{"id":65562,"date":"2017-10-25T21:31:30","date_gmt":"2017-10-25T19:31:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65562"},"modified":"2017-11-06T20:35:36","modified_gmt":"2017-11-06T19:35:36","slug":"hussein-uma-4200-euro-miete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hussein-uma-4200-euro-miete\/","title":{"rendered":"Hussein UMA &#8211; 4200 Euro Miete"},"content":{"rendered":"<p>8400 Euro bezahlt der Staat monatlich f\u00fcr die <a title=\"UMF Unsere Integrations-Luege\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/umf-unsere-integrations-luege\/\">Unterbringung<\/a> zweier <a title=\"UMF\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/umf\/\">UMF<\/a> (bzw. <a title=\"UMA\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/uma\/\">UMA<\/a>) in einer Wohnung auf dem Gel\u00e4nde einer Villa in Freiburg-<a title=\"Ebnet2022\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/ebnet\/ebnet2022\/\">Ebnet<\/a>: 4200 Euro\/Monat erh\u00e4lt die Wiese GmbH als privater <a title=\"Migrationsindustrie Helfer UMF\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migrationsindustrie-helfer-umf\/\">Jugendhilfetr\u00e4ger<\/a> und 4200 Euro\/Monat die afghanischen Eheleute Dr. Abdullah S. als <a title=\"Migrationsindustrie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/migrationsindustrie\/\">Vermieter<\/a>. Jeder der beiden <a title=\"Pflegeeltern gesucht fuer UMFs\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pflegeeltern-gesucht-fuer-umfs\/\">jugendlichen<\/a> Bewohner <a title=\"UMA-Hussein\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/uma-hussein\/\">Hussein K.<\/a>\u00a0aus <a title=\"Syrien Afghanistan \u2013 zwei Kriege\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/syrien-afghanistan-zwei-kriege\/\">Afghanistan<\/a> und B. aus dem <a title=\"Iran\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/\">Iran<\/a> kostet den <a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">Steuerzahler<\/a> somit 140 Euro\/Tag (30 * 140 = 4200).<br \/>\n<!--more-->.<br \/>\nNun stellt sich heraus, dass die Vermieter gar keine Zulassung als <a title=\"Pflegeeltern gesucht fuer UMFs\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pflegeeltern-gesucht-fuer-umfs\/\">Pflegeeltern<\/a> hatten, d.h. sie kassierten f\u00fcr die Vermietung einer Art Ferienwohnung das Geld als Pflegemutter und Pflegevater von &#8222;Unbegleiteten Minderj\u00e4hrigen Fl\u00fcchtlingen UMF&#8220;. Kurz: Fewo f\u00fcr stolze 4200 Euro monatlich vermietet &#8211; geringer Aufwand bei gro\u00dfem finanziellen Nutzen.<br \/>\nNat\u00fcrlich sind alle Beteiligten angesichts dieser beim Landgericht Freiburg aufgetretenen Ungereimtheiten (Fakten? Wahrheiten? L\u00fcgen? Erfindungen?) unschuldig, die Verantwortung daf\u00fcr wird ab jetzt hin- und hergeschoben werden:<br \/>\nKommunalverband Jugend und Soziales KVFS,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.kvjs.de\/\">https:\/\/www.kvjs.de\/<\/a><br \/>\nStadtjugendamt (bis 12\/2015),\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freiburg.de\/pb\/,Lde\/228652.html\">https:\/\/www.freiburg.de\/pb\/,Lde\/228652.html<\/a><br \/>\nKreisjugendamt (ab 1\/2016),\u00a0<a href=\"https:\/\/www.jugendaemter.com\/jugendamt-breisgau-hochschwarzwald\/\">https:\/\/www.jugendaemter.com\/jugendamt-breisgau-hochschwarzwald\/<\/a> ,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.service-bw.de\/organisationseinheit\/-\/sbw-oe\/Jugendamt+Landratsamt+BreisgauHochschwarzwald-6013456-organisationseinheit-0\">https:\/\/www.service-bw.de\/organisationseinheit\/-\/sbw-oe\/Jugendamt+Landratsamt+BreisgauHochschwarzwald-6013456-organisationseinheit-0<\/a><br \/>\nWiese GmbH als privater Jugendhilfetr\u00e4ger (Vionova-Schule),\u00a0<a href=\"https:\/\/www.wiese-freiburg.de\/\">www.wiese-freiburg.de\/<\/a><br \/>\nWohnungsgeberfamilie S. (Psychologin Samira und Kinderarzt Dr. Abdullah).<br \/>\nGesetzgebung (<a title=\"Asyl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/asyl\/\">Asyl<\/a>, Pflege <a title=\"UMA kosten 4 Mrd im Jahr\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/uma-kosten-4-mrd-im-jahr\/\">UMA<\/a>\/UMF).<br \/>\nEs ist zu bef\u00fcrchten, dass \u00fcber all diesem Hin- und Hergeschiebe von Verantwortung um <a title=\"Dreisam-Mord \u2013 Migrant in Haft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/dreisam-mord-migrant-in-haft\/\">Hussein K<\/a>. das furchtbare Geschehen des <a title=\"Dreisam-Mord\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/dreisam-mord\/\">Mordes an Maria L.<\/a>\u00a0in Hintergrund und Vergessen gedr\u00e4ngt wird.<br \/>\n.<br \/>\nDie Inobhutnahme eines Unbegleiteten minderj\u00e4hrigen Ausl\u00e4nders UMA ist aufw\u00e4ndig und mit bis zu 165 Euro\/Tag auch teuer. Deshalb ist es umso widerw\u00e4rtiger, wenn sich &#8222;Helfer&#8220; eine Inobhutnahme bei sich zuhause bezahlen lassen, ohne die entspr. Gegenleistung (Erziehung, Pflege, psychologische Betreuung) zu erbringen. Damit schaden sie den UMAs und best\u00e4tigen den eh schlechten Ruf der sog. &#8222;<a title=\"Migrationsindustrie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/migrationsindustrie\/\">Migrationsindustrie<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Im Fall Hussein K. kommt hinzu, dass die nicht zugelassene Pflegefamilie aus Afghanistan stammt und entspr. Kritik deshalb als &#8218;fremdenfeindlich&#8216; abgetan wurde: Im Internet wurde solche Kritik unmittelbar nach der Festnahme von Hussein K. vielfach ge\u00e4u\u00dfert, in den Print- und \u00d6R-Medien hingegen aufgrund der <a title=\"Political-Correctness\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/political-correctness\/\">Political Correctness<\/a> bis Oktober 2017 verschwiegen.<br \/>\n.Dringend gefragt sind Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit aller an der UMA-Inobhutnahme Beteiligter gegen\u00fcber den B\u00fcrgern: Warum gehen Wiese GmbH, Pflegefamilie Dr. S und Jugendamt nicht an die \u00d6ffentlichkeit. um die Fakten zu erkl\u00e4ren und der Presse die M\u00f6glichkeit zu geben, diese mitzuteilen? Dann kann es die Presse dem m\u00fcndigen B\u00fcrger \u00fcberlassen, sich darob die eigene Meinung zu bilden?<br \/>\n25.10.2017<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Pflegefamilie: 900 Euro f\u00fcr Jugendlichen bzw. 2300 Euro f\u00fcr UMA<\/strong><br \/>\nEine Pflegefamilie, die ein Kind vom Jugendamt aufnimmt, erh\u00e4lt rund 900 Euro im Monat. Darin sind ein Taschengeld, das Zimmer, Essen und Bekleidung f\u00fcr den Monat eingerechnet. Anders ist es bei einem UMA, der von einem freien Tr\u00e4ger an eine Familie vermittelt wird. Edith Lamersdorf, Sprecherin des Freiburger Rathauses, erkl\u00e4rt, dass es sich dabei nicht mehr um eine Pflegefamilie handle, sondern um eine Erziehungsstelle. Erziehungsstellen sollen gew\u00e4hrleisten, dass die Jugendlichen nicht nur untergebracht sind, sie sollen auch ausreichende p\u00e4dagogische und therapeutische Hilfe erfahren. In Zusammenarbeit mit dem Tr\u00e4ger, dem Jugendamt und der Familie wird ein Hilfeplan f\u00fcr das Kind oder den Jugendlichen erstellt. Je nach Art und Umfang der Hilfe zahlt das Jugendamt einen bestimmten Tagessatz an den Tr\u00e4ger. Er liegt zwischen 150 und 165 Euro.<br \/>\nDas Jugendamt beauftragt einen freien Tr\u00e4ger damit, einen minderj\u00e4hrigen ausl\u00e4ndischen Jugendlichen (UMA, UMF) zu versorgen. F\u00fcr Unterbringung, Lebensmittel, Taschengeld und therapeutische Hilfe ist der Tr\u00e4ger verantwortlich und erh\u00e4lt daf\u00fcr vom Jugendamt 150 Euro am Tag. Das ergibt in der Summe 4500 (1450 * 30) bis 4650 (165 * 30) Euro im Monat. Der Tr\u00e4ger entscheidet sich bei der Unterbringung f\u00fcr eine private Familie. Wie viel Geld kommt am Ende bei der Pflegefamilie an? Thomas K\u00f6ck sagt, dass der Tr\u00e4ger selten mehr als die H\u00e4lfte des Betrags einbehalte. Rund die H\u00e4lfte der 4500 Euro geht demnach an die Familie \u2013 2250 Euro. Die Familie ist dann die Erziehungsstelle.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.12.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/was-verdienen-pflegefamilien-wenn-sie-einen-uma-aufnehmen\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/was-verdienen-pflegefamilien-wenn-sie-einen-uma-aufnehmen<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Pflegemutter beschreibt Hussein K. als lernwillig und sympathisch<\/strong><br \/>\nDer f\u00fcnfte Tag im Prozess gegen den des Mordes an der Studentin Maria L. angeklagten Hussein K. war mit Spannung erwartet worden. Denn die Pflegemutter trat als Zeugin auf. Sie beschrieb ihren Sch\u00fctzling als ausgeglichen. Seine Freunde waren ihr suspekt. Dass sie wohl einen M\u00f6rder beherbergte, bemerkte sie nie&#8230;..<br \/>\nSamira S., 56, ist Afghanin. Die Psychologin spricht Deutsch, Persisch und Franz\u00f6sisch. Sie weicht auf Fragen vor Gericht nicht aus, versucht stets zu antworten. In der Fl\u00fcchtlingskrise begann sie, als Dolmetscherin f\u00fcr den Jugendhilfetr\u00e4ger &#8222;Wiese&#8220; zu arbeiten.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 10.10.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/pflegemutter-beschreibt-hussein-k-als-lernwillig-und-sympathisch--143206026.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/pflegemutter-beschreibt-hussein-k-als-lernwillig-und-sympathisch&#8211;143206026.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Erziehungsstelle ohne Kontakt mit dem zu Erziehendem<\/strong><br \/>\nAm Dienstag hatte eine Jugendamtsvertreterin des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald ausgesagt, die Familie (son Samira K. in FR-Ebnet) habe immer abends zusammen gegessen. Wie diese Aussage in die Akte kam, ist r\u00e4tselhaft, denn auch Samira S. hatte am Dienstag ausgesagt, dass die beiden gemeinsame Mahlzeiten abgelehnt h\u00e4tten. Diesem Einzelg\u00e4ngertum widerspricht, dass der f\u00fcr Minderj\u00e4hrige zust\u00e4ndige Jugendhilfetr\u00e4ger &#8222;Wiese&#8220; die Familie S. formal als &#8222;Erziehungsstelle&#8220; f\u00fchrte \u2013 die intensivste, teuerste und engmaschigste Betreuungsform. &#8230;<br \/>\nAlles vom 13.10.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/pflegefamilie-hatte-nur-wenig-kontakt--143324032.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/pflegefamilie-hatte-nur-wenig-kontakt&#8211;143324032.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Keines Blickes gew\u00fcrdigt<\/strong><br \/>\n&#8222;Pflegemutter&#8220; von Hussein K. vernommen: &#8222;Pflegemutter&#8220; ist &#8222;PSYCHOLOGIN&#8220; &#8230; und &#8222;Pflegevater&#8220; &#8222;KINDERARZT&#8220;. Was sagt uns DAS und was sollen wir DARAUS LERNEN?<br \/>\n15.10.2017, <a href=\"https:\/\/img.der-sonntag.de\/dso-epaper\/pdf\/DS_frs_15.10.2017.pdf\">https:\/\/img.der-sonntag.de\/dso-epaper\/pdf\/DS_frs_15.10.2017.pdf<\/a>, Seite 8<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Betreuungsintensivit\u00e4t des UMFs durch Pflegeeltern?<\/strong><br \/>\nKlar ist auch, bei der Betreuungsintensivit\u00e4t und Einsch\u00e4tzung (angeblich) minderj\u00e4hriger Fl\u00fcchtlinge ein ger\u00fcttelt Ma\u00df an Naivit\u00e4t im Spiel war. Das m\u00fcssen sich die Pflegeeltern ebenso ankreiden lassen wie das hauptamtliche Personal &#8230;<br \/>\nAlles von Stefan Ummenhofer im &#8222;Klartet&#8220; vom 19.10.2017 bitte lesen auf www.stadtkurier.de., Seite 1<\/p>\n<p><strong>Dem Pflegevater fiel nichts auf<\/strong><br \/>\nIm siebten Prozesstag wegen des Mores an der 19-j\u00e4hrigen Studentin Maria L. in der Nacht auf den 16. Oktober 2016 an er Dreisam hat nun auch der Pfgevaterdes Angeklagten Hussein K. ausgesagt. Der 61-j\u00e4hrige Kinderarzt afghanischer Abstammung berichtete am Dienstag, ihm sei nichts Besonderes an seinem Sch\u00fctzling aufgefallen. Er habe etwa dreimal pro Woche Kontakt mit Hussein K, der in einer Einliegerwohnung aufseinem Grundst\u00fcck lebte, gehabt.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 19.10.2017 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.stadtkurier.de\">www.stadtkurier.de<\/a>., Seite 2<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Pflegevater sieht Hussein K. nur dreimal in der Woche<\/strong><br \/>\n&#8230;. wurde der Pflegevater von Hussein K. geh\u00f6rt. Der 61-j\u00e4hrige Kinderarzt beschrieb den Beschuldigten als freundlich, aber distanziert. Insbesondere Fragen nach seiner Vergangenheit habe er nicht gemocht. Hussein K. hatte bei der Familie in Freiburg-Ebnet ab April 2016 zusammen mit einem weiteren Fl\u00fcchtling in einer Einliegerwohnung gelebt. Vom Alkohol- und Drogenexzess will er nichts bemerkt haben. &#8222;Er war immer bei klarem Bewu\u00dftsein&#8220;, sagte er. Verteidiger Sebastian Glathe bem\u00fchte sich, m\u00f6gliche Widerspr\u00fcche in der Aussage des 61-J\u00e4hrigen herauszuarbeiten. Sollten die Pflegeeltern ihre Erziehungspflicht vernachl\u00e4ssigt haben, und m\u00f6glicherweise sogar fahrl\u00e4ssig Warnsignale \u00fcbergangen haben, sich das positiv auf das Strafma\u00df seines Mandanten auswirken. Doch der Kinderarzt lie\u00df sich nur einmal durch Glathe verunsichern. Im Polizeiverh\u00f6r vom Januar hatte der 61-J\u00e4hrige angegeben, Hussein K. fast t\u00e4glich gesehen zu haben. Vor Gericht sagte er, er habe ihn vielleicht dreimal in der Woche gesehen. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 22.10.2017 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.der-sonntag.de\">www.der-sonntag.de<\/a>, Seite 13<\/p>\n<p><strong>Hussein nach der Tat: 4 Tage bei Freunden, nur 3 Tage bei Pflegefamilie<\/strong><br \/>\nNach der Tat habe sich Hussein ver\u00e4ndert, sagt Zeuge R. Er habe sich beinahe rund um die Uhr bei ihnen in der Unterkunft in Umkirch aufgehalten. Vier Tage in der Woche habe er bei ihnen \u00fcbernachtet und die anderen drei in seiner Wohnung in Ebnet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2410.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freund-von-hussein-k-beschreibt-dessen-verhalten-nach-der-tatnacht\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freund-von-hussein-k-beschreibt-dessen-verhalten-nach-der-tatnacht<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Pflegeeltern von Hussein K. hatten keine Zulassung<\/strong><br \/>\nSp\u00e4ter zog noch ein zweiter Uma aus dem Iran ein. Im Hause S. konnte Hussein K. so lange ausgehen, wie er wollte. Es gab keine Kontrollen. &#8222;Wiese&#8220; gab Frau S., die nach Regeln fragte, zu verstehen, sie habe freie Hand. An Wochenenden blieb K. oft weg, bei Freunden, wie er sagt. Laut seinem Mitbewohner war er manchmal bis zu zehn Tagen am St\u00fcck nicht zu Hause, &#8230;.<br \/>\nDie Wiese GmbH rechnete die Unterbringung beim Kreisjugendamt teurer, n\u00e4mlich als Erziehungsstelle, ab. Nach BZ-Informationen soll Wiese vom Jugendamt 140 Euro pro Tag erhalten haben. &#8230; Unbekannt ist, wie viel des an Wiese gezahlten Geldes (hochgerechnet w\u00e4ren es monatlich 4200 Euro pro Jugendlichem) die Familie erhielt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.10.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/pflegeeltern-von-hussein-k-hatten-keine-zulassung\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/pflegeeltern-von-hussein-k-hatten-keine-zulassung<\/a><\/p>\n<p><strong>2100 Euro\/Monat an Vermieter f\u00fcr Nichtstun?<\/strong><br \/>\nSie finden es also richtig dass die Pflegeeltern im Monat ca. 2100 \u20ac erhalten haben &#8211; f\u00fcr Nichtstun (gut die Wohnung muss bezahlt werden) und weiter ca. 2100 \u20ac an die Wiese GmbH. Sie k\u00f6nnen ja noch soviel sagen, aber f\u00fcr mich stinkt das zum Himmel.<br \/>\n25.10.2017, Friedhelm Bongard, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Pflegeeltern und Wiese GmbH &#8211; Teil der Asylindustrie?<\/strong><br \/>\nZum Thema: Die Richterin hat wiederholt &#8222;keine Anzeichen f\u00fcr strafbares Verhalten&#8220; der sog. Pflegeeltern attestiert (*). Allerdings zeigt der Prozess einige Missst\u00e4nde auf und er vervollst\u00e4ndigt das hoffnungslose Bild unserer Verantwortlichen mit dem Umgang der Fl\u00fcchtlingen und der Steuergelder.<br \/>\nAuch wenn die Richterin &#8222;keine Anzeichen f\u00fcr ein strafbares Verhalten&#8220; sieht, stelle ich fest, da\u00df der Arzt und seine Frau monatlich mehrere tausend Euro f\u00fcr 2 vorgeblich minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge erhalten haben, diese dann v\u00f6llig selbst\u00e4ndig in einer eigenen Wohnung einquartierten und nicht misstrauisch wurden, wenn sie tage- oder gar wochenlang nicht gesehen wurden (*). (Welche Eltern tun dies bei eigenen minderj\u00e4hrigen Kindern?)<br \/>\nEine Waschmaschine, gelegentliche Arztbesuche und 400 \u20ac monatlich waren die einzigen Besorgungen dieser Eltern f\u00fcr die Kinder (*).<br \/>\nNebenbei gibt der (Kinder)Arzt (wie zuvor auch schon seine Frau) unumwunden zu, da\u00df er selbst nicht daran glaubte, da\u00df es sich um einen minderj\u00e4hrigen Menschen handelte (*), nahm aber das Geld jahrelang unbeeindruckt an.<br \/>\nMag diese Nebenerkenntnis zwar f\u00fcr die Richterin &#8222;kein strafbares Verhalten&#8220; sein, f\u00fcr mich w\u00e4re diese unberechtigte Leistungsannahme alleine schon aus moralischer Sicht verwerflich und strafbar.<br \/>\nUnbeachtet davon w\u00e4re es sicherlich auch an der Zeit da\u00df die innovative Presse als vierte Gewalt die Rolle der Wiese GmbH untersucht. Ist das hier das sprichw\u00f6rtliche Wespennest? Die Asylindustrie, die sich auf Kosten der Steuerzahler die Taschen und M\u00e4uler vollstopft?<br \/>\nMan mag es kaum aussprechen: haben die Stammtische seit 2015 Recht?<\/p>\n<p>(*) laut laufenden Berichterstattungen der BZ aus dem Gerichtssaal.<br \/>\n25.10.2017, Manuel Rosenthal-Sch\u00f6pflin, BZO<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Fatale Vers\u00e4umnisse &#8211; Wiese GmbH<\/strong><br \/>\nDie Wiese GmbH gab als Betreuungsform beim Kreisjugendamt den Typus &#8222;Erziehungsstelle&#8220; an und rechnete dies auch so ab. Das war falsch. Denn bei einer Erziehungsstelle k\u00f6nnen die Jugendlichen nicht separat und alleine in einer Einliegerwohnung wohnen wie Hussein K. Es bedarf vielmehr einer p\u00e4dagogischen Fachkraft, die in derselben Wohnung lebt. Da eine Erziehungsstelle noch teurer ist als &#8222;betreutes Jugendwohnen&#8220;, zahlte das Kreisjugendamt zu viel Geld an Wiese aus. &#8230;<br \/>\nDie Wiese GmbH will sich zum Fall nicht \u00e4u\u00dfern &#8230;<br \/>\n&#8230;. Alles vom 26.10.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/genehmigung-fuer-pflegefamilie-zur-betreuung-von-hussein-k-wurde-erst-nach-festnahme-beantragt\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/genehmigung-fuer-pflegefamilie-zur-betreuung-von-hussein-k-wurde-erst-nach-festnahme-beantragt<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Hussein K. konnte\u00a0bei der Pflegefamilie kiffen<\/strong><br \/>\nDass K. getrunken und manchmal sogar im Garten und im Haus der Pflegefamilie gekifft hat, best\u00e4tigte am Dienstag ein weiterer junger Zeuge. &#8230;<br \/>\nAlles zu &#8222;Kein exzessiver Trinker&#8220; vom 29.10.2017 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.der-sonntag.de\">www.der-sonntag.de<\/a><a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/genehmigung-fuer-pflegefamilie-zur-betreuung-von-hussein-k-wurde-erst-nach-festnahme-beantragt\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Simone Thomas: Von Migranten ver\u00e4ngstigte Frauen sind hysterisch<\/strong><br \/>\nDie Aussage der Freiburger Frauenbeauftragten Simone Thomas (&#8222;Eine richtige Hysterie&#8220;, 16.10.2017) zeigt aufs Neue, wie weit sich Funktions- und Mandatstr\u00e4ger von der Realit\u00e4t entfernt haben. Die berechtigte Sorge von Frauen, sich im \u00f6ffentlichen Raum nicht mehr sicher f\u00fchlen zu k\u00f6nnen, als Hysterie abzutun, ist f\u00fcr eine Frauenbeauftragte ja schon disqualifizierend genug. Indem sie die seit der Immigrationswelle sich h\u00e4ufenden \u00dcbergriffe auf Frauen bagatellisiert und sie in Relation zur angeblich viel intensiveren h\u00e4uslichen Gewalt setzt, offenbart die Freiburger &#8222;Frauenbeauftragte&#8220; Simone Thomas doch einen blanken Zynismus. Eine solche &#8222;F\u00fcrsprecherin&#8220; haben Freiburgs Frauen nicht verdient.<br \/>\n6.11.2017, Dr. Wolfgang Schemel, Freiburg<\/p>\n<p><strong>Hussein: \u00dcber 5000 Euro f\u00fcr Einliegerwohnung einstreichen<\/strong><br \/>\nEs ist sicher ehrenwert, sich gegen eine Mitschuld des Ehepaares zu wenden, bei dem Hussein K. gewohnt hat. Aber wie weltfremd muss man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, dass hier einiges falsch gelaufen ist und deshalb Kritik mehr als berechtigt ist? Von einer intensiven Betreuung ihres Untermieters konnte wohl keine Rede sein. Trotzdem hatte das Ehepaar keine Skrupel, zweimal 2800 Euro im Monat f\u00fcr Hussein K. und einen zweiten Fl\u00fcchtling einzustreichen. \u00dcber 5000 Euro f\u00fcr die Vermietung einer Einliegerwohnung \u2013 selbst wenn davon noch Steuern abgehen, bleibt sicher ein nettes S\u00fcmmchen \u00fcbrig! Kein Wunder, wenn sich hier Sozialneid einstellt. Ein Hartz-IV-Haushalt erh\u00e4lt durchschnittlich etwas \u00fcber 900 Euro. Dazu kommt, dass es sich anscheinend um ein gut verdienendes Paar handelt, das in einer Villa in gehobener Gegend wohnt.<br \/>\n6.11.2017, Beate Frey, Freiburg, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Pfegeeltern: Finanzieller Vorteil ohne Gegenleistung<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Pflegeeltern haben aus der Aufnahme des Fl\u00fcchtlings keinerlei Vorteil gezogen [\u2026]&#8220;. So etwas kann man doch allen Ernstes nicht stehen lassen, und es muss unbedingt auch eine Reaktion darauf geben. Denn es gibt in Deutschland immer noch Leute, die sich nicht f\u00fcr dumm verkaufen lassen. Meines Wissens erh\u00e4lt eine Pflegefamilie einen geh\u00f6rigen finanziellen Vorteil f\u00fcr die Aufnahme von so genannten UMA. Allerdings \u2013 und so habe ich die bisherige Berichterstattung wahrgenommen \u2013 wurde zwar dieser Hussein K. aufgenommen, aber mit ihm kaum privat etwas unternommen. Wo war f\u00fcr den Batzen an Geld eine Gegenleistung, der rechtfertigte, eine solche Summe f\u00fcr die Aufnahme eines UMA monatlich einzustreichen? Alles unter dem Deckm\u00e4ntelchen der (christlichen) N\u00e4chstenliebe? H\u00f6chst unseri\u00f6s, so etwas ernsthaft zu behaupten!<br \/>\n6.11.2017, Dennis \u00d6zkan, Herbolzheim<br \/>\n<strong>Wieso haben Pflegeeltern das Geld nicht gespendet?<\/strong><br \/>\nDer Jugendhilfetr\u00e4ger Wiese hat selbstverst\u00e4ndlich gravierende Fehler bei der Unterbringung von Hussein K. gemacht und sollte daf\u00fcr auch zur Verantwortung gezogen werden. Auch ist das Jugendamt wieder einmal von gro\u00dfen Vers\u00e4umnissen betroffen. Trotz allem sind die Pflegeeltern die entscheidenden Personen, die die Verantwortung f\u00fcr solche Personen tragen. Auch wenn Frau W\u00fcrz der Meinung ist, dass alles nur aus N\u00e4chstenliebe gemacht wurde, haben die Pflegeeltern dann das erhaltene Geld von Wiese weiter gespendet? Wiese bekommt etwa 4000 Euro (laut BZ), und die H\u00e4lfte davon wird weitergeleitet? Der Begriff &#8222;Pflegeeltern&#8220; beinhaltet ja Pflege, Erziehung und die Vorbereitung auf das Neue. Diese Pflegeeltern aber haben diese Aufgaben leider nicht erf\u00fcllt. H\u00e4tten die Eltern ihre Aufsichtspflicht ernst genommen, k\u00f6nnte die Studentin Maria L. wom\u00f6glich noch leben.<br \/>\n6.1.2017, Herbert Klitsche, Ihringen, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ging es den Pflegeeltern nur ums Geld?<\/strong><br \/>\nVon Seiten der Beh\u00f6rden wurden da Fehler gemacht, doch auch die Pflegefamilie hat ihre Aufsichtspflicht verletzt. Wie kann es denn sonst sein, dass ein Minderj\u00e4hriger nachts um zwei Uhr alleine unterwegs ist? Auch dass er, wie sich jetzt herausstellte, drogenabh\u00e4ngig war, m\u00fcsste den Pflegeeltern irgendwann doch mal aufgefallen sein, wenn sie sich etwas besser um ihn gek\u00fcmmert h\u00e4tten. Meine Meinung zu dieser Angelegenheit ist, dass es da nur ums Geld gegangen ist.<br \/>\n6.11.2017, Karl-Heinz Bayer, M\u00fcllheim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8400 Euro bezahlt der Staat monatlich f\u00fcr die Unterbringung zweier UMF (bzw. 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