{"id":67322,"date":"2018-04-27T22:37:15","date_gmt":"2018-04-27T20:37:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=67322"},"modified":"2018-04-28T11:41:55","modified_gmt":"2018-04-28T09:41:55","slug":"migration-sozialstaat-identitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-sozialstaat-identitaet\/","title":{"rendered":"Migration: Sozialstaat Identitaet"},"content":{"rendered":"<p>Die <a title=\"EU-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-migration\/\">Massenmigration<\/a> h\u00e4lt an (<a title=\"50 Mrd \u20ac Migrationskosten 2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/50-mrd-e-migrationskosten-2018\/\">t\u00e4glich \u00fcber 500<\/a> ohne Ausweise). <em>Die erste gro\u00dfe Frage<\/em>: Verkraftet es der Sozialstaat, wenn 80% der zumeist ungebildeten Migranten in <a title=\"Hartz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/hartz\/\">Hartz IV<\/a> landen? Nein, offene Grenzen und <a title=\"Versorgungsmigration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">Migration<\/a> sind auf Dauer unvereinbar. <em>Die zweite Frage<\/em>: Ist &#8211; beruflicher Erfolg vorausgesetzt &#8211; <a title=\"Integration-gescheitert\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-gescheitert\/\">Integration<\/a> denn \u00fcberhaupt m\u00f6glich? &#8222;Die heutige deutsche Gesellschaft in Verleugnung und Marginalisierung ihrer <a title=\"Identitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaet\/\">nationalen Identit\u00e4t<\/a> <!--more-->ist nicht in der Lage, den Migranten eine neue, deutsche Identit\u00e4t zu geben&#8220; &#8211; so der Chinese Marcel Zhu in seinem Beitrag &#8222;Niedergang und Wiederaufstieg von Nationen: die Schicksalsfrage Deutschlands&#8220;.<br \/>\n.<br \/>\nSeit den 68ern hat der linksgr\u00fcne Mainstream daran gearbeitet, deutsche Geschichte auf die Nazizeit zwischen 1933-1945 einzuengen bzw. zu verurteilen: &#8222;Deutschland, du mieses St\u00fcck Schei\u00dfe&#8220;. In ein solches &#8222;Deutschland verrecke&#8220; mit aberkannter, umstrittener bzw. werteloser Kultur kann sich kein Migrant integrieren. Dazu\u00a0der Chinese Marcel Zhu eindringlich:<br \/>\n&#8222;Die entwurzelten Einwanderer suchen daher ihre Identit\u00e4t vor allem in ihrem alten Heimatland oder in ihrer mitgebrachten Religion, Kultur oder Ethnie. Auf diese Weise wird oft die aus dem Herkunftsland mitgebrachte Sozialisierung in der Fremde \u2013 in Deutschland \u2013 fortlaufend verst\u00e4rkt.<br \/>\nEine Integration ist somit nicht m\u00f6glich.<br \/>\nGerade jungen Migranten, die in Deutschland zur Schule gehen, wird derzeit eher ein negatives Bild von Deutschland im Unterricht vermittelt, da das heutige Bild von Deutschland durch die starke Fokussierung auf die <a title=\"Nazi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/nazi\/\">NS-Zeit<\/a> negativ emotionalisiert sei, so kontaktierte ein K\u00f6lner Psychologie-Professor nach einer Untersuchung von 6.122 Jugendlichen und ihren Eltern \u00fcber deren Deutschland-Bild.<br \/>\nAus diesen Gr\u00fcnden w\u00e4re eigentlich die F\u00f6rderung positiver und identit\u00e4tsstiftender Teile deutscher Geschichte und die Pflege der nationalen Identit\u00e4t notwendig gewesen, um den integrationswilligen Migranten ein positives Deutschland-Bild zu vermitteln und denjenigen, die bereit sind, ihre alte nationale Identit\u00e4t abzulegen, eine neue, deutsche Identit\u00e4t zu geben. Eine solche F\u00f6rderung der deutschen Identit\u00e4t steht derzeit jedoch nirgendwo in der Agenda der Regierungsparteien zur Integration von Migranten und ist daher politisch momentan nicht durchsetzbar.&#8220;<\/p>\n<p>Beide Fragen stellen das Land vor gro\u00dfe Probleme. Dabei ist die erste Frage sicher schwer, aber noch eher l\u00f6sbar: Migranten (\u00fcberwiegend funktionale Analphabeten) in Lohn und Arbeit bringen. Die zweite Frage jedoch scheitert, so lange &#8211; die Eliten mehr als die &#8218;einfachen&#8216; B\u00fcrger &#8211;\u00a0 in\u00a0unserer Gesellschaft keinen Konsens finden wollen, jenseits von Grundgesetz und Menschenrechten eine <a title=\"Nationalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalismus\/\">nationale<\/a> deutsche Identit\u00e4t zuzulassen.<br \/>\nPS:\u00a0\u00a0Marcel Zhu darf solch kritische Texte schreiben &#8211; man kann ihn als Chinese ja schlecht in die rechte Ecke stellen bzw. Nazi-, Afd- und Pegida-N\u00e4he zuweisen. Leider\u00a0tun sich\u00a0kritische Ausl\u00e4nder wie der Chinese Marcel Zhu, der Syrer <a title=\"Tibi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/tibi\/\">Bassam Tibi<\/a> und der \u00c4gypter <a title=\"Abdel-Samad\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/abdel-samad\/\">Hamed Abdel-Samad<\/a> immer schwerer, in deutschen Mainstream-Medien zu publizieren; siewechen aus in die Schweiz, nach \u00d6sterreich oder nach Gro\u00dfbritannien..<br \/>\n27.4.2018<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Niedergang und Wiederaufstieg von Nationen: die Schicksalsfrage Deutschlands<\/strong><br \/>\nDer Zenit f\u00fcr den Wohlstand und die Stabilit\u00e4t der Bundesrepublik scheint bereits \u00fcberschritten. Sie droht in eine Phase der gesellschaftlichen Instabilit\u00e4t und des kulturellen Niedergangs hineinzugeraten&#8230;.<br \/>\nAlles von Marcel Zhu vom 26.4.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/niedergang-und-wiederaufstieg-von-nationen-die-schicksalsfrage-deutschlands\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/niedergang-und-wiederaufstieg-von-nationen-die-schicksalsfrage-deutschlands\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Aus der Geschichte lernen<\/strong><br \/>\nWas mich beim Autor Marcel Zhu immer wieder fasziniert ist die fundierte Kenntniss der chinesischen Geschichte, die Abstraktion der geschichtlichen Prozesse und Anwendung auf heutige Verh\u00e4ltnisse. Sprachliches und intellektuelles Niveau ist sehr hoch! Welch ein wohltuender Gegensatz zu den meisten heutiger \u201eJournalisten\u201c der Massenmedien, deren Geschichtskenntnisse auf Deutschland=Hitler=b\u00f6se beschr\u00e4nkt werden kann, von den Prozessen im Hintergrund ganz zu schweigen. Meiner Meinung nach sind nicht die Migranten das \u00dcbel, diese nutzen nur unsere Schw\u00e4chen aus, sondern die \u201elinken Gutmenschen\u201c, die alle notwendige Korrekturen blockieren.<br \/>\n374.2018, Russ, TO<\/p>\n<p><strong>Realit\u00e4t<\/strong><br \/>\nDanke Herr Zhu f\u00fcr diesen aufschlussreichen Artikel. Leider brauche ich ihn an meinen verblendeten Bekanntenkreis gar nicht weiterzuleiten, f\u00fcr diesen sind das alles M\u00e4rchen ohne Bezug zur Realit\u00e4t \u2013 sagen die einem eiskalt ins Gesicht, w\u00e4hrend sie sich mit Taschenalarm und Pfefferspray ausstatten, weil sie noch zum Netto um\u2019s Eck m\u00fcssen\u2026..<br \/>\nWer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt sie zu wiederholen.<br \/>\n24.4.2018, Alex Preiss, TO<\/p>\n<p><strong>Niedergang Deutschlands\u00a0<\/strong><br \/>\nHochgradig erschreckend, diese Parallelen. Und einfach unglaublich, was f\u00fcr ein Niedergang Deutschlands und wahrscheinlich ganz Europas fast unausweichlich scheint. Der Krieg der heutigen Barbaren l\u00e4uft auf vollen Touren und unsere beh\u00e4bigen und unf\u00e4higen Politakteure leisten dem noch Vorschub&#8230;.<br \/>\nIn den n\u00e4chsten Jahren fallen 5 Millionen Arbeitspl\u00e4tze aufgrund der Digitalisierung weg. Wir brauchen gar keine Einwanderung mehr in unser Land, im Gegenteil, es herrscht in Teilen Westdeutschlands \u201e\u00dcberbev\u00f6lkerung\u201c, NRW z.B. steht vor dem Verkehrskollaps, und es herrscht Wohnungsnot. Selbiges im Rhein-Main Gebiet. Homogene Gesellschaften sind sehr erfolgreich.<br \/>\n24.4.2018, Sonni, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die lustvolle Selbstaufgabe Deutschlands<\/strong><br \/>\nEin brillianter Artikel\/Beitrag, wie man ihn leider in den sog. \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c, seien sie privat oder \u00f6ffentlich-rechtlich, nicht mehr finden kann. Es sind vor allem zwei Dinge, die Deutschland grundlegend von dem unterscheiden, was der Autor \u00fcber China sagt.<br \/>\nChina wurde im Laufe der Geschichte zwar immer wieder von anderen V\u00f6lkerschaften (\u201eBarbaren\u201c) beherrscht, doch NIEMALS w\u00e4re es der chinesischen Elite in den Sinn gekommen, deren Sitten und Anschauungen zum Ausweise von \u201eMultikulti\u201c und \u201eDiversit\u00e4t\u201c zu hofieren und lustvoll die eigenen Werte zu relativieren, zu diskreditieren und wegzuwerfen (oder sie \u201estets aufs neue auszuhandeln\u201c). Ganz im Gegenteil, wie es auch der Artikel beschreibt, gingen die Eroberer fr\u00fcher oder sp\u00e4ter dazu \u00fcber, sich zu \u201esinisieren\u201c, sprich: die Kultur des von ihnen eroberten China zu \u00fcber- und anzunehmen. Allerdings hatten die Chinesen auch das Gl\u00fcck, da\u00df keiner der Eroberer die islamische Ideologie im Marschgep\u00e4ck hatte, sonst w\u00e4re die Geschichte vielleicht anders, jedenfalls schlimmer f\u00fcr China verlaufen.<br \/>\nDer zweite gro\u00dfe Unterschied ist der neurotische Schuldkomplex, der nun tief verankert im deutschen Bewu\u00dftsein ist. M.E. gab es historisch noch nie ein Volk, da\u00df sich selbst so dauerhaft und verbissen selbst auf die Anklagebank setzte. Fr\u00fcher fand ich es gut, da\u00df Deutschland sich so gr\u00fcndlich mit der Verangenheit auseinandersetzte und war auch stolz darauf. Doch l\u00e4\u00dft sich der mit religi\u00f6ser Inbrunst vorgetragene Begeisterung f\u00fcr die Massenzuwanderung eines bildungsfernen, kulturfremden Prekariats, die geradezu lustvolle Selbstaufgabe in allen Aspekte, eigentlich nur als kompensatorische \u00dcberkompensation fr\u00fcherer Exzesse begreifen. Und es sieht ganz so aus, als h\u00e4tte sich \u201eDeutschland\u201c, also seine Eliten und ein immer noch stattlicher Teil der Bev\u00f6lkerung entschlossen, den von Herrn Zhu beschriebenen \u201edritten\u201c, also schlechten Weg in den sicheren Niedergang zu beschreiten.<br \/>\n24.4.2018, Imapact, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutsche hedonistische Gesellschaft<\/strong><br \/>\nWerter Herr Zuh. Immer wieder faszinierend, Ihr kluger Blick von Au\u00dferhalb. Punktgenau haben Sie die f\u00fcr dieses schon fast selbstm\u00f6rderisch zu nennendes Fehlverhalten zust\u00e4ndige Generationen beschrieben: \u201eeine hedonistisch gepr\u00e4gte Spa\u00dfgesellschaft, die eher den Wohlstand zu verschenken wusste, als ihn zu erwirtschaften und langfristig zu erhalten.\u201c Zu naiv, die konkreten Gefahren einzusch\u00e4tzen, da sie immer gut besch\u00fctzt waren.<br \/>\nBeim \u201ePazifismus\u201c unserer Regierung habe ich so meine Zweifel. Nat\u00fcrlich wird das ausgiebig oberfl\u00e4chlich propagiert und auch die Bequemlichkeiten, sich nicht die H\u00e4nde schmutzig machen zu m\u00fcssen, gerne in Anspruch genommen. Aber die Kriegshetze gegen Putin, nachdem man in der Ukraine f\u00fcr einen Staatsstreich gesorgt hatte oder das gerne auf Drohungen basierende Auftreten gegen z.B. Urban, das \u201eGuthei\u00dfen\u201c der Bombardierung Syriens bei gleichzeitigem Schweigen zu Erdogans Angriffskrieg, l\u00e4sst mich daran zweifeln. Au\u00dferdem blitzt regelm\u00e4\u00dfig die Gro\u00dfmannssucht bei unseren Regierenden auf, vereint mit grenzenloser Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung. Ein t\u00f6dlicher Mix in Sachen Kriegsgefahr.<br \/>\nSie haben recht eine nationale Identit\u00e4t k\u00f6nnte den Niedergang verhindern. Doch das Gegenteil wird gef\u00f6rdert, wir sollen ja schlie\u00dflich ohne Gegenwehr im globalen Utopia, das so sowieso nicht existiert, aufgehen. Au\u00dferdem die entsprechend konditionierte Generation der \u201eSpa\u00dfgesellschaft\u201c, die Meinung und Tatsachen nicht mehr auseinander halten kann.<br \/>\nDie \u201e\u00dcberforderung\u201c der Politik, samt Hinterherjagen hinter Phantasmen. \u2026. Es gibt gewaltige Vers\u00e4umnisse aufzuarbeiten um unseren Niedergang zu verhindern.<br \/>\n24.4.2018, Ahanda, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Weltoffen im deutschen Sinne = Selbstverleugnung<br \/>\n\u201eDenn die heutige deutsche Gesellschaft in Verleugnung und Marginalisierung ihrer nationalen Identit\u00e4t ist nicht in der Lage, den Migranten eine neue, deutsche Identit\u00e4t zu geben.\u201c<\/strong> So ist es vom herrschenden Zeitgeist, dem Kulturmarxismus, der insbesondere auch in der Mainstream-Politik herrscht, gewollt. \u201eWeltoffen\u201c im deutschen Sinne bedeutet die Verleugnung und Marginalisierung der nationalen Identit\u00e4t einerseits und die \u00dcberh\u00f6hung alles Fremden andererseits (deshalb spielt D auch das Weltsozialamt und emp\u00f6rt sich \u00fcber die Gewalt gegen Juden und Ausl\u00e4nder, aber nicht dar\u00fcber, wenn sich die Gewalt gegen die eigene Bev\u00f6lkerung richtet). Unter diesen Vorzeichen sind die Vorschl\u00e4ge Nr. 1 (Beibehaltung homogener Staat) und 2 (Einwanderungsland wie USA) zur Zeit leider v\u00f6llig unrealistisch. Derzeit l\u00e4uft allein das Untergangsszenario Nr. 3 (Masseneinwanderung in Sozialstaat), das vom politischen Zeitgeist genauso gewollt ist (= Abschaffung der Nationalstaaten; Errichtung der VSE und NWO).<br \/>\n24.4.2018, Stefan B. TO<\/p>\n<p><strong>Tradition gilt nur bei Fremden<\/strong><br \/>\nWenn Kurden am Freiburger Rathausplatz einen Tanzkreis bilden und in ihren althergebrachten Gew\u00e4ndern singen, dann wird ihnen sogar von linksgr\u00fcnen Zuschauern applaudiert und &#8218;voll cool&#8216; attestiert. Wenn solch ein Tanzkreis aber vom Trachtenverein St.Peter\/ob Freiburg oder Kastelruth\/S\u00fcdtirol gebildet wird, dann sind dies eher altmodische, rechte Spie\u00dfer. Traditionen, Brauchtum und Geschichtsbewu\u00dftsein wird bei Fremden bewundert, bei deutschen Mitb\u00fcrgern jedoch abgelehnt.<br \/>\n24.4.2018, A. Hildbrandt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Massenmigration h\u00e4lt an (t\u00e4glich \u00fcber 500 ohne Ausweise). Die erste gro\u00dfe Frage: Verkraftet es der Sozialstaat, wenn 80% der zumeist ungebildeten Migranten in Hartz IV landen? Nein, offene Grenzen und Migration sind auf Dauer unvereinbar. 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