{"id":66125,"date":"2018-01-03T10:25:31","date_gmt":"2018-01-03T09:25:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=66125"},"modified":"2018-01-15T10:16:21","modified_gmt":"2018-01-15T09:16:21","slug":"migranten-sind-krimineller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migranten-sind-krimineller\/","title":{"rendered":"Migranten sind krimineller"},"content":{"rendered":"<p>Die gute Meldung: Die <a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a> &#8211; insbesondere auch die von <a title=\"Jugendstrafrecht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/jugendstrafrecht\/\">Jugendlichen<\/a> &#8211; ist seit Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig, seit 2007 um stolze 22 Prozent. Die schlechte Meldung: Seit <a title=\"Budapest-Dublin2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> nimmt die <a title=\"Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/kriminalitaet\/\">Gewaltkriminalit\u00e4t<\/a> stark zu, wobei die Zunahme zu <a title=\"Fluechtlinge-Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">92 Prozent<\/a> den <a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">Migranten<\/a> zuzurechnen ist. So eine repr\u00e4sentative Studie des Kriminalexperten Christian Pfeiffer, der nun seine bisherige These &#8222;<a title=\"Fluechtlinge-Sex\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-sex\/\">Migranten<\/a> werden nicht h\u00e4ufiger straff\u00e4llig als Einheimische&#8220; zur\u00fccknehmen mu\u00dfte.<!--more--><\/p>\n<p><strong>10% aller Gewalttaten durch Migranten<\/strong><br \/>\nWarum werden Fl\u00fcchtlinge kriminell und was kann man dagegen tun? Das erforschte eine Gruppe von Experten um den Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer im Auftrag des Bundesfamilienministeriums exemplarisch am Bundesland Niedersachsen.<br \/>\nLaut Kriminalstatistik stieg die Zahl der polizeilich registrierten Gewalttaten in Niedersachsen zwischen 2014 und 2016 um 10,4 Prozent. Zu 92 Prozent sei diese Zunahme Fl\u00fcchtlingen zuzurechnen, hei\u00dft es in der Studie.<br \/>\n<em>&#8222;Wir haben nach sieben Jahren R\u00fcckgang um 22 Prozent pl\u00f6tzlich wieder einen Anstieg erlebt, als die Fl\u00fcchtlingswelle kam &#8211; um zehn Prozent aller registrierten Gewalttaten.<\/em>&#8222;, so der\u00a0Kriminologe Christian Pfeiffer im BR-Interview.<br \/>\n.<br \/>\n<a title=\"Fluechtlingskriminalitaet 10 %\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fluechtlingskriminalitaet-10\/\">Fast jede achte Gewalttat<\/a> rechnet die Polizei Migranten zu, die entweder Asyl beantragt, irgendeine Art von Schutz erhalten haben, als Schutzsuchende abgelehnt wurden oder zur Gruppe mit &#8222;unerlaubtem Aufenthalt&#8220; z\u00e4hlen. Fl\u00fcchtlinge fallen damit deutlich h\u00e4ufiger als Verd\u00e4chtige einer Gewalttat auf, als es ihrem Anteil an der Bev\u00f6lkerung entspricht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.1.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/kriminologe-pfeiffer-mehr-gewalt-durch-fluechtlinge-100.html\">https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/kriminologe-pfeiffer-mehr-gewalt-durch-fluechtlinge-100.html<br \/>\n<\/a>\u00a0 .<br \/>\n<strong>Unter monatlich 15.000 neuen Migranten ohne Pass sind viele kriminell<\/strong><br \/>\nRainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, h\u00e4lt die Forschungsarbeit im Auftrag des Familienministeriums f\u00fcr hilfreich:<br \/>\n<em>\u201eIn der Studie steht nichts Neues, aber es ist geradezu revolution\u00e4r, dass Herr Pfeiffer nun auch ausspricht, dass die als Asylbewerber eingereisten Migranten die Kriminalit\u00e4t in Deutschland nach oben treiben.\u201c<\/em><br \/>\nWendt spielt darauf an, dass SPD-Mitglied Pfeiffer einst als Justizminister in Niedersachsen Migration h\u00e4ufig als nachrangigen Faktor der Kriminalit\u00e4tsentwicklung gedeutet hatte.<br \/>\nF\u00fcr Wendt ist es schlicht naiv,<br \/>\n\u201e<em>jeden Monat 15.000 Migranten unerlaubt einreisen zu lassen, darunter die Mehrheit ohne jedes Identit\u00e4tsdokument, und sich dann zu wundern, dass darunter auch viele Straft\u00e4ter sind. Die Zeche f\u00fcr die Naivit\u00e4t der Politiker zahlen die Kriminalit\u00e4tsopfer.\u201c<\/em><br \/>\n&#8230;. Alles vom 4.1.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article172153774\/Gewalt-durch-Zuwanderer-Polizeigewerkschaften-fordern-Konsequenzen.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article172153774\/Gewalt-durch-Zuwanderer-Polizeigewerkschaften-fordern-Konsequenzen.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Kriminalit\u00e4tszuwachs zu 92% von Migranten verursacht<\/strong><br \/>\nMan darf gespannt sein, welche Konsequenzen die jetzt ver\u00f6ffentlichte Studie des nieders\u00e4chsischen Kriminologen Christian Pfeiffer nach sich zieht. Pfeiffer hat ermittelt: Die Zahl der polizeilich registrierten Gewalttaten in Niedersachsen sei zwischen 2014 und 2016 um 10,4 Prozent gestiegen und zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Fl\u00fcchtlingen zuzurechnen. Obwohl die Fl\u00fcchtlinge f\u00fcr alles andere als einen zehnprozentigen Bev\u00f6lkerungszuwachs gesorgt haben. Punkt. Das sind die Fakten. &#8230;<br \/>\nAlles vom 5.1.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/volksempfinden_wird_statistik_und_die_medien_gehen_baden\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/volksempfinden_wird_statistik_und_die_medien_gehen_baden<\/a><\/p>\n<p>Ist es nicht eine der Hauptaufgaben des Staates, nicht die Menschen, welche ein Verbrechen begangen haben, zu bestrafen, sondern alle \u00fcbrigen Staatsb\u00fcrger (!) vor diesen Menschen zu sch\u00fctzen?<br \/>\n5.1.2018, Armin Hoffmann<\/p>\n<p><strong>Drei Fragen<\/strong><br \/>\nWenn es denn noch echte, ideologiefreie Journalisten, gerade bei den \u00d6ffentlich-Rechtlichen, geben w\u00fcrde, dann h\u00e4tte man l\u00e4ngst mal drei Fragen n\u00e4her erl\u00e4utert, die das Volk bestimmt interessieren w\u00fcrde:<br \/>\n1. Was ist der Unterschied zwischen einem B\u00fcrgerkrieg in Syrien oder dem Irak und dem damals in Bosnien? Wieso konnten damals nach Ende der K\u00e4mpfe nahezu alle Bosnier wieder in ihre zerst\u00f6rte Heimat problemlos zur\u00fcckgeschickt werden und heute ist nicht einmal ein Hauch einer R\u00fcckkehrdiskussion im Gange, nicht mal beim Irak, obwohl der IS dort als endg\u00fcltig vertrieben ausgerufen wurde und der Ministerpr\u00e4sident seine Landsleute im Ausland zur R\u00fcckkehr aufgefordert hat?<br \/>\n2. Warum erkl\u00e4rt man nicht mal klipp und klar, was denn jetzt beispielsweise zuk\u00fcnftig mit anerkannten syrischen und irakischen Asylbewerbern geschieht, die auch schon den Familiennachzug erreicht haben? Laufen die jetzt alle \u2013 je l\u00e4nger sie hierbleiben \u2013 automatisch in eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung hinein, sodass wir sie nie mehr loswerden, egal wie sie hier individuell integrierbar sind?<br \/>\n3. Warum wurden eigentlich Asylanten aus Eritrea \u2013 gerade zu Beginn der Fl\u00fcchtlingskrise \u2013 so bevorzugt von den Medien behandelt? Dort ist \u00fcberhaupt kein Krieg, Teile der Haupstadt wurden gerade zum Weltkulturerbe erkl\u00e4rt, ausl\u00e4ndische Reporter k\u00f6nnen von dort durchaus stressfrei berichten und manche Einwohner vergleichen ihr Land eher mit Kuba als mit Nordkorea. Unsere Mainstream-Medien haben uns in den letzten Jahren so derma\u00dfen hinters Licht gef\u00fchrt, dass selbst wohlmeinende Leser und Zuschauer jeden journalistischen Stein umdrehen und diesen Geist werden die Medien auch nicht mehr in die Flasche zur\u00fcckbekommen.<br \/>\n5.1.2017, Robert Krauthausen, AO<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>UMA-Gewalt durch Frauennachzug nicht zu z\u00e4hmen<\/strong><br \/>\nDie Studie zur Kriminalit\u00e4t junger Fl\u00fcchtlinge zeigt Fakten und Ursachen des Anstiegs von Gewalttaten auf. Den L\u00f6sungsvorschlag der Kriminologen, dass &#8222;Frauen die M\u00e4nner zivilisieren&#8220; und &#8222;die gewalt-legitimierten M\u00e4nnlichkeitsnormen zunehmen, weil weibliche Bezugspersonen fehlen w\u00fcrden&#8220;, kann ich nicht nachvollziehen. Die Jugendlichen aus den nordafrikanischen L\u00e4ndern sind in einer patriarchalischen Gesellschaft aufgewachsen, in der nun mal die M\u00e4nnerherrschaft vorherrscht.<br \/>\nOftmals leistet der politische Islam einen zus\u00e4tzlichen Beitrag f\u00fcr diese M\u00e4nnerdom\u00e4ne und die Benachteiligung der Frauen. Unsere westliche Gleichberechtigung und Emanzipation sind dort nicht etabliert oder gar v\u00f6llig unbekannt. Warum sollen sich die Jugendlichen nun hier an unsere Gesellschaftsordnung halten, wenn die weiblichen Bezugspersonen nachziehen?<br \/>\nNiemand erwartet, dass die Fl\u00fcchtlinge ihre Lebensweise nach uns ausrichten, aber es gibt Lebensregeln bei uns in Staat und Gesellschaft, die einzuhalten sind, man k\u00f6nnte es auch als &#8222;Integrationspflicht&#8220; bezeichnen. Bei den Fl\u00fcchtlingen sind das Recht- und Unrechtsbewusstsein oftmals anders gelagert, dies auch aus Unkenntnis \u00fcber unsere Staats- und Gesellschaftsordnung. Verfehlungen d\u00fcrfen wir nicht vorschnell verurteilen, vielmehr m\u00fcssen wir uns fragen, ob wir den Fl\u00fcchtlingen die Grundregeln unserer Gesellschaft fr\u00fchzeitig in deren Muttersprache vermittelt haben.<br \/>\nIntegration ist eben mehr als das Erlernen der Sprache, Bildung und die Besch\u00e4ftigung im Arbeitsverh\u00e4ltnis. F\u00fcr eine ernst gemeinte und gelebte Integration in unsere Gesellschaft geh\u00f6ren eben auch die Kenntnis und Akzeptanz unserer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung sowie die wertegebundene Grundordnung.<br \/>\n15.1.2018, Dr. Peter Schalk, Teningen, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Familiennachzug f\u00fcr UMF aus dem Patriarchat?<\/strong><br \/>\nF\u00fcr UMF, aus dem Maghreb, die hier mehrfach M\u00e4dchen und Frauen vergewaltigt haben, fordert der Kriminologe Christian Pfeiffer den Familiennachzug. &#8222;F\u00fcr die jungen M\u00e4nner ist das Fehlen von Partnerinnen, M\u00fcttern oder Schwestern ein Problem. Deshalb soll der Familiennachzug erm\u00f6glicht werden, auch wenn er teuer sei. Das tr\u00e4gt auch dazu bei, dass die jungen M\u00e4nner eine bessere Perspektive haben und weniger gewaltt\u00e4tig werden.&#8220;<br \/>\nAber wer soll denn nachkommen aus den patriarchalischen Gesellschaften Nordafrikas, die keine Frauenrechte bzw. Gleichberechtigung anerkennen?<br \/>\nDie Mutter, die im Maghreb nur im innerh\u00e4uslichen Bereich geduldet ist?<br \/>\nDie Schwester, die allenfalls verschleiert nach drau\u00dfen gehen darf?<br \/>\nDie Partnerin (oft Cousine), die hier nach der raschen Heirat ebenfalls in der Wohnung verschwindet?<br \/>\nPfeiffer&#8217;s Vorschlag ist naiv, weil realit\u00e4tsfern. Er offenbart ein erschreckendes Unwissen zur islam-gepr\u00e4gten Kultur der M\u00e4nnerherrschaft.<br \/>\n15.1.2018, K. Baumann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gute Meldung: Die Gewalt &#8211; insbesondere auch die von Jugendlichen &#8211; ist seit Jahren r\u00fcckl\u00e4ufig, seit 2007 um stolze 22 Prozent. 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