{"id":66661,"date":"2018-02-24T11:59:27","date_gmt":"2018-02-24T10:59:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=66661"},"modified":"2018-02-24T17:01:53","modified_gmt":"2018-02-24T16:01:53","slug":"tafelladen-verteilungskampf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tafelladen-verteilungskampf\/","title":{"rendered":"Tafelladen &#8211; Verteilungskampf"},"content":{"rendered":"<p>Die Essener <a title=\"Tafel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/tafel\/\">Tafel<\/a> gibt keine <a title=\"Armut\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/armut\/\">Bezugsscheine<\/a> mehr an <a title=\"Migration-Kosten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kosten\/\">Migranten<\/a> aus. <em>\u201eWir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt\u201c<\/em> &#8211; aus diesem Satz des <a title=\"Tafeln erwarten neuen Ansturm\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tafeln-erwarten-neuen-ansturm\/\">Tafel<\/a>-Vorsitzenden J\u00f6rg Sartor spricht Verzweiflung: Junge Muslime ohne Respekt vor <a title=\"Islam-Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">Frauen<\/a> (M\u00fcttern wie Omas), &#8222;<a title=\"Deutsche-Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-kultur\/\">Kultur<\/a> des Schlangestehens&#8220; unbekannt. Mit dem <a title=\"Migration-Zahlen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-zahlen\/\">gro\u00dfen Auto<\/a> zur Tafel. Tafeleinkauf nicht aus <a title=\"Armut\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/armut\/\">Bed\u00fcrftigkeit<\/a>, <!--more-->sondern um das eingesparte <a title=\"Bargeld verschicken weltweit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bargeld-verschicken-weltweit\/\">Bargeld per Western Union<\/a>\u00a0nach Hause zu schicken. <a title=\"Armutszuwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/armutszuwanderung\/\">75% Migrantenanteil<\/a>, man ist in den Tafell\u00e4den der <a title=\"Muslime-Anzahl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/muslime\/muslime-anzahl\/\">&#8222;gro\u00dfen Zahl&#8220;<\/a> nicht gewachsen, diese \u00fcberfordert.<\/p>\n<p><em>\u201eWir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt\u201c<\/em> &#8211; aus diesem Satz des Tafel-Vorsitzenden J\u00f6rg Sartor spricht auch Wut, Wut gegen die Politik: <a title=\"Ehrenamt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/ehrenamt\/\">EhrenamtlerInnen<\/a> der Tafeln sollen richten, was <a title=\"Merkel-muss-weg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkel-muss-weg\/\">Merkel&#8216;<\/a>s Migrationspolitik seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> anrichtet: 2 Mio Migranten fluten das Land.<br \/>\nNun setzen die Verdr\u00e4ngungs- und Verteilungsk\u00e4mpfe der zu 80% funktionale Analphabeten mit <a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">unseren<\/a> Armen und Sozialbed\u00fcrftigen ein &#8211; auf der unteren Ebene des Prekariats.<br \/>\nUnd es wird noch viel <a title=\"Buergerkrieg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/buergerkrieg\/\">schlimmer kommen<\/a>, denn t\u00e4glich kommen 500 Migranten hinzu. Daran h\u00e4lt die Groko mit ihrem &#8222;Weiter so&#8220; fest.<br \/>\n&#8222;Niemand wird durch die Migration etwas weggenommen&#8220; &#8211; statt diese Prophezeiung von Angela Merkel als L\u00fcge zu benennen und das Grundproblem &#8222;Migration \u00fcber veraltetes <a title=\"Asyl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/asyl\/\">Asylgesetz<\/a> bei <a title=\"Kontrollierte-Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">unkontrollierten Grenzen<\/a>&#8220; zu l\u00f6sen, beginnt man nun, an den Tafel herumzudoktern: Getrennte \u00d6ffnungszeiten f\u00fcr Oma und Migrant, Schulung &#8222;Wie kaufe ich ein?&#8220; als Integrationshilfe, Security im Laden.<br \/>\n24.2.2018<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Essener Tafel<\/strong><br \/>\nBis auf weiteres tretten folgende zus\u00e4tzlichen Aufnahmekriterium in Kraft: Da Aufgrund der Fl\u00fcchtlingszunahme in den letzten Jahre, der Anteil ausl\u00e4ndischer Mitb\u00fcrger bei unseren Kunden auf 75% angestiegen ist, sehen wir uns gezwungen um eine vern\u00fcnftige Integration zu gew\u00e4hrleisten, zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen.<br \/>\n12\/2017, <a href=\"https:\/\/www.essener-tafel.de\/startseite\/\">https:\/\/www.essener-tafel.de\/startseite\/<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eWir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt\u201c<\/strong><br \/>\n&#8230; so der Vorsitzende J\u00f6rg Sartor. Er habe einen \u201emangelnden Respekt gegen\u00fcber Frauen\u201c beobachtet, so Sartor. \u201eWenn wir morgens die T\u00fcr aufgeschlossen haben, gab es Geschubse und Gedr\u00e4ngel ohne R\u00fccksicht auf die Oma in der Schlange.\u201c<br \/>\n&#8222;Nachfragen h\u00e4tten ergeben, dass sich gerade \u00e4ltere Nutzerinnen von der Vielzahl junger, fremdsprachiger M\u00e4nner an den Ausgabestellen abgeschreckt gef\u00fchlt h\u00e4tten\u201c &#8230;<br \/>\nAlles vom 22.2.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.waz.de\/staedte\/essen\/die-essener-tafel-nimmt-zur-zeit-nur-noch-deutsche-auf-id213512021.html\">https:\/\/www.waz.de\/staedte\/essen\/die-essener-tafel-nimmt-zur-zeit-nur-noch-deutsche-auf-id213512021.html<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.waz.de\/staedte\/essen\/viele-tafel-kunden-klagen-ueber-verhalten-von-migranten-id213531229.html\">https:\/\/www.waz.de\/staedte\/essen\/viele-tafel-kunden-klagen-ueber-verhalten-von-migranten-id213531229.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Fussballstadion mit G\u00e4stefans in K\u00e4figen &#8211; kein Rassismus<\/strong><br \/>\nAlle Politiker oder Organisationen die hier heftig kritisieren, sollten sich einmal mehrere Tage ehrenamtlich der Tafel als Servicekraft zur Verf\u00fcgung stellen. Dann k\u00f6nnen sie auch objektiv beurteilen, was dort passiert oder was schlicht \u00fcberbewertet ist. Anstatt sofort pauschal in die Kerbe Rassismus zu hauen. Dann kann man sich n\u00e4mlich fundiert und ggf. auch kritisch zur Ma\u00dfnahme der ehrenamtlich t\u00e4tigen Essener Tafel \u00e4u\u00dfern.<br \/>\nWer sich nicht angemessen verh\u00e4lt, muss n\u00e4mlich auch an anderen Stellen unseres Landes Einschr\u00e4nkungen in Kauf nehmen. So w\u00fcrde kein Mensch von Rassismus sprechen, wenn auf Schalke oder anderswo in der Bundesliga G\u00e4stefans in wahre &#8222;K\u00e4fige&#8220; gef\u00fchrt werden und ein dichtes Schutznetz vor Augen haben.<br \/>\nUnd auch vor den Stadien wird nicht gepr\u00fcft, ob es nun ein guter oder schlechter G\u00e4stefan ist. Die G\u00e4stefans in den Kurven haben halt durch ihr f\u00fcr ihren negativen Ruf gesorgt und werden im Kollektiv &#8222;eingesperrt&#8220;.<br \/>\n<strong>Es kommt also immer auf das Benehmen der Menschen an. Auch in Essen<\/strong>. Und das sollten die Kritiker der Tafel-Ma\u00dfnahme mal vor Ort testen. Vielleicht wird dann ja wieder alles gut<br \/>\n21.2.2018, Herne1904, WAZO<\/p>\n<p>Endlich mal jemand, der die tats\u00e4chlichen Probleme Deutschlands, und zwar ganz Deutschlands, klar thematisiert. Es ist einfach unfassbar was sich tagt\u00e4glich so zutr\u00e4gt, sei es in Essen bei der &#8222;Tafel&#8220; oder in Innenst\u00e4dten, an Bahnh\u00f6fen, in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln und wer wei\u00df wo sonst noch. Wir sind nirgendwo mehr sicher und werden von Problemen \u00fcberrollt. Was macht unsere Politik, sie redet alles klein, nichts ist wie es scheint und alles ist nur eingebildet. &#8222;Weiter so, habt euch nicht so&#8220; wir sind ja so human, doch human f\u00fcr wen?<br \/>\nEs ist sehr positiv zu lesen, damit endlich wieder gesunder Menschenverstand benutzt wird anstatt Ideologien. Hut ab vor der schwierigen Entscheidung.<br \/>\nTagesaktueller Artikel von Heise (siehe Link unten). Damit er\u00fcbrigt sich im Grunde die gesamte Diskussion hier, worum es wirklich geht.<br \/>\nMein Reich komme: 25 Jahre Tafeln in Deutschland:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Mein-Reich-komme-25-Jahre-Tafeln-in-Deutschland-3973388.html?seite=all\">https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Mein-Reich-komme-25-Jahre-Tafeln-in-Deutschland-3973388.html?seite=all<\/a><\/p>\n<p><strong>Gleichbehandlungsgesetz: Pro Asyl irrt<\/strong><br \/>\nWenn Pro Asyl meint, das Vorgehen der Tafel Essen widerspreche &#8222;dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz&#8220;, liegen sie vollkommen falsch. Staatsangeh\u00f6rigkeit geh\u00f6rt nicht zu den Merkmalen, bei denen man durch das Gleichbehandlungsgesetz gesch\u00fctzt ist. Selbst der Staat darf nach Staatsangeh\u00f6rigkeit &#8222;diskriminieren&#8220;.<br \/>\nMal abgesehen davon, dass man einem Verein mit ehrenamtlichen Helfern nicht vorschreiben kann, f\u00fcr wen sie t\u00e4tig werden. Sonst k\u00f6nnte man sich auch beschweren, weshalb Pro Asyl ihre Hilfe nur Asylbewerbern zukommen l\u00e4sst<br \/>\nJeder, der mittellos ist, hat auch Anspruch darauf, Hilfe zu bekommen &#8211; beim Staat. Wenn Politiker zus\u00e4tzliche Hilfe f\u00fcr \u00c4rmere wollen und die Situation &#8222;menschenunw\u00fcrdig&#8220; finden, sollen sie die Sozialleistungen, Asylleistungen usw. erh\u00f6hen. Was dar\u00fcber hinaus von ehrenamtlichen Organisationen geleistet wird, hat nichts mit &#8222;Anspruch&#8220; zu tun (auch wenn Pro Asyl usw. das gerne so h\u00e4tte).<br \/>\n21.2.2018, M\u00e4nner, WAZO<\/p>\n<p><strong>Tafeln verhindern Sozialreformen<\/strong><br \/>\nDie Tafeln nehmen ein wenig Druck aus dem Kessel &#8211; die Politiker freuen sich. Tafeln beruhigen das Gewissen anstatt eine notwendige Reform der Sozialgesetzgebung anzugehen. Auf der einen Seite eine zu geringe Grundsicherung &#8211; auf der anderen Seite Fehlanreize die Zuwanderung befeuern. Notwendig ist eine ausreichende Grundsicherung fuer die wirklich Bed\u00fcrftigen. Auch von Seiten des Ressourcenverbrauchs sind die Tafeln nicht effektiv. Die Waren m\u00fcssen zus\u00e4tzlich aus den Superm\u00e4rkten transportiert werden (Treibstoff, Schadstoffe) &#8211; die Ressource Ehrenamt wird ausgebeutet. Ein selbstbestimmtes Leben ist in der Warteschlange der Tafeln nur schwer zu fuehren. Wichtige Faehigkeiten werden den Menschen genomnen. &#8230;<br \/>\nENdlich Mal gesunder Menschenverstand &#8211; ohne Ideologie.<br \/>\n22.2.2018, Ruhri72a, WAZO<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Invasion von Millionen Migranten verdr\u00e4ngt Einheimische<\/strong><br \/>\nDie Wut, mit der der Essener Tafel-Vorsitzende J\u00f6rg Sartor attackiert wird, hat freilich einen tieferen Grund: Seine Ma\u00dfnahme hat die seit Jahren unisono verbreiteten Lebensl\u00fcgen der Asyl- und Einwanderungslobby zum Platzen gebracht. Es stimmt eben nicht, da\u00df \u201ekeinem etwas weggenommen\u201c wird, wenn man Millionen Kostg\u00e4nger zus\u00e4tzlich ins Land holt. Und ehrenamtliches Engagement kann nicht unbegrenzt auffangen, was der Staat seinen B\u00fcrgern ungefragt zumutet.<br \/>\n<strong>Die Verdr\u00e4ngung ist die unvermeidliche Begleiterscheinung der Invasion.<\/strong> Die Zust\u00e4nde an der Essener Tafel bringen im Kleinen ungeschminkt an den Tag, was sich im gro\u00dfen Ma\u00dfstab Tag f\u00fcr Tag vollzieht.<br \/>\nDie letzten bei\u00dfen nicht nur die Hunde, sie haben auch keine Lobby. Weder im Polit-Establishment, noch bei den Linken mit der gro\u00dfen Sozial-Klappe, und auch nicht in der Sozialb\u00fcrokratie, die genau wie alle anderen mit den st\u00e4rksten W\u00f6lfen heult.<br \/>\nDer Essener Tafel-Chef hat es trotzdem gewagt, sich f\u00fcr sie in die Bresche zu werfen. Daf\u00fcr geb\u00fchrt ihm Dank und Respekt. Hoffentlich bleibt er standhaft, und hoffentlich bleibt er nicht der einzige, der den Mut dazu aufbringt. &#8230;<br \/>\nAlles vom 23.2.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2018\/die-letzten-beissen-die-hunde\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2018\/die-letzten-beissen-die-hunde\/<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Migranten schicken \u00fcber Tafel gespartes Geld nach Hause<\/strong><br \/>\nDer Zusammenhang ist klar und wurde vor wenigen Tagen von einem bayerischen Landrat angesprochen: die sogenannten &#8222;Asylbewerber&#8220; bzw. &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; nutzen die Tafeln um das eingesparte <a title=\"Bargeld verschicken weltweit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bargeld-verschicken-weltweit\/\">Geld nach Hause zu schicken<\/a>. Schlie\u00dflich muss die n\u00e4chste gro\u00dfe Invasionswelle ja animiert und finanziert werden. Deshalb dr\u00e4ngen kriminelle Vorfeldorganisationen der Asylindustrie ja auch so sehr auf Barzahlungen an die Invasoren. Alles andere k\u00f6nnte &#8222;deren W\u00fcrde&#8220; verletzen \u2026<br \/>\n23.2.2018, May Free, JFO<\/p>\n<p><strong>So wie hier sieht es in vielen Bereichen unseres Sozialsystems aus.<\/strong><br \/>\nImmer mehr Ressourcen werden durch die in Wirklichkeit illegale Einwanderung zweckentfremdet gebunden und gehen f\u00fcr die Zukunftssicherung unseres Landes verloren.<br \/>\nUnd die Anspruchshaltung, in diesem Artikel nur angedeutet, w\u00e4chst unter den neuen Einwanderern. Wie auch bei diesem Beispiel, geht diese Zuwanderung auf Kosten der hiesigen Bed\u00fcrftigen Deutschen.<br \/>\nDie Aufbl\u00e4hung der Sozialen Versorgung wird den steuerzahlenden und in die Rentenkassen einzahlenden B\u00fcrgern aufgeb\u00fcrdet.<br \/>\nAuch bei der \u00e4rztlichen Versorgung haben wir eine \u00e4hnliche Schieflage!<br \/>\nDie einen sollen immer mehr bezahlen und dabei bei den Leistungen zur\u00fcckstecken, um die Mehrbelastung der Krankenkasen wieder auszugleichen und die anderen bekommen wie selbstverst\u00e4ndlich umsonst eine bevorzugte Behandlung.<br \/>\nDie Belastungen durch die unselige Politik der offenen Grenzen und der so genannten Willkommenskultur werden zusehens sp\u00fcrbarer. Jedoch wird wird in der \u00d6ffentlichkeit gemieden, das &#8222;Kind&#8220; mit dem Namen zu nennen. Es werden daher stets andere Gr\u00fcnde vorgeschoben, um die tats\u00e4chliche Ursache, obwohl hinreichend bekannt, zu verschweigen.<br \/>\nErwin der Querdenker, JFO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; im gro\u00dfen Auto zur Tafel<\/strong><br \/>\nEs sei mir erlaubt; nebenbei zu bemerken, dass sich jeder selber einen Eindruck dar\u00fcber verschaffen sollte , wie in manchen Stadtteilen einer Reihe von St\u00e4dten Getto -und Gangbildungen stattfinden , zu denen weder die Verwaltungen noch die Ordnungskr\u00e4fte und die Polizei Zugang finden und durchsetzen k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6ren leider auch beispielsweise ausl\u00e4ndische Gro\u00dffamilien, die mit gr\u00f6\u00dferen Automobilen vor Tafeln vorfahren . &#8230;<br \/>\n24.2.2018, Renate Baum, BZO<\/p>\n<p><strong>Verteilungskampf Migranten gegen Prekariat<\/strong><br \/>\nVielleicht sollte man mal bei den Argumenten der Essener Tafeln zuh\u00f6ren. In Essen d\u00fcrfte der Ausl\u00e4nder Anteil deutlich \u00fcber 70% liegen. Au\u00dferdem geht es um die Bed\u00fcrftigkeit. Wenn dann aber letztlich doch der \u00bbVerdr\u00e4ngungssprech\u00ab bzgl. Verteilungskampf auftaucht, ist das mehr bezeichnend. Offensichtlich finden sich erstaunlich viele dieser hochqualifizierten Asylfachkr\u00e4fte in prek\u00e4ren Hartz IV Situationen wieder. Wenn Frau Theobald ausf\u00fchrt: Bei uns wird nach Bed\u00fcrftigkeit entschieden, auch wenn es f\u00fcr Sie schwierig ist, \u00e4ltere Menschen mit Grundsicherung zu erreichen, klingt das nicht nach einer befriedigenden Situation. Nicht vergessen man braucht Berechtigungsnachweise f\u00fcr die Tafeln!<br \/>\nDas mit den Tafel war, mal als Mahlzeit f\u00fcr Bed\u00fcrftige gedacht, was sich jetzt daraus entwickelt hat ist bei all meiner pers\u00f6nlichen Bewunderung f\u00fcr Frau Theobald und der Tafelkollegen letztlich falsch.<br \/>\nHier fehlt wie \u00fcblich, die Arbeit und Verantwortungs\u00fcbernahme durch unsere arbeitsscheuen und verantwortungslosen Politiker. F\u00fcr dieses Ausma\u00df ben\u00f6tigt es politische L\u00f6sungen. Auch erm\u00f6glicht diese Arbeit der Tafel, die Realit\u00e4tsverdr\u00e4ngung der bizarren \u00bbDeutschland geht es gut\u00ab Predigern von denen auch auch gen\u00fcgend hier unter den BZ-Kommentartoren Ihr perfides Unwesen treiben! &#8230;<br \/>\nNur mit dieser Qualit\u00e4ts-Art von Ger\u00fcchte-Journalismus (einer schreibt die Ger\u00fcchte vom anderen ab) k\u00f6nnen die deutschen Medien, Ihre Aufgabe als AFD-Wahlhelfer erf\u00fcllen. H\u00f6ren wir dem Leiter der Essener Tafeln doch mal voll umf\u00e4nglich zu. Beachten wir zur Abwechselung, doch mal warum die genannten L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr die deutlich genannten Probleme nicht verheben.<br \/>\n24.2.2018, Dieter Neufeld, BZO<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Pharis\u00e4er-Shitstorm gegen Essener Tafel: Notfalls mit Gewalt zur\u00fcck auf Kurs<\/strong><br \/>\n<em>Vor dem Chef der Essener Tafel J\u00f6rg Sator verbeugen wir uns, vor einem Mann, dessen Anstand ihn gegen eine Phalanx von selbsternannten Tugendw\u00e4chtern immun macht.<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eVon mir aus kann die Angela mich anrufen. Ich w\u00fcrde der das so sagen, wie es ist.\u201c Unter den Syrern und Russlanddeutschen gebe es \u201eein Nehmer-Gen\u201c, so Sartor. Einige w\u00fcrden dr\u00e4ngeln und schubsen, es fehle an \u201eeiner Anstellkultur\u201c. \u201eWenn wir hier um 9 Uhr die T\u00fcr aufmachen, dann wird die Oma, die seit 7 Uhr da steht, weggeschubst\u201c. &#8230;\u00a0\u201eIm Moment macht mir Berlin die H\u00f6lle hei\u00df, der Bundesverband. Ich soll das zur\u00fccknehmen, wegen der Sponsoren und so.\u201c &#8230;<br \/>\nes geht den Beteiligten dieses gigantischen Shitstorms gegen Sator nicht um die Leute, die seine Hilfe in Anspruch nehmen, es ihnen geht um die Verteidigung einer immer h\u00e4sslicher agierenden <a title=\"Willkommenskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/willkommenskultur\/\">Refugees-Welcome-Ideologie<\/a> der sich in einem verh\u00e4ngnisvollen Automatismus Gruppen und Organisationen immer schneller anschlie\u00dfen, nur um nicht von der Maschine \u201esatoriert\u201c zu werden. &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.2.2018 bitte lesn auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/alexander-wallasch-heute\/essener-tafel-medien-politik\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/alexander-wallasch-heute\/essener-tafel-medien-politik\/<\/a><br \/>\n<strong>Sahra Wagenknecht: Scheinheilige Aufregung um Essener Tafel<\/strong><br \/>\n<em>Sie empfinde die Aufregung \u00fcber den Aufnahmestopp von Ausl\u00e4ndern bei der Essener Tafel als \u00fcber alle Ma\u00dfen scheinheilig, sagte Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht im Dlf. Schuld an solchen <a title=\"Versorgungsmigration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/versorgungsmigration\/\">Verteilungskonflikten<\/a> sei in erster Linie die Bundesregierung: Die \u00c4rmsten m\u00fcssten die Lasten der Zuwanderung tragen.<\/em><br \/>\n&#8230;.<br \/>\nNa, ich finde zumindest die Aufregung dar\u00fcber \u00fcber alle Ma\u00dfen scheinheilig. Weil, dass es Probleme an den Tafeln gibt, das wei\u00df man seit Langem. Und zwar Probleme gibt es deshalb, weil nat\u00fcrlich jetzt sehr, sehr viel mehr Menschen auf diese Leistungen angewiesen sind, und es gibt auch an anderen Tafeln l\u00e4ngst Rationierungen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIch finde es falsch, die Tafeln in dieser Weise zu \u00fcberlasten. Und ich meine, <strong>die Bundesregierung hat die Entscheidung damals (Grenz\u00f6ffnung ab Budapest 9\/2015) getroffen, sehr viele Menschen aufzunehmen, und sie hat sich in keiner Weise darum gek\u00fcmmert, wie die Folgen jetzt so zu gestalten sind, dass sie nicht zulasten der \u00c4rmsten gehen und der \u00c4rmeren.<\/strong> Und gerade diejenigen, die bei den Tafeln &#8230;\u00a0ihre Lebensmittel holen, das sind die Aller\u00e4rmsten. Und deswegen muss man alles daf\u00fcr tun, dass es da keine Verteilungskonflikte gibt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nes ist die Verantwortung der Politik, die aufgenommen hat, die die Weichen so gestellt hat, dass viele Menschen kommen konnten, und die sich nicht darum k\u00fcmmert, wie jetzt die damit verbundenen Probleme gel\u00f6st werden. Da sind die Tafeln ein Teil, es gibt ja noch viele andere, es gibt \u00fcberlastete Schulen, es gibt Wohnungsprobleme. Es gibt ja sehr, sehr viele Probleme, die sich versch\u00e4rft haben, auch durch die <a title=\"Voelkerwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/voelkerwanderung\/\">Fl\u00fcchtlingskrise<\/a>. Und die Bundesregierung macht einfach so weiter, als w\u00e4re nichts passiert, l\u00e4sst die Kommunen alleine, l\u00e4sst die Tafeln alleine. Und jetzt regt sie sich dar\u00fcber auf, wenn an einer Stelle (Tafel) so ein Konflikt auftaucht, und das finde ich heuchlerisch&#8230;.<br \/>\nGesamtes Interview mit Sahra Wagenknecht (DIE LINKEN) vom 23.2.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/linken-politikerin-wagenknecht-viele-probleme-haben-sich.694.de.html?dram:article_id=411581\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/linken-politikerin-wagenknecht-viele-probleme-haben-sich.694.de.html?dram:article_id=411581<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Essener Tafel gibt keine Bezugsscheine mehr an Migranten aus. \u201eWir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt\u201c &#8211; aus diesem Satz des Tafel-Vorsitzenden J\u00f6rg Sartor spricht Verzweiflung: Junge Muslime ohne Respekt vor Frauen (M\u00fcttern wie Omas), &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tafelladen-verteilungskampf\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[52,58,59,104,155,157,10,9],"tags":[409,485,612,421,423,87,388],"class_list":["post-66661","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-einewelt","category-familie","category-frauen","category-hilfe","category-integration","category-oeffentlicher-raum","category-selbsthilfe","category-soziales","tag-armut","tag-refugee","tag-frau","tag-islam","tag-lebensmittel","tag-lokal-handeln","tag-social"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66661","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66661"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66661\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66661"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66661"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66661"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}