{"id":65998,"date":"2017-12-22T21:46:53","date_gmt":"2017-12-22T20:46:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65998"},"modified":"2018-01-25T16:42:13","modified_gmt":"2018-01-25T15:42:13","slug":"fleisch-ohne-tiertransporte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fleisch-ohne-tiertransporte\/","title":{"rendered":"Fleisch ohne Tiertransporte"},"content":{"rendered":"<p>Am <a title=\"Baldenwegerhof\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof\/baldenwegerhof\/\">Baldenwegerhof<\/a> im <a title=\"Soja im Dreisamtal \u2013 Ernte 2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/soja-im-dreisamtal-ernte-2016\/\">Dreisamtal<\/a> betreibt <a title=\"Soja im Dreisamtal \u2013 Ernte 2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/soja-im-dreisamtal-ernte-2016\/\">Bernd Hug<\/a> &#8222;Regenerative Landwirtschaft&#8220;. Im <a title=\"Hofladen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/hofladen\/\">Hofladen<\/a> werden \u00fcberwiegend Eigenprodukte verkauft: <a title=\"Gemuesebau\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/gemuesebau\/\">Gem\u00fcse<\/a>, <a title=\"Obstbau\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/obstbau\/\">Obst<\/a>, Apfelsaft, <a title=\"Huehner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/huehner\/\">Eier<\/a>, <a title=\"Soja\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/soja\/\">Getreide<\/a>, Fleisch, <a title=\"Schweine\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/schweine\/\">Wurst<\/a>, .. Angesto\u00dfen durch den TV-Bericht &#8222;Geheimsache Tiertransporte&#8220; wendet sich der <a title=\"Bauernhof\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof\/\">Landwirt<\/a> im Aufruf &#8222;Jetzt reicht es endg\u00fcltig!&#8220; an die <a title=\"Dreisamtal-Radrundweg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/tal\/dreisamtal\/dreisamtal-radrundweg\/\">Dreisamt\u00e4ler<\/a>, ihn bei seiner Initiative zur Direktvermarktung von <a title=\"Rinder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/rinder\/\">Rindfleisch<\/a> zu unterst\u00fctzen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Jetzt reicht es endg\u00fcltig! &#8211; Eine Forderung vom Baldenwegerhof<\/strong><br \/>\nSchauen Sie sich diesen Bericht an: \u201eGeheimsache Tiertransport \u2013 wenn Gesetze nicht sch\u00fctzen\u201c 45min\u00fctige TV-Reportage. In der ZDF Mediathek,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/37-grad\/37-geheimsache-tiertransporte-100.html\">www.zdf.de\/dokumentation\/37-grad\/37-geheimsache-tiertransporte-100.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Selber handeln, statt auf die Politik hoffen<\/strong><br \/>\nIch warte nun schon seit drei\u00dfig Jahren auf eine vern\u00fcnftige Agrarreform, doch jetzt l\u00e4uft mir langsam die Zeit davon, ich kann nicht mehr l\u00e4nger warten. Dieser Film hat mich als Landwirt innerlich so aufgew\u00fchlt, der mich zum Entschluss gebracht hat sofort aktiv einzugreifen. Man kann nicht warten bis von \u201eoben\u201c die Politik richtungsweisend hier konkret eingreift, dies dauert alles viel zu lange, ist zu schwerf\u00e4llig und am Ende nur mit Kompromissen behaftet. Kann sich in der heutigen zersplitterten Gesellschaft eine gro\u00dfe Gruppe vern\u00fcnftiger Menschen politisch durchsetzen, die sich hier entscheidend einsetzen? \u00dcberhaupt frage ich mich, ob in einem Kapitalismus eine demokratische Politik \u00fcberhaupt funktioniert? Lassen Sie uns den Spie\u00df umdrehen und wir l\u00f6sen dies auf dem direkten kurzen Weg. Produzent und Verbraucher \u2013 wir verbinden uns, dann sind wir st\u00e4rker als die Lobbyisten\/Kapitalisten. Wir k\u00f6nnten Einmaliges schaffen \u2013 hier in der Regio. Der Start k\u00f6nnte hier im Wittental sein. Mich und der Baldenwegerhof kennen sehr viele Leute im Dreisamtal und Freiburger Osten durch den Hofladeneinkauf, Hofbesuche mit den Familien und Erz\u00e4hlungen. So habe ich mir in den letzten 18 Jahren einen Namen erarbeitet, mit dem wir dieses Projekt ansto\u00dfen und zusammen mit Ihnen aus dem Dreisamtal heraustragen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Regionales f\u00fcr die Region<\/strong><br \/>\nDer Start und Grundlage unseres Tuns soll der oben genannte Film sein.<br \/>\nIch werde ab M\u00e4rz 2018 hier vor Ort von den Milchviehbetrieben die K\u00e4lber kaufen. Vorteilhaft w\u00e4re f\u00fcr alle Beteiligten und insbesondere f\u00fcr das Tier, dass es mindestens vier Wochen, noch besser sechs Wochen alt ist (statt wie \u00fcblich ein Verkauf schon nach zwei Wochen). Sie sollten einen Namen bekommen und die Landwirte sollten t\u00e4glich mit dem Tier reden und es streicheln. Das ist kein Witz, das machen wir auf unserem Hof auch. So bleibt das Tier frohw\u00fcchsig und leicht im Umgang, insbesondere der Respekt gegen\u00fcber dem Tier wird gest\u00e4rkt. Gerade in einer Zeit, in der man den Landwirten vorwirft die K\u00e4lber bei Bedarf nicht medizinisch zu versorgen bzw. sogar verenden zu lassen, da der finanzielle Erl\u00f6s eh sehr gering sei. Ich werde die K\u00e4lber zu einem ehrlichen Preis erwerben und in meinem Betrieb oder bei einem Kollegen die Aufzucht \u00fcbernehmen. Im reifen Alter wird das Tier dann von einem meiner Metzger geschlachtet, die das Tier respektvoll behandeln und auch die Ware Fleisch wertsch\u00e4tzen. Wir vermarkten dann die Fleisch- und Wurstwaren hier vor Ort.<br \/>\nSo viel zu meinem Plan, Details werden im Januar\/Februar ausgearbeitet und ver\u00f6ffentlich. Das oberste Ziel soll es sein, dass keine Tiere \u00fcber indiskutable Wegstrecken transportiert werden, um dann in anderen L\u00e4ndern und Sitten unw\u00fcrdig abgeschlachtet werden. Es w\u00e4re m\u00f6glich und denkbar, alle K\u00e4lber, die normalerweise an H\u00e4ndler verkauft werden, hier vor Ort aufwachsen zu sehen und zu vermarkten. Die Dreisamt\u00e4ler und Freiburger Kunden als Basis und meine Berufskollegen als Mitspieler. Aus dem Dreisamtal w\u00fcrde eine immer gr\u00fcne Landschaft werden, mit einer richtungsweisenden Landwirtschaft der Zukunft. Und alle, wirklich alle h\u00e4tten einen gro\u00dfen Nutzen daraus: Allen voran die Tiere selbst, die Gesellschaft und Verbraucher sowie die Landwirtschaft inklusive der Umwelt.<\/p>\n<p><strong>Regenerative Landwirtschaft<\/strong><br \/>\nIch m\u00f6chte Ihnen gerne dazu mehr Informationen liefern: Regenerative Landwirtschaft \u2013 so nennt sich die Ausrichtung meines Betriebes. Mit dieser Bewirtschaftungsart k\u00f6nnte ich f\u00fcr Jahrzehnte garantieren, dass die Freiburger, die ihr Grundwasser aus dem Dreisamtal beziehen, in gewohnter Weise von Menge und Qualit\u00e4t bekommen werden, ohne die Kosten daf\u00fcr in die H\u00f6he treiben zu m\u00fcssen. Unter bisherigen Umst\u00e4nden wird dies bundesweit langfristig nicht m\u00f6glich sein, sp\u00e4testens in den n\u00e4chsten zehn Jahren werden wir in den Medien dar\u00fcber lesen. Mit dieser Bewirtschaftungsart k\u00f6nnen wir mit Leichtigkeit das CO\u00b2-Problem langfristig l\u00f6sen und gleichzeitig einen Nutzen f\u00fcr die Landwirtschaft daraus ziehen ohne die Umwelt oder Dritte zu gef\u00e4hrden. Diese Probleml\u00f6sung k\u00f6nnte man auf L\u00e4nder- und Bundesebene \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><strong>Mehr Bewusstsein f\u00fcr unsere Ern\u00e4hrung<\/strong><br \/>\nIch bitte zu bedenken, dass noch viel Zeit vergehen wird, bis die endg\u00fcltigen Ursachen f\u00fcr Krebs, Demenzen, Herzkrankheiten, Allergien etc. gefunden werden. Ich bin \u00fcberzeugt, dass alles ein und dieselbe Ursache hat \u2013 unsere Ern\u00e4hrung.<br \/>\nF\u00fcr unser Leben ist das t\u00e4gliche Essen lebensnotwendig.<br \/>\nMit einer gesunden Ern\u00e4hrung k\u00f6nnen Sie Ihr Leben selbst bestimmen. Wir werden unglaublich von den Medien manipuliert, sie erreichen uns alle. So wird die gesunde <a title=\"Ernaehrung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/\">Ern\u00e4hrung<\/a> zur Nebensache und scheinbar schnelles Essen, einseitiges Essen, halbfertige bzw. Fertigprodukte und Trend-\/Kultessen immer bedeutsamer. Bei all diesen Zubereitungen sind Zutaten im Spiel, die \u00fcberhaupt nichts in der Ern\u00e4hrung zu suchen haben. Ganz entscheidend f\u00fcr das ganze Ausma\u00df ist das Verlorengehen der alten Tugenden. Entschuldigen Sie bitte, aber ein Gro\u00dfteil der Gesellschaft ist \u00fcber die letzten Jahrzehnte bequem, ungebildet und fremdbestimmt geworden. Die Medien liefern uns sch\u00f6ne Bilder und K\u00f6rper beim Verzehr dieser modernen Produkte. Zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigt man wenig Zeit f\u00fcr die Zubereitung und wir k\u00f6nnen uns voll auf Beruf und Freizeit konzentrieren. Da frage ich mich, was bedeutet Ehrlichkeit heutzutage noch?<br \/>\nErinnern Sie sich an die Nahrungsmittel-Skandale in den letzten Jahren und die n\u00e4chsten stehen bevor, das wird so schnell nicht aufh\u00f6ren \u2013 im Gegenteil. Wie tief sind wir schon gesunken, dass man z.B. bei der Wurstherstellung Schlachtabf\u00e4lle mitverarbeitet und das dann auch noch verkauft wird! Wie auch zur oben genannten Reportage fehlen mir hierzu die Worte.<br \/>\nDies alles geh\u00f6rt zum Kapitalismus, bei dem nicht unsere gew\u00e4hlten Parteien die Politik machen sondern einige andere (Lobbyisten) die F\u00e4den ziehen. Glauben Sie mir, es ist gut, dass die Deklarationspflicht so schwammig ist. Man m\u00f6chte nicht wissen, was die Lebensmittelindustrie alles an Zutaten in der Ware verarbeitet. Gut, dass man sich gar nicht vorstellen kann (und will) was hinter den Kulissen da alles abl\u00e4uft.<\/p>\n<p><strong>Kochen wieder im Trend<\/strong><br \/>\nIch rate Ihnen \u00fcberwiegend Grundprodukte zu kaufen oder dort zu essen und einzukaufen, wo Sie den Anbietern vertrauen k\u00f6nnen. So k\u00f6nnen Sie ganz leicht einen gro\u00dfen Schritt zur gesunden Ern\u00e4hrung tun. Es ist ein Fehlglaube, dass Grundnahrungsmittel zu viel Zeit f\u00fcr die Zubereitung in Anspruch nehmen. Vielmehr ist es zutreffender, dass viele gar nicht mehr gesund kochen k\u00f6nnen. Es fehlt das Wissen f\u00fcr einfachste Zubereitungsschritte, z.B. Zwiebeln oder Schnittlauch schneiden. Da spreche ich auch schon den n\u00e4chsten Punkt an \u2013 Kochen ist ein Grundwert, das vielen \u00fcber lange Zeit verloren gegangen ist. Ich kann nur an Sie appellieren \u2013 kochen Sie wieder selbst bzw. \u00f6fters! Es ist nicht nur ges\u00fcnder sondern geht auch meist recht schnell und ist viel preiswerter. Machen Sie bei Bedarf oder Lust auf Neues einen Kochkurs \u2013 ob Anf\u00e4nger oder Fortgeschrittene, ob Jung oder Alt. Lassen Sie sich von neuen Tipps inspirieren und neue Kniffe zeigen. Dass man dabei neue Menschen kennenlernt, ist ein weiterer geselliger Nebeneffekt \u2013 Sie werden sehen wie sich das positiv auswirkt. Meines Erachtens hat man es vers\u00e4umt, im Lehrplan einen l\u00e4ngerfristigen Koch- und Ern\u00e4hrungsunterricht aufzunehmen.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Landwirtschaft f\u00fcr die Zukunft<\/strong><br \/>\nLeider l\u00e4uft auch in der Landwirtschaft einiges falsch und eine Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Haben Sie z.B. schon davon geh\u00f6rt, dass immer mehr Gem\u00fcse gar nicht mehr auf nat\u00fcrlichem Boden angepflanzt werden sondern auf Holzwolle oder synthetischen Fasern wachsen? Dass eine Kuh eine Milchleistung von \u00fcber 11.000 Litern pro Jahr zuk\u00fcnftig erbringen soll? Und \u2026. Und\u2026 und\u2026 So manch abnormales wird der Landwirtschaft nahegelegt. Doch lassen Sie uns aus diesem Hamsterrad aussteigen \u2013 endg\u00fcltig! Jetzt, durch unseren Neustart!<br \/>\nEhrliche, regenerative Landwirtschaft \u2013 so wie bei uns auf dem Baldenwegerhof.<br \/>\nWas auch als weiteren Schritt gut vorstellbar w\u00e4re, w\u00e4re in die heimische Molkerei einzusteigen, um dort richtungsweisende Schritte f\u00fcr die Zukunft einzubringen. Bereits jetzt hat Schwarzwaldmilch sehr gute Produkte in ihrem Sortiment. Mit den Argumenten \u201eRegional\u201c, \u201eSchwarzwald\u201c und \u201egesunde landwirtschaftliche Strukturen\u201c k\u00f6nnte man daraus ganz leicht Premiumprodukte machen. Und auch hier w\u00e4ren wieder alle Gewinner: Die Tiere, die Gesellschaft und Verbraucher sowie die Landwirtschaft inklusive der Umwelt.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsam Gro\u00dfes schaffen<\/strong><br \/>\nEs geht ganz einfach, wir m\u00fcssen uns nur einig sein. Lassen Sie uns einen Versuch starten, damit wir sehen, wie viel Macht wir doch haben. Kaufen Sie ab Januar vorzugsweise \u201eSchwarzwaldmilch\u201c-Produkte. Auch wenn diese heimischen Produkte teilweise etwas teurer sind, so lassen Sie sich von ihrer Qualit\u00e4t \u00fcberzeugen. Bestimmt werden dann schon im Februar \u00fcber die Umsatzsteigerungen in den Medien berichtet werden.<br \/>\nFragen Sie bei jedem Fleisch- und Wurstartikel den Sie kaufen nach, ob das Tier vom Baldenwegerhof und Kollegenteam kommt. Ganz egal wo Sie einkaufen, ob im Supermarkt, Fachgesch\u00e4ft oder Wochenmarkt. So entsteht pl\u00f6tzlich die Nachfrage nach Tieren aus dem Wittental und damit ein Markt f\u00fcr Tiere, die hier geboren, aufgezogen und geschlachtet werden. Sie sch\u00fctzen damit viele Tiere, die ansonsten bis \u00fcber 8000 km transportiert und bestialisch abgeschlachtet werden. Diese Qual muss sofort aufh\u00f6ren!<br \/>\nZus\u00e4tzlich entsteht auch ein gesundes Naherholungsgebiet f\u00fcr die Freiburger im Dreisamtal und die Spannungen zwischen der Bev\u00f6lkerung und der Landwirtschaft kann damit hoffentlich endlich behoben werden.<\/p>\n<p><strong>Machen Sie mit!<\/strong><br \/>\nWir k\u00f6nnen gemeinsam was Gro\u00dfes schaffen \u2013 machen Sie mit!<br \/>\nKaufen Sie ab Januar bevorzugt \u201eSchwarzwaldmilch\u201c-Produkte und fragen Sie bei Fleisch- und Wurstwaren immer nach der Herkunft des Tieres. So kommt ganz schnell etwas Gro\u00dfes und Wichtiges ins Rollen. Ich freue mich \u00fcber jeden einzelnen, der sich bei diesem Projekt beteiligt!<\/p>\n<p>Ich werde \u2026<br \/>\n&#8211; in den n\u00e4chsten Wochen mit einem ausgew\u00e4hlten Personenkreis das Konzept fertig ausarbeiten.<br \/>\n&#8211; ab M\u00e4rz 2018 nur noch K\u00e4lber von den Milchviehbetrieben hier aus dem Dreisamtal und Umgebung kaufen<br \/>\n&#8211; weitere Mitarbeiter einstellen, die unsere Tiere wie bisher schon wertsch\u00e4tzend pflegen und aufziehen<br \/>\n&#8211; weitere Metzger anstellen, die das Tier und die Ware wie wir respektvoll behandeln<br \/>\n&#8211; wie gewohnt unsere Ware nur vor Ort vermarkten<br \/>\n&#8211; Unterst\u00fctzer suchen, um f\u00fcr dieses Projekt ein Startkapital i.H.v. ca. 500-600 T\u20ac zusammen zu tragen<br \/>\nGerne k\u00f6nnen Sie mir Ihre R\u00fcckmeldung zu meinem Projekt an <a href=\"mailto:info@baldenwegerhof.de\">info@baldenwegerhof.de<\/a> senden.<br \/>\n.<br \/>\n20.12.2017, Bernd Hug vom <a title=\"Baldenwegerhof\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof\/baldenwegerhof\/\">Baldenwegerhof<\/a> in <a title=\"Stegen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/stegen\/\">Stegen<\/a>-Wittental im <a title=\"Dreisamtal\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/tal\/dreisamtal\/\">Dreisamtal<\/a>,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dreisamtaeler.de\">www.dreisamtaeler.de<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Baldenwegerhof-Initiative unterst\u00fctzenswert<\/strong><br \/>\nRegionalit\u00e4t hat Priorit\u00e4t. Achtsamer und nachhaltiger Umgang mit der Natur, den Pflanzen und den Tiere. Erzeugung nat\u00fcrlicher Lebensmittel, so dass unsere Kinder und Enkelkinder auch in Zukunft noch gesund unseren sch\u00f6nen Planet Erde erleben k\u00f6nnen. Auch ich als regionaler Streuobst-Safthersteller mache negative Erfahrungen mit der Lebensmittelindustrie: \u201e100% Apfelsaft\u201c steht auf dem Etikett im Supermarkt, aber nur winzig klein, so dass es kaum jemand lesen kann, steht: aus Apfelsaftkonzentrat Das ist f\u00fcr mich als Qualit\u00e4tssafthersteller<br \/>\neine Frechheit! Denn nur was aus einem Apfel ausgepresst wird, ist f\u00fcr mich Apfelsaft und nicht aus China angekarrtes Apfelsaftkonzentrat, welches mit Wasser, Aromen und synthetischer Zitronens\u00e4ure angereichert zu einem billigen Saftgetr\u00e4nk zusammengemischt wird.<br \/>\nAlte regionale Apfelsorten, welche seit Jahrhunderten auf unseren Streuobstwiesen wachsen, haben nicht nur einen hervorragenden Geschmack, sie enthalten auch einen<br \/>\nhohen Anteil an Polyphenolen, welche nachweislich Entz\u00fcndungen im K\u00f6rper vorbeugen.<br \/>\nKaufen Sie Lebensmittel also bewusst und regional, ihr K\u00f6rper und die Natur danken es Ihnen.<br \/>\n<a title=\"Regionale Produkte Kirchzarten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regionale-produkte-kirchzarten\/\">Klaus Jung, Apfelsaft<\/a>, Buchenbach-Unteribental<br \/>\n17.1.2018, <a href=\"https:\/\/www.dreisamtaeler.de\">www.dreisamtaeler.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Baldenwegerhof im Dreisamtal betreibt Bernd Hug &#8222;Regenerative Landwirtschaft&#8220;. 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