{"id":65540,"date":"2017-10-17T11:28:03","date_gmt":"2017-10-17T09:28:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?p=65540"},"modified":"2019-06-02T09:09:33","modified_gmt":"2019-06-02T07:09:33","slug":"buchmesse-meinungsfreiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buchmesse-meinungsfreiheit\/","title":{"rendered":"Buchmesse Meinungsfreiheit"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen &#8218;Ich bin der Faschismus&#8216;. Nein, er wird sagen &#8218;Ich bin der <a title=\"Diskussionskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">Antifaschismus<\/a>&#8218;&#8220; &#8211; wie recht Ignazio Silone damit hatte, zeigte sich auf der Frankfurter <a title=\"Literatur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/\">Buchmesse<\/a>, wo Linke, Antifa, <a title=\"Amadeu \u2013 Staat finanziert Zensur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/amadeu-staat-finanziert-zensur\/\">Amadeu-Antonio-Stiftung<\/a> usw. die weltgr\u00f6\u00dfte <a title=\"Buch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/buch\/\">B\u00fccherschau<\/a> f\u00fcr den <a title=\"Meinungsfreiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/\">freien Austausch von Meinungen<\/a> im Namen von &#8222;Kampf gegen Rechts&#8220; <a title=\"Zensur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/zensur\/\">demontierten:<\/a><br \/>\n<!--more-->Der Manuskriptum Verlag wird \u00fcberfallen. Vandalismus beim Antoni-Verlag: Der Stand wird besch\u00e4digt. Der Kopp-Verlag mitsamt JungeFreiheit werden diskriminiert. Diese sogar vom <a title=\"Mainstream\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/mainstream\/\">B\u00f6rsenverein<\/a> des <a title=\"Buchhandel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/buchhandel\/\">Deutschen Buchhandels<\/a> mitgetragenen Angriffe auf die Meinungsfreiheit der \u201ekrawalligen Antifa\u201c (Tagesspiegel) wird sogar der <a title=\"Links\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/links\/\">linken Presse<\/a> zu viel. So fordert der taz-Literaturchef &#8211; im nachhinein freilich &#8211; den \u201eWillen zur Differenzierung\u201c und \u201eF\u00e4higkeiten, Dissense gut auszutragen\u201c.<br \/>\n17.10.2017<\/p>\n<p><strong>Buchmesse: Narrenh\u00e4nde beschmieren Tisch und St\u00e4nde<\/strong><br \/>\nZur Buchmesse wird Frankfurt am Main zu einer einzigen \u201eFressgass\u201c mit haupts\u00e4chlich Kochb\u00fcchern aus aller Welt. Durch die Hallen schlendern Dichter und Denker, und vor allem solche, die sich daf\u00fcr halten, von Catering zu Catering. Das Motto lautet dieses Jahr \u00fcbrigens \u201eToll, Toller, Tolleranz\u201c. Deshalb rief Alexander Skipis, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des B\u00f6rsenvereins des deutschen Buchhandels zu Protesten \u201ef\u00fcr unsere Werte und gegen Rassismus\u201c auf. Mit Einschr\u00e4nkung der Vielfalt f\u00fcr Vielfalt, moderne Dialektik. Tags\u00fcber stand Skipis mit einem Pappschild gegen Rechts herum, nachts setzten Tische-, W\u00e4nde- und St\u00e4ndebeschmierer die Protestarbeit fort und attackierten von Skipis zuvor als missliebig identifizierte Aussteller. Zudem bekamen die geistigen B\u00fccherverbrenner von der Kahane-Stiftung einen eigenen (kostenfreien) Stand. Gesinnung kann so billig sein! &#8230;.<br \/>\nAlles vom 15.10.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/blackbox\/blackbox-kw-41-buchmesse-narrenhaende-beschmieren-tisch-und-staende\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/blackbox\/blackbox-kw-41-buchmesse-narrenhaende-beschmieren-tisch-und-staende\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Es war einmal eine Buchmesse<\/strong><br \/>\nDie Frankfurter Buchmesse gilt als Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr das Land und als Schutzraum f\u00fcr den freien Austausch von Meinungen f\u00fcr Menschen aus der ganzen Welt. Das war einmal. Eines der wichtigsten kulturellen Veranstaltungen der Bundesrepublik wird zum Opfer eines engstirnigen und intoleranten Kampfes gegen \u201erechts\u201c. Andersdenkende werden bedroht, bestohlen und tyrannisiert. Eine Blamage ohne gleichen f\u00fcr die beteiligten Veranstalter, Politiker und sogenannten Kulturschaffenden.<br \/>\n\u201eDer gemeinsame Messestand des Manuscriptum Verlages und der TUMULT auf der Frankfurter Buchmesse wurde in der vergangenen Nacht \u00fcberfallen. Alle (!) B\u00fccher und Hefte sowie das gesamte (!) Werbematerial wurden entwendet\u201c, hei\u00dft es auf der Facebook-Seite der Vierteljahreszeitschrift Tumult und weiter: \u201eWir gehen fest davon aus, dass linke Aktivisten dem indirekten Aufruf des B\u00f6rsenvereins gefolgt sind und ihre Auffassung von Meinungsfreiheit nun in die Tat umgesetzt haben.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.10.20167 von Peter Grimm bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/es_war_einmal_eine_buchmesse\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/es_war_einmal_eine_buchmesse<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>B\u00f6rsenverein stigmatisiert drei Verlage mit Vorwurf des Rechtsextremismus<\/strong><br \/>\nManchmal liebt es die Geschichte, sich in einzelnen Menschen zu verdichten. Was Hegel in Anspielung an Napoleon pathetisch formuliert, gilt auch auf unterstem Bonsai Niveau. Alexander Skipis, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des B\u00f6rsenvereins des deutschen Buchhandels, hat sich in diesen Tagen mit einer Aktion verewigt, die als neuer Tiefpunkt in Intoleranz unvergessen bleiben wird.<br \/>\nAuf der Frankfurter Buchmesse, dem Welttreffpunkt des Austausches und des freien Wortes, hat er in einer offiziellen Verlautbarung drei konservative Verlage (Junge Freiheit, Manuscriptum, Antaoios) mit dem Vorwurf des Rechtsextremismus stigmatisiert und mit genauer Kennzeichnung ihrer Standorte auf dem Messegl\u00e4nde zum Abschuss frei gegeben. \u201eEngagiert Sie sich\u201c lautete sein wohlfeiler Rat, von dem er genau wusste, dass ihn die gewaltt\u00e4tigen Linkschaoten folgen w\u00fcrden.<br \/>\nDie St\u00e4nde von Antaios und Manuscriptum wurden in den letzten N\u00e4chten verw\u00fcstet, vor dem Stand der Jungen Freiheit fand am 13.11. eine Schl\u00e4gerei statt.<br \/>\nBeschwerden von Seiten der betroffenen Verlege wurden von der Messeleitung ignoriert. Einer Aufforderung von G\u00f6tz Kubische an Alexander Skipis sich wegen dieser ungeheuerlichen Vorg\u00e4nge einer \u00f6ffentlichen Diskussion zu stellen, entzieht sich Skipis, wohl wissend, dass es nichts Schlimmeres f\u00fcr einen Sykophanten geben kann, als wenn er sich denen \u00f6ffentlich stellen muss, die er verleumdet hat.<br \/>\nWas w\u00e4re die Antwort freier Geister auf diesen Tiefpunkt der literarischen Kultur? Eine Solidarit\u00e4tsadresse aller anderen Messeaussteller, der liberalen, der linken, der christlichen oder wo immer sie auch stehen sollten, zugunsten der drei stigmatisierten Verlage. Es zeigt das Ausma\u00df an freiwilliger Gleichschaltung in unserem Land, dass daran nicht zu denken ist.<br \/>\n14.10.2017, Ludwig Witzani , AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ein konservativer Autor hat in Deutschland keine Chance<\/strong><br \/>\nDas militante Vorgehen gegen rechtsgerichtete (oder politisch konservative) Verlage d\u00fcrfte lediglich ein Zwischenschritt in einer fortschreitenden Entwicklung sein. Schon seit Jahren hat ein konservativer Autor in Deutschland keine Chance, im Feuilleton gr\u00f6\u00dferer Zeitungen rezensiert zu werden &#8211; schon gar nicht, wenn sich regierungs- oder kirchenkritische T\u00f6ne im Text befinden. Das gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr Belletristik wie f\u00fcr das Sachbuch. Auf diesem Weg wird auch die Gr\u00f6\u00dfe der Leserschaft gesteuert und jede Chance auf einen Literatur\/Kulturpreis zunichte gemacht. M\u00f6glicherweise wird diese Entwicklung irgendwann wieder bei B\u00fccherverbrennungen enden. (\u201cDeine B\u00fccher sollte man verbrennen\u201d, habe ich schon zu h\u00f6ren bekommen. Solches Gedankengut ist noch nicht verschwunden und wird von Gr\u00fcnlinks sicher aktiviert werden.)<br \/>\n14.10.2017, Kari K\u00f6ster-L\u00f6sche, AO<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Das Vernichten von B\u00fcchern &#8230;<\/strong><br \/>\nIch f\u00fcr meinen Teil finde es ersch\u00fctternd und bezeichnend f\u00fcr den Zeitgeist, was dort gerade in Frankfurt auf der Buchmesse inszeniert wird: Schamlos bedienen sich all die moralisch aalglatten \u00dcberlegenen genau der Methoden, welche doch eigentlich gerade historisch denen zugeschrieben werden, gegen welche sie zum Einsatz kommen: Das Vernichten von B\u00fcchern &#8211; ob durch Verbrennen, Entwenden oder Vermutzen mit Zahnpaste und Kaffeesatz zeigt deutlich, welchen Geistes die T\u00e4ter und die Anstifter sind. Das bekannte und Ignazio Silone zugeschriebene Zitat \u201cWenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: \u2039Ich bin der Faschismus\u203a. Nein, er wird sagen: \u2039Ich bin der Antifaschismus\u203a\u201d beweist einmal mehr seine prophetische Weitsicht. All die widerlichen Repressionsinstrumente gegen Andersdenkende haben ihre neuen Entsprechungen gefunden: Amadeu-Antonio-Stifung, Antifa und Politiker wie Peter Feldmann oder Ralf Stegner, welche offen im Namen des \u2018Kampfs gegen Rechts\u2019 zur Gewalt aufrufen &#8211; und geh\u00f6rt werden! Die Geschichte in Deutschland wiederholt sich &#8211; nur diesmal mit ver\u00e4nderten Vorzeichen.<br \/>\n13.10.2017, Rene Gator, AO<\/p>\n<p><strong>Schmierentheater auf der Buchmesse &#8211; gegen Antaios Verlag<\/strong><br \/>\nNein, sagt Matthias Quent, f\u00fcr den Stand im Zentrum der Frankfurter Buchmesse, Halle 3, da, wo sich die deutschen Verlage tummeln, h\u00e4tten sie keine Miete zahlen m\u00fcssen. Sie h\u00e4tten sich nicht einmal um die Teilnahme an der B\u00fccherschau beworben. Wieso auch, hat doch die Amadeu Antonio Stiftung nichts anzubieten, womit der Buchhandel Gesch\u00e4fte machen k\u00f6nnte. Der Verein ist kein Verlag, er geh\u00f6rt nicht zur Fachschaft. Aber nat\u00fcrlich wollte die Stiftung auch nicht kneifen, als sie von der Buchmesse und dem B\u00f6rsenverein eingeladen wurde, auf der Welt gr\u00f6\u00dften B\u00fccherschau kostenfrei in Stellung zu gehen. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.<br \/>\nDen Standort, auf dem sie die Stiftung sehen wollte, hatte die Messeleitung mit strategischem Kalk\u00fcl gew\u00e4hlt: leicht diagonal versetzt gegen\u00fcber der Koje des Antaios Verlages. Ein idealer Horchposten. \u00dcber den schmalen Gang hinweg kann man leicht mitbekommen, was auf der anderen Seite vor sich geht, wer da Halt macht, wom\u00f6glich f\u00fcr ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch mit dem Verleger G\u00f6tz Kubitschek, einem \u201erechtsradikalen Publizisten\u201c, wie die FAZ schreibt. Sein Haus, das unter anderem <a title=\"Sieferle\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/sieferle\/\">Rolf Peter Sieferles Buch \u201eFinis Germania\u201c<\/a> \u00fcber 20.000 Mal verkaufen konnte, gilt vielen als das Flaggschiff jener \u201erechten Verlage\u201c, \u00fcber deren Zulassung zur Messe die Gremien lange diskutierten. Dass sie schlie\u00dflich das Selbstverst\u00e4ndliche taten, in dem sie sich gegen die Ausgrenzung entschieden, lie\u00dfe sich als ein Sieg der Vernunft verbuchen, w\u00e4ren B\u00f6rsenverein und Messeleitung nicht die ersten gewesen, die gleich am Er\u00f6ffnungstag mit Transparenten gegen Rassismus und Rechts vor dem Stand aufmarschierten, wohl gemerkt vor einem Messestand, den sie dem Antaios Verlag zuvor f\u00fcr gut 8.000 Euro vermietet hatten.<br \/>\nWeil davon zun\u00e4chst niemand Notiz nehmen wollte, sei der Umzug noch ein zweites Mal durch die Halle zu seinem Stand gezogen, berichtet G\u00f6tz Kubitschek. Dabei habe er im Vorfeld durchaus den Eindruck gehabt, \u201edass die Buchmesse einen aktiven Umgang mit uns plant\u201c. Die Verhandlungen \u00fcber die Anmietung der Ausstellungsfl\u00e4che seien \u201ev\u00f6llig problemlos, korrekt und h\u00f6flich\u201c verlaufen, \u201eauf den unteren Ebenen\u201c.<br \/>\nDass das eher der Angst vor dem Skandal als dem Respekt vor der Meinungsfreiheit geschuldet war, sollte sich nachher zeigen. Oder weshalb sonst versuchte der B\u00f6rsenverein, dessen Tochtergesellschaft die Buchmesse ist, sich mit einer Protestaktion von der eigenen Courage zu distanzieren, Nachahmer auf den Plan zu rufen, die schlie\u00dflich die Auslagen des Verlages mit Kaffee \u00fcbergossen und mit Farbe bekleckerten? &#8230;<br \/>\nAlles vom 14.10.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schmierentheater_auf_der_buchmesse\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schmierentheater_auf_der_buchmesse<\/a><\/p>\n<p><strong>ZDF strahlt Vahlefeld nicht aus<\/strong><br \/>\nAm 11. Oktober warb das heute-journal auf seiner Internetpr\u00e4senz heute.de bereits mit dem Beitrag (\u201eTrend auf der Buchmesse &#8211; B\u00fccher selbst verlegen\u201c). Eine solche Beitrags-Ank\u00fcndigung wird nur online gestellt, wenn der Beitrag bereits abgenommen wurde und das letzte, was ich wei\u00df, ist: der Redakteur war mit dem Beitrag sehr zufrieden und fand ihn gelungen.<br \/>\nZwar war es im Vorfeld zu Irritationen gekommen, weil mein Buch (<a title=\"Deutschlands Friedfertigkeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutschlands-friedfertigkeit\/\">Markus Vahlefeld: Eben mal kurz die Welt retten<\/a>) unter anderem auch beim Buchversand des Kopp-Verlages erh\u00e4ltlich ist, aber meine Entgegnung, dass auch das neue Buch von Claus Kleber mit dem Titel \u201eRettet die Wahrheit\u201c beim Kopp-<a title=\"Sachbuch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/sachbuch\/\">Buchversand<\/a> erh\u00e4ltlich sei, wurde zumindest zur Kenntnis genommen. Ob auch der Umstand, dass Claus Kleber \u00fcber Kopp zu beziehen ist, Irritationen beim ZDF ausgel\u00f6st hat, vermag ich nicht zu sagen.<br \/>\nIch war also gespannt und freute mich wie ein Kind auf die Ausstrahlung. Das einzige, was jetzt noch passieren konnte, war ein unvorhergesehenes politisches Ereignis, das die Aussendung des Beitrags aus aktuellem Anlass noch vereiteln k\u00f6nnte.<br \/>\nEs gab jedoch kein aktuelles politisches Ereignis von \u00fcberragender Bedeutung. Die Ausstrahlung fand trotzdem nicht statt. Die Begr\u00fcndung kenne ich nicht. Das einzige, das ich wei\u00df: Auf dem Lerchenberg in Mainz haben sie ein Problem mit einem kleinen Buch im Eigenverlag, das sich gut verkauft hat. &#8230;<br \/>\nAlles von Markus Vahlefeld vom 13.10.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/rettet_die_wahrheit\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/rettet_die_wahrheit<\/a><\/p>\n<p><strong>B\u00f6rsenverein gegen sog &#8222;rechte Verlage&#8220; &#8211; Meinungsfreiheit ade<\/strong><\/p>\n<p>Die diesj\u00e4hrige Frankfurter Buchmesse geriet zum Waterloo linker Diskursverweigerer. Seit 25 Jahren ist die JUNGE FREIHEIT auf der Messe pr\u00e4sent. Noch nie hatte es eine derart aufgeheizte Atmosph\u00e4re gegeben wie bei dieser Messe. Woher die Panik? Es hat mit einem sich drehenden politischen Wind zu tun. Trump, Brexit, AfD, das Scheitern der Merkelschen \u201eWillkommens\u201c-Politik. Der eigentlich zur Neutralit\u00e4t verpflichtete B\u00f6rsenverein des Deutschen Buchhandels hatte in einer bislang nicht gekannten alarmistischen Erkl\u00e4rung dazu aufgerufen, \u201eHaltung zu zeigen\u201c gegen\u00fcber \u201erechten\u201c Verlagen. Vorstandsvertreter von Messe und B\u00f6rsenverein, sogar der Oberb\u00fcrgermeister von Frankfurt, liefen mit Pappschildern \u201eGegen Rassismus\u201c durch die G\u00e4nge \u2013 erregten in ihrer Mustersch\u00fclerhaftigkeit jedoch eher Mitleid als Zustimmung.<br \/>\nAnders \u201eHaltung\u201c zeigten kurz darauf Fu\u00dftruppen der linksextremen Antifa, die nachts den Stand des Manuscriptum-Verlages verw\u00fcsteten und mit stupidem Gebr\u00fcll (\u201eNazis raus!\u201c) und Handgreiflichkeiten Lesungen des Antaios-Verlages zu verhindern suchten. Ritualisierte Angriffe, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen und Teil der Exekution linker Diskurshegemonie sind. Auf dem einen Blatt steht ja das theoretische Recht auf Meinungsfreiheit, auf dem anderen die Machtfrage, wer unter Umst\u00e4nden mit Terror verhindert, wer auf die B\u00fchne und an eingeschaltete Mikrophone kommt. Doch diesmal endeten die linken \u00c4chtungsversuche nicht in programmiertem Triumph, sondern in einem \u201ekompletten Desaster\u201c (Tom Kraushaar, Klett-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer). &#8230;<br \/>\nAlles vom 20.10.2017 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.jungeFREIHEIT:DE\">www.jungeFREIHEIT:DE<\/a>\u00a0 , Seite 16<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen &#8218;Ich bin der Faschismus&#8216;. 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