{"id":66686,"date":"2018-02-25T10:15:10","date_gmt":"2018-02-25T09:15:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=66686"},"modified":"2018-03-02T15:54:19","modified_gmt":"2018-03-02T14:54:19","slug":"getrennte-oeffnungszeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/getrennte-oeffnungszeiten\/","title":{"rendered":"Getrennte Oeffnungszeiten"},"content":{"rendered":"<p>Der K\u00f6lner \u201e<a title=\"Armutszuwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/armutszuwanderung\/\">Armutsforscher\u201c<\/a> Christoph Butterwegge, seinerzeit Anw\u00e4rter auf das Bundespr\u00e4sidentenamt, meint zur <a title=\"Muslime-Anzahl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/muslime\/muslime-anzahl\/\">\u00dcberschwemmung<\/a> der <a title=\"Tafelladen \u2013 Verteilungskampf\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tafelladen-verteilungskampf\/\">Tafell\u00e4den<\/a> durch <a title=\"Willkommenskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/willkommenskultur\/\">Migranten<\/a>, dass \u201edie Konflikte vor Ort entsch\u00e4rft werden k\u00f6nnten, wenn es beispielsweise f\u00fcr <a title=\"Senioren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/senioren\/\">alte Leute<\/a> andere <a title=\"Oeffentlicher-Raum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00d6ffnungszeiten<\/a> gebe als f\u00fcr <a title=\"Fluechtlinge-Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-arbeit\/\">Ausl\u00e4nder<\/a>\u201c. Denkt man diese <a title=\"Deutschland-verrecke\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-verrecke\/\">grauenhafte Idee<\/a> weiter: Getrennte \u00d6ffnung &#8211; auch an der <a title=\"Essen-Tafel2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/essen-tafel2018\/\">Essener Tafel<\/a> f\u00fcr Senioren und Jungspunte,, M\u00e4nner und <a title=\"Frauen-Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">Frauen<\/a>, <!--more--><a title=\"Christen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/\">Christen<\/a> und <a title=\"Muslime\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/muslime\/\">Muslime<\/a>, Arbeiter und Akademiker, Dicke und D\u00fcnne, Heteros und <a title=\"Homosexualitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/homosexualitaet\/\">Homos<\/a>.<br \/>\nDer Traum der <a title=\"Multikulti\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">Multikulturalisten<\/a> w\u00e4re verwirklicht &#8211; alle sozialen Konflikte entsch\u00e4rft durch Aufteilung des Landes in <a title=\"Parallelgesellschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/\">Parallelgesellschaften<\/a>, Parallelwelten, Gated-Areas, <a title=\"Ghetto\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/ghetto\/\">Ghettos<\/a>, Nogo-<a title=\"Quartier\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/quartier\/\">Quartiere<\/a>, Million\u00e4rs-<a title=\"Revier\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/revier\/\">Reviere<\/a>, &#8230; Aber vielleicht sind wir ja schon l\u00e4ngst gutgl\u00e4ubig dabei, den Butterwegge&#8217;schen Vorschlag zu realisieren: Deutschland mit <a title=\"Kontrollierte-Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">offenen Grenzen<\/a> nach au\u00dfen und vielf\u00e4ltigen Eingrenzungen im Inneren.<br \/>\n25.2.2018<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Spezielle \u00d6ffnungszeiten f\u00fcr Migranten<\/strong><br \/>\nDer K\u00f6lner Armutsforscher Christoph Butterwegge schlug vor, dass die Konflikte vor Ort entsch\u00e4rft werden k\u00f6nnten, wenn es beispielsweise f\u00fcr alte Leute andere \u00d6ffnungszeiten gebe als f\u00fcr Ausl\u00e4nder. &#8230; Alles vom 24.2.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article173896031\/Essener-Tafel-bevorzugt-Deutsche-Bundesregierung-mahnt-zu-Mitmenschlichkeit.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article173896031\/Essener-Tafel-bevorzugt-Deutsche-Bundesregierung-mahnt-zu-Mitmenschlichkeit.html<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Deutschland ist Selbstbedienungsladen<\/strong><br \/>\nWenn ich die Bilder von Hilfslieferungen in Notstandsgebieten sehe, erlebe ich chaotische Verteilungsk\u00e4mpfe und das Fehlen jedweder Organisation; denn wer nicht organisieren kann, ist auch nicht in der Lage, sich anzustellen. Wer von dort flieht, bringt dieses Verhalten mit. Wer immer von anderen Kulturen redet, vergi\u00dft als Politiker, dass andere Kulturen f\u00fcr anderes Verhalten steht. Goethes Regel, zwei Blicke ins Leben und ein Blick ins Buch, wird zwar gerne auswendig gelernt, aber nicht verstanden. Deutschland wird als Selbstbedienungsladen dargestellt, damit Schlepper an den unwissenden Fl\u00fcchtlingen verdienen k\u00f6nnen. Das war schon zur Zeit der Auswanderungswelle nach Amerika nicht anders, weil man an der Masse der damaligen Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge und politisch Verfolgten verdienen wollte. So entstand eigentlich Bremerhaven als Auswanderungshafen. Denken und Verstehen tut manchmal weh und kann beleidigend sein, weil die meisten nur Rosinenpicker sind und sich \u00fcber die Konsequenzen ihrer Forderungen keine Gedanken machen wollen. Opportunismus ist der Z\u00fcndstoff f\u00fcr die Radikalen.<br \/>\n24.2.2018, Harka L., WO<\/p>\n<p><strong>75% Migranten im Tafelladen<\/strong><br \/>\nWenn der Ausl\u00e4nderanteil bei den Tafeln 75 % ausmacht, ist eine Ausgewogenheit nicht mehr gegeben. Hier handelt es sich um eine geduldete Mitnahmementalit\u00e4t, um \u00fcber freie finanzielle Mittel zu verf\u00fcgen, die der noch nicht nachgereisten Familie die Wartezeit erleichtern soll.<br \/>\nIch glaube, die Bed\u00fcftigsten sind diejenigen, die (1) bei geringer Rente unter dem Existenzminimum nicht alles ausreizen, was sie noch bekommen k\u00f6nnten, (2) alleinerziehende Menschen bei ALG II, die relativ hohe Ausgaben haben und eben auch noch die Pflichten gegen\u00fcber ihrem Kind.<br \/>\n24.2.2018, Micha B.<\/p>\n<p><strong>Benehmen<\/strong><br \/>\n&#8222;Ich bin dieses extrem schlechte Benehmen dieser Migrations-G\u00e4ste mittlerweile Leid.&#8220; Ich auch. K\u00fcrzlich habe ich einen &#8222;Schutzsuchenden&#8220; (nehme an es war einer denn er war dunkelh\u00e4utig und sprach kaum Deutsch), der sich auf einem Bahnsteig direkt unter dem &#8222;Rauchen verboten&#8220; Schild eine Zigarette anz\u00fcndete, darauf hingewiesen. Er fragte nur zur\u00fcck, warum ich denn ausgerechnet ihn anspreche, es w\u00fcrden doch alle hier rauchen (mag wohl grunds\u00e4tzlich stimmen, da \u00fcberall Kippen rumlagen-aber in dem Moment war er der Einzige). Ich sagte, ich spr\u00e4che ihn an weil er genau unter dem Schild st\u00fcnde. Er sagte wieder es rauchen hier alle , und das war&#8217;s- f\u00fcr mich auch&#8230;<br \/>\n24.2.2018, MWH, WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Frau Barley an der falschen Tafel<\/strong><br \/>\nDie gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Ministerin f\u00fcr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Katarina Barley, hat die Entscheidung der Essener Tafel kritisiert, Lebensmittel nur noch an deutsche Bed\u00fcrftige zu verteilen. Eine Gruppe von Menschen, in diesem Fall Fl\u00fcchtlinge bzw. Geflohene, pauschal auszuschlie\u00dfen, f\u00f6rdere Vorurteile und Ausgrenzung. Es m\u00fcsse klar sein, so Frau Barley, dass Bed\u00fcrftigkeit das Ma\u00df sei \u201eund nicht der Pass\u201c. Nun, \u201eder Pass\u201c kann gar nicht \u201edas Ma\u00df&#8220; sein, weil mindestens die H\u00e4lfte der \u201eGeflohenen\u201c ohne Pass eingereist ist. Das m\u00fcsste Frau Barley eigentlich wissen. &#8230; &#8230; Alles vom 24.2.2018 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/frau_barley_an_der_falschen_tafel\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/frau_barley_an_der_falschen_tafel<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das ist erst der Anfang<\/strong><br \/>\nDie Emp\u00f6rung ist so gro\u00df, weil es jemand wagt, das utopische Weltbild der Politiker, einer bunten Mulit-Kulti-Gesellschaft, in der niemandem etwas weg genommen wird, widerlegt und \u00f6ffentlich macht. Es ist eine Schim\u00e4re, man k\u00f6nne Millionen weitere Kostg\u00e4nger in das Land holen und rundum versorgen, ohne dass sich gerade bei den schlechter Gestellten Verteilungsk\u00e4mpfe ergeben. Und das ist erst der Anfang.<br \/>\n24.2.2018, OliverF\u00f6rstl, AO<\/p>\n<p><strong>Sozialsystem zuerst umk\u00e4mpft, dann Zusammenbruch<\/strong><br \/>\nDies ist erst der Anfang des Verteilungskampfes, der sich \u00fcber das gesamte Sozialsystem erstrecken wird, von der Tafel \u00fcber Sozialhilfe, \u00fcber die Kranken- bis zur Rentenkasse. Einzig der Arbeitsmarkt wird verschont bleiben.<br \/>\n24.2.2018, Alfred Becker , AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wieviele Tafeln f\u00fcr die Million Migranten?<\/strong><br \/>\nEigentlich sollte man von Frau Barley eine Antwort darauf bekommen, wieviele Tafeln es in einem Jahr geben mu\u00df, um die gesamte Million Fl\u00fcchtlinge zu versorgen, die ja alle Sozialhilfeempf\u00e4nger sein werden. Armes Deutschland<br \/>\n24.2.2018, Barbara Nottebaum<\/p>\n<p><strong>Das schlechte Benehmen der Migranten<\/strong><br \/>\nSchon vor Jahren wurde die Problematik mit dreisten jungen \u201cFl\u00fcchtlingen\u201d gegen\u00fcber der Tafel und den anderen Bed\u00fcrftigen hier in Essen bekannt. R\u00fcdes Vordr\u00e4ngen in der Schlange und lautes Beschweren, wenn H\u00fchnerfleisch aus war und es nur noch Schweinefleisch gab, waren und sind keine Einzelf\u00e4lle.<br \/>\nDer Leiter hat richtig gehandelt, schlie\u00dflich geht es eben nicht um Nationalit\u00e4t, sondern um Benehmen. Interessanterweise haben sich nur Politiker, Presse und Integrationsbeauftragte aufgeplustert und emp\u00f6rt. Wenn man die Leserbriefe in der lokalen Presse liest, merkt man dass die Bev\u00f6lkerung ganz anderer Meinung ist und die Entscheidung gutheisst. Aber diese Ignoranz des eigenen Volkes kennt man ja hinreichend aus Berlin.<br \/>\n24.2.2018, Heike Olmes, AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wann Minderheitenschutz f\u00fcr Deutsche?<\/strong><br \/>\nSt\u00e4ndig wird \u00fcberall Minderheitenschutz gefordert. Aber wenn die zu sch\u00fctzende Minderheit deutsch ist wird der Schutz kritisiert.<br \/>\n24.2.2018, Ronny Habermann-Curie, AO<\/p>\n<p><strong>Das Wort &#8222;Nazi&#8220; hat sich aufgebraucht<\/strong><br \/>\nTag f\u00fcr Tag wird Socialfrieden kaput gemacht. Ich w\u00fcrde gerne wissen, warum und was die Politdarsteller damit bezwecken? Es muss jedem normaldenkenden Menschen klar sein, dass das Bevorzugen der Migranten nur noch Verurteile gegen diese verst\u00e4rken wird, aber sie machen es sich leicht, die Politdarsteller, jeder der aufmuckt wird als Rassist und Nazi bezeichnet. Jeder Kritik wird in Keim erstickt, weil man ANGST hat, dass man als Nazi diffamiert wird. Ist das die Agenda oder das Experiment, das vorgesehen ist. Menschen den Mund zu stopfen aus Angst vor Konsequenzen? Langsam glaube ich, dass das Expriment nicht gelingen wird, weil das Wort Nazi hat sich aufgebraucht. Dieses Relativierung der Nazis stinkt zum Himmel.<br \/>\n24.2.2018, Susanne Antalic, AO<\/p>\n<p><strong>Tolernz gegen\u00fcber Migranten zu gro\u00df<br \/>\n<\/strong>Herr B\u00fcrckholdt hat vollkommen Recht, dass es besser gewesen w\u00e4re, diejenigen rauszuwerfen, die sich nicht an die Regeln halten. Allerdings w\u00e4re die Emp\u00f6rungsmaschinerie der Medien vermutlich auch dann angelaufen und ein Shitstorm w\u00e4re genauso durch die sozialen Medien gefegt. Es gibt leider viele, die das Fehlverhalten von Migranten noch immer mit dem Hinweis auf kulturelle Unterschiede entschuldigen und tolerieren und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob eine Oma in der Tafel auf die Seite geschubst oder eine Frau auf der Stra\u00dfe sexuell bel\u00e4stigt wurde. F\u00fcr mich ist es jedenfalls unfassbar, dass es Demonstrationen und Mahnwachen f\u00fcr Straft\u00e4ter gibt, die aufgrund ihres kriminellen Verhaltens abgeschoben werden sollen.<br \/>\n24.2.2018, Andreas Bach , BZO<\/p>\n<p><strong>Wir schaffen das nicht &#8211; deswegen Nazi und Rassist?<\/strong><br \/>\nAuf der Homepage der Essener Tafel war diese Meldung zu finden: &#8222;Da Aufgrund der Fl\u00fcchtlingszunahme in den letzten Jahren, der Anteil ausl\u00e4ndischer Mitb\u00fcrger bei unseren Kunden auf 75% angestiegen ist, sehen wir uns gezwungen um eine vern\u00fcnftige Integration zu gew\u00e4hrleisten, zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen.&#8220; Da ist nichts zu Lesen von Verfehlungen einzelner, sondern es geht eher um ein &#8222;Wir schaffen das nicht&#8220; Die Essener Tafel hat damit dasselbe getan wie viele andere Tafeln, der Unterschied ist: Sie hat es \u00f6ffentlich auf ihrer Homepage verk\u00fcndet. Die Abgeh\u00e4ngten und Schwachen in der Gesellschaft sind auch die Ersten, die die Folgen der Merkel-Multikulti-Politik ausbaden m\u00fcssen.<br \/>\n24.2.2018, Franz Martin, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Traurig: Kritik an den Tafeln einfach mit der Rechts-Keule erschlagen<\/strong><br \/>\nSie verwechseln da gewaltig etwas, Herr Riedle: Eine Nation ist keine &#8222;Rasse&#8220;, genau so wenig wie eine religi\u00f6se Weltanschauung wie z.B. der Islam. Das sollten Sie eigentlich wissen.<br \/>\nEs ist eigentlich traurig, dass es solche Tafeln \u00fcberhaupt erst geben mu\u00df. Mindestens genauso traurig ist wohl die Spaltung Deutschlands, dagegen wird seitens der Regierung nix getan&#8230; nein, sie wird befeuert und kommt nur mit dem Dauerspruch: Bei Kritik bist halt schlecht und rechts. Auch eine Art des Diktats.<br \/>\n24.2.2018, Marco Niem\u00f6ller, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Migration versch\u00e4rft Konkurrenzkampf unter den Armen<\/strong><br \/>\nDer Konkurrenzkampf unter den Armen und den \u00c4rmsten ist schon lange ein offenes Geheimnis, aber die Politik schaut weg. Die Tafeln haben damit seit l\u00e4ngerem zu k\u00e4mpfen. Was vorher noch gereicht hat f\u00fcr Arbeitslose, Obdachlose, arme Rentner oder Alleinerziehende hat sich durch die Anzahl an Migranten deutlich versch\u00e4rft. Es reicht nicht mehr. Und die Zahl der Armutskandidaten wird zunehmen, derzeit sind 16,5 Millionen betroffen, Tendenz steigend. Aber Deutschland geht es ja soooo gut.<br \/>\nUnd besonders traurig ist es, wenn Leute ,die jahrzehntelang f\u00fcr dieses Land geackert haben dann zur Tafel rennen m\u00fcssen, weil es nicht reicht mit der schmalen Rente. Das ist eine Schande.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich werden auch die Sozialsysteme immer weiter belastet werden, nicht nur die steigende Altersarmut sondern eben durch die Anzahl an Migranten, die \u00fcberwiegend keinen Schulabschlu\u00df haben und bei den steigenden Anforderungen der Arbeitswelt geringe Chancen haben. Das ist nun mal Fakt, auch wenn es einigen nicht passt. Siehe auch Sendung: &#8222;Leif trifft: Das arme Deutschland&#8220;.<br \/>\n24.2.2018, Irene Schwarz. BZO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der K\u00f6lner \u201eArmutsforscher\u201c Christoph Butterwegge, seinerzeit Anw\u00e4rter auf das Bundespr\u00e4sidentenamt, meint zur \u00dcberschwemmung der Tafell\u00e4den durch Migranten, dass \u201edie Konflikte vor Ort entsch\u00e4rft werden k\u00f6nnten, wenn es beispielsweise f\u00fcr alte Leute andere \u00d6ffnungszeiten gebe als f\u00fcr Ausl\u00e4nder\u201c. 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