der letzten Jahre die sich angestaut hat. Es ist ein klares Nein gegen Parallelgesellschaften in Deutschland. Es ist ein Nein gegen Erdoganw\u00e4hler und Erdoganfans in unserem Land. Endlich k\u00f6nnen wir zeigen, was wir denken, was wir wollen. &#8230;<br \/>\nAlles vom 12.6.2018 bitte lesen auf<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"knEqjxpUBv\"><p><a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/06\/12\/ausgepfiffen-in-laendern-mit-fehlender-meinungsfreiheit-wird-im-fussballstadion-die-meinung-gesagt\/\">Ausgepfiffen: &#8222;In L\u00e4ndern mit fehlender Meinungsfreiheit wird im Fu\u00dfballstadion die Meinung gesagt&#8220;<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Ausgepfiffen: &#8222;In L\u00e4ndern mit fehlender Meinungsfreiheit wird im Fu\u00dfballstadion die Meinung gesagt&#8220;&#8220; &#8212; Philosophia Perennis\" src=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/06\/12\/ausgepfiffen-in-laendern-mit-fehlender-meinungsfreiheit-wird-im-fussballstadion-die-meinung-gesagt\/embed\/#?secret=GEXgKMw19T#?secret=knEqjxpUBv\" data-secret=\"knEqjxpUBv\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><br \/>\nDass urspr\u00fcnglich im linksextremen Spektrum angesiedelte Positionen (\u201eNo borders\u201c, \u201eKein Mensch ist illegal\u201c) zur Staatsdoktrin in einem von einer (einst) konservativen Partei gef\u00fchrten Deutschland wurden, ist vielleicht die erstaunlichste Tatsache des \u201esummer of love.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEin altes Rechtsprinzip lautet ultra posse nemo obligatur, d. h. jede Verpflichtung hat ihre Grenze dort, wo die Selbstzerst\u00f6rung beg\u00e4nne. Das Leben wie auch das \u00dcberleben des politischen Gemeinwesens hat einen Vorrang vor abstrakten Rechtsprinzipien, auch wenn es einzelnen freistehen mag, den Selbstmord zu w\u00e4hlen. Die politische F\u00fchrung ist dazu jedoch nirgendwo erm\u00e4chtigt. Man kann, wenn man will, die andere Wange hinhalten; die Regierung darf jedoch nicht die Wange des Volkes hinhalten, das sie gew\u00e4hlt hat.\u201c Rolf Peter Sieferle in seinem Buch &#8222;Das Migrationsproblem&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die t\u00fcrkischst\u00e4mmigen deutschen Nationalspieler \u00d6zil und G\u00fcndogan haben sich mit dem t\u00fcrkischen Machthaber Erdogan photografieren lassen. G\u00fcndogan, in Gelsenkirchen geboren, signierte ein Trikot f\u00fcr \u201emeinen Pr\u00e4sidenten\u201c. OK, denn so funktioniert doppelte Staatsb\u00fcrgerschaft? Aber w\u00e4re ein Photo von Thomas M\u00fcller mit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/oezil-erdogan-und-mueller-trump\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[139,155,60,13,157,72,73,172],"tags":[633,725,421,70],"class_list":["post-67406","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-heimat","category-integration","category-jugend","category-kultur","category-oeffentlicher-raum","category-sportlern","category-sportvereine","category-zukunft","tag-demokratie","tag-integration","tag-islam","tag-jugendsport"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=67406"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/67406\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=67406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=67406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=67406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}